DE69801232T2 - Vorrichtung zum erlangen des körperlichen gleichgewichts - Google Patents
Vorrichtung zum erlangen des körperlichen gleichgewichtsInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine verbesserte Vorrichtung zum Wiederherstellen des Gleichgewichts des menschlichen Körpers.
- Ein derartiges Wiederherstellen des Gleichgewichts, das als Folge vielfacher Ursachen notwendig ist, bedingt es, Korrektur- und Rehabilitationsmaßnahmen durchzuführen, die als "allgemeine Biomechanik" charakterisiert werden können. Derartige Maßnahmen sind insbesondere bei Blockierungen des Beckengürtels, des Schultergürtels und der gesamten Wirbelsäule notwendig. Sie müssen auch bei der Einsenkung des Kreuzbeins bezüglich der Darmbeine in Folge von unmittelbaren oder durch die tragenden Gliedmaßen oder durch schwerebedingte Mikrotraumatisierungen, die das Altern begleiten und verschlimmern, bedingten Traumatisierungen angewandt werden.
- Außer diesen Maßnahmen der "allgemeinen Biomechanik" empfiehlt es sich ebenso, das Haltungsgleichgewicht des Körpers infolge von Schwindelgefühlen, Operationen und schweren Gleichgewichtsstörungen verschiedenen Ursprungs wieder herstellen zu können sowie die propriozeptiven Schaltungen hinsichtlich der Belastung der Knöchel und Knie vollständig neu programmieren zu können.
- Um eine derartige Wiederherstellung des Gleichgewichts- zu realisieren, werden auch traditionelle abendländische und asiatische natürliche Methoden eingesetzt, mit denen ein gutes Gleichgewicht des menschlichen Skeletts erhalten werden kann, wobei die Methoden auf Beugungen, Streckungen und alternierenden Drehungen von Fuß bis Kopf basieren. Derartige Methoden sind jedoch nur für gesunde Menschen zugänglich, sind demzufolge im wesentlichen präventiv und erfordern eine lange und mühsame praktische Ausübung.
- Außer diesen Methoden ist es bereits seit sehr langer Zeit vorgeschlagen worden, Vorrichtungen zu schaffen, mit denen Rehabilitationsbewegungen automatisch ausgeführt werden können.
- So sind, wie aus der FR-A-2 561 911 hervorgeht, Vorrichtungen vorgeschlagen worden, mit denen das Rückgrat einer Person unter Verwendung ihres Körpergewichts gestreckt werden kann, wobei die in diesem Dokument beschriebene Lösung auf einer Art kippbaren Tisches beruht, mit dem es möglich ist, den Patienten in eine schmerzlindernde Position zu verbringen.
- Mit einer derartigen Lösung können Patienten behandelt werden, deren Intervertebralscheiben eine Kompressionspathologie aufweisen, sowie von Coxarthrose betroffene Hüften gestreckt werden.
- Sie ist jedoch nicht brauchbar in dem Fall, daß es gewünscht ist, auch Drehbewegungen, insbesondere des Beckens, auszuführen. Darüber hinaus ist ein derartiger kippbarer Tisch schwierig zu handhaben und hinsichtlich seiner Anwendung für den Benutzer sehr inkomfortabel.
- Um den Erhalt der Beweglichkeit des Beckens zu gewährleisten, ist es, wie aus der FR-A-2 608 057 hervorgeht, vorgeschlagen worden, einen Sessel zu schaffen, der eine in einer Horizontalebene um eine Vertikalachse schwenkbare Basis aufweist, während die Lehne bezüglich der Basis feststehend ist.
- Eine derartige Anordnung ermöglicht es demnach, eine Verschwenkung des Beckens in einer oder in der anderen Richtung relativ zu dem feststehendem Rumpf hervorzurufen, wobei die Amplitude der Verschwenkung in Abhängigkeit der Behandlung angepaßt werden kann. Darüber hinaus ist es mit einer derartigen Anordnung möglich, die Basis zu immobilisieren und die Gelenke (Knöchel, Knie) durch Verfahren beweglicher Gleitflächen, auf denen sich die Füße des Benutzers abstützen, arbeiten zu lassen.
- Wenn auch eine derartige Einrichtung die Erhaltung der Beweglichkeit des Beckens und der Gelenke gewährleisten kann, ist sie dagegen nicht an eine tatsächliche Wiederherstellung des Gleichgewichts angepaßt, die eine Mobilisierung des Skeletts in den drei Raumebenen in den Koordinaten X, Y und Z voraussetzt.
