DE694920C - Reifengleitschutzvorrichtung - Google Patents
ReifengleitschutzvorrichtungInfo
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- DE694920C DE694920C DE1938F0084884 DEF0084884D DE694920C DE 694920 C DE694920 C DE 694920C DE 1938F0084884 DE1938F0084884 DE 1938F0084884 DE F0084884 D DEF0084884 D DE F0084884D DE 694920 C DE694920 C DE 694920C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
- B60C27/00—Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
- B60C27/06—Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
- B60C27/08—Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables involving lugs or rings taking up wear, e.g. chain links, chain connectors
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Tires In General (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Reifengleitschutzvorrichtung
für Reifen von Fahrzeugen, deren Laufflächen Ausnehmungen zur Aufnahme von das Rutschen und Schleudern
verhindernden Elementen besitzen, wobei letztere an dem Boden der Ausnehmungen durch
einzelne an der Basis des Reifens befestigte Verbindungen gehalten werden.
Es sind Vorrichtungen dieser Art bekannt, bei denen die das Rutschen und Schleudern
verhindernden Elemente aus Ketten bestehen, die gegenüber der Lauffläche des
Reifens stark hervorstehen, wenn sie an dem Boden der Ausnehmungen des Reifens durch
einzelne Verbindungen unveränderlicher Länge gehalten werden.. Durch das starke Hervorstehen
über die Lauffläche bei Anliegen an dem Boden der Ausnehmungen kann man
diese Ketten praktisch dauernd nicht in den
ao Ausnehmungen lassen, insbesondere wenn der Reifen als Straßenreifen verwendet wird.
Das Abnehmen der. Ketten oder ihre Befestigung erfordert eine verhältnismäßig lange
Zeit. Ferner besteht nach dem Abnehmen die Gefahr des Verlierens einer oder meh- 2^
rerer Ketten, so daß man folglich nicht die erforderliche Zahl der Ketten zu seiner Verfügung
hat, wenn der Reifen von einem Straßenreifen in einen Reifen für alle Gelände
umgebildet werden soll.
Die Erfindung hat den Zweck, eine schnelle und sichere Umwandlung eines Straßenreifens
in einen Reifen für alle Gelände und umgekehrt zu ermöglichen. Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß die einzelnen
Verbindungen in der Länge derart verstellbar sind, daß die Gleitschutzelemente in ihrer Stellung mit der Oberfläche der
Lauffläche praktisch bündig gehalten werden und in einer anderen Stellung gegenüber
der Lauffläche des Reifens stark hervorragen.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der einzelnen Verbindungen kann man die
Gleitschutzelemönte ständig auf dem Reifen lassen, ohne daß sie bei Verwendung des
Reifens als Straßenreifen nachteilig sind und ohne daß die Umwandlung von einem Straßenreifen
in einen Reifen für alle Gelände oder umgekehrt viel Zeit erfordert. Ferner
kann es nicht vorkommen, daß man die ίο Gleitschutzelemente im Augenblick des Gebrauchs
nicht zur Hand hat, da diese niemals von dem Reifen abgenommen zu werden brauchen. ·
Die einzelnen Verbindungen können aus in. dem Reifenkörper eingebetteten steifen Bändern
bestehen. Es. ist vorteilhaf l, einen Einschnitt in der Reifenlauffläche vor jedem
Gleitschutzelement längs seiner Vorderkante anzubringen.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Fig. ι zeigt in schaubildlicher Darstellung
einen Teil des Reifens gemäß der Erfindung.
Fig. 2 ist im größeren Maßstab ein Schnitt
z5 senkrecht zur Achse des Reifens durch einen
Teil des Reifens der Fig. i. . Fig. 3 stellt eine Seitenansicht eines Teils
einer anderen Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Reifens dar.
Fig. 4 ist eine Seitenansicht eines Teils einer weiteren Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Reifens.
Fig. 5 zeigt -einen der Fig. 2 ähnlichen Schnitt bei einer weiteren Ausführungsform.
In den verschiedenen Figuren sind dieselben Teile mit denselben Bezugszeichen bezeichnet.
In der Fig. 1 ist ein Teil eines erfindungsgemäßen Reifens 2 dargestellt, in dessen Lauf-40"
fläche tiefe Ausnehmungen wie bei 3 geführt sind, zwischen denen vorspringende Teile
wie 4 stehengelassen sind.
