DE69520643T2 - Plattenantriebsvorrichtung mit Plattenhalterungsteller - Google Patents

Plattenantriebsvorrichtung mit Plattenhalterungsteller

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DE69520643T2
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Tomonori Mitsui
Mitsunori Nakamura
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    • G11B17/0473Indirect insertion, i.e. with external loading means with sliding loading means adapted for discs of different sizes

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  • Feeding And Guiding Record Carriers (AREA)

Description

    Hintergrund der Erfindung 1. Anwendungsgebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft allgemein Plattenantriebsvorrichtungen und speziell eine Plattenantriebsvorrichtung, die eine Plattenlade verwendet und in einer Computereinheit eingesetzt wird.
  • 2. Abhandlung des Standes der Technik
  • Es ist eine CD-ROM Antriebsvorrichtung bekannt, in der eine Plattenlade verwendet wird.
  • In einer solchen CD-ROM Antriebsvorrichtung wird eine CD-ROM (Abkürzung für "Compact-Disk-Nur-Lese-Speicher") auf eine Plattenlade gelegt und in eine CD-ROM Antriebsvorrichtung geladen, indem eine Ladetaste für die Translationsbewegung der Plattenlade gedrückt wird. Sobald die CD-ROM geladen ist, wird sie in der CD- ROM Plattenantriebsvorrichtung auf einen Drehteller geklemmt und mittels eines Motors gedreht. Ein optischer Kopf gibt Information von der CD-ROM wieder.
  • In den meisten gebräuchlichen Computereinheiten ist eine CD-ROM Antriebsvorrichtung in einer solchen horizontalen Lage eingebaut, daß die Plattenlade flach liegt.
  • Um die Abmessungen der Computereinheit zu reduzieren, sind einige CD-ROM Antriebsvorrichtungen derart in einer aufrechten Stellung in eine Computereinheit eingebaut, daß eine Plattenlade in vertikaler Stellung gehalten wird.
  • In gebräuchlichen CD-ROM Antriebsvorrichtungen gleitet eine CD-ROM, falls sie sich in aufrechter Stellung befindet, aus einer Plattenlade heraus. Daher war es unmöglich, eine CD-ROM Antriebsvorrichtung in aufrechter Stellung in eine Computereinheit einzubauen.
  • Die EP-A-0,129,292 offenbart eine Plattenhalterung für einen Plattenspieler, aufweisend mehrere unter Federspannung stehende Greifer, die um die Platte umfangsmäßig herum angeordnet sind und in einer radialen Richtung beweglich sind.
  • Die Greifer ergreifen die Platte so, daß sie bei ihrer Einführung in den Plattenspieler auf dem Halter exakt zentriert bleibt.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Es ist demgemäß ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung, eine Plattenantriebsvorrichtung anzugeben, in der das oben dargelegt Problem vermieden ist. Ein weiterer und spezifischerer Gegenstand der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Plattenantriebsvorrichtung anzugeben, die in eine Computereinheit in einer aufrechten Stellung sowie auch in einer horizontalen Lage einbaubar ist. Die vorgenannten Gegenstände können durch eine Plattenantriebsvorrichtung erzielt werden, die aufweist:
  • ein Plattenantriebs-Grundgehäuse, das mit einem Drehteller und einem Kopf versehen ist; und
  • eine Plattenlade, die mit einem Platteninstallationsbereich zum Installieren einer Platte ausgestattet ist und dazu ausgelegt ist, bezüglich des Plattenantriebs-Grundgehäuses verschoben zu werden, wobei die Plattenlade dazu dient, eine auf dem Platteninstallationsbereich installierte Platte in das Plattenantriebs-Grundgehäuse einzuführen;
  • wobei der Platteninstallationsbereich der Plattenlade einen Hauptbereich mit einem bezüglich der Platte kompatiblen Ausmaß aufweist und eine horizontale Installation einer Platte ermöglicht, wenn die Plattenantriebsvorrichtung in einer horizontalen Orientierung verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Platteninstallationsbereich ferner umfaßt:
  • Fortsätze, die durch Verlängern des Hauptbereichs in eine Richtung der Ebene der Plattenlade erzeugt sind; und
  • feste Zungenteile, die sich mit einem vertikalen Abstand vom Umfang der Fortsätze nach Art von Dachüberhängen erstrecken, die über den Fortsätzen hängen, wobei die Zungenteile und die Fortsätze einen Umfangsbereich einer Platte aufnehmen, die auf der Plattenlade in einer aufrechten Stellung installiert ist, wenn die Plattenantriebsvorrichtung in einer aufrechten Stellung verwendet wird, und die Zungenteile den genannten Bereich einer Platte so halten, daß eine in aufrechter Stellung auf der Plattenlade installierte Platte gehindert wird, zu fallen.
  • Die oben dargelegte Plattenantriebsvorrichtung kann in einer horizontalen Lage oder in einer aufrechten Stellung verwendet werden. Hierbei ist zu beachten, daß keine zusätzlichen Komponenten erforderlich sind.
  • Vorzugsweise umfaßt das Plattenantriebs-Grundgehäuse Führungsteile zum Führen der in einer aufrechten Stellung auf dem Platteninstallationsbereich installierten Platte, um so die Platte zum Hauptbereich des Platteninstallationsbereichs zu ziehen, wenn die Platte in das Plattenantriebs-Grundgehäuse eingeführt wird. In der oben dargelegten Plattenantriebsvorrichtung ist die auf der Plattenlade in einer aufrechten Stellung angebrachte Platte bei Verwendung der Plattenantriebsvorrichtung in einer aufrechten Stellung korrekt zentriert, so daß die Anbringung der Platte in richtiger Weise bewerkstelligt werden kann. Es sei darauf hingewiesen, daß keine weiteren Komponenten in dem Plattenantriebs-Grundgehäuse erforderlich sind.
  • Die vorgenannten Gegenstände können auch durch eine Plattenantriebsvorrichtung erzielt werden, die umfaßt:
  • ein Plattenantriebs-Grundgehäuse, das mit einem Drehteller und einem Kopf versehen ist; und
  • eine Plattenlade, die mit einem Platteninstallationsbereich größeren Durchmessers zur Installation einer Platte größeren Durchmessers versehen ist, sowie mit einem Platteninstallationsbereich geringeren Durchmessers, auf dem eine Platte geringeren Durchmessers installiert wird, wobei der Platteninstallationsbereich größeren Durchmessers und der Platteninstallationsbereich kleineren Durchmessers konzentrisch sind, und die so ausgelegt ist, daß sie bezüglich des Plattenantriebs- Grundgehäuses auswerfbar ist, wobei die Plattenlade die auf einen der Platteninstallationsbereiche installierte Platte in das Plattenantriebs-Grundgehäuse einführt;
  • wobei jeder der Platteninstallationsbereiche der Plattenlade umfaßt:
  • einen Hauptbereich mit einem bezüglich der Platte kompatiblen Ausmaß, der eine Installation der Platte in einer horizontalen Lage ermöglicht, wenn die Plattenantriebsvorrichtung in horizontaler Lage verwendet wird;
  • Fortsätze, die durch Verlängern des Hauptbereichs in einer Richtung der Ebene der Plattenlade erzeugt sind; und die einen Teil der Platte aufnehmen, die auf der Plattenlade in einer aufrechten Stellung angebracht ist, wenn die Plattenantriebsvorrichtung in einer aufrechten Stellung verwendet wird; und
  • Zungenteile, die sich mit einem vertikalen Abstand vom Umfang der Fortsätze nach Art von Dachüberhängen erstrecken, die über den Fortsätzen hängen, wobei die Zungenteile den Teil oder Bereich der Platte derart halten und unterstützen, daß die auf die Plattenlade in einer aufrechten Stellung gelegte Platte daran gehindert wird, herunter zu fallen. Gemäß der oben dargelegten Plattenantriebsvorrichtung ist es möglich, eine ausgewählte Platte einer Platte größeren Durchmessers und eine Platte kleineren Durchmessers in horizontaler Lage oder aufrechter Stellung zu verwenden.
  • Vorzugsweise ist das Plattenantriebs-Grundgehäuse mit Führungsteilen zum Führen der auf eine der Platteninstallationsbereiche in einer aufrechten Stellung gelegten Platte versehen, um so die Platte zum Hauptbereich des Platteninstallationsbereichs zu ziehen, wenn die Platte in das Plattenantriebs-Grundgehäuse eingeführt wird. Dementsprechend ist es bei der oben dargelegten Plattenantriebsvorrichtung möglich, eine ausgewählte Platte, entweder eine Platte großen Durchmessers oder eine Platte geringen Durchmessers, in einer horizontalen Lage oder einer aufrechten Stellung zu verwenden.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Weitere Gegenstände und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden anhand der folgenden detaillierten Beschreibung offenbar, wenn diese in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen gelesen wird, in denen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Plattenlade zeigt, wobei in dieser Ansicht Teile der Lade weggebrochen sind;
  • Fig. 2 eine perspektivische Explosionsansicht einer Plattenantriebsvorrichtung nach einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Fig. 3 eine Schnittansicht entlang einer Linie III-III der Fig. 2 zeigt;
  • Fig. 4 eine Ansicht von oben auf die Plattenlade zeigt;
  • Fig. 5 eine Schnittansicht entlang der Linie V-V der Fig. 4 zeigt;
  • Fig. 6 eine Schnittansicht entlang einer Linie VI-VI der Fig. 4 zeigt;
  • Fig. 7 einen Hauptbereich und Fortsätze in einem 12-cm Platteninstallationsbereich zeigt;
  • Fig. 8 einen Hauptbereich und Fortsetzung in einem 8-cm Platteninstallationsbereich zeigt;
  • Fig. 9 zeigt, wie die Plattenantriebsvorrichtung der Fig. 2 in einer horizontalen Lage verwendet wird und dabei eine 12-cm Platte aufnimmt;
  • Fig. 10 zeigt, wie die Plattenantriebsvorrichtung der Fig. 2 in einer horizontalen Lage verwendet wird und dabei eine 8-cm Platte aufnimmt;
  • Fig. 11 zeigt, wie die Plattenantriebsvorrichtung der Fig. 2 in einer aufrechten Stellung verwendet wird und eine 12-cm Platte aufnimmt;
  • Fig. 12 eine Schnittansicht entlang einer Linie XII-XII der Fig. 11 zeigt;
  • Fig. 13 zeigt, wie die Platte in einer Konfiguration gemäß Darstellung in Fig. 11 bewegt und installiert wird;
  • Fig. 14 zeigt, wie die Plattenantriebsvorrichtung der Fig. 2 in einer aufrechten Stellung verwendet wird und eine 8-cm Platte aufnimmt;
  • Fig. 15 eine Schnittansicht entlang einer Linie XV-XV der Fig. 14 zeigt;
  • Fig. 16 zeigt, wie die Platte in einer Konfiguration gemäß Darstellung in Fig. 14 bewegt und installiert wird;
  • Fig. 17 zeigt, wie eine 12-cm Platte in eine Plattenlade gesetzt wird, wenn die Plattenantriebsvorrichtung in einer um 180º entgegengesetzt orientierten Lage bezüglich der Orientierung gemäß Fig. 11 verwendet wird;
  • Fig. 18 zeigt, wie die Platte in einer Konfiguration gemäß Darstellung in Fig. 17 bewegt und installiert wird;
  • Fig. 19 zeigt, wie eine 8-cm Platte in eine Plattenlade gesetzt wird, wenn die Plattenantriebsvorrichtung in einer bezüglich der Orientierung der Fig. 14 um 180º entgegengesetzt ausgerichteten Orientierung verwendet wird; und
  • Fig. 20 zeigt, wie die Platte in einer Konfiguration gemäß der Darstellung in Fig. 17 bewegt und installiert wird.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
  • Die Fig. 2 und 3 zeigen eine Plattenantriebsvorrichtung 10 nach einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Die Fig. 9 und 10 zeigen die Plattenantriebsvorrichtung 10 in einer horizontalen Lage und die Fig. 11 und 14 zeigen die Plattenantriebsvorrichtung 10 in einer aufrechten Stellung.
