DE69413574T2 - Eine Verarbeitungslösung und Verfahren zur Herstellung einer lithographischen Offsetdruckplatte nach dem Silbersalz-Diffusionsübertragungsverfahren - Google Patents
Eine Verarbeitungslösung und Verfahren zur Herstellung einer lithographischen Offsetdruckplatte nach dem Silbersalz-DiffusionsübertragungsverfahrenInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine alkalische Verarbeitungslösung für das Silbersalz-Diffusionsübertragungs- Verfahren. Die vorliegende Erfindung betrifft insbesondere eine alkalische Verarbeitungslösung, durch die die Neigung der Emulsionsschicht, am Fördersystem zu kleben, eingeschränkt wird. Die vorliegende Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur Herstellung einer verbesserten lithografischen Druckplatte.
- Die Prinzipien des Silberkomplex-Diffusionsübertragungs- Umkehrverfahrens, im nachfolgenden als DTR-Verfahren bezeichnet, werden z. B. in der US-P 2 352 014 und im Buch "Photographic Silver Halide Diffusion Processes" von Andre Rott und Edith Weyde - The Focal Press - London und New York, (1972), beschrieben.
- Beim DTR-Verfahren wird das nicht entwickelte Silberhalogenid eines informationsmäßig belichteten fotografischen Silberhalogenid-Emulsionsschichtmaterials mittels eines sogenannten Silberhalogenid-Lösungsmittels in lösliche Silberkomplexverbindungen umgewandelt, die man dann in ein Bildempfangselement diffundieren läßt, wo sie mit einer Entwicklersubstanz, in der Regel in Gegenwart physikalischer Entwicklungskeime, reduziert werden, wobei ein Silberbild mit im Vergleich zu dem schwarzen Silberbild, das in den belichteten Bereichen des fotografischen Materials erhalten wurde, umgekehrten Bilddichtewerten (DTR-Bild) erzeugt wird.
- Ein Material, das ein DTR-Bild trägt, kann als Flachdruckplatte, in der die DTR-Silberbildbereiche die wasserabweisenden farbaufnehmenden Bereiche auf einem wasseraufnehmenden farbabstoßenden Untergrund bilden, benutzt werden.
- Die Erzeugung des DTR-Bildes kann in der Bildempfangs- Schicht eines Blatt- oder Bahnmaterials, das bezüglich des fotografischen Silberhalogenid-Emulsionsschichtmaterials ein separates Element darstellt (ein sogenanntes DTR-Doppelblatt- Element) erfolgen, oder in der Bildempfangsschicht eines sogenannten Einzelträgerelements, das ebenfalls als Einblattelement bezeichnet wird und das mindestens eine fotografische Silberhalogenid-Emulsionsschicht enthält, die mit einer Bildempfangsschicht, die dazu in wasserdurchlässiger Beziehung steht, eine Einheit bildet. Diese letztere Einblattvariante wird für die Herstellung von Offsetdruckplatten nach dem DTR-Verfahren bevorzugt.
- Es gibt zwei Typen von DTR-Einblatt-Offsetdruckplatten. Der erste, wie z. B. in der US-4 722 535 und der GB-1 241 661 beschriebene Typ enthält auf einem Träger der angegebenen Reihe nach eine Silberhalogenid-Emulsionsschicht und eine als Bildempfangsschicht dienende, physikalische Entwicklungskeime enthaltende Schicht. Nach der informationsmäßigen Belichtung und Entwicklung wird das bebilderte Element ohne Abtrennung der nutzlos gewordenen Emulsionsschichten als Druckplatte eingesetzt.
- Ein zweiter Typ von DTR-Einblatt-Offsetdruckplatte enthält auf einem hydrophilen Träger, in der Regel einem eloxierten Aluminiumträger, der angegebenen Reihe nach eine physikalische Entwicklungskeime enthaltende Schicht und eine Silberhalogenid- Emulsionsschicht. Nach der informationsmäßigen Belichtung und Entwicklung werden vom bebilderten Element durch Waschen mit Spülwasser die Emulsionsschichten abgetrennt, wodurch ein Silberbild tragender, als Druckplatte benutzter Träger zurückbleibt. Dieser Typ lithografischer Druckplatten wird z. B. in den EP-A 278 766 und EP-A 410 500 beschrieben.
- Beim Einsatz eines derartigen Typs von DTR-Einblatt- Offsetdruckplatte haben wir festgestellt, daß wegen der unter der Einwirkung von Entwicklerflüssigkeit ausgelösten Quellung der Emulsion letztere oft an den Förderwalzen kleben wird, was zu Bildfehlern führen kann. Dabei sind insbesondere eine schlechte Farbaufnahme, Schaumbildung und eine niedrige Auflagenfestigkeit der Platte zu beobachten.
- Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine verbesserte alkalische Verarbeitungslösung zur Herstellung einer hochqualitativen lithografischen Druckplatte nach dem DTR-Verfahren unter Verwendung eines Bilderzeugungselements mit einem hydrophilen Träger.
- Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung einer hochqualitativen lithografischen Druckplatte nach dem DTR-Verfahren unter Verwendung eines Bilderzeugungselements mit einem hydrophilen Träger.
- Weitere Gegenstände der vorliegenden Erfindung werden aus der nachstehenden Beschreibung ersichtlich.
- Die vorliegende Erfindung verschafft eine alkalische Verarbeitungslösung mit wenigstens einem anderen Silberhalogenid-Lösungsmittel als Sulfit, dadurch gekennzeichnet, daß die alkalische Verarbeitungslösung weiterhin eine Mindestmenge an Aluminiumionen von 0,3 g/l enthält.
- Die vorliegende Erfindung verschafft ebenfalls ein Verfahren zur Herstellung einer lithografischen Druckplatte nach dem DTR-Verfahren, das die folgenden Schritte umfaßt:
- - die informationsmäßige Belichtung eines
- Bilderzeugungselements, das der angegebenen Reihe nach (i) einen hydrophilen Träger, (ii) eine physikalische Entwicklungskeime enthaltende Bildempfangsschicht und (iii) eine Silberhalogenid- Emulsionsschicht enthält,
- - die Entwicklung des informationsmäßig belichteten Bilderzeugungselements unter Verwendung einer wäßrigen alkalischen Verarbeitungslösung in Gegenwart von wenigstens einer Entwicklersubstanz und wenigstens eines Silberhalogenid- Lösungsmittels, um auf dem hydrophilen Träger ein Silberbild zu erhalten, und
- - die Entfernung der Silberhalogenid-Emulsionsschicht und jeder anderen gegebenenfalls auf dem Silberbild befindlichen Schicht, um das Silberbild durch Waschen mit Spülwasser aufzudecken, dadurch gekennzeichnet, daß die alkalische Verarbeitungslösung eine Mindestmenge an Aluminiumionen von 0,3 g/l enthält.
- Gemäß dem DTR-Verfahren erhält man lithografische Druckplatten mit einer einheitlich guten Qualität in bezug auf Höchstdichte, Gradienten, eine gute Farbaufnahme in den Bildbereichen, keine Farbaufnahme in den Nicht-Bildbereichen (keine Fleckenbildung) und keines Kleben der Emulsionsschicht an den Förderwalzen bei Verwendung einer alkalischen Verarbeitungs- Lösung mit einer Mindestmenge an Aluminiumionen von wenigstens 0,3 g/l. Die Mindestmenge an Aluminiumionen in der alkalischen Verarbeitungslösung beträgt vorzugsweise 0,6 g/l. Die alkalische Verarbeitungslösung enthält vorzugsweise nicht mehr als 10 g/l Aluminiumionen.
- Der Gebrauch einer Aluminiumionen enthaltenden alkalischen Verarbeitungslösung als Puffermittel in einer Farbdiffusions- Übertragungseinheit für fotografischen Film ist z. B. in Research Disclosure Nr. 16.156 (September 1977) beschrieben, während in der US-P 4 649 095 deren Einsatz in Gegenwart winziger Mengen Sulfit zum Vermeiden von Nachübertragung beschrieben wird. Aus diesen Patentbeschreibungen ließ sich aber nicht herleiten, daß durch Zugabe von Aluminiumionen in der alkalischen Verarbeitungslösung vermieden werden kann, daß die Emulsionsschicht während dem Entwicklungsvorgang an den Förderwalzen haften wird.
- Die Herstellung des bilderzeugenden Elements erfolgt vorzugsweise durch Auftrag der verschiedenen Schichten auf einen hydrophilen Träger. Als Alternative dazu können die verschiedenen Schichten von einem zeitweiligen Träger, auf dem die Schichten in umgekehrter Reihenfolge vorliegen, auf der Bildempfangsschicht laminiert werden, wie in der US Seriennr. 07/783.244 beschrieben.
- Der hydrophile Träger kann eine gehärtete hydrophile Schicht sein, die ein hydrophiles synthetisches Homopolymeres oder Copolymeres enthält und mit einem auf einen biegsamen hydrophoben Träger vergossenen hydrolysierten Tetraalkyl- Orthosilikat-Vernetzungsmittel gehärtet ist. Der hydrophile Träger ist besonders bevorzugt ein Aluminiumträger.
- Der Aluminiumträger des erfindungsgemäß benutzten Bilderzeugungselements kann aus reinem Aluminium oder aus einer Aluminiumlegierung mit einem Aluminiummindestgehalt von 95% hergestellt sein. Die Stärke des Trägers liegt üblicherweise zwischen etwa 0,13 und etwa 0,50 mm.
- Die Herstellung von Aluminiumfolien oder Folien aus einer Aluminiumlegierung zur Anwendung im lithografischen Offsetdruck umfaßt die folgenden Stufen: die Körnung, die Eloxierung und gegebenenfalls die Abdichtung der Folie.
- Die Körnung und Eloxierung der Folie sind unverzichtbar zum Erhalt einer lithografischen Druckplatte, mit der erfindungsgemäß Kopien hoher Qualität erhalten werden können. Die Abdichtung ist zwar nicht notwendig, doch kann eine weitere Verbesserung der Druckergebnisse ergeben. Die Aluminiumfolie hat vorzugsweise eine Rauheit mit einem CLA-Wert zwischen 0,2 und 1,5 um, enthält eine Eloxierschicht mit einer Stärke zwischen 0,4 und 2,0 um und ist mit einer wäßrigen Bicarbonatlösung abgedichtet.
- Die Körnung, Eloxierung und Abdichtung der Aluminiumfolie können wie z. B. in den EP-A 567 178, US-P-3 861 917 und in den darin als Verweise erwähnten Dokumenten beschrieben vorgenommen werden.
- Die Bildempfangsschicht zur Verwendung in der vorliegenden Erfindung ist vorzugsweise frei von hydrophilem Bindemittel, kann jedoch zur Verbesserung der Hydrophilie der Schicht geringe Mengen von z. B. bis zu 30 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht dieser Schicht, eines hydrophilen Kolloids wie z. B. Polyvinylalkohol enthalten.
- Als Entwicklungskeime zur Verwendung gemäß der vorliegenden Erfindung werden Sulfide von Schwermetallen, wie z. B. Nickel-, Palladium-, Platin-, Silber- und Zinksulfide, bevorzugt.
- Das Bilderzeugungselement enthält vorzugsweise ebenfalls eine wasserquellbare Zwischenschicht zwischen der physikalische Entwicklungskeime enthaltenden Schicht und aller anderen vorliegenden Schichten, um das Entfernen der Schichten zu vereinfachen, wie in der EP-A-519 123 beschrieben. Beispiele für geeignete Zwischenschichten sind z. B. eine Schicht mit einem nicht-proteinhaltigen hydrophilen filmbildenden Polymeren, z. B. Polyvinylalkohol, wie in der EP-A-410 500 beschrieben, eine Schicht mit wasserquellbaren Polymerperlen, z. B. Polymethyl- Methacrylatperlen, wie in der EP-A-483 415 beschrieben, oder eine Schicht mit einem Gemisch aus Polymerperlen und einem nicht-proteinhaltigen filmbildenden Polymeren.
- Die Silberhalogenid-Emulsionsschicht kann jede beliebige lichtempfindliche Silberhalogenid-Emulsionsschicht mit einem hydrophilen Kolloidbindemittel sein.
- Die Herstellung der fotografischen Silberhalogenid- Emulsion(en), die zum Auftrag der in der vorliegenden Erfindung eingesetzten Silberhalogenid-Emulsionsschichten benutzt werden, kann aus löslichen Silbersalzen und löslichen Halogeniden nach verschiedenen Verfahren erfolgen, wie z. B. von P. Glafkidès in "Chimie et Physigue Photographiques", Paul Montel, Paris (1967), von G. F. Duffin in "Photographic Emulsion Chemistry", The Focal Press, London (1966), und von V. L. Zelikman et al in "Making and Coating Photographic Emulsion", The Focal Press, London (1966), beschrieben.
- Die Silberhalogenidemulsion(en) zur Verwendung in der vorliegenden Erfindung besteht (bestehen) vorzugsweise hauptsächlich aus Silberchlorid mit einem Bruchteil an Silberbromid, der im Bereich von 1 mol-% bis 40 mol-% liegt. Die Silberhalogenidemulsionen gehören vorzugsweise zu dem den Fachleuten allgemein bekannten Kern-Hüllen-Typ, insofern als im wesentlichen das gesamte Bromid im Kern konzentriert ist. Dieser Kern enthält vorzugsweise 10 bis 40% des ausgefällten Gesamtsilberhalogenids, während die Hülle vorzugsweise aus 60 bis 90% des ausgefällten Gesamtsilberhalogenids besteht. Ganz besonders bevorzugt wird eine Silberhalogenidemulsion mit wenigstens 70 mol-% Silberchlorid.
- Die durchschnittliche Korngröße der Silberhalogenidkörner kann variieren zwischen 0,10 und 0,70 um, vorzugsweise zwischen 0,25 und 0,45 um.
- Vorzugsweise werden während der Fällungsstufe iridium- und/oder rhodiumhaltige Verbindungen oder eine Mischung von beiden Elementen zugegeben. Das Verhältnis dieser zugegebenen Verbindungen variiert zwischen 10&supmin;&sup8; und 10&supmin;³ Mol pro Mol AgNO&sub3;, vorzugsweise zwischen 10&supmin;&sup7; und 10&supmin;&sup6; Mol pro Mol AgNO&sub3;.
- Die Silberhalogenidemulsionen können chemisch sensibilisiert werden. Ein chemisches Sensibilisierungsverfahren wird in dem Artikel von R. KOSLOWSKY, Z. Wiss. Photogr. Photophys. Photochem. 46, 65-72 (1951), beschrieben.
