DE698402C - Spindel fuer Spinn- und Zwirnmaschinen - Google Patents
Spindel fuer Spinn- und ZwirnmaschinenInfo
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- DE698402C DE698402C DE1938N0042620 DEN0042620D DE698402C DE 698402 C DE698402 C DE 698402C DE 1938N0042620 DE1938N0042620 DE 1938N0042620 DE N0042620 D DEN0042620 D DE N0042620D DE 698402 C DE698402 C DE 698402C
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- Germany
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- spindle
- spinning
- ring
- twisting machines
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Links
- 238000009987 spinning Methods 0.000 title claims description 7
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H7/00—Spinning or twisting arrangements
- D01H7/02—Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
- D01H7/04—Spindles
- D01H7/18—Arrangements on spindles for suppressing yarn balloons
Landscapes
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- Textile Engineering (AREA)
- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
Description
- Spindel für Spinn- und Zwirnmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Spindel für Spinn- und Zwirnmaschinen mit am oberen Spindelende vorgesehenen Fadenmitnehmern, durch die bewirkt wird, daß im. Betriebszustand der Faden keinen freien Fadenballon bildet, sondern sich in schraubenförmigen Windungen um. das obere Spindelende legt.
- Bei Spinnspindeln -dieser Art ist es bekannt, die Fadenmitnehmer in abnehmbar auf der Spinnspindel angeordneten Aufsatzstücken anzubringen. Die abnehmbaren Mitnehmeraufsatzstücke sind auch bei dünnen Schußspindeln anwendbar, jedoch muß jedesmal beim Aufsetzen und Abnehmen einer Schußhülse das Aufsatzstück von der Spindel entfernt werden. Auch sind Spinnspindeln bekannt, bei denen am Spindelkopf Fadenmitnehmer fest angeordnet sind, wobei der Durchmesser des Spindelkopfes und des Schaftes kleiner ist als der Innendurchmesser der Hülse, so daß wohl Kettspulenhülsen aufgesteckt oder abgezogen werden können, ohne daß der Spindelkopf abgenommen werden muß; jedoch ist . diese Anordnung für dünne Spinnspindeln, -: wie solche im allgemeinen für Schußhülsen üblich und erwünscht sind, nicht, anwendbar, da in einem solchen Falle die Mitnehmer nicht weit genug nach außen ragen, um den Faden sicher erfassen zu können.
- Diese Nachteile werden durch die Spindel gemäß der Erfindung behoben, indem hier die Mitnehmer durch einen auf der `=Stirnfläche des oberen Spindelendes befestigten aufrecht stehenden Ring oder ringförmigen Körper gebildet sind, dessen quer zur Spindelachse verlaufender Außendurchmesser um. so viel größer als der Durchmesser des , oberen Spindelendes ist, daß Spulenhülsdn, die eine Verformung zulassen, über den Ring herübergeschoben werden können.
- Die neue Bauart kann in einfacher Weise dauerhaft hergestellt werden, wobei die Spin; del mit den Mitnehmern ein einziges festes Ganzes bildet. Die Erfindung eignet sich nicht nur für Anwendung bei Kettspindeln, sondern auch bei dünnen Schußspindeln, und zwar dadurch, daß eine Verformung zulassende Hülsen leicht über den oberhalb der eigentlichen Spindel befindlichen ringförmigen Mitnehmer geschoben werden können.
- Unter Ring oder ringförmigem Körper werden außer kreisförmigen Körpern auch andersgestaltete, gleichwertige Teile verstanden, deren Hauptform ein Kreis, eine Ellipse oder ähnliche regelmäßige Figur ist.
- Auf der Zeichnung ist die Erfindung in zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert. Fig. i ist eine Vorderansicht einer Schußspindel nach der Erfindung.
- Fig. z ist eine entsprechende Seitenansicht des Oberstückes. ` .
- Fig. 3 und ¢ sind entsprechende Darstellungen einer K ettspindel, wobei der Kopf in Fig. ¢ teilweise im Schnitt dargestellt ist.
- In Fig. i und z ist i eine Schußspindel, auf deren Stirnfläche a mittels Kupfer ein Ring 3 festgelötet ist. Dieser Ring ragt seitlich über die Mantelfläche des oberen Spindelteiles hervor, so daß der Ring das ankommende Garn, das zentral oberhalb der Spindel und in einigem Abstand darüber über einen Fadenführer zugeführt wird, fängt und mitnimmt. Trotzdem kann das enge Oberende einer Schußhülse unter geringer zeitweiliger Verformung über den Ringgeschoben werden.
- Der oben beschriebene Grundsatz kann auch bei Kettspindeln, wie in Fig.3 und 4 beispielsweise; dargestellt, Anwendung finden. Auf der Spindel q. ist ein Aufsatzstück 5 aufgeschraubt, dessen Mantelfläche in einer Fläche mit derjenigen des Spindeloberteiles liegt und eine Fortsetzung derselben bildet. 'Auf der Stirnfläche z des Aufsatzstückes ist ein Ring 3 festgelötet, der in diese Stirnfläche eingelassen ist. Durch Verwendung von Kupferlöt oder in anderer Weise kann der Anschluß des Ringes o. dgl. an die Spindel selber derart sein, daß keine Gefahr vorliegt, daß das Garn hängenbleibt. Auch bei der Ausführungsform nach Fig. 3 und q. kann eine Spulenhülse unter geringer zeitweiliger Verformung leicht auf die Spindel aufgeschoben werden.
- Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsformen beschränkt, sondern erstreckt sich auf alle Spinn- oder Zwirnspindeln, bei denen ein ringförmiger Mitnehmer auf der Stirnfläche angeordnet ist, der um so viel über die verlängerte Mantelfläche des oberen Spindelteiles hervorragt, daß Spulenhülsen, die eine Verformung zulassen, über den Ring herübergeschoben werden können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCii Spindel für Spinn- und Zwirnmaschinen mit am, oberen Spindelende vorgesehenen Fadenmitnehmern, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer durch einen auf der Stirnfläche des oberen Spindelendes befestigten aufrecht stehenden Ring (3) oder ringförmigen. Körper gebildet sind, dessen quer zur Spindelachse verlaufender Außendurchmesser um so viel größer als der Durchmesser des oberen Spindelendes ist, daß Spulenhülsen, die eine Verformung zulassen, über den Ring herübergeschoben werden können.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL698402X | 1937-11-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE698402C true DE698402C (de) | 1940-11-28 |
Family
ID=19808953
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1938N0042620 Expired DE698402C (de) | 1937-11-09 | 1938-11-01 | Spindel fuer Spinn- und Zwirnmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE698402C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1131568B (de) * | 1960-02-24 | 1962-06-14 | Bernhard Pross | Spindel mit abgeflachter Spindelspitze fuer ballonloses Spinnen und Zwirnen |
-
1938
- 1938-11-01 DE DE1938N0042620 patent/DE698402C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1131568B (de) * | 1960-02-24 | 1962-06-14 | Bernhard Pross | Spindel mit abgeflachter Spindelspitze fuer ballonloses Spinnen und Zwirnen |
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