  • Es erfolgt nun eine Beschreibung des schematischen Aufbaus und der Funktionsweise der Plattenantriebsvorrichtung 10.
  • Gemäß den Fig. 2 und 3 umfaßt die Plattenantriebsvorrichtung 10 ein Plattenantriebs-Grundgehäuse 11 und eine Plattenlade 12.
  • Das Plattenantriebs-Grundgehäuse 11 umfaßt ein Chassis 13, eine Schaltkartenverbundstruktur 14, ein Gehäuse 15, eine Bodenplatte 16 und eine Frontabdeckung 17.
  • Das Chassis 13 weist die Form eines rechteckigen Behältnisses auf und nimmt einen optischen Kopf 20, einen Drehteller 21, einen Drehtellermotor 22, einen Drehtellerhebe/Absenkmechanismus 23 zum Anheben und Absenken des Drehtellers 21 in 21 Richtung und in Z&sub2; Richtung auf sowie einen Plattenladen-Translationsmechanismus 24, der die Plattenlade in Y&sub1; Richtung und in Y&sub2; Richtung einer Translationsbewegung unterzieht.
  • Ferner ist innerhalb des Gehäuses 15 eine Klemmvorrichtung 25 vorgesehen.
  • Auf der Plattenlade 12 wird eine 12-cm Platte 31 oder eine 8-cm Platte 32 installiert und in das Plattenantriebs-Grundgehäuse 11 geladen. Gemäß Fig. 3 wird die geladene Platte 31 (32) mittels der Klemmeinrichtung 25 unter einem schmalen Abstand zur Plattenlade 12 auf dem Drehteller 21 festgeklemmt und mittels des Motors 22 gedreht. Mittels des optischen Kopfes 20 wird Information von der Platte 31 (32) wiedergegeben.
  • Es erfolgt nun eine Erläuterung eines wesentlichen Teils der vorliegenden Erfindung.
  • Zunächst wird die Plattenlade 12 unter Bezugnahme auf die Fig. 1, 2, 4, 5, 6, 7 und 8 erläutert.
  • Die Plattenlade 12 ist aus Kunstharz gefertigt.
  • Die Plattenlade 12 umfaßt einen 12-cm Platteninstallationsbereich 40, auf dem die 12-cm Platte 31 installiert wird, einen 8-cm Platteninstallationsbereich 41, auf dem die 8-cm Platte 32 installiert wird, und eine Öffnung 39 für den Drehteller 21 und optischen Kopf 20.
  • Die Platteninstallationsbereiche 40 und 41 sind beide seichte und flache Vertiefungen.
  • Die Platteninstallationsbereiche 40 und 41 sind um einen Punkt O konzentrisch angeordnet.
  • Der Platteninstallationsbereich 41 weist eine Vertiefung auf, die im Mittelpunkt des Platteninstallationsbereichs 40 vorgesehen ist.
  • Der 12-cm Platteninstallationsbereich 40 umfaßt einen Hauptbereich 40&submin;&sub1; auf (vgl. Fig. 7) mit einem Durchmesser D&sub1; von 12 cm, im wesentlichen sichelförmige Fortsätze 40&submin;&sub2; bis 40&submin;&sub5; (vgl. Fig. 7), die durch Verlängern des Hauptbereichs 40, in Richtung der Breite der Plattenlade 12 (in X&sub1; Richtung und in X&sub2; Richtung) erzeugt sind, Zungenteile 40 6 und 407, die sich mit vertikalem Abstand vom Umfang des Fortsatzes 40&submin;&sub2; erstrecken, Zungenteile 40&submin;&sub8; und 40&submin;&sub9;, die sich mit vertikalem Abstand vom Umfang des Fortsatzes 403 erstrecken, Zungenteile 40&submin;&sub1;&sub0; und 40&submin;&sub1;&sub1;, die sich mit vertikalem Abstand vom Umfang des Fortsatzes 40&submin;&sub4; erstrecken, und Zungenteile 40&submin; &sub1;&sub2; und 40&submin;&sub1;&sub3;, die sich mit vertikalem Abstand vom Umfang des Fortsatzes 40&submin;&sub5; erstrecken, wobei die Zungenteile 40&submin;&sub6; bis 40&submin;&sub3; nach Art von Dachüberhängen ausgebildet sind, die über den Fortsätzen 40&submin;&sub2; bis 40&submin;&sub5; hängen.
  • Die Zungenteile 40&submin;&sub6; bis 40&submin;&sub1;&sub3; hängen nicht über dem Hauptbereich 401.
  • Der Hauptbereich 40&submin;&sub1; erstreckt sich in X&sub1; Richtung und X&sub2; Richtung so weit die entsprechenden Enden der Plattenlade 12.
  • Die Fortsätze 40&submin;&sub2; bis 40&submin;&sub5; erstrecken sich ebenfalls in X&sub1; Richtung und in X&sub2; Richtung so weit wie die jeweiligen Enden der Plattenlade 12.
  • Gemäß Darstellung in den Fig. 1 und 2 bildet das Ende, welches durch den Hauptbereich 40&submin;&sub1; und die Fortsätze 40&submin;&sub2; und 40&submin;&sub3; gebildet ist, einen Schlitz 42 in dem X&sub2; Ende der Plattenlade 12. Gleichermaßen erzeugt das Ende, welches durch den Hauptbereich 40&submin;&sub1; und die Fortsätze 40&submin;&sub4; und 40&submin;&sub5; gebildet ist, einen Schlitz 43 im X&sub1; Ende der Plattenlade 12.
  • Die Zungenteile 40&submin;&sub6; und 40&submin;&sub7; sind oberhalb der jeweiligen Enden des Fortsatzes 40&submin;&sub2; angeordnet, die Zungenteile 40&submin;&sub8; und 40&submin;&sub9; sind oberhalb der jeweiligen Enden des Fortsatzes 40&submin;&sub3; angeordnet, die Zungenteile 40&submin;&sub1;&sub0; und 40&submin;&sub1;&sub1; sind oberhalb der jeweiligen Enden des Fortsatzes 40&submin;&sub4; angeordnet und die Zungenteile 40&submin;&sub1;&sub2; und 40&submin;&sub1;&sub3; sind jeweils über den Enden des Fortsatzes 40&submin;&sub5; angeordnet.
  • Gemäß einer alternativen Erläuterung sind die Zungenteile 40&submin;&sub6; bis 40&submin;&sub1;&sub3; um den Hauptbereich 40&submin;&sub1; herum bei ihrem Überhang über die Fortsätze 40&submin;&sub2; bis 40&submin;&sub5; mit einer "Hinterschneidung" versehen.
  • Gemäß Darstellung in Fig. 5 sind zwischen den Zungenteilen 406 bis 4013 und den Fortsätzen 40&submin;&sub2; bis 40&submin;&sub5; Spalte 44&submin;&sub1; und 44&submin;&sub2; vorgesehen mit einer Ausdehnung a, die im wesentlichen gleich der Dicke t&sub1; (vgl. Fig. 12) der Platte 31 ist.
  • Der 8-cm Platteninstallationsbereich 41 weist im wesentlichen den gleichen Aufbau wie derjenige des 12-cm Platteninstallationsbereichs 40 gemäß obiger Beschreibung auf.
  • Speziell umfaßt der 8-cm Platteninstallationsbereich 41 einen Hauptbereich 41&submin;&sub1; (vgl. Fig. 8) mit einem Durchmesser D&sub2; von 8 cm, im wesentlichen sichelförmige Fortsätze 41&submin;&sub2; bis 41&submin;&sub5; (vgl. Fig. 8), die durch Verlängern des Hauptbereichs 41&submin;&sub1; in Richtung der Breite der Plattenlade 12 (in X&sub1; Richtung und X&sub2; Richtung) erzeugt sind, ein Zungenteil 41&submin;&sub6;, das sich mit vertikalem Abstand vom Umfang des Fortsatzes 41&submin;&sub2; erstreckt, ein Zungenteil 4¹/&sub4;, das sich mit vertikalem Abstand vom Umfang des Fortsatzes 41&submin;&sub3; erstreckt, ein Zungenteil 41&submin;&sub8;, das sich mit vertikalem Abstand vom Umfang des Fortsatzes 41&submin;&sub4; erstreckt, und ein Zungenteil 41&submin;&sub9;, das sich mit vertikalem Abstand vom Umfang des Fortsatzes 41&submin;&sub5; erstreckt, wobei die Zungenteile 41&submin;&sub6; bis 41&submin;&sub9;, sich nach Art von Dachüberhängen über die Fortsätze 41&submin;&sub2; bis 41&submin;&sub5; erstrecken.
  • Die Zungenteile 41&submin;&sub6; bis 41&submin;&sub9; hängen nicht über dem Hauptbereich 41 x.
  • Gemäß einer alternativen Erläuterung sind die Zungenteile 41&submin;&sub6; bis 41&submin;&sub9; um den Hauptbereich 41&submin;&sub1; herum bei ihrem Überhang über die Fortsätze 41&submin;&sub4; und 41&submin;&sub5; mit einer "Hinterschneidung" vorgesehen.
  • Gemäß Fig. 5 sind Spalte 45&submin;&sub1; und 45&submin;&sub2; zwischen den Zungenteilen 41&submin;&sub6; bis 41&submin;&sub1;&sub3; und den Fortsätzen 41&submin;&sub2; bis 41&submin;&sub5; mit einer Ausdehnung b vorgesehen, die im wesentlichen gleich der Dicke t&sub1; (vgl. Fig. 15) der Platte 32 entspricht.
  • Die Plattenlade 12 ist ferner so konstruiert, daß der Hauptbereich 40&submin;&sub1; des 12-cm Platteninstallationsbereichs 40 mit im wesentlichen halbkreisförmigen Öffnungen 46 und 47 (vgl. Fig. 6) versehen ist, die jeweils angrenzend an das X&sub1; und X&sub2; Ende des 8-cm Platteninstallationsbereichs 41 vorgesehen sind.
  • Die Zungenteile 40&submin;&sub6; bis 40&submin;&sub3; und 41&submin;&sub6; bis 41&submin;&sub9; sind integral mit der Plattenlade 12 ausgebildet. Folglich beinhaltet die Plattenlade 12 eine einstückige Struktur. Dies bedeutet, daß keine zusätzlichen Komponenten hinzugefügt sind.
  • Es erfolgt nun eine Erläuterung des Chassis 13.
  • Das Chassis 13 ist aus Kunstharz hergestellt.
  • Gemäß Fig. 2 umfaßt das Chassis 13 sich erhebende Seitenwände 13a und b, die jeweils Platterizentrierungs-Führungsteile 50 bzw. 51 aufweisen. Die Führungsteile 50 und 51 stehen zum Drehteller 21 hin vor und sind entgegengesetzt zum Drehteller 21 vorgesehen.
  • Das Chassis 13 weist ferner säulenartige Plattenzentrierungs-Führungsteile 52 und 53 auf einer Bodenplatte 13c auf. Die Führungsteile 52 und 53 liegen bezüglich des Drehtellers 21 gegenüber bzw. entgegengesetzt und blicken auf die Öffnungen 46 bzw. 47 der Plattenlade 12, wenn die Plattenfade 12 in das Plattenantriebs- Grundgehäuse eingeführt ist.
  • Die Führungsteile 50 bis 53 sind integral mit dem Chassis 13 ausgebildet.
  • Dem Chassis 13 sind keine zusätzlichen Komponenten hinzugefügt, um zu ermöglichen, daß die Plattenantriebsvorrichtung 10 in aufrechter Stellung verwendbar ist.
  • Der Drehteller 21 weist in seinem Mittelpunkt (vgl. Fig. 13) eine konisch ausgebildete zentrierende Nabe 21a auf.
  • Im folgenden speziell wird unter Bezugnahme auf die Fig. 9 und die folgenden Zeichnungen die Funktionsweise der Plattenantriebsvorrichtung 10 mit dem oben erläuterten Aufbau beschrieben.
  • Zunächst erfolgt eine Beschreibung, wie die Plattenantriebsvorrichtung 10 in einen Computer mit horizontaler Lage (Fig. 9 und 10) eingebaut wird.
  • Es wird hierfür die Verwendung einer 12-cm Platte 31 vorausgesetzt.
  • Gemäß Fig. 9 ist die 12-cm Platte 31 auf dem Hauptbereich 40~ des 12-cm Platteninstallationsbereichs 40 der Plattenlade 12 in horizontaler Lage installiert.
  • Die 12-cm Platte 31 ist auf dem Hauptbereich 41&submin;&sub1; installiert, ohne auf den Zungenteilen 40&submin;&sub6; bis 40&submin;&sub1;&sub3; aufzusitzen.
  • Die 12-cm Plätte 31 wird durch die Plattenlade 12 in das Plattenantriebs-Grundgehäuse 11 eingeführt, auf dem Drehteller 21 festgeklemmt und mit dem Motor 22 in Rotation versetzt. Die Information auf der Platte 31 wird mittels des optischen Kopfes 22 gelesen.
  • Dies bedeutet, daß die Funktionsweise des Plattenantriebs 10 der Funktionsweise entspricht, die auch für eine konventionelle Lade verwendet wird. Daher gewährleistet die vorliegende Erfindung eine einfache Handhabung. Dieselbe Tatsache gilt auch für den Fall der weiter unten erläuterten 8-cm Platte.
  • Es wird im folgenden vorausgesetzt, daß die 8-cm Platte 32 verwendet wird. Gemäß Fig. 10 ist die 8-cm Platte 32 auf dem Hauptbereich 41&submin;&sub1; des 8-cm Platteninstallationsbereich 41 der Plattenlade 12 in horizontaler Lage installiert. Die 8-cm Platte 32 ist auf dem Hauptbereich 41&submin;&sub1; ohne Aufsitzen auf den Zungenteilen 41&submin;&sub6; bis 41&submin;&sub9; installiert.
  • Die 8-cm Platte 32 wird mittels der Plattenlade 12 in das Plattenantriebs-Grundgehäuse 11 geladen und auf dem Drehteller 21 festgeklemmt, sowie durch den Motor 22 gedreht. Die Information auf der Platte 32 wird mittels des optischen Kopfes 20 gelesen.
  • Nun erfolgt eine Erläuterung darüber, wie die Plattenantriebsvorrichtung 10 mit aufrechter Stellung in einen Computer eingebaut wird.
  • Dabei ist ein Fall in Betracht gezogen, bei dem die Platteninstallationsbereiche 40 und 41 gemäß Darstellung in Fig. 11 nach links zeigen.
  • Es sei ferner vorausgesetzt, daß hier die 12-cm Platte 31 verwendet wird (vgl. Fig. 11, 12 und 13).
  • Gemäß Fig. 11 senkt eine Bedienungsperson die 12-cm Platte 31 gemäß Darstellung durch einen Pfeil 60 im wesentlichen in vertikaler Richtung ab. Die Platte 31 wird abgesenkt, bis ein unterer Endabschnitt 31a in den Spalt 44~ über eine Stellung hinweg eingesetzt ist, die in Fig. 11 durch eine durch zwei Punkte unterbrochene Linie angedeutet ist.
