DE698337C - Luftdurchlaessiges Foerderband fuer die Kautschukf - Google Patents

Luftdurchlaessiges Foerderband fuer die Kautschukf

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DE698337C
DE698337C DE1939M0143807 DEM0143807D DE698337C DE 698337 C DE698337 C DE 698337C DE 1939M0143807 DE1939M0143807 DE 1939M0143807 DE M0143807 D DEM0143807 D DE M0143807D DE 698337 C DE698337 C DE 698337C
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DE
Germany
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conveyor belt
rubber
belt according
wing
air
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Expired
Application number
DE1939M0143807
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Erich Kiefer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GG KIEFER MASCHF
Original Assignee
GG KIEFER MASCHF
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C31/00Handling, e.g. feeding of the material to be shaped, storage of plastics material before moulding; Automation, i.e. automated handling lines in plastics processing plants, e.g. using manipulators or robots
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29BPREPARATION OR PRETREATMENT OF THE MATERIAL TO BE SHAPED; MAKING GRANULES OR PREFORMS; RECOVERY OF PLASTICS OR OTHER CONSTITUENTS OF WASTE MATERIAL CONTAINING PLASTICS
    • B29B15/00Pretreatment of the material to be shaped, not covered by groups B29B7/00 - B29B13/00
    • B29B15/02Pretreatment of the material to be shaped, not covered by groups B29B7/00 - B29B13/00 of crude rubber, gutta-percha, or similar substances
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2021/00Use of unspecified rubbers as moulding material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Robotics (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Luftdurchlässiges Förderband für die Kautschukfelle bei Abbauschränken für Kunstkautschuk Beim oxydativen Abbau von Kunstkautschuk werden die Kautschukfelle auf waagerechte Bänder aufgelegt, auf welchen der Kautschuk mit warmer Luft bleblasen wird.
  • Dabei verändert sich der Kunstkautschuk in der Weise, daß die Oberfläche honigartig kleibrig wird. Dies hat zur Folge, daß der Kautschuk an seiner Auflage anklebt und sich nicht mehr selbständig von ihr lösen kann.
  • Diese Erscheinung erschwert die ununterbrochene Arbeitsweise und macht sich besonders unangenehm bemerkbar, wenn in dem Abbauschrank mehrere Bänder übereinander angeordnet sind. An den Wendestellen der Ein- oder Mehrbandtrockner fällt daher der Kunstkautschuk nicht mehr vom Band ab, sondern wird auf der Unterseite des Bandes hängend zurückbefördert, wenn nicht durch irgendwelche Hilfsmittel eine Ablösung des Kautschuks vom Förderband erfolgt.
  • Die Erfindung versucht nun, diesem Übelstand abzuhelfen. Statt einer durchgehenden Tragfläche des Förderbandes werden in an sich bekannter Weise, wie auf der Zeichnung dargestellt, Teilstücke a für die Förderung verwendet, die durch die Arme b auf den Gliedern c der Förderkette d befestigt sind.
  • An der Wendstelle e wird durch den Arm bs das Teilstück a¹ infolge der Drehung von den übrigen Teilstücken a losgelöst. Es tritt in Punkt f des Teilstückes a¹ eine Erhöhung gegenüber der waagerechten Linie, welche die Gesamtheit der Teilstücke a bilden, ein, wodurch das aufliegende Fell des I(unstkautschuks ietwas hochgehoben und von dem nachfolgenden Teilstücks2 langsam losgelöst wird.
  • Durch dieses Abheben wird ein einwandfreier Ablauf des Kunstkauschukfelles an der Wendstelle e auf lein darunterliegendes Förderband oder zum Auslauf aus dem Trockenschrank ohne zusätzliche Vorrichtungen oder menschliche Hilfe erreicht.
  • Der oxydative Abbau des Kunstkautschuks erfolgt, wle bekannt, durch die durch einen Heißluftstrom zugeführte Wärme. Diese Wärme teilt sich auch des Unterlage mit, auf welcher der Kautschuk aufliegt. Da die Luft ein verhältnismäßig sehr schlechter Wäre leiter ist, dagegen die Metalle größtenteils" sehr gute Wärmeleiter sind, tritt der Abbau an den Aufiagestellen des Kautschuks auf der Unterlage bei den seither üblichen eisernen Drahtgefiechten besonders rasch ein. Dies ist sowohl wegen der Gleichmäßigkeit des Abbaues sowie wegen der Ablosbarkeit des Kautschuks. von der Unterlage unerwünscht.
  • Es hat sich deshalb als vorteilhaft erwiesen, neben der oben beschriebenen technischen Ausbildung des Förderbandes auch hinsichtlich der Wahl der Auflagefläche besondere Vorkehrungen zu treffen. Die Erfahrung hat gezeigt, daß die Ablösbarkeit des abgebauten Kautschuks von dem Förderband um so günstiger ist, je niedriger die Wärmeleitzahl der Auflagefläche des Förderbandes ist. Metalle müssen deshalb von vornherein als ungünstige Auflageflächen ausscheiden, sofern sie nicht mit einem Überzug aus einem schlechten Wärmeleiter versehen werden.
  • Die Ablösharkeit ist außerdem um so besser, je kleiner die Auflagefläche ist. Es ist deshalb ein Wellengitter den üblichen Förderbändern mit gerade durchgehenden Shlußdräthen, die durch Litzen als Webketten untereinander verbunden sind, vorzuziehen.
  • Am besten eignet sich ein Band, das nur punktförmige Auflagen bietet.

Claims (3)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Luftdurchlässiges Förderband für die Kautschufelle bei Abbauschränken für Kunstkautschuk, dadurch gekennzeichnet, daß seine Tragfläche der Länge nach in an den Umführungsstellen auseinanderklaffende Teile (a) unterteilt ist.
  2. 2 Förderband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragflächenteile (a) auf Armen (b) leiner lendlosen Förderkette (d) angeordnet sind.
  3. 3. Förderband nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragflächenteile (a) mit ihrer Mitte entgegengesetzt der Förderrichtung gegenüber der Befestigungsstelle des zugehörigen Armes (b) auf der Förderkette (d) versetzt angeordnet sind.
    4; Förderband nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragflächenteile (a) aus Nichtmetall oder aus Metall mit einem Überzug mit einer Wärmeleitzahl von nicht mehr als 25 WE/qm/m/h hergestellt sind.
    -5. Förderband nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragflächenteile z. B. durch Ausführung als Wellengitter oder mit punktförmigen Auf--lagen mit einzelnen engbegrenzten Auflegestellen für die Kautschukfelle versehen sind, die zusammen nicht mehr als 20% des Tragflächenteiles ausmachen.
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