DE69718110T2 - Kinderbett - Google Patents

Kinderbett

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DE69718110T2
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Bjoern-Ake Skoeld
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HTS Hans Torgersen and Sonn AS
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BJOERN AKE SKOELD DESIGN NO AB
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D7/00Children's beds
    • A47D7/01Children's beds with adjustable parts, e.g. for adapting the length to the growth of the children
    • A47D7/03Children's beds with adjustable parts, e.g. for adapting the length to the growth of the children with adjustably-mounted mattresses
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D9/00Cradles ; Bassinets
    • A47D9/012Cradles ; Bassinets with adjustable parts

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  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)
  • Mechanical Treatment Of Semiconductor (AREA)
  • Semiconductor Lasers (AREA)
  • Bipolar Transistors (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kinderbett bzw. -bettchen, konkret vom Typ mit Stäben, dessen Boden in einer Reihe von vertikalen Positionen angeordnet werden kann.
  • Erfindungsgebiet
  • Oft ist es möglich, den Boden der Kinderbetten, die heute verwendet werden, in nur wenigen vertikalen Positionen anzubringen. Denn während es aus ergonomischen Gründen wünschenswert ist, wenn das Kind so hoch wie möglich im Bett liegt, müssen die Seitenteile des Betts ausreichend hoch über dem Boden des Betts hervorstehen, um zu verhindern, dass das Kind eigenständig aus dem Bett gelangen kann. Eine verbreitete Lösung besteht darin, eine Art Halterung für den Boden des Betts in den Bettpfosten an den Ecken des Betts vorzusehen. Wenn man den Boden des Betts in einer anderen Höhe befestigen möchte, muss man zuerst den Boden herausnehmen, die Halterungen verstellen und dann schließlich den Boden wieder hineinlegen.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kinderbett bzw. -bettchen zu schaffen, dessen Bett-Boden problemlos vertikal eingestellt werden kann, während ein hoher Grad an Sicherheit für das Kind aufrechterhalten wird.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung wird durch ein Kinderbett bzw. -bettchen entsprechend den beigefügten Ansprüchen erfüllt.
  • Der Grundgedanke der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein problemloses und sicheres Einstellen des Bodens des Betts vertikal in verschiedene Positionen zu ermöglichen, die unterschiedlich für die beiden Bett-Stirnwände sein können, was durch eine spezielle Ausführung von steuerbaren Einrichtungen erreicht wird, welche den Boden des Betts selbst tragen. Diese Einrichtungen, welche den Boden des Betts tragen, umfassen Trageeinrichtungen, die wiederum Abschnitte umfassen, welche sich in vertikal einstellbarer Weise durch die Stirnwandabschnitte des Betts hindurch erstrecken. Diese Abschnitte sind in zugehörigen vertikalen Öffnungen angeordnet, welche mit Einrichtungen für den Eingriff mit diesen Abschnitten ausgestattet sind, wodurch es ermöglicht wird, den Boden des Betts vertikal in mehreren unterschiedlichen Höhen zu halten.
  • Diese Trageeinrichtungsabschnitte sind mit Handgriffen außerhalb der Stirnwandabschnitte des Betts versehen. Der Eingriff der Trageeinrichtungsabschnitte mit diesen Eingriffeinrichtungen ist so ausgeführt, dass er nur einstellbar ist (d. h. verändert wird, um die vertikale Position des zugehörigen Endes des Bett-Bodens zu verändern), wenn für die jeweiligen Trageeinrichtungsabschnitte zwei spezielle Arbeitsschritte ausgeführt werden, so dass eine Sicherheit vor einer unbeabsichtigten Veränderung erreicht wird. Bei der bevorzugten Ausführungsform muss zunächst ein Trageeinrichtungsabschnitt um seine Längsachse herum gedreht und dann seitlich verschoben werden, um aus der betreffenden Eingriffsvorrichtung in der zugehörigen vertikalen, vorzugsweise schlitzförmigen Öffnung in der Stirnwand des Betts gelöst und dann zum Eingriff mit einer anderen Eingriffsvorrichtung auf einer anderen Ebene in der vertikalen Öffnung bewegt zu werden.
  • Erfindungsgemäß ist es ein bevorzugtes Merkmal, dass diese vertikalen Öffnungen auf der Innenseite des Betts mit Schutzeinrichtungen versehen sind, welche in einer die Sicherheit erhöhenden Weise verhindern, dass ein Kind, das sich im Bett befindet, in unerwünschten Kontakt mit der Spezialkonstruktion für das verstellbare Tragen des Bodens des Betts kommt, sich klemmt oder in einer anderen Weise durch diese verletzt wird.
  • Diese Schutzeinrichtungen sind vorteilhaft auf den Trageeinrichtungsabschnitten angeordnet, und sie werden verschiebbar über diese vertikalen Öffnungen hinweggeführt, so dass deren über dem Boden des Betts befindlichen Teile immer abgedeckt sind.
  • Die vorliegende Erfindung wird nachstehend zusammen mit der Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform genauer beschrieben, die im Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen gelesen werden sollte.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 ist eine Perspektivansicht, welche eine erfindungsgemäße Ausführungsform eines Kinderbetts zeigt.
  • Fig. 2 ist eine schematische Seitenansicht des Betts aus Fig. 1.
  • Fig. 3 ist eine Stirnansicht vom Inneren des Betts aus Fig. 2.
  • Fig. 4 ist eine Teil-Seitenansicht der Ausführungsform aus Fig. 2.
  • Fig. 5 ist eine Perspektivansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtungen für das Tragen des Bodens des Betts.
  • Fig. 6 A und Fig. 6 B sind schematische Teilansichten, zum Teil im Schnitt, der Einrichtung aus Fig. 5, zusammen mit Teilen des Bett-Bodens, mit denen sie zusammenwirken.
  • Fig. 7 ist eine schematische Ansicht, welche eine bevorzugte Ausführungsform einer Bett-Stirnwandöffnung mit erfindungsgemäßen Eingriffseinrichtungen veranschaulicht.
  • Fig. 8 ist eine schematische Ansicht, welche einen bevorzugten Bettfuß zur Verwendung mit der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
  • Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform
  • Die Figuren zeigen eine bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Kinderbettes bzw. -bettchens 1, welche einen Bett-Boden 3, Seitenteile 2, Bett- Stirnwände 20 und Bett-Bodentrageeinrichtungen 4 umfasst.
  • Diese Trageeinrichtungen, die nachstehend detaillierter beschrieben werden, umfassen Trageeinrichtungen in Form von Stäben 31, die am Bett-Boden befestigt sind, und vertikale, durchgehende Nuten oder Schlitze 21 mit zugehörigen Eingriffs- Aussparungen 22, die jeweils mit der zugehörigen vertikalen Nut verbunden sind. Die Stäbe 31, die paarweise an jeder Bett-Stirnwand angeordnet sind, sind mit ihren inneren Enden im Bett-Boden 3 befestigt und erstrecken sich so durch ihre jeweiligen Bett-Stirnwände 20 in den vertikalen Nuten 21, dass die Stäbe und dadurch der Bett- Boden 3 vertikal verschoben werden können. Die Stäbe können in der gewünschten vertikalen Position dadurch gehalten werden, dass sie zum Eingriff mit einer entsprechend ausgewählten Aussparung 22 gebracht werden. Darüber hinaus stehen die Stäbe unter Federdruck (siehe Fig. 5), so dass sie in diesen Aussparungen gehalten werden, was das Risiko minimiert, dass die Stäbe aus Versehen aus dem Eingriff gebracht werden. Die Aussparungen 22 sollten eine solche Höhe aufweisen, die es gestattet, dass die Stäbe 31 in ihnen verbleiben, selbst wenn die Stäbe geneigt werden, was der Fall ist, wenn der Bett-Boden geneigt wird. Da der Bett-Boden 3 an den Stäben 4 befestigt ist, wird dieser wiederum vertikal in seiner Position gehalten, wenn die Stäbe 4 vertikal in ihrer Position gehalten werden. Diese Trageeinrichtungen umfassen ebenfalls die Bedienungsgriffe 32, die am vorstehenden Ende der jeweiligen Stäbe 31 befestigt sind.
  • Die Enden 33 der Stäbe 31 sind tragend auf dem Bett-Boden 3 angebracht, so dass die Stäbe beide zumindest in gewissem Umfang um ihre Achse drehbar und zumindest in gewissem Umfang seitlich bewegbar sind, und sie ermöglichen damit die erforderliche Bewegung für die Änderung des Eingriffs, die Bewegung des Stabes und der Teile, welche die Nuten der vertikalen Bett-Stirnwand durchlaufen, wie nachstehend deutlich wird.
  • Fig. 3 zeigt eine der Stirnwände 20 des Kinderbetts 1 von innen. Am Boden weist die Wand 1 zwei vertikale Nuten 21 mit einer geeigneten Anzahl von Eingriffaussparungen 22 auf, welche vertikal übereinander angeordnet sind und sich nach innen zueinander erstrecken. Die Breite der Nuten ist etwas größer als der Durchmesser der Stäbe 31. Wenn sich das Bett 1 in Arbeitsposition befindet (d. h. wenn die Stäbe 31 vertikal arretiert sind), ruhen die Stäbe in ihren jeweiligen Aussparungen, um die Enden des Bett-Bodens in der gewünschten Höhe zu halten. Wenn man die vertikale Position des Bett-Bodens 3 an einem Ende des Betts oder an beiden Enden des Betts ändern möchte, muss man zuerst die Stäbe in Paaren aus den Aussparungen 22 heraus zu den vertikalen Nuten 21 bewegen, wobei die entgegenwirkende Federkraft überwunden wird. Wenn sich die Stäbe in ihren jeweiligen vertikalen Nuten 21 befinden, kann man sie dann je nach Wunsch heben oder senken. Danach werden die Stäbe in die Aussparungen 22 bewegt, die sich auf der neuen gewünschten Höhe befinden, und damit ist das Bett 1 wieder verwendungsbereit.
  • Fig. 4 zeigt einen Eckabschnitt des Betts von der Seite, wodurch deutlicher wird, wie die am Ende 30 des Bett-Bodens 3 befestigten Trägerstäbe 31 über eine kurze Strecke aus der Stirnwand des Betts hervorstehen, was eine problemlose Handhabung ermöglicht, ohne dessen Aussehen und Funktion zu beeinträchtigen.
  • Um mit einer Aufhängungs- und Handhabungsvorrichtung für den Bett-Boden, die für ein Kind, das in das Bett gelegt worden ist, nicht sichtbar ist, für das Kind einen hohen Grad an Sicherheit zu erzeugen, sind Abdeck-Schutzeinrichtungen an der Innenseite der Bett-Stirnwände in Verbindung mit den jeweiligen Nuten 21 für die Tragestäbe 31 angeordnet. Somit gibt es für jede Nut eine rechteckige aufrechte Abdeckplatte 71, die mit dem zugehörigen Stab 31 verbunden und verschiebbar in einer sich vertikal erstreckenden unterschnittenen Aussparung des Bettendes 73 angeordnet ist, in dessen Bodenteil die zugehörige durchgängige Nut 21 gebildet wurde. Die Höhe der Abdeckplatte 71 und die Höhe und der Platz der Nut 21 sind so gewählt, dass dann, wenn sich der Bett-Boden 3 in seiner niedrigsten Position befindet, die Abdeckplatte gerade die gesamte Nut 21 abdeckt (vom Inneren des Betts aus gesehen). Wenn der Bett-Boden später in eine höhere Position angehoben wird, wird die Abdeckplatte in der Aussparung 73 (zusammen mit dem Bett-Boden) nach oben verschoben.
  • Die Verbindung der jeweiligen Abdeckplatte 71 mit dem zugehörigen Stab 31 wird in Fig. 5 veranschaulicht. Der Stab 31 wird durch eine diagonale, schlitzförmige Öffnung 75 in den unteren Endteil der Abdeckplatte 71 eingeführt, und diese schlitzförmige Öffnung 75 ermöglicht es dem Stab, sich bei der Änderung der vertikalen Position des Bett-Bodens seitlich zur Abdeckplatte zu bewegen.
  • Des Weiteren veranschaulicht Fig. 5 schematisch die Federvorspannung der Stäbe 31 und eine Arretiervorrichtung für die Stäbe.
  • Somit zeigt die Figur zwei Stäbe 31, deren Enden 33 umdrehbar und drehbar in beliebiger geeigneter Weise am Bett-Boden befestigt sind und zwischen denen eine Spannfeder 40 angeordnet ist. Darüber hinaus sind an den Stäben Arretiernasen 50 angeordnet, die mit dem Bett-Boden zusammenwirken, wie nachstehend genauer im Zusammenhang mit Fig. 6A und 6B beschrieben wird. Die Feder 40 zieht die Stäbe 31 so zueinander, dass sie in ihren jeweiligen Aussparungen in den Bett-Enden verbleiben. Damit die vertikale Position des Bett-Bodens verändert werden kann, das heißt, damit man die Stäbe 31 vertikal mit Hilfe der Griffe 32 bewegen kann, ist es erforderlich, die Kräfte der Druckfeder 40 zu überwinden, um die jeweiligen Stäbe seitlich aus ihren Eingriffspositionen in ihren jeweiligen Aussparungen 22 herauszubewegen. Die Nasen 50 sind so angeordnet, dass es zunächst erforderlich ist, die Stäbe 31 mit Hilfe der Griffe 32 um ihre Achsen zu drehen, ehe man in der Lage ist, die Stäbe herauszubewegen und durch Überwindung der Federkräfte in die Aussparungen 21 zu bewegen. Die Feder und die Tatsache, dass es erforderlich ist, die Stäbe um ihre Achse zu drehen, ehe der Eingriff gelöst werden kann, erzeugen eine erhöhte Sicherheit, da das Risiko, dass dies versehentlich geschieht, verringert wird. Die Federkraft ist für eine erwachsene Person ausgelegt.