  • Ein Teil des unteren Endbereichs 31a der 12-cm Platte 31 ragt nach unten aus dem Schlitz 42 heraus. 31 a1 zeigt den Abschnitt an, der aus der Plattenlade 12 herausragt.
  • Gemäß den Fig. 11 und 12 wird der untere Endbereich 31a der 12-cm Platte 31 durch die Zungenteile 406, 407, 40a und 409 so gehaltert, daß die Platte daran gehindert wird, in einer durch den Pfeil 61 gezeigten Richtung herauszufallen. Auf diese Weise wird die Platte 31 auf dem Hauptbereich 40w, und den unteren Fortsätzen 40 2 und 403 des 12-cm Platteninstallationsbereichs 40 in einer im wesentlichen aufrechten Stellung gehalten.
  • Ein Mittelpunkt O&sub1; einer zentralen Bohrung 31b der 12-cm Platte 31 wird um eine Distanz δ bezüglich eines Zentrums 0&sub1;&sub0; des Drehtellers 21 nach unten (in 4 Richtung) verschoben.
  • Darauf folgend drückt die Bedienungsperson eine Ladetaste.
  • Dies aktiviert den Plattenladen-Translationsmechanismus 24, so daß dieser die Plattenlade 12 einer Translationsbewegung in Y&sub1; Richtung unterzieht.
  • Die 12-cm Platte 31 hält ihre im wesentlichen aufrechte Stellung bei der Ladung mittels der Plattenlade 12 in das Plattenantriebs-Grundgehäuse 11 bei.
  • Während die Plattenlade 12 aus einer eine Endstellung unmittelbar vorausgehenden Position in diese Endstellung bewegt wird, gerät der Bereich 31a&submin;&sub1; der 12- cm Platte 31 in Sitzstellung auf dem Führungsteil 50, wie in Fig. 13 angezeigt ist.
  • Infolgedessen wird die Platte 31 mittels des Führungsteils 50 geführt und in 21 Richtung verschoben. Die Platte 31 wird insgesamt zum Hauptbereich 40&submin;&sub1; hingezogen, d. h. zum Zentrum der Plattenlade 12 hin. Auf diese Weise ist ein Anfangsstadium des Zentrierungsvorgangs abgeschlossen.
  • Gemäß Fig. 13 zeigt eine unterbrochene Linie die Stellung der Platte 31 in diesem Stadium an.
  • In diesem Stadium steht der untere Endbereich 31a der Platte 31 leicht aus den Fortsätzen 402 und 403 heraus vor.
  • Die Platte 31 liegt entgegengesetzt oder gegenüberliegend der Klemmeinrichtung 25 im Plattenantriebs-Grundgehäuse 11 und wird hierdurch gelagert. Daher ist die Platte 31 auch ohne die durch die Zungenteile 406 bis 41&submin;&sub9; vorgesehene Halterung daran gehindert, herauszufallen.
  • Daraufhin wird der Drehtischhebe/Absenkmechanismus 23 betätigt, so daß der Drehteller 21 in X&sub2; Richtung verschoben wird und die Platte 31 mittels der Klemmeinrichtung 25 auf dem Drehteller 21 festgeklemmt wird.
  • Während dieses Klemmvorgangs wird die Platte 31 endgültig mittels der zentrierenden konusförmigen Nabe 21a zentriert, so daß sie in der in Fig. 13 durch die durchgezogene Linie angezeigten Stellung liegt.
  • Die Platte 31 ist leicht vom Führungsteil 50 entfernt.
  • Das Zentrum O&sub1; der Platte 31 bewegt sich entlang einem Pfad, der Punkte einschließt, welche durch die Bezugszahlen 65, 66 und 67 angezeigt sind, bevor er den Endpunkt O&sub1;&sub0; erreicht.
  • In dieser Stellung wird die Platte 31 vom Motor 22 gedreht und es wird mittels des optischen Kopfes 20 Information von der Platte 31 wiedergegeben.
  • Als Antwort auf eine Auswurfoperation wird der oben beschriebene Mechanismus in umgekehrter Folge aktiviert.
  • Folglich wird die Platte 31 aus dem Plattenantriebs-Grundgehäuse 11 in im wesentlichen aufrechter Stellung ausgeworfen, während sie mittels der Zungenteile 40-5 bis 41&submin;&sub9; der Plattenlade 12 gehaltert ist.
  • Im folgenden wird vorausgesetzt, daß die 8-cm Platte 32 verwendet wird (vgl. Fig. 14, 15 und 16).
  • Gemäß Fig. 14 senkt eine Bedienungsperson die 8-cm Platte 32 gemäß Darstellung durch einen Pfeil 70 in einer im wesentlichen vertikalen Richtung ab. Die Platte 32 wird abgesenkt, bis ein unterer Endabschnitt 32a über eine Stellung, die in Fig. 14 durch eine durch zwei Punkte unterbrochene Linie angezeigt ist, in den Spalt 45&submin;&sub1; eingeführt ist.
  • Ein Abschnitt des unteren Endbereichs 32a der 8-cm Platte 32 steht in die Öffnung 46 vor. 32a&submin;&sub1; zeigt den Bereich an, der in die Öffnung 46 hineinragt.
