DE695263C - Raubvorrichtung fuer in Reihen stehende Wanderpfeiler mit einer Fuehrung fuer den vom Raubseil hindurchgezogenen Keil in den Schuhen - Google Patents

Raubvorrichtung fuer in Reihen stehende Wanderpfeiler mit einer Fuehrung fuer den vom Raubseil hindurchgezogenen Keil in den Schuhen

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DE695263C
DE695263C DE1937W0100473 DEW0100473D DE695263C DE 695263 C DE695263 C DE 695263C DE 1937W0100473 DE1937W0100473 DE 1937W0100473 DE W0100473 D DEW0100473 D DE W0100473D DE 695263 C DE695263 C DE 695263C
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robbery
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DE1937W0100473
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DIPL BERGING WALTER WIEBECKE
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DIPL BERGING WALTER WIEBECKE
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/50Component parts or details of props
    • E21D15/54Details of the ends of props
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/60Devices for withdrawing props or chocks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)

Description

  • Raubvorrichtung für in Reihen stehende Wanderpfeiler mit einer Führung für den vom Raubseil hindurchgezogenen Keil in den Schuhen Das übergeordnete Patent 670 078 betrifft einte Raubvorrichtung für Stempel und Pfeiler des Grubenausbaues und kennzeichnet sich durch einen den Stempel' oder Pfeilerteil stützenden, von diesem getrennten Schuh, welcher mit einer Führung für den von einem Seilzug bewegten Keil versehen ist. Die Abstützfiä,cheri sind bei dieser Ausführung, von der Keilnut beginnend, leicht geneigt, .d. h, selbsthemmend ausgebildet. Gemäß. einem besonderen Merkmal des übergeordneten Patents-- erfolgt das Rauben der Stempel und Pfeiler in der Weise, daß das den Keil ziehende Seil durch die Keilführungsnuten mehrerer in. einer Reihe. stehender Stempel oder Pfeiler hindurchgeführt wird, deren . bewegliche Bauteile nacheinander durch .den Keil abgesc'hoben werden. Es können auf diese Weise die meiner Reihe stehenden Stempel durch einen Keil nacheinander, aber in einem Seilzuge drucklos gemacht und geraubt werden. Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, das reihenweise Rauben von Pfeilern vermittels eines von ,einem Seil gezogenen Keiles o. dgI. auch bei solchen bekannten Pfeilern anwendbar zu machen, die beiderseits mit Abgleitkeilen ohne Selbsthemmung versehen sind. Diese Aufgabe wird erfindungsgerüäß dadurch gelöst, daß die abgleitenden Pfeilerteile oder Stützen durch auf Zug beanspruchte Festhaltemittel lösbar an Teilen der Schuhe befestigt sind, die die Führungsbahn eines gemeinsamen, am Raubseil befestigten Lösekeiles oder Anschlages seitlidh begrenzen. In diesem Falle braucht der Keil oder Anschlag im Gegensatz zum übergeordneten @ P'atent leine Abdruckarbeit leisten, sondern nur eine Verriegelung auslösen.
  • Die Yesthaltemittel für die abgleitenden Pfeilerteile oder Stützen können verschiedenartig geformt und ausgebildet sein. Eine gute und leicht lösbare Ausführung wird erhalten, wenn das jeder Pfeilerstütze zugeordnete Festhaltemittel aus. einer um die Pfeilerstütze herumgeschlungenen Schlaufe, z. B. Seil, Kette, besteht, die über ,einen am Fußstück fest angeordneten Zapfen gestreift wird, von dem diese beim Rauben durch.den Lösekeil abgeschoben wird. Die Führungsnut für den Lösekeil wird zweckmäßig in der Mitte des Fußstückes zwischen den Zapften für die Festhaltemittel vorgesehen. Um ein Abbiegen der Zapfen infolge der Spannkräfte durch das Festhalte mittel zu verhindern, sind die Zapften in Rich: tung der Belastung durch einen eingeschwe»e ten, vorzugsweise dreieckigen Stützkorp@@@r abgestützt, welcher gleichzeitig die Einhängetiefe der Schlaufen begrenzt.
