DE69901153T2 - Widerstandsfähige optische Faserkabel - Google Patents

Widerstandsfähige optische Faserkabel

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft faseroptische Kabel und insbesondere faseroptische Kabel mit mindestens einer Festigkeitskomponente.
  • Herkömmliche faseroptische Kabel enthalten Lichtwellenleiter, die Licht führen und zum Übertragen von Sprach-, Video- und Dateninformationen verwendet werden. Ein faseroptisches Kabel kann Biege-, Stauch-, Zug- und/oder Schlagkräften ausgesetzt sein. Zur optimalen Endverwendungsfunktionalität ist es deshalb wichtig, daß ein faseroptisches Kabel geeignete mechanische Leistungscharakteristiken aufweist, wodurch übermäßige Änderungen der optischen Dämpfung vermieden werden können. Obwohl es wünschenswert ist, daß ein faseroptisches Kabel eine geeignete Anzahl von Lichtwellenleitern aufweist, ist es zusätzlich auch wünschenswert, wenn das Kabel so kompakt wie möglich ist.
  • Zur mechanischen Robustheit enthalten herkömmliche faseroptische Kabel in der Regel Festigkeitsglieder. Die Festigkeitsglieder können jedoch die Kabelbiegeleistung während der Installation nachteilig beeinflussen und den Zugang zu Lichtwellenleitern behindern. Ein faseroptisches Kabel mit in einer einzelnen Ebene liegenden Festigkeitsgliedern erfährt im allgemeinen eine bevorzugte Biegerichtung, so daß das Biegen des Kabels aus der durch die Festigkeitsglieder definierten Ebene heraus begünstigt ist. Andererseits weist ein Kabel mit Festigkeitsgliedern von der Mitte des Kabels beabstandet umgebenden Stellen keine bevorzugte Biegung auf, doch enthalten die Festigkeitsglieder in der Regel eine schraubenförmige Schlagführung, so daß das Kabel gebogen werden kann. Selbst unter Berücksichtigung der schraubenförmigen Schlagführung der Festigkeitsglieder können Kabel vom Typ mit nicht bevorzugter Biegung, wenn sie in einer beliebigen Achse gebogen werden, möglicherweise sehr steif sein, was eine Eigenschaft darstellt, die je nach den Kabelinstallationsanforderungen möglicherweise höchst unerwünscht ist. Ein Kabeldesigner wird deshalb die Notwendigkeit der Bereitstellung ausreichender Festigkeitsglieder zur mechanischen Robustheit mit dem Beitrag der Größe und Steifheit der Kabelkomponenten, die die Installation des Kabels in einem Kabeldurchgang erschweren, abwägen. Die Kosten der Festigkeitsglieder können außerdem einen wichtigen Faktor darstellen.
  • Mehrere repräsentative herkömmliche faseroptische Kabeldesigns veranschaulichen die obigen Anliegen. So ist beispielsweise aus US-A-4,143,942 ein faseroptisches Kabel mit faseroptischen Elementen bekannt, die entlang der Länge länglicher Festigkeitsglieder geführt werden. Über die faseroptischen Elemente und das längliche Festigkeitsglied wird zur Herstellung eines Kabelkerns ein Band gelegt, und über dem Kabelkern wird ein Schutzmantel angeordnet. Das Band hält die faseroptischen Elemente und das längliche Festigkeitsglied in einer zusammengesetzten Beziehung, sorgt für eine Wärmebarriere und vereinfacht das Ablösen des Mantels ohne Störung des Kabelkerns. Zwischen dem Mantel und dem mit einem Band umwickelten Kabelkern kann ein Füllmaterial angeordnet sein. Die Festigkeitsglieder und das Wärmebarrierenband können jedoch zu Problemen hinsichtlich der Kosten, der Größe, des Gewichts und der Steifheit des faseroptischen Kabels führen.
