DE69421019T2 - Optischer Faser,optisches Kabel und Herstellungsverfahren desselben - Google Patents

Optischer Faser,optisches Kabel und Herstellungsverfahren desselben

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine optische Faser sowie ein Kabel, das solche optischen Fasern umfasst, insbesondere für ein Verteilungsnetz, sowie ein zugehöriges Herstellungsverfahren.
  • Die Kabel mit optischen Fasern gestatten die Übertragung von Informationen unter ausgezeichneten Bedingungen und über immer größere Entfernungen.
  • Bisher war ihre Verwendung hauptsächlich für Übertragungen mit großer Entfernung, in Fernnetzen und Netzen zwischen den Ämtern vorgesehen. Gegenwärtig orientiert man sich zu einer Verwendung in Verteilungsnetzen selbst bis ins Innere von Gebäuden und Wohnungen hin, insbesondere im Rahmen der Entwicklung von digitalen Netzen mit Dienstintegration.
  • Nun sind die herkömmlichen Strukturen von Kabeln mit optischen Fasern für Fernnetze und Netze zwischen den Ämtern angepasst und sind eher für geringe oder mittlere Faseranzahlen angemessen, während ein Kabel für ein Verteilungsnetz mit optischen Fasern eine viel höhere Anzahl von optischen Fasern umfassen muss als im Falle einer Übertragung über große Entfernungen, da es ja notwendig ist, die vielfachen Anschlussverbindungen für die Teilnehmer zu berücksichtigen (die Anzahl von optischen Fasern in einem solchen Kabel kann in der Praxis zwischen einigen Zehn und einigen Tausend variieren), und muss platzsparend sein, um in Leitungen mit sehr geringem Durchmesser angebracht zu werden.
  • Die gegenwärtig für die Übertragungen mit großen Entfernungen verwendeten Kabeln mit optischen Fasern bestehen aus zwei Typen.
  • Ein erster Typ von Kabeln mit optischen Fasern hat eine zellig oder frei genannte Struktur, das heißt, dass sie eines oder mehrere Elemente in Form einer gerillten Stange oder einer Röhre aufweist, in welcher die optischen Fasern untergebracht sind. Um die Biegungen und Mikrobiegungen zu verringern, die die optischen Fasern erfahren und die der Ursprung der Erhöhung ihrer Dämpfung sind, werden die optischen Fasern frei und mit einer gewissen Überlänge in den Rillen oder in der Röhre gelassen.
  • Es versteht sich, dass eine solche Struktur ein sehr großes Verhältnis zwischen dem Querschnitt des Kabels und der Summe der Querschnitte der einzelnen optischen Fasern, die darin eingesetzt sind, erfordert, um die Überlänge der Fasern unterzubringen. Eine solche Struktur ist somit für eine Verwendung einem Verteilungsnetz völlig ungeeignet, weil der Querschnitt der Kabel dann unter Berücksichtigung der sehr hohen Anzahl von optischen Fasern, die ein Kabel enthalten muss, um in einem solchen Netz verwendet zu werden, hemmend ist.
  • Ein zweiter Typ von Kabeln mit optischen Fasern ist eine bandförmig genannte Struktur, das heißt, dass die optischen Fasern zueinander parallel angeordnet sind und zusammen in einer Schutzbeschichtung aus Harz gehalten werden. Dieser Typ von Kabeln ist kompakter und weniger sperrig, weil die Verwendung von Überlängen nicht nötig ist. Die bandförmige Struktur ist jedoch eher für eine globale Verbindung angepasst, was beim Verteilungsnetz Probleme aufwerfen kann. In der Tat muss man bei einem Verteilungsnetz dauernd die Topologie sich entwickeln lassen können, was ein Sprengen des Bandes erfordert und schwer mit den Einschränkungen der zu wenig flexiblen, globalen Verbindung vereinbar ist.
  • So geht aus der Beobachtung der vorhandenen technischen Lösungen auf dem Gebiet der Kabel mit optischen Fasern hervor, dass diese für eine Verwendung im Inneren eines Verteilungsnetzes ungeeignet sind.
  • Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, diesen Nachteilen abzuhelfen, indem eine optische Faser sowie ein Kabel vorgeschlagen werden, das solche optischen Fasern aufweist, das den einer Verwendung in einem Verteilungsnetz innewohnenden Einschränkungen genügt, mit geringen Kosten hergestellt werden kann, eine Leichtigkeit der Verbindung gestattet und eine hohe Anzahl von Fasern aufweisen kann.
  • Die Verwendung schlägt zu diesem Zweck eine optische Faser wie in Anspruch 1 definiert sowie ein Kabel mit optischen Fasern wie in Anspruch 8 definiert vor.
  • So ist es mit einem erfindungsgemäßen Kabel möglich, Prozeduren zur Organisation von Verbindungen zu verwenden, die so nahe wie möglich bei denjenigen liegen, die bei der Verteilung durch elektrische Kabel mit Kupferdrähten teilhaben und sich weiterhin bewähren, d. h. die optischen Fasern untereinander oder um ein zentrales Verstärkungselement zu verdrillen oder sie auch dank der Verringerung der Empfindlichkeit der optischen Fasern gegenüber Biegungen und Mikrobiegungen in der Länge anzuordnen, insbesondere in einer gepressten Struktur.
  • Tatsächlich ist bekannt, dass die Biegungen und Mikrobiegungen für optische Fasern, die ihnen unterworfen sind, eine Verringerung ihrer Lebensdauer sowie eine Erhöhung der Übertragungsverluste aufgrund eines Anwachsens der Dämpfung hervorrufen.
  • Indem die optischen Fasern mit einer dünnen hermetischen Beschichtung (die folglich ihren Platzbedarf nicht erhöht) versehen werden, wird ihre Lebensdauer erhöht und wird somit die erste Folge der Biegungen und Mikrobiegungen vermieden.
  • Indem ein Durchmesser des Schwingungsmodusfeldes zwischen 7 und 9 um bei 1550 nm und eine Grenzwellenlänge jeder der optischen Fasern von kleiner oder gleich 1,35 um gewählt wird, wird eine bessere Übertragung sichergestellt, das heißt, dass die Verluste verringert werden und somit die zweite Folge der Biegungen und Mikrobiegungen vermieden wird.
  • Folglich wurde so die Empfindlichkeit der optischen Fasern gegenüber Biegungen und Mikrobiegungen verringert, was vermeidet, dass Überlängen und freie Strukturen verwendet werden müssen. So können optische Fasern in Strukturen des Typs derjenigen verwendet werden, die für die elektrischen Verteilungskabel verwendet werden, die eine große Kompaktheit im Vergleich zu derjenigen von Kabeln mit optischen Fasern mit freier Struktur sicherstellen, wobei im Vergleich mit bandförmigen Kabeln mit optischen Fasern leichte Verbindungen gestattet werden.
  • Dank der Erfindung werden somit die Wirkungen von Biegungen und Mikrobiegungen verringert, wobei keine Zuflucht zu Strukturen mit großem Durchmesser oder bandförmigen Strukturen genommen, sondern direkt auf die optische Faser eingewirkt wird. Die Kombination der neuen Struktur der optischen Faser mit einer Kabelstruktur des Typs derjenigen, die bei der elektrischen Verteilung verwendet werden, die durch den erhöhten Widerstand der optischen Faser gegenüber Biegungen und Mikrobiegungen zulässig ist, führt zur Ausführung eines Kabels, das besonders platzsparend und für eine Verwendung in den Verteilungsnetzen angepasst sind, ebenso wie es die elektrischen Kabel sind, die die gleiche Struktur haben.
  • Schließlich hat die Herstellung einer Kunststoffbeschichtung um jede optische Faser herum die Wirkung, einerseits die Oberflächenbehandlung zu schützen und andererseits, wenn die Beschichtung extrudiert wird, eine Identifikation der so beschichteten Faser zu gestatten, wobei die Kombination von verfügbaren Farben höher ist (wie für ein elektrisches Kabel) als für die Färbung einer ersten Faserbeschichtung in Form eines Harzes. So wird das Problem der Identifikation und Kennzeichnung jeder Faser im Inneren eines Kabels gelöst, das in den Installations- und Verbindungsphasen entscheidend ist. Dieses Problem ist übrigens im Falle von herkömmlichen Drahtübertragungen gut gelöst, aber für die vorher bekannten Kabel mit optischen Fasern bleibt die Anzahl von möglichen Farben für die primäre Harzbeschichtung der Fasern relativ begrenzt.
  • Es wird bemerkt, dass die Extrusion der Beschichtung aus Kunststoffmaterial auf der gegenüber Biegungen und Mikrobiegungen weniger empfindlichen optischen Fasern möglich gemacht wird.
  • Die Wahl einer dünnen Kunststoffbeschichtung gestattet auch, das Niveau von auf die Faser angewendeten Biegungen und Mikrobiegungen zu begrenzen.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung eines Kabels mit optischen Fasern dadurch gekennzeichnet, dass es die folgenden Schritte umfasst:
  • - Herstellung von optischen Fasern, deren optogeometrische Parameter derart ausgewählt sind, dass sie einen Durchmesser des Schwingungsmodusfeldes zwischen 7 und 9 um bei 1550 nm und eine Grenzwellenlänge aufweisen, die kleiner oder gleich 1,35 um ist,
  • - Behandlung jeder Faser, um diese im Wesentlichen hermetisch zu machen,
  • - Ausführung einer dünnen Kunststoffbeschichtung, die direkt auf jede vorher behandelte Faser aufgebracht und zu Identifikationszwecken gefärbt wird,
  • - Zusammensetzen der so behandelten und beschichteten Fasern.
  • In den als nicht einschränkende Beispiele gegebenen, beigefügten Zeichnungen zeigen:
  • Fig. 1 eine Perspektivansicht einer erfindungsgemäßen behandelten optischen Faser,
  • Fig. 2 eine Perspektivansicht eines Aufbaus von erfindungsgemäßen Fasern, die in konzentrischen Schichten angeordnet sind,
  • Fig. 3 eine Perspektivansicht eines Aufbaus von erfindungsgemäßen Fasern zu einem Bündel,
  • Fig. 4 eine Perspektivansicht einer Mehrkernfaser, die anstelle der Faser der Fig. 1 verwendet werden kann,
  • Fig. 5A einen Aufbau von Fasern gemäß einem SZ- Aufbaumodus,
  • Fig. 5B einen Aufbau von Fasern gemäß einem Aufbaumodus mit Steigung,
  • Fig. 6 und 7 zwei Beispiele von Profilen von Indices für die in einem erfindungsgemäßen Kabel verwendeten Fasern.
  • In allen diesen Figuren tragen die gemeinsamen Elemente die gleichen Bezugsziffern.
  • Nun wird ein Kabel mit optischen Fasern gemäß der Erfindung unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 5B beschrieben.
  • Ein Kabel mit optischen Fasern gemäß der Erfindung kann eine Kombination aller oder eines Teils der folgenden Merkmale aufweisen:
  • - die Faser weist einen verringerten Durchmesser des Schwingungsmodusfeldes im Bereich von etwa 7 bis 9 um für eine Wellenlänge in der Nähe 1550 nm auf, um Biegungen und Mikrobiegungen zu widerstehen, was einem einfach herzustellenden Indexprofil entspricht, beispielsweise Δn = 6.10&supmin;³ bis 8.10&supmin;³,
  • - auf oder in der äußeren Siliciumdioxidschicht wird eine Behandlung ausgeführt, um eine ausreichende Lebensdauer unter schwierigen Bedingungen zu erhalten: das ist dann eine Faser vom "hermetischen" Typ,
  • - eine dünne Kunststoffbeschichtung wird direkt auf die so gebildete Faser (durch Auftragen oder durch Extrusion) aufgebracht und ist zu Identifikationszwecken gefärbt,
  • - es wird ein Aufbau von so beschichteten Fasern in einem Bündel oder in konzentrischen Schichten mit Steigung oder "SZ" hergestellt, wobei ein solcher Aufbau den Vorteil aufweist, die Verbindungen mit einer Konfiguration zu gestatten, die derjenigen von Verteilungskabeln aus Kupfer ähnlich ist,
  • - der obige Aufbau wird durch einen äußeren Mantel aus Kunststoffmaterial geschützt.
