DE69701848T2 - Schrägscheibenkompressor mit Lagerabdeckscheibe mit Radialflansch um die Schmierölzufuhr zum Antriebswellenlager zu gewährleisten - Google Patents
Schrägscheibenkompressor mit Lagerabdeckscheibe mit Radialflansch um die Schmierölzufuhr zum Antriebswellenlager zu gewährleistenInfo
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Description
- Diese Erfindung bezieht sich auf einen Schrägscheibenkompressor zur Benutzung zum Beispiel in einer Kraftfahrzeugklimaanlage, und insbesondere auf einen Schrägscheibenkompressor mit einer Anordnung zum Liefern eines Schmieröles zu einem Lager, das eine Antriebswelle trägt.
- Ein herkömmlicher Schrägscheibenkompressor der beschriebenen Art, der von der EP 0 554 791 A entnommen werden kann, die die Grundlage für den Oberbegriff des Anspruches 1 bildet, weist ein Kompressorgehäuse, eine Antriebswelle, die sich von der Außenseite zu der Innenseite des Kompressorgehäuses erstreckt und drehbar durch das Kompressorgehäuse gelagert ist, eine Schrägscheibe, die in bezug auf die Antriebswelle geneigt ist und mit der Antriebswelle zusammen drehbar ist, und eine Mehrzahl von Kolben, die mit der Schrägscheibe so gekoppelt sind, daß die Drehung der Schrägscheibe zusammen mit der Antriebswelle in eine Hin- und Herbewegung der Kolben entlang der Antriebswelle umgewandelt wird, auf. Das Kompressorgehäuse weist ein Zylindergehäuse mit einem vorderen offenen Ende, eine Kurbelkammer und einen Zylinderblock benachbart zu der Kurbelkammer und einen Zylinderkopf, der auf dem gegenüberliegenden Ende des Zylindergehäuses oder dem gegenüberliegenden Ende des Zylinderblockes durch eine Ventilanordnung angebracht ist, auf. Der Zylinderblock ist mit einer Mehrzahl von Zylinderbohrungen versehen, in denen die entsprechenden Kolben gleitend eingepaßt sind. Der Zylinderkopf ist mit einer Ansaugkammer, die mit einer Einlaßöffnung verbunden ist, und einer Auslaßkammer, die mit einer Auslaßöffnung verbunden ist, gebildet.
- Aufgrund der Hin- und Herbewegung eines jeden der Kolben wird ein Arbeitsfluid wie ein Kühlmittel in die entsprechende der Zylinderbohrungen von der Ansaugkammer durch die Ventilanordnung angesaugt und komprimiert und ausgegeben als komprimiertes Gas in die Auslaßkammer durch die Ventilanordnung. Das komprimierte Gas wird zu einem Kühlmittelkreislauf geliefert, der mit der Auslaßöffnung verbunden ist.
- Das Vordergehäuse weist eine Wellenöffnung auf, durch die sich die Antriebswelle in die Kurbelkammer erstreckt. Die Antriebswelle wird drehbar von dem Vordergehäuse durch ein Radialnadellager getragen, das in der Wellenöffnung angebracht ist. In der Wellenöffnung ist ebenfalls eine Wellenabdichtung auf der Antriebswelle vor dem Radialnadellager so angebracht, daß die Kurbelkammer von der Außenseite abgedichtet ist.
- Die Antriebswelle wird ebenfalls an ihre gegenüberliegenden Enden von dem Zylinderblock durch ein Radiallager getragen.
- Ein Rotor ist fest auf der Antriebswelle innerhalb der Kurbelkammer angebracht und mit der Schrägscheibe zum Drehen der Schrägscheibe zusammen mit der Antriebswelle gekoppelt. Der Rotor wird auf einer inneren Oberfläche des Vordergehäuses durch ein Drucknadellager getragen.
