DE69925112T2 - Gefülltes haustierfutter, in dosen abgefüllt - Google Patents

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Nestle SA
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Societe des Produits Nestle SA
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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung betrifft ein Dosen-Haustierfutterprodukt, das zwei oder mehr Teilmengen von unterschiedlichem Aussehen enthält. Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Herstellung des Dosen-Haustierfutterprodukts.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Haustierfutter in Dosen gibt es herkömmlicherweise in zwei Formen; als Fleischmassen und als brockenartige Produkte. Die Fleischmassen sind besonders gut bekannt. Sie werden üblicherweise dadurch hergestellt, dass man ein rohes Fleischmaterial zerkleinert und mit Wasser, Salz, Gewürzen, Umrötungsmitteln, Geliermitteln und erforderlichenfalls Fetten vermischt, um eine Brätmasse zu bilden. Die Brätmasse wird dann erhitzt. Die erhitzte Brätmasse wird dann in Dosen abgefüllt, wo sie, nach einer Wärmebehandlung und einem Abkühlen, eine Fleischmasse bildet.
  • Diese Fleischmassen-Produkte sind populär, da sie leicht herstellbar sind, leicht verdaut werden, für Tiere sehr schmackhaft sind und einfach so formuliert werden können, dass sie die erforderlichen Nährstoffe und Spurenelemente enthalten. Sie liegen jedoch als gleichförmige, homogene Masse vor, der das gestreifte und brockenartige Aussehen von Fleisch fehlt. Das kann für Haustiernahrung ein Nachteil sein, da ein fleischartiges Aussehen die Annahme durch den Verbraucher stark fördern kann.
  • Die brockenartigen Produkte überwinden dieses Problem, da sie formulierte Emulsionen sind, die das Aussehen von Fleisch simulieren. Ein Beispiel für derartige formulierte Emulsionen wird im US-Patent 4 781 939 beschrieben. Die in diesem Patent beschriebene Fleischemulsion wird dadurch hergestellt, dass man aus einer Fleischquelle und Getreideprodukten eine Fleischemulsion bildet. Die viskose Emulsion wird dann durch eine Hochgeschwindigkeits-Emulsionsmühle ge führt, in der die Emulsion sehr rasch auf eine Temperatur im Bereich von 102° bis 118°C erhitzt wird. Die die Emulsionsmühle verlassende Emulsion wird in ein Halterohr eingefüllt, wo das Protein in der Emulsion koaguliert und ein festes Emulsionsprodukt bildet. Dieses feste Emulsionsprodukt wird dann in Brocken geschnitten. Die Brocken sind stark geschichtet und ähneln in ihrem Aussehen und in ihrer Textur natürlichen Fleischbrocken. Ein weiteres Beispiel für diese formulierten Emulsionen ist im US-Patent 5 132 137 offenbart. Alternativ kann die formulierte Emulsion so hergestellt werden, wie im US-Patent 5 567 466 beschrieben wird; d.h. durch Extrudieren der viskosen Emulsion, Kochen des Extrudats in einem Tunnelofen, Kühlen des Extrudats und dann Schneiden des gekühlten Extrudats in Würfel.
  • Es sind ferner Dosen-Haustiernahrungsprodukte bekannt, die eine Kombination der Fleischmassen und der Produkte vom Brocken-Typ darstellen. Diese Produkte werden von einer Matrix der Fleischmasse gebildet, in die statistisch Stücke von formulierten Emulsionsprodukten eingearbeitet sind. Außerdem werden Dosen-Haustierfutterprodukte, die Schichten von unterschiedlichem Aussehen enthalten, in den internationalen Patentanmeldungen WO98/05218 und 98/05219 beschrieben. Die in diesen Patentanmeldungen beschriebenen Produkte sind jedoch für eine Verwendung in größeren Dosen nicht geeignet, bei denen die Höhe der Dose wenigstens so groß ist wie der Durchmesser der Dose.
  • Es besteht daher ein Bedarf nach Dosen-Haustierfutterprodukten, die neue und interessante Erscheinungsformen aufweisen, um das Verbraucherinteresse weiter zu stimulieren.
  • Kurzdarstellung der Erfindung
  • Demgemäß stellt die Erfindung, gemäß einem Aspekt, ein Dosen-Haustierfutterprodukt mit einem oberen Ende und einem unteren Ende bereit, wobei das Produkt umfasst: eine äußere, röhrenartige Phase, die im Wesentlichen fest ist und die sich vom unteren Ende bis zum oberen Ende erstreckt und die eine eßbare Quelle für Kohlenhydrat und Protein einschließt; und eine innere Phase, die sich vom unteren Ende bis zum oberen Ende erstreckt und eine eßbare Quelle von Kohlenhydrat und Protein einschließt, wobei die innere Phase ein Erscheinungsbild aufweist, das sich von dem der äußeren Phase unterscheidet, und sich innerhalb der äußeren Phase erstreckt.