  • Was den Durchmesser Schwingungsmodusfeldes der Fasern eines erfindungsgemäßen Kabels betrifft liegt er allgemeiner zwischen 7 und 9 um bei 1550 nm, und die Grenzwellenlänge jeder Fasern ist kleiner oder gleich 1,35 um und vorzugsweise in der Nähe von 1,33 um. Zwei nicht einschränkende Beispiele von Indexprofilen, die gestatten, diese Eigenschaft zu erreichen, sind in Fig. 6 und 7 gezeigt, wo die Differenz Δn zwischen den Brechungsindices der verschiedenen Teile der optischen Faser und dem des den Kern direkt umgebenden Mantels in Abhängigkeit vom Abstand d von der Achse der Faser angegeben ist, wobei a der Radius des Kerns der optischen Faser ist.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 1 wurde eine in einem erfindungsgemäßen Kabel verwendete optische Faser 1 auf ihrem optischen Mantel 2 aus Siliciumdioxid, der herkömmlicherweise einen optischen Kern 3 für die Ausbreitung umgibt, vorher einer Behandlung 4 unterzogen, die aus einer Oberflächenbehandlung beispielsweise auf der Basis von Titandioxid oder dem Hinzufügen einer Beschichtung, beispielsweise aus Kohlenstoff, bestehen kann, wobei diese Behandlung dazu bestimmt ist, die Lebensdauer der Faser zu erhöhen. Die obige Beschichtung hat eine sehr geringe Dicke, beispielsweise etwa 0,5 um.
  • Alle eventuellen Siliciumdioxidschichten, die den optischen Kern umgeben, werden als "optischer Mantel" bezeichnet und tragen insgesamt die Bezugsziffer 2, um die Darlegung zu vereinfachen. Es ist jedoch selbstverständlich, dass der optische Mantel komplex sein kann (insbesondere wie in Fig. 6 und 7 dargestellt), um die gewünschten Eigenschaften zu erhalten, und nicht notwendigerweise aus einer einzigen Siliciumdioxidschicht um den optischen Kern herum besteht.
  • Auf der vorher behandelten Faser wird eine Kunststoffbeschichtung S ausgeführt. Diese Beschichtung hat die Funktion, die Behandlung 4 zu schützen; sie gestattet außerdem, zur Identifikation der verschiedenen Fasern im Inneren eines Kabels durch Farbcodes beizutragen. Diese Identifikation ist für Kabel sehr wichtig, die in einem Verteilungsnetz verwendet werden. Sie kann durch Auftragen oder vorzugsweise durch Extrusion hergestellt werden, um über eine größere Möglichkeit von Farbkombinationen zu verfügen.
  • Die so behandelten und beschichteten Fasern werden dann zusammengesetzt, wobei auf Fig. 2 und 3 Bezug genommen wird.
  • Ein erster auf dem Gebiet von elektrischen Kabeln wohlbekannter Aufbaumodus wird Aufbau mit konzentrischen Schichten genannt und ist in Fig. 2 dargestellt. Bei diesem Aufbaumodus sind die Fasern 1, 22 im Inneren eines Kabels 20 regelmäßig zu konzentrischen Schichten beispielsweise um ein Element 21 zur mechanischen Verstärkung herum, das beispielsweise aus einem Dichtungsmaterial hergestellt ist, schraubenförmig angeordnet (oder verdrillt). Dieses Verstärkungselement 21 kann durch eine optische Faser ersetzt sein.
  • Bei einem weiteren Aufbaumodus gemäß der Erfindung, der in Fig. 3 dargestellt ist, sind die Fasern im Inneren eines Kabels 30 zu Bündeln 31, 32, 33 angeordnet, wobei jedes Bündel wiederum auf verschiedene Weisen angeordnet ist, beispielsweise in konzentrischen Schichten oder in der Länge. Dieser Aufbau wird durch einen äußeren Mantel 34 aus Kunststoffmaterial geschützt.
  • Es kann auch ins Auge gefasst werden, die oben beschriebenen optischen Fasern durch "Mehrkern"fasern zu ersetzen, die in Begriffen des Durchmessers des Schwingungsmodusfeldes die gleichen Eigenschaften aufweisen, wie die optische Faser 1 der Fig. 1, aber beispielsweise ein optisches Viererseil bilden, wobei auf Fig. 4 Bezug genommen wird, die in vereinfachter Weise die Struktur einer Faser 40 darstellt, die vier Kerne 43, 45, 46, 47, eine Behandlung 44 und eine Kunststoffbeschichtung 45 umfasst.
  • Um die mechanischen Eigenschaften des Kabels zu verbessern, sind die Fasern oder Faserbündel gewöhnlich auf der Länge des Kabels entweder gemäß einem schraubenförmigen Aufbaumodus 52, unter Bezugnahme auf Fig. 5B, die ein Kabel 55 darstellt, das erfindungsgemäße behandelte Fasern 1 umfasst, oder gemäß einem Aufbaumodus 51 des Typs, der SZ genannt wird, unter Bezugnahme auf Fig. 5A, die ein Kabel 50 darstellt, das erfindungsgemäße behandelte Fasern 1 umfasst, verdrillt.
  • Immer noch gemäß der Erfindung können die optischen Fasern jedoch in einer gepressten oder nicht gepressten Struktur und in der Länge eventuell um ein zentrales Verstärkungselement herum zusammengesetzt werden.
  • Nach dem Zusammensetzen der so beschriebenen Fasern wird das Ganze durch einen äußeren Mantel aus Kunststoffmaterial geschützt, wie es Fig. 3 darstellt. Unter Berücksichtigung der Eigenschaften eines solchen Kabels (geringer Durchmesser und die auf die Anzahl von Fasern bezogene Leichtigkeit) und da ja der Großteil des Querschnitts aus Fasern besteht, die Beanspruchungen standhalten, kann es unnütz sein, mechanische Verstärkungen hinzuzufügen, was einen zusätzlichen Vorteil des erfindungsgemäßen Kabels bildet.
  • Die Dicke der auf der behandelten Faser entweder durch Extrusion oder durch Auftragen ausgeführten Kunststoffbeschichtung muss so gering wie möglich sein, um den Platzbedarf zu minimieren und die Anzahl von Fasern in einem Kabel mit gegebenem Durchmesser zu erhöhen. Diese Kunststoffbeschichtung bietet eine doppelte Funktion zum Schutz der auf der äußeren Siliciumdioxidschicht der Faser ausgeführten Behandlung und zur Identifikation durch einen geeigneten Farbcode. Diese Funktion zur Identifikation ist für Kabel, die einem Verteilungsnetz verwendet werden, wesentlich. Die Technik der Beschichtung durch Extrusion gestattet leicht, eine Kennzeichnung der Kunststoffbeschichtung durch Farbcodes auszuführen. Es ist zu bemerken, dass die Technik des Auftragens mittels eines Harzes für die Ausführung einer Identifikation durch vielfache Farbcodes weniger geeignet ist.
  • Als Ausführungsbeispiel können die folgenden Abmessungsangaben gegeben werden:
  • - Durchmesser der Faser 1 über den optischen Kern 2: 125 um ± 3 um,
  • - Dicke der Kohlenstoffbeschichtung 4: 0,5 um,
  • - Dicke der Kunststoffbeschichtung 5 der Faser: in der Größenordnung von 200 um,
  • - Durchmesser 2 Wo des Schwingungsmodusfeldes bei 1550 nm: 7,5 = 2 W&sub0; = 9 um,
  • - Grenzwellenlänge λc: 1200 nm = λc = 1280 nm (λc ist immer kleiner oder gleich 1350 nm).
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die Beispiele eingeschränkt, die gerade beschrieben wurden, und es können zahlreiche Gestaltungen an diesen Beispielen vorgenommen werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
  • So sind ein äußerer Durchmesser der Siliciumdioxidfaser in der Nähe von 80 bis 100 um und verschiedene Arten der Behandlung der äußeren Oberfläche der Siliciumdioxidschicht vorstellbar.
  • Ebenso kann die Anzahl und der Aufbau der Fasern im Inneren eines Kabels irgendeine sein und insbesondere von den Nutzungsbedingungen dieses Kabels abhängen.

Claims (18)

1. Optische Faser, die einen von einem optischen Mantel umgebenen optischen Kern aufweist, wobei der optische Mantel von einer im Wesentlichen hermetischen Beschichtung umgeben ist und über dieser hermetischen Beschichtung eine Beschichtung aus einem Kunststoff (5) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die optogeometrischen Parameter der optischen Faser derart ausgewählt sind, dass daraus ein Durchmesser des Schwingungsmodusfeldes zwischen 7 und 9 um bei 1550 nm und eine Grenzwellenlänge folgt, die kleiner oder gleich 1,35 um ist.
2. Optische Faser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die im Wesentlichen hermetische Beschichtung von einer Beschichtung aus einem Kunststoff bedeckt ist.
3. Optische Faser nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die im Wesentlichen hermetische Beschichtung aus Kohlenstoff besteht.
4. Optische Faser nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung aus einem Kunststoff durch Auftragen oder Extrudieren auf die optische Faser ausgeführt ist.
5. Optische Faser nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die im Wesentlichen hermetische Beschichtung eine Dicke in der Größenordnung von 0,5 um hat.
6. Optische Faser nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung aus einem Kunststoff eine Dicke in der Größenordnung von 200 um hat.
7. Optische Faser nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Durchmesser des Schwingungsmodusfeldes zwischen 7,5 und 9 um bei 1550 nm und eine Grenzwellenlänge zwischen 1,2 und 1,28 um hat.
8. Kabel mit optischen Fasern, das eine Vielzahl von optischen Fasern (1) nach Anspruch 1 aufweist, wobei das Kabel außerdem einen äußeren Schutzmantel (34) aus einem Kunststoff aufweist, der die optischen Fasern (1) umgibt, dadurch gekennzeichnet, dass die optischen Fasern in dem Kabel zusammengesetzt sind, indem sie miteinander oder um ein Verstärkungselement herum verdrillt oder in der Länge angeordnet sind.
9. Kabel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffbeschichtung (5) Kennzeichnungsinformationen für jede Faser umfasst.
10. Kabel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kennzeichnungsinformationen einem Farbcode entsprechen.
11. Kabel nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die optischen Fasern in Bündeln (31, 32, 33) zusammengesetzt sind.
12. Kabel nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die optischen Fasern (1, 22, 23) in konzentrischen Schichten zusammengesetzt sind.
13. Kabel nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die optischen Fasern (1) entlang einer Steigung (52) zusammengesetzt sind.
14. Kabel nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die optischen Fasern (1) gemäß einem Aufbau vom SZ-Typ (51) zusammengesetzt sind.
15. Kabel nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die optischen Fasern (40) Fasern (41, 43, 46, 47) mit mehreren Kernen sind.
16. Kabel nach einem der Ansprüche 8 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die hermetische Beschichtung (4) jeder Faser eine Kohlenstoffabscheidung auf dem optischen Mantel umfasst.
17. Kabel nach einem der Ansprüche 8 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die hermetische Beschichtung (4) jeder Faser eine Dotierung des optischen Mantels auf Basis von Titandioxid umfasst.
18. Verfahren zur Herstellung eines Kabels mit optischen Fasern, das die folgenden Schritte umfasst:
- Herstellung von optischen Fasern (1), deren optogeometrische Parameter derart ausgewählt sind, dass sie einen Durchmesser des Schwingungsmodusfeldes zwischen 7 und 9 um bei 1550 nm und eine Grenzwellenlänge aufweisen, die kleiner oder gleich 1,35 um ist,
- Behandlung jeder Faser, um diese im Wesentlichen hermetisch zu machen,
- Ausführung einer dünnen Kunststoffbeschichtung (5), die direkt auf jede vorher behandelte Faser aufgebracht wird,
- Zusammensetzen der so behandelten und beschichteten Fasern, indem sie miteinander oder um ein Verstärkungselement herum verdrillt oder in der Länge angeordnet werden,
- Ummantelung des Aufbaus.
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