  • Fig. 6A und 6B zeigen die Anordnung genauer, die es erforderlich macht, die Stäbe 31 zu drehen, ehe sie aus ihrer Eingriffsposition herausbewegt werden können. Eine der Nasen 50 wird in Fig. 6A in arretierter bzw. verriegelter Position gezeigt, und in Fig. 6B in gelöster Position, nach Drehen und seitlichem Schwenken des zugehörigen Stabes 31.
  • Wenn sich die Stäbe 31 in der arretierten Eingriffsposition befinden, liegen die jeweiligen Nasen 50 an einem Anschlag 51 an, der vorteilhafterweise ein Teil des Rahmens des Bett-Bodens ist. Das normale Anliegen der Nasen an den jeweiligen Anschlägen 51 verhindert, dass die Stäbe aus den Aussparungen heraus auseinander bewegt werden (nach rechts in der Figur). Damit es möglich ist, die Stäbe auseinander zu bewegen, müssen sie zuerst gedreht werden (in Uhrzeigerrichtung in der Figur), damit die Nasen 50 nicht länger an den Anschlägen 51 anliegen. Da die Stäbe mit einer Zugfeder verbunden sind, kehren die Nasen 50 automatisch zu ihrer Position an den Anschlägen 51 anliegend zurück, wenn die Stäbe in die Eingriffsposition bewegt werden.
  • Fig. 7 veranschaulicht eine bevorzugte Ausführung von Stirnwand-Nuten 21 mit zugehörigen Aussparungen. Letztere weisen einen horizontalen Eingangsteil 25 und einen vertikalen Teil 27 auf, der sich von dort nach unten erstreckt, wobei der vertikale Teil so angepasst ist, dass er einen Stab 31 unabhängig von dessen etwaiger Neigung aufnimmt (wenn der Bett-Boden geneigt angeordnet ist).
  • Fig. 8 zeigt einen Bett-Fuß 60, der vorteilhaft beim erfindungsgemäßen Bett genutzt wird, wobei dieser Fuß hohl ist, und es möglich ist, ein Bett-Bein 23 mit einem bestimmten Spiel in diesem zu befestigen. Im Bett-Fuß 60 ist eine Feder 61 angeordnet, deren Federwirkung eine im Wesentlichen vertikale Richtung hat. Weil die Bett- Beine 23 mit einem bestimmten Spiel so im Bett-Fuß 60 positioniert werden, dass sie auf den Federn 61 ruhen, wird es möglich, das Bett in eine Schaukelbewegung zu versetzen.
  • Die obige Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform wird nur als Beispiel angegeben und sollte nicht als Eingrenzung des Schutzumfangs der vorliegenden Erfindung betrachtet werden, der nur durch die Ansprüche beschränkt wird.
  • Es gibt eine Reihe verschiedener erfindungsgemäßer Ausführungsformen, welche alle in den Schutzumfang des Erfindungsgedankens fallen, wie er in den beigefügten Ansprüchen angegeben wird.
  • So könnten zum Beispiel die Aussparungen, die in der Beschreibung als horizontal beschrieben worden sind, durchaus einen Winkel zur horizontalen Ebene bilden, so dass sie paarweise eine V-Form annehmen. Anstelle von vertikalen durchgängigen Nuten in den Bett-Stirnwänden ist es möglich, Stirnwand-Bretter zu verwenden, die nicht so breit wie der Raum zwischen den Bettpfosten sind, wodurch eine vertikale Öffnung zwischen den Stirnwand-Brettern und den Bett-Pfosten entsteht. Anstelle einer Zugfeder für die Verbindung der Stäbe lässt sich die gleiche Wirkung mit Hilfe von Stäben erzielen, die selbst horizontal, jedoch nicht vertikal elastisch sind, wie zum Beispiel bestimmte Flachstäbe, wobei natürlich die Bett-Bodenenden der Stäbe nur für die Drehung um die Längsachse montiert zu werden brauchen.

Claims (8)

1. Kinderbett bzw. -bettchen (1), vorzugsweise vom Typ mit Stäben, das einen Bett- Boden (3), Bett-Stirnwände (20), Seitenteile (2) und Trageeinrichtungen (4) umfasst, die den Bett-Boden vertikal in Beziehung auf den Rest des Bettes tragen, wobei die Trageeinrichtungen (4) so ausgeführt sind, dass die entsprechenden Stirnwand- Teile (30) des Bett-Bodens (3) unabhängig voneinander auf unterschiedliche Höhen eingestellt werden können, dadurch gekennzeichnet, dass die Trageeinrichtungen (4) an jeder Bett-Stirnwand separate Trageeinrichtungen (31), die an dem Bett- Boden (3) an jeder Seite angeordnet sind und Abschnitte umfassen, die beweglich in entsprechenden, im Wesentlichen vertikalen schlitzförmigen Öffnungen (21) in den Bett-Stirnwänden angeordnet sind und sich durch sie hindurch erstrecken, und Eingriffseinrichtungen (22) umfassen, die mit den Trageeinrichtungsabschnitten zusammenwirken, um eine Reihe vertikal ausgebildeter Eingriffspositionen in Verbindung mit den Öffnungen (21) zu bestimmen, und dass Einrichtungen (40, 50, 51) angeordnet sind, um nach Herstellung von Eingriff zwischen den Trageeinrichtungsabschnitten und den Eingriffseinrichtungen (22) den Eingriff gegen unbeabsichtigtes Lösen zu sichern.
2. Kinderbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungseinrichtungen (40, 50, 51) so angeordnet sind, dass das Lösen des Eingriffs zwischen einem Trageeinrichtungsabschnitt und einer Eingriffseinrichtung (22) zwei aufeinanderfolgende unterschiedliche Bewegungsvorgänge der Trageeinrichtungsabschnitte erforderlich macht, vorzugsweise eine anfängliche Drehung des Trageeinrichtungsabschnittes um seine Längsachse herum und anschließend eine seitliche Verschiebung des Trageeinrichtungsabschnitts.
3. Kinderbett nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es mit Schutzeinrichtungen (71, 73) versehen ist, die die vertikalen Öffnungen 2 (21) über dem Bett-Boden schützend abdecken und vorzugsweise an der Innenseite der entsprechenden Bett-Stirnwände (20) angeordnet sind.
4. Kinderbett nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzeinrichtungen an die entsprechenden vertikalen Öffnungen (21) angrenzend eine Öffnungsabdeckplatte (71) umfassen, die mit dem Bett-Boden und/oder dem dazugehörigen Trageeinrichtungsabschnitt verbunden ist und die entlang der Bett-Stirnwand über die dazugehörige vertikale Öffnung vorzugsweise in einer Nut (73) verschoben werden kann, die an der Innenseite der Bett-Stirnwand angeordnet ist.
5. Kinderbett nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffseinrichtungen (22) Aussparungen umfassen, die vertikale Positionen bestimmen und die an die dazugehörige vertikale Öffnung (21) angrenzend angeordnet und zu ihr offen sind, und dass die Aussparungen die Trageeinrichtungsabschnitte aufnehmen, um damit in Eingriff zu kommen.
6. Kinderbett nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen einen horizontalen Abschnitt (25), der Verbindung mit der dazugehörigen vertikalen Öffnung (21) herstellt, und einen vertikalen Abschnitt (27) umfassen, der so angeordnet ist, dass die Trageeinrichtungsabschnitte in der Eingriffsposition darin aufliegen.
7. Kinderbett nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trageeinrichtungsabschnitte so vorgespannt sind, dass sie in der Eingriffsposition gehalten werden.
8. Kinderbett nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweiligen Trageeinrichtungen (31) Arretiereinrichtungen (50) umfassen, dass die jeweiligen Trageeinrichtungen (31) axial drehbar in dem Bett-Boden angeordnet sind, und dass die Arretiereinrichtungen (50) so ausgeführt sind, dass die jeweiligen Trageeinrichtungen (31) in der Eingriffsposition gedreht werden müssen, damit sich die Arretiereinrichtungen aus einer Arretierposition zurückziehen und es möglich machen, die Trageeinrichtungen (31) zu lösen.
DE69718110T 1996-08-28 1997-08-28 Kinderbett Expired - Lifetime DE69718110T2 (de)

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EP0826330A3 (de) 1999-03-03
DK0826330T3 (da) 2003-04-22
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ATE230235T1 (de) 2003-01-15
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