  • Herkömmliche Festigkeitsglieder können ein Verbundmaterial aus Aramidfasern und einem Harz enthalten. So ist beispielsweise aus US-A-4,269,024 ein durchgehendes längliches Festigkeitsglied zum Verstärken eines faseroptischen Kabels bekannt, das aus einem Verbundmaterial aus mit einem Kunstharz imprägnierten Fäden aus aromatischem Polyamid besteht. Die Fäden sind einzeln mit dem Harz beschichtet, und die Fäden mindestens einer Außenschicht der Anordnung sind schraubenförmig verseilt. Die Imprägnierung wird durchgeführt, indem die Fäden getrennt und in eine niederviskose Dispersion des Harzes in einem flüssigen Medium getaucht werden. Dann werden die Fäden verseilt und das Harz gehärtet. Die Festigkeitsglieder vom Verbundtyp mit Aramidfaser/Harz können sich auf die Kosten, die Größe, das Gewicht und die Steifheit des faseroptischen Kabels abträglich auswirken und hinsichtlich der leichten Herstellbarkeit zu weiteren Problemen führen.
  • Herkömmliche Festigkeitsglieder müssen nicht zu einstückigen Komponenten ausgebildet werden. So ist beispielsweise aus US-A-5,345,525 ein faseroptisches Kabel bekannt, das einen Kern mit Bündeln von Lichtwellenleitern und ein garnartiges Festigkeitsgliedsystem enthält, das mit einem oszillierenden oder einseitig gerichteten Schlag um die Lichtwellenleiter herum gewickelt ist. Das Festigkeitsgliedsystem gibt den Lichtwellenleitern Schlagfestigkeit. Das garnartige Festigkeitsgliedsystem kann sich abträglich auf die Kosten, die Größe, das Gewicht und die Steifheit des faseroptischen Kabels auswirken. Außerdem werden die Lichtwellenleiter-Bündel nicht mittels Hohladern geschützt, was zu einer übermäßigen Zunahme der Dämpfung führen kann, wenn das Kabel vor Ort Betriebsbedingungen ausgesetzt wird.
  • Die Erfindung stellt ein verbessertes faseroptisches Kabel, wie in dem beigefügten Anspruch 1 definiert, bereit.
  • Ein Aspekt der vorliegenden Erfindung stellt ein faseroptisches Kabel mit mehreren Röhren mit jeweils mindestens einem Lichtwellenleiter darin und mit mindestens einer Festigkeitskomponente bereit. Die Festigkeitskomponente kann allgemein von einer Mittelzone des faseroptischen Kabels versetzt sein. Das Kabel kann einen Mittelzonenzwischenraum enthalten, der allgemein die Mitte des faseroptischen Kabels zwischen den Röhren und der mindestens einen Festigkeitskomponente überspannt. Das Kabel kann eine allgemein im Mittelzonenzwischenraum angeordnete wasserquellbare Substanz um Blockieren des Flusses von Wasser darin enthalten.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein faseroptisches Kabel mit mehreren Hohladern mit jeweils mindestens einem Lichtwellenleiter darin und mindestens einer Festigkeitskomponente bereitgestellt, wobei die Mitte der Festigkeitskomponente allgemein von der Mitte des faseroptischen Kabels versetzt ist, wobei das faseroptische Kabel eine kompakte Größe aufweist, die zwischen der Mittelzone des Kabels und der Mitte jeder der Hohladern einen Mittenabstand definiert, der etwa 2,0 mm oder weniger beträgt, um einen Biegeradius zu gestatten, der eine übermäßige Dämpfung in den Lichtwellenleitern während des Biegens des Kabels minimiert, und zum Bereitstellen einer kompakten Größe für das Kabel, das dessen Installation in einem Kabeldurchgang erleichtert.
  • Ein weiterer Aspekt der Erfindung stellt ein faseroptisches Kabel mit Röhren bereit, die mindestens einen Lichtwellenleiter enthalten, und welches neben den Röhren eine Festigkeitskomponente enthält, wobei die Röhren und die Festigkeitskomponente eine dreiseitige Konfiguration definieren, wodurch beim Biegen des faseroptischen Kabels die Festigkeitskomponente den Biegkräften widersteht und dadurch eine übermäßige Änderung der Dämpfung in den Lichtwellenleitern verhindert.
  • Noch ein weiterer Aspekt der Erfindung stellt ein faseroptisches Kabel mit Röhren mit mindestens einem Lichtwellenleiter darin und Festigkeitskomponenten neben den Röhren bereit. Die Röhren und die Festigkeitskomponenten definieren eine vierseitige Konfiguration, wodurch beim Biegen des faseroptischen Kabels die Festigkeitskomponenten den Biegekräften widerstehen und dadurch eine übermäßige Änderung der Dämpfung in den Lichtwellenleitern verhindern.
  • Gemäß noch einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein faseroptisches Kabel bereitgestellt, das folgendes umfaßt: eine Röhre mit mindestens einem Lichtwellenleiter darin; mindestens eine Festigkeitskomponente, deren Mitte allgemein von einer Mittelzone des faseroptischen Kabels versetzt ist; wobei die Röhre und die Festigkeitskomponente um die Mittelzone verseilt sind; einen Mittelzonenzwischenraum, der allgemein die Mitte des faseroptischen Kabels zwischen den Röhren und der mindestens einen Festigkeitskomponente überspannt; und eine in dem Mittelzonenzwischenraum angeordnete wasserquellbare Substanz zum Blockieren des Flusses von Wasser darin.
  • Ein faseroptisches Kabel gemäß einem der obenerwähnten Aspekte der Erfindung kann wahlweise ein oder mehrere beliebige der folgenden Merkmale enthalten:
  • ein wasserquellbares Band; ein wasserquellbares Bindemittel; Festigkeitsglieder; ein allgemein rundes Profil; ein allgemein nichtrundes Profil; eine Festigkeitskomponente, die ein stabartiges Glied umfaßt; einen aus PE-, PVC- oder PVDF-Material ausgebildeten Kabelmantel.
  • Die Erfindung wird beispielhaft in den beiliegenden Zeichnungen veranschaulicht. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Querschnittsansicht durch ein faseroptisches Kabel gemäß der vorliegenden Erfindung,
  • Fig. 2 eine Querschnittsansicht durch ein faseroptisches Kabel gemäß der vorliegenden Erfindung,
  • Fig. 3 eine Querschnittsansicht durch ein faseroptisches Kabel gemäß der vorliegenden Erfindung,
  • Fig. 4 eine Querschnittsansicht durch ein faseroptisches Kabel gemäß der vorliegenden Erfindung,
  • Fig. 5 eine Querschnittsansicht durch ein faseroptisches Kabel gemäß der vorliegenden Erfindung,
  • Fig. 6 eine Querschnittsansicht durch ein faseroptisches Kabel gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Ausführliche Beschreibung der Erfindung
  • Unter Bezugnahme auf die Fig. 1-6 werden preiswerte faseroptische Kabel 10, 20, 30, 40, 50, 60 gemäß der vorliegenden Erfindung zum Einsatz beispielsweise im Innenbereich, im Außenbereich und im Innen- und Außenbereich beschrieben.
  • Der fachkundige Techniker versteht, daß angesichts der vorliegenden Offenbarung gemäß der vorliegenden Erfindung hergestellte faseroptische Kabel verschiedene Formen annehmen können. So kann die vorliegende Erfindung beispielsweise in Form eines faseroptischen Kabels 10 (Fig. 1) mit einer oder mehreren Röhren 12 mit darin angeordneten Lichtwellenleitern 13, beispielsweise einem oder mehreren herkömmlichen Einmoden- und/oder Mehrmodenlichtwellenleitern, praktiziert werden. Die Röhren 12 können aus einem robusten dielektrischen Material, beispielsweise Polypropylen, gebildet werden und können eine trockene, Wasser absorbierende Masse und/oder eine Füllmasse darin enthalten. Das faseroptische Kabel 10 enthält bevorzugt mindestens eine Festigkeitskomponente 14, beispielsweise einen glas- oder faserverstärkten Kunststoffstab, Fasern aus Aramid oder anderen, festigkeitsverleihenden Materialien oder einen oder mehrere Metalldrähte. Die Röhren 12 und die Festigkeitskomponente 14 können eine beispielhafte und allgemein dreiseitige Konfiguration definieren, wobei die jeweiligen Mitten der Röhren 12 und der Festigkeitskomponente 14 allgemein von der Mitte des faseroptischen Kabels 10 versetzt sind und allgemein mit ungefähr etwa 120º Grad beabstandet sein können.
  • Je nach der jeweiligen anstehenden faseroptischen Kabel-Anwendung kann es wichtig sein, einen Wasserblockierschutz in Kabeln der vorliegenden Erfindung bereitzustellen. Ein allgemein die Mitte des Kabels überspannender Mittelzonenzwischenraum, neben oder zwischen den Röhren 12 und der Festigkeitskomponente 14, enthält eine wasserquellbare Substanz zum Blockieren des Flusses von Wasser in dem Mittelzonenzwischenraum. Bei der wasserquellbaren Substanz kann es sich beispielsweise um superabsorbierende Fasern handeln, die mit Polyesterfasern verseilt sind, oder ein in einem Garn 15 imprägniertes superabsorbierendes Polymer (SAP). Die Röhren 12 und die Festigkeitskomponente 14 können von einem oder mehreren Bindemitteln 16a, 16b umwickelt sein und können allgemein von einem wasserquellbaren Band 17 umgeben sein. Neben dem wasserquellbaren Band 17 können eine oder mehrere Reißleinen 11 und/oder Festigkeitsfäden 18, zum Beispiel Glasfaserfäden, angeordnet sein. Die Reißleinen 11 und/oder Fäden 18 können darin oder darauf eine wasserquellbare Substanz enthalten.
  • Die Kabel der vorliegenden Erfindung können einen widerstandsfähigen Kabelmantel 19 enthalten. Der Kabelmantel 19 kann für Anwendungen im Außenbereich aus Polyethylen (PE) hergestellt sein. Für Anwendungen im Innenbereich, die nach den Brennleistungstests UL-910 (Plenum) oder UL-1666 (Steigleitung) eine zufriedenstellende Leistung erfordern, kann der Kabelmantel 19 aber auch beispielsweise aus Polyvinylchlorid (PVC) hergestellt sein. Der Kabelmantel 19 kann aber auch für Anwendungen im Innenbereich oder Innen-/Außenbereich aus Polyvinylidenfluorid (PVDF) hergestellt sein.
  • Die vorliegende Erfindung kann aber auch in Form eines faseroptischen Kabels 20 (Fig. 2) praktiziert werden, das anstelle des oder zusätzlich zu dem wasserquellbaren Band 17 ein oder mehrere wasserquellbare Bindemittel 27 enthält. Das faseroptische Kabel 20 kann außerdem außerhalb der Röhren 12 ein oder mehrere optische Übertragungselemente 23 enthalten, beispielsweise einen festumschlossenen Lichtwellenleiter 23a oder ein Einfaserkabel 23b. Das faseroptische Kabel 20 kann aber auch eine versetzte Festigkeitskomponente 24 mit einem Mittelglied 24a enthalten, das beispielsweise aus einem glas- oder einem faserverstärkten Material oder einem metallischen Material, das mit zum Beispiel einer Schicht aus Kunststoff 24b ummantelt ist, hergestellt ist. Die Ummantelungsschicht 24b kann beispielsweise aus einem mitteldichten PE-Material hergestellt sein.
  • Ein faseroptisches Kabel gemäß der vorliegenden Erfindung kann aber auch die Form eines Verbundkabels 30 (Fig. 3) annehmen, was eine Kombination aus sowohl optischen als auch elektrischen Komponenten 33 enthält. Bei den elektrischen Komponenten kann es sich beispielsweise um ein oder mehrere mittelgroße bis sehr kleine elektrische Koaxialkabel 33b und/oder verdrillte Doppelleiter 33a handeln. Die faseroptischen Kabel gemäß der vorliegenden Erfindung können außerdem eine Bewehrungsschicht 39 enthalten, die aus einem metallischen und/oder hochfesten nichtmetallischen Material hergestellt ist. Die Bewehrungsschicht 39 kann eine Schicht aus einem nicht gezeigten wasserquellbaren Material enthalten, die darauf oder daneben angeordnet ist, wie aus US-A-5,039,197 und US-A-5,188,883 bekannt ist.
  • Die faseroptischen Kabel 10, 20, 30 können mit einem allgemein runden Profil hergestellt werden, beispielsweise mit einem Außendurchmesser von etwa 12 mm oder weniger, aber bevorzugt etwa 10,5 mm oder weniger. Um ein allgemein rundes Profil zu erhalten, kann ein als das Verhältnis der Querschnittsflächen der Festigkeitskomponenten 14, 24 relativ zu der Querschnittsfläche jeweiliger Röhren 12 definiertes Querschnittsflächenverhältnis so ausgewählt werden, daß das Querschnittsflächenverhältnis in einem Bereich von etwa 1,0 bis etwa 0,55 liegt. Besonders bevorzugt beträgt das Querschnittsflächenverhältnis etwa 1,0 bis etwa 0,7. Gemäß der vorliegenden Erfindung kann das Querschnittsflächenverhältnis unter Berücksichtigung gewünschter Kabelleistungscharakteristiken bestimmt werden, beispielsweise der Quetschfestigkeit, der mechanischen Beanspruchung, der Durchbiegung, des Gewichts, der Größe, der Brenntestleistung und/oder der Kosten. Außerdem können andere Kabelkomponenten die Rundheit von faseroptischen Kabeln der vorliegenden Erfindung beeinflussen. So kann beispielsweise die Aufnahme eines wasserquellbaren Bandes 17, optischer und/oder elektrischer Komponenten 23, 33, großer wasserquellbarer Garne 15 und/oder einer Bewehrungsschicht 39 die Rundheit der Kabel verbessern. Außerdem kann die Schlaglänge der Röhren 12 und der Festigkeitskomponenten 14, 24 eingestellt werden, um das Kabel mehr oder weniger rund zu machen.
  • Faseroptische Kabel gemäß der vorliegenden Erfindung können aber auch ein allgemein nichtrundes Profil enthalten, wie es beispielsweise durch die Kabel 40, 50, 60 (Fig. 4-6) verkörpert wird. Die faseroptischen Kabel 40, 50, 60 können eine beispielhafte und allgemein vierseitige Konfiguration der Röhren 12 und der Festigkeitskomponenten definieren. So kann das faseroptische Kabel 40 beispielsweise zwei versetzte Festigkeitskomponenten 44 mit einem einzigen metallischen Festigkeitsglied 44a oder nicht gezeigte verseilte Drähte mit einer Kunststoffummantelung 44b enthalten. Die Ummantelung 44b kann einen Außendurchmesser (OD) aufweisen, durch den das Querschnittsflächenverhältnis der Festigkeitskomponente 44 bezüglich der Querschnittsfläche einer Röhre 12 etwa 1,0 bis etwa 0,3 wird. Beispielsweise beträgt in einem faseroptischen Kabel 50 (Fig. 5) das Querschnittsflächenverhältnis der Festigkeitskomponenten 54 bezüglich der Querschnittsfläche einer Röhre 12 etwa 1,0 bis etwa 0,5. Zur weiteren Veranschaulichung enthält das faseroptische Kabel 60 (Fig. 6) Festigkeitskomponenten 64, die relativ zu einer Röhre 12 ein Querschnittsflächenverhältnis von etwa 0,5 bis 0,25 definieren. Das Querschnittsflächenverhältnis kann so ausgewählt werden, daß man die gewünschte Ovalheit des Kabels erzielt, so daß allgemein das Kabelprofil um so ovaler ist, je niedriger der Querschnittsflächenverhältniswert ist.
  • Die Herstellung der faseroptischen Kabel 10, 20, 30, 40, 50, 60 kann mit relativer Leichtigkeit und geringen Herstellungskosten bewerkstelligt werden. Bevorzugt sind die Röhren 12 und die Festigkeitskomponenten 14, 24, 44, 54, 64 mit einer oszillierenden Schlaglänge allgemein um die Mitte des jeweiligen Kabels herum verseilt. Die Schlaglänge beträgt bevorzugt etwa 50 mm bis etwa 200 mm oder mehr. Wie oben angemerkt, kann der Mittelzonenzwischenraum zwischen den Röhren 12 und den Festigkeitskomponenten 14, 24, 44, 54, 64 beispielsweise ein wasserquellbares Garn 15 enthalten, Die Röhren 12 und die Festigkeitskomponenten 14, 24, 44, 54, 64 können durch ein oder mehrere Kernwickelbindemittel 16a, 16b und/oder 27 zusammengehalten werden. Die Festigkeitsfäden 18 können vor der Druckextrusion des Kabelmantels 19 in Längsrichtung angeordnet oder schraubenförmig um den Kabelkern herum gewickelt werden. Anstatt durch Druckextrusion kann der Mantel 19 aber auch schlauchförmig aufgezogen werden, um die Durchbiegung und das leichte Ablösen des Mantels 19 vor Ort zu verbessern.
