DE694052C - Innenverkleidung von Fahrzeugen, insbesondere Eisenbahnfahrzeugen - Google Patents

Innenverkleidung von Fahrzeugen, insbesondere Eisenbahnfahrzeugen

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DE694052C
DE694052C DE1936K0142083 DEK0142083D DE694052C DE 694052 C DE694052 C DE 694052C DE 1936K0142083 DE1936K0142083 DE 1936K0142083 DE K0142083 D DEK0142083 D DE K0142083D DE 694052 C DE694052 C DE 694052C
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wooden
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CURT STEDEFELD DIPL ING
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    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D17/00Construction details of vehicle bodies
    • B61D17/04Construction details of vehicle bodies with bodies of metal; with composite, e.g. metal and wood body structures
    • B61D17/18Internal lining, e.g. insulating

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Description

DEUTSCHES REICH
,1QQC1I94Ü
AUSGEGEBEN AM
24. JULI 1940
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M 694052 KLASSE 20 c GRUPPE
K142083 II/20C
in Köln-Deutz
Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. Mai 1936 ab Patenterteilung bekanntgemacht am 27. Juni 1940
Bei Fahrzeugen, und zwar insbesondere bei Eisenbahnfahrzeugen, haben die Außen- und die Innenhaut zeitweise eine sehr verschiedene Temperatur. So kann beispielsweise die Außenhaut im Sommer durch strahlende Sonnenhitze bis auf 500 und mehr erhitzt werden, während ihre Temperatur im Winter bis zu — 300 fallen kann. Die Innenverschalung dagegen wird gewöhnlich eine
ίο Dauertemperatur von etwa 200 aufweisen. Dieser Wechsel in der Temperaturdifferenz zwischen der Außenhaut und der Innenverschalung bewirkt eine verschiedene Ausdehnung dieser beiden Elemente des Wagenauf- baues, die ebenso wie sonstige Formänderungen der Außenhaut eine wenn auch nur geringe Verschiebung der Auskleidungsteile zur Folge hat.
Diese geringfügigen Bewegungen führen
ao zu einem Ausleiern der Schrauben und sonstigen Verbindungselemente. Das' wiederum hat bei den späteren Fahrterschütterungen Verschiebungen der Teile gegeneinander zur Folge, die dabei aneinander reiben und ein
as vielfach unangenehmes Geräusch verursachen. Andererseits ist die · Schwitzwasserbildung in dem Hohlraum zwischen Innen- und Außenhaut eine sehr unangenehme Erscheinung, auf welche bisher beim Bau von Fahrzeugen weitestgehend. Rücksicht genommen werden mußte. So wurden z. B. besondere Bleche, Rinnen und Röhrchen zur Ableitung des Wassers vorgesehen und bei der Gliederung des Tragwerks stets auf die Korrosionsgefahr Rücksicht genommen.
Gegenstand der Erfindung ist eine Innenverkleidung von Fahrzeugen, insbesondere von Eisenbahnfahrzeugen., aus nebeneinanderliegenden Auskleidungsschalen, die auf einem als selbsttragender Körper ausgebildeten Wagenkasten aufgebracht sind. Das-Neue besteht dabei darin, daß die Verbindung zwischen den Auskleidungsschalen und der Außenhaut durch im wesentlichen luftdichte und elastisch biegsame Mittel erfolgt, so daß die Beanspruchungskräfte der Außenhaut von der Innenhaut ferngehalten werden und der Schwitzwasserbildung in den Hohlräumen , zwischen Außen- und Innenhaut vorgebeugt wird. . ,
Es ist bereits bei Wagenkästen bekannt, einzelne Verkleidungsschalen miteinander oder mit dem tragenden Wagengerippe unter · Zwischenlage von elastischen Gummileisten miteinander zu verbinden. Hierbei handelt es . sich darum, die Wandteile mit Rücksicht auf die Bewegungen und Schwingungen des Fahrzeuges nachgiebig zu lagern. Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich demgegenüber auf die Ausbildung eines im wesentlichen luft-
dichten Hohlraumes zwischen tragender Außenhaut und nichttragender Innenverkleidung.
In der Zeichnung sind in den Fig. ι und 2 5. zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung im Querschnitt dargestellt. ;#
Gemäß Fig. 1 besteht die Außenhaut 11 in
der üblichen Weise aus Blech. Sie ist zur Versteifung mit einem Spant- oder Spriegelwinkel 12 versehen. Dieser trägt Holzleisten
13 und 14, die durch. Schrauben 15 befestigt sind. Die Innenkanten dieser Holzleisten 13,
14 sind maß- und formgebend für die Innenauskleidung des Fahrzeugaufbaues. Die Auskleidung besteht aus einzelnen Platten 16, die nicht unmittelbar miteinander verbunden, sondern durch.Fugen 17 voneinander getrennt sind. Jede der Platten 16 ist ringsherum mit einer verhältnismäßig hohen Rahmenleiste 18 aus festem -oder feinporigem Gummi oder einem anderen Stoff mit ähnlichen Eigenschaften versehen, die zur Erzielung eines luftdichten Anschlusses mit einer geeigneten Masse auf den Platten 16 aufgeklebt ist. Die so von den einzelnen Schalen und deren Randleisten 18 gebildeten Kästen werden durch Stifte 19 mit den Holzleisten 13, 14 verbunden. Der Verbindungsstift 19 ist ein dünner, federnder Stahlstift, der zweckmäßig an seiner Spitze ein Gewinde 20 trägt und andererseits mit einem Kopf 21 versehen ist, der zum Einsetzen des Schraubenziehers geschlitzt ist. Durch das feste Einschlagen oder Eindrehen dieser Stahlstifte 19 in die Holzleisten 13, 14
as wird ein lüftdichter Anschluß der Gummileisten 18 und damit ein dichter Abschluß der Hohlräume 22 erzielt. Gegebenenfalls kann diese Abdichtung noch durch die Anordnung geeigneter Zwischenlagen oder durch die Verwendung von zweckentsprechenden Klebemitteln an der Auflagestelle der Holzleisten 13, 14 auf dem Versteifungswinkel 12 oder an der Berührungsstelle der Holzleisten 13, 14 mit den Gummileisten 18 bewirkt werden.
Zur Erhöhung der Isolierwirkung ist der Raum 22 ganz oder teilweise mit geeigneten Isolierstoffen gefüllt. Zweckmäßig werden die einzelnen Auskleidungsschalen 16 vor ihrem Einbau mit den Isoliermitteln versehen. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die aus der Platte. 16 und den' Rahmenleisten 18 gebildeten Kästen mit einem Isolierstoff 23, wie Schlackenwolle, Glaswolle, dünnste Metallschichten o. dgl., gefüllt -und durch die Stoffhaut 24 abgedeckt, die mit den Gummileisten 18 verklebt ist. Das Einlegen der Isolierpolster 23 erfolgt in der Weise, daß die Schlackenwolle o. dgl. auf ein Papierblatt 25 von geeigneter Größe aufgebracht, z.B.
fio aufgeklebt oder mit Fäden angeheftet, und - daß nachher dieses Blatt 25 auf die Rückseite der Auskleidungsschale 16 durch Kleben befestigt wird. Die Stoffhaut 24 besteht aus wasserfestem oder wasserdichtem Papier oder Webstoffen. Sie kann aber auch aus Metallfolie hergestellt werden, die sich ebenfalls in geeigneter Weise mit den Gummileisten 18 verkleben und luftdicht an die Holzleisten 14 anschließen läßt.
Bei der Verwendung von Glas- und Schlackenwolle als isolierende Füllung 23 ist es unbedingt erforderlich, daß die Kästen 16, 18, 24 luftdicht geschlossen sind, damit nicht beim Sinken des atmosphärischen Druckes fein zermahlene Teilchen dieses Isolierstoffes aus den Kästen 23 in den Fahrgastraum eindringen. ■ -
Die zwischen den einzelnen Auskleidungsschalen 16 frei bleibenden Fugen 17 -sind durch eine Abdeckleiste 26 überbrückt, deren hohler Fuß 27 in den Raum zwischen den beiden Gummileisten 18 eingedrückt wird, so daß er sich unter Spannung und dichtend an diese Leisten anlegt. Der Kopfteil 28 der Gummileiste 26 übergreift die Ränder der einzelnen Auskleidungsschalen 16 und verdeckt dabei die Köpfe 21 der Stahlstifte 19. Die Fugenleiste 26 bildet also noch eine zusätzliche Abdichtung der einzelnen Ausldeidungsschaleii 16 gegeneinander. '
Statt, der Holzleisten 13, 14 können gegebenenfalls auch Leisten aus irgendeinem anderen geeigneten plastischen Material, in welches sich Nägel eintreiben oder Schrauben eindrehen lassen, verwendet werden. Auch kann statt der zwei in Fig. 1 dargestellten Leisten 13, 14, die zu beiden Seiten des .Versteifungswinkels 12 angeordnet sind, eine entsprechend breitere Leiste 13 nur einseitig an diesen Winkel angeschraubt werden, wie in Fig. 2 dargestellt ist. Alsdann ist ein luftdichter Anschluß der Holzleisten 13 an den Winkel 12 entbehrlich, wenn die beiden Gummi leisten 18 dicht an die Holzleisten 13 angeschlossen sind.
Entsprechend Fig. 2 sind die beiden Gummileisten 18 mit winkelförmigen Ansätzen 29 versehen, die .aufeinandergelegt und die gemeinsam durch Holzschrauben mit den Holzleisten 13 verbunden sind. Die erforder- »" liehe Biegsamkeit wird bei dieser Ausführung lediglich durch die Gummileisten 18 erzielt. Durch das feste Anziehen der Schrauben 30 * wird, insbesondere wenn unter den Schraiubenköpfen eine durchgehende Schiene 31 angeordnet ist, unter allen Umständen eine luftdichte Anpressung der Winkelleisten 29 gegeneinander und gegen die Holzleisten 13 erzielt.
Die Auskleidungsschalen 16 können aus beliebigen, für derartige Zwecke brauchbaren Stoffen bestehen, wie Blech (Elisen oder
Leichtmetall), Holz, Kunststoffen (Cresol- oder Harnstoff kunstharze), Pappe oder zusammengefalzten Platten hinreichender Festigkeit. Zweckmäßig finden Platten aus vergütetem Leichtmetall Anwendung, die vor ihrem Einbau ungefähr auf die erforderliche Form, z. B. eine zylindrische oder auch zweifach gekrümmte Wölbung, gebracht und mit einer Brennlackierung versehen werden.
ίο Bei der beschriebenen Ausführung der Innenauskleidung für Eisenbahnfahrzeuge sind Reibungen irgendwelcher festen Teile aufeinander vermieden. Ergibt sich beispielsweise eine Zusammenziehung der Auskleidungsschalen 16, so wirkt sich diese lediglich in einer Verbiegurig der Rahmenleisten 18 sowie der Stahlstifte 19 aus. Andererseits bleibt auch dann die Fuge durch die Gummileiste 26 noch verdeckt. Ebenso verhält es sich, wenn die Außenhaut 11 des Fahrzeuges bei einer Belastungsveränderung sich irgendwie verformt. Diese Verformungen werden nicht auf die Auskleidungsschalen 16 übertragen, sondern bewirken lediglich gewisse Verformungen der1 Gummileisten 18. Überhaupt bilden die Auskleidungsschalen keinen Teil des Tragwerkes; sie sind vielmehr stückweise von dem Fahrzeugrahmen und der Außenhaut abnehmbar.

Claims (10)

  1. Patentansprüche:
    i. Innenverkleidung von Fahrzeugen, insbesondere Eisenbahnfahrzeugen, aus . nebeneinanderliegenden Auskleidungsschalen, die auf einem als selbsttragender Körper ausgebildeten Wagenkasten aufgebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung- zwischen den Auskleidungsschalen und der Außenhaut durch im wesentlichen luftdichte und, wie für andere gegeneinander bewegliche Wagen-
    * kastenteile bekannt, elastisch biegsame Mittel erfolgt, so daß die Beanspruchungskräfte der Außenhaut von der 'Innenhaut ferngehalten werden und der Schwitzwasserbildung in den Hohlräumen zwischen Außen- und Innenhaut vorgebeugt wird.
  2. 2. Innenverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskleidungsschalen (16) durch rahmenartige Leisten (18) aus Gummi ^ oder ähnlicher Masse an den an der Außenhaut (11) angebrachten Holzleisten (14) befestigt sind.
  3. 3. Innenverkleidung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskleidungsschalen (16) äußer durch die Gummileisten (18) durch biegsame Metallglieder (19), insbesondere aus Stahl, mit den Holzleisten (13, 14) verbunden sind.
  4. 4. Innenverkleidung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß biegsame Stahlstifte (19) durch die inneren Verkleidungsschalen (16) in die an der Außenhaut befestigten Holzleisten (14) eingetrieben oder eingedreht sind»
  5. 5. Innenverkleidung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlstifte (19) auch durch die Gummileisten (18) Mndurchgetrieben ■ sind.
  6. 6. Innenverkleidung nach Anspruch 1 und 2, dadurch' gekennzeichnet, daß die Gummileisten (18) mit einem winkelförmigen Ansatz (29) versehen sind zur Befestigung an der Holzleiste (13) z.B. mittels Holzschrauben (30).
  7. 7. Innenverkleidung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die winkelförmigen Ansätze (29) von zwei benachharten Gummileisten (18) aufeinanderliegen und durch gemeinsame Holzschrau·· ben (30) mit der Holzleiste (13) verbun-
    ■ den sind.
  8. 8. Innenverkleidung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskleidungsschalen zusammen mit den elastischen Mitteln einen luftdicht geschlossenen Kasten (16, 18, 24) bilden.
  9. 9. Innenverkleidung nach Anspruch 8, go dadurch gekennzeichnet, daß die luftdicht geschlossenen Kästen (16, 18, 24) mit einem Isolierstoff (23) gefüllt sind.
  10. 10. Innenverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen· den Auskleidungsschalen frei bleibenden Fugen durch profilierte. Gummileisten verdeckt sind, die durch einen in die Fugen unter Spannung eingeführten Fußteil (27) gehalten werden, der gleichzeitig eine zu- ioo sätzliche Abdichtung der" Schalen (16) gegeneinander bewirkt, während andererseits ihr Kopfteil (28) die Ränder der Schalen (16) übergreift.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungeil
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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