DE69325844T2 - Mobil unterstütztes Weiterreichen mit Kodemultiplex-Vielfachzugriff - Google Patents

Mobil unterstütztes Weiterreichen mit Kodemultiplex-Vielfachzugriff

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DE69325844T2
DE69325844T2 DE69325844T DE69325844T DE69325844T2 DE 69325844 T2 DE69325844 T2 DE 69325844T2 DE 69325844 T DE69325844 T DE 69325844T DE 69325844 T DE69325844 T DE 69325844T DE 69325844 T2 DE69325844 T2 DE 69325844T2
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Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
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Description

  • Im Mobilfunk-Telefonsystemen wird die Fähigkeit bereitgestellt, die Handhabung von Kommunikationsvorgängen mit einer Mobilstation ausgehend von einer Basisstation zu einer anderen bereitzustellen, während die Mobilstation ihre Position verändert und sich somit aus dem Abdeckbereich einer Basisstation in den Abdeckbereich einer anderen Basisstation bewegt. Dieser Prozeß wird allgemein als Übergabe (Engl.: handover) oder Abgabe (Engl.: handoff) bezeichnet.
  • Zum gleichmäßigen Abschließen einer Übergabe muß das die Basisstationen steuernde Netz zunächst für jede Mobilstation bestimmen, ob die Anforderung für die Übergabe unmittelbar bevorsteht, und zweitens muß es bestimmen, zu welcher neuen Basisstation die Übergabe durchzuführen ist. Beim Durchführen der letzteren Entscheidung ist es wünschenswert, daß der Netzcontroller entweder weiß, wie gut jede Basisstation Signale von einer fraglichen Mobilstation empfangen kann oder wie gut die fragliche Mobilstation Signale von jeder Basisstation empfangen kann oder beides. Die vorliegende Erfindung schafft ein Verfahren für die Basisstation zum Erfassen dieser Information unter Einsatz eines Übertragungsverfahrens mit Code-Multiplex-Vielvachzugriff (CDMA).
  • Üblicherweise basierten Mobiltelefonsysteme in großem Umfang auf Frequenzmultiplex-Vielfachzugriff (FDMA), bei dem jede Mobilstation eine eindeutig zugeordnete Frequenz in ihren momentenen Basisstationsbereich überträgt. Die Mobilstation hat demnach keine Kenntnis von Signalen bei anderen Frequenzen von umgebenden Basisstationen. In FDMA-Systemen wäre es zu kostspielig, Mobilstationen mit einem extra Empfänger auszurüsten, der zum Abtasten anderer Basisfrequenzen eingesetzt werden könnte. Anstelle hiervon ist es übliche Praxis, daß Basisstationen mit einem Abtastempfänger ausgestattet sind, der nach den Signalen von sich annähernden Mobilstationen sucht. Das Netz bewirkt dann eine Übergabe einer Mobilstation, von einer Basisstation zum Abdecken eines Bereichs, den diese verläßt, zu der Basisstation, die den besten Empfang des Signals der Mobilstation mitteilt.
  • Neuere zellulare Telefonstandard setzen Zeitmultiplex- Vielfachzugriff (TDMA) ein, bei dem eine Zeitperiode (beispielsweise 20 ms) bei jeder Funkfrequenz in eine Zahl (beispielsweise 3) von kürzeren Zeitschlitzen (6,6 ms) unterteilt ist, die in zyklischer Weise von unterschiedlichen Mobilstationen benützt werden. Demnach überträgt eine erste Mobilstation in dem ersten Zeitschlitz jeder Periode, eine zweite Mobilstation überträgt in dem zweiten Zeitschlitz jeder Periode, usw.. In ähnlicher Weise überträgt die Basisstation an eine Mobilstation in dem ersten Zeitschlitz, an eine andere Mobilstation in dem zweiten Zeitschlitz, usw.. Durch Versatz der Zuordnung der Zeitschlitze in zwei Kommunikationsrichtungen, d. h. Basisstation zu Mobilstation (Abwärtsstrecke), Mobilstation zu Basisstation (Aufwärtsstrecke), ist es möglich vorzusehen, daß eine Mobilstation in dem ersten Zeitschlitz sendet und in dem zweiten Zeitschlitz empfängt; eine zweite Mobilstation überträgt in dem zweiten Zeitschlitz und empfängt in dem dritten, wohingehend eine dritte Mobilstation in dem dritten Zeitschlitz überträgt und in dem ersten Zeitschlitz empfängt. Ein Vorteil dieser Anordnung besteht darin, daß eine Mobilstation nicht gleichzeitig übertragen und empfangen muß, was das Teilen einer einzigen Antenne vereinfacht.