  • Das Haustierfutter hat den Vorteil, dass es das attraktive Aussehen von zwei oder mehr getrennten Phasen von unterschiedlichem Erscheinungsbild aufweist, von denen eine innerhalb der anderen angeordnet ist. Da die Phasen im Wesentlichen getrennt sind, weist das Produkt auch nicht das homogene Erscheinungsbild herkömmlicher Haustierfutterprodukte auf. Ferner ist das Haustierfutter für größere Dosen geeignet, bei denen die Höhe der Dose mindestens so groß ist wie der Durchmesser der Dose.
  • Vorzugsweise ist die äußere Phase eine thermisch gelierte Mischung. Die äußere Phase kann etwa 25 bis etwa 75 Vol.-% des Produkts ausmachen. Die innere Phase ist vorzugsweise ein formuliertes Emulsionsprodukt, das Brocken von Fleisch simuliert. Die innere Phase kann etwa 25 bis etwa 75 Vol.-% des Produkts ausmachen.
  • Die äußere Phase und die innere Phase weisen vorzugsweise jeweils einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 60 bis etwa 85 Gew.-% auf. Es ist besonders bevorzugt, dass die Phasen jeweils einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 70 bis etwa 85 Gew.-% aufweisen.
  • Gemäß einem anderen Aspekt wird durch die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung eines Dosen-Haustierfutterprodukts geschaffen, wobei das Verfahren umfasst:
    Einfüllen einer äußeren Phase, die eine essbare Quelle von Kohlenhydrat und Protein einschließt, in eine Dose;
    Ausbilden einer Bohrung in der äußeren Phase, um eine röhrenartige äußere Phase zu erhalten;
    Einfüllen einer inneren Phase, die eine eßbare Quelle von Kohlenhydrat und Protein einschließt, in die Bohrung der röhrenartigen äußeren Phase; wobei die innere Phase ein Erscheinungsbild aufweist, das sich von dem der äußeren Phase unterscheidet;
    Verschließen der Dose; und
    Wärmebehandlung der verschlossenen Dose.
  • Vorzugsweise weisen die Phasen jeweils eine Viskosität von etwa 1500 cP bis etwa 3500 cP auf, wenn sie in die Dose eingefüllt werden.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt stellt die vorliegende Erfindung ein Dosen-Haustierfutterprodukt mit wenigstens zwei unterschiedlichen Phasen bereit, das eine röhrenartige äußere Phase und eine innere Phase, die sich innerhalb der äußeren Phase ersteckt, umfasst, und das nach dem oben beschriebenen Verfahren hergestellt ist.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Ausführungsformen der Erfindung werden nunmehr lediglich beispielhaft und unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • 1 schematisch einen ersten Schritt eines Füllprozesses illustriert;
  • 2 schematisch einen zweiten Schritt eines Füllprozesses illustriert;
  • 3 eine Dose mit Haustierfutter illustriert, die zwei Phasen enthält; und
  • 4 ein Querschnitt längs einer Linie A-A' von 3 ist.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft ein Dosen-Haustierfutterprodukt, das aus wenigstens zwei unterschiedlichen Phasen hergestellt ist, die eine äußere röhrenartige Phase und eine innere Phase umfassen, die sich innerhalb der äußeren Phase erstreckt. Wenigstens die äußere Phase ist im Wesentlichen fest oder behält wenigstens ihre Form, und jede Phase beinhaltet eine eßbare Quelle von Kohlenhydrat und Protein. Das Haustierfutterprodukt kann als Futter für sowohl Katzen als auch Hunde verwendet werden.
  • Die genaue Zusammensetzung jeder Phase ist nicht kritisch. Die primäre Anforderung an jede Phase besteht darin, dass die Phase eßbar ist; dass sie ausreichend viskose ist, um getrennt zu bleiben, wenn sie mit anderen Phasen in eine Dose eingefüllt wird; und dass sie während der Sterilisation im Wesentlichen getrennt bleibt. Die Phasen sollten ferner so sein, dass das Produkt dann, wenn es sich auf Raumtemperatur befindet, seine Form behält oder im Wesentlichen fest ist.
  • Eine besonders geeignete Zusammensetzung zur Verwendung als eine oder mehrere Phasen ist eine thermisch gelierte Mischung, die beim Abkühlen verfestigt. Thermisch gelierte Mischungen sind besonders zur Verwendung als röhrenartige äußere Phase geeignet. Eine gelierte Fleischmasse ist ein besonders bevorzugtes Beispiel für eine thermisch gelierte Mischung. Die thermisch gelierte Mischung kann dadurch hergestellt werden, dass man ein geeignetes Fleischmaterial zerkleinert, um eine Brätmasse herzustellen. Das Fleischmaterial kann irgendeine geeignete Fleischquelle sein, beispielsweise Muskel- oder Skelettfleisch, Fleisch-Nebenprodukte, Fleischmehle oder eine Mischung aus diesen Quellen. Die Fleischquelle kann von irgendeinem geeigneten Tier, Vogel oder Fisch stammen. Die genaue Zusammensetzung der Fleischquelle kann im Hinblick auf die Kosten und das gewünschte Aroma ausgewählt werden. Geeignete Geliermittel, beispielsweise Stärken und Gummen, wie beispielsweise Kappa-Carrageenan, Johannisbrotkernmehl-Gummi und Xanthan-Gummi, können zu dem Fleischteig zugesetzt werden. Üblicherweise werden nicht mehr als etwa 1 Gew.-% Gummi benötigt.
