DE697182C - chienenfahrt - Google Patents

chienenfahrt

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Publication number
DE697182C
DE697182C DE1936M0136043 DEM0136043D DE697182C DE 697182 C DE697182 C DE 697182C DE 1936M0136043 DE1936M0136043 DE 1936M0136043 DE M0136043 D DEM0136043 D DE M0136043D DE 697182 C DE697182 C DE 697182C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rail
supports
rail wheel
support
road vehicle
Prior art date
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Expired
Application number
DE1936M0136043
Other languages
English (en)
Inventor
David W Main
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DAVID W MAIN
Original Assignee
DAVID W MAIN
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Filing date
Publication date
Application filed by DAVID W MAIN filed Critical DAVID W MAIN
Application granted granted Critical
Publication of DE697182C publication Critical patent/DE697182C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60FVEHICLES FOR USE BOTH ON RAIL AND ON ROAD; AMPHIBIOUS OR LIKE VEHICLES; CONVERTIBLE VEHICLES
    • B60F1/00Vehicles for use both on rail and on road; Conversions therefor
    • B60F1/005Vehicles for use both on rail and on road; Conversions therefor with guiding elements keeping the road wheels on the rails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Straßenfahrzeug mit Führungsvorrichtungen für Schienenfahrt Straßenfahrzeuge werden vielfach mit Führungsvorrichtungen für Schienenfahrt versehen. Zu diesem Zweck ist jedem Straßenradsatz ein Schienenradsatz zugeordnet, der bei gewissen bekannten Ausführungsformen in je einem schwenkbaren Rahmen sitzt. Um nun diese Schienenradsätze jeweils bei Schienenfahrt mit den Schienen in Berührung bringen zu können, ist je ein Hubwerk mit clen Schwenkrahmen verbunden, die in einem Hauptrahmen des Fahrzeuges gelagert sind und eine abgefederte Bewegung des abgesenkten Schienenradsatzes gegenüber dem Unter-,Testell zulassen.
  • Um zu verhindern, daß bei mangelnder Wirkung und besonders beim Versagen des Hubwerkes der Schienenradsatz nicht mit ausreichender Kraft auf die Schienen gepreßt wird, wodurch die Gefahr des Entgleisens auftritt, werden nach der Erfindung am Untergestell besondere Sicherungsstützen angelenkt, die in Fahrtrichtung verschwenkbar sind und deren untere Enden an der Schienenradachse nach vorhergehendem Anheben des Wagenuntergestelles mittels der Hubvorrichtung zur freien Auflage gebracht werden.
  • Die Sicherungsstützen sind dann von besonderer Bedeutung, wenn das Hubwerk erfindungsgemäß aus einem am Fahrzeuggestell zwischen den Sicherungsstützen ;kardanisch aufgehängten Druckzylinder besteht, dessen Kolbenstange mittels Kugelgelenks an der Achse des Schienenradsatzes angreift. Bei derartigen Hubwerken kann es bei Undichtwerden der Druckleitung vorkommen, daß die Druckwirkung des Hubwerkes mangelhaft wird oder völlig ausbleibt. In diesem Fall übernehmen die Sicherungsstützen die Funktion des Druckzylinders und drücken die Schienenräder mit ausreichender Kraft gegen die Schienen.
  • Um die Sicherungsstützen unabhängig von der jeweiligen Höhenlage des Untergestelles über Schienenoberkante einschalten zu können, ist es zweckmäßig, die Sicherungsstützen am unteren Ende mit Stufenrasten zu versehen. Nach einer anderen Ausführungsform -werden die Stufenrasten nicht an den Sicherungsstützen, sondern an einem besonders an der Schienenradachse befestigten Widerlager in Form einer Stufenverzahnung vorgesehen, in die das untere Ende der Sicherungsstützen wahlweise eingreifen kann.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Fig. i zeigt einen Teil des Untergestelles eines Fahrzeuges im Grundriß.
  • Fig.2 zeigt den gleichen Teil des Fahrzeuges in Seitenansicht.
  • Fig. 3 zeigt den Teil des Fahrzeuges gemäß Fig. i von vorn gesehen.
  • Fig.4 zeigt eine Stütze.
  • Fig. 5 ist ein Schnitt nach der Linie 5-5 in Fig. 4.
  • Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführungsform der Verbindung der Stütze mit dem Schienenradsatz.
  • Das Straßenfahrzeug besitzt einen Rahmen io mit einer Straßenradachse 12, zugehörigen Rädern 14 und einer Schienenradachse 16, die mit Spurkränzen versehene Schienenräder 18 trägt, die auf den Schienen 22 ruhen.
  • Damit die Schienenräder r8 das Fahrzeug richtig führen können, ist die Achse 16 mittels der Arme 24 und der Diagonalstreben 26 mit der Straßenradachse 12 verbunden. Das --ordere Ende jedes Armes 24 ist mittels Bolzen starr in einem Sitz 28 befestigt, welcher durch Schweißen starr mit der Achse 16 verbunden ist. Das hintere Ende jedes Arnies 24 ist mittels Bolzen 34 mit einem kurzen Glied 32 verbunden, das mittels eines Zapfens 36 in einem geschlitzten Tragarm 38 aufgehängt ist, -welcher mittels eines Bolzens 4o auf der Unterseite der Straßenradachse 12 unverrückbar befestigt ist. Die Enden der Diagonalstreben 26 sind mittels Bolzen 34 mit den Armen 24 verbunden. Außerdem sind in den Kreuzungspunkten zwischen den Querstreben Verbindungsklammern 42 vorgesehen.
  • Die Arme 24 und die Diagonalstreben 26 bilden einen Schwenkrahmen, der in den Richtungen der Rahmenebene veviiiiltnisml"tßig starr ist und der Ouer- oder Seitenbewegungen zwischen den Achsen verhindert. Da der Schwenkrahmen andererseits durch Scharniere mit der Straßenradacbse verbunden ist, kann die Schienenradachse 16 sich in senkrechter Richtung gegenüber der Achse 12 frei bewegen und heben, wenn die Schienenräder über Unregelmäßigkeiten der Schienen laufen. Bei Unebenheiten im Schienenwege heben bzw. senken sich die einzelnen Schienenräder 18 unabhängig voneinander, weil der Rahmen wegen seiner flachen Gestalt in dieser Ebene nur eine sehr geringe Verwindungsfestigkeit hat.
  • Das Hubwerk besteht aus einem Zylinder So, der auf den nach vorn ragenden Armen 58 eines Hilfsrahmens 6o kardanisch gelagert ist. Der Hilfsrahmen 6o hat nach hinten ragende Arme 62, die starr mit den Rahmenteilen io des Hauptrahmens verbunden sind.
  • Der Zylinder So besitzt ein Gehäuse 52 zur Aufnahme eines Kolbens (nicht dargestellt), welcher mit der Kolbenstange 54 verbunden ist. Drehzapfen 55, die von dem Gehäuse 52 radial nach außen ragen, sind drehbar in Lagern 57 in einer Abrollwiege 59 gelagert. Die Drehzapfen 62 für die Abrollwiege 59 sind senkrecht zu den Drehzapfen 55 angeordnet und werden von Lagern 64 in Tragarmen 66 aufgenommen. Die Tragarme 66 sind mittels der Bolzen 68 auf den obenerwähnten Armen 58 befestigt. Das Gehäuse 52 kann sich somit gegenüber dem Fahrzeuggestell in jeder Richtung bewegen. Kippbewegungen des Fahrzeuggestelles werden nicht auf die Kolbenstange 54 Übertragen.
  • Das untere Ende der Kolbenstange 54 ist in eine Kugel 7o eingeschraubt (Fig. 3), die in einem Lager 72 gelagert ist, welches fest mit der Schienenradachse 16 verbunden ist. Ein Querstift 74, der durch die Kugel ; o gesteckt ist, hat nach außen ragende Enden, die mit Vertiefungen 76 in das Lager 7: eingreifen und' Axialbewegungen der Stange 54 verhindern. Gleichzeitig gestattet diese Verbindung eine begrenzte allseitige Bewegung zwischen dem unteren Encle der Kolbenstange 54 und dem Lager 72. Je nach dem in dem Zylinder 5o entwickelten Druck kann die Schienenradachse 16 veranlaßt werden, die ganze Wagenbelastung oder einen Teil derselben aufzunehmen. Vorzugsweise wird ein zusammendrückbares Medium, z. B. Luft, benutzt, so daß der Zylinder So eine federnde bzw. nachgiebige Verbindung zwischen dein Wagen und der Achse 16 bildet.
