DE69718503T2 - Kosmetisches reinigungsmittel und seine anwendung - Google Patents

Kosmetisches reinigungsmittel und seine anwendung

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft neue kosmetische Zusammensetzungen mit verbesserten Eigenschaften, die zur Reinigung und gleichzeitig zum Konditionieren von Keratinsubstanzen, wie den Haaren, vorgesehen sind und die in einem kosmetisch akzeptablen, wäßrigen Träger eine reinigende Basisformulierung enthalten, die aus grenzflächenaktiven Stoffen mit Reinigungsvermögen besteht und in der ferner als Konditioniermittel eine nachstehend definierte Nanoemulsion vorliegt. Die Erfindung betrifft außerdem die Verwendung dieser Zusammensetzungen in der obengenannten kosmetischen Anwendung.
  • Zur Reinigung und/oder Wäsche von Keratinsubstanzen, wie den Haaren, werden häufig reinigende Zusammensetzungen (wie Haarwaschmittel) im wesentlichen auf der Basis von herkömmlichen grenzflächenaktiven Stoffen insbesondere vom anionischen, nichtionischen und/oder amphoteren Typ, jedoch ganz besonders vom anionischen Typ, eingesetzt. Die Zusammensetzungen werden auf die feuchten Haare aufgetragen, und durch den durch Massieren oder Reiben mit den Händen erzeugten Schaum können nach Spülen mit Wasser die Verschmutzungen der Haare entfernt werden.
  • Diese Basiszusammensetzungen weisen zwar ein gutes Waschvermögen auf, die mit ihnen verbundenen kosmetischen Eigenschaften sind jedoch unzureichend, insbesondere da diese relativ aggressive Reinigungsbehandlung mehr oder weniger ausgeprägte Schäden über die gesamte Länge der Haarfaser hervorrufen kann, die insbesondere damit zusammenhängen, daß die Lipide oder Proteine, die in der Haarfaser oder an der Oberfläche der Haarfaser vorhanden sind, allmählich entfernt werden.
  • Zur Verbesserung der kosmetischen Eigenschaften der oben genannten reinigenden Zusammensetzungen und insbesondere von Zusammensetzungen, die auf sensibilisiertes Haar (d. h. Haar, das insbesondere durch chemische Einwirkung von in der Atmosphäre vorhandenen Mitteln und/oder Haarbehandlungen, wie beispielsweise Dauerwellbehandlungen, Färbungen oder Entfärbungen, strapaziert wurde oder brüchig geworden ist) aufgetragen werden sollen, ist es heute üblich, in diese Zusammensetzungen ergänzende kosmetische Mittel einzuarbeiten, die als Konditioniermittel bezeichnet werden und hauptsächlich dazu dienen sollen, die schädlichen oder unerwünschten Wirkungen auszugleichen oder zu begrenzen, die durch die verschiedenen Behandlungen oder Einwirkungen hervorgerufen werden, denen die Haarfasern mehr oder weniger häufig ausgesetzt sind. Diese Konditioniermittel können selbstverständlich auch die kosmetische Beschaffenheit von natürlichem Haar verbessern.
  • Es wurde vorgeschlagen, zu diesem Zweck pflanzliche oder tierische Öle zu verwenden. Da die in den Zusammensetzungen zum Reinigen und Konditionieren verwendbaren Öle unlöslich sind, wird versucht, die Öle in dem Medium gleichmäßig in Dispersion zu halten, ohne daß die Viskosität niedriger wird und ohne daß das Reinigungs- und Schaumvermögen der Zusammensetzungen schlechter wird. Die Öle müssen auch auf die Keratinsubstanzen übertragen werden, um ihnen nach dem Aufbringen Weichheit und Glanz zu geben und sie kämmbar zu machen, ohne daß sie fettig werden.
  • Nach umfangreichen, zu dieser Frage durchgeführten Untersuchungen hat die Anmelderin festgestellt, daß durch die Verwendung (A) einer reinigenden Basisformulierung und (B) eines Konditioniersystems, das mindestens eine Öl-in-Wasser-Emulsion enthält, deren Ölkügelchen eine mittlere Größe unter 150 nm aufweisen und die mindestens eine amphiphile Lipidphase mit mindestens einem nichtionischen amphiphilen Lipid enthält, das bei einer Umgebungstemperatur unter 45ºC flüssig ist, stabile, reinigende Zusammensetzungen hergestellt werden können, die hervorragende kosmetische Eigenschaften aufweisen, insbesondere im Hinblick auf das leichte Frisieren, den Halt, die Spannkraft und das Volumen der behandelten Haare, wobei das gute Reinigungsvermögen der Zusammensetzungen und insbesondere ihr Schaumvermögen erhalten bleibt.
  • Mit den neuen Zusammensetzungen kann im Vergleich mit herkömmlichen Emulsionen eine größere Ölmange auf die Haare gebracht werden, ohne daß sie sich fettig anfühlen oder fettig aussehen.
  • Durch die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen zeigt das Haar nach dem Spülen einen bemerkenswerten Behandlungseffekt, der sich insbesondere durch eine leichte Kämmbarkeit sowie mehr Volumen, Spannkraft, Glätte, Weichheit und Geschmeidigkeit ausdrückt, ohne daß sich die Haare fettig anfühlen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung werden daher neue reinigende und konditionierende Zusammensetzungen angegeben, die dadurch gekennzeichnet sind, daß sie in einem kosmetisch akzeptablen, wäßrigen Medium (A) eine reinigende Basisformulierung und (B) ein Konditioniersystem enthalten, das mindestens eine Öl-in-Wasser-Emulsion enthält, deren Ölkügelchen eine mittlere Größe unter 150 nm aufweisen und die eine amphiphile Lipidphase enthält, wobei die amphiphile Lipidphase mindestens ein nichtionisches amphiphiles Lipid enthält, das bei einer Umgebungstemperatur unter 45ºC flüssig ist.
  • Die Erfindung betrifft ferner die Verwendung der oben genannten Zusammensetzungen zum Reinigen und/oder zum Abschminken und/oder zum Konditionieren von Keratinsubstanzen, wie der Haare und der Haut, in der Kosmetik.
  • Wie oben angegeben handelt es sich bei den wesentlichen Bestandteilen der erfindungsgemäßen Produkte um (A) eine reinigende Basisformulierung und (B) ein Konditioniersystem, das mindestens eine Öl-in-Wasser- Emulsion enthält, deren Ölkügelchen eine mittlere Größe unter 150 nm aufweisen und die eine amphiphile Lipidphase enthält, wobei sie dadurch gekennzeichnet ist, daß die Lipidphase mindestens ein nichtionisches amphiphiles Lipid enthält, das bei einer Umgebungstemperatur unter 45ºC flüssig ist.
  • A - Reinigende Basisformulierung:
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen enthalten notwendigerweise eine reinigende Basisformulierung, die im allgemeinen wäßrig ist.
  • Der oder die grenzflächenaktiven Stoffe, die die reinigende Basisformulierung bilden, können unter den anionischen, amphoteren, nichtionischen und kationischen grenzflächenaktiven Stoffen oder deren Gemischen ausgewählt werden.
  • Die reinigende Basisformulierung enthält jedoch erfindungsgemäß vorzugsweise anionische grenzflächenaktive Stoffe oder Gemische von anionischen und amphoteren grenzflächenaktiven Stoffen und noch bevorzugter nur diesen Typ von grenzflächenaktiven Stoffen oder ein Gemisch dieser grenzflächenaktiven Stoffe.