- Das Schweizer Patent 328 968 beschreibt seinerseits eine Vorrichtung mit zwei Befestigungseinrichtungen für die Füße eines Patienten, wobei die Einrichtungen auf einer um eine mittlere horizontale Position herum bewegliche Platte montiert sind. Eine erste Übertragungseinrichtung teilt der Platte eine Oszillationsbewegung um ihre Achse und eine zweite Einrichtung teilt der Platte eine Oszillationsbewegung in einer Fläche mit, die zumindest näherungsweise in einer Vertikalebene liegt, derart, daß die Platte in eine Bewegung versetzt wird, die die Resultierende der beiden Oszillationsbewegungen ist.
- Eine derartige Vorrichtung kann demnach dem Becken eines Patienten eine gleichzeitig in einer Horizontalebene und einer Vertikalebene überlagerte Oszillationsbewegung mitteilen, wobei die Amplitude der Oszillationen der Platte in der Vertikalebene vor der Benutzung einstellbar ist.
- Überdies ist es nicht möglich, eine tatsächliche Wiederherstellung des Gleichgewichts des Körpers zu erzielen, und außerdem sieht die in diesem Dokument konkret beschriebene Lösung Mittel vor, die mit einer Behandlung der Wiederherstellung des Gleichgewichts des Körpers unvereinbar sind. In der Tat sind die Füße des Patienten mittels "Schuhen" fixiert, wodurch die Knie gefährdet sind, außer, wenn die mitgeteilte Bewegung winzig klein ist. Das Vorhandensein eines Beckengurts blockiert die Kreuzbein-Darmbein-Mobilisierung. Schließlich kann das Korsett zum Halten des Brustkorbes die Atmung behindern und läßt den Oberkörper nicht durch Verdrehung arbeiten. Des weiteren kann mit der Vorrichtung in keinem Fall eine Behandlung in sitzender Position in Betracht gezogen werden.
- Außerhalb des technischen Gebietes der eigentlichen Rehabilitation ist es auch vorgeschlagen worden, insbesondere zum Zweck des sportlichen Trainings, oszillierende Platten zu schaffen, die motorisch angetrieben sind oder nicht, wie insbesondere aus der US-A-2 827 894 und der US-A-4 290 601 hervorgeht, wobei die Oszillationsamplitude vor dem Gebrauch gemäß dem ersten dieser Dokumente eingestellt werden kann und in dem zweiten Dokument voreingestellt ist.
- Auf dem Gebiet des Trainings von Sportlern sind auch Vorrichtungen vorgeschlagen worden, wie aus der US-A-4 313 603 hervorgeht, die eine Plattform aufweisen, auf die der Benutzer steigt, und die eine alternierende Drehbewegung in einer Horizontalebene erhalten kann, wobei die Bewegung durch unmittelbar durch den Benutzer betätigte Mittel erzielt wird.
- Wie bei den vorstehend erörterten Dokumenten können die in den drei letzteren Dokumenten beschriebenen Lösungen ebenfalls nicht eine Mobilisierung des Skeletts in den drei Raumebenen erzielen, was in stehender, sitzender oder anderen Positionen zwingende Bedingungen sind, um eine wirkliche Wiederherstellung des Gleichgewichts des Körpers zu erzielen.
- Nun wurde eine neue Art einer beweglichen Plattform gefunden, und dies ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, auf der der Patient in stehender, sitzender oder einer anderen Position gehalten werden kann, die von einfacher Bauart und leicht zu handhaben ist, die vielseitig ist, mit der nicht nur der Erhalt der Beweglichkeit des Beckens und der Gelenke gewährleistet ist, sondern auch eine tatsächliche Wiederherstellung des Gleichgewichts des Körpers dadurch realisiert werden kann, daß sie eine Mobilisierung in den drei Raumebenen gemäß den Koordinaten X, Y und Z auferlegt, wodurch alternierende und rhythmische, in allen ihren Parametern einstellbare Kompressions- Dekompressionsabfolgen realisiert werden können, wobei mit einer derartigen Vorrichtung Ungleichgewichte des im Becken des menschlichen Körpers befindlichen Schwerpunkts fundamental korrigiert werden können.
- Dieses aufgrund des Mangels an Erhaltung mit dem Alter zunehmende Ungleichgewicht bringt langsame, zögernde Gangarten und dann Stürze mit sich, denen die alternden menschlichen Skelette unterworfen sind.
- Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann auf wirksame Weise die Gesamtheit der Maßnahmen realisiert werden, die eine Wiederherstellung des Gleichgewichts der Gesamtheit des Skeletts vorausgesetzt, nämlich eine Mobilisation der Kreuzbein- Darmbein-Gelenke, der Lendenwirbelsäule und des Brust-Schulter- Hals-Komplexes.
- Dies wird erfindungsgemäß durch eine Mobilisierung der Körperteilschwerpunkte von Personen in den drei Raumebenen gemäß den Koordinaten Z, X und Y sitzend, aufrecht stehend, fast vollständig gebeugt, ... erreicht. Eine derartige Mobilisierung wird durch die Kombination von seitlichen Oszillationen, Verschwenkung in der Diagonalen der Taille, einer alternierenden Drehung des Beckens/Rumpfes und anteroposterioren Oszillationen erzielt.
- Alle diese Muskel-Gelenk-Spiele werden durch einen kontrollierten motorischen Antrieb in den physiologischen Amplituden des Skeletts und ohne jegliches Eingreifen des Patienten automatisch induziert.
- Falls erforderlich, könnte eine aktive Arbeit gegen einen Widerstand zur Verbesserung der Muskeldynamik realisiert werden.
- Diese Vorrichtung ermöglicht außerdem die vollständige propriozeptive Neuprogrammierung der Belastung der Gelenke der Knöchel und der Knie.
- Sie ermöglicht außerdem die vollständige Rehabilitation und Wiedergewinnung der Beweglichkeitsamplituden der Knöchel. Darüber hinaus kann die erfindungsgemäße Vorrichtung unabhängig von der individuellen Morphologie verwendet werden.
- Allgemein ist die erfindungsgemäße Vorrichtung, mit der eine Wiederherstellung des Gleichgewichts des menschlichen Körpers realisiert werden kann, im wesentlichen durch eine bewegliche kreisförmige Plattform gebildet, die dazu dient, die zu behandelnde Person zu tragen, und die eine Oszillationsbewegung erhalten kann, und bei der die Plattform ihre Oszillationsbewegung um eine mittige Lagerstelle herum, wobei diese Bewegung mit einer alternierenden Drehbewegung kombiniert ist, mittels eines einzigen mit Übertragungsmitteln verbundenen Motors ohne Eingreifen des Patienten erhält, und zwar in der Ebene der die Person tragenden Plattform um die zu der Plattform senkrechte und durch ihre Mitte hindurchgehende Geometrieachse, wobei die Amplitude und Geschwindigkeit sowohl der Oszillation als auch der Drehung einstellbar sind und im Laufe des Gebrauchs variieren können, wobei der Vorrichtung Mittel zugeordnet sind, damit die Person auf der Plattform ebenso in aufrecht stehender Position wie in hockender oder sitzender Position gehalten werden kann.
- Die Einstellmöglichkeit erlaubt es einerseits dem Benutzer, sich auf der Plattform zu positionieren, während sie sich in horizontaler Position befindet, und die Amplitude und Geschwindigkeit sowohl der Oszillation als auch der Drehung in Abhängigkeit der durchzuführenden Behandlung anzupassen, wobei diese Faktoren in programmierter Weise im Laufe des Gebrauchs in Abhängigkeit der durchzuführenden Behandlung variieren können. Darüber hinaus ermöglicht es die Hauweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung auch, die Plattform in einer horizontalen Ebene zu verwenden, wobei die Oszillationsbewegung dann wegfällt und nur die Drehbewegung vorhanden ist.
- Gemäß einer Ausgestaltung, mit der eine große Vielfalt von Behandlungen durchgeführt werden kann, sind dieser Basisplattform Mittel zugeordnet, mit denen zumindest die Wirbelsäule des Patienten in einer vertikalen Position auf der beweglichen Plattform gehalten werden kann.
- Des weiteren sind vorteilhafterweise Halte für die Hände vorgesehen, wobei diese Halte bezüglich des Patienten seitlich und/oder ihm gegenüber und/oder über ihm angeordnet sein können und im letzteren Fall eine Zugstange bilden.
- Die Halte für die Hände sind vorzugsweise in der Höhe einstellbar. Darüber hinaus können sie im Falle seitlicher Halte auch eine horizontale hin- und hergehende Verschiebung erhalten.
- Schließlich ist die erfindungsgemäße Vorrichtung vorzugsweise auch Mitteln zugeordnet, die einen Zug in der Achse des Körpers gewährleisten können, wenn dies erforderlich ist, insbesondere, wenn die Person in einer aufrecht stehenden vertikalen Position gehalten ist.
- In einem solchen Fall sind diese Mittel bspw. durch einen feststehenden Pfosten in Galgenform gebildet, der ein durch eine Kinnstütze gebildetes Element trägt, mit dem die Person in einer vertikalen Position gehalten werden kann und dabei ein Zug in der Achse des Körpers gewährleistet wird. In einem solchen Fall ist die Stütze vorteilhafterweise an einem Ende eines Kabels befestigt, das einer einstellbaren Zugkraft unterworfen ist, wobei diese Kraft bspw. mittels eines Gegengewichts ausgeübt wird, das in der vertikalen Haltesäule oder jedem anderen gleichwertigen Mittel laufen kann.
- Dank einer solchen Apparatur ist es demnach möglich, den Patienten auf der Plattform ganz gleich in welcher Konfiguration zu positionieren, sei es im Stehen, hockend oder sogar sitzend.
- Wenn die Person in sitzender Position behandelt wird, wird ein Sitz unmittelbar auf der beweglichen Plattform montiert. In einem solchen Fall weist der Sitz keine Rückenlehne auf und weist die Form einer Basis von der Art eines Schemels auf, auf dem der Patient entweder normal positioniert werden kann, indem er die Beine vor sich gerade ausgestreckt hat, oder indem er die Beine zu beiden Seiten ausstellt, wie wenn er auf einem Sattel positioniert wäre. Eine derartige Basis ist vorzugsweise zu 90º zu jeder Seite in einer Horizontalebene orientierbar und um eine vertikale Achse von oben nach unten neigbar, wobei der Neigungsgrad variabel sein kann, jedoch vorteilhafterweise zwischen 5 und 30º beträgt.
- Die Erfindung und ihre Vorteile können besser anhand des hiernach zum Zwecke der Erläuterung beschriebenen, nicht beschränkenden Ausführungsbeispiels verstanden werden, das in der beigefügten Zeichnung dargestellt ist, in der:
- - Fig. 1 und 2 Ansichten im Aufriß bzw. von oben einer erfindungsgemäß ausgestalteten Vorrichtung sind;
- - Fig. 3 ein Aufriß von oben ist, der die Bauweise einer derartigen Vorrichtung mehr im Detail zeigt;
- - Fig. 4 eine Draufsicht ist, die die Art und Weise zeigt, in der die Steuerung der beweglichen Plattform realisiert ist;
- - Fig. 5 ein Aufriß der Fig. 4 ist, wobei die Plattform in ihrer horizontalen Position dargestellt ist;
- - Fig. 6 eine Ansicht gemäß A in Fig. 4 ist, die die Art und Weise zeigt, in der die Neigung der stützenden Plattform realisiert ist, die ihr ihre Oszillationsbewegung verleiht;
- - Fig. 7 eine Ansicht gemäß B in Fig. 4 ist, die eine Art der Realisierung des Antriebs der hin- und herbewegenden Drehung der stützenden Plattform zeigt;
- - Fig. 8 und 9 Ansichten im Aufriß von der Seite bzw. von oben auf eine erfindungsgemäß ausgestaltete Variante sind.
- In der folgenden Beschreibung wird die Erfindung unter beispielhafter Verwendung der Vorrichtung mit einem in aufrecht stehender Haltung vertikal gehaltenen Patienten beschrieben, jedoch könnte sie gleichermaßen so in Betrieb genommen werden, daß der Patient in sitzender Position gehalten wird, wobei dann die einzige bei der erfindungsgemäßen Apparatur vorgenommene Anpassung darin besteht, daß auf der beweglichen Plattform, die ein wesentliches Element der Erfindung darstellt, ein Sitz montiert wird, auf den der Patient gesetzt wird. In einem solchen Fall weist der Sitz keine Rückenlehne auf, und weist eine solche Bauweise auf, daß der Patient normal oder im Reitersitz sitzen kann. Des weiteren wird der Sitz vorzugsweise auf einem in der Höhe einstellbaren Träger montiert sein, und könnte zu jeder Seite in einer horizontalen Ebene orientiert werden oder von oben nach unten neigbar sein.
- Unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung und insbesondere auf Fig. 1 bis 3 ist die erfindungsgemäße Vorrichtung, die mit dem allgemeinen Bezugszeichen (1) versehen ist, im wesentlichen aus einer motorisch angetriebenen Plattform (2) gebildet, die als Fußabstützung für den Patienten dient, wobei diese Plattform eine Oszillationsbewegung um eine mittige Lagerachse kombiniert mit einer alternierenden Drehbewegung erhält.
- Der Plattform ist ein feststehender Pfosten (3) zugeordnet, der im vorliegenden Fall in Form eines Galgens ausgebildet ist, und der ein Element (4) - bspw. eine Kinnstütze - trägt, mit der die Person in einer vertikalen Position auf der Plattform (2) gehalten werden kann und die einen Zug in der Achse des Körpers gewährleistet, wenn dies gewünscht ist.
- Wie aus Fig. 3 hervorgeht, kann dieser Zug in einfacher Weise dadurch erzielt werden, daß die Kinnstütze (4) an dem Ende eines Kabels montiert ist, das einer Zugkraft (F) unterzogen ist, die bspw. mittels eines Gegengewichts (5) ausgeübt wird, das in der vertikalen Säule (3) läuft, wodurch eine vertikale oszillierende Stabilisierung des Kopfes der Person synchron mit der Oszillation der Plattform (2) erhalten werden kann. Z. B. empfiehlt sich ein Gegengewicht (5) von fünf Kilogramm für den überwiegenden Teil der zu behandelnden Patienten. Es versteht sich, daß ein derartiges Gegengewicht ggf. ausgewechselt werden kann und einen Wert oberhalb oder unterhalb von fünf Kilogramm aufweisen kann. Desgleichen könnte jede andere Art eines Gleichgewichtssystems verwendet werden.
- Wie zuvor erwähnt, weist die als Fußstütze dienende bewegliche Plattform (2) eine solche Bauweise auf, daß sie motorisch angetrieben ist und einerseits eine Oszillationsbewegung um eine mittige Lagerachse und andererseits eine alternierende Drehbewegung erhalten kann, wobei diese Bewegungen in Fig. 1 und 2 dargestellt sind.
- Die Fig. 3 bis 6 stellen eine Ausführung, mit der eine derartige Bewegungskombination erhalten werden kann, und die Art und Weise dar, in der die Amplitude derselben eingestellt werden kann.
- Wie aus Fig. 3 bis 6 hervorgeht, wird die Oszillationsbewegung, deren Amplitude einstellbar sein kann, dadurch erhalten, daß die Plattform (2) an einem Ende einer mittigen Lagerachse (6) mittels einer ein Kugelgelenk (7) bildenden Anordnung montiert ist. Die Lagerachse (6) der Plattform (2) ist an dem Ende des Schafts (8) eines Zylinders (9) montiert.
- Die Unterseite der Plattform (2) weist einen Kranz (10) auf, an dem zwei Rollen (11) anliegen, die um die vertikale Z-Achse in Drehung versetzt werden, und zwar mittels einer Anlenkstange (12), die mit einem Motorteller (13) verbunden ist. Der Teller (13) wird mittels eines Motors (14) über eine Scheibe (15) und einen Antriebsriemen (16) in Drehung angetrieben. Der Motorteller (13) wird durch Räder (17) getragen. Darüber hinaus ist am Umfang der Säule eine Rolle (18) angeordnet, die in einer vertikalen seitlichen Laufschiene (19) läuft, um so den Teller drehfest zu halten und demnach die Oszillationsbewegung zu erhalten.
- Dank einer derartigen Anordnung ist es demnach möglich, der Plattform (2) eine Oszillation mitzuteilen, indem ihre Neigung bzgl. der Horizontalen durch eine einfaches Verfahren des Zylinders variiert wird.
- Die Amplitude der Oszillation ist von der Neigung der Plattform (2) abhängig, wobei die Neigung bis zu 10º erreichen kann.
- Erfindungsgemäß erhält die Plattform (2) auch eine alternierende Drehbewegung. Eine derartige Drehbewegung wird, wie aus Fig. 4, 6 und 7 hervorgeht, dadurch erhalten, daß die Laufschiene (19) der Führung der Rolle (18) verfahren wird, die an dem Umfang der Plattform (2) montiert ist. Dazu ist die Laufschiene (19) auf einem Träger (20) montiert, der auf einem feststehenden Sockel (21) laufen kann. Ein Exzenter (22) steuert einen Verbindungsschaft (23).
