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Technisches
Gebiet
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Die vorliegende Erfindung bezieht
sich auf eine Abdeckung für
eine Festlegung an der Außenseite
eines elektrischen Anschlußpaßstücks.
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Hintergrund
der Erfindung
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Miniaturisierte Anschlußpaßstücke unter Verwendung
eines dünnen
Metallblechs werden beispielsweise in Automobil-Signalübertragungsleitungen
eingesetzt, wo elektrische Drähte
mit einem relativ geringen Stromstärkenwert verwendet werden. Eine
Lanze wird im Anschlußpaßstück für notwendig gehalten,
um eine Entfernung des Anschlußpaßstücks nach
einem Befestigen in einem Verbindergehäuse zu verhindern, jedoch kann
das dünne
Metallblech auch dann keinen ausreichenden Halteeffekt bieten, wenn
die Seitenflächen
des Anschlußpaßstücks weggeschnitten
werden, um die Lanze zu bilden. Aus diesem Grund verfügt, wie
in 15 dieser Beschreibung
gezeigt, das herkömmliche
Anschlußpaßstück dieses
Typs über
eine Abdeckung, die aus einem rostfreien Stahlblech oder dgl. in
eine winkelig rohrförmige
Form ausgebildet ist. Eine Lanze 'c' wird durch
Wegschneiden einer Seitenfläche
der Abdeckung 'a' hergestellt, wobei
die Abdeckung 'a' fähig ist,
an der Außenseite
eines Anschlußpaßstücks 'b' befestigt zu werden. Die Abdeckung
aus rostfreiem Stahl ist stärker
bzw. verfügt über eine
höhere
Festigkeit als die üblicherweise
für das
Anschlußpaßstück verwendete
Kupferlegierung.
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Es ist jedoch die herkömmliche
Abdeckung 'a' durch Biegen eines
rostfreien Stahlbleches geformt, und da diese Konfiguration derart
ist, daß ein Ende
lediglich einen Kontakt mit einer Plattenfläche des anderen Endes herstellt,
gibt es Nachteile wie das leichte Öffnen der Verbindung 'd', usw., wodurch die Form unterstützende Festigkeit
geschwächt
wird. In dem in 15 gezeigten
Beispiel besteht, da das überhängende Teil
der Lanze 'c' in einem freien
Zustand ist, das Problem darin, daß die Haltekraft davon schwach
ist.
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Aus diesen Gründen gibt es, obwohl ein Verlöten der
Verbindung 'd' des winkeligen Rohrs
oft durchgeführt
wird, um seine Position zu fixieren, da ein zusätzlicher Lötvorgang vorgesehen werden muß, einen
unvermeidlichen Anstieg der Produktionskosten.
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DE-A-3629740 offenbart eine rohrförmige Abdeckung
für einen
elektrischen Anschluß,
welche dem Oberbegriff von Anspruch 1 entspricht.
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Die vorliegende Erfindung wurde unter
Berücksichtigung
der oben beschriebenen Probleme entwickelt und zielt darauf ab,
eine Abdeckung eines Anschlußpaßstücks mit
einer überragenden,
eine Form unterstützenden
bzw. formgebenden Festigkeit zu präsentieren, und welche mit geringen
Kosten produziert werden kann.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Gemäß der Erfindung wird eine rohrförmige metallische
Abdeckung für
einen elektrischen Anschluß zur
Verfügung
ge stellt, wobei die Abdeckung aus einem Blatt- bzw. Blechmaterial
besteht, und aneinander anliegende Seiten aufweist, wobei ein Einsetzglied
von einer Seite in Eingriff in ein aufnehmendes Glied der anderen
Seite gelangt, wenn die Abdeckung ausgebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung
rechteckig bzw. rechtwinkelig im Querschnitt und gefaltet ist, das
Einsetzglied der einen Seite einen Vorsprung bzw. Fortsatz in der
Ebene des Blechmaterials umfaßt,
wobei der Vorsprung mit dem aufnehmenden Glied einwärts von
dem Rand bzw, der Kante der anderen Seite in Eingriff bringbar ist,
wobei die andere Seite dadurch einen aufragenden Vorsprung definiert,
wobei der Vorsprung bzw. die Erhebung adaptiert ist, um als ein Stabilisator
bzw. eine Stabilisiereinrichtung während eines Einsetzens der
Abdeckung in ein Verbindergehäuse
zu wirken, und worin die aufragende Erhebung nach innen der Abdeckung
abgestuft ist, um sich in einer Ebene parallel zu der Ebene der
anderen Seite zu erstrecken, und worin das Einsetzglied verformbar bzw.
deformierbar ist, um mit dem aufnehmenden Glied einzurasten.