  • Die Verriegelung der die Pfeilerstützen um: schlingenden Schlaufen kannerfindungsgemäß auch in der Weise erfolgen, daß auf .den Fußstücken etwa parallel zur Pfeilerreihe schwenkbare, vorzugsweise mit beiden Enden nach oben gerichtete Haken angeordnet sind, die beim Rauben durch einen von dem Zugseil gezogenen Anschlagkörper um ihre Achse gedreht werden, derart, daß sich die Schlaufen-,von den Haken abstreifen.
  • Es sind Pfeiler bekannt, bei -welchen die Pfeilerstützen sich in Flächen ohne Selbstrhemmung abstützen und bei welchen zwischen den Abstützkeilen ein weiterer von einem Zugmittel herausziehbarer Keil angeordnet ist. Bei diesen Pfeilerarten bildet der Keil aber gleichzeitig auch das Haltemittel für die beiden Abstützkeile. Es ist bei dieser Ausiführung nicht denkbar, mit einem Lösekeil mehrere in Reihe stehende Pfeiler drucklos zu machen. Ferner ist @es bei Stempeln bekannt, Keilpaarungen zu verwenden, welche sich in Flächen ohne Selbsthemmung abstützen und bei welchen die Verriegelung durch Unterstützen eines Bügels erfolgt. Durch Herausziehen des Keiles wird die Verriegelung ausgelöst und der Stempel drucklos. Auch bei dieser Ausführung ist es nicht möglich, mehrere in einer Reihe stehende Stempel von einem einzigen an einem Seil befestigten. Lösekeil. zu rauben.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen dargestellt.
  • Fig. i und 2 zeigen einen Pfeiler im Aufriß und waagerechten Querschnitt; Fig. 3 zeigt einen Teil des Pfeilers in größerem Maß.stabe; Fig. q. zeigt den Lösekeil; Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Pfeilers in Ansicht; Fig. 6 ist ein Teil eines senkrechten Querschnittes der Fig. 5; Fig. 7 ist ein Grundriß zu Fig. 5.
  • Bei den -Fig. i bis q. handelt es sich um einen aus hölzernen Bohleng zusammengefügt-en Pfeiler, der zwischengefügte Eisen stützenh besitzt, die sich auf einem schuliartigen Zwischenstück i abstützen. Dieses Zwischenstück - hat stark geneigte Stützflächen k, so daß die Stützen k auf ihnen keinen Reibungsschluß finden. Die Stützen lt werden in ihrer Stützlage durch aus Seilen gebildete Schlaufen 1 festgehalten, welche ihr Widerlager an den Zapfenm besitzen, über die sie mittels, des Ringges n gestülpt sind. Die _ Zapfen sind in das Zwischenstück i fest ein-..elassen und nach der belasteten Seite zu ".,;@rch angeschweißte dreieckige Stützkörpern '-äb'gestützt. Die Stützkörper.o sind in ihrer :Höhe so bemessen, daß die Einhängetiefe der Ringen auf den Zapfen begrenzt ist. Die beiden Zapfenm begrenzen mit dem schuhartigen Zwischenstück i einen Raunt p, der als Führungsnut für den Lösekeil g dient. Dieser Lösekeil, der in Fig. q. besonders herausgeizeichnet ist, tritt mit seinen geschweiften Flan; keng' unter die Ringen und schiebt diese nach aufwärts, derart, daß sie über die Zapfen abgleiten. Zur besseren Führung des Lösekeils dient die Nut r', in der dieser mit dem federartigen Ansatz t^ gleitet.
  • Fig.5 bis 7 zeigen einen Pfeiler, bei dem hölzerne Stützen lt' auf den geneigten Flächen des schuhartigen Zwischenstückes i abgestützt sind. Auch diese Stützen h' werden durch Seilschlaufen L festgehalten. Die Seilschlaufen sind um die aufwärts gerichteten Schenkel s der Haken t gelegt. . Diese Haken sind um den Bolzen u schwenkbar gelagert und haben hochragende Schenkel v. Das Zugseil tv trägt einen Anschlag x, der, wenn er auf die Schenkel v auftrifft, die Haken t umlegt, so daß sich die Seilschlaufen 1 abstreifen.
  • Die Fig.7 zeigt den Vorgang während des Raubens, und zwar sind auf einer Seite der Pfeiler die Haken t schon umgelegt, so daß diese Seite des. Pfeilers im Begriff des Zusammenbruchs steht, während der Anschlag x sich auf dem Wege zu dem anderen Haken t des Pfeilers befindet.
  • Die Erfindung ist selbstverständlich auch bei sinngemäßer Ausbildung für Stempel anwendbar. Das Festhaltemittel L kann dabei ebenso wie bei Pfeilern beliebiger Ausbildung sein. Bedingung ist nur, daß es von einem Keil oder Anschlag, welcher von einem Seil durch die Führung. der in einer Reihe stehenden Stempel hindurchgezogen wird, aus der Verriegelung gelöst bzw. von Haken oder Zapfen abgestreift wird.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE i, Raubvorrichtung für in Reihen stehende Wanderpfeiler -mit einer Führung für den vom Raubseil hindurchgezogenen Keil in den Schuhen, deren Abstützfläche für den vom Lösekeil abzuschiebenden Pfeilerteil geneigt ist, nach Patent 670078, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung nicht selbsthemmend ausgebildet ist und die abgleitenden Pfeilerteile oder Stützen (h) durch auf Zug beanspruchte Festhaltemittel (i) lösbar an Teilen (m, s) des Schuhes. befestigt -sind, die die Führunggbahn eines gemeinsamen, am Raubseil befestigten Lösekeiles oder Anschlages (q, x) seitlich begrenzen.
  2. 2. Vorrichtung nach Aaspiruch i, dadurch ,gekennzeichnet, daß. das. jeder -Pfeilerstütze (h) zugeordnete Festhaltemittel aus ,einer um die Pfeilerstütze (h). heruni# geschlungenen Schlaufe (l),, z. B. Seil, Kette, besteht, die über einen am Fußstück fest angeordneten Zapfen (m) gestreift wird, von dem diese beim Rauben durch den Lösekeil (q) abgeschoben wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch ;gekennzeichnet, -daß in der Mitte des Fußstückes zwischen den Zapfen (m) die Führungsnut für den Lösekeil (q) angeordnet ist. q..
  4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, @daß -der Zapfen (m) in Richtung der Belastung durch[einen eingeschweißten, vorzugsweise dreieckigen Stützkörper (o) abgestützt ist, der gleichzeitig die Einhängetiefe der Schlaufen (L, n) begrenzt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verriegelung der die Pfeilerstütze (h') umschlingenden Schlaufen (L) auf den Fußs.tü.ckenetwa parallel zur Pfeilerreihe schwenkbare, vorzugsweise mit beiden Enden nach oben gerichtete Haken angeordnet sind, die beim Rauben durch einen von dem Zugseil gezogenen Anschlagkörper (x) um ihre Achse (u) gedreht werden, derart, däß, sich die Schlaufen von dem Haken abstreifen:
DE1937W0100473 1936-12-29 1937-02-13 Raubvorrichtung fuer in Reihen stehende Wanderpfeiler mit einer Fuehrung fuer den vom Raubseil hindurchgezogenen Keil in den Schuhen Expired DE695263C (de)

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DEW100168D DE670078C (de) 1936-12-29 1936-12-29 Vorrichtung und Verfahren zum Rauben von Stempeln und Pfeilern des Grubenausbaus
DE1937W0100473 DE695263C (de) 1936-12-29 1937-02-13 Raubvorrichtung fuer in Reihen stehende Wanderpfeiler mit einer Fuehrung fuer den vom Raubseil hindurchgezogenen Keil in den Schuhen
FR830834D FR830834A (fr) 1936-12-29 1937-12-15 Procédé et dispositif pour enlever les étançons et les piles de soutè nement dans les mines

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DE930024C (de) * 1940-12-04 1955-07-07 Hans Joachim Von Dr-Ing Hippel Strebausbau

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DE670078C (de) 1939-01-11
FR830834A (fr) 1938-08-10

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