- Die Silberhalogenidemulsionen des DTR-Elements können je nach der Spektralemission der Belichtungsquelle, für die das DTR-Element entworfen ist, spektral sensibilisiert werden.
- Als Sensibilisierungsfarbstoffe für den sichtbaren Spektralbereich kommen Methinfarbstoffe wie die von F. M. Hamer in "The Cyanine Dyes and Related Compounds", 1964, John Wiley & Sons, beschriebenen in Frage.
- Die spektrale Lichtempfindlichkeit des Silberhalogenids kann ebenfalls für eine Laserbelichtung, z. B. mit Helium-Neon- Laserlicht, Argonlaserlicht und Festkörperlaserlicht, angepaßt werden. Zum Anpassen der Lichtempfindlichkeit an Laserlicht benutzte Farbstoffe sind in zahlreichen Patentschriften beschrieben.
- Genauere Angaben über Zusammensetzung, Herstellung und Auftrag von Silberhalogenidemulsionen sind z. B. dem Product Licensing Index, Band 92, Dezember 1971, Aufsatz 9232, S. 107-109, zu entnehmen.
- Die Silberhalogenidemulsionen können weitere Ingredienzen wie z. B. Antischleiermittel, Entwicklersubstanzen und/oder Entwicklungsbeschleuniger, Netzmittel und Härter enthalten. Die Silberhalogenidemulsionen können wie in der US-A-4 614 708 beschrieben gegebenenfalls Mattiermittel oder Abstandshalter, z. B. fein verteilte Kieselerdeteilchen oder polymere Perlen, enthalten, um ein effizientes Vakuumansaugen des lichtempfindlichen Materials in Vakuumkontaktbelichtungs- Einheiten zu fördern.
- Als Bindemittel zum Einsatz in der (den) erfindungsgemäßen Silberhalogenid-Emulsionsschicht(en) kommt ein hydrophiles Kolloid, normalerweise ein Protein, vorzugsweise Gelatine, in Frage. Gelatine kann aber teilweise oder vollständig durch synthetische, halbsynthetische oder natürliche Polymere ersetzt werden.
- Das erfindungsgemäß benutzte Bilderzeugungselement wird in einer der jeweiligen Anwendung entsprechenden Vorrichtung, z. B. einer herkömmlichen Reproduktionskamera, die eine herkömmliche Lichtquelle enthält, oder einer Laservorrichtung, belichtet.
- Die Entwicklung und Diffusionsübertragung des informationsmäßig belichteten Bilderzeugungselements werden mittels einer wäßrigen alkalischen Lösung in Gegenwart von wenigstens einer Entwicklersubstanz und wenigstens einem Silberhalogenid-Lösungsmittel durchgeführt, wobei die alkalische Lösung vorzugsweise ein Silberhalogenid-Lösungsmittel enthält. Der (die) Entwickler und/oder das (die) Silberhalogenid- Lösungsmittel kann (können) in die wäßrige alkalische Lösung und/oder in das Bilderzeugungselement selber, z. B. in wenigstens eine Silberhalogenid-Emulsionsschicht und/oder in eine wasserquellbare Schicht oder in eine zusätzliche, hydrophile, in wasserdurchlässigem Verhältnis zu der (den) Silberhalogenid- Emulsionsschicht(en) stehende Kolloidschicht, eingearbeitet werden.
- Das Silberhalogenid-Lösungsmittel kann ebenfalls wenigstens teilweise in die die physikalischen Entwicklungskeime enthaltende Schicht eingearbeitet werden. Falls die wäßrige alkalische Lösung den (die) Entwickler nicht enthält, dient sie lediglich als Aktivatorflüssigkeit, die den (die) in einer der Schichten enthaltenen Entwickler aufzulösen vermag.
- Geeignete Entwickler für den erfindungsgemäßen Gebrauch sind eine Verbindung des Hydrochinon-Typs in Kombination mit einer Hilfsentwicklersubstanz der Klasse von 1-Phenyl-3- pyrazolidinon-Verbindungen und p-N-Methylaminophenol. Besonders nutzbare 1-Phenyl-3-pyrazolidinon-Entwickler sind 1-Phenyl-3- pyrazolidinon, 1-Phenyl-4-methyl-3-pyrazolidinon, 1-Phenyl-4- ethyl-5-methyl-3-pyrazolidinon und 1-Phenyl-4,4-dimethyl-3- pyrazolidinon.
- Die Hydrochinon-Typ-Verbindung ist z. B. Hydrochinon, Methylhydrochinon oder Chlorhydrochinon. Bevorzugte Mengen von Hydrochinonentwickler liegen im Bereich von 0,05 Mol bis 0,25 Mol pro Liter und bevorzugte Mengen von (einem) Hilfsentwickler(n) liegen im Bereich von 1,8 · 10&supmin;³ bis 2,0 · 10&supmin;² Mol pro Liter.
- Das als Komplexbildner für Silberhalogenid arbeitende Silberhalogenid-Lösungsmittel ist vorzugsweise ein wasserlösliches Thiosulfat oder Thiocyanat, z. B. Natrium-, Kalium- oder Ammoniumthiosulfat und Natrium-, Kalium- oder Ammoniumthiocyanat in einer Menge zwischen 5 g und 20 g pro Liter.
- Andere geeignete Silberhalogenid-Lösungsmittel sind u. a. Sulfite, Amine und Alkanolamine. Weitere geeignete Silberhalogenid-Lösungsmittel sind in der US-P 5 200 294 beschriebene Polythioether und mesoionische Verbindungen wie in der EP-A-554 585 beschrieben.
- Kombinationen von unterschiedlichen Silberhalogenid- Lösungsmitteln lassen sich ebenfalls benutzen und es ist ebenfalls möglich, wenigstens ein Silberhalogenid-Lösungsmittel in eine geeignete Schicht und wenigstens ein anderes Silberhalogenid-Lösungsmittel in die Entwicklerlösung einzuarbeiten.
- Geeignete Kombinationen unterschiedlicher Silberhalogenid- Lösungsmittel sind eine Kombination von einem oder mehreren Alkanolaminen und einem Thiosulfat, wobei das Thiosulfat in einer Gesamtmenge zwischen 0,01 Gew.-% und 1 Gew.-% in der alkalischen Verarbeitungsflüssigkeit benutzt wird, wie in der EP-A 549 831 beschrieben.
- Kombinationen von wenigstens einem Silberhalogenid- Lösungsmittel und einem Steuermittel können ebenfalls benutzt werden. Geeignete Steuermittel sind in den EP-A 547 660 und EP-A 92201997.1 beschrieben.
- Die folgenden für die Entwicklersubstanzen, die Silberhalogenid-Lösungsmittel und Sulfit gegebenen Mengenbereiche beziehen sich auf die Menge dieser Verbindungen, die während der DTR-Verarbeitung als gelöste Substanzen in der wäßrigen, alkalischen Lösung enthalten sind, in Unabhängigkeit davon, ob diese Verbindungen Teil der wäßrigen alkalischen Lösung sind oder aus den Schichten, in denen sie vorhanden sind, gelöst werden, nachdem die wäßrige, alkalische Lösung darauf angebracht ist, wobei sie als Aktivatorlösung dient.
- Die erfindungsgemäße wäßrige, alkalische Lösung kann weiterhin Sulfit, z. B. Natriumsulfit, in einer Menge zwischen 40 g und 180 g pro Liter, vorzugsweise zwischen 60 g und 160 g pro Liter, in Kombination mit einem anderen Silberhalogenid- Lösungsmittel, vorzugsweise einem wasserlöslichen Thiosulfat und/oder Thiocyanat, enthalten.
- Der pH-Wert der alkalischen Lösung beträgt vorzugsweise mindestens 12, hängt jedoch vom Typ des zu entwickelnden Silberhalogenidemulsionsmaterials, der vorgenommenen Entwicklungszeit und der Verarbeitungstemperatur ab.
- Die Verarbeitungsbedingungen wie Temperatur und Zeit können innerhalb weiter Grenzen schwanken, insofern als dadurch die mechanische Festigkeit der zu verarbeitenden Materialien nicht beeinträchtigt und keine Zersetzung der Materialien ausgelöst wird.
- Die wäßrige alkalische Lösung kann ebenfalls alkalibildende Substanzen wie Natrium- oder Kaliumhydroxide, Alkalimetallsalze von Phosphorsäure und/oder Kieselsäure, z. B. Trinatriumphosphat, Orthosilikate, Metasilikate, Natrium- oder Kaliumhydrosilikate und Natriumcarbonat, enthalten. Die alkalibildenden Substanzen können teilweise oder völlig durch Alkanolamine substituiert werden.
- Die wäßrige, alkalische Lösung kann weiterhin das Silberbild hydrophobierende Verbindungen, z. B. heterocyclische Mercaptoverbindungen, enthalten. Die Zugabe von heterocyclischen Mercaptoverbindungen und insbesondere eines Mercapto-1,3,4- thiadiazols in einer Entwicklerflüssigkeit, um das gemäß dem DTR-Verfahren auf einem hydrophilen Träger erzeugte Silberbild zu hydrophobieren, ist schon in der DE-A 12 28 927 beschrieben. Die US-P 4 563 410 beschreibt noch andere geeignete Mercaptothiadiazole, die der wäßrigen, alkalischen Lösung zugesetzt werden können. Eine weitere geeignete hydrophobierende Verbindung ist 2-Mercapto-5-heptyloxa-3,4-diazol.
- Diese Hydrophobierungsverbindungen können vorzugsweise in einer Menge zwischen 0,1 und 3 g pro Liter und vorzugsweise in Zumischung zu 1-Phenyl-5-mercaptotetrazol der wäßrigen, alkalischen Lösung zugesetzt werden, wobei letztere Verbindung in einer Menge von z. B. 50 mg bis 1,2 g pro Liter Lösung benutzt wird und die Lösung eine kleine Menge Ethanol enthalten kann, um das Lösen dieser Verbindungen zu verbessern.
- Die wäßrige alkalische Lösung kann weitere Ingredienzien wie z. B. Antioxidationsmittel, eine Bromidionen freisetzende Verbindung, Calciumkomplexbildner, Silberschlammschutzmittel und Härter, einschließlich latenter Härter, enthalten.
- Die wäßrige alkalische Lösung kann selbstverständlich nach bekannten Verfahren regeneriert werden, in Unabhängigkeit davon, ob die Lösung (eine) Entwicklersubstanz(en) und/oder (ein) Silberhalogenid-Lösungsmittel enthält oder nicht.
- Obgleich oft nicht notwendig kann die Entwicklung mit einer sogenannten Stabilisatorflüssigkeit, die eigentlich ein Säurestoppbad mit vorzugsweise einem pH-Wert zwischen 5 und 6 ist, eingestellt werden.
- Man bevorzugt gepufferte Stoppbadzusammensetzungen, die eine Mischung aus Natriumdihydrogenorthophosphat und Dinatriumhydrogenorthophosphat enthalten und einen pH-Wert im obengenannten Bereich aufweisen.
- Die Entwicklung und Diffusionsübertragung können auf verschiedene Weisen, z. B. durch Einreiben mit einer Walze, durch Bestreichen mit einem absorbierenden Mittel, z. B. mit einem Baumwoll- oder Schwammdübel, oder durch Eintauchen des zu behandelnden Materials in die flüssige Zusammensetzung, ausgelöst werden. Vorzugsweise erfolgen beide Vorgänge bei einer Temperatur zwischen 18ºC und 30ºC.
- Nach der Erzeugung des Silberbildes auf dem hydrophilen Träger kann der auf dem Träger zurückbleibende Überschuß an alkalischer Lösung entfernt werden, vorzugsweise indem man die Folie durch ein Abquetschrollenpaar führt.
- Das so in der physikalische Entwicklungskeime enthaltenden Schicht erhaltene Silberbild wird dann aufgedeckt, indem alle auf der physikalische Entwicklungskeime enthaltenden Schicht befindlichen Schichten mit Spülwasser abgewaschen werden.
- Die Temperatur des Spülwassers kann innerhalb weiter Grenzen schwanken, liegt vorzugsweise aber zwischen 20ºC und 30ºC
- Die bebilderte Oberfläche des hydrophilen Trägers kann zur Verbesserung der Hydrophilie der Nicht-Silberbildteile und der Oleophilie des Silberbildes einer chemischen Verarbeitung unterzogen werden.
- Diese chemische Nachbehandlung erfolgt vorzugsweise mit einer lithografischen Zusammensetzung, oft Appreturmittel genannt, die wenigstens eine das Farbanziehungsvermögen und/oder das Lackanziehungsvermögen des Silberbilds verbessernde Verbindung und wenigstens eine die Farbabstoßungseigenschaften des hydrophilen Trägers verbessernde Verbindung enthält.
- Geeignete Ingredienzien für das Appreturmittel sind z. B. eine Mercaptogruppe enthaltende organische Verbindungen wie die obenerwähnten Hydrophobierungsverbindungen für die alkalische Lösung und Verbindungen entsprechend einer der folgenden Formeln:
- in denen R&sup5; Wasserstoff oder eine Acylgruppe und R&sup4; eine Alkyl-, Aryl- oder Aralkylgruppe bedeutet.
- Ein geeignetes Appreturmittel ist, wie in der US-A-4 563 410 beschrieben, eine Zusammensetzung mit einer Lösung eines Mercaptotriazols in einer Lösung von Polyethylenoxid mit einem Molekulargewicht von 4.000. Weitere geeignete Appreturmittel sind u. a. in der US-A 4 062 682 beschrieben.
- Im allgemeinen dauert die Verarbeitung mit dem Appreturmittel nicht lange, normalerweise nicht länger als etwa 30 s, und kann sie sofort nach den Stufen der Verarbeitung und Aufdeckung vorgenommen werden.
- Das Appreturmittel kann auf verschiedene Weisen angebracht werden. Das Hydrophobieren des Druckplattenbildes kann ebenfalls automatisch erfolgen, indem man die Druckplatte durch einen Apparat mit einem schmalen, das Appreturmittel enthaltenden Kanal und am Kanalende zwischen zwei den Überschuß an Flüssigkeit entfernende Abquetschrollen führt.
- Nach der Verarbeitung des hydrophilen, das Silberbild tragenden Trägers mit dem Appreturmittel kann der Träger als Druckplatte eingesetzt werden.
- Die vorliegende Erfindung wird jetzt anhand der folgenden Beispiele veranschaulicht, ohne sie jedoch darauf zu beschränken. Alle Teile, Prozentsätze und Verhältnisse bedeuten Gewichtsteile, wenn nichts anderes angegeben ist.