  • Der Mengenanteil der reinigenden Basisformulierung wird minimal so gewählt, daß er gerade ausreicht, um der fertigen Zusammensetzung ein zufriedenstellendes Schaum- und/oder Reinigungsvermögen zu geben, wobei zu hohe Mengenanteile der reinigenden Basisformulierung keine zusätzlichen Vorteile bringen.
  • Die reinigende Basisformulierung kann daher erfindungsgemäß 4 bis 50 Gew.-%, vorzugsweise 10 bis 35 Gew.-% und noch bevorzugter 12 bis 25 Gew.-% des Gesamtgewichts der fertigen Zusammensetzung ausmachen.
  • Insbesondere die folgenden grenzflächenaktiven Stoffe sind zur Verwendung gemäß der vorliegenden Erfindung geeignet:
  • (i) anionische(r) grenzflächenaktive(r) Stoff(e):
  • Die Art der verwendeten anionischen grenzflächenaktiven Stoffe ist im Rahmen der vorliegenden Erfindung nicht besonders kritisch.
  • Als Beispiele für anionische grenzflächenaktive Stoffe, die im Rahmen der vorliegenden Erfindung einzeln oder im Gemisch verwendbar sind, können insbesondere die Salze (und insbesondere die Alkalisalze, besonders die Natriumsalze, Ammoniumsalze, Aminsalze, Aminoalkoholsalze oder Magnesiumsalze) der folgenden Verbindungen genannt werden (wobei die Aufzählung nicht einschränkend zu verstehen ist): Alkylsulfate, Alkylethersulfate, Alkylamidoethersulfate, Alkylarylpolyethersulfate, Monoglyceridsulfate; Alkylsulfonate, Alkylphosphate, Alkylamidsulfonate, Alkylarylsulfonate, α-Olefinsulfonate, Paraffinsulfonate; Alkylsulfosuccinate, Alkylethersulfosuccinate, Alkylamidsulfosuccinate; Alkylsulfosuccinamate; Alkylsulfoacetate; Alkyletherphosphate; Acylsarcosinate; Acylisethionate und N-Acyltaurate, wobei die Alkyl- oder Acylgruppen der verschiedenen Verbindungen vorzugsweise 12 bis 20 Kohlenstoffatome enthalten und die Arylgruppe vorzugsweise Phenyl oder Benzyl bedeutet. Von den anionischen grenzflächenaktiven Stoffen, die ebenfalls verwendbar sind, können auch die Salze von Fettsäuren, beispielsweise die Salze von Ölsäure, Ricinolsäure, Palmitinsäure, Stearinsäure und Säuren von Kopraöl oder hydriertem Kopraöl; und die Acyllactylate, deren Acylgruppe 8 bis 20 Kohlenstoffatome aufweist, genannt werden. Es können auch schwach anionische grenzflächenaktiven Stoffe verwendet werden, beispielsweise die Alkyl-D-galactosid-uronsäuren und deren Salze sowie die polyalkoxylierten C&sub6;&submin;&sub2;&sub4;-Alkylcarbonsäureether, polyalkoxylierte C&sub6;&submin;&sub2;&sub4;- Alkylarylcarbonsäureether und polyalkoxylierte C&sub6;&submin;&sub2;&sub4;-Alkylamidocarbonsäureether und ihre Salze, insbesondere die Verbindungen, die 2 bis 50 Ethylenoxidgruppen aufweisen, sowie deren Gemische.
  • Von den anionischen grenzflächenaktiven Stoffen werden erfindungsgemäß die Salze von Alkylsulfaten und Alkylethersulfaten und deren Gemische bevorzugt.
  • (ii) nichtionische(r) grenzflächenaktive(r) Stoff(e):
  • Auch die nichtionischen grenzflächenaktiven Stoffe sind an sich bekannte Verbindungen (siehe hierzu insbesondere "Handbook of Surfactants" von M. R. PORTER, Edition Blackie & Son (Glasgow and London), 1991, S. 116-178) und ihre Art ist im Rahmen der vorliegenden Erfindung nicht kritisch. Sie können daher insbesondere unter den folgenden Verbindungen ausgewählt werden, wobei die Liste nicht einschränkend verstanden werden soll: Alkoholen, α-Diolen, Alkylphenolen oder Fettsäuren, die polyethoxyliert, polypropoxyliert oder mehrfach mit Glycerin verethert sind, wobei sie eine Fettkette aufweisen, die beispielsweise 8 bis 18 Kohlenstoffatome enthält, und wobei die Anzahl der Ethylenoxidgruppen oder Propylenoxidgruppen insbesondere im Bereich von 2 bis 50 und die Anzahl der Glyceringruppen insbesondere im Bereich von 2 bis 30 liegen kann. Es können ferner die Copolymere von Ethylenoxid und Propylenoxid, die Kondensate von Ethylenoxid und Propylenoxid mit Fettalkohlen; die polyethoxylierten Fettamide, die vorzugsweise 2 bis 30 mol Ethylenoxid aufweisen, die mehrfach mit Glycerin veretherten Fettamide, die im Mittel 1 bis 5 Glyceringruppen und insbesondere 1,5 bis 4 Glyceringruppen aufweisen; die polyethoxylierten Fettamine, die vorzugsweise 2 bis 30 mol Ethylenoxid aufweisen; die ethoxylierten Sorbitanfettsäureester mit 2 bis 30 mol Ethylenoxid; die Saccharosefettsäureester, die Polyethylenglykolfettsäureester, die Alkylpolyglycoside, N- Alkylglucaminderivate, Aminoxide, wie beispielsweise C&sub1;&sub0;&submin;&sub1;&sub4;- Alkylaminoxide oder N-Acylaminopropyl-morpholinoxide, angegeben werden. Es wird darauf hingewiesen, daß die Alkylpolyglycoside, die nichtionische grenzflächenaktive Stoffe sind, im Rahmen der vorliegenden Erfindung besonders gut geeignet sind.
  • (iii) amphotere(r) grenzflächenaktive(r) Stoff(e):
  • Die amphoteren grenzflächenaktiven Stoffe, deren Art im Rahmen der vorliegenden Erfindung nicht kritisch ist, können insbesondere (nicht einschränkende Aufzählung) aliphatische, sekundäre oder tertiäre Aminderivate sein, worin die aliphatische Gruppe eine geradkettige oder verzweigte Kette mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen ist, die mindestens eine wasserlösliche anionische Gruppe aufweist (beispielsweise Carboxylat, Sulfonat, Sulfat, Phosphat oder Phosphonat); es können auch die C&sub8;&submin;&sub2;&sub0;- Alkylbetaine, Sulfobetaine, C&sub8;&submin;&sub2;&sub0;-Alkyl-C&sub1;&submin;&sub6;-amidoalkylbetaine oder die C&sub8;&submin; &sub2;&sub0;-Alkyl-C&sub1;&submin;&sub6;-amidoalkylsulfobetaine genannt werden.
  • Von den Aminderivaten kommen die Produkte in Betracht, die unter der Bezeichnung MIRANOL im Handel erhältlich sind und die beispielsweise in den Patenten US-2 528 378 und US-2 781 354 beschrieben sind; sie weisen die folgenden Strukturen auf:
  • R&sub2;-CONHCH&sub2;CH&sub2;-N(R&sub3;)(R&sub4;)(CH&sub2;COO-) (2)
  • worin bedeuten: R&sub2; eine Alkylgruppe, die von einer Säure R&sub2;-COOH abgeleitet ist, die in hydrolysiertem Kopraöl vorliegt, Heptyl, Nonyl oder Undecyl; R&sub3; eine β-Hydroxyethylgruppe und R&sub4; eine Carboxymethylgruppe; und
  • R&sub2;'-CONHCH&sub2;CH&sub2;-N(B)(C) (3)
  • worin bedeuten:
  • B eine Gruppe -CH&sub2;CH&sub2;OX'; C eine Gruppe -(CH&sub2;)z-Y' mit z = 1 oder 2; X' die Gruppe -CH&sub2;CH&sub2;-COOH oder Wasserstoff; Y' die Gruppe -COOH oder -CH&sub2;-CHOH-SO&sub3;H; und R&sub2;' eine Alkylgruppe einer Säure R&sub9;-COOH, die in Kopraöl oder hydrolysiertem Leinöl vorliegt, eine Alkylgruppe, insbesondere mit 7, 9, 11 oder 13 Kohlenstoffatomen, eine C&sub1;&sub7;-Alkylgruppe und ihre Isoform oder eine ungesättigte C&sub1;&sub7;-Gruppe:
  • Diese Verbindungen werden nach CTFA-Nomenklatur (5. Ausgabe, 1993) als Disodium Cocoamphodiacetate, Disodium Lauroamphodiacetate, Disodium Caprylamphodiacetate, Disodium Capryloamphodiacetate, Disodium Cocoamphodipropionate, Disodium Lauroamphodipropionate, Disodium Caprylamphodipropionate, Disodium Capryloamphodipropionate, Lauroamphodipropionic acid und Cocoamphodipropionic acid bezeichnet.
  • Es ist beispielsweise das Cocoamphodiacetat zu nennen, das unter der Handelsbezeichnung MIRANOL C2M-Konzentrat von der Firma RHONE POULENC im Handel erhältlich ist.
  • In den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen werden vorzugsweise Gemische von grenzflächenaktiven Stoffen und insbesondere Gemische von anionischen grenzflächenaktiven Stoffen oder Gemische von anionischen grenzflächenaktiven Stoffen und amphoteren oder nichtionischen grenzflächenaktiven Stoffen eingesetzt. Besonders bevorzugte Gemische sind Gemische, die aus mindestens einem anionischen grenzflächenaktiven Stoff und mindestens einem amphoteren grenzflächenaktiven Stoff bestehen.
  • Vorzugsweise wird ein anionischer grenzflächenaktiver Stoff verwendet, der unter den Natrium-, Triethanolamin- oder Ammonium-C&sub1;&sub2;&submin;&sub1;&sub4;-alkylsulfaten, den Natrium-C&sub1;&sub2;&submin;&sub1;&sub4;-alkylethersulfaten, die mit 2,2 mol Ethylenoxid ethoxyliert sind, Natriumcocoylisethionat und Natrium-alphaolefin(C&sub1;&sub4;&submin;&sub1;&sub6;)sulfonat und deren Gemischen mit folgenden Verbindungen ausgewählt ist:
  • - entweder einem amphoteren grenzflächenaktiven Stoff, wie beispielsweise den Aminderivaten, die als Dinatriumcocoamphodipropionat oder Natriumcocoamphopropionat bezeichnet werden und insbesondere von der Firma RHONE POULENC unter der Handelsbezeichnung "MIRANOL C2M CONC" in wäßriger Lösung mit 38% Wirkstoff oder unter der Bezeichnung MIRANOL C32 im Handel sind;
  • - oder einem amphoteren grenzflächenaktiven Stoff vom zwitterionischen Typ, wie beispielsweise Alkylbetainen und insbesondere dem Cocoylbetain, das unter der Bezeichnung "DEHYTON AB 30" von HENKEL in wäßriger Lösung mit 32% Wirkstoff erhältlich ist.
  • (iv) kationische grenzflächenaktive Stoffe:
  • Von den kationischen grenzflächenaktiven Stoffe können insbesondere genannt werden (nicht einschränkende Aufzählung): Salze von primären, sekundären oder tertiären Fettaminen, die gegebenenfalls polyalkoxyliert sind; quartäre Ammoniumsalze, wie die Chloride oder Bromide von Tetraalkylammonium, Alkylamidoalkyltrialkylammonium, Trialkylbenzylammonium, Trialkylhydroxyalkylammonium oder Alkylpyridinium; Imidazolinderivate; oder Aminoxide mit kationischen Eigenschaften.
  • Es wird darauf hingewiesen, daß die kationischen grenzflächenaktiven Stoffe, deren Verwendung nicht ausgeschlossen ist, gemäß der vorliegenden Erfindung nicht bevorzugt verwendet werden.
  • B - Konditioniersystem
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen enthalten zwingend als Konditioniersystem eine Öl-in-Wasser-Emulsion, deren Ölkügelchen eine mittlere Größe unter 150 nm aufweisen und die eine amphiphile Lipidphase enthält, wobei sie dadurch gekennzeichnet ist, daß die amphiphile Lipidphase mindestens ein nichtionisches amphiphiles Lipid enthält, das bei einer Umgebungstemperatur unter 45ºC flüssig ist.
  • Die erfindungsgemäßen nichtionischen amphiphilen Lipide sind vorzugsweise unter den siliconhaltigen grenzflächenaktiven Stoffen und den Estern mindestens eines Polyols, das unter Polyethylenglykol mit 1 bis 60 Einheiten Ethylenoxid, Sorbitan, Glycerin mit 2 bis 30 Einheiten Ethylenoxid und Polyglycerinen mit 2 bis 15 Einheiten Glycerin ausgewählt ist, und mindestens einer Fettsäure ausgewählt, die mindestens eine gesättigte oder ungesättigte, geradkettige oder verzweigte C&sub8;&submin;&sub2;&sub2;- Alkylkette enthält. Es können auch Gemische dieser Verbindungen verwendet werden.
  • Die erfindungsgemäß verwendbaren siliconhaltigen grenzflächenaktiven Stoffe sind Siliconverbindungen, die mindestens eine Ethylenoxidkette -OCH&sub2;CH&sub2;- und/oder Propylenoxidkette -OCH&sub2;CH&sub2;CH&sub2;- enthalten. Von den siliconhaltigen grenzflächenaktiven Stoffen, die erfindungsgemäß verwendet werden können, können die Verbindungen genannt werden, die in den Druckschriften US-A-5 364 633 und US-A-5 411 744 beschrieben sind.
  • Der gemäß der vorliegenden Erfindung verwendete siliconhaltige grenzflächenaktive Stoff ist vorzugsweise eine Verbindung der Formel (I):
  • worin bedeuten:
  • die Gruppen R&sub1;, R&sub2; und R&sub3; unabhängig voneinander eine C&sub1;&submin;&sub6;-Alkylgruppe oder eine Gruppe -(CH&sub2;)x-(OCH&sub2;CH&sub2;)y-(OCH&sub2;CH&sub2;CH)z-OR&sub4;, wobei mindestens eine Gruppe R&sub1;, R&sub2; oder R&sub3; keine Alkylgruppe bedeutet und wobei R&sub4; Wasserstoff; eine Alkylgruppe oder eine Acylgruppe ist;
  • A 0 oder eine ganze Zahl von 1 bis 200;
  • B 0 oder eine ganze Zahl von 1 bis 50, mit der Maßgabe, daß A und B nicht gleichzeitig 0 sind;
  • x eine ganze Zahl von 1 bis 6;
  • y eine ganze Zahl von 1 bis 30;
  • z 0 oder eine ganze Zahl von 1 bis 5.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bedeutet die Alkylgruppe in der Verbindung der Formel (I) die Methylgruppe, x ist eine ganze Zahl von 2 bis 6 und y eine ganze Zahl von 4 bis 30.
  • Von den siliconhaltigen grenzflächenaktiven Stoffen der Formel (I) können beispielhaft die Verbindungen der Formel (II) angegeben werden:
  • worin A eine ganze Zahl von 20 bis 105, B eine ganze Zahl von 2 bis 10 und y eine ganze Zahl von 10 bis 20 bedeutet.
