DE694590C - Foerdervorrichtung - Google Patents

Foerdervorrichtung

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DE694590C
DE694590C DE1935E0049458 DEE0049458D DE694590C DE 694590 C DE694590 C DE 694590C DE 1935E0049458 DE1935E0049458 DE 1935E0049458 DE E0049458 D DEE0049458 D DE E0049458D DE 694590 C DE694590 C DE 694590C
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slide rails
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slide
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slide rail
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DE1935E0049458
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EISENGIESSEREI
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
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EISENGIESSEREI
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G19/00Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
    • B65G19/18Details
    • B65G19/28Troughs, channels, or conduits
    • B65G19/287Coupling means for trough sections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

  • Fördervorrichtung Die Erfindung betrifft eine FördervorricE-tung mit an endlosen umlaufenden Fördermitteln befestigten Kratzern, welche auf in der Förderrinne und in der Rückführung an geordneten Gleitschienenpaaren laufen.
  • Das Neue besteht darin, daß die zweck:-mäßig mit einem Parallelograzmnquersrhnitt ausgeführten Gleitschienen die zugehörigen Rinnens,chüs:se an beiden Enden überragen, wobei die lichte Weite zwischen den überragenden Teilen der Gleitschienen an dem einen Rinnenschußende größer ist als der Abstand der Gleitschienenauß:enkanten an. dem anderen Rinnens,chußende, :so :daß beim Zusammenbau der Rinnens@chüsse das Gleits.chi& nenpaar dies. :einen Rinnenschuss es die überstehenden Teile des Gleitschienenpaares des nächsten Rinn.enschuss,es von außen umfaßt. Diese Anordnung ermöglicht es; die Rinnenschüsse,5tumpf, ohne überlappung, aneinanderzureiben und dabei in Querrichtung gegeneinander festzulegen. Dies ist besonders vorteilhaft für die Anordnung der Rückführung neben der Förderrinne, weil die Fördereinrichtung mit den gleichen Einzelschüssen für beide Förderrichtungen sowohl bei rechts. wie bei links angeordneter Rüdkführung benutzt werden kann, während mit -Überlappung zusammengesetzte Rinnens,chüsse in j@eder Anordnung jeweils nur für eine Umlaufrichtung dies endlosen Fördermittels verwendbar sind. Da bei der Gleitschienenanordnung gemäß der Erfindung die Gleitschienenenden benachbarter Rinnenschüsse sich -seitlich üb-erlappien, befinden sich -ihre Gleitflächen in gleicher Höhe, so daß. die Mitnehmer des, endlosen Fördermittels ohne Stoß und ohne Fallbewegung von dem einen Schienenpaar auf das' andere in jeder Richtung übergehen können, sofern die Rinnenschüsse in einer Ebene liegen. Aber auch wenn dies nicht der Fall ist, wenn z. B. im wechselnden Einfallen die Rinnen über einen Sattel verlegt sind und die Schienen sich mit einem stumpfen Winkel derart überschneiden, daß sich die Enden des einen Schienenpaares über die Gleitflächen dies vorangehenden erheben würden, kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung :durch entsprechendes. Abschrägen aller überragen; dien Schienenteile an ihren Gleitflächen nach dem Ende hin ,ein unbehinderter, stoßfreier Übergang der Mitnehmer`an den Schienenüberlappungen ermöglicht werden. Eine weitere Bedingung für dien sto:Bfrelen Übergang -steine allen Schienenlagen angep,aß,te Mit; nehmerunterkante. Wenn beispielsweise die Gleitflächen nebeneinander befindlicher Schienenpaare auf einem Kreiszylinder liegen, so muß die Mitnehm.erunterkante ein Kreisbogen mit wenigstens annähernd gleichem Halb,-messer sein. Um diese Kreisbogenform der Mitnehmerimterkante vor Veränderung durch Verschleiß zu bewahren, ist nach einem. weiteren Merkmal der Erfindung,die eine Gleitschiene jedes. Rinnens,chuss,es im mittleren Teil gegen die andere Gleitschiene hin gebogen, so daß möglichst breite Abschnitte der Mitnehmerunterkante gleichmäßig zum Tragen kommen und somit gleichmäßig abgenutzt werden. Es können sich dann keine Lücken im unteren Mitnehmerrand bilden, an .deren Ecken Lappen unter die Gleitfläche der tragenden Schienen herabreichen und gegen, die Enden der folgenden Gleitschienen stoßen würden.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausfüh rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar in Abb. t an einem einzelnen Rinnenschuß und in Abb. 2 an zwei aneinandergereihten Rin.-nenschüssen in schaubildlicher Darstellung. Das Rinnenblech b ist kreiszylindrisch gebogen. Unmittelbar auf der Innenseite des Förderrinnenbodens sind Gleitschienen h, 12 zweckmäßig mit Senkschrauben befestigt. An dem einen Rinnenschußende liegen die überstehenden Gleitschienenteile n weiter auseinander als jene o am anderen Ende, so. däß die hier befindlichen überstehenden Gleitschienerrteile des Nachbarrinnenschusses von ihnen von außen umfaßt werden können (Abb.2). Die überstehenden Gleitschienenteile sind auf ihrer Gleitfläche nach dem Ende hin abgeschrägt, damit die Mitnehmer in jeder Bewegungsrichtung ohne Hemmung die Rnnenstoßstelle überlaufen können. Für die Rückführung, sind ebenfalls Gleitschienen. L3 und 14 auf Flacheisenstützen m von gleicher Kxeisbogenkrümmung wie das Förderrinnenblech v angebracht, welche ihrerseits auf den Fußleisten a befestigt sind. Seitlich sind an dem einen Rinnenschuß; ende zwei Winkeleisenstücke u, v mit waagerecht" übereinanderliegenden und in Längsrichtung vorstehenden Schenkellappen angeordnet, in welche entsprechend hach: angeordnete Laschen x am Nachbarrinnenschua eingreifen. Durch Einführung eines Vorstetfkers' in übereinanderliegende Bohrungen dieser Laschen wird die zugfeste Verbindung der Rinnenschüsse hergestellt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Fördervorrichtung mit an endlosen, umlaufenden Fördermitteln befes!eigten Kratzern, welche auf in der Förderrinne und in der Rückführung angeordnet Gleitschienenpaaren laufen, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschienen (h bis 14) die beiden Enden der Rinnenschüsse überragen, wobei die lichte Weite zwischen den überragenden Teilen dez Gleitschienen an dem einen Rinnenschußende größer ist als der Abstand ,der- Gleitschie;-nenaüßenkanten am anderen Rinnenschußende.
  2. 2. Fördervorrichtung nach Anspruch F, dadurch gekennzeichnet, daß die überragenden Teile der Gleitschienen auf ihrer Gleitfläche nach dem Ende hin abgeschrägt sind.
  3. 3. Fördervorrichtung nach Anspruch t und 2, dadurch gekennzeichnet, daß. die eine Gleitschiene jedes Rnnenschusses im mittleren Teil gegen die andere Gleitschiene hin gebogen ist.
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