- 6 identische Bilderzeugungselemente werden wie folgt hergestellt.
- Eine gekörnte, eloxierte und abgedichtete Aluminiumfolie wird aus einem wäßrigen, kein Bindemittel enthaltenden, nach dem Carey-Lea-Verfahren hergestellten Silbersol mit einer Silberbildempfangsschicht überzogen. Das Trockengewicht der entstandenen Schicht beträgt 4 mg Silber/m². Danach wird aus einer wäßrigen Zusammensetzung eine Zwischenschicht auf die trockene Silberempfangsschicht vergossen, wobei die erhaltene Schicht nach Trocknung 0,5 g Polymethylmethacrylatperlen/m² enthält und die wäßrige Zusammensetzung aus folgenden Ingredienzien besteht:
- eine 20%ige Dispersion von Polymethylmethacrylat- Perlen mit einem durchschnittlichen Durchmesser von 1,0 um in einer Mischung mit gleichen Volumen Wasser und Ethanol 50 ml
- Helioechtpapierrot BL (eingetragene Schutzmarke für einen von BAYER AG, D-5090 Leverkusen, Deutschland, vertriebenen Farbstoff) 2,5 g
- Saponin 2,5 g
- Natriumoleylmethyltaurid 1,25 g
- entmineralisiertes Wasser (pH-Wert. 5,6) 300 ml
- Schließlich wird auf das erhaltene Element eine wesentlich ungehärtete, lichtempfindliche, negativwirkende, cadmiumfreie Silberchloridbromidiodid-Gelatineemulsionsschicht (97, 98 / 2 / 0,02 mol-%) aufgetragen, wobei das Silberhalogenid in einer 2,40 g Silbernitrat/m² entsprechenden Menge aufgetragen wird und der Gelatinegehalt der erhaltenen Emulsionsschicht 1,58 g/m² beträgt.
- Die Bilderzeugungselemente werden dann in einem von AGFA- GEVAERT, Belgien, vertriebenen CR 430-Enwicklungsgerät auf dieselbe Weise durch einen Kontaktraster in einer Reprokamera belichtet und 8 s bei 24ºC oder 28ºC in eine frisch erzeugte Entwicklerlösung mit der nachstehenden Zusammensetzung eingetaucht.
- Carboxymethylcellulose 4 g
- Natriumhydroxid 22,5 g
- wasserfreies Natriumsulfit 120 g
- Hydrochinon 20 g
- 1-Phenyl-3-pyrazolidinon 6 g
- Kaliumbromid 0,75 g
- wasserfreies Natriumthiosulfat 8 g
- Ethylendiamintetraessigsäure-Tetranatriumsalz 2 g
- entmineralisiertes Wasser bis zum Auffüllen auf pH (24ºC) = 13 1.000 ml
- Unterschiedliche Mengen von Al&sub2;(SO&sub4;)&sub3;.18H&sub2;O werden der Entwicklerlösung zugesetzt.
- Nach der Trocknung der verarbeiteten Bilderzeugungselemente erfolgt eine qualitative Auswertung in bezug auf die Neigung der Emulsionsschicht, an die Förderwalzen zu kleben, gemäß einer Skala von 0 bis 5:
- 0 = völlig fehlerfrei,
- 1 = leicht ausgefaserter Rand,
- 2 = teilweise abgerissene Emulsionsschicht (etwa 5 · 5 cm),
- 3 = Abreißen von mehr als 1/3 der Oberfläche der Emulsionsschicht,
- 4 = Abreißen von mehr als 1/2 der Oberfläche der Emulsionsschicht,
- 5 = völliges Abreißen der Emulsionsschicht.
- Die in der Verarbeitungslösung zugegebenen Mengen Al&sub2;(SO&sub4;)&sub3;.18H&sub2;O und die Ergebnisse der qualitativen Auswertung sind in Tabelle 1 zusammengesetzt. TABELLE 1
- 11 identische Bilderzeugungselemente werden wie im Beispiel 1 beschrieben hergestellt, belichtet, verarbeitet und ausgewertet. Die Menge und chemische Zusammensetzung der den Verarbeitungslösungen zugesetzten Aluminiumionen und die Ergebnisse der Auswertung findet man in Tabelle 2. TABELLE 2
- 10 identische Bilderzeugungselemente werden wie im Beispiel 1 beschrieben hergestellt, belichtet, verarbeitet und ausgewertet. Die Menge und chemische Zusammensetzung der den Verarbeitungslösungen zugesetzten Al³&spplus;-Ionen sind dieselben wie in Beispiel 2, Tabelle 2, Ziffern 2 bis 11.
- Man läßt die inizierte Diffusionsübertragung 30 s fortdauern, um auf der Aluminiumfolie ein Silberbild zu erstellen.
- Die 10 entwickelten Einzelbogen-Schichtanordnungen werden dann jeweils 1 Minute mit einem Wasserstrahl gespült, um alle das Silberbild bedeckenden Schichten zu entfernen und das Silberbild so aufzudecken.