  • Weitere Zutaten, wie Zucker, Salze, Gewürze, Würzen, Aromatisierungsmittel, Mineralstoffe, Vitamine und dergleichen können ebenfalls zu der Brätmasse zugesetzt werden. Die verwendete Menge an zusätzlichen Zutaten ist vorzugsweise so, dass diese bis zu etwa 0,25 bis 3 Gew.-% der Brätmasse ausmachen.
  • Der Brätmasse kann auch Wasser zugesetzt werden, so dass von etwa 70 bis etwa 85 Gew.-% Feuchtigkeit enthalten sind. Wenn in dem Fleischmaterial ausreichend Feuchtigkeit vorhanden ist, muss kein Wasser zugesetzt werden.
  • Die Brätmasse wird dann auf eine Temperatur erhitzt, die ausreicht, um die Mischung thermisch zu gelieren; beispielsweise auf eine Temperatur von etwa 40°C bis 65°C in einem Kochmischer. Gegebenenfalls kann in die Brätmasse Dampf injiziert werden. Die erhitzte Brätmasse kann gewünschtenfalls emulgiert werden. Die Brätmasse wird dann auf einer Temperatur von etwa 40°C bis etwa 65°C gehalten, bis sie benötigt wird. Auf dieser Stufe weist, in Abhängigkeit von dem Dosenfüllverfahren, die Brätmasse vorzugsweise eine Viskosität im Bereich von etwa 1500 bis etwa 3500 cP auf. Diese Viskositäten können dadurch erhalten werden, dass man die Menge oder die Zusammensetzung des Gummis, den man zu der Brätmasse zusetzt, in geeigneter Weise verändert. Nach der Wärmebehandlung und dem Abkühlen auf Raumtemperatur bildet die Brätmasse eine thermisch gelierte Mischung, die im Wesentlichen fest ist oder wenigstens ihre Form behält.
  • Wenn alle Phasen des Haustierprodukts in Form thermisch gelierter Mischungen vorliegen, können sich die Phasen voneinander anhand ihrer Farbe unterscheiden. Phasen mit unterschiedlichen Farben können dadurch erhalten werden, dass man den Brätmassen geeignete Färbemittel zusetzt. Wenn Phasen unterschiedlicher Farben verwendet werden, sind Färbemittel, die nicht wasserlöslich sind oder die nur schwach wasserlöslich sind, bevorzugt. Geeignete Färbemittel schließen ein Eisenoxide und Titandioxid, obwohl irgenwelche geeigneten Färbemittel verwendet werden können. Die Phasen können sich voneinander auch im Hinblick auf ihre Textur unterscheiden. Phasen unterschiedlicher Textur können dadurch erhalten werden, dass man Brätmassen mit unterschiedlichen Vermahlungen von Fleisch, Gummen oder anderen Texturiermitteln verwendet.
  • Eine andere geeignete Phase können feste Nahrungsmittelstücke in einer dicken Soße oder einem Gel sein; insbesondere Fleischstücke in einer dicken Soße oder einem Gel. Die Mischung von festen Nahrungsmittelstücken in einer dicken Soße kann dadurch erhalten werden, dass man einfach feste Fleischstücke oder ein anderes Material oder beide und eine dicke Soße miteinander vermischt. Das Fleischmaterial kann irgendeine geeignete Fleischquelle sein, wie oben beschrieben wurde. Das Fleischmaterial kann in Form von Stücken vorliegen, oder kann in Form von Flocken vorliegen. Wenn jedoch ein Fleischmaterial verwendet wird, ist es bevorzugt, wenn die festen Nahrungsmittelstück ein formuliertes Emulsionsprodukt sind. Feste Stücke eines anderen Materials können auch verwendet werden; wie beispielsweise Reiskörner, Teigwaren oder Nudeln, Gemüsestücke und dergleichen.