  • Zwischen dein Rahmen io und der Schienenvadachse 16 ist zu beiden Seiten der Kolbenstange je eine Sicherungsstütze 120 angeordnet. Diese besteht aus je einem röhrenförmigen Hauptteil 122, in den eine Hülse 123 fest eingepaßt ist. Eine Stützstange 128 ist verschiebbar innerhalb der Hülse 123 gelagert und besitzt einen mit Außengewinde versehenen Schaftteil, der in eine Nachstellmutter 12j eingeschraubt ist. Die Stützstange 128 ist von einer schwächeren Feder 132 umgeben, die zwischen dem Federsteller 133 am oberen Ende der Stützstange und dem oberen Rand der Hülse 1.23 liegt. Eine beträchtlich stärkere und größere Feder 13.4, die sogenannte Arbeitsfeder, umgibt ebenfalls die Stützstange 128 und wird zwischen dem Anschlag 133 und einem Federteller 136 am Hauptteil 122 festgehalten.
  • Die schwache Feder 132 drückt die Mutter 125 gegen das untere Ende der Hülse 123 und hält das untere Ende der Sicherungsstütze 12o auch dann in kraft- und formschlüssigen Eingriff mit der Schienenradachse,wenn die Arbeitsfeder 13..:1. nicht wirkt. Fernerhin wird das Klappern der Teile durch diese Feder 132 auch in der abgehobenen Stellung, in der das obere Ende der Belastungsfeder 13_j_ durch einen kleinen Zwischenraum von dem Federteller 133 getrennt ist, vermieden.
  • Die Mutter 125 besitzt mehrere radiale Öffnungen i4o, von denen eine oder mehrere zur Aufnahme einer Spannschraube 1.4o dienen. Die Öffnungen 140 sind durch eine Öffnung 1.4.1 in der Seitenwand des Hauptteils 122 zugä nglich. Nach Lösen der Schraube 142 kann die Mutter 125 durch Einsetzen eines geeigneten Werkzeuges in die Öffnungen 1:LI und 140 eingestellt werden. Durch diese Einstellbewegung wird die Stützstange 128 unter der Einwirkung der Feder 132 in dem Hauptteil 12z, nach oben oder unten bewegt, wodurch die freie Länge der Sicherungsstütze i2o geregelt werden kann.
  • Das obere Ende jedes der Sicherungsstützen 120 wird mit einem Bügel 148 über eine Schwenkwelle 149 geschoben und auf dieser durch Schrauben i5o festgeschraubt. Diese Welle 149 wird von Lagern im Hilfsrahmen 6o getragen. Das untere Ende jeder Sicherungsstütze 12o besitzt mehrere Stufenrasten 152, 154., mit denen die Sicherheitsstützen 12o auf die Schienenradachse 16 aufsetzbar ist.
  • Nach einer anderen Ausführungsform hat (las untere Ende der Sicherungsstützen 120 einen Kopf 162, der mit einem auf der Achse 16 befestigten, Verzahnungen 166 aufweisenden Körper 164 zusammenwirkt.
  • Jede Sicjierungsstütze i2o wird von einer Feder 156 in der in Fig. 2 mit voll ausgezogenen Linien gezeigten abgesenkten Lage gehalten. Die Feder 156 ist an dem Anschlag 136 und einem am Rahmen io angeordneten Tragarm 158 befestigt. Um die Sicherungsstützen i2o aus der abgesenkten, in Fig. 2 mit vollen Linien gezeichneten in die abgehobene, gestrichelt dargestellte Lage zu bewegen, kann eine Zugvorrichtung 16o verwendet werden, die vom Innern des Wagens aus bewegt werden kann und mit einer Kurbel 162 in Verbindung steht, die am Ende der Schwenkwelle 149 befestigt ist.
  • Wenn die Schienenradachse 16 auf den Schienenstrang herabgesenkt worden ist, kann das Zugseil 16o angezogen werden; hierdurch werden die Sicherungsstützen i2o freigegeben, so daß jede unter der Einwirkung der Federn 156 sich in die abgesenkte Lage bewegen, in der die eine oder die andere Rast 152 bzw. 15:I sich unmittelbar auf die Schienenradachse 16 auflegt. Wenn die Sicherungsstützen i2o sich in dieser Lage befinden:, bilden sie zwangsläufig wirkende Sicherungsvorrichtungen, welche verhindern, daß die Achse 16 sich zu weit nach oben bewegt, selbst wenn das Hubwerk versagen sollte. In diesem Fall wird die Belastung, die vorher durch den Zylinder So auf die Schienenradachse übertragen wurde, nunmehr über die Federn 134 der Sicherungsstützen i2o übertragen.- Die Sicherungsstützen i2o übertragen bei übermäßig starken Belastungen einen Teil der Last auf die Achse 16, so daß die Reifen der Haupträder nicht zu stark zusammengedrückt werden.
  • In gewissen Fällen ist es wünschenswert, die Sicherungsstützen i2o so einzustellen, daß sie beim Absenken sofort das Hubwerk bei der Aufnahme der Wagenbelastung unterstützen. Ändert sich die Belastung des Wagens, z. B. durch Be- und Entladen, so ändert sich die Belastung der Sicherungsstützen i2o selbsttätig, indem der Abstand zwischen dem Wagenrahmen und der jchienenradachse sich entsprechend ändert, wobei die Feder 132 oder die diese umgebende Feder 13.4 sich ausdehnt oder zusammenzieht.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Straßenfahrzeug mit Führungsvorrichtungen für Schienenfahrt, bei dem der Schienenradsatz in einem schwenkbaren Rahmen sitzt, dessen Hubwerk eine abgefederte Bewegung des abgesenkten Schienenradsatzes gegenüber dem Untergestell zuläßt, dadurch gekennzeichnet, da.ß am Untergestell zwei in der Fahrtrichtung verschwenkbare längennachgiebige Sicherungsstützen (12o) angelenkt sind, deren untere Enden an der Schienenradachse (16) nach vorhergehendem Anheben des Wagenuntergestelles mittels der Hubvorrichtung zur freien Auflage gebracht werden.
  2. 2. Straßenfahrzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, (iaß das Hubwerk aus einem am Fahrzeuggestell zwischen den Sicherungsstützen (12o) kardanisch aufgehängten Druckzvlinder (5o) besteht, dessen Kolbenstange (5q.) mittels Kugelgelenks (7o) an der Achse (i6) des Schienenradsatzes angreift.
  3. 3. Straßenfahrzeug nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsstützen (i2o) am unteren Ende mit Stufenrasten (152, 154) versehen sind, um die Stützen unabhängig von der jeweiligen Höhenlage des Untergestelles über Schienenoberkante einschalten zu können (Fig.
  4. 4.). Straßenfahrzeug nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Achse des Schienenradsatzes befestigten Widerlager (i6.1) für die Sicherungsstützen (i2o) mit Stufenverzahnung (i66) verseben sind, um die Stützen unabhängig von der jeweiligen Höhenlage des Untergestelles über Schienenoberkante einschalten zu können (Fig. 6).
  5. 5. Straßenfahrzeug nach Anspruch i bis 4., dadurch gekennzeichnet, daß jede Sicherungsstütze aus einer auf einer Stützstange (i28) verschiebbaren Stützhülse (i23) und aus zwei konzentrisch zu dieser angeordneten Federn besteht, deren Länge so bemessen ist, daß die eine als kräftige Arbeitsfeder (i34.) ausgebildete Feder in der abgehobenen Stellung ein Spiel gegenüber einem Anschlag (z33) der Stiitzstange (i28) aufweist, nährend die andere, schwächere Feder (132) nicht allein in der abgehobenen, sondern auch in der abgesenkten Stellung dicht an dem Anschlag anliegt und so die Stütze in kraft- und formschlüssigen Eingriff mit dem Schienenstrang auch dann hält, nenn die Arbeitsfeder nicht wirkt.
DE1936M0136043 1935-10-21 1936-10-22 chienenfahrt Expired DE697182C (de)

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DE1936M0136043 Expired DE697182C (de) 1935-10-21 1936-10-22 chienenfahrt

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29511921U1 (de) * 1995-07-24 1995-10-19 Walter Schneider GmbH & Co. KG Maschinen und Transportanlagenbau, 42799 Leichlingen Führungseinrichtung für schienengebundene Fahrzeuge (II)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29511921U1 (de) * 1995-07-24 1995-10-19 Walter Schneider GmbH & Co. KG Maschinen und Transportanlagenbau, 42799 Leichlingen Führungseinrichtung für schienengebundene Fahrzeuge (II)

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