- In der Kurbelkammer wird ein Schmieröl zum Schmieren bewegender Teile des Kompressors wie die Lager, Kopplungsabschnitte zwischen dem Rotor und der Schrägscheibe und zwischen der Schrägscheibe und den Kolben, Kolben, Zylinderbohrungen und andere gesammelt. Das Schmieröl wird von der Schrägscheibe und dem Rotor hochgetragen und dann auf die Teile in der Kurbelkammer und die inneren Oberflächen des Zylindergehäuses und des Vordergehäuses gespritzt. Das gespritzte Öl fließt auf den Teilen und den inneren Oberflächen zum Durchführen der Schmierung.
- Zum wirksamen Schmieren des Radialnadellagers innerhalb der Wellenöffnung weist das Vordergehäuse einen Ölpfad zum Herstellen einer Verbindung zwischen der Kurbelkammer und der Wellenöffnung auf. Das Öl fließt auf der inneren Oberfläche des Vordergehäuses, fließt in die Wellenöffnung durch den Ölpfad. Das Öl stellt dann die Abdichtung zwischen der Antriebswelle und der Wellenabdichtung sicher und schmiert ebenfalls das Radialnadellager. Das Öl kehrt dann in die Kurbelkammer durch die Wellenöffnung entlang der Antriebswelle zurück. Dann schmiert das Öl weiter das Drucknadellager und sammelt sich in der Kurbelkammer an.
- Bei dem Schrägscheibenkompressor des oben erwähnten Aufbaues wird das auf der inneren Oberfläche des Vordergehäuses fließende Öl radial nach außen durch die Zentrifugalkraft gespritzt, die von der Drehung des Rotors herrührt. Daher wird Öl unzureichend in die Wellenöffnung geliefert. Als Resultat leidet das Radialnadellager unter unzureichender Schmierung, und die Wellenabdichtung ist nicht zuverlässig in der Abdichtung. Dieses führt zu einem Risiko des Auftretens von einem Schaden des Lagers und resultierendem Gaslecken.
- Aus der DE 196 14 384 A1 ist ein Taumelscheibenkompressor bekannt, bei dem Ölkanäle Schmieröl zu einem Drucklager zwischen dem Rotor und der Innenwand des Kompressorgehäuses leiten. Das gleiche Öl wird weiter zu einem Lager zwischen der Antriebswelle und dem Kompressorgehäuse geleitet.
- Aus dem US-Patent 4 042 309 ist ein Kühlmittelkompressor bekannt, der vom Taumelscheibentyp ist. Die Drucklager zwischen dem Rotor und der inneren Wandoberfläche des Kompressorgehäuses weisen zwei ringförmige Laufteile und eine Nadelrollenkäfiganordnung auf. Diese Elemente sind aus einem abnutzungsfesten Material, zum Beispiel einem Kohlenstoffwerkzeugstahl hergestellt.
- Es ist eine Aufgabe dieser Erfindung, einen Schrägscheibenkompressor vorzusehen, der einen einfachen und billigen Schmieraufbau zum stabilen und zuverlässigen Liefern eines Schmieröles zu einem Radialnadellager und einer Wellenabdichtung aufweist.
- Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Schrägscheibenkompressor, wie er in Anspruch 1 angegeben ist.
- Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
- Fig. 1 ist eine vertikale Schnittansicht eines herkömmlichen Schrägscheibenkompressors;
- Fig. 2 ist eine vertikale Schnittansicht eines Schrägscheibenkompressors gemäß einer ersten Ausführungsform dieser Erfindung;
- Fig. 3 ist eine Schnittansicht, die entlang einer Linie III- III in Fig. 2 genommen ist;
- Fig. 4 ist eine Schnittansicht, die entlang einer Linie IV-IV in Fig. 3 genommen ist;
- Fig. 5 ist eine vertikale Schnittansicht eines Schrägscheibenkompressors gemäß einer zweiten Ausführungsform dieser Erfindung; und
- Fig. 6 ist eine Schnittansicht, die entlang einer Linie VI-VI in Fig. 5 genommen ist.
- Zum Erleichtern eines Verständnisses dieser Erfindung wird zuerst ein herkömmlicher Schrägscheibenkompressor unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben.
- Es wird Bezug genommen auf Fig. 1, der herkömmliche Schrägscheibenkompressor 1 weist ein Kompressorgehäuse 2, eine Antriebswelle 3, eine Schrägscheibe 4, eine Mehrzahl von Kolben 5 und eine Mehrzahl von Paaren von Schuhteilen 6 einer allgemein halbkugeligen Form auf.
- Das Kompressorgehäuse 2 weist ein Vordergehäuse 20 einer allgemein trichterartigen Form, einen Gehäusekörper 21 oder ein Zylindergehäuse einer allgemein zylindrischen Form und einen Zylinderkopf 22 einer allgemein napfartigen Form auf.
- Das Vordergehäuse 20 weist eine Wellenöffnung 210 zum Ermöglichen des Durchdringens der Antriebswelle 3, in der ein erstes Radialnadellager 200 zusammengesetzt ist, eine Drucknadellagereinheit 201 und eine Wellenabdichteinheit 202 auf. Die Wellenabdichteinheit 202 und das erste Radialnadellager 200 sind zwischen einer inneren Wand der Wellenöffnung 210 und der Antriebswelle 3 angeordnet.
- Der Gehäusekörper 21 weist ein offenes Ende, das von dem Vordergehäuse 20 geschlossen wird, eine Kurbelkammer 15 angrenzend an das offene Ende und einen Zylinderblock 23 benachbart zu der Kurbelkammer 15 auf, auf dessen entgegengesetztem Ende der Zylinderkopf 22 durch eine Ventilplatte oder eine Ventilanordnung 24 angebracht ist. Der Zylinderblock 23 weist ein Mittelloch 230, das an seiner Mitte gebildet ist, und eine Mehrzahl von Zylinderbohrungen 231, die um das Mittelloch 230 angeordnet sind, auf. Die Antriebswelle 3 ist in das Mittelloch 230 des Zylinderblockes 23 eingeführt und von einem zweiten Radialnadellager 232 gelagert. Die Zylinderbohrungen 231 sind an einem Umfangsabschnitt des Zylinderblockes 23 angeordnet, wobei ein gleicher Raum voneinander in einer Umfangsrichtung zum Umgeben des Mittelloches 230 eingehalten wird. Der Zylinderkopf 22 ist mit einer Ansaugkammer 220 und einer Auslaßkammer 221 versehen.
- Das oben beschriebene Vordergehäuse 20 ist an dem Gehäusekörper 21 durch eine Mehrzahl von ersten Schrauben 25 befestigt. Der Zylinderkopf 22 ist an dem Gehäusekörper 21 durch eine Mehrzahl von zweiten Schrauben 26 durch die Ventilplatte 24 befestigt.
- Somit sind das Vordergehäuse 20, der Gehäusekörper 21 und der Zylinderkopf 22 einstückig durch die ersten und zweiten Schrauben 25 und 26 aneinander zum Bilden des Kompressorgehäuses 2 befestigt. Die ersten Schrauben 25 erstrecken sich parallel zu Mittellinien der Zylinderbohrungen 231 in der Nähe einer inneren Umfangswandoberfläche des Gehäusekörpers 21 und sind in den Zylinderblock 23 zwischen benachbarten Zylinderbohrungen 231 eingeführt.
- Die Antriebswelle 3 ist drehbar durch das Vordergehäuse 20 und den Zylinderblock 23 durch das erste und das zweite Radialnadellager 200 und 232 gelagert. Die Antriebswelle 3 ist in der Mitte des Gehäuses 2 angeordnet. Die Antriebswelle 3 weist ein Ende auf, das nach außen aus der Wellenöffnung 210 des Vordergehäuses 20 vorsteht. Auf das oben erwähnte eine Ende der Antriebswelle 3 wird eine Antriebskraft von einer Antriebsquelle wie ein Motor (nicht gezeigt) durch eine elektromagnetische Kupplung (nicht gezeigt) übertragen.
- Die Schrägscheibe 4 ist durch ein Armteil 13 mit einem Rotor 9, der an der Antriebswelle 3 befestigt ist, gekoppelt und schwenkbar dazu. Somit wird die Schrägscheibe 4 zusammen mit der Antriebswelle 3 gedreht.
- Eine sphärische Buchse 8 ist zwischen die Schrägscheibe 4 und die Antriebswelle 3 eingefügt. Die sphärische Buchse 8 ist an der Antriebswelle 3 so angebracht, daß sie in der axialen Richtung der Antriebswelle 3 bewegbar ist. Aufgrund des Vorhandenseins der bewegbaren sphärischen Buchse 8 und der Schwenkverbindung der Schrägscheibe 4 mit dem Rotor 9 ist die Schrägscheibe 4 in dem Neigungswinkel in Bezug auf die Antriebswelle 3 variabel.
- Eine an der Antriebswelle 3 angebrachte Schraubenfeder 10 ist zwischen die sphärische Buchse 8 und den Rotor 9 eingefügt. Die sphärische Buchse 8 und daher die Schrägscheibe 4 werden von der Schraubenfeder 10 in eine Richtung derart gedrückt, daß der Neigungswinkel der Schrägscheibe 4 verringert wird.
- Der Rotor 9 ist an einem äußeren Abschnitt mit der Schrägscheibe 4 durch das Armteil 13 der Schrägscheibe 4 gekoppelt, wie oben beschrieben wurde, und ist an dem gegenüberliegenden Abschnitt mit einem Ausgleichsteil 9a versehen. Der Rotor 9 wird auf der inneren Oberfläche des Vordergehäuses durch die Drucknadellagereinheit 201 getragen. Das Lager 201 weist Lagerelemente 201a, eine erste Drucklaufbahn 201b einer allgemein scheibenartigen Form und eine zweite Drucklaufbahn 201c einer allgemein scheibenartigen Form auf.
- Die Lagerelemente 201a sind zwischen die erste und die zweite Drucklaufbahn 201b und 201c eingeführt. Die erste Drucklaufbahn 201b wird von der Antriebswelle 3 durchdrungen und ist in Kontakt mit der inneren Oberfläche des Vordergehäuses 20 angeordnet. Die zweite Drucklaufbahn 201c ist auf der vorderen Endoberfläche des Rotors 9 angebracht.
- Die Kolben 5 sind in die entsprechenden Zylinderbohrungen 231 eingepaßt. Jeder der Kolben 5 weist einen Kolbenabschnitt 50, einen Stangenabschnitt 51 und einen Schuhaufnahmeabschnitt 52 auf.
- Der Kolbenabschnitt 50 ist gleitend in die entsprechende der Zylinderbohrungen 231 eingeführt. Der Stangenabschnitt 51 verbindet den Kolbenabschnitt 50 mit dem Schuhaufnahmeabschnitt 52. Der Schuhaufnahmeabschnitt 52 weist eine Schuhaufnahmeoberfläche 52a in der Form einer sphärischen Ausnehmung auf.
- Ein Paar von Schuhteilen 6 ist gleitend auf beiden Seitenoberflächen eines Umfanges der Schrägscheibe 4 entsprechend vorgesehen und gleitend in dem Schuhaufnahmeabschnitt 52 zum gleitenden Klemmen der Schrägscheibe 4 angebracht. Durch diesen Aufbau wird eine Schwingbewegung der Schrägscheibe 4, die sich zusammen mit der Antriebswelle 3 dreht, in eine lineare Hin- und Herbewegung des Schuhaufnahmeabschnittes 52 umgewandelt. Als Folge führen die Kolben 5 eine lineare Hin- und Herbewegung innerhalb der Zylinderbohrungen 231 durch. Durch die Hin- und Herbewegung des Kolbenabschnittes 50 innerhalb der Zylinderbohrung 231 wird das Kühlmittelgas in die Zylinderbohrung 231 durch die Ventilplatte 24 von der Ansaugkammer 220 angesaugt, darin komprimiert und in die Auslaßkammer 221 durch die Ventilplatte 24 ausgegeben.
- In der Kurbelkammer 15 wird Schmieröl zum Schmieren verschiedener bewegender Teile des Kompressors angesammelt. Das Schmieröl wird durch den Rotor 9 und die Schrägscheibe 4, die sich zusammen mit der Antriebswelle 3 drehen, abgeschabt oder hochgetragen und auf verschiedene Teile innerhalb der Kurbelkammer 15 und der inneren Oberfläche der Kurbelkammer gespritzt. Das Öl fließt auf die verschiedenen Teile und die innere Oberfläche und schmiert die verschiedenen Teile.
- Das Radialnadellager 200 und die Wellenabdichteinheit 202 befinden sich nicht innerhalb der Kurbelkammer 15. Zum wirksamen Schmieren derselben ist das Vordergehäuse mit einem Ölpfad 20a für eine Verbindung zwischen der Kurbelkammer 15 und der Wellenöffnung 210 versehen. Das auf die innere Oberfläche der Kurbelkammer 15 fließende Öl wird in die Wellenöffnung 210 durch den Ölpfad 20a geliefert und schmiert das Radialnadellager 200 und die Wellenabdichteinheit 202.
- Das Vordergehäuse 20 ist mit einer ringförmigen Rille 204 in der inneren Wandoberfläche davon gebildet, d. h. der inneren Wandoberfläche der Kurbelkammer 15 um die Wellenöffnung 210, so daß der Rotor 9 ohne eine Störung zwischen dem Ausgleichsteil 9a und der inneren Wandoberfläche des Vordergehäuses 20 drehen kann. Zusätzlich ist das Vordergehäuse 20 mit einer Ölaufnahmerille 20g versehen, die in dem Boden der ringförmi gen Rille 204 gebildet ist. Somit ist die Ölaufnahmerille 20g an einer Position radial außerhalb der ersten Drucklaufbahn 201b angeordnet. Ein Ende des Ölpfades 20a ist in der Ölaufnahmerille 20g angeordnet. Somit fließt das Öl auf der inneren Oberfläche des vorderen Gehäuses und in die Ölaufnahmerille 20g und dann in den Ölpfad 20a.
- Wie oben beschrieben wurde, weist der Rotor 9 das Ausgleichsteil 9a auf, das in die ringförmige Rille 204 vorsteht. Das Ausgleichsteil 9a und die innere Wandoberfläche des Vordergehäuses 20 sind nahe zueinander. Bei diesem Aufbau wird das Schmieröl auf der inneren Wandoberfläche des Vordergehäuses 20 radial nach außen durch die Drehung des Rotors 9 gespritzt. Daher ist die Lieferung des Schmieröles in die Wellenöffnung 210 unzureichend. Somit werden Probleme verursacht, wie sie in der Einleitung der vorliegenden Beschreibung beschrieben worden sind.
- Es wird Bezug genommen auf Fig. 2 bis 4, eine Beschreibung wird über einen Schrägscheibenkompressor gemäß einer ersten Ausführungsform dieser Erfindung gegeben. Es sei hier angemerkt, daß Fig. 2 eine Schnittansicht ist, die entlang einer Linie II-II in Fig. 3 genommen ist. In der folgenden Beschreibung werden ähnliche Teile zu jenen, die in Zusammenhang mit Fig. 1 beschrieben sind, mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet, und die folgende Beschreibung wird nur auf die kennzeichnenden Teile dieser Ausführungsform gerichtet.