- Das Antreiben des Exzenters (22) in Drehung wird bspw. mittels des Motors (14) über einen Antriebsriemen (25) erreicht, an dem eine Spanneinrichtung (24) anliegt. Durch Einstellen der Exzentrizität ist es möglich, die Amplitude der alternierenden Drehung der Plattform (2) zu variieren. Die alternierende Drehung einstellbarer Amplitude kann bis zu 30º erreichen.
- Der Motor ist ein herkömmlicher Motor, und seine Geschwindigkeit kann manuell eingestellt werden oder bspw. programmiert sein, um im Laufe einer Behandlung zu variieren. Obwohl im allgemeinen während einer klassischen Behandlung der Motor stets in derselben Richtung dreht, könnte es auch in Betracht gezogen werden, seine Drehrichtung gemäß einer vorbestimmten Frequenz umzukehren.
- Schließlich weist die erfindungsgemäße Vorrichtung in der Höhe einstellbare seitliche Halte (5) auf, die ihrerseits eine horizontale hin- und herbewegende Verschiebung erhalten können.
- In der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführung sind die seitlichen Halte (5) halbkreisförmig, und es ist möglich, die Beabstandung mittels Koppelgliedern (26) einzustellen.
- Die Steuerung der horizontalen hin- und hergehenden Verschiebung wird ausgehend von der alternierenden Drehbewegung der als Fußstütze dienenden Plattform (2) übertragen, wodurch diese verstärkt wird.
- Des weiteren können die Verlagerungen der seitlichen Halte (5) gebremst sein, um einen Gegenwiderstand der Bewegung, die durch den Patienten wahrgenommen wird, zu geben.
- Vorteilhafterweise sind die seitlichen Halte (5) an der Säule (3) montiert.
- Schließlich können zusätzliche Halte, die bspw. vor dem Patienten oder über ihm angeordnet sind, vorgesehen sein.
- Die in den Fig. 8 und 9 dargestellte Ausführungsvariante weist eine Plattform (2) auf, die in einer ähnlichen Weise wie die zuvor beschriebene angetrieben ist.
- Die Unterschiede beruhen im wesentlichen in der Bauweise zusätzlicher Mittel, und insbesondere von Halten, die einer derartigen Plattform zugeordnet sein können.
- In dieser Ausführung sind zwei vertikale Portalrahmen (30) seitlich beidseits der Plattform (2) angeordnet und an vier Ecken einer Anordnung (31) montiert, die die Verkleidung der Plattform und ihrer Antriebsmittel bildet.
- Die beiden Portalrahmen (30) dienen als Träger für Halte (32, 33) für die Hände, die sowohl seitlich als auch gegenüber und über der Person angeordnet sind.
- Desgleichen können die Portalrahmen als Tragmittel für (nicht dargestellte) Mittel dienen, mit denen ein Zug in der Achse des Körpers gewährleistet werden kann.
- In dieser Ausführungsform werden die seitlichen Halte (32) aus zwei Teleskopstangen gebildet, deren Enden entlang der Pfosten der Portalrahmen (30) verschoben werden können, um sie entsprechend horizontal oder schräg positionieren und auch die Positionierung der Halte in der Höhe variieren zu können.
- Die nur in Fig. 8 dargestellten stirnseitigen Halte (33) sind ebenfalls an ihren Enden durch die seitlichen Portalrahmen (30) gehalten.
- Sie können aus einer einzigen Anordnung (33) gebildet sein, die entlang der Pfosten des Portalrahmens (33) verschiebbar montiert ist, wobei die Anordnung eine winklig orientierbare Haltestange (34) aufweist.
- Vorzugsweise wird jedoch, wie in Fig. 8 dargestellt ist, eine Mehrzahl von stirnseitigen Halten (34) verwendet, die auf unterschiedlichen Höhen an den Pfosten des Portalrahmens (30) angeordnet sind und deren Handgriffe (34) bzgl. der zu behandelnden Person vororientiert sind.
- Schließlich können an einer oberen Traverse (35) auch Mittel, mit denen ein Zug in der Achse des Körpers ausgeübt werden kann, befestigt werden.
- In gewissen Fällen, in denen es gewünscht ist, den Patienten in einer sehr exakten Position auf der Plattform zu halten, ist es möglich, wie in Fig. 9 dargestellt ist, ihn mit einem Gurt (36) auszustatten, wobei der Gurt seinerseits mit jedem der seitlichen Pfosten der Portalrahmen (30) mittels elastischen oder nicht elastischen Verbindungen (37) verbunden ist.