  • Die Kabel 10, 20, 30, 40, 50, 60 können mit einer kompakten Größe hergestellt werden. Beispielsweise können faseroptische Kabel gemäß der vorliegenden Erfindung einen allgemein zwischen der Mitte des Kabels und einer Mitte einer Hohlader definierten Mittenabstand von etwa 3,0 mm oder weniger, bevorzugt etwa 2,0 mm oder weniger, aufweisen. Der Mittenabstand gestattet einen großen Biegeradius und eine lange Schlaglänge für die Fasern, um übermäßige Dämpfungsänderungen während des Biegens des Kabels zu minimieren. Die kompakte Größe der Kabel 10, 20, 30, 40, 50, 60 erleichtert die leichte Installation in Kabeldurchgängen, und der Einsatz von Röhren 12 gestattet einen Zugang auf die Lichtwellenleiter 13 innerhalb der Spannen.
  • Die faseroptischen Kabel 10, 20, 30, 40, 50, 60 können die mechanischen Anforderungen nach Industriestandard zum Vermeiden übermäßiger Dämpfungsänderungen erfüllen oder übertreffen. So können beispielsweise faseroptische Kabel der vorliegenden Erfindung Tests hinsichtlich Biegen des Kabels bei niedriger und hoher Temperatur, Schlagfestigkeit, Druckfestigkeit, Zugfestigkeit, Kabelverdrehung, zyklisches Biegen und Temperaturwechsel bestehen. Wo für Anwendungen im Innenbereich oder Innen-/Außenbereich angebracht, können faseroptische Kabel der vorliegenden Erfindung außerdem Entflammbarkeitstests bestehen, zum Beispiel UL-910 und/oder UL-1666. So verleihen zum Beispiel die Querschnittsflächenverhältnisse und/oder versetzten Positionen der Röhren 12 und Festigkeitskomponenten 14, 24, 44, 54, 64 den Kabeln Robustheit, damit sie die oben genannten mechanischen Anforderungen erfüllen. Zur Veranschaulichung widersteht die dreiseitige Konfiguration der Röhren 12 und Festigkeitskomponenten 14, 24 der Kabel 10, 20, 30 (Fig. 1-3) Biege-, Schlag- und Quetschkräften, um Dämpfungsänderungen in Lichtwellenleitern 13 zu minimieren. Auf gleiche Weise widersteht die vierseitige Konfiguration der Röhren 12 und Festigkeitskomponenten 44, 54, 64 der Kabel 40, 50, 60 (Fig. 4-6) Biege-, Schlag- und Quetschkräften, um Dämpfungsänderungen in Lichtwellenleitern 13 zu minimieren. Durch den Einsatz der Festigkeitskomponenten in der dreiseitigen und vierseitigen Konfiguration der vorliegenden Erfindung werden außerdem der unnötige Einsatz von Festigkeitskomponenten vermieden und die Kosten, die Steifheit und die Größe der Kabel minimiert.
  • Die vorliegende Erfindung ist somit unter Bezugnahme auf die obigen Ausführungsformen beschrieben worden, die die vorliegenden erfindungsgemäßen Konzepte veranschaulichen und nicht einschränken sollen. Der Durchschnittsfachmann erkennt, daß an den obigen Ausführungsformen Variationen und Modifikationen vorgenommen werden können, ohne vom Schutzbereich der beigefügten Ansprüche abzuweichen. So sind beispielsweise die Festigkeitskomponenten 14, 24, 44, 54, 64 in den beigefügten Zeichnungen mit einem allgemein runden Querschnitt dargestellt, doch können sie andere Formen annehmen und können einen oder mehrere hohle Abschnitte und/oder unregelmäßige Oberflächenkonturen beinhalten, beispielsweise je nach den gewünschten Festigkeitseigenschaften und Kosten. Ein oder mehrere Festigkeitsglieder können in den Kabelmantel eingebettet werden. Die Fasern 13 können Teil eines oder mehrerer Lichtwellenleiterbänder oder -bündel sein. Die wasserquellbare Substanz in der Mittelzone kann außer als Garn 15 auch in einer anderen Form vorliegen, und so kann beispielsweise die wasserquellbare Substanz ein wasserquellbares Band oder ein SAP-Pulver umfassen. Teile der Röhren oder Festigkeitsglieder können aber auch ein darauf oder darin angeordnetes SAP enthalten, wie aus US-A-5,684,904 und US-A-5,649,041 bekannt ist. Außerdem kann das wasserquellbare Garn 15 in dem Kabel eine wasserblockierende Funktion erfüllen, oder es kann Festigkeitsfäden enthalten, wodurch es auch für einen bestimmten Grad an Zugfestigkeit sorgen kann. Außerdem kann das Garn 15 in einigen Teilen des Kabels wandern, um eine andere Position als in der Mittelzone des Kabels einzunehmen, wie in Fig. 1 gezeigt.