- Danach wird die bebilderte Oberfläche der Aluminiumfolie mit einem Appreturmittel mit der nachstehenden Zusammensetzung eingerieben, um die Hydrophilie der Nicht-Bildbereiche zu verbessern und die Bildbereiche oleophil farbanziehend zu machen. Das Appreturmittel hat die folgende Zusammensetzung:
- 10%ige wäßrige Lösung von n-Hexadecyltrimethyl-Ammoniumchlorid 25 ml
- 20%ige wäßrige Lösung von Polystyrolsulfonsäure 100 ml
- Kaliumnitrat 12,5 g
- Zitronensäure 20,0 g
- 1-Phenyl-5-mercaptotetrazol 2,0 g
- 2-Mercapto-5-n.heptyl-oxa-3,4-diazol 200 mg
- Natriumhydroxid 5,5 g
- Wasser zum Auffüllen auf pH (20ºC) = 4 1.000 ml
- Die erhaltenen Druckplatten werden jeweils auf einer von HEIDELBERGER DRUCKMASCHINEN AG, D-6900 Heidelberg, Deutschland, vertriebenen Heidelberg-Offsetdruckpresse des Typs GTO angeordnet.
- Jede Druckplatte wird mit einer handelsüblichen Farbe KAST + EHINGER 123 W eingefärbt und dann zum Bedrucken von Papierkopierbogen eingesetzt.
- Bei jeder Druckplatte werden sehr gute Ergebnisse und insbesondere eine gute Farbaufnahme, eine homogene Druckqualität und eine hohe Auflagenfestigkeit erhalten.
Claims (10)
1. Eine alkalische Verarbeitungslösung mit wenigstens einem
anderen Silberhalogenid-Lösungsmittel als Sulfit, dadurch
gekennzeichnet, daß die alkalische Verarbeitungslösung weiterhin
eine Mindestmenge an Aluminiumionen von 0,3 g/l enthält.
2. Alkalische Verarbeitungslösung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mindestmenge an Aluminiumionen 0,6 g/l
beträgt.
3. Alkalische Verarbeitungslösung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Silberhalogenid-Lösungsmittel in
einer Menge zwischen 5 g und 20 g pro Liter enthalten ist.
4. Alkalische Verarbeitungslösung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Silberhalogenid-Lösungsmittel ein
wasserlösliches Thiosulfat oder Thiocyanat ist.
5. Alkalische Verarbeitungslösung nach irgendeinem der
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die alkalische
Verarbeitungsflüssigkeit weiterhin wenigstens einen Entwickler
enthält.
6. Alkalische Verarbeitungslösung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß als Entwickler eine Verbindung des
Hydrochinon-Typs in Kombination mit einem Hilfsentwickler der
Klasse von 1-Phenyl-3-pyrazolidinon-Verbindungen und
p-N-Methylaminophenol benutzt wird.
7. Alkalische Verarbeitungslösung nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Menge der Hydrochinon-Typ-Verbindung
zwischen 0,05 Mol bis 0,25 Mol pro Liter und die Menge
Hilfsentwickler zwischen 1,8 · 10&supmin;³ und 2,0 · 10&supmin;² Mol pro Liter
liegt.
8. Ein Verfahren zur Herstellung einer lithografischen
Druckplatte nach dem Silbersalz-Diffusionsiibertragungs-
Verfahren, das die folgenden Schritte umfaßt:
- die informationsmäßige Belichtung eines
Bilderzeugungselements, das der angegebenen Reihe nach (i) einen
hydrophilen Träger, (ii) eine physikalische Entwicklungskeime
enthaltende Bildempfangsschicht und (iii) eine Silberhalogenid-
Emulsionsschicht enthält,
- die Entwicklung des informationsmäßig belichteten
Bilderzeugungselements unter Verwendung einer wäßrigen
alkalischen Verarbeitungslösung in Gegenwart von wenigstens
einer Entwicklersubstanz und wenigstens eines Silberhalogenid-
Lösungsmittels, um auf dem hydrophilen Träger ein Silberbild zu
erhalten, und
- die Entfernung der Silberhalogenid-Emulsionsschicht und jeder
anderen gegebenenfalls auf dem Silberbild befindlichen Schicht,
um das Silberbild durch Waschen mit Spülwasser aufzudecken,
dadurch gekennzeichnet, daß die alkalische Verarbeitungslösung
eine Mindestmenge an Aluminiumionen von 0,3 g/l enthält.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
der hydrophile Träger ein gekörnter und eloxierter
Aluminiumträger ist.
10. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
das Bilderzeugungselement zwischen der physikalische
Entwicklungskeime enthaltenden Schicht und aller anderen
vorliegenden Schichten eine wasserquellbare Zwischenschicht mit
entweder einem nicht-proteinhaltigen hydrophilen filmbildenden
Polymeren oder wasserquellbaren Polymerperlen oder einem Gemisch
derselben enthält.
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