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Eine derartige Abdeckung stellt sicher,
daß die
anliegenden Kanten oder Seiten, ohne ein Löten der Verbindung nötig zu machen,
zurückgehalten oder
gespannt bleiben. Eine zusätzliche
Ab- bzw. Unterstützung
kann vorgesehen sein, wenn der Aufbau bzw. die Anordnung von Abdeckung
und Anschluß in ein
Verbindergehäuse
eingesetzt werden, und auf diese Weise kann ein Unterschneiden oder
Unterwandern des Verbindergehäuses
verhindert werden.
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Das aufnehmende Glied kann auch deformierbar
bzw. verformbar sein, um mit dem Einsatzglied einzurasten, wodurch
eine feste selbststützende
bzw. selbsttragende Abdeckung gebildet wird.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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Die Erfindung wird aus der folgenden
Beschreibung von bevorzugten Ausführungen sichtbar werden, welche
nur beispielhaft in den begleitenden Zeichnungen gezeigt werden,
in welchen:
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1 eine
Diagonal- bzw. Schrägansicht
einer Abdeckung einer ersten Ausführung und eines Buchsen-Anschlußpaßstücks ist;
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2 eine
Schrägansicht
von der gegenüberliegenden
Seite der Abdeckung ist;
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3 eine
Draufsicht auf die Abdeckung ist;
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4 eine
Vorderansicht der Abdeckung ist;
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5 eine
Draufsicht auf die aufgefaltete bzw. entwickelte Form der Abdeckung
ist;
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6 eine
Schrägansicht
ist, die die Abdeckung in ein Buchsen-Anschlußpaßstück eingepaßt zeigt;
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7 eine
vertikale Querschnittsansicht ist, die die Abdeckung an das Buchsen-Anschlußpaßstück befestigt
zeigt;
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8 eine
Querschnittsansicht eines Verbindergehäuses ist, welches ein Anschlußpaßstück darin
aufgenommen aufweist;
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9 eine
Schrägansicht
ist, die eine Abdeckung einer zweiten Ausführung zeigt;
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10 eine
Draufsicht auf die aufgefaltete Form der Abdeckung von 9 ist;
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11 eine
Schrägansicht
einer Abdeckung der dritten Ausführung
ist;
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12 eine
Querschnittsansicht ist, die den Einpreßvorgang erklärt;
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13 eine
teilweise vergrößerte Schrägansicht
ist, die einen übertriebenen
Einpreßzustand
des Einsetzglieds und des aufnehmenden Glied zeigt.
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14 eine
Schrägansicht
einer Abdeckung einer vierten Ausführung ist.
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15 eine
Schrägansicht
eines Steckeranschlusses ist, der an eine Abdeckung gemäß dem Stand
der Technik daran befestigt aufweist.
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Beschreibung
einer bevorzugten Ausführung
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Eine erste Ausführung der vorliegenden Erfindung
mit bezug auf eine Abdeckung eines Anschlußpaßstücks ist nachfolgend unter Bezugnahme auf 1 bis 8 beschrieben.
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Ein Mutter- bzw. Buchsen-Anschlußpaßstück 1 wird
aus einem Blech einer Kupferlegierung geformt bzw. ausgebildet,
welches über
eine überragende
Leitfähigkeit
verfügt.
Nachdem das Blech ausgestanzt ist, wird ein Biegen nachfolgend durchgeführt und
als Ergebnis wird die in 1 gezeigte Form
erreicht. Von dem vorderen Ende werden in einer vereinheitlichten
Art und Weise die Folgenden zur Verfügung gestellt: eine Isoliertrommel 2,
an welcher das Ende 9 eines elektrischen Drahts 8 (siehe 8) befestigt ist bzw. wird;
eine Drahttrommel 3, an welcher das Ende eines Kerndrahts 10 befestigt ist;
ein verbindendes bzw. Verbindungsglied 4; und ein Einsetzglied 5,
in welches ein vorstehendes bzw. hervorragendes Glied eines passenden
bzw. entsprechenden Vater- bzw. Stecker-Anschlußpaßstücks (nicht gezeigt) eingesetzt
ist.