  • Als Beispiele für siliconhaltige grenzflächenaktive Stoffe der Formel (I) können auch die Verbindungen der Formel (III) genannt werden:
  • HO-(CH&sub2;CH&sub2;O)y-(CH&sub2;)&sub3;-[(CH&sub3;)&sub2;SiO]A'-(CH&sub2;)&sub3;-(OCH&sub2;CH&sub2;)y-OH (III),
  • worin A' und y unabhängig voneinander ganze Zahlen von 10 bis 20 bedeuten.
  • Als erfindungsgemäße Verbindungen können die Verbindungen verwendet werden, die von der Firma Dow Corning unter den Bezeichnungen DC 5329, DC 7439-146, DC 2-5695 und Q4-3667 im Handel erhältlich sind. Die Verbindungen DC 5329, DC 7349-146 und DC 2-5695 sind Verbindungen der Formel (II), worin A 22, B 2 und y 12; A 103, B 10 und y 12; bzw. A 27, B 3 und y 12 bedeuten.
  • Die Verbindung Q4-3667 ist eine Verbindung der Formel (III), worin A' 15 und y 13 bedeutet.
  • Von den nichtionischen amphiphilen Lipiden können beispielsweise insbesondere die folgenden Verbindungen angegeben werden:
  • - Polyethylenglykolisostearat mit einer Molmasse von 400,
  • - Diglycerylisostearat,
  • - Polyglyceryllaurat mit 10 Glycerineinheiten,
  • - Sorbitanoleat,
  • - Sorbitanisostearat, und
  • - α-Butylglucosidcocoat oder α-Butylglucosidcaprat.
  • Das Gewichtsverhältnis der Menge des in der erfindungsgemäßen Emulsion enthaltenen Öls und der Menge der amphiphilen Lipidphase liegt vorzugsweise in Bereich von 2 bis 10 und besonders bevorzugt im Bereich von 3 bis 6.
  • Eine spezielle Form der erfindungsgemäßen Emulsion ist dadurch gekennzeichnet, daß die amphiphile Lipidphase ferner ein oder mehrere ionische amphiphile Lipide enthält.
  • Die ionischen amphiphilen Lipide, die in den erfindungsgemäßen Nanoemulsionen verwendet werden, sind unter den anionischen Lipiden, den amphoteren Lipiden und den kationischen Lipiden und ihren Gemischen, ausgewählt.
  • Die anionischen amphiphilen Lipide sind insbesondere ausgewählt unter:
  • - den Alkalisalzen von Dicetyl- und Dimyristylphosphat;
  • - den Alkalisalzen von Cholesterinsulfat;
  • - den Alkalisalzen von Cholesterinphosphat;
  • - den Lipoaminosäuren, beispielsweise Mono- und Dinatriumacylglutamaten;
  • - den Natriumsalzen von Phosphatidsäure;
  • - den Phospholipiden;
  • - den Alkylsulfonsäurederivaten, beispielsweise den Verbindungen der Formel:
  • worin die Gruppen R C&sub1;&sub6;&submin;&sub2;&sub2;-Alkylgruppen bedeuten, insbesondere die Gruppen C&sub1;&sub6;H&sub3;&sub3; und C&sub1;&sub8;H&sub3;&sub7; gleichzeitig oder unabhängig voneinander, und M ein Alkalimetall, wie Natrium.
  • Die kationischen amphiphilen Lipide, die in den erfindungsgemäßen Emulsionen verwendet werden, sind vorzugsweise unter den quartären Ammoniumsalzen, Fettaminen und deren Salzen ausgewählt.
  • Bei den quartären Ammoniumsalzen handelt es sich beispielsweise um:
  • - die Verbindungen der folgenden allgemeinen Formel (VIII):
  • worin die Gruppen R&sub1; bis R&sub4;, die identisch oder voneinander verschieden sein können, eine geradkettige oder verzweigte aliphatische Gruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen oder eine aromatische Gruppe, wie Aryl oder Alkylaryl, bedeuten. Die aliphatischen Gruppen können Heteroatome enthalten, wie insbesondere Sauerstoff, Stickstoff, Schwefel und Halogene. Die aliphatischen Gruppen sind beispielsweise unter den Gruppen Alkyl, Alkoxy, Polyoxyalkylen(C&sub2;-C&sub6;), C&sub1;&sub2;&submin;&sub2;&sub2;-Alkylamido- C&sub2;&submin;&sub6;-alkyl, C&sub1;&sub2;&submin;&sub2;&sub2;-Alkylacetat und Hydroxyalkyl ausgewählt, wobei sie etwa 1 bis 30 Kohlenstoffatome aufweisen; X ist ein Anion, das unter den Halogeniden, Phosphaten, Acetaten, Lactaten, C&sub2;&submin;&sub6;-Alkylsulfaten und Alkyl- oder Alkylarylsulfonaten ausgewählt ist;
  • - quartäre Ammoniumsalze von Imidazolinium, beispielsweise die Verbindungen der folgenden Formel (IX):
  • worin R&sub5; eine Alkenyl- oder Alkylgruppe mit 8 bis 30 Kohlenstoffatomen bedeutet, die beispielsweise von Talgfettsäuren abgeleitet sind; R&sub6; bedeutet ein Wasserstoffatom, eine C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppe oder eine Alkenyl- oder Alkylgruppe mit 8 bis 30 Kohlenstoffatomen, R&sub7; ist eine C&sub1;&submin;&sub4;- Alkylgruppe, R&sub8; bedeutet Wasserstoff oder C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl und X ist ein Anion, das unter den Halogeniden, Phosphaten, Acetaten, Lactaten, Alkylsulfaten und Alkyl- oder Alkylarylsulfonaten ausgewählt ist. Die Gruppen R&sub5; und R&sub6; bedeuten vorzugsweise ein Gemisch von Alkenyl- oder Alkylgruppen mit 12 bis 21 Kohlenstoffatomen, die beispielsweise von Talgfettsäuren abgeleitet sind, R&sub7; Methyl und R&sub8; Wasserstoff. Ein solches Produkt ist beispielsweise unter der Bezeichnung "REWOQUAT W75" von der Firma REWO im Handel erhältlich;
  • - die quartären Ammoniumsalze der Formel (X):
  • worin R&sub9; eine aliphatische Gruppe mit etwa 16 bis 30 Kohlenstoffatomen bedeutet, die Gruppen R&sub1;&sub0;, R&sub1;&sub1;, R&sub1;&sub2;, R&sub1;&sub3; und R&sub1;&sub4;, die identisch oder voneinander verschieden sind, unter Wasserstoff oder Alkylgruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ausgewählt sind, und X ein Anion ist, das unter den Halogeniden, Acetat, Phosphaten, Nitrat und Methylsulfaten ausgewählt ist. Diese quartären Diammoniumsalze umfassen insbesondere das Propantalgdiammoniumdichlorid;
  • - die quartären Ammoniumsalze, die mindestens eine Esterfunktion aufweisen.
  • Die quartären Ammoniumsalze, die mindestens eine Esterfunktion enthalten und die gemäß der Erfindung verwendbar sind, sind beispielsweise Verbindungen der folgenden Formel (XI):
  • worin:
  • - R&sub1;&sub5; unter den C&sub1;&submin;&sub6;-Alkylgruppen und den Hydroxyalkylgruppen oder Dihydroxyalkylgruppen mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen ausgewählt ist;
  • - R&sub1;&sub6; ausgewählt ist unter:
  • - der Gruppe
  • - den geradkettigen oder verzweigten, gesättigten oder ungesättigten Kohlenwasserstoffgruppen R&sub2;&sub0; mit 1 bis 22 Kohlenstoffatomen;
  • - Wasserstoff;
  • - R&sub1;&sub8; ausgewählt ist unter:
  • - der Gruppe
  • - den geradkettigen oder verzweigten, gesättigten oder ungesättigten Kohlenwasserstoffgruppen R&sub2;&sub2; mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen,
  • - Wasserstoff,
  • - die Gruppen R&sub1;&sub7;, R&sub1;&sub9; und R&sub2;&sub1;, die identisch oder voneinander verschieden sind, unter den geradkettigen oder verzweigten, gesättigten oder ungesättigten Kohlenwasserstoffgruppen mit 7 bis 21 Kohlenstoffatomen ausgewählt sind;
  • - n, p und r, die identisch oder voneinander verschieden sind, ganze Zahlen im Bereich von 2 bis 6 bedeuten;
  • - y eine ganze Zahl von 1 bis 10 ist;
  • - x und z, die identisch oder voneinander verschieden sind, 0 oder ganze Zahlen von 1 bis 10 bedeuten; und
  • - X&supmin; ein einfaches oder komplexes, organisches oder anorganisches Anion ist;
  • mit der Maßgabe, daß die Summe x + y + z im Bereich von 1 bis 15 liegt, R&sub1;&sub6; R&sub2;&sub0; bedeutet, wenn x 0 ist und R&sub1;&sub8; R&sub2;&sub2; bedeutet, wenn z 0 ist.
  • Die Alkylgruppen R&sub1;&sub5; können geradkettig oder verzweigt und insbesondere geradkettig vorliegen.
  • Die Gruppe R&sub1;&sub5; bedeutet vorzugsweise eine Gruppe Methyl, Ethyl, Hydroxyethyl oder Dihydroxypropyl und insbesondere Methyl oder Ethyl.
  • Die Summe x + y + z liegt vorteilhaft im Bereich von 1 bis 10.
  • Wenn die Gruppe R&sub1;&sub6; eine Kohlenwasserstoffgruppe R&sub2;&sub0; ist, kann sie langkettig sein und 12 bis 22 Kohlenstoffatome aufweisen oder kurzkettig vorliegen und 1 bis 3 Kohlenstoffatome haben.
  • Wenn die Gruppe R&sub1;&sub8; eine Kohlenwasserstoffgruppe R&sub2;&sub2; ist, weist sie vorzugsweise 1 bis 3 Kohlenstoffatome auf.
  • Die Gruppen R&sub1;&sub7;, R&sub1;&sub9; und R&sub2;&sub1;, die gleich oder verschieden sind, sind vorteilhaft unter den geradkettigen oder verzweigten, gesättigten oder ungesättigten Kohlenwasserstoffgruppen mit 11 bis 21 Kohlenstoffatomen ausgewählt, und insbesondere unter den Alkyl- und Alkenylgruppen mit 11 bis 21 Kohlenstoffatomen, die geradkettig oder verzweigt, gesättigt oder ungesättigt vorliegen.
  • Vorzugsweise bedeuten x und z, die identisch oder voneinander verschieden sind, 0 oder 1.
  • y ist vorteilhaft 1.
  • Vorzugsweise haben n, p und r, die identisch oder voneinander verschieden sind, den Wert 2 oder 3 und insbesondere 2.
  • Das Anion ist vorzugsweise ein Halogenid (Chlorid, Bromid oder Iodid) oder ein Alkylsulfat und insbesondere Methylsulfat. Es können jedoch auch Methansulfonat, Phosphat, Nitrat, Tosylat, von organischen Säuren abgeleitete Anionen, wie Acetat oder Lactat, oder beliebige Anionen verwendet werden, die mit der Ammoniumverbindung mit Estergruppe kompatibel sind.
  • Das Anion X&supmin; bedeutet insbesondere Chlorid oder Methylsulfat.
  • Es werden insbesondere Ammoniumsalze der Formel (IX) verwendet, worin bedeuten:
  • - R&sub1;&sub5; Methyl oder Ethyl,
  • - x und y 1;
  • - z 0 oder 1;
  • - n, p und r 2;
  • - R&sub1;&sub6;:
  • - die Gruppe
  • - Methyl, Ethyl oder Kohlenwasserstoffgruppen mit 14-22 Kohlenstoffatomen,
  • - Wasserstoff;
  • - R&sub1;&sub8;:
  • - die Gruppe
  • - Wasserstoff.
  • Die Gruppen R&sub1;&sub7;, R&sub1;&sub9; und R&sub2;&sub1;, die identisch oder voneinander verschieden sind, sind unter den geradkettigen oder verzweigten, gesättigten oder ungesättigten Kohlenwasserstoffgruppen mit 13 bis 17 Kohlenstoffatomen und vorzugsweise unter den geradkettigen oder verzweigten, gesättigten oder ungesättigten Alkyl- und Alkenylgruppen mit 13 bis 17 Kohlenstoffatomen ausgewählt.
  • Die Kohlenwasserstoffgruppen liegen vorteilhaft geradkettig vor.
  • Es können beispielsweise die Verbindungen der Formel (XI) angegeben werden, wie die Salze (insbesondere Chlorid oder Methylsulfat) von Diacyloxyethyldimethylammonium, Diacyloxyethylhydroxyethylmethylammonium, Monoacyloxyethyldihydroxyethylmethylammonium, Triacyloxyethylmethylammonium, Monoacyloxyethylhydroxyethyldimethylammonium und deren Gemischen. Die Acylgruppen weisen vorzugsweise 14 bis 18 Kohlenstoffatome auf und stammen insbesondere aus pflanzlichen Ölen, wie Palmöl oder Sonnenblumenöl. Wenn die Verbindung mehrere Acylgruppen enthält, können diese identisch oder voneinander verschieden sein.
  • Diese Produkte werden beispielsweise hergestellt, indem Triethanolamin, Trisopropanolamin, Alkyldiethanolamin oder Alkyldiisopropanolamin, die gegebenenfalls alkoxyliert sind, mit Fettsäuren oder Gemischen von Fettsäuren pflanzlicher oder tierischer Herkunft direkt verestert oder mit ihren Methylestern umgeestert werden. Der Veresterung kann eine Quaternisierung mit einem Alkylierungsmittel folgen, beispielsweise einem Alkylhalogenid (vorzugsweise Methyl oder Ethyl), Dialkylsulfat (vorzugsweise Methyl oder Ethyl), Methylmethansulfonat, Methyl-p- toluolsulfonat, Glykolchlorhydrin oder Glycerinchlorhydrin.
  • Diese Verbindungen werden beispielsweise unter den Bezeichnungen DEHYQUART von der Firma HENKEL, STEPANQUAT von der Firma STEPAN, NOXAMIUM von der Firma CECA und REWOQUAT WE 18 von der Firma REWO WITCO verkauft.
  • Die erfindungsgemäße Zusammensetzung enthält vorzugsweise ein Gemisch von Salzen von Mono-, Di- und Triestern von quartären Ammoniumverbindungen, wobei die Diestersalze den hauptsächlichen Gewichtsanteil ausmachen.
  • Von den Gemischen von Ammoniumsalzen kann beispielsweise das Gemisch angegeben werden, das 15 bis 30 Gew.-% Acyloxyethyldihydroxyethylmethylammoniummethylsulfat, 45 bis 60% Diacyloxyethylhydroxyethylmethylammoniummethylsulfat und 15 bis 30 Gew.-% Triacyloxyethylmethylammoniummethylsulfat enthält, wobei die Acylgruppen 14 bis 18 Kohlenstoffatome aufweisen und von Palmöl stammen (gegebenenfalls teilweise hydriert).
  • Es können auch die Ammoniumsalze mit mindestens einer Estergruppe verwendet werden, die in den Patenten US-A-4 874 554 und US-A-4 137 180 beschrieben sind.
  • Von den quartären Ammoniumsalzen der Formel (VIII) werden einerseits die Tetraalkylammoniumchloride bevorzugt, wie beispielsweise Dialkyldimethylammoniumchlorid oder Alkyltrimethylammoniumchlorid, worin die Alkylgruppe etwa 12 bis 22 Kohlenstoffatome enthält, insbesondere Behenyltrimethylammoniumchlorid, Distearyldimethylammoniumchlorid, Cetyltrimethylammoniumchlorid und Benzyldimethylstearylammoniumchlorid, und andererseits das Stearamidopropyldimethyl(myristylacetat)ammoniumchlorid, das von der Firma VAN DYK unter der Bezeichnung "CERAPHYL 70" erhältlich ist.
  • Gemäß der Erfindung wird als quartäres Ammoniumsalz das Behenyltrimethylammoniumchlorid ganz besonders bevorzugt.
  • Die amphiphilen ionischen Lipide liegen in den erfindungsgemäßen Nanoemulsionen vorzugsweise in Konzentrationen von 0 bis 60 Gew.-% und insbesondere 10 bis 50 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der amphiphilen Lipidphase, vor.
  • Die erfindungsgemäßen Emulsionen enthalten eine Ölmenge, die vorzugsweise im Bereich von 5 bis 40 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Emulsion, und insbesondere im Bereich von 10 bis 30 Gew.-%, liegt.
  • Die Öle, die in den erfindungsgemäßen Emulsionen verwendet werden können, sind vorzugsweise ausgewählt unter:
  • - den tierischen oder pflanzlichen Ölen, die von Estern von Fettsäuren und Polyolen gebildet werden, insbesondere flüssigen Triglyceriden, beispielsweise Sonnenblumenöl, Avocadoöl, Maisöl, Sojaöl, Kürbiskernöl, Traubenkernöl, Sesamöl, Erdnußöl, Tranen, Glyceryltricaprocaprylat, oder pflanzlichen oder tierischen Ölen der Formel R&sub9;COOR&sub1;&sub0;, worin R&sub9; den Rest einer höheren Fettsäure mit 7 bis 29 Kohlenstoffatomen und R&sub1;&sub0; eine verzweigte Kohlenwasserstoffkette mit 3 bis 30 Kohlenstoffatomen bedeutet, beispielsweise Purcellinöl;
  • - den synthetischen oder natürlichen etherischen Ölen, beispielsweise Eukalyptusöl, Lavandinöl, Lavendelöl, Vetiveröl, Öl aus Litsea cubeba, Citronenöl, Sandelholzöl, Rosmarinöl, Kamillenöl, Pfefferkrautöl, Muskatnußöl, Zimtöl, Ysopöl, Kümmelöl, Orangenöl, Geraniolöl, Wacholderöl und Bergamotteöl;
  • - Kohlenwasserstoffen, beispielsweise Hexadecan und Paraffinöl;
  • - halogenierten kohlenstoffhaltigen Verbindungen, insbesondere fluorierten kohlenstoffhaltigen Verbindungen, wie Fluoraminen, beispielsweise Perfluortributylamin, fluorierten Kohlenwasserstoffen, beispielsweise Perfluordecahydronaphthalin, Fluorestern und Fluorethern;
  • - Estern von anorganischen Säuren und Alkoholen;
  • - Ethern und Polyethern;
  • - Siliconen im Gemisch mit mindestens einem der oben definierten Öle, beispielsweise Decamethylcyclopentasiloxan oder Dodecamethylcycloshexasiloxan.
  • Die mittlere Größe der Ölkügelchen liegt im allgemeinen im Bereich von 30 bis 150 nm, vorzugsweise im Bereich von 40 bis 100 nm und insbesondere im Bereich von 50 bis 80 nm.
  • Die erfindungsgemäßen Emulsionen können wasserlösliche oder fettlösliche Wirkstoffe enthalten, die eine kosmetische oder dermopharmazeutische Wirksamkeit haben. Die fettlöslichen Wirkstoffe liegen in den Ölkügelchen der Emulsion vor, wohingegen sich die wasserlöslichen Wirkstoffe in der wäßrigen Phase der Emulsion befinden. Von den Wirkstoffen können beispielsweise die Vitamine, wie Vitamin E und seine Derivate, die Provitamine, wie Panthenol, Feuchthaltemittel, Ceramide, Pseudoceramide und Sonnenschutzfilter angegeben werden.
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen enthalten im allgemeinen eine oben definierte Emulsion in Konzentrationen im Bereich von 2 bis 50 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung.
  • Das Öl oder die Öle können in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen in Konzentrationen verwendet werden, die im allgemeinen im Bereich von 0,1 bis 15% und vorzugsweise 0,2 bis 10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, liegen.
  • Das kosmetisch akzeptable, wäßrige Medium kann nur aus Wasser oder einem Gemisch aus Wasser und einem kosmetisch akzeptablen Lösungsmittel bestehen, beispielsweise einem niederen C&sub1;&submin;&sub4;-Alkohol, wie Ethanol, Isopropanol, t-Butanol oder n-Butanol, Alkylenglykolen, wie Propylenglykol, und Glykolethern.
  • Die erfindungsgemäßen reinigenden Zusammensetzungen weisen einen pH-Wert im allgemeinen im Bereich von 3 bis 10 auf. Der pH-Wert liegt vorzugsweise im Bereich von 5 bis 8 und kann herkömmlich durch Zugabe einer Base (anorganisch oder organisch), beispielsweise Ammoniak oder eines primären, sekundären oder tertiären (Poly)amins, wie Monoethanolamin, Diethanolamin, Triethanolamin, Isopropanolamin oder 1,3-Propandiamin, oder durch Zugabe einer Säure in die Zusammensetzung, vorzugsweise einer Carbonsäure, wie Citronensäure, auf den gewünschten Wert eingestellt werden.
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können neben der oben definierten Kombination Mittel zur Einstellung der Viskosität wie Elektrolyte oder Verdickungsmittel enthalten. Es können insbesondere Natriumchlorid, Natriumxylolsulfonat, Skleroglucane, Xanthangummen, Alkanolamide von Fettsäuren, Alkanolamide von Alkylethercarbonsäuren, die gegebenenfalls mit bis zu 5 mol Ethylenoxid ethoxyliert sind, beispielsweise das unter der Bezeichnung "AMINOL A15" von der Firma CHEM Y im Handel befindliche Produkt, vernetzte Polyacrylsäuren und vernetzte Copolymere von Acrylsäure und C&sub1;&sub0;&submin;&sub3;&sub0;-Alkylacrylaten genannt werden. Diese Mittel zur Einstellung der Viskosität werden in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen in Mengenanteilen verwendet, die bis zu 10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, betragen können.
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können auch bis zu 5% Perlglanzpigmente oder Trübungsmittel enthalten, die im Stand der Technik wohlbekannt sind, beispielsweise Natrium- oder Magnesiumpalmitat, Natrium- oder Magnesiumstearat und Natrium- oder Magnesiumhydroxystearat, Acylderivate mit Fettkette, wie Mono- oder Distearate von Ethylenglykol oder Polyethylenglykol.
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können gegebenenfalls auch weitere Zusatzstoffe enthalten, deren Wirkung darin besteht, die kosmetischen Eigenschaften der Haare oder der Haut zu verbessern, ohne die Stabilität der Zusammensetzungen zu beeinträchtigen. Es kommen hierzu beispielsweise die kationischen grenzflächenaktiven Stoffe, anionische, nichtionische, kationische oder amphotere Polymere, Proteine, Proteinhydrolysate, Ceramide, Pseudoceramide, Fettsäuren mit linearen oder verzweigten C&sub1;&sub6;&submin;&sub4;&sub0;-Fettketten, wie 18-Methyleicosansäure, Hydroxysäuren, Vitamine, Panthenol, flüchtige oder nicht flüchtige Siliconen, die in dem Medium löslich oder unlöslich sind, und deren Gemische in Betracht.
  • Die erfindungsgemäß verwendbaren Konditioniermittel vom Typ der kationischen Polymere können unter den Verbindungen ausgewählt werden, die an sich dafür bekannt sind, die kosmetischen Eigenschaften von mit reinigenden Zusammensetzungen behandelten Haaren zu verbessern, und insbesondere die Verbindungen, die in der Patentanmeldung EP-A-0 337 354 und den französischen Patentanmeldungen FR-A-2 270 846, 2 383 660, 2 598 611, 2 470 596 und 2 519 863 beschrieben sind.
  • Im Sinne der vorliegenden Erindung werden unter dem Ausdruck 'kationisches Polymer' ganz allgemein beliebige Polymere verstanden, die kationische Gruppen und/ oder Gruppen, die zu kationischen Gruppen ionisierbar sind, enthalten.
  • Von den kationischen Polymeren, die im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendet werden können, werden die quartären Celluloseetherderivate, beispielsweise die Produkte "JR 400" von der UNION CARBIDE CORPORATION, die Cyclopolymere, insbesondere die Homopolymere von Diallyldimethylammoniumsalzen und die Copolymere von Diallyldimethylammoniumsalzen und Acrylamid und besonders die Chloride, die unter der Bezeichnung "MERQUAT 100", "MERQUAT 550" und "MERQUAT 5" von MERCK erhältlich sind, und die kationischen Polysaccharide und insbesondere das unter der Bezeichnung "JAGUAR C13S" von MEYHALL erhältliche, mit 2,3-Epoxypropyltrimethylammoniumchlorid modifizierte Guargummi bevorzugt.
  • Das kationische Polymer oder die kationischen Polymere können erfindungsgemäß 0,001 bis 10 Gew.-%, vorzugsweise 0,005 bis 5 Gew.-% und noch bevorzugter 0,01 bis 3 Gew.-% des Gesamtgewichts der fertigen Zusammensetzung ausmachen.
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können auch Verbindungen enthalten, die in Bezug auf die Schaumbildung synergistisch sind, beispielsweise C&sub1;&sub0;&submin;&sub1;&sub8;-1,2-Alkandiole oder Alkanolamide mit Fettkette, die von Mono- oder Diethanolamin abgeleitet sind.
  • Der Fachmann wird selbstverständlich die zusätzlich vorliegende(n) Verbindung(en) und/oder deren Mengenanteile so auswählen, daß die mit der erfindungsgemäßen Kombination (reinigende Basisformulierung + Öl-Nanoemulsion) verbundenen vorteilhaften Eigenschaften durch den beabsichtigten Zusatz oder die beabsichtigten Zusätze nicht oder nicht wesentlich verändert werden.
  • Die Zusammensetzungen können in Form von mehr oder wenigen dickflüssigen Flüssigkeiten, Cremes oder Gelen vorliegen und sie sind hauptsächlich zum Waschen und zur Pflege der Haare geeignet.
  • Wenn die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen als herkömmliche Haarwaschmittel verwendet werden, werden sie einfach auf die feuchten Haare aufgebracht und der durch Massieren oder Reiben mit den Händen erzeugte Schaum wird dann gegebenenfalls nach einer Einwirkzeit durch Spülen mit Wasser entfernt, wobei der Vorgang auch mehrmals wiederholt werden kann.
  • Die Erindung betrifft ferner ein Verfahren zum Waschen und zum Konditionieren von Keratinsubstanzen, wie dem Haar, das darin besteht, auf die feuchten Fasern eine wirksame Menge einer oben definierten Zusammensetzung aufzutragen und anschließend, gegebenenfalls nach einer Einwirkzeit, mit Wasser zu spülen.
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen werden vorzugsweise als Haarwaschmittel zum Waschen und Konditionieren der Haare verwendet; sie werden in diesem Fall auf das feuchte Haar in Mengenanteilen aufgebracht, die ausreichend sind, um die Haare zu waschen, wobei anschließend mit Wasser gespült wird.
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können auch als Duschgele zum Waschen und Konditionieren der Haare und/oder der Haut eingesetzt werden, wobei sie in diesem Fall auf die feuchte Haut und/oder die feuchten Haare aufgetragen und nach der Anwendung abgespült werden.
  • Im folgenden werden konkrete Beispiele zur Erläuterung der Erfindung angegeben, die nicht einschränkend zu verstehen sind.
  • BEISPIEL
  • Es werden zwei Haarwaschmittel hergestellt, wobei eine Zusammensetzung erfindungsgemäß (Zusammensetzung A) und die andere Zusammensetzung eine Vergleichszusammensetzung ist (Zusammensetzung B):
  • (*) Nanoemulsion:
  • Die Nanoemulsion wird folgendermaßen hergestellt:
  • - in einem ersten Schritt werden die amphiphilen Lipide mit den Ölen und den lipophilen Wirkstoffen und Zusatzstoffen bei einer Temperatur von 45ºC homogenisiert;
  • - in einem zweiten Schritt werden die hydrophilen Wirkstoffe und Zusatzstoffe bei einer Temperatur von 20 bis 30ºC gelöst;
  • - dann werden die beiden Phasen mit einem Rührwerk vermischt und anschließend mit einem Hochdruckhomogenisator vom Typ Soavi-Niro bei einem Druck von etwa 1500 bar in 7 Durchgängen homogenisiert, wobei die Temperatur des Produkts unter 35ºC gehalten wird.
  • erste Phase:
  • - PEG-400-isostearat, von der Firma UNICHEMA im Handel 4,5%
  • - Dinatriumsalz von N-Stearoyl-L-glutaminsäure, unter der Bezeichnung Acylglutamate HS21 der Firma AJINOMOTO erhältlich (ionisches amphiphiles Lipid) 0,5%
  • - Avocadoöl 20%
  • - nicht denaturiertes, absolutes Ethanol 15%
  • zweite Phase:
  • - Glycerin 5%
  • - entmineralisiertes Wasser ad 100%
  • Die Größe der Ölkügelchen beträgt etwa 60 nm.
  • (*) Emulsion:
  • Die Emulsion enthält die gleichen Bestandteile wie die Nanoemulsion, sie wird jedoch nach einem herkömmlichen Verfahren hergestellt. Die Größe der Ölkügelchen beträgt etwa 1500 nm.
  • Die Haarwaschmittel werden hergestellt, indem die Emulsion oder die Nanoemulsion bei Raumtemperatur mit den anderen Bestandteilen des Haarwaschmittels vermischt werden.
  • Die Zusammensetzung B ist instabil und das Öl scheidet sich an der Oberfläche der Flüssigkeit aus, wohingegen die Zusammensetzung A homogen und stabil ist.
  • Die Zusammensetzung B weist ein ungenügendes Schaumvermögen auf, die erfindungsgemäß Zusammensetzung A hat dagegen ein hervorragendes Schaumvermögen.
  • Es wird eine Haarwäsche durchgeführt, wobei etwa 12 g Zusammensetzung A auf zuvor befeuchtetes, sensibilisiertes Haar aufgetragen werden. Das Haarwaschmittel wird zum Schäumen gebracht, worauf ausgiebig mit Wasser gespült wird.