  • Gemäß Darstellung in den Fig. 14 und 15 wird die 8-cm Platte 32 an ihrem unteren Endbereich 32a durch die Zungenteile 41&submin;&sub6;, 41&submin;&sub7;, gehaltert, so daß sie am Herausfallen in der durch den Pfeil 71 gezeigten Richtung gehindert wird. Auf diese Weise wird die Platte 32 in einer im wesentlichen aufrechten Stellung auf dem Hauptbereich 4% und den unteren Fortsätzen 41&submin;&sub2; und 41&submin;&sub3; des 8-cm Platteninstallationsbereichs 41 gehalten.
  • Ein Zentrum O&sub1; einer zentralen Bohrung 32b der 8-cm Platte 32 wird um eine Distanz δ bezüglich eines Zentrums O&sub1;&sub0; des Drehtellers 21 nach unten (in 22 Richtung) verschoben.
  • Darauf folgend drückt die Bedienungsperson eine Ladetaste.
  • Dies aktiviert den Plattenladen-Translationsmechanismus 24, um so die Plattenlade 12 in Y&sub1; Richtung einer Translationsbewegung zu unterziehen.
  • Die 8-cm Platte 32 behält ihre im wesentlichen aufrechte Stellung bei, während sie mittels der Plattenlade 12 in das Plattenantriebs-Grundgehäuse 11 geladen wird. Die Führungsteile 52 bzw. 53 treten dabei in die Öffnung 46 bzw. 47 ein.
  • Während die Plattenlade 12 aus einer einer Endstellung unmittelbar vorausgehenden Position in diese Endstellung bewegt wird, gerät der Bereich 32a&submin;&sub1; der 8- cm Platte 32 in Sitzstellung auf dem Führungsteil 52, wie in Fig. 16 gezeigt ist. Als Folge hiervon wird die Platte 32 mittels des Führungsteils 52 geführt und in 71 Richtung verschoben. Die Platte 32 wird insgesamt zum Hauptbereich 4%, d. h. zum Zentrum der Plattenlade 12 hingezogen. Auf diese Weise wird ein Anfangsstadium des Zentrierungsvorgangs abgeschlossen.
  • In Fig. 16 zeigt eine gestrichelte Linie die Stellung der Platte 32 in diesem Stadium an.
  • In dieser Stellung ragt der untere Endbereich 32a der Platte 32 leicht aus den Fortsätzen 41&submin;&sub2; und 41&submin;&sub3; heraus.
  • Die Platte 32 liegt der Klemmeinrichtung 25 im Plattenantriebs-Grundgehäuse 11 gegenüber und wird hierdurch gehaltert. Daher wird die Platte 32 daran gehindert, auch ohne die Halterung durch die Zungenteile 41&submin;&sub6; und 41&submin;&sub7; herauszufallen.
  • Darauffolgend wird der Drehtischhebe/Absenkmechanismus 23 betätigt, so daß der Drehteller 21 in X&sub2; Richtung verschoben wird und die Platte 32 mittels der Klemmeinrichtung 25 auf dem Drehteller 21 festgeklemmt wird.
  • Während dieses Klemmvorgangs wird die Platte 32 schließlich endgültig durch die zentrierende konische Nabe 21a zentriert, so daß sie sich in einer Stellung befindet, die in Fig. 16 durch die durchgezogene Linie angezeigt ist.
  • Die Platte 32 wird leicht vom Führungsteil 53 wegbewegt.
  • Das Zentrum O&sub1; der Platte 32 bewegt sich entlang einem Pfad, der Punkte einschließt, die durch die Bezugszahlen 75, 76 und 77 angezeigt sind, bevor das Zentrum den Endpunkt O&sub1;&sub0; erreicht.
  • In dieser Stellung wird die Platte 32 durch den Motor 22 gedreht und es wird Information auf der Platte 32 mittels des optischen Kopfes 20 wiedergegeben. Als Folge einer Auswurfoperation wird der oben erläuterte Mechanismus in einer umgekehrten Folge aktiviert.
  • Folglich wird die Platte 32 aus dem Plattenantriebs-Grundgehäuse 11 in im wesentlichen aufrechter Stellung ausgeworfen, während sie durch die Zungenteile 41&submin;&sub6; und 41&submin;&sub7; der Plattenlade 12 gehalten wird.
  • Es wird nun ein weiterer Fall behandelt, bei dem ein Platteninstallationsbereich 40 und 41 in die entgegengesetzte Richtung zeigen, d. h. die Orientierung der Platte ist bezüglich der in Fig. 11 gezeigten Orientierung um 180º entgegengesetzt oder umgekehrt.
  • Es sei vorausgesetzt, daß die 12-cm Platte 31 verwendet wird (vgl. Fig. 17 und 18).
  • Gemäß Fig. 17 ist die Platte 31 mit ihrem unteren Endbereich 31b in den Spalt 44-2 eingeführt und wird durch die Zungenteile 40&submin;&sub1;&sub0; und 40&submin;&sub1;&sub3; in einer aufrechten Stellung gehalten.
  • Die Platte 31 wird gemäß Darstellung in Fig. 18 bewegt. Das heißt die Platte 31 wird mittels des Führungsteils 51 zum Hauptbereich 40~ hingezogen und durch die Zentrierungsnabe 21a zentriert. Das heißt die Platte 31 ist korrekt installiert. Es wird nun vorausgesetzt, daß die 8-cm Platte 32 verwendet wird (vgl. Fig. 19 und 20).
  • Die Platte 32 ist mit ihrem unteren Endbereich 32b in den Spalt 45-2 eingeführt und wird mittels der Zungenteile 4%o und 4t13 in einer aufrechten Stellung gehalten.