In einigen dieser Ausnehmungen können die das Rutschen und Schleudern verhindernden
Elemente gelagert werden, die dort beispielsweise durch Ketten 6 festgehalten
werden können, die mit an dem Reifen selbst fest angeordneten Haken 7 befestigt werden.
Wenn diese das Rutschen und Schleudern ■50 verhindernden Elemente 5 sich in den Ausnehmungen
3 befinden, spielen sie dieselbe Rolle wie die mit dem Grundkörper 8 des
Reifens fest verbundenen vorspringenden Teile 4.
Wenn die das Rutschen verhindernden Elemente dieselbe Rolle spielen sollen wie diejenigen
Elemente, die man gewöhnlich auf dem Reifen, soweit notwendig, vorsieht, verlängert
man die Ketten 6, indem man z. B. das Endkettenglied 6" dieser Ketten an dem
Haken 7 befestigt.
Wenn nach dieser Verlängerung das Rad unter der Wirkung der Reaktion des Bodens
in dem Augenblick zu rutschen anfängt, in dem ein Elements 1^ dem Boden in Berührung
kommt, so löst sich dieses Element aus der es aufnehmenden Ausnehmung 3 und nimmt eine Lage ein, die bei 5' dargestellt
ist. In dieser Stellung spielt das Gleitschutzelement eine ähnliche Rolle wie einer der
Querstränge einer gewöhnlichen Gleitschutzkette.
Nachdem das Element den Boden verlassen hat, sucht es in die entsprechende Ausnehmung
des Reifens zurückzukommen und nimmt gegebenenfalls beim Wiederberühren
des Bodens eine Stellung ein, die derjenigen
des Elementes 5' ähnlich ist.
Infolge dieser Bewegungen löst sich die an den das Rutschen und Schleudern verhindernden
Elementen des erfindungsgemäßen Reifens anhaftende Erde von diesen.
Beim Übergehen des Fahrzeugs vom Gelände auf eine gute Straße reinigt sich das
Gleitschutzelement nach einigen Metern Fahrt, und es genügt, sie in die Ausnehmungen
3 zurückzubringen und sie dort festzuhalten, indem die Ketteno verkürzt werden,
wodurch der Reifen in einen gewöhnlichen Radreifen verwandelt wird.
Um das Lösen der Gleitschutzelemente 5 zu erleichtern, wenn sie mit dem Boden in
dem Augenblick in Berührung stehen, in dem der Reifen, von dem sie ein Teil bilden,,
zu rutschen beginnt, werden Einschnitte vor diesen Elementen vorgesehen. Solche Einschnitte
sind beispielsweise mit 9 in der Fig. ι bezeichnet.
Durch das Vorhandensein dieser Einschnitte schlägt gegebenenfalls die Vorderfläche's*
der Gleitschutzelemente gegen den rauhen Boden, was das Lösen dieser Elemente
aus den sie aufnehmenden Ausnehmungen 3 begünstigt. Wenn der Reifen nach
beiden Richtungen rollt, werden diese Ein- "105
schnitte 9 auf jeder Seite jedes Gleitschutzelementes 5 vorgesehen.
Wenn ein Element 5 aus der entsprechenden
Ausnehmung 3 herausgetreten ist, greift es den Boden mit seiner vorderen Kante 5''' »to
(Fig. ι und 2) an. Hierbei ist es wichtig, um die Abnutzung der Gleitschutzelemente
zu vermindern, diese in der Nähe der vorderen Kante s'd zu verstärken. Diese Verstärkung
ist vorzugsweise so vorzunehmen, ns daß die Biegsamkeit des Elementes nicht
herabgesetzt wird, die es in der Längsrichtung aufweisen muß.
Eine zu diesem Zweck geeignete Verstärkungseinlage wird beispielsweise aus den »20
Stiften 10 (Fig. 2) gebildet, die in Richtung dgr Breite des Gleitschutzelcmentes liegen
und bis nahe an die Kante^'^ münden. Diese
Stangen oder Stifte io endigen vorzugsweise
in Köpfen ro«, damit sie den. Gummi, in den sie gelegt sind, möglichst wenig beschädigen
können. Die Einschnitte 9, die sich vor den Gleitschutzelementen 5 befinden, brauchen
nicht notwendigerweise in dem Reifenkörper, Avie in der 'Fig. 1 dargestellt, angebracht zu
werden, sie können beispielsweise an dem Gleitschutzelement 5. längs seiner Vorderkante
vorgesehen sein, wie es in Fig. 3 dargestellt ist.
Aus den oben angeführten Gründen sind hinsichtlich der Ausführungsform der Fig. 1
die Einschnitte 9 längs jedes Randes des Gleitschutzelementes 5 angebracht.
In der Fig. 4 ist ein Teil eines Reifens dargestellt, dessen Gleitschutzelemente 5 gegen
den Reifenkörper mittels einer elastischem Verbindung von begrenzter Ausdehnung angezogen
werden". Das dargestellte Gleitschutzelement 5 ist durch eine Kette 6 mit zwei Streben 11 und 12 verbunden, derein jede
mit einer Scheibe versehen. ist, die mit ii"
und 12« bezeichnet sind. Diese Stangen und ihre Scheiben sind jeweils in einem entsprechenden
Zylinder 13 und 14 untergebracht.
Eine Feder 15 ist zwischen der Scheibe 11"
und der Stirnseite 13" des von der Stangen
durchsetzten Zylinders zwischengeschaltet. In gleicher Weise ist eine Feder 16 zwischen der
Scheibe 12" und der Stirnwand 14" des von
der Stange durchsetzten Zylinders 14 vorgesehen.
Solange die Tangentialkraft an der Lauffläche des Reifens einen bestimmten Wert
nicht überschreitet, wird das Gleitschutzelement in der entsprechenden Ausnehmung des
Reifenkörpers festgehalten.
Wenn die Tangentialkraft größer ist, tritt das Gleitschutzelement 5 aus der Ausnehmung
heraus und nimmt beispielsweise eine Stellung ein, die mit gestrichelten Linien dargestellt
ist.
- Die Gleitschutzelemente 5 können, anstatt vollständig die Ausnehmungen 3 zu verlassen,
auch nur teilweise aus diesen Ausnehmungen heraustreten, um die ihnen, zugedachte Rolle
der Gleitschutzwirkung zu erfüllen.
In der Fig. 5 ist ein Teil eines Reifens dargestellt, dessen Gleitschutzelemente derart
befestigt sind, daß sie' sich in den sie aufnehmenden Ausnehmungen drehen kön-"
nen. Diese Drehung wird beispielsweise dadurch erreicht, daß eine nachgiebige Verbindung
vorgesehen ist, die z. B. aus einer bestimmten Anzahl von aufeinandergelegten StofPbändern bestehen, die in dem Reifenkörper
8 eingebettet sind.
Wenn der Reifen sich in der Richtung des Pfeiles X bewegt, kann das das Rutschen
verhindernde Element, das iii der Fig. 5 auf der rechten Seite dargestellt ist, bei Erreichen
einer wirksamen Tangentialkraft eine Stellung einnehmen, wie sie in gestrichelten Linien
dargestellt ist. Wenn der Reifen sich in dem dem Pfeil entgegengesetzten Sinne
bewegt, so wird das in der Fig. 5 dargestellte andere das Rutschen verhindernde. Element
5 teilweise aus der entsprechenden Ausnehmung 3 durch die von dem· Boden auf
den Reifen ausgeübte tangentiale Reaktionskraft herausgezogen, wenn der Reifen zu
rutschen anfängt.
Die Haken 7, die die Länge der Verbindüngen 6 zu ,ändern gestatten, brauchen nicht'
unbedingt am Reifen befestigt zu sein. Sie können z. B. an der Felge des Rades angebracht'
werden, auf der der Reifen angeordnet ist. Hierbei ist es unerläßlich, den Reifen
in bezug auf die Felge z. B. in an sich bekannter Weise derart festzulegen, daß die
das Rutschen verhindernden Elemente 5 und die sie aufnehmenden Ausnehmungen 3 immer
in eine zu den an der Felge befestigten, Haken entsprechende Stellung zu. liegen
kommen.
Um die das Rutschen verhindernden Elemente 5. längs der Kante zu verstärken, mit
der sie mit dem Boden beim Austreten aus den Ausnehmungen 3 in Berührung kommen,
kann man auch eine andere nachgiebige Einlage als die Querstreben 10 verwenden. So.
kann man längs der fraglichen Kante Ketten oder Stoffauflagen oder -einlagen vorsehen.
Mari kann statt dessen auch längs dieser Kante einen härteren Gummi verwenden.
Die vor den das Rutschen verhindernden Elementen S geführten Einschnitte zur Erleichterung
des Austretens dieser Elemente aus den Ausnehmungen 3, wenn der Reifen zu rutschen anfängt, brauchen nicht unbedingt
auf der ganzen Breite des Reifens vorgesehen sein.
Wenn die Gleitschutzelemente derart gelagert sind, daß sie durch Drehung teilweise
aus den Ausnehmungen 3 heraustreten, können sie auch durch eine Verbindung von veränderlicher Länge verbunden werden.
Diese Verbindung braucht nicht unbedingt in der Mitte der Breite dieser Elemente zu
enden.
Die Zahl der Gleitschutzelemente, die ein Reifen gemäß der Erfindung erhält, ist von
dem Durchmesser des Reifens und von dem Einsinken unter Last abhängig. Im Prinzip
ist es notwendig, daß, wenn ein Gleitschutzelement den Boden verläßt, das folgende
schon in Berührung mit dem Boden ist.
Die Gleitschutzelemente können mit Proülleisten sowohl in der Längsrichtung als
auch in der Querrichtung versehen sein. Diese Elemente brauchen nicht mehr eine
zu der axialen Ebene des Reifens symme-
• trische Gestalt zu zeigen.
5. Die Verbindungen von verschiedener Länge brauchen nicht notwendigerweise aus Ket-
■ ten 6 bestehen, und ihre Befestigung mit
dem Reifen selbst kann auch ■ in anderer Weise als durch Haken erfolgen.
ίο Die Erfindung ist auch an anderen Radreifen als an Luftreifen anwendbar, insbesondere auch bei Vollreifen. Unabhängig von der Art des Reifens können die in den Ausnehmungen des Reifens liegenden Gleitschutzelemente, wenn der Reifen ein Straßenreifen ist, auch aus einem anderen Werkstoff als Kautschuk hergestellt werden.
ίο Die Erfindung ist auch an anderen Radreifen als an Luftreifen anwendbar, insbesondere auch bei Vollreifen. Unabhängig von der Art des Reifens können die in den Ausnehmungen des Reifens liegenden Gleitschutzelemente, wenn der Reifen ein Straßenreifen ist, auch aus einem anderen Werkstoff als Kautschuk hergestellt werden.
Claims (3)
- Patentansprüche:ι. Reifengleitschutzvorrichtung, insbesondere für Fahrzeuge mit Ausnehmungen auf der Lauffläche, die das Rutschen .und Schleudern verhindernde Elemente aufnehmen können, wobei letztere an dem Boden der Ausnehmungen durch einzelne an der Basis des Reifens befestigte Verbindungen gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Verbindungen (6) in der Länge derart verstellbar sind, daß die Gleitschutzelemente (5) in einer Stellung mit der Oberfläche der Lauffläche praktisch bündig gehalten werden und in einer anderen Stellung gegenüber· der Lauf fläche stark hervorragen.
- 2. Reifengleitscliutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Verbindungen aus in dem Reifenkörper eingebetteten steifen Bändern (17) bestehen.
- 3. Reifengleitschutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Einschnitt (9) in der Reifenlauffläche vor jedem Gleitschutzelement (5) längs seiner Vorderkante angebracht ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938F0084884 DE694920C (de) | 1938-04-28 | 1938-04-28 | Reifengleitschutzvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938F0084884 DE694920C (de) | 1938-04-28 | 1938-04-28 | Reifengleitschutzvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE694920C true DE694920C (de) | 1940-08-12 |
Family
ID=7114361
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1938F0084884 Expired DE694920C (de) | 1938-04-28 | 1938-04-28 | Reifengleitschutzvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE694920C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2747025A1 (de) * | 1977-10-19 | 1979-04-26 | Sesamat Anstalt | Schneekette |
| DE2846907A1 (de) * | 1978-10-26 | 1980-04-30 | Rud Ketten Rieger & Dietz | Reifenkette, insbesondere gleitschutzkette |
-
1938
- 1938-04-28 DE DE1938F0084884 patent/DE694920C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2747025A1 (de) * | 1977-10-19 | 1979-04-26 | Sesamat Anstalt | Schneekette |
| DE2846907A1 (de) * | 1978-10-26 | 1980-04-30 | Rud Ketten Rieger & Dietz | Reifenkette, insbesondere gleitschutzkette |
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