- Mit den beiden erfindungsgemäßen Ausführungen kann eine tatsächliche Wiederherstellung des Gleichgewichts des Körpers realisiert werden, und dies, indem alle oder ein Teil der Elemente, die sie aufweisen, in Betrieb genommen werden.
- In der Tat kann eine derartige Vorrichtung betrieben werden, indem die Plattform allein verwendet wird, oder indem die Plattform mit insbesondere seitlichen Halten für die Hände verwendet wird, oder indem die Plattform, die Halte für die Hände und das oszillierende Dekompressionskopfteil verwendet werden, wobei der Patient aufrecht stehen, hocken oder in auf einem auf der Plattform montierten Sitz sitzen kann.
- Diese verschiedenen Betriebsarten und die Ergebnisse, die daraus erhalten werden, werden hiernach zusammengefaßt.
- Bei einer derartigen Verwendung, wobei die Person auf der Plattform aufrecht steht, werden demnach folgende Wirkungen erzielt:
- a) Die Anhebung und Neigung der Plattform erzeugt ein Ansteigen des Halbbeckens auf einer Seite: vertikale Z-Achse und eine gleichzeitige Absenkung der anderen Seite und darüber hinaus ein Konvergieren und Divergieren der übereinander liegenden Wirbelsegmente in einer transversalen Ebene;
- b) eine Drehung der Plattform führt einerseits zu einer Drehung + Vorwärtsneigung des Halbbeckens um eine transversale X-Achse und gleichzeitig zu einer Drehung und Rückwärtsstellung des gegenüberliegenden Halbbeckens, und;
- c) die Neigung der Plattform bestimmt eine Winkeländerung des Halbbeckens, die eine seitliche Translation bzgl. einer sagittalen Y-Achse hervorruft.
- Die Folgen dieser komplexen Bewegung in drei Raumrichtungen des Skelettes gewährleisten demnach in den drei Raumebenen alternierende und rhythmische Kompressions-Dekompressions-Abfolgen und daher ein allgemeines Gelenktraining, wodurch demnach bspw. die Folgeerscheinungen von Osteoporose gebremst und stabilisiert werden können und eine Gelenkrehabilitation und Scheiben- und Knorpelreimbibition erzielt werden kann.
- Eine derartige Kombination der Bewegung erzeugt außerdem eine an die Stimulation angepaßte motorische Kohärenz.
- Darüber hinaus wird eine Neuzentrierung des Beckens und der Wirbelsäule erzielt, wodurch die vertebralen Stützkräfte auf dem Kreuzbein ausgeglichen werden und die Darmbein-Spannungen gelöst werden, was eine Verminderung an eventuellen Schmerzen und eine Verbesserung des Gangs mit sich bringt.
- Bzgl. der zuvor beschriebenen Ausführung ist es durch das Abstützen der Hände, und zwar in verschiedenen Höhen, möglich, eine große Vielfalt an Fixationspositionen des Strangs und des Schulterblattes zu erhalten, wobei die Wirkungen der Mobilisierung des Beckens und des tragenden Rumpfes in verschiedenen Etagen des Rückgrats und in allen anatomischen und mechanischen Positionen lokalisiert werden und sich ausbreiten, wodurch demzufolge eine Freisetzung der Rumpf-Becken-Mobilität optimiert wird.
- Mit den seitlichen Halten können ebenso tiefer liegende mechanische Spannungen gelindert oder verstärkt werden.
- Die Verwendung eines oszillierenden Dekompressions-Kopfteils (4), das in den drei Raumebenen frei ist, kann das vertikale Aufrechthalten bzw. eine leichte Dekompression gewährleisten, die den durch die Plattform induzierten Bewegungen folgt.
- Es ist demnach auf diese Weise möglich, eine Zentrierung des Zugangs des Körpers von Personen mit sehr schlechter räumlicher Orientierung zu unterstützen und auch eine Entspannung der Hals-Schulterblatt-Muskeln zu gewährleisten. Ggf. können visuelle Markierungen gegenüber der Person angeordnet sein, wodurch auf Haltungs-Ungleichgewichte durch den posturalen Augenzugang eingewirkt werden kann. In einem solchen Fall sind demnach die Stützen für die Hände das Mittel, um die gegensinnig gekreuzten Koordinationen der Schulter- und Beckengürtel der fundamentalen Bewegungen der Dynamik und des menschlichen Vortriebs zu gewährleisten.