  • Mit der Vergleichszusammensetzung B wird ebenso verfahren.
  • Ein Panel von Experten beurteilte das Aussehen der trockenen Haare.
  • Alle Experten gaben an, daß die mit der erfindungsgemäßen Zusammensetzung A behandelten Haare einzeln vorliegen und nicht zusammenkleben, wohingegen die mit der Zusammensetzung B behandelten Haare schmutzig und fettig aussehen.

Claims (19)

1. Reinigende und konditionierende Zusammensetzungen, dadurch gekennzeichnet, daß sie in einem kosmetisch akzeptablen, wäßrigen Medium (A) eine reinigende Basisformulierung und (B) ein Konditioniersystem enthalten, das mindestens eine Öl-in-Wasser-Emulsion enthält, deren Ölkügelchen eine mittlere Größe unter 150 nm aufweisen und die eine amphiphile Lipidphase enthält, wobei die amphiphile Lipidphase mindestens ein nichtionisches amphiphiles Lipid enthält, das bei einer Umgebungstemperatur unter 45ºC flüssig ist.
2. Zusammensetzungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die reinigende Basisformulierung einen oder mehrere grenzflächenaktive Stoffe enthält, die unter den anionischen, amphoteren, nichtionischen und kationischen grenzflächenaktiven Stoffen und deren Gemischen ausgewählt sind.
3. Zusammensetzungen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die reinigende Basisformulierung in einem Gewichtsanteil von 4 bis 50 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, vorzugsweise 10 bis 35 Gew.-% und noch bevorzugter 12 bis 25 Gew.-% vorliegt.
4. Zusammensetzungen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das nichtionische amphiphile Lipid unter den siliconhaltigen grenzflächenaktiven Stoffen und den Estern mindestens eines Polyols, das unter Polyethylenglykol mit 1 bis 60 Ethylenoxideinheiten, Sorbitan, Glycerin mit 2 bis 30 Ethylenoxideinheiten und Polyglycerinen mit 2 bis 15 Glycerineinheiten ausgewählt ist, und mindestens einer Fettsäure, die mindestens eine gesättigte oder ungesättigte, geradkettige oder verzweigte C&sub8;&submin;&sub2;&sub2;-Alkylkette enthält, und deren Gemischen ausgewählt ist.
5. Zusammensetzungen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der siliconhaltige grenzflächenaktive Stoff eine Verbindung der Formel (I) ist:
worin bedeuten:
die Gruppen R&sub1;, R&sub2; und R&sub3; unabhängig voneinander C&sub1;&submin;&sub6;-Alkyl oder eine Gruppe -(CH&sub2;)x-(OCH&sub2;CH&sub2;)y-(OCH&sub2;CH&sub2;CH&sub2;)z-OR&sub4;, wobei mindestens eine der Gruppen R&sub1;, R&sub2; oder R&sub3; keine Alkylgruppe bedeutet; und wobei R&sub4; Wasserstoff, Alkyl oder Acyl ist;
A 0 oder eine ganze Zahl von 1 bis 200;
B 0 oder eine ganze Zahl von 1 bis 50, mit der Maßgabe, daß A und
B nicht gleichzeitig Null sind;
x eine ganze Zahl von 1 bis 6;
y eine ganze Zahl von 1 bis 30;
z 0 oder eine ganze Zahl von 1 bis 5.
6. Zusammensetzungen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der siliconhaltige grenzflächenaktive Stoff eine Verbindung der Formel (II) ist:
worin A eine ganze Zahl von 20 bis 105, B eine ganze Zahl von 2 bis 10 und y eine ganze Zahl von 10 bis 20 bedeutet.
7. Zusammensetzungen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der siliconhaltige grenzflächenaktive Stoff eine Verbindung der Formel (III) ist:
HO-(OCH&sub2;CH&sub2;)y-(CH&sub2;)&sub3;-[(CH&sub3;)&sub2;SiO]A'-(CH&sub2;)&sub3;-(OCH&sub2;CH&sub2;)y-OH (III),
worin A' und y ganze Zahlen von 10 bis 20 bedeuten.
8. Zusammensetzungen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie ferner mindestens ein ionisches amphiphiles Lipid enthalten.
9. Zusammensetzungen nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das ionische amphiphile Lipid unter den anionischen Lipiden, amphoteren Lipiden, kationischen Lipiden und deren Gemischen ausgewählt ist.
10. Zusammensetzungen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das kationische amphiphile Lipid unter den quartären Ammoniumsalzen und den Fettaminen ausgewählt ist.
11. Zusammensetzungen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die quartären Ammoniumsalze ausgewählt sind unter:
- den quartären Ammoniumsalzen der folgenden allgemeinen Formel (VIII):
worin die Gruppen R&sub1; bis R&sub4;, die identisch oder voneinander verschieden sein können, ein geradkettige oder verzweigte aliphatische Gruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen oder eine aromatische Gruppe, wie Aryl oder Alkylaryl, bedeuten und X ein Anion ist, das unter den Halogeniden, Phosphaten, Acetaten, Lactaten, C&sub2;&submin;&sub6;-Alkylsulfaten und Alkyl- oder Alkylarylsulfonaten ausgewählt ist;
- den quartären Ammoniumsalzen von Imidazolinium;
- den quartären Diammoniumsalzen der Formel (X):
worin R&sub9; eine aliphatische Gruppe mit etwa 16 bis 30 Kohlenstoffatomen bedeutet, die Gruppen R&sub1;&sub0;, R&sub1;&sub1;, R&sub1;&sub2;, R&sub1;&sub3; und R&sub1;&sub4; unter Wasserstoff oder den Alkylgruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ausgewählt sind und X ein Anion ist, das unter den Halogeniden, Acetaten, Phosphaten, Nitraten und Methylsulfaten ausgewählt ist; und
- den quartären Ammoniumsalzen, die mindestens eine Estergruppe enthalten.
12. Zusammensetzungen nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das ionische amphiphile Lipid in Konzentrationen von 0 bis 60 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der amphiphilen Lipidphase, und vorzugsweise 10 bis 50 Gew.-% vorliegt.
13. Zusammensetzungen nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtsverhältnis der Menge des Öls und der Menge der amphiphilen Lipidphase im Bereich von 2 bis 10 liegt.
14. Zusammensetzungen nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Ölanteil von 5 bis 40 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Emulsion, und vorzugsweise von 10 bis 30 Gew.-% enthalten.
15. Zusammensetzungen nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Öl in Konzentrationen von 0,1 bis 15 Gew.- % und vorzugsweise 0,2 bis 10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, vorliegt.
16. Zusammensetzungen nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß sie ferner einen oder mehrere Zusatzstoffe enthalten, die dazu vorgesehen sind, die kosmetischen Eigenschaften zu verbessern, und die unter den kationischen grenzflächenaktiven Stoffen, anionischen, nichtionischen, kationischen oder amphoteren Polymeren, Proteinen, Ceramiden, Pseudoceramiden oder Siliconen ausgewählt sind.
17. Zusammensetzungen nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Ölkügelchen eine mittlere Größe von 30 bis 150 nm aufweisen.
18. Verwendung einer Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 17 zur Reinigung und/oder zum Abschminken und/oder zur Konditionierung von Keratinsubstanzen.
19. Verfahren zum Waschen und Konditionieren von Keratinsubstanzen, wie dem Haar, das darin besteht, auf die feuchten Keratinsubstanzen eine wirksame Menge einer Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 17 aufzutragen und anschließend, gegebenenfalls nach einer Einwirkzeit, mit Wasser zu spülen.
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