  • Wenn ein formuliertes Emulsionsprodukt verwendet wird, kann dieses nach irgendeinem geeigneten Verfahren hergestellt werden, beispielsweise nach den Verfahren, die beschrieben werden in den US-Patenten 4 781 939, 5 132 137 und 5 567 466 und in PCT-Anmeldung WO97/02760; deren Offenbarung wird hiermit durch Bezugnahme in die vorliegende Beschreibung aufgenommen. Bei diesen Prozeduren wird ein Fleischmaterial in eine Brätmasse überführt, üblicherweise durch Mahlen und dann Emulgieren von Blöcken von Fleischmaterial. Das Fleischmaterial kann vor dem Mahlen geeigneterweise in Form von gefrorenen Blöcken vorliegen. Die Emulgierung kann in irgendeiner geeigneten Ausrüstung durchgeführt werden.
  • Üblicherweise wird eine Proteinquelle zu der Emulsion zugesetzt, um die Emulsionsstabilität und das Abbinden zu verbessern. Die Proteinquelle kann eine pflanzliche oder tierische Proteinquelle sein; beispielsweise Weizenkleber, Sojamehl, Soja-Proteinkonzentrate, Soja-Proteinisolate, Eiproteine, Molke, Casein usw.. Soweit gewünscht oder nötig, können der Emulsion Fette zugesetzt werden. Soweit sie zugesetzt werden, können die Fette irgendwelche geeigneten tierischen Fette sein; beispielsweise Talg, oder sie können Pflanzenfette sein. Zusätzliche Zutaten wie Zucker, Salze, Gewürze, Würzen, Aromatisierungsmittel, Mineralstoffe, Vitamine und dergleichen können ebenfalls zu der Emulsion zugesetzt werden.
  • Es kann auch Wasser zugesetzt werden, um in der Emul sion von etwa 45 bis 80 Gew.-% Feuchtigkeit zu erhalten. Wenn ausreichend Feuchtigkeit in dem Fleischmaterial vorhanden ist, muss Wasser nicht zugesetzt werden.
  • Die Emulsion kann dann in einer geeigneten Ausrüstung, wie beispielsweise einer Emulsionsmühle oder einem Extruder, verarbeitet werden.
  • Wenn eine Emulsionsmühle verwendet wird, wird die Emulsion einem raschen mechanischen Erhitzen und Scheren unterworfen. Es kann irgendeine geeignete Emulsionsmühle verwendet werden, beispielsweise die Emulsionsmühle, die im US-Patent 5 132 137 beschrieben wird. Andere geeignete Emulsionsmühlen sind kommerziell erhältlich unter dem Handelsnamen Trigonal und können erhalten werden von der Siefer Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, Bahnhofstraße 114, Postfach 101008, Velbert 1, Deutschland. Die Temperatur der Emulsion wird in der Emulsionsmühle innerhalb einiger weniger Sekunden auf die gewünschte Koagulationstemperatur erhöht. Beispielsweise kann die Temperatur von etwa 100°C auf etwa 120°C erhöht werden. Die erhitzte Emulsion, die die Emulsionsmühle verläßt, wird dann in ein Halterohr überführt. In dem Halterohr koaguliert die erhitze Emulsion, während sie sich langsam entlang des Halterohres bewegt. Die Verweilzeit der erhizten Emulsion in dem Halterohr reicht aus, dass die Emulsion zu einem festen Emulsionsprodukt koaguliert ist, bis es den Ausgang des Halterohres erreicht.
  • Wenn ein Extruder verwendet wird, kann die Emulsion durch eine Öffnung gedrückt werden, um der Emulsion eine gewünschte Form zu verleihen; beispielsweise mit einem ovalen, quadratischen oder rechteckigen Querschnitt. Das Extrudat kann dann in einem geeigneten kontinuierlichen Kochsystem gekocht werden; beispielsweise in einem Tunnelofen unter Verwendung von Heißluft, Dampf oder Mischungen aus Heißluft und Dampf, oder mit Mikrowellen als Erhitzungsmedium. Die Kerntemperatur des Extrudats wird soweit erhöht, dass das Extrudat einer thermischen Gelierung unterliegt. Beispielsweise kann die Kerntemperatur auf etwa 80°C bis etwa 95°C erhöht werden. Das gelierte Extrudat kann dann in Stücke geschnitten werden, und die Stücke können abgekühlt werden, um ein festes Emulsionsprodukt zu bilden. Das Abkühlen kann durch Aufsprühen von Wasser auf die Stücke erfolgen. Alternativ können andere Kühlmedien verwendet werden.
  • Das feste Emulsionsprodukt, das das Halterohr oder den Kühler verläßt, wird dann einer Schneidvorrichtung zugeführt, wo es in Brocken einer Größe geschnitten wird, die für eine Verwendung in einem Haustierfutter geeignet ist. Die Brocken können gewünschtenfalls einer Flockenbildung unterzogen werden.