- Außer den zuvor erörterten Verwendungen für eine in aufrecht stehender Position gehaltene Person ist es ggf. möglich, eine derartige Anordnung in sitzender Position zu verwenden. In einem solchen Fall wird auf der Plattform ein Sitz ohne Rückenlehne montiert, der zu jeder Seite zu 90º in einer horizontalen Ebene orientierbar und um eine vertikale Achse von oben nach unten von 5 bis 30º neigbar ist.
- Mit einer derartigen Anpassung kann eine Rehabilitationsarbeit in sitzender Haltung gewählt werden, vor allem bei Menschen mit verletzten unteren Gliedmaßen. Auch kann dadurch das Arbeiten des Rückgrats in diesem Bezugssystem selektiv gestaltet werden und das öffnende Zangenspiel des Dreibeins freigegeben werden, das jedes Wirbelgelenk aufweist, wobei das Dreibein das fundamentale Element und die Basiseinheit des Rückgrats ist.
- Für eine derartige Form des Betriebs kann gegebenenfalls auf zahlreiche Parameter eingewirkt werden, nämlich auf die einstellbare Höhe, die Amplitude der Drehung, die Vorwärts- und Rückwärtsneigung der Basis, die Position der Halte für die oberen Gliedmaßen und gegebenenfalls die Verwendung des Referenz- Kopfteils.
- Eine derartige Anordnung von besonders einfacher Bauweise kann nicht nur zum Zwecke der Rehabilitation, sondern auch zum Vorbereiten und ins Gleichgewicht bringen des Skeletts bei Behandlungen im Rahmen der Wirbelsäulen-Therapie, der Chiropraktik, der Osteopathie und anderen vor und nach den Sitzungen verwendet werden, um die Behandlungsergebnisse zu stabilisieren.
- Sie kann ggf. auf dem Gebiet des Sports als Trainingselement verwendet werden.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Wiederherstellen des Gleichgewichts des
menschlichen Körpers, die im wesentlichen aus einer beweglichen
kreisförmigen Plattform (2) gebildet ist, die dazu dient, die
zu behandelnde Person zu tragen, und die eine
Oszillationsbewegung erhalten kann, und bei der die Plattform (2) ihre
Oszillationsbewegung um eine mittige Lagerstelle (6) herum, wobei
diese Bewegung mit einer alternierenden Drehbewegung kombiniert
ist, mittels eines einzigen, mit Übertragungsmitteln
verbundenen Motors (4) ohne Eingreifen des Patienten erhält, und zwar
in der Ebene der die Person tragenden Plattform um die zu der
Plattform senkrechte und durch ihre Mitte hindurchgehende
Geometrieachse, wobei die Amplitude und Geschwindigkeit sowohl der
Oszillation als auch der Drehung einstellbar sind und im Laufe
des Gebrauchs variieren können, wobei der Vorrichtung Mittel
zugeordnet sind, damit die Person auf der Plattform ebenso in
aufrecht stehender Position wie in hockender oder sitzender
Position gehalten werden kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
sie Halte für die Hände aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Halte in der Höhe einstellbare seitliche Halte sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die seitlichen Halte eine horizontale hin- und hergehende
Verschiebung erhalten.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
sie Halte aufweist, die gegenüber oder über der Person
angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß sie Mittel aufweist, mit denen ein Zug in der
Achse des Körpers gewährleistet werden kann.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Mittel, die einen Zug in der Achse des Körpers
gewährleisten können, durch ein Element (4) gebildet sind, das durch
eine am Ende eines einer Zugkraft unterworfenen Kabels befestigte
Kinnstütze gebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Mittel zum Halten der Person in der sitzenden Position
durch einen Sitz gebildet sind, der unmittelbar auf der
beweglichen Plattform montiert ist, wobei der Sitz keine Rückenlehne
aufweist und die Form einer Basis von der Art eines "Schemels"
aufweist, auf dem der Patient entweder normal positioniert
werden kann, indem er die Beine vor sich gerade ausstreckt, oder
indem er die Beine zu beiden Seiten ausstellt, wie wenn er auf
einem Sattel positioniert wäre.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Basis zu 90º zu jeder Seite in einer Horizontalebene
orientierbar und um eine vertikale Achse von oben nach unten neigbar
ist.
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