- Bei der in Fig. 2 bis 4 gezeigten Ausführungsform ist ein Öleinfangabschnitt 19 in der Ölaufnahmerille 20g so gebildet, daß sichergestellt wird, daß Schmieröl in den Ölpfad 20a fließt. Der Öleinfangabschnitt 19 ist durch einen Abschnitt der Ölaufnahmerille 20g und einen sich radial erstreckenden Flanschabschnitt der ersten Drucklaufbahn 201b der Drucknadellagereinheit 201 gebildet. Somit erstreckt sich der radial erstreckte Flanschabschnitt der ersten Drucklaufbahn 201b entlang der Bodenoberfläche der ringförmigen Rille 204 und über den Abschnitt der Ölaufnahmerille 20 g. Somit ist der Öleinfangabschnitt 19 an einem radial inneren oder niedrigeren Teil der Ölaufnahmerille 20g angeordnet. Der sich radial erstreckende Flanschabschnitt weist eine erstreckte Größe auf, die ausreichend ist, um sich bis zu einer äußeren Kante des Ausgleichsteiles 9a oder darüber hinaus zu erstrecken. Das eine Ende des Ölpfades 20a öffnet sich in den Öleinfangabschnitt 19 der Ölaufnahmerille 20 g. Daher kann das Schmieröl zuverlässig in dem Öleinfangabschnitt 19 eingefangen werden, ohne daß es durch die Zentrifugalkraft des Rotors 9 gespritzt wird, und es wird sichergestellt, daß es zu dem Ölpfad 20a zu der Wellenöffnung 210 geliefert wird. Somit werden die Wellenabdichteinheit 202 und das Radialnadellager zuverlässig geschmiert.
- Wie in Fig. 3 und 4 dargestellt ist, weist die erste Drucklaufbahn 201b zwei Fingerabschnitte 201d auf, die an ihrer Umfangskante gebildet sind und zu der Bodenoberfläche der ringförmigen Rille 204 gebogen sind.
- Genauer, die Fingerabschnitte 201d dieser Ausführungsform sind an zwei diametral gegenüberliegenden Abschnitten auf der Umfangskante der ersten Drucklaufbahn 201b angeordnet und im wesentlichen rechtwinklig in Bezug auf eine Oberflächenebene der ersten Drucklaufbahn 201b gebogen. Zwei Paßlöcher 20h sind in der Bodenoberfläche der ringförmigen Rille 204 des Vordergehäuses 20 zum Aufnehmen der entsprechenden Fingerabschnitte 201d darin gebildet. Die Fingerabschnitte 201d sind in die entsprechenden Paßlöcher 20h eingepaßt, wodurch die Drehung der ersten Drucklaufbahn 201b verhindert wird.
- Daher weist jeder der Fingerabschnitte 201d eine Breite kleiner als ein Durchmesser eines jeden der Paßlöcher 20h auf. Die Länge des Fingerabschnittes 201d von der Oberflächenebene der ersten Drucklaufbahn 201b zu dem oberen Ende des Fingerabschnittes 201d ist kleiner als die Tiefe des Paßloches 20h. Somit ist jeder der Fingerabschnitte lose in das Paßloch 20h eingepaßt.
- Bei dieser Ausführungsform erstreckt sich die erste Drucklaufbahn 201b in eine radiale Richtung über ihren gesamten Umfang.
- Andererseits kann die erste Drucklaufbahn 201b teilweise in die radiale Richtung so vorstehen, daß sie teilweise die Ölaufnahmerille 20g abdeckt. Solch eine Modifikation wird hier im folgenden als eine zweite Ausführungsform unter Bezugnahme auf Fig. 5 und 6 beschrieben.
- Der in Fig. 5 und 6 gezeigte Schrägscheibenkompressor weist einen Aufbau ähnlich zu Fig. 2 bis 4 mit der Ausnahme kleinerer Unterschiede auf. Ähnliche Teile sind durch die gleichen Bezugszeichen wie jene in Fig. 2 bis 4 bezeichnet, und die darauf gerichtete Beschreibung wird weggelassen. Die Unterschiede werden unten beschrieben.
- Eine erste Drucklaufbahn 201b" weist einen Flanschabschnitt 201f auf, der sich radial von einem Abschnitt seiner Umfangskante zum Abdecken eines Abschnittes der Ölaufnahmerille 20g zum Bilden des Öleinfangabschnittes 19 erstreckt. Die erste Drucklaufbahn 201b" ist ebenfalls mit einem einzelnen Fingerabschnitt 20d an einem Abschnitt ihrer Umfangskante diametral gegenüber dem Flanschabschnitt 201f versehen. Der Fingerabschnitt 20d ist lose in ein Paßloch 20h eingepaßt, das in dem Boden der ringförmigen Rille 204 gebildet ist, so daß die Drehung der ersten Drucklaufbahn 201b" verhindert wird.
- Bei der zweiten Ausführungsform von Fig. 5 ist die Position der Ölaufnahmerille 20g gezeigt, daß sie winkelmäßig von der in Fig. 3 gezeigten ersten Ausführungsform versetzt ist. Es soll angemerkt werden, daß die Position der Ölaufnahmerille 20g so gewählt werden kann, daß sie wirksam das auf der inneren Oberfläche des Vordergehäuses 20 fließende Öl sammeln kann.
- Obwohl diese Erfindung in Zusammenhang mit einem Typ variabler Kapazität beschrieben worden ist, bei dem der Neigungs winkel der Schrägscheibe variabel ist, ist es für den Fachmann verständlich, daß diese Erfindung auf einen Typ fester Kapazität anwendbar ist, bei dem die Kompressionskapazität nicht geändert wird, sondern fest ist.
- Weiter ist diese Erfindung in Bezug auf Ausführungsformen eines Einkolbenkopftypes dargestellt, bei dem der Zylinderblock, die Kolbenabschnitte und der Zylinderkopf auf einer Seite der Schrägscheibe vorgesehen sind. Es ist für den Fachmann jedoch verständlich, daß diese Erfindung auf einen Doppelkolbenkopftyp anwendbar ist, der zwei Zylinderblöcke an gegenüberliegenden Seiten der Schrägscheibe aufweist. Die Doppelkolbenabschnitte sind an gegenüberliegenden Seiten des Schuhaufnahmeabschnittes 52 verbunden und in die Zylinderbohrungen in den gegenüberliegenden Zylinderblöcken eingepaßt. Zwei Zylinderköpfe sind ebenfalls auf den gegenüberliegenden Zylinderblöcken angebracht.
Claims (9)
1. Schrägscheibenkompressor (1) mit
einem Kompressorgehäuse (2) mit einer Mehrzahl von
Zylinderbohrungen (231), die winkelmäßig voneinander um eine Achse beabstandet
sind, und einer Kurbelkammer (15) benachbart zu den
Zylinderbohrungen (231),
einer Antriebswelle (3), die sich auf der Achse erstreckt und
drehbar von dem Kompressorgehäuse (2) gelagert ist,
einer Schrägscheibe (4), die innerhalb der Kurbelkammer (15)
angeordnet ist und an der Antriebswelle (3) mit einem Neigungswinkel
so angebracht ist, daß sie zusammen mit der Antriebswelle (3) zu
drehen ist,
einer Mehrzahl von Kolben (5), die gleitend in die entsprechenden
Zylinderbohrungen (231) eingepaßt sind, und
einem Übertragungsteil (6, 52) zum Umwandeln einer Schwingbewegung
der Schrägscheibe (4) in eine lineare Hin- und Herbewegung der
Kolben (5),
wobei das Kompressorgehäuse (2) mit einer Wellenöffnung (210)
versehen ist, die ein Radiallager (200) zum drehbaren Lagern der
Antriebswelle (3) und einen Ölpfad (20a) aufweist, der die
Kurbelkammer (15) mit der Wellenöffnung (210) verbindet,
wobei Schmieröl in der Kurbelkammer (15) durch die Drehung der
Antriebswelle (3) abgeschabt und durch den Ölpfad (20a) zu dem
Radiallager (200) geliefert wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kompressorgehäuse (2) mit einem Öleinfangmittel (19)
versehen ist, das an einem Eingang des Ölpfades (20a) zum Empfangen
des Schmieröles gebildet ist.