  • Wenn eine dicke Soße mit den festen Nahrungsmittelstücken verwendet wird, kann diese aus Wasser, Stärke oder Gummen und geeigneten Aromatisierungsmitteln hergestellt werden. Die dicke Soße umfasst vorzugsweise etwa 20 bis etwa 80 Gew.-% der Mischung aus festen Stücken und dicker Soße. Die verwendete Menge an Stärke oder Gummi reicht vorzugsweise aus, um eine Phase mit einer Viskosität von etwa 1500 bis etwa 3500 cP zu erzeugen. Um diese Viskosität zu erreichen, können bis zu etwa 6 Gew.-% Stärke verwendet werden. Geeignete Gummen sind Kappa-Carrageenan, Johannisbrotkernmehl-Gummi, Guar-Gummi und Xanthan-Gummi.
  • Wenn zusammen mit den festen Nahrungsmittelstücken ein Gel verwendet wird, kann dieses aus einem geeigneten Geliermittel, Wasser und geeigneten Aromatisierungsmitteln hergestellt werden. Das Gel bildet vorzugsweise etwa 20 bis etwa 80 Gew.-% der Mischung aus festen Stücken und dicker Soße. Geeignete Geliermittel sind Proteine wie Gelatine; Gummen wie Alginate, Kappa-Carrageenan, Johannisbrotkernmehl-Gummi, Guar-Gummi und Xanthan-Gummi und dergleichen. Die Phase weist vor dem Abkühlen vorzugsweise eine Viskosität von etwa 1500 cP bis etwa 3500 cP auf. Das Gel oder Aspik kann so hergestellt werden, wie üblich ist.
  • Als eine weitere Alternative kann eine Phase in der Form eines im wesentlichen festen Lebensmittels aus Reis oder Nudeln oder beiden bestehen. In diesem Falle bilden der Reis oder die Nudeln beim Abkühlen eine im Wesentlichen feste Phase. Gewünschtenfalls können geeignete Gelier- oder Verdickungsmittel, beispielsweise Gummen wie Kappa-Carrageenan, Johannisbrotkernmehl-Gummi und Xanthan-Gummi zu dem Reis oder den Nudeln zugesetzt werden. Üblicherweise werden nicht mehr als etwa 1 Gew.-% an Gelier- oder Verdickungsmittel benötigt. Zusätzliche Zutaten wie Zucker, Salze, Gewürze, Würzen, Aromatisierungsmittel, Mineralstoffe, Vitamine und dergleichen können dem Reis oder den Nudeln ebenfalls zugesetzt werden.
  • Die unterschiedlichen Phasen haben unmittelbar vor dem Abfüllen vorzugsweise ähnliche Viskositäten. Die Viskositäten liegen vorzugsweise im Bereich von 1500 cP bis 3500 cP und unterscheiden sich bis zu 30% voneinander.
  • Wie am besten in 1 gezeigt ist, wird die äußere Phase 10 in einer geeigneten Füllaparatur (nicht gezeigt) in Dosen 12 gefüllt. Geeignete Füllapparaturen sind kommerziell erhältlich. Es wird eine ausreichende Menge der äußeren Phase 10 in die Dose 12 gefüllt, so dass dann, wenn die innere Phase in die Dose 12 gefüllt wird, das gemeinsame Volumen aus innerer Phase und äußerer Phase 10 die Dose 12 füllt.
  • Nachdem die äußere Phase 10 in die Dose 12 gefüllt wurde, wird die Dose 12 unter eine langgestreckte Einfülldüse 14 transportiert. Das ist am besten in 2 gezeigt. In Abhängigkeit von der verwendeten Fülleinrichtung wird entweder die Dose 12 angehoben oder die Einfülldüse 14 abgesenkt, so dass sich die Einfülldüse 14 in der Dose 12 im Wesentlichen bis zur Basis 16 der Dose erstreckt. Die Einfülldüse 14 verdrängt die äußere Phase 10 aus dem Zentrum der Dose 12 und führt dazu, dass diese an den Seiten der Dose 12 aufsteigt. Auf diese Weise nimmt die äußere Phase 10 die Form eines Rohrs innerhalb der Dose 12 an. Bis zu diesem Punkt sollte die äußere Phase 10 auf einer Temperatur oder unter Bedingungen gehalten werden, dass ein Gelieren oder Aushärten verhindert wird.
  • Die Einfülldüse 14 wird dann betätigt, um die innere Phase 18 in die Dose 12 abzugeben. Gleichzeitig wird entwe der die Dose 12 abgesenkt oder die Einfülldüse 14 angehoben. Auf diese Weise wird die innere Phase 18 in die Bohrung abgegeben, die durch die äußere Phase 10 gebildet wird. Wenn die Einfülldüse 14 die obere Oberfläche 20 der äußeren Phase 10 erreicht, wird die Einfülldüse desaktiviert, um den Füllvorgang zu beenden. Die Dose 12 wird dann für eine Weiterverarbeitung abtransportiert.