  • Die Röhren 12 können von Festigkeitsfäden 18a (Fig. 2) umgeben sein, z. B. Aramidfasern oder -garnen. Außerdem können die Röhren 12 einander und die Festigkeitskomponenten 14, 24, 44, 54, 64 berühren, oder es können dazwischen gewisse Lücken vorliegen. Der Techniker kann nach Einsicht in die vorliegende Offenbarung erkennen, daß faseroptische Kabel der vorliegenden Erfindung außer den obenerwähnten beispielhaften und allgemein dreiseitigen und vierseitigen Konfigurationen andere Formen annehmen können, beispielsweise mit mehr oder weniger Festigkeitsgliedern oder Röhren. Die Erfindung kann mit einer einzelnen Hohlader praktiziert werden, die mit einer einzelnen Festigkeitskomponente verseilt ist. Die Festigkeitskomponenten 14, 24, 44, 54, 64 können, wie oben beschrieben, allgemein von der Mitte des Kabels versetzt sein, können sich aber entlang einiger Teile des Kabels mehr oder weniger nahe an der Mitte des Kabels befinden.

Claims (10)

1. Faseroptisches Kabel, das folgendes umfaßt:
mehrere Röhren (12) mit jeweils mindestens einem Lichtwellenleiter (13) darin;
mindestens eine Festigkeitskomponente (14), deren Mitte allgemein von der Mittelzone des faseroptischen Kabels versetzt ist;
einen Mittelzonenzwischenraum, der allgemein die Mitte des faseroptischen Kabels zwischen den Röhren und der mindestens einen Festigkeitskomponente überspannt; und
eine in dem Mittelzonenzwischenraum angeordnete wasserquellbare Substanz (15) zum Blockieren des Flusses von Wasser darin.
2. Faseroptisches Kabel nach Anspruch 1, wobei die Röhren und die Festigkeitskomponente eine allgemein dreiseitige Konfiguration definieren.
3. Faseroptisches Kabel nach Anspruch 1, das eine zweite Festigkeitskomponente enthält.
4. Faseroptisches Kabel nach Anspruch 3, wobei die Röhren und die Festigkeitskomponenten eine allgemein vierseitige Konfiguration definieren.
5. Faseroptisches Kabel nach einem der Ansprüche 1-4, wobei die Festigkeitskomponente und eine der Röhren jeweilige Querschnittsflächen aufweisen, wobei ein Querschnittsflächenverhältnis davon in einem Bereich von etwa 1,0 bis etwa 0,7 liegt.
6. Faseroptisches Kabel nach einem der Ansprüche 1-5, wobei ein durch eine Querschnittsfläche der Festigkeitskomponente und eine Querschnittsfläche einer der Röhren definiertes Querschnittsflächenverhältnis etwa 1,0 bis etwa 0,3 beträgt.
7. Faseroptisches Kabel nach einem der Ansprüche 1-6, wobei die Festigkeitskomponente einen Metallteil enthält.
8. Faseroptisches Kabel nach einem der Ansprüche 1-7, das mindestens eine elektrische Komponente enthält.
9. Faseroptisches Kabel nach einem der Ansprüche 1-8, das ein optisches Übertragungselement enthält, das sich nicht innerhalb der Röhren befindet.
10. Faseroptisches Kabel nach einem der Ansprüche 1-9, wobei das Kabel eine Bewehrungsschicht enthält.
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