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Das Einsetzglied 5 ist in
einen oberen und einen unteren Bereich bzw. Abschnitt unterteilt
und bildet eine im gesamten winkelige, rohrartige Form, die sich
in Richtung nach vorne verjüngt.
Seine oberen und unteren Deckflächen
verfügen über ein
Paar von rückstellfähigen Kontakten 6,
die so geformt sind, daß sie
einwärts
ragen (siehe 7). Da
das vorstehende Glied des passenden Stecker-Anschlußpaßstücks zwischen
den rückstellfähigen Kontakten 6 eingeklemmt
bzw. eingespannt wird, wenn es eingesetzt ist bzw. wird, wird eine
elektrisch leitende Verbindung zwischen dem Stecker- und Buchsen-Anschlußpaßstück hergestellt.
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Die Abdeckung 11 ist angeordnet
bzw. vorgesehen, um an das Äußere des
Einsetzglieds 5 des Buchsen-Anschlußpaßstücks 1 befestigt zu
werden. Diese Abdeckung 11 besteht aus rostfreiem Stahlblech
und seine Gesamtform ist eckig bzw. winkelig rohrförmig, welche
durch ein Biegen aus einem Stanzteil (5)
geformt wird. Dieses Stanzteil verfügt, wenn von der Oberseite
der Zeichnung nach unten betrachtet, in der Folge über die
folgenden Teile: eine obere Deckplatte 12, eine linke Seitenplatte 13 (von
einer Vorderseite gesehen), eine Basis- bzw. Grundplatte 14 und
eine rechte Seitenplatte 15. Biegelinien werden in der
Zeichnung durch strichlierte Linien gezeigt. Die rechte Seitenplatte 15 verfügt über eine
größere Breite
als die entsprechende linke Seitenplatte 13, wobei die
Endbereiche dieser rechten Seitenplatte 15 einen Stabilisator 17 bilden.
Daraus folgt, daß beim
Biegen das Ende der oberen Deckplatte 12 in Kontakt mit
dem Basisende des Stabilisators 17 gerät. Weiters verfügt die obere
Deckplatte 12 über
einen an seiner Kante gebildeten L-förmigen Schlitz 19,
wodurch eine Lanze 20 gebildet wird, welche nach rückwärts gerichtet
ist.
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Die vorderen und hinteren Abschlußkanten bzw.
-ränder
der oberen Deckplatte 12 verfügen über ein Paar von Einsetzgliedern 22,
die davon vorragen. Die vorderen und hinteren Kanten der Enden des Stabilisators 17 verfügen über ein
entsprechendes Paar von Paßrillen
oder Ausschnitten 23, welche durch ein Wegschneiden gebildet
wurden. Diese Paßrillen 23 sind
an einer Position benachbart zu dem Grund- bzw. Basisbereich des Stabilisators 17 eingeschnitten
und sind ausgebildet, um etwas enger als die Einsetzglieder 23 zu
sein, wobei sich Öffnungen 24 in
eine sich verjüngende
Form erweitern, um eine Führungsfunktion
zur Verfügung
zu stellen.
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Der Produktionsvorgang der Abdeckung 11 ist
wie folgt. Zuerst wird, wie oben beschrieben, die flache Platte
ausgestanzt (5) und
durch verschiedene Biegevorgänge
wird die eckige rohrförmige
Gestalt erzielt. Während
dieses Biegevorgangs wird das vordere Ende der Lanze 20 schräg bzw. diagonal
nach oben gebogen und der Stabilisator 17 wird bezüglich der
Fläche
der rechten Seitenplatte 15 in einer diagonal abgestuften
Weise nach innen ausgebildet. Weiters wird während des Zusammenbaus das
Einsetzglied 22 an dem rückwärtigen Ende der obere Deckfläche 12 in
die entsprechende Einpaßrille 23 des
Stabilisators 17 durch die Öffnung 24 eingesetzt.
Wenn dies stattfindet, sind die vorderen Endbereiche von allen Plattenflächen 12–15 rechtwinkelig
nach innen gebogen und ein Durchgangsloch 25 zum Einsetzen
des kontaktierenden vorstehenden Glieds des Stecker-Anschlußpaßstücks wird
bzw. ist ausgebildet. Abschließend
wird die Abdeckung 11 von einem Träger 26 getrennt.
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Die Abdeckung 11, welche
wie oben beschrieben geformt ist, wird so eingesetzt, daß sie das Äußere des
Einsetzglieds 5 von dem vorderen Ende des Anschlußpaßstücks 1 bedeckt.
Wie in 6 gezeigt, wird
die rückwärtige Kante
der oberen Deckplatte 12 der Abdeckung 11 daran
gehindert, weiter eingedrückt
zu werden, indem sie in Kontakt mit einem vorstehenden Glied 27 kommt,
welches so gestaltet ist, daß es
sich vom hinteren Ende der oberen Fläche des Einsetzglieds 5 nach
oben erhebt. Weiters werden, wie in 7 gezeigt,
stoppende bzw. Halteglieder 28, die an den hinteren Enden
der linken und rechten Seitenplatte 13 und 15 der
Abdeckung 11 geformt sind, nach innen in eine Rille bzw.
Nut 29 gebogen, welche in dem Verbindungsglied 4 des Buchsen-Anschlußpaßstücks 1 geformt
ist, wodurch die Abdeckung 11 mit dem Buchsen-Anschlußpaßstück 1 fixiert
wird. Auf diese Weise sind die rückstellfähigen Kontakte 6 geschützt.
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Das Einsetzen des Buchsen-Anschlußpaßstücks 1 in
ein Verbindergehäuse 31 wird
nun anhand der 8 beschrieben.
Das Verbindergehäuse 31 besteht
aus Kunstharz und sein Inneres weist Hohlräume 32 auf, die auf
einem oberen und unteren Niveau vorgesehen sind. Die Hohlräume 32 verfügen über Stopvorsprünge 33,
um die Lanze 20 zu stoppen, wobei eine vordere Wand 35 des
Hohlraums 32 ein Durchgangsloch 36 aufweist, welches
das Einsetzen des vorspringenden bzw. kontaktierenden Kontaktglieds
eines Stecker-Anschlußpaßstücks erlaubt.
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Somit weist das Buchsen-Anschlußpaßstück 1 die
Abdeckung 11 daran angepaßt und befestigt auf, und der
elektrische Draht 8 ist an den Trommeln 2 und 3 befestigt.
Das Buchsen-Anschlußpaßstück 1 wird
von dem rückwärtigen Ende
in den Hohlraum 32 des Verbindergehäuses 31 eingesetzt
und während dieses
Einsetzens wird der Stabilisator 17, der in der Abdeckung 11 vorgesehen
ist, so gedrückt,
daß er mit
einer führenden
bzw. Führungsrille 38 der
Ausnehmung 32 fluchtet bzw. ausgerichtet wird, und wird dadurch
sanft eingesetzt. Sobald sie bis zu einer bestimmten Position eingesetzt
ist, wird die Lanze 20 durch den Stopvorsprung 33 des
Hohlraums 32 gestoppt, wodurch sie in einem unentfernbaren
Zustand gehalten wird. Das Durchtrittsloch 25 der Abdeckung 11 befindet
sich unmittelbar hinter dem Durchgangsloch 36 an der Vorderseite
des Hohlraums 32.
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Die Einsetzglieder 22 werden
in die Paßrillen 23 gedrückt und
dadurch ist die formgebende Festigkeit so hoch, daß sie nicht
zu leicht zerstört
wird. Weiters kann, wenn sie an dem Buchsen-Anschlußpaßstück 1 angebracht
bzw. festgelegt wird, die Lanze 20, welche darin vorgesehen
ist, auch eine zufriedenstellende Stopfunktion ausüben und
der Schutz des rückstellfähigen Kontakts 6 ist
ebenfalls sicher ausgeführt.
Da der Vorgang eines Einsetzens des Einsetzglieds 22 in
die Paßrille 23 gleichzeitig
mit dem Biegevorgang davon in eine eckige, rohrförmige Gestalt durchgeführt wird,
wird es überflüssig, einen nachfolgenden
Vorgang einzurichten und eine Produktion kann ohne Kostensteigerung
durchgeführt werden.