  • Das erhaltene Produkt ist in den 3 und 4 gezeigt. Die Dose 12 enthält eine röhrenartige äußere Phase 10 und eine innere Phase 18, die innerhalb der Bohrung der röhrenförmigen äußeren Phase 10 angeordnet ist. Aufgrund der viskosen Natur der Phasen 10, 18 bildet sich zwischen den Phasen 10, 18 eine im Wesentlichen kontinuierliche Grenzfläche 22. Die äußere Phase 10 kann etwa 25 bis etwa 75 Vol.-% des Produkts bilden, während die innere Phase 18 von etwa 25 bis etwa 75 Vol.-% des Produkts ausmachen kann. Vorzugsweise bildet die innere Phase 18 etwa 30 bis etwa 70 Vol.-% des Produkts. Die äußere Phase 10 und die innere Phase 18 weisen vorzugsweise jeweils einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 70 bis etwa 85 Gew.-% auf.
  • Die Dose 12 wird dann auf übliche Weise in einer geeigneten Falzmaschine (nicht gezeigt) verschlossen. Die Dosen werden dann unter Bedingungen wärmebehandelt, die ausreichen, um auf übliche Weise eine kommerzielle Sterilisation zu bewirken. Typischerweise werden die Dosen bei einer Temperatur von etwa 115°C bis etwa 135°C für etwa 30 bis 100 min wärmebehandelt.
  • Die Dosen 12, die nach dem Verfahren hergestellt wurden, enthalten ein im Wesentlichen festes Haustierfutterprodukt, das eine röhrenartige äußere Phase und eine innere Phase umfasst, die sich innerhalb der äußeren Phase erstreckt. Das in 4 illustrierte Produkt ist aus einer röhrenartigen äußeren Phase 10 zusammengesetzt, die in Form einer gelierten Fleischmasse vorliegt, während die innere Phase 18 aus Brocken eines formulierten Emulsionsprodukts in einer dicken Soße besteht. Die Phasen 10, 18 sind klar und unterschiedlich, und das Produkt ist visuell attraktiv, wenn es einmal aus der Dose 12 entfernt ist. Wie oben beschrieben, können natürlich auch andere innere Phasen 18 verwendet werden.
  • Die in dem Verfahren verwendeten Dosen 12 können irgendwelche geeigneten Dosen irgendeiner geeigneten Größe sein. Vorzugsweise sind die Dosen 12 jedoch von einer Größe, bei der der Durchmesser der Dose 12 geringer ist als die Höhe der Dose 12. Beispielsweise kann der Durchmesser der Dosen etwa 73 mm betragen, und die Höhe der Dosen kann etwa 110 mm betragen.
  • Es versteht sich, dass zahlreiche Modifikationen zu den oben beschriebenen Ausführungsformen möglich sind, ohne dass man den Bereich der Erfindung verläßt. So ist es beispielsweise nicht nötig, die Dosen in zwei Stufen zu befüllen.
  • Stattdessen können die Dosen in einem einzigen Schritt befällt werden, indem man eine Düse verwendet, die in der Lage ist, gleichzeitig zwei Phasen in die Dose abzugeben, eine um die andere. Eine derartige Düse kann von einem Paar koaxialer Rohre gebildet werden.
  • Es ist ferner nicht nötig, dass die innere Phase eine im Wesentlichen zylindrische Form aufweist, wie in den 3 und 4 gezeigt ist. Beispielsweise kann die innere Phase 18 auch die Form eines Kegelstumpfes aufweisen.
  • Zur weiteren Illustration werden nunmehr spezifische Beispiele angegeben. In den Beispielen erfolgen alle Prozentangaben in Gewicht, es sei denn, es ist etwas anderes angegeben.
  • Beispiel 1
  • i) Äußere Phase:
  • Aus etwa 53% einer gemahlenen Fleischmischung aus Geflügelskeletten, Schweinelungen und Rinderleber, etwa 2,5% Färbemitteln, Vitaminen und anorganischen Salzen, etwa 44% Wasser und Dampf und etwa 0,5% eines Gummis wird eine thermisch gelierte Mischung in Form einer Fleischmasse hergestellt. Die gemahlene Mischung aus Fleisch, Färbemitteln, Vitaminen, Wasser und Dampf wird emulgiert, gemischt und bei etwa 57°C gekocht. Die Salze und die Geliermittel werden anschließend zu dem Brät zugesetzt.
  • ii) Innere Phase
  • Aus einer gemahlenen Fleischmischung aus etwa 73% Geflügelskeletten, Schweinelungen und Rinderleber, etwa 16% Weizenmehl, etwa 2% pulverförmigem Rinderplasma, etwa 6,8% Wasser und etwa 2,2% von Färbemitteln, Vitaminen und anorganischen Salzen wird eine Mischung hergestellt. Die Zutaten werden bei 12°C in einem Doppelgitteremulgator emulgiert und zu einer Formgebungsöffnung gepumpt, um ein Extrudat mit einem rechteckigen Querschnitt einer Größe von etwa 5×10 mm zu erzeugen. Das Extrudat wird dann in einem Tunnelofen gekocht, der bei einer Temperatur von etwa 100°C betrieben wird, damit die Kerntemperatur des Extrudats eine Temperatur von etwa 90°C erreicht.
  • Das gekochte Extrudat, das den Tunnelofen verläßt, wird in Stücke einer Länge von 70 mm geschnitten. Die Stücke werden dann unter Verwendung von Wasser auf etwa 30°C abgekühlt. Die gekühlten Stücke werden in Würfel einer Größe von etwa 7 mm geschnitten, um Brocken einer formulierten Fleischemulsion zu bilden.
  • Eine Soße wird aus etwa 98% Wasser, etwa 1% Färbemitteln und etwa 1% Guar-Gummi hergestellt. Die Soße wird mit den Brocken in einem Gewichtsverhältnis von etwa 55:45 kombiniert.
  • iii) Abfüllen
  • Die äußere Phase wird in verzinkten Dosen mit einem Durchmesser von 73 mm und einer Höhe von 110 mm in einer Standard-Abfüllapparatur befällt. Die äußere Phase bildet etwa 60% des Volumens einer jeden Dose. Die Dosen werden dann unter einer Einfülldüse transportiert, wie in 2 gezeigt ist. Wenn eine Dose jeweils eine Position unterhalb der Einfülldüse erreicht, wird sie angehoben, so dass sich die Einfülldüse im Wesentlichen bis zum Boden der Dose erstreckt. Ein Kolben, der mit der Düse zusammenarbeitet, wird aktiviert, und die innere Phase wird längs der zentralen Achse der Dose abgegeben. Während die Abgabe anhält, wird die Dose von der Einfülldüse weg abgesenkt, so dass sich die innere Phase entlang der zentralen Achse erstreckt. Wenn sie einmal abgefüllt ist, bildet die innere Phase etwa 40% des Volumens der Dose.
  • Die Dosen werden dann verschlossen, gefalzt, bei etwa 125°C für etwa 40 Minuten wärmebehandelt und gekühlt. Nach dem Kühlen wird eine Dose geöffnet und auf eine Platte gestürzt. Das Produkt weist zwei klar definierte unterschiedliche Phasen auf, eine innerhalb der anderen. Das Produkt hat ein attraktives Aussehen. Das Produkt wird entlang einer Mittellinie in zwei Stücke geschnitten, und jede Hälfte behält ihre Form.
  • Beispiel 2
  • Das Verfahren von Beispiel 1 wird wiederholt, außer dass die innere Phase dadurch hergestellt wird, dass man einen vorgekochten Reis mit etwas Wasser und weniger als 1 Gew.-% einer Gummimischung vermischt, die Johannisbrotkernmehl-Gummi, Kappa-Carrageenan und Guar-Gummi behinhaltet. Die Reismischung wird auf etwa 60°C gehalten, bis sie in die Dosen abgefüllt wird.
  • Nach dem Kühlen wird eine Dose geöffnet und auf eine Platte gestürzt. Das Produkt weist zwei klar definierte unterschiedlilche Phasen auf; eine innerhalb der anderen. Das Produkt weist ein attraktives Aussehen auf. Das Produkt wird längs seiner Mittellinie in zwei Stücke geschnitten, und jede Hälfte behält ihre Form.
  • Beispiel 3
  • Das Verfahren von Beispiel 1 wird wiederholt, außer dass die innere Phase aus Flocken einer formulierten Fleischemulsion, die gemäß US-Patent 4 781 939 hergestellt wurde, in einer Aspiklösung hergestellt wird. Die Aspikmischung wird auf etwa 60°C gehalten, bis sie in die Dosen eingefüllt wird.
  • Nach dem Kühlen wird eine Dose geöffnet und auf eine Platte gestürzt. Das Produkt weist zwei klar definierte unterschiedliche Phasen auf; eine innerhalb der anderen. Das Produkt weist ein attraktives Aussehen auf. Das Produkt wird entlang seiner Mittellinie in zwei Stücke geschnitten, und jede Hälfte behält ihre Form.

Claims (18)

  1. Dosen-Haustierfutterprodukt mit einem oberen Ende und einem unteren Ende, wobei das Produkt umfaßt: eine äußere, röhrenartige Phase, die im wesentlichen fest ist und die sich vom unteren Ende bis zum oberen Ende erstreckt und eine eßbare Quelle für Kohlenhydrat und Protein einschließt; und eine innere Phase, die sich vom unteren Ende bis zum oberen Ende erstreckt und eine eßbare Quelle von Kohlenhydrat und Protein einschließt, wobei die innere Phase ein Erscheinungsbild aufweist, das sich von dem der äußeren Phase unterscheidet, und die sich innerhalb der äußeren Phase erstreckt.
