DE69722746T2 - Absperr- und Durchflussvorrichtung - Google Patents

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Shigeaki Nishi-ku Tanaka
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Hiroshi Nishi-ku Morokoshi
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Öffnungs-Schließ-Vorrichtungen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, beispielsweise zum Gebrauch in einer Fluidsteuervorrichtung, die bei der Halbleiterherstellung verwendet wird.
  • 4 zeigt eine herkömmliche Öffnungs-Schließ-Vorrichtung 81, die an der Fluideinlaßseite einer Massendurchflußsteuerung angeordnet ist (siehe JP-A-172 265/1993). Die Vorrichtung 81 umfaßt ein entfernt von dem Einlaß angeordnetes erstes Schaltventil 82 (links in der Zeichnung) und ein nahe des Einlasses angeordnetes zweites Schaltventils 83 (rechts in der Zeichnung). Das erste Schaltventil 82 umfaßt einen ersten Ventilhauptkörper 84 und ein erstes Ventilbetätigungselement 86. Das zweite Schaltventil 83 weist einen zweiten Ventilhauptkörper 85, der einteilig mit dem ersten Ventilhauptkörper 84 ausgebildet ist, und ein zweites Ventilbetätigungselement 87 auf. Der erste Ventilhauptkörper 84 umfaßt einen ersten Fluideinströmkanal 88 und einen ersten Fluidausströmkanal 90, der über eine Ventilkammer 89 mit dem Einströmkanal 88 verbunden ist. Die Verbindung zwischen den Kanälen 90 und 88 wird durch Betätigen des ersten Ventilbetätigungselementes 86 getrennt oder erstellt. Der zweite Ventilhauptkörper 85 umfaßt einen Hauptausströmkanal 91, der stets in Verbindung mit dem Ausströmkanal 90 des ersten Ventilhauptkörpers 84 steht, um ein erstes Fluid in Richtung des Einlasses der Massendurchflußsteuerung auszulassen, einen zweiten Fluideinströmkanal 93, dessen eines Ende sich in der Bodenseite des zweiten Ventilhauptkör pers 85 öffnet und dessen anderes Ende mit einer Ventilkammer 92 in Verbindung steht, und einen Nebenausströmkanal 94 für ein zweites Fluid, dessen eines Ende mit dem zweiten Fluideinströmkanal 93 über die Ventilkammer 92 in Verbindung steht und dessen anderes Ende stets mit dem Hauptausströmkanal 91 verbunden ist. Die Verbindung zwischen den Kanälen 94 und 93 wird durch Betätigen des zweiten Ventilbetätigungselementes 87 getrennt oder erstellt. 4 zeigt Membranen 95, 96, die in den entsprechenden Ventilkammern 89, 92 zusammen mit der Aufund Abwärtsbewegung der entsprechenden Ventilschäfte 97, 98 durch die Betätigung der Ventilbetätigungselemente 86, 87 auf- und abwärts bewegbar sind, wodurch die entsprechenden Einströmkanäle geschlossen und geöffnet werden.
  • Bei derartigen Öffnungs-Schließ-Vorrichtungen wird normalerweise ein erstes Fluid (beispielsweise ein Prozeßgas) durch die Vorrichtung geleitet, und nach Unterbrechung des Stroms des ersten Fluids ein zweites Fluid (beispielsweise ein Reinigungsgas) durch die Vorrichtung geleitet, mit dessen Hilfe das erste Fluid aus der Vorrichtung entfernt und durch das zweite Fluid ersetzt wird, wonach wiederum das erste Fluid durch die Vorrichtung geleitet wird. Das erste Fluid und das zweite Fluid werden in nachfolgend beschriebener Weise abwechselnd durch die herkömmliche Öffnungs-Schließ-Vorrichtung 81 geleitet.
  • Zuerst werden das erste Ventilbetätigungselement 86 und das zweite Ventilbetätigungselement 87 betätigt, um das erste Schaltventil 82 zu öffnen und das zweite Schaltventil 83 zu schließen, wobei das erste Fluid über den Einströmkanal 88 und den Ausströmkanal 90 des ersten Ventilkörpers 84 in den Einlaß der Massendurchflußsteuerung und durch den Hauptausströmkanal 91 des zweiten Ventilhauptkörpers 85 geleitet wird. Zu diesem Zeitpunkt wird der zweite Fluidnebenausströmkanal 94 mit dem ersten Fluid gefüllt. Die Betätigungselemente 86, 87 werden dann betätigt, um das erste Schaltventil 82 zu schließen und das zweite Schaltventil 83 zu öffnen, wodurch das zweite Fluid über den zweiten Fluideinströmkanal 93, den zweiten Fluidnebenausströmkanal 94 und den Hauptausströmkanal 91 in den Einlaß der Massendurchflußsteuerung eingelassen wird. Zu diesem Zeitpunkt strömt das zweite Fluid, wobei es mit Hilfe seines Druckes den in dem zweiten Ausströmkanal 94 und dem nachfolgenden Hauptausströmkanal 91 verbliebenen Rest des ersten Fluids aus der Vorrichtung treibt, so daß der erste Fluidausströmkanal 90 des ersten Ventilhauptkörpers 84 mit dem zweiten Fluid gefüllt wird.
  • Wenn das erste Fluid und das zweite Fluid abwechselnd durch die Öffnungs-Schließ-Vorrichtung geleitet werden, so ist es wichtig, das ein Fluid nach dem Wechsel schnell durch das andere Fluid ersetzt wird, so daß das durch die Vorrichtung geleitete Fluid sauber ist.
  • Bei der herkömmlichen Öffnungs-Schließ-Vorrichtung tritt folgendes Problem auf. Wenn das zweite Fluid nach dem Durchfluß des ersten Fluids durch den zweiten Fluideinströmkanal 93 in das zweite Schaltventil 83 der herkömm- 1ichen Vorrichtung 81 eingeleitet wird, mischt sich das in dem ersten Fluidausströmkanal 90 des ersten Ventilhauptkörpers 84 verbleibende erste Fluid in geringen Mengen mit dem zweiten Fluid, was ein Ersetzen des ersten durch das zweite Fluid erschwert.
  • Eine Öffnungs-Schließ-Vorrichtung gemäß des Oberbegriffs des Anspruchs 1 ist aus der US-A-5, 139, 225 bekannt. Diese Druckschrift offenbart ein Ventilsystem mit zwei Schaltventilen, wobei der Ventilhauptkörper des zweiten Ventils einen die beiden Ventile verbindenden Einströmkanal, einen ersten Ausströmkanal und einem zweiten Einströmkanal aufweist. Bei dieser Anordnung steht der erste Einströmkanal stets über eine Ventilkammer in Verbindung mit dem ersten Ausströmkanal, wohingegen ein Ventilelement zum Öffnen und Schließen des zweiten Einströmkanals betätigbar ist, um diesen über die Ventilkammer mit dem ersten Einströmkanal und dem ersten Ausströmkanal zu verbinden oder die Verbindung zu trennen. Bei der bekannten Öffnungs-Schließ-Vorrichtung ist die Ventilkammer relativ groß. Während des Betriebs führt dies zu folgendem Problem: Wenn ein zweites Fluid an der linken Seite der bekannten Vorrichtung durch Anheben des Ventilelementes aus seiner geschlossenen Stellung eingeleitet wird, wird das zweite Fluid nach einem bestimmten Zeitraum die Ventilkammer vollständig füllen. wenn dann das erste Fluid durch den ersten Einströmkanal in das zweite Ventil der bekannten Vorrichtung eingeleitet wird, nachdem das Ventilelement in seine geschlossene Stellung bewegt wurde, mischt sich das in der Ventilkammer verbliebene zweite Fluid in geringem Maße mit dem einströmenden ersten Fluid, wodurch ein Ersetzen des zweiten Fluids durch das erste Fluid erschwert wird.
  • Folglich ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Öffnungs-Schließ-Vorrichtung der zuvor genannten Art zu schaffen, die ein schnelles Ersetzen eines Fluids durch ein anderes Fluid erlaubt, um sicherzustellen, daß ein sauberes Fluid durch die Vorrichtung geleitet wird.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Öffnungs-Schließ-Vorrichtung nach Anspruch 1 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung enden alle drei Kanäle, nämlich der erste Einströmkanal, der zweite Ausströmkanal und der erste Ausströmkanal in der Bodenwand der Ventilkammer, so daß, sobald das Ventil den Einströmkanal oder den Ausströmkanal schließt, ebenso die ringförmige Nut bedeckt wird, durch die der erste Einströmkanal permanent mit dem ersten Ausströmkanal verbunden ist.
  • Folglich kann während des Betriebs ein zweites Fluid durch die Ventilkammer von dem zweiten Einströmkanal zu dem ersten Ausströmkanal strömen, wenn das Ventilelement angehoben ist. Wenn das Ventilelement anschließend gesenkt wird, um den zweiten Einströmkanal durch Abdecken seiner Öffnung zu verschließen, wodurch auch die ringförmige Nut bedeckt wird, verdrängt das durch den ersten Einströmkanal zugeführte erste Fluid das in der ringförmigen Nut und in dem Ausströmkanal verbliebene zweite Fluid Kraft seines Eigendruckes. Dabei wird derjenige Zustand, in dem sich das zweite Fluid mit dem ersten Fluid vermischt, schnell überwunden, so daß nach einer kurzen Zeitdauer nur das erste Fluid durch die Vorrichtung strömt.
  • In dem Fall, daß die Öffnungs-Schließ-Vorrichtung an der Fluideinlaßseite einer Fluidsteuerung angeordnet ist, dient der zweite Einström- oder Ausströmkanal als ein Einströmkanal für ein zweites Fluid (wie beispielsweise ein Prozeßgas in einer Vorrichtung zur Halbleiterherstellung), der erste Einlaßkanal als ein Einströmkanal für ein erstes Fluid (beispielsweise ein in der Vorrichtung verwendetes Reinigungsgas) und der erste Ausströmkanal als ein Ausströmkanal für sowohl das erste als auch das zweite Fluid.
  • Diese Anordnung wird im folgenden unter Bezugnahme auf 3 beschrieben, worin eine Öffnungs-Schließ-Vorrichtung 1 der vorliegenden Erfindung an der Fluideinlaßseite der Fluidsteuerung angeordnet ist und ein Ventil 7 mit einem ersten Einströmkanal 61, einen zweiten Ausströmkanal 64 und einen zweiten Einström- oder Ausströmkanal 63 aufweist. Beispielsweise wird zuerst ein Betätigungselement 38 betätigt, um den zweiten Fluideinströmkanal (zweiten Fluideinström- oder Ausströmkanal) 63 mit dem ersten Fluideinströmkanal (ersten Einströmkanal) 61 und dem gemeinsamen Ausströmkanal (ersten Ausströmkanal) 64 zu verbinden, wodurch das zweite Fluid von dem Einströmkanal 63 in den Ausströmkanal 64 strömt. Das Betätigungselement 38 wird anschließend betätigt, um den Einströmkanal 63 zu schließen und das Fluid durch den Einströmkanal 61 und den gemeinsamen Ausströmkanal 64 zu leiten. Zu diesem Zeitpunkt entfernt das erste Fluid das in dem Ausströmkanal 64 verbliebene zweite Fluid Kraft seines Eigendruckes, wobei der Zustand, in dem sich das zweite Fluid mit dem ersten Fluid mischt, schnell überbrückt wird, so daß nach kurzer Zeit nur das erste Fluid durch die Vorrichtung strömt.
  • Wenn die Öffnungs-Schließ-Vorrichtung an der Fluidauslaßseite der Fluidsteuerung angeordnet ist, dient der zweite Einström- oder Ausströmkanal als ein Ausströmkanal für das zweite Fluid, der erste Ausströmkanal als ein Ausströmkanal für das erste Fluid und der erste Einströmkana1 als ein Einströmkanal sowohl für das erste als auch das zweite Fluid. Diese Anordnung hat die gleiche Funktion, wie zuvor beschrieben, und dient zur Erzielung der gleichen Wirkung, da die Einström-Ausström-Beziehung hier im Vergleich zum zuvor beschrieben Fall lediglich umgekehrt ist.
  • Vorzugsweise umfaßt die Öffnungs-Schließ-Vorrichtung ferner ein Absperrventil mit einem stromaufwärts gelegenen Ventilhauptkörper, einem mittig gelegenen Ventilhauptkör per, einem stromabwärts gelegenen Ventilhauptkörper und einem Absperrmechanismus.
  • Vorzugsweise umfaßt der Absperrmechanismus des Absperrventils ein rohrförmiges, stationär angeordnetes Dichtelement, das in einer rechten Aussparung, die in dem mittig gelegenen Ventilhauptkörper ausgebildet ist, positioniert ist, ein rohrförmiges bewegbares Dichtelement, das stromabwärts von dem stationär angeordneten Dichtelement und diesem gegenüber positioniert ist, und eine Membran zum Vor- und Zurückbewegen des bewegbaren Dichtelementes, wobei die Membran zwischen dem mittig gelegenen Ventilhauptkörper und dem stromabwärts gelegenen Ventilhauptkörper positioniert ist. Wenn das Fluid (in der nachfolgend beschriebenen Ausführungsform das Reinigungsgas) in den Einströmkanal des Absperrventils strömt, verformt der Druck des Fluids die Membran nach vorne, wodurch sich das bewegbare Dichtelement aus dem Kontakt mit dem stationär angeordneten Dichtelement bewegt. Das Fluid strömt Kraft seines Eigendruckes von der Innenseite der Aussparung in den Ausströmkanal des Absperrventils durch das Innere des bewegbaren Dichtelementes. Andererseits, wenn umgekehrt das Fluid beim Einströmen des Fluids in den unterbrochenen Einströmkanal von dem Ausströmkanal in die Aussparung strömt, wird die Membran nach hinten deformiert, wodurch das bewegbare Dichtelement in Kontakt mit dem stationär angeordneten Dichtelement gebracht wird und den Rückstrom des Fluids von dem Ausströmkanal in die Aussparung blokkiert.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Vorderansicht einer Fluidsteuervorrichtung, welche die erfindungsgemäße Öffnungs-Schließ-Vorrichtungen aufweist;
  • 2 ist eine perspektivische Explosionsansicht der Fluidsteuervorrichtung;
  • 3 ist eine vertikale Querschnittansicht einer der Öffnungs-Schließ-Vorrichtungen; und
  • 4 ist eine vertikale Querschnittansicht einer herkömmlichen Öffnungs-Schließ-Vorrichtung.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Die Bezeichnungen vorne, hinten, obere, untere, rechts und links werden hierin unter Bezugnahme auf 1 verwendet; die rechte Seite, die linke Seite, die obere Seite und die untere Seite der Zeichnung werden entsprechend vordere, hintere, obere und untere genannt, und die Bezeichnungen rechts und links werden hierin verwendet, als betrachte man die Vorrichtung von hinten nach vorne. Diese Bezeichnungen werden zwecks einfacher Darstellung ver wendet, und die Vorrichtung kann auch mit umgekehrter Vorne-Hinten-Beziehung oder mit oberer und unterer Seite als linke und rechte Seite verwendet werden.
  • Die 1 bis 3 zeigen Öffnungs-Schließ-Vorrichtungen 1, 2, welche die Erfindung verkörpern. Diese Vorrichtungen 1, 2 sind an der Einlaßseite (an der hinteren Seite) und der Auslaßseite (an der vorderen Seite) einer Massendurchflußsteuerung 3 oder einer ähnlichen Fluidsteuerung angeordnet, um eine Fluidsteuervorrichtung 4 zu schaffen, die beispielsweise bei der Fertigung von Halbleitern verwendet werden kann.
  • Die Öffnungs-Schließ-Vorrichtung 1 an der Einlaßseite umfaßt ein erstes Absperrventil 5, ein erstes Schaltventil 6 und ein zweites Schaltventil 7, die in dieser Reihenfolge in einer Richtung von hinten in Richtung der Massendurchflußsteuerung 3 angeordnet sind. Die Öffnungs-Schließ-Vorrichtung 2 umfaßt ein drittes Schaltventil 8, ein viertes Schaltventil 9, ein fünftes Schaltventil 10 und ein zweites Absperrventil 11, die in dieser Reihenfolge vorwärts an der Vorderseite der Steuerung 3 angeordnet sind.
  • Jedes Schaltventil 6 (7, 8, 9, 10) umfaßt einen rechtekkigen, quaderförmigen Ventilhauptkörper 37 (39, 41, 43, 45) und ein Betätigungselement 36 (38, 40, 42, 44), das oben an dem Ventilhauptkörper befestigt ist, um einen Fluidkanal innerhalb des Hauptkörpers zu schließen oder zu öffnen. Jedes Absperrventil 5 (11) umfaßt einen strom aufwärts (hinten) gelegenen Ventilhauptkörper 33 (46), einen mittig gelegenen Ventilhauptkörper 34 (47), der mittels Schrauben mit dem Ventilhauptkörper 33 (46) verbunden ist, einen stromabwärts (vorne) gelegenen Ventilhauptkörper 35 (48), der mittels Schrauben mit dem Ventilhauptkörper 34 (47) verbunden ist, und einen bereits zuvor beschriebenen Absperrmechanismus 49.
  • Die Fluidsteuervorrichtung 4 umfaßt eine Reinigungsgaseinlaßleitung 28, die mit dem ersten Absperrventil 5 verbunden ist, eine Prozeßgaseinlaßleitung 29, die mit dem zweiten Schaltventil 7 verbunden ist, eine Vakuumleitung 30, die mit dem dritten Schaltventil 8 verbunden ist, eine Prozeßgaszuführleitung 31, die mit dem vierten Schaltventil 9 verbunden ist, und eine Reinigungsgasauslaßleitung 32, die mit dem zweiten Absperrventil 11 verbunden ist.
  • Unterhalb des stromaufwärts gelegenen Ventilhauptkörpers 33 des ersten Absperrventils 5 ist ein Kanalblock 12 angeordnet, unter dem ein Verbindungselement 13 zum Anschließen der Reinigungsgaseinlaßleitung 28 positioniert ist. Unterhalb des stromabwärts gelegenen Ventilhauptkörpers 35 des ersten Absperrventils 5 ist ein Kanalblock 14 angeordnet, unter dem ein Verbindungselement 13 zum Anschließen des Ventilhauptkörpers 37 des ersten Schaltventils 6 positioniert ist.
  • Unterhalb des Ventilhauptkörpers 39 des zweiten Schaltventils 7 ist ein Kanalblock 15 angeordnet, unter dem ein Verbindungselement 16 zum Anschließen der Prozeßgaseinlaßleitung 29 positioniert ist. Ein Kanalblock 17 zum Anschließen der Massendurchflußsteuerung 3 ist an der Vorderseite des Ventilhauptkörpers 39 des zweiten Schaltventils 7 angeordnet.
  • An der Rückseite der Massendurchflußsteuerung 3 ist ein Einlaßkanalblock 18 angeordnet, der mittels von oben eingeschraubten Schrauben mit dem Kanalblock 17 vor dem Ventilhauptkörper 39 des zweiten Schaltventils 7 verbunden ist. Ein zum Einlaßkanalblock 18 symmetrischer Auslaßkanalblock 19 ist an der Vorderseite der Massendurchflußsteuerung 3 positioniert.
  • An der Rückseite des Ventilhauptkörpers 41 des dritten Schaltventils 8 ist ein Kanalblock 20 zum Anschließen des Auslaßkanalblockes 19 an der Vorderseite der Massendurchflußsteuerung 3 vorgesehen. Ein Kanalblock 21 mit einem unter diesem angeordneten Verbindungselement 22 zum Anschließen der Vakuumleitung 30 ist zusammen mit einer Vakuumpumpe unterhalb des Ventilhauptkörper 41 des dritten Schaltventils 8 angeordnet.
  • Unterhalb des Ventilhauptkörpers 43 des vierten Schaltventils 9 ist ein Kanalblock 23 angeordnet, unter dem ein Verbindungselement 24 zum Anschließen der Prozeßgaszuführleitung 31 zusammen mit einer Prozeßkammer positioniert ist.
  • Ein Kanalblock 25 zum Anschließen des stromaufwärts gele-Qenen Ventilhauptkörpers 46 des zweiten Absperrventils 11 ist an der Vorderseite des Ventilhauptkörpers 45 des fünften Schaltventils 10 angeordnet Unterhalb des stromabwärts gelegenen Ventilhauptkörpers 48. des zweiten Absperrventils 11 ist ein Kanalblock 26 angeordnet, an dessen Vorderseite ein Verbindungselement 27 zum Anschließen der Reinigungsgasauslaßleitung 32 positioniert ist.
  • Bei dem ersten und zweiten Absperrventil 5, 11 sind die stromaufwärts gelegenen Ventilhauptkörper 12, 25 mittels Schrauben, die von oben in die Körper 33, 46 eingeschraubt sind, an den entsprechenden Kanalblöcken 12, 25 unterhalb dieser befestigt, und die stromabwärts gelegenen Ventilhauptkörper 35, 48 sind mittels Schrauben, die von oben in die Körper 35, 48 geschraubt sind, an den entsprechenden Kanalblöcken 14, 26 unterhalb von diesen befestigt. Folglich können die Absperrventile 5, 11 in Aufwärtsrichtung entfernt werden, indem diese Schrauben gelöst werden.
  • 3 ist eine Querschnittansicht, welche die Öffnungs-Schließ-Vorrichtung 1 an der Einlaßseite zeigt. Unter Bezugnahme auf diese Zeichnung wird im folgenden der Innenaufbau des ersten Absperrventils 5, das erste Schaltventil 6 und das zweite Schaltventil 7 beschrieben.
  • Der Absperrmechanismus 49 des ersten Absperrventils 5 umfaßt ein rohrförmiges, stationär angeordnetes Dichtelement 51, das in einer rechten Aussparung 34a, die in dem mittig gelegenen Ventilhauptkörper 34 ausgebildet ist, positioniert ist, ein rohrförmiges bewegbares Dichtelement 52, das stromabwärts von dem stationär angeordneten Dichtelement 51 und diesem gegenüber positioniert ist, und eine Membran 53 zum Vor- und Zurückbewegen des bewegbaren Dichtelementes 52, wobei die Membran 53 zwischen dem mittig gelegenen Ventilhauptkörper 34 und dem stromabwärts gelegenen Ventilhauptkörper 35 angeordnet ist. Der stromaufwärts gelegene Ventilhauptkörper 33 des ersten Absperrventils 5 umfaßt einen Einströmkanal 54, der eine umgekehrte L-Form aufweist und dessen eines Ende abwärts und dessen anderes Ende nach vorne geöffnet ist. Der stromabwärts gelegene Ventilhauptkörper 35 des Ventils 5 umfaßt einen Ausströmkanal 56 mit umgekehrter L-Form, dessen eines Ende abwärts und dessen anderes Ende nach hinten geöffnet ist. Die Umfangswand des stationär angeordneten Dichtungselementes 51 ist mit einem Verbindungskanal 55 ausgebildet, um durch diesen eine Verbindung zwischen dem Einströmkanal 54 und dem Innern der Aussparung 34a aufrecht zu erhalten. Das Dichtelement 51 umfaßt ein vorderes Ende, das mit einer Endwand verschlossen ist. Folglich kann das Fluid, wenn das hintere Ende des bewegbaren Dichtelementes 52 von der Endwand des stationär angeordneten Dichtelementes 52 entfernt ist, durch den Zwischenraum zwischen dem hinteren Ende des bewegbaren Dichtelementes 52 und der Endwand des stationär angeordneten Dichtelementes 51 aus dem Innern der Ausspa rung 34a in das bewegbare Dichtelement 52 oder aus dem Innern des Dichtelementes 52 in die Aussparung 34a strömen. Umgekehrt wird der Fluidstrom aus dem Innern der Aussparung 34a in das bewegbare Dichtelement 52 oder aus dem Innern des Dichtelementes 52 in die Aussparung 34a blockiert, wenn das hintere Ende des bewegbaren Dichtelementes 52 in Kontakt mit der Endwand des stationär angeordneten Dichtelementes 51 gebracht wird.
  • Wenn ein Fluid (bei der vorliegenden Ausführungsform das Reinigungsgas) in dem Einströmkanal 54 des ersten Absperrventils 5 strömt, verformt der Druck des Fluids die Membran 53 nach vorne, so daß das bewegbare Dichtelement 52 aus dem Kontakt mit dem stationär angeordneten Dichtelement 51 bewegt wird. Das Fluid strömt Kraft seines Eigendruckes aus dem Innern der Aussparung 34a in den Ausströmkanal 56 durch das Innere des bewegbaren Dichtelementes 52. Andererseits, wenn das Fluid in umgekehrter Richtung aus dem Ausströmkanal 56 in die Aussparung 34a strömt, wobei die Fluidzufuhr in den Einströmkanal 54 unterbrochen wird, wird die Membran nach hinten umgeformt, wodurch das bewegbare Dichtelement 52 in Kontakt mit dem stationär angeordneten Dichtelement 51 gebracht und der umgekehrte Fluidstrom von dem Ausströmkanal 56 in die Aussparung 34a blockiert wird. Auch wenn es nicht gezeigt ist, weist das zweite Absperrventil 11 den gleichen Aufbau wie das erste Absperrventil 5 auf.
  • Der verbindungskanalblock 14, der unterhalb des stromabwärts gelegenen ventilhauptkörpers 41 des ersten Absperr ventils 5 angeordnet ist, ist mit einem L-förmigen Verbindungskanal 57 ausgebildet, der mit dem Ausströmkanal 56 des ersten Absperrventils 5 in Verbindung steht.
  • Der Ventilhauptkörper 37 des ersten Schaltventils 6 umfaßt einen L-förmigen Einströmkanal 58, der mit dem Verbindungskanal 57 in Verbindung steht, und einen Lförmigen Ausströmkanal 60, der mit dem Einströmkanal 58 durch eine Ventilkammer 59 in Verbindung steht. Die Verbindung zwischen den Kanälen 60 und 58 wird durch Betätigen des Ventilbetätigungselementes 36 getrennt oder erstellt. Das erste Schaltventils 6 umfaßt eine Membran (ein Ventilelement) 65, das als ein Membranventil dient, das sich normalerweise im geöffneten Zustand befindet. Wenn ein Ventilschaft 66 zum Pressen der Membran 65 gesenkt wird, wird der Einströmkanal 58 blockiert. Obwohl es nicht gezeigt ist, weist das fünfte Schaltventil 10 den gleichen Aufbau wie das erste Schaltventil 6 auf und entspricht dem in der Vorne-Hinten-Beziehung verwendeten Ventil 6, d. h., dem Ventil 6 mit umgekehrtem Einströmund Ausströmkanal.
  • Der Ventilhauptkörper 39 des zweiten Schaltventils 7 umfaßt einen ersten Fluideinströmkanal 61, dessen eines Ende mit dem L-förmigen Ausströmkanal 60 des ersten Schaltventils 6 und dessen anderes Ende mit einer Ventilkammer 62 in Verbindung steht, einen zweiten Fluideinströmkanal 63, dessen eines Ende mit einem Einströmkanal (nicht gezeigt) des unterhalb des Ventilhauptkörpers 39 angeordneten Kanalblockes 15 und dessen anderes Ende mit der ven tilkammer 62 verbunden ist, und einen Ausströmkanal 64, der sowohl bei dem ersten als auch bei dem zweiten Fluid verwendet werden kann und dessen eines Ende mit der Kammer 62 und dessen anderes Ende mit einem Einströmkanal des Kanalblockes 17 zum Anschließen der Massendurchflußsteuerung 3 verbunden ist. Der erste Fluideinströmkanal 61 steht über die Ventilkammer 62 stets mit dem gemeinsamen Ausströmkanal 64 in Verbindung. Der zweite Fluideinströmkanal 63 ist über die Ventilkammer 63 mit dem Einströmkanal 61 und dem Ausströmkanal 64 verbunden, wobei die Verbindung mittels einer Membran (eines Ventilelementes) 67 getrennt oder erstellt werden kann. Bei dem zweiten Schaltventil 7 handelt es sich um ein Membranventil, das normalerweise geschlossen ist. Ein Ventilschaft 68 zum Pressen der Membran 67 wird innerhalb der Ventilkammer 62 durch Betätigen des Ventilbetätigungselementes 38 angehoben, wodurch der zweite Fluideinströmkanal 64 geöffnet wird. Selbst während der Kanal 63 blockiert ist, wird die Verbindung zwischen dem ersten Fluideinströmkana1 61 und dem gemeinsamen Ausströmkanal 64 über eine ringförmige Nut 62a, die in der Bodenwand der Ventilkammer 62 ausgebildet ist, aufrecht erhalten.
  • Bei der beschriebenen Fluidsteuervorrichtung wird dem zweiten Schaltventil 7 ein Prozeßgas über die Prozeßgaseinlaßleitung 29 zugeführt, wobei das erste Schaltventil 6 geschlossen, das zweite Schaltventil 7 geöffnet, das dritte Schaltventil 8 geschlossen, das vierte Schaltventil 9 geöffnet und das fünfte Schaltventil 10 geschlossen ist. Das Prozeßgas, dessen Durchflußrate über die Massen durchflußsteuerung 3 gesteuert wird, wird der Prozeßkammer über das dritte Schaltventil 8, das vierte Schaltventil 9 und die Prozeßgaszuführleitung 31 zugeführt. Anschließend wird dem ersten Absperrventil 5 über die Reinigungsgaseinlaßleitung 28 ein Reinigungsgas zugeführt, wobei das erste Schaltventil 6 geöffnet, das zweite Schaltventil 7 geschlossen, das dritte Schaltventil 8 geschlossen, das vierte Schaltventil 9 geschlossen und das fünfte Schaltventil 10 geöffnet ist, woraufhin das Reinigungsgas durch das erste Absperrventil 5, das erste Schaltventil 6, das zweite Schaltventil 7, die Massendurchflußsteuerung 3, das dritte Schaltventil 8, das vierte Schaltventil 9, das fünfte Schaltventil 10, das zweite Absperrventil 11 und durch die Reinigungsgasauslaßleitung 32 strömt, wobei das Prozeßgas aus der Fluidsteuervorrichtung entfernt wird. Anschließend wird die Vorrichtung über die Vakuumleitung 30 evakuiert, wobei das dritte Schaltventil 8 geöffnet ist, so daß das in der Vorrichtung verbleibende Reinigungsgas abgesaugt wird, um das Innere der Vorrichtung zu reinigen.
  • Unter Bezugnahme auf 3 werden im folgenden die Gasströme durch die Öffnungs-Schließ-Vorrichtung 1 an der Einlaßseite beschrieben.
  • Beim Durchfluß des zweiten Fluids (bei der vorliegenden Ausführungsform das Prozeßgas) wird das zweite Schaltventil 7 durch das Ventilbetätigungselement 38 betätigt, wodurch eine Verbindung zwischen dem zweiten Fluideinströmkanal 64 und dem ersten Fluideinströmkanal 61 sowie dem gemeinsamen Ausströmkanal 64 hergestellt wird, so daß das zweite Fluid von dem Einströmkanal 63 in den Ausströmkana1 64 strömt. Wenn das erste Fluid (bei der vorliegenden Ausführungsform das Reinigungsgas) anschließend durch die Vorrichtung geleitet wird, wird das zweite Schaltventil 7 durch das Ventilbetätigungselement 38 betätigt, um den zweiten Fluideinströmkanal 63 zu schließen. Das erste Fluid strömt durch das erste Absperrventil 5, den Verbindungskanalblock 14 und das erste Schaltventil 6 in den ersten Fluideinströmkanal 61 des zweiten Schaltventils 7 und dann in die Massendurchflußsteuerung 3, wodurch das in dem gemeinsamen Ausströmkanal 64 des Ventils 7 verbliebene zweite Fluid Kraft des Eigendruckes entfernt wird. Auf diese Weise wird schnell derjenige Zustand überbrückt, in dem sich das zweite Fluid mit dem ersten Fluid vermischt, so daß das erste Fluid (das Reinigungsgas) nur eine kurze Zeitdauer strömen kann.
  • Obwohl es nicht genau gezeigt ist, weisen das dritte Schaltventil 8 und das vierte Schaltventil 9 den gleichen Aufbau wie das zweite Schaltventil 7 auf. Das vierte Schaltventil 9 entspricht dem mit umgekehrter Vorne-Hinten-Beziehung verwendeten zweiten Schaltventil 7, d. h., dem Ventil 7 mit umgekehrt angeordnetem Einströmund Ausströmkanal. Das dritte Schaltventil 8 entspricht dem mit umgekehrter Vorne-Hinten-Beziehung verwendeten zweiten Schaltventil 7, wobei der Ausströmkanal als ein Vakuumkanal dient.
  • Die aneinanderstoßenden Endflächen der Ventilhauptkörper 37, 39, 41, 43, 45 und die aneinanderstoßenden Endflächen der Ventilhauptkörper 33, 35, 39, 41, 43, 45, 46, 48 sowie die Kanalblöcke 12, 14, 15, 17, 18, 19, 20, 21, 23, 25, 26 umfassen entsprechende Dichtbereiche 69, die alle den gleichen Aufbau aufweisen. Der Aufbau des Dichtbereiches 69 wird im folgenden unter Bezugnahme auf die unterhalb des stromabwärts gelegenen Ventilhauptkörpers 35 des ersten Absperrventils 5 angeordneten aneinanderstoßenden Endflächen des Kanalblockes 14 und auf den Ventilhauptkörper des ersten Schaltventils 6 beschrieben.
  • Die aneinanderstoßende Endfläche des Kanalblockes 14 und die des Ventilhauptkörpers 37 sind symmetrisch ausgebildet und umfassen entsprechende hohle, zylindrische Rückhalteelementhaltebereiche 72, 73. Eine ringförmige Dichtung 70 ist zwischen diesen Endflächen angeordnet, und ein Rückhalteelement 71 hält den Außenumfang der Dichtung 70, so daß der Ventilhauptkörper 37 die Dichtung 70 hält. Der Rückhalteelement 71 kann entweder durch den Block 14 oder den Ventilhauptkörper 37 gehalten sein. Folglich können die unterschiedlichen Kanalblöcke 12, 14, 15, 17, 18, 19, 20, 21, 23, 25, 26 der Reihe nach mit den unterschiedlichen Ventilhauptkörpern 33, 35, 37, 39, 41, 43, 45, 48 verbunden werden, ohne daß jede der aneinanderstoßenden Endflächen dahingehend überprüft werden müssen, ob es sich um ein Außen- oder ein Innenteil handelt.
  • Der Ventilhauptkörper 37 des ersten Schaltventils 6 und der Ventilhauptkörper 39 des zweiten Schaltventils 7 kön nen die Form eines einteiligen Bauteiles aufweisen, ohne daß zwischen diesen eine Dichtung vorgesehen werden muß. Ähnlich können der Ventilhauptkörper 41 des dritten Schaltventils 8, der Ventilhauptkörper 43 des vierten Schaltventils 9 und der Ventilhauptkörper 45 des fünften Schaltventils 10 die Form eines einteiligen Bauteils aufweisen.
  • Bei der beschriebenen Fluidsteuervorrichtung können die Reinigungsgasleitung und die Prozeßgasleitung gegeneinander ausgetauscht werden, so daß ein umgekehrter Aufbau entsteht. Der Strom des Prozeßgases kann dann schneller durch das Reinigungsgas ersetzt werden. Die Öffnungs-Schließ-Vorrichtung 1 umfaßt an der Einlaßseite zwei Schaltventile 6, 7, und die Öffnungs-Schließ-Vorrichtung 2 umfaßt an der Auslaßseite drei Schaltventile 8, 9, 10, wobei die Komponentenanzahl der Schaltventile geeignet variiert werden kann. Öffnungs-Schließ-Vorrichtungen, die jeweils eine geeignete Anzahl von Schaltventilen umfassen, sind entsprechend an der Einlaß- und an der Auslaßseite einer Massendurchflußsteuerung parallel zueinander angeordnet, um eine Fluidsteuervorrichtung zur Verwendung bei der Halbleiterherstellung zu schaffen.

Claims (3)

  1. Öffnungs-Schließ-Vorrichtung zur Anordnung an einem Fluideinlaß und/oder einem Fluidauslaß einer Fluidsteuerung (3), wobei die Öffnungs-Schließ-Vorrichtung mehrere Ventile (5, 6, 7; 8, 9, 10, 11) zum Schließen und Öffnen einer Mehrzahl von Fluidkanälen aufweist, wobei ein Ventilhauptkörper (39) wenigstens eines Ventils (7, 8, 9) einen ersten Einströmkanal (61), und ferner einen ersten Ausströmkana1 (64) und einen zweiten Einström- oder Ausströmkanal (63) umfaßt, wobei der erste Einströmkanal (61) in ständiger Verbindung mit dem ersten Ausströmkanal (64) steht und ein Ventilelement (67) zum Schließen des zweiten Einström- oder Ausströmkanals (63) oder zum Öffnen des zweiten Einström- oder Ausströmkanals (63) betätigbar ist, um eine Verbindung zwischen diesem und dem ersten Einströmkanal (61) und dem ersten Ausströmkanal (64) über eine Ventilkammer (62) herzustellen, dadurch gekennzeichnet, daß Anschlüsse des zweiten Einström- oder Ausströmkanals (63), des ersten Einströmkanals (61) und des ersten Ausströmkanals (64) an der Bodenwand der Ventilkammer (62) angeordnet sind, daß eine Verbindung zwischen dem ersten Einströmkanal (61) und dem ersten Ausströmkanal über eine ringförmige Nut (62a), die in der Bodenwand der Ventilkammer (62) ausgebildet ist, aufrecht erhalten ist, und daß das Ventilelement (67) zum Schließen des zweiten Einlaß- oder Auslaßventils (63) durch Bedecken seines Anschlusses betätigbar ist, wobei ebenfalls die ringförmige Nut (62) bedeckt wird.
  2. Öffnungs-Schließ-Vorrichtung nach Anspruch 1, das ferner ein Absperrventil (5, 11) mit einem stromaufwärts gelegenen Hauptkörper (33, 46), einem zentral gelegenen Ventilhauptkörper (34, 47), einem stromabwärts gelegenen Ventilhauptkörper (35, 48) und einem Absperrmechanismus (49) aufweist.
  3. Öffnungs-Schließ-Vorrichtung nach Anspruch 2, worin der Absperrmechanismus (49) des Absperrventils (5) ein ringförmiges, ortsfestes Dichtelement (51), das in einer rechts gelegenen Aussparung (34a), die in dem zentral gelegenen Ventilhauptkörper (34) ausgebildet ist, angeordnet ist, ein ringförmiges, bewegbares Dichtelement (52), das stromabwärts von dem ortsfesten Dichtelement (51) und diesem gegenüber angeordnet ist, und eine zwischen dem zentral gelegenen Ventilhauptkörper (34) und dem stromabwärts gelegenen Ventilhauptkörper (35) angeordnete Membran (53) zum Vor- und Zurückbewegen des bewegbaren Dichtelementes aufweist.
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