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Durch Bereitstellen des Stabilisators 17 auf der
Abdeckung 11 kann der Einsetzvorgang des aufnehmenden bzw.
Buchsenhohlraums 32 sanft durchgeführt werden. Da das Anschlußpaßstück 1 in
den Stabilisator 17 in einer abgestuften Weise und nach innen
bezüglich
der rechten Seitenplatte 15 der Abdeckung 11 zurückgezogen
ist, kann das vordere Ende des Einsetzglieds 22, welches
in die Paßrille 23 eingesetzt
ist, an einer zurückgezogenen
Stelle bezüglich
der Fläche
der rechten Seitenplatte 15 (4)
positioniert werden. Aus diesem Grund wird es unnötig, Design-
bzw. Konstruk tionsänderungen wie
ein Bereitstellen von konkaven, ausgeschnittenen Rillen bzw. Nuten
an der Innenwand des Hohlraums 32 durchzuführen.
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Eine zweite Ausführung der vorliegenden Erfindung
wird mittels der 9 bis 10 erklärt.
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Wie in der aufgefalteten bzw. ausgebreiteten Form
in 10 gezeigt, verfügt eine
Abdeckung 41 dieser Ausführung anstelle der Paßrillen 23 der
ersten Ausführung über Fensterlöcher 42,
welche so geformt sind, daß sie
Einsetzgliedern 22 entsprechen, wobei die Einsetzglieder 22 genau
darin passen und die Fensteröffnungen
bzw. -löcher 42 auf
einer Fläche
bzw. Plattenseite eines Basis- bzw. Grundbereichs eines Stabilisators 17A gebildet
sind. Weiters ist ein eckiger bzw. winkeliger Bereich bzw. Abschnitt des
vorderen Endes des Einsatzglieds 22 so abgerundet, daß ein sanftes
Einsetzen in das Fensterloch 42 erleichtert wird. Da die
Konfiguration der anderen Teile dieselbe ist wie in der ersten Ausführung, werden
Teilen mit derselben Konfiguration wie in der ersten Ausführung dieselben
Bezugszeichen verliehen und eine Erklärung davon entfällt bzw.
wird weggelassen.
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Während
des Biegevorganges werden die Einsetzglieder 22 an dem
vorderen und hinteren Ende der oberen Deckplatte 12 in
die entsprechenden Fensterlöcher 42 eingesetzt,
welche sich ab dem Basisendabschnitt des Stabilisators 17A befinden. Dadurch
wird die in 9 gezeigte
Abdeckung 41 geformt.
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Bei dieser Abdeckung 41 ist
ebenso, da der Zusammenbau gleichzeitig mit dem Einsetzen der Einsetzglieder 22 in
die Fensterlöcher 42 erfolgt,
die formgebende Festigkeit hoch und die Lanze 20 übt eine
zufriedenstellende Stopfunktion aus, wobei der Schutz der rückstellfähigen Kontakte 6 ebenfalls
bewirkt wird. Da der Vorgang eines Einsetzens der Einsetzglieder 22 in
die Fensterlöcher 42 gleichzeitig
mit dem Vorgang eines Biegens der Abdeckung 41 in eine
winkelige Form erfolgt, kann die Produktion mit geringen Kosten
durchgeführt
werden. Desweiteren kann durch Vorsehen des Stabilisators 17A an
der Abdeckung 41 der Einsetzvorgang des Buchsen-Anschlußpaßstücks 1 in
den Hohlraum 32 sanft durchgeführt werden. Da der Stabilisator 17A ausgebildet ist,
um in seiner Innenseite abgestuft zu sein, kann darüber hinaus
das vordere Ende des Einsetzglieds 22, welches in das Fensterloch 42 eingesetzt
ist bzw. wird, an einer Stelle aufgenommen sein, welche bezüglich der
Fläche
der rechten Seitenplatte 15 zurückgezogen ist, wodurch es in
einer ähnlichen
Weise vorteilhaft ist, daß es
nicht notwendig macht, daß konkave
ausgeschnittene Rillen an der Innenwand des Hohlraums 32 vorgesehen
werden.