  2. Produkt nach Anspruch 1, wobei die äußere Phase eine thermischgelierte Mischung ist.
  3. Produkt nach Anspruch 1, wobei die innere Phase Brocken eines formulierten Emulsionsprodukt in einer Sauce umfaßt.
  4. Produkt nach Anspruch 1, wobei die äußere Phase etwa 25 bis etwa 75 Volumenprozent des Produkts ausmacht und die innere Phase etwa 25 bis etwa 75 Volumenprozent des Produkts ausmacht.
  5. Produkt nach Anspruch 1, wobei das Produkt eine Höhe aufweist, die wenigstens so groß ist wie sein Durchmesser.
  6. Produkt nach Anspruch 1, wobei die Phasen jeweils einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 70 bis etwa 85 Gewichtsprozent aufweisen.
  7. Dosen-Haustierfutterprodukt mit einem oberen Ende und einem unteren Ende, wobei das Produkt umfaßt: eine äußere röhrenartige Phase, die sich von dem unteren Ende bis zu dem oberen Ende erstreckt und eine im wesentlichen feste, thermisch gelierte Mischung aus Kohlenhydrat und Protein einschließt; und eine innere Phase, die sich vom unteren Ende bis zum oberen Ende erstreckt und in Form von Brocken eines formulierten Emulsionsprodukts in einer Sauce vorliegt; wobei die innere Phase ein Erscheinungsbild aufweist, das sich von dem der äußeren Phase unterscheidet und sich innerhalb der äußeren Phase erstreckt.
  8. Produkt nach Anspruch 7, wobei die äußere Phase etwa 25 bis etwa 75 Volumenprozent des Produkts ausmacht und die innere Phase etwa 25 bis etwa 75 Volumenprozent des Produkts ausmacht.
  9. Produkt nach Anspruch 7, wobei das Produkt eine Höhe aufweist, die wenigstens so groß ist wie sein Durchmesser.
  10. Produkt nach Anspruch 7, wobei die Phasen jeweils einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 70 bis etwa 85 Gewichtsprozent aufweist.
  11. Dosen-Haustierfutterprodukt mit einem oberen Ende und einem unteren Ende, wobei das Produkt umfaßt: eine äußere röhrenartige Phase, die im wesentlichen fest ist und die sich von dem unteren Ende bis zu dem oberen Ende erstreckt und eine eßbare Quelle von Kohlenhydrat und Protein einschließt; und eine innere Phase, die sich vom unteren Ende bis zum oberen Ende erstreckt und eine eßbare Quelle von Kohlenhydrat und Protein einschließt; wobei die innere Phase ein Erscheinungsbild aufweist, das sich von der äußeren Phase unterscheidet; wobei das Produkt nach einem Verfahren hergestellt wird, das umfaßt: Einfüllen der äußeren Phase in eine Dose, wobei die äußere Phase eine Viskosität im Bereich von etwa 1500 bis etwa 3500 cP aufweist; Ausbilden einer Bohrung in der äußeren Phase, um eine röhrenartige äußere Phase zu erhalten; Einfüllen der inneren Phase in die Bohrung der röhrenartigen äußeren Phase; Verschließen der Dose; und Wärmebehandlung der verschlossenen Dose.
  12. Produkt nach Anspruch 11, wobei die äußere Phase eine thermisch gelierte Mischung ist.
  13. Produkt nach Anspruch 11, wobei die innere Phase Brocken eines formulierten Emulsionsprodukt in einer Sauce umfaßt.
  14. Produkt nach Anspruch 11, wobei die äußere Phase etwa 25 bis etwa 75 Volumenprozent des Produkts ausmacht und die innere Phase etwa 25 bis etwa 75 Volumenprozent des Produkts ausmacht.
  15. Produkt nach Anspruch 11, wobei das Produkt eine Höhe aufweist, die wenigstens so groß ist wie sein Durchmesser.
  16. Produkt nach Anspruch 11, wobei die Phasen jeweils einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 70 bis etwa 85 Gewichtsprozent aufweisen.
  17. Verfahren zur Herstellung eines Dosen-Haustierfutterprodukts, wobei das Verfahren umfaßt: Einfüllen einer äußeren Phase, die eine eßbare Quelle von Kohlenhydrat und Protein einschließt, in eine Dose, wobei die äußere Phase eine Viskosität im Bereich von etwa 1500 bis etwa 3500 cP aufweist; Ausbilden einer Bohrung in der äußeren Phase, um eine röhrenartige äußere Phase zu erhalten; Einfüllen einer inneren Phase, die eine eßbare Quelle von Kohlenhydrat und Protein einschließt, in die Bohrung der röhrenartigen äußeren Phase, wobei die innere Phase ein Erscheinungsbild aufweist, das sich von dem der äußeren Phase unterscheidet; Verschließen der Dose; und Wärmebehandeln der verschlossenen Dose.
  18. Verfahren nach Anspruch 17, wobei die innere Phase beim Einfüllen eine Viskosität von etwa 1500 cP bis etwa 3500 cP aufweist.
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