  • Die Platte 32 wird gemäß Darstellung in Fig. 20 bewegt. Dies bedeutet, daß die Platte 32 mittels des Führungsteils 52 zum Hauptbereich 41&submin;&sub1; gezogen wird und durch die Zentrierungsnabe 21a zentriert wird. So wird die Platte 32 korrekt installiert.
  • In einer Variante der oben erläuterten Ausführungsbeispiele weisen die Spalte 44-i und 442 eine größere Abmessung a auf und die Spalte 45~ und 452 weisen auch eine größere Abmessung b auf. Auch bei dieser Variante kann die Platte in im wesentlichen aufrechter Stellung gehaltert werden und kann während ihres Einführens in die Spalte in geeigneter Weise gedreht werden. Dies bedeutet, daß die vorliegende Erfindung Abwandlungen der oben erläuterten Ausführungen beinhaltet, bei denen die Führungsteile 50 bis 53 nicht vorgesehen sind.
  • Die vorliegende Erfindung kann nicht nur auf eine optische Plattenantriebsvorrichtung angewandt werden, sondern auch auf magneto-optische Plattenantriebsvorrichtungen oder eine magnetische Plattenantriebsvorrichtung.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben erläuterten Ausführungsbeispiele eingeschränkt, sondern es können Änderungen und Modifikationen vorgenommen werden, ohne den Gegenstand bzw. Schutzumfang der vorliegenden Erfindung zu verlassen.

Claims (3)

1. Plattenantriebsvorrichtung (10), aufweisend
ein Plattenantriebs-Grundgehäuse (11), das mit einem Drehteller (21) und einem Kopf (20) versehen ist; und
eine Plattenlade (12), die mit einem Platteninstallationsbereich (40, 41) zum Installieren einer Platte (31, 32) ausgestattet ist und dazu ausgelegt ist, bezüglich des Plattenantriebs-Grundgehäuses (11) verschoben zu werden, wobei die Plattenlade (12) dazu dient, eine auf dem Platteninstallationsbereich (40, 41) installierte Platte (31, 32) in das Plattenantriebs-Grundgehäuse (11) einzuführen;
wobei der Platteninstallationsbereich (40, 41) der Plattenlade (12) einen Hauptbereich (40&submin;&sub1;, 41&submin;&sub1;) mit einem bezüglich der Platte (31, 32) kompatiblen Ausmaß aufweist und eine horizontale Installation einer Platte (31, 32) ermöglicht, wenn die Plattenantriebsvorrichtung (10) in einer horizontalen Orientierung verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Platteninstallationsbereich ferner umfaßt:
Fortsätze (40&submin;&sub2;-40&submin;&sub5;, 41&submin;&sub2;-41&submin;&sub5;), die durch Verlängern des Hauptbereichs (40&submin;&sub1;, 41&submin;&sub1;) in eine Richtung der Ebene der Plattenlade (12) erzeugt sind; und
feste Zungenteile (40&submin;&sub6;-40&submin;&sub3;, 41&submin;&sub6;-41&submin;&sub9;), die sich mit einem vertikalen Abstand vom Umfang der Fortsätze (40&submin;&sub2;-40&submin;&sub5;, 41&submin;&sub2;-41&submin;&sub5;) nach Art von Dachüberhängen erstrecken, die über den Fortsätzen (40&submin;&sub2;-40&submin;&sub5;, 41&submin;&sub2;-41&submin;&sub5;) hängen, wobei die Zungenteile und die Fortsätze einen Umfangsbereich einer Platte (31, 32) aufnehmen, die auf der Plattenlade (12) in einer aufrechten Stellung installiert ist, wenn die Plattenantriebsvorrichtung (10) in einer aufrechten Stellung verwendet wird, und die Zungenteile (40&submin;&sub6;-40&submin;&sub1;&sub3;, 41&submin;&sub6;-41&submin;&sub5;) den genannten Bereich einer Platte (31, 32) so halten, daß eine in aufrechter Stellung auf der Plattenlade (12) installierte Platte (31, 32) gehindert wird, zu fallen.
2. Plattenantriebsvorrichtung (10) nach Anspruch 1, in welcher das Plattenantriebs-Grundgehäuse (11) ferner mit Plattenführungsteilen (50, 51, 52, 53) zum Führen der in einer aufrechten Stellung auf dem Platteninstallationsbereich (40, 41) installierten Platte (31, 32) versehen ist, um so die Platte (31, 32) zum Hauptbereich (40&submin;&sub1;, 41&submin;&sub1;) des Platteninstallationsbereichs (40, 41) zu ziehen, wenn die Platte (31, 32) in das Plattenantriebs-Grundgehäuse (11) eingeführt wird.
3. Plattenantriebsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, in welcher die Plattenlade (12) mit einem weiteren Platteninstallationsbereich ausgestattet ist; einer der Platteninstallationsbereiche einen Platteninstallationsbereich (40) größeren Durchmessers aufweist, auf den im Einsatz eine Platte (31) größeren Durchmessers installiert wird, und wobei der andere Platteninstaltationsbereich einen Installationsbereich (41) für eine Platte geringeren Durchmessers aufweist, auf dem im Einsatz eine Platte (32) geringeren Durchmessers installiert wird, wobei der Installationsbereich (40) für die Platte größeren Durchmessers und der Installationsbereich (41) für die Platte geringeren Durchmessers konzentrisch sind, und wobei die Plattenlade (12) im Einsatz eine Platte (31, 32), die auf einem der Platteninstallationsbereiche (40, 41) installiert worden ist, in das Plattenantriebs- Grundgehäuse (11) einführt.
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