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Eine dritte Ausführung der vorliegenden Erfindung
wird mittels der 11 bis 13 erklärt.
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Diese Ausführung verstärkt weiters die Fixierfestigkeit
des durch die Paßrille 23 und
das Einsetzglied 22 gebildeten eingepreßten Bereiches der ersten Ausführung. Da
die Konfiguration der anderen Teile dieselbe ist wie in der ersten
Ausführung,
kommen dieselben Bezugszeichen für
Teile mit derselben Konfiguration wie in der ersten Ausführung zur
Anwendung und eine Erklärung
davon entfällt.
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Eine Abdeckung 51 der dritten
Ausführung wird
auf dieselbe Art wie die erste Ausführung zusammengesetzt, und überdies
wird ein Einsetzglied 22 eingepreßt, um sicherzustellen, daß die Paßrille 23 und
das Einsetzglied 22 ineinander passen, wodurch die Anbringung
der Paßrille 23 und
des Einsetzglieds 22 verstärkt wird.
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Das Einpressen wird wie folgt durchgeführt. Zuerst
wird die Abdeckung 11, welche bis zu dem Punkt zusammengesetzt
wurde, der in der ersten Ausführung
beschrieben ist, in ein Einsetzteil bzw. Befestigungselement 52 von
seinem rückwärtigen Ende
eingesetzt, wobei dieses Einsetzteil bzw. Werkzeug 52 nur
von oben offen ist. Die Abdeckung 11 ist dadurch knapp
bzw. genau aufgenommen und gestützt,
wodurch die Bewegung der Abdeckung 11 in einer Richtung
nach außen
geregelt wird. Das ist, wie in 12 gezeigt,
die Basisfläche
des Einsetzteils 52 und die linke und rechte Seitenfläche sind
eng mit einer Basis- bzw. Grundplatte 14, einer linken
Seitenplatte 13 und einer rechten Seitenplatte 15 der
Abdeckung 11 zusammengepaßt.
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Der obere Rand- bzw. Kantenbereich
der rechten Seitenfläche
des Einsetzteils 52 bildet einen überhängenden Bereich 53,
der so vorsteht bzw. vorragt, daß er dicht mit dem abgestuften
Abschnitt bzw. Bereich zusammenpaßt, welcher nach innen von
der Grenze zwischen der rechten Seitenplatte 15 und dem
Stabilisator 17 zurückversetzt
ist. Die obere Fläche
bzw. Seite des überhängenden
Glieds 53 bildet einen unmittelbaren Kontakt mit der unteren
Fläche des
Einsetzglieds 22 und nimmt das Einsetzglied 22 auf
und stützt
dieses von unten ab. Weiters weist das Innere der Abdeckung 11 einen
Kern 55 auf, der darin von der rückwärtigen Seite eingesetzt wird,
wobei der Kern 55 einen unmittelbaren Kontakt mit den Innenflächen herstellt.
Der Kern 55 verhindert eine Änderung der Form der Abdeckung 11 in
der Richtung nach innen.
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Nach Herstellung der Abdeckung 11,
wie oben beschrieben, wird die obere Fläche des Einsetzglieds 22 unter
Zuhilfenahme eines Stempels oder einer Presse 56 eingepreßt. Wenn
dies geschehen ist, wird die Mitte der oberen Fläche des Einsetzteils 22 konkav,
wobei die vordere und hintere Außenkante des Einsetzglieds 22 gegen
die inneren Seitenkanten der Paßrille 23 gepreßt werden,
wobei dieses Einpressen nur im Ausmaß der Größe einer Formveränderung
eines konkaven Bereichs 57 passiert. Auf diese Art werden,
wie übertrieben
in 13 dargestellt, sowohl
die Innenseite der Paßrille 23 wie auch
die Außenseite
des Einsetzglieds 22 konkav und unterliegen somit einer Änderung
in der Form, um dicht ineinanderzupassen. Nach Durchführung dieses
Einpreßvorganges
wird der Kern 55 aus dem rückwärtigen Ende entnommen und die
Abdeckung 51 wird aus dem Einsetzteil 52 aus bzw.
von dem rückwärtigen Ende
entnommen.
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Als nächstes wird eine vierte Ausführung der vorliegenden
Erfindung mittels 14 beschrieben.
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Die vierte Ausführung verstärkt weiters die Befestigungsfestigkeit
des einpreßten
Bereichs des Fensterlochs 42 und des Einsetzglieds 22 in
der Abdeckung 41 der zweiten Ausführung zusätzlich. Da die Konfiguration
der anderen Teile dieselbe ist wie in der zweiten Ausführung, werden
für Teile
mit derselben Konfiguration wie in der ersten Ausführung dieselben
Bezugszeichen angewendet und eine Erklärung davon entfällt.
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Eine Abdeckung 61 dieser
Ausführung
wird auf dieselbe Art wie die erste Ausführung zusammengesetzt und darüber hinaus
wird ein Einsetzglied 22 so eingedrückt, um ein Fensterloch
42 und
das Einsetzglied 22 ineinander einpassen, wodurch die Befestigung
bzw. Anbringung des Fensterlochs 42 und des Einsetzglieds 22 verstärkt werden.
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Während
des Einpreßvorgangs
ist die Abdeckung 41 der zweiten Ausführung in einem Einsetzteil bzw.
Befestigungselement (nicht gezeigt) aufgenommen und abgestützt, wobei
die obere Fläche
des Befestigungselements offen ist. Ein von einem Stabilisator 17A vorragender
Bereich des Einsetzglieds 22 wird durch eine Presse oder
einen Stempel (nicht gezeigt) in einer durch den Pfeil P in 14 gezeigten Richtung gepreßt bzw.
eingedrückt,
um die Kanten davon zu spreizen.
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Ein mittlerer Bereich der Außenseite
des Einsetzglieds 22 wird dadurch so eingepreßt, daß ein konkaver
Bereich 62 darauf gebildet wird.
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Wie im Fall der dritten Ausführung, verfügt die Abdeckung 61 der
vorliegenden Ausführung ebenso über ein
Fensterloch 42 und das Einsetzglied 22, welche
durch einen Einpreßvorgang
aneinandergepaßt
werden. Dementsprechend wird die formgebende Festigkeit im Vergleich
mit der Abdeckung 41 der zweiten Ausführung weiter angehoben.
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Die unten beschriebenen Möglichkeiten
liegen ebenso innerhalb des technischen Bereichs der vorliegenden
Erfindung.
- (1) Obwohl in den oben angeführten Ausführungen
eine Abdeckung an ein Buchsen-Anschlußpaßstück angepaßt wird, ist es ebenso möglich, eine
Abdeckung an einem Stecker-Anschlußpaßstück festzulegen, als auch eine
Lanze zur Verfü gung
zu stellen. Die vorliegende Erfindung ist ebenso auf eine derartige
Abdeckung anwendbar.
- (2) In der dritten Ausführung
kann, obwohl das Einsetzglied 22 veranlaßt wird,
einer Änderung der
Form zu unterliegen, es gemäß der vorliegenden
Erfindung in gleicher Weise so angeordnet werden, daß sowohl
das Einsetzglied 22 wie auch die Paßrille 23 oder nur
die Paßrille 23 veranlaßt werden,
einer Änderung
der Form zu unterliegen. In einem derartigen Fall wird an dem Endbereich der
rechten Seitenplatte 15 das vordere Ende, an dessen vorderen
Seite sich die Paßrille 23 befindet,
von vorne eingepreßt
und in das Einsetzglied 22 eingepaßt. Weiters wird das hintere
Ende, das die Paßrille 23 an
seinem hinteren Ende aufweist, von der Rückseite eingedrückt und
in das Einsetzglied 22 eingepaßt.
- (3) In der vierten Ausführung
können,
obwohl das Einsetzglied 22 veranlaßt wird, einer Änderung der
Form zu unterliegen, gemäß der vorliegenden Erfindung
sowohl das Einsetzglied 22 wie auch das Fensterloch 42 oder
nur das Fensterloch 42 veranlaßt werden, auf diese Art und
Weise die Form zu ändern.
In diesem Fall werden ebenso wie in der obigen Ausführung im
Endbereich der rechten Seitenplatte 15, das vordere Ende
mit dem vorderen Fensterloch 42 und das hintere Ende mit
dem hinteren Fensterloch 42 dementsprechend vorne und hinten
eingepreßt
und in die Einsetzglieder 22 eingepaßt.