DE569560C - Kettengleitschutz fuer Fahrzeugraeder - Google Patents

Kettengleitschutz fuer Fahrzeugraeder

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DE569560C
DE569560C DEA52259D DEA0052259D DE569560C DE 569560 C DE569560 C DE 569560C DE A52259 D DEA52259 D DE A52259D DE A0052259 D DEA0052259 D DE A0052259D DE 569560 C DE569560 C DE 569560C
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DE
Germany
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skid
chain
vehicle wheels
chain sliding
sliding protection
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Expired
Application number
DEA52259D
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English (en)
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FKI Industries Inc
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American Chain and Cable Co Inc
American Chain Co Inc
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/06Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
    • B60C27/08Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables involving lugs or rings taking up wear, e.g. chain links, chain connectors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60C27/086Studded links, i.e. traction enhancing parts located on the link or inserted into the link

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Kettengleitschutz für Fahrzeugräder.
Es sind Kettenglieder mit angeschweißten Gleitschutzstollen bekanntgeworden, bei welchen der Gleitschutzstollen über die Abnützungsflächen des Kettengliedes hinausragt. Demgegenüber besteht die Erfindung in der besonderen Bemessung des Gleitschutzstollens. Erfindungsgemäß sind diese von einer solchen Länge, daß sie mit ihren scharfkantigen Gleitflächen gerade die Seitenteile der verschränkten Kettenglieder überbrücken.
Versuche haben gezeigt, daß die Anordnungen der bekannten Art ihren Zweck nicht ausfüllen. Die Verstärkungsglieder kommen unter dem Zug des Rades nicht zum Kanten, sondern wirken ungefähr in derselben Weise wie Schlittschuhe oder Schlittenkufen. Demgegenüber zeigen die Gleitschutzstollen gemaß der Erfindung die Eigenschaft, daß sie unter dem Zug des Rades kanten und in die Fahrbahn einbeißen.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Gleitschutzstollen gemäß der Erfindung besteht darin, daß die Bremswirkung des Gebildes nicht gegen den Reifen ausgeübt wird und die Stollen in diesen nicht einschneiden oder ihn abschaben, im Gegensatz zu den bekannten Stollen, die den Reifen verletzen.
Der Stollen kann an mindestens einem Gleitschenkel an einer Stelle angeordnet werden, wo sich im Schenkel ohnehin eine Verschweißungsstelle befindet, so daß die Verschweißungsstelle zwischen Stollen und Schenkel sich quer über die Verschweißung, welche die Stoßenden des Schenkels vereinigt, erstreckt und als zusätzliche Verschweißung zur weiteren Verbindung dieser Enden miteinander dient.
Bei der gebräuchlichen Ausführung von Gleitschutzvorrichtungen hat der Laufteil solche Maßverhältnisse, daß eine Länge von vier bis sieben Gliedern für einen einzelnen Laufteil ausreicht. Indessen ist die Anzahl der Glieder nicht unveränderlich; sie hängt von dem Querschnittdurchmesser des Reifens und von den Abmessungen der benutzten besonderen Kette ab. Jedoch kommen unter gewöhnlichen Umständen nur wenige (vielleicht zwei oder drei) der Glieder eines einzelnen Laufteiles regelmäßig mit der Straßenfläche in Berührung; daher sind auf der Zeichnung die Querschnitte des Laufteiles nur bei zwei oder drei Kettengliedern mit zusätzlichen Berührungsteilen versehen.
Auf der Zeichnung ist
Abb. ι die Oberansicht auf ein Stück der auf einen Reifen gesetzten Lauffläche mit Querkette; drei Glieder sind mit Gleitschutzstollen versehen.
Abb. 2 ist die Seitenansicht eines Stückes des in Abb. ι gezeichneten Laufteiles für sich in größerem Maßstabe.
Abb. 3 ist ein Querschnitt nach der Linie 3-3 der Abb. 2.
Abb. 4 und 5 sind Querschnitte von Abänderungen.
Abb. 6 und 7 sind Oberansichten von anderen Abänderungen.
Abb. 8 ist die Unteransicht einer weiteren Abänderung, und
Abb. 9 ist ein Querschnitt nach der Linie 9-9 der Abb. 8.
Das in Abb. 1 gezeichnete Querkettenstück gehört zu einer aus den verschränkten Gliedern ι angefertigten Kette. Einige Glieder sind mit je einem Gleitschutzstollen versehen, der ein Bolzen 2 von solcher Beschaffenheit und Länge ist, daß, wenn der Laufteil die Straßenfläche berührt, die Kante 3-auf kleinere Unregelmäßigkeiten der Straße trifft und unter dem darüber gelagerten Gewicht des fahrenden Wagens sogar auf harten Straßen mehr oder weniger in die Straßenfläche selbst eindringt. Diese Wirkung steht im Gegensatz zu den bekannten Ausführungen.
Die zweckmäßigste Weise, den Gleitschutzstollen 2 zu befestigen, besteht darin, daß ein kurzes Stück von halbrundem Querschnitt an die Schenkel 4 quer über den kleineren Durchmesser des geschränkten Gliedes festgeschweißt wird. Die Schweißstellen sind bei S (Abb. 3) angegeben. Die Kanten 3 der Stollen läßt man soweit wie möglich vorspringen. Bei dieser Anordnung liegt jeder Stollen in einem nicht gekrümmten Stück des Gliedes; somit weist jeder Bestandteil des Laufbelages die Fahrbahn berührende Greifflächen 3 und 6 auf, die zusammen ungefähr das Doppelte der gebräuchlichen Fläche liefern und die, wenn gewünscht, in an sich bekannter Weise in ungefähr gleicher Höhe miteinander liegen können. Daher ist jeder Bestandteil des Laufbelages für sich imstande, ungefähr den doppelten Verschleiß eines gebräuchlichen Kettengliedes aufzunehmen, vorausgesetzt, daß der Werkstoff der Kette und der Stollen die nämliche Beschaffenheit hat und daß die Greifflächen die nämlichen sind, was tatsächlich bei den besonderen Ausführungsformen der Erfindung, die sich als am zweckmäßigsten erwiesen haben, annähernd zutrifft. Diese Beziehungen sind indessen je nach den Wünschen des Fabrikanten oder Benutzers veränderbar. Jedenfalls ist die Anzahl und die Ausdehnung der Berührungsflächen wesentlich vergrößert, so daß das Gesamtgebilde eine erhöhte Lebensdauer und vermöge der Beschaffenheit der zusätzlichen Greif flächen eine erhöhte Zugkraft hat.
■ Um das gewünschte Vorspringen der Kanten zu gewährleisten, werden verschiedene Hilfsmittel angewendet. Gemäß Abb. 4 ist der Gleitschutzstollen 7 aus rundem Draht gebildet, der an die Gliedschenkel 4 bei den Stellen 8 angeschweißt und so gebogen ist, daß die Enden 9 in jeder Richtung scharf bestimmte Ringkanten aufweisen.
Bei der Ausführung nach Abb. 5 ist der Gleitschutzstollen 10 bei 11 an die Gliedschenkel 4 geschweißt, in der Mitte durchgebogen und an den Enden entgegengesetzt gekrümmt, so daß der Draht, der an den Enden des Berührungskörpers rechtwinklig abgeschnitten wird, die Schenkel mit seiner unteren Fläche umfaßt, was eine größere Berührungsfläche für die Verschweißungen liefert und in jeder Richtung eine Kante 12 darbietet, die nahezu rechtwinklig zur Dreh- ■ richtung des Reifens vorspringt.
Bei der Ausführung nach Abb. 6 besteht der zusätzliche Gleitschutzstollen aus einem Werkstoffstück 13, das die Gliedschenkel 4 ungefähr diagonal von einem nicht gekrümmten Stück bis zum anderen verbindet und bei 14 festgeschweißt ist. Bei dieser Gestaltung können die schiefen Seitenstücke des Gliedes zur Vergrößerung der Zugkraft dienen.
Bei der Ausführung nach Abb. 7 hat der Gleitschutzstollen 16 Wellenform. Er überbrückt die Gliedschenkel 4 ungefähr an ihren untersten Stellen 17, wo er festgeschweißt ist. Die Zugwirkung wird durch die Ausdehnung der dargebotenen Seitenfläche sehr beträchtlich vergrößert, während die Kanten 18 sehr nahe in eine Lage rechtwinklig zur Fahrtrichtung gebracht werden.
Natürlich machen die in den Abb. 6 und 7 dargestelltenAusführungsformen die Benutzung von etwas mehr Werkstoff notwendig als die Anordnungennach den Abb. 1 bis 5. Die zuletzt erwähnten Ausführungen sind beachtlich wegen der nutzbaren Zugleistung, die mit -einem Mindestaufwand an Werkstoff erzielt wird, verglichen mit der Nutzleistung einer einfachen verschränkten Kette.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Kettengleitschutz für Fahrzeugräder, dessen Kettenglieder teilweise mit angeschweißten Gleitschutzstollen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschutzstollen von einer solchen hänge sind, daß sie mit ihren scharfkantigen Greifflächen gerade die Seitenteile der verschränkten Kettenglieder überbrücken.·
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEA52259D 1926-10-21 1927-10-22 Kettengleitschutz fuer Fahrzeugraeder Expired DE569560C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US569560XA 1926-10-21 1926-10-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE569560C true DE569560C (de) 1933-02-04

Family

ID=22007607

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA52259D Expired DE569560C (de) 1926-10-21 1927-10-22 Kettengleitschutz fuer Fahrzeugraeder

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE569560C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE893165C (de) * 1937-04-02 1953-10-12 American Chain & Cable Co Gleitschutzreifenkette fuer Fahrzeugraeder

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE893165C (de) * 1937-04-02 1953-10-12 American Chain & Cable Co Gleitschutzreifenkette fuer Fahrzeugraeder

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