DE373733C - Besen- und Schrubberstielbefestigung - Google Patents
Besen- und SchrubberstielbefestigungInfo
- Publication number
- DE373733C DE373733C DER55674D DER0055674D DE373733C DE 373733 C DE373733 C DE 373733C DE R55674 D DER55674 D DE R55674D DE R0055674 D DER0055674 D DE R0055674D DE 373733 C DE373733 C DE 373733C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- broom
- handle
- handle attachment
- flange
- mop handle
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 244000171726 Scotch broom Species 0.000 title 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25G—HANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
- B25G3/00—Attaching handles to the implements
- B25G3/02—Socket, tang, or like fixings
- B25G3/12—Locking and securing devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)
Description
- Besen- und Schrubberstielbefestigung. Im Gebrauch sind bisher Stielbefestigungen für Besen u. dgl. bekannt geworden, bei denen der Stiel in ein konisches Loch im Besenbrett eingetrieben wurde, oder Stielbefesti-;;er mit zwei Sohräul:enhülsen als Lochfutter bzw. Stielkappe: 1-.ei letzteren ist die Befestigung der Stielkappe durch SchrauLen in Anw-endung und hat sich tewährt. Jedoch macht sich bei .diesen Befestigungsarten als Übelstand geltend, daß ein Lösen des Stieles und dadurch ein Ausleiern des Gewindes sehr leicht eintritt. Dieser Nachteil wird erfindungsgemäß dadurch l;eseitigt, daß sowohl die Gewindehülse im Besen als auch die Gewindekapsel am Stiel mit Flanschen versehen sind, von denen sich der Flansch der Lochkapsel über den Lochrand und der Flansch der Stielkapsel im eingeschraubten Zustande auf den Flansch der Lochkapsel legt. Wird nun ein Verbindungselement so angeordnet, daß ein Verschieben der Flansche aufeinander ausgeschlossen ist, so ist die Verbindung des Stieles am Besen eine vollkommene. Beim Erfindungsgegenstand ist die Sicherung der Flansche gegen Lösen durch eine Hakenfeder nussgeführt, welche am Besenbrett befestigt ist und sich mit ihrem Hakenende in zwei an den Flanschen übereinanderliegende Löcher einlegt. Diese Verbindung hat auch den Vorteil, daß die Stielbefestigung bzw. -lösung leicht erfolgen kann, ohne den Stiel bzw. das Brett zu beschädigen.
- In der Zeichnung ist die Stielbefestigung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i einen Schnitt durch .die Befestigung und Abb. 2 die Draufsicht der Abb. i.
- Der Stiel a isst mit einer dünnwandigen Blechkapsel b versehen, welche auf das Stielende aufgeschraubt ist und einen Flansch c
l esitzt mit einer Anzahl auf den Umfang verteilter Löcher d. Ebenso ist in das Loch des Besens- bzw. Schruhkerbrettes e eine Kapsel f eingeschraubt, die ebenfalls einen Flansch g bat, der sich fest auf den Rand des Loches legt. Der Boden der Kapsel g ist außerdem durch Schräubchen h mit dem Brett e verbunden. Stiel und Loch werden, bevor -lie Kapseln ein- bzw. aufgeschraubt werden, mit einer klebrigen Imprägniermasse, wie Pech, Harz, Teer o. dgl., getränkt, wo- durch idie Kapseln sich fest und wasserdicht an die Holzteile anpressen. Der Stiel a wird dann in die Blechkapsel fest eingeschraubt und durch eine am Besenbrett e angebrachte Feder i, welche sich mit ihrem Hakenteil k durch eines der Löcher d und ein an dieser Stelle im Flansch g vorgesehenes Loch schiebt und dadurch ein gegenseitiges Lösen der Blechkapseln verhindert. Sollte trotzdem der Stiel locker werden, so wird die Feder i, an- gehoben, der Stiel entsprechend nachgedreht, und die Feder in .das nächste Loch d einge- schoben.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH-Besen- und Schrubberstielbefestigung mit zwei Schraubenhülsen als Lochfutter bzw. Stielkappe, dadurch gekennzeichnet, daß beide Hülsen (b und f) mit Flanschen (c und g) versehen sind, die sich im eingeschraubten Zustand aufeinanderlegen, wobei der Flansch (c) mit Löchern (d) versehen ist, die auf seinem Umfange verteilt sind, und der feststehende Flansch (g) ein Loch besitzt, so daß eine am Besenbrett (e) vorgesehene Feder (i) mit ihrem Hakenteil (k) durch beide Flansche durchgreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER55674D DE373733C (de) | Besen- und Schrubberstielbefestigung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER55674D DE373733C (de) | Besen- und Schrubberstielbefestigung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE373733C true DE373733C (de) | 1923-04-16 |
Family
ID=7410037
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER55674D Expired DE373733C (de) | Besen- und Schrubberstielbefestigung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE373733C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE741952C (de) * | 1942-04-10 | 1943-11-19 | Gustav Obergfell | Stielbefestigung an Streichbuersten o. dgl. mit einer in das Borstentragholz eingelassenen Innengewindebuechse |
-
0
- DE DER55674D patent/DE373733C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE741952C (de) * | 1942-04-10 | 1943-11-19 | Gustav Obergfell | Stielbefestigung an Streichbuersten o. dgl. mit einer in das Borstentragholz eingelassenen Innengewindebuechse |
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