2. Schrägscheibenkompressor nach Anspruch 1, bei dem das
Kompressorgehäuse einen Gehäusekörper (21) einer im allgemeinen
zylindrischen Form mit den zylindrischen Bohrungen (231) und ein
Vordergehäuse (20), das an dem Gehäusekörper (21) zum Schließen
eines offenen Endes des Gehäusekörpers (21) aufweist, wobei die
Schrägscheibe (4) mit einem Rotor (9) gekoppelt ist, der an der
Antriebswelle (3) befestigt ist, der Rotor (9) auf einer inneren
Oberfläche des vorderen Gehäuses (20) durch eine
Drucknadellagereinheit (201) getragen ist, die Drucknadellagereinheit (201) eine
erst Drucklaufbahn (201b), die auf der inneren Oberfläche des
vorderen Gehäuses (20) angebracht ist, eine zweite Drucklaufbahn
(201c), die an der Seite des Rotors gehalten ist, und
Lagerelemente (201a), die zwischen die erste und die zweite Drucklaufbahn
(201b, c) eingefügt ist, aufweist, das Vordergehäuse (20) eine
Ölaufnahmerille (20 g) aufweist, die in der inneren Oberfläche
davon gebildet ist und sich in eine radiale Richtung erstreckt, das
Öleinfangmittel (19) an einem Abschnitt der Ölaufnahmerille (20 g)
gebildet ist.
3. Schrägscheibenkompressor nach Anspruch 2, bei dem das
Öleinfangmittel (19) durch einen Teil der ersten Drucklaufbahn (201b)
und die Ölaufnahmerille (20 g) gebildet ist.
4. Schrägscheibenkompressor nach Anspruch 2 oder 3, bei dem das
Öleinfangmittel (19) durch einen radial erstreckten
Flanschabschnitt der ersten Drucklaufbahn (201b) gebildet ist.
5. Schrägscheibenkompressor nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
bei dem die erste Drucklaufbahn (201b) eine Mehrzahl von
Fingerabschnitten (201d), die an ihrer Umfangskante gebildet sind und zu
der inneren Oberfläche des Vordergehäuses (20) weisen, aufweist,
wobei das Vordergehäuse (20) mit einer Mehrzahl von Paßlöchern
(20 h) versehen ist, die in der inneren Oberfläche davon zum
Aufnehmen der Fingerabschnitte (201d) darin in einer eins zu eins
Beziehung gebildet sind, die Fingerabschnitte (201d) in die
Paßlöcher (20 h) eingepaßt sind zum Verhindern dadurch der Drehung
der ersten Drucklaufbahn (201b).
6. Schrägscheibenkompressor nach Anspruch 5, bei dem jeder der
Fingerabschnitte (201d) eine Breite kleiner als ein Durchmesser
der Paßlöcher (20 h) aufweist, wobei die Länge des
Fingerabschnittes (201d) von einer Oberflächenebene der ersten Drucklaufbahn
(201b) zu einem oberen Ende des Fingerabschnittes (201d) kleiner
als eine Tiefe des Paßloches (20 h) ist.
7. Schrägscheibenkompressor nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
bei dem der Rotor (9) ein Ausgleichsteil (9a) aufweist, das davon
zu der inneren Oberfläche des Vordergehäuses (20) vorsteht, wobei
das Vordergehäuse (20) eine ringförmige Rille (204) aufweist zum
Ermöglichen, daß sich der Rotor (9) ohne Störung zwischen dem
Ausgleichsteil (9a) und der inneren Oberfläche des Vordergehäuses
(20) dreht, wobei das Öleinfangsmittel (19) an einer Position
gleich oder außerhalb einer Bewegungsspur des Ausgleichsteiles
(9a) vorgesehen ist.
8. Schrägscheibenkompressor nach Anspruch 7, bei dem die
Ölaufnahmerille (20 g) in einer Bodenoberfläche der ringförmigen Rille
(204) gebildet ist.
9. Schrägscheibenkompressor nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
bei dem die Kolben (5) Einkopfkolben (5) sind und bei dem das
Übertragungsteil (6, 52) eine Mehrzahl von Paaren von Schuhteilen
(6) aufweist, die gleitend durch die Einkopfkolben (5) zum Klemmen
der Schrägscheibe (4) gehalten werden.
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