  • Bei dem obigen Beispiel mit drei Zeitschlitzen ist jede Mobilstation zum Übertragen und Empfangen bei zwei der drei Zeitschlitze aktiv und in dem verbleibenden Zeitschlitz untätig. Demnach ist es für TDMA-Mobilstationen möglich, diesen nicht genützten Zeitschlitz für die Suche nach Signalen von anderen Basisstationen und zum Messen von deren Signalstärke einzusetzen. Durch Mitteilung dieser Signalstärkemessungen an die Basisstation unter Einsatz eines mit dem Verkehr (d. h., Sprache) gemultiplexten Datenkanals geringer Geschwindigkeit wird das Netz über die Basisstationen informiert, die jede Mobilstation empfangen kann. Das Netz kann diese Information zum Bewirken einer Übergabe an die beste Basisstation einsetzen, und eine derartige Vorgehensweise wird als Mobilstation unterstützte Übergabe (mobile assisted handover, MAHO) bezeichnet. Tasten die Basisstationen die Signalstärke der Mobilstationen ab, so könnte das System als basisstationsunterstüzte Übergabe (base assisted handover, BAHO) bezeichnet werden.
  • Systeme mit der MAHO-Vorgehensweise haben auch einen Zugriff auf die Basisstationsmessungen, und sie sind somit in der Lage, eine gleichmäßigere und zuverlässigere Übergabe durchzuführen, da sowohl Signalstärken in der Aufwärts- als auch der Abwärtsstrecke berücksichtigt werden, anstelle lediglich der Abwärtsstrecken-Signalstärken im Falle der BAHO-Vorgehensweise. Jedoch liegen bei diesen üblichen Systemen eine Reihe von Beschränkungen vor. Beispielsweise wurde die MAHA-Vorgehensweise üblicherweise lediglich bei TDMA-Systemen eingesetzt. TDMA-Systeme bringen jedoch eine gewisse Vergeudung von Kapazität mit sich, und zwar aufgrund der Anforderung für Sicherheitsabstände zwischen den Zeitschlitzen, während derer die Sendeleistung der Mobilstationen nach oben und unten geht. Weiterhin ist in diesen TDMA-Systemen mit MAHO-Vorgehensweise ein schnelles Frequenzschalten zum Abtasten der Kanäle erforderlich auf denen andere Basisstationen während der kurzen Leerlaufperioden übertragen, was technisch schwierig ist, und bei dem System sowohl zu erhöhter Komplexität als auch erhöhten Kosten führt. Die in dem Leerlaufzeitschlitz verfügbare Zeit in Kombination mit der Schwierigkeit des schnellen Umschaltens der Frequenz erlaubt lediglich das Scannen einer benachbarten Basisfrequenz pro 20 ms Rahmen. In FDMA-Systemen wurde die MAHO-Vorgehensweise nicht implementiert, da Basisstationen in FDMA-Systemen unterschiedliche Frequenzen einsetzen, und zwar zum Übertragen der Steuerkanäle im Vergleich zu denjenigen, die von den Mobilstationen für die Übertragungen eingesetzt werden, und FDMA-Mobilstationen können die Frequenz nicht ohne Verkehrsverlust ändern.
  • WO 91/07020 offenbart ein zellulares System zum Führen von Kommunikationsvorgängen zwischen einem mobilen Teilnehmer und Zellstationen, während ein Mobilteilnehmer seine Zellstations-Dienstbereiche ändert. Die Mobilstation bestimmt während einer Kommunikation mit einem anderen Systemanwender über eine Zellstation einen Übergang des Anwenders von dem Zellstations-Dienstbereich zu dem Dienstbereich einer anderen Zellstation. Das System bleibt in Kommunikation zu dem Anwender über die erste Zellstation bei Kopplung zu der neuen Zellstation, und es bestimmt Kommunikationsvorgänge zwischen dem Anwender und dem anderen Systemanwender über die alte Zellstation, während Kommunikationsvorgänge zwischen dem Mobilteilnehmer und dem Systemanwender über die neue Zellstation fortgeführt sind.
  • Die vorliegende Erfindung nützt einen Codemultiplex- Vielfachzugriff (CDMA), damit benachbarte Basisstationen denselben Frequenzkanal teilen können, und somit ermöglicht wird, daß die Mobilstation ihre Signalstärke ohne Änderung der Frequenz oder ohne den Verlust von Verkehr bewertet. Ein anderes Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die Signale, die durch die benachbarte Basisstation erzeugt werden, zu der die Mobilstation übergeben wird, eine Diversity-Übertragung umfassen, die sich mit den Übertragungsvorgängen kombinieren läßt, die von der ursprünglich mit der Mobilstation verbundenen Basisstation ausgehen, und zwar zum Verbessern der Empfangsqualität.
  • Üblicherweise wurde eine derartige Diversity-Übertragung in CDMA-Systemen vorgesehen, indem ein Signal, das in exakt derselben Weise wie das ursprüngliche Signal, jedoch mit einer Relativverzögerung von einem oder mehreren Chips oder Bits verzögert ist, codiert und moduliert ist. Diese überlappenden Signale lassen sich in einem Empfänger vom Typ mit Echointegration wie einem Viterbi-Entzerrer oder einem RAKE-Empfänger kombinieren.
  • Ein Nachteil dieser üblichen Macro-Diversity-Systeme besteht in der Anforderung zum Übertragen ausgehend von einer Basisstation zu einer oder mehrerer anderer Basisstationen der Codes, die zum Übertragen der Mobilstation zugeordnet sind. In einem subtraktiven CDMA-System betrifft dies auch das Informieren sämtlicher Mobilstationen in einer Zelle, wenn für jede Mobilstation eine Diversity-Übertragung initiiert wird, und zwar im Hinblick auf den exakt eingesetzten Code.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird dieses Problem durch Einsatz unterschiedlicher Codes für die Diversity- Übertragungsvorgänge so gelöst, daß eine ursprünglich angeschlossene Basisstation einen zugeordneten Code nicht zu anderen Basisstationen übertragen muß. Diese Vorgehensweise erzielt einen Vorteil aufgrund der Tatsache, daß ein CDMA- Mobilempfänger in der Lage ist, gleichzeitig sowohl sein normal codiertes Signal und das diversity-codierte Signal zu empfangen und decodieren.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Diese und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich deutlicher anhand der Lektüre der nachfolgenden, detaillierten Beschreibung im Zusammenhang mit der Zeichnung. Es zeigen:
  • Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Senders/Empfängers gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 2 detaillierter die in Fig. 1 dargestellte Steuereinheit; und
  • Fig. 3 ein Netzsteuersystem zum Durchführen der Übergaben zwischen Basisstationen gemäß der Erfindung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • Die vorliegende Erfindung wird nun in Kontext eines subtraktiven CDMA-Demodulationssystem beschrieben, wie es beispielsweise in dem US-Patent Nr. 5,151,919 beschrieben ist, erteilt am 29. September 1992, mit dem Titel "Subtraktive CDMA-Demodulierung", und angemeldet am 17. Dezember 1990. Jedoch erkennen die mit dem Stand der Technik Vertrauten einfach, daß die vorliegende Erfindung auf jedes System anwendbar ist, bei dem benachbarte Basisstationen mit derselben Frequenz arbeiten und Signale mit Codierungsmerkmalen einsetzen, die eine Unterscheidung desselben ermöglicht.
  • In der oben erwähnten Anmeldung ist ein System beschrieben, in dem codierte Signale mit eindeutigen Verschlüsselungscodes (scrambling codes) verschlüsselt und anschließend mit derselben Frequenz übertragen werden. Mehrere in einem einzigen Frequenzkanal empfangene überlappende Signale enthalten eine Zahl von Signalen in derselben Zelle sowie eine Zahl von Signalen, die von Basisstationen benachbarter Zellen übertragen werden. Trotz der Überlappung im Hinblick auf die Zeit und Frequenz, lassen sich einzelne Signale zum Decodieren auswählen, durch zunächst Entschlüsseln (descrambling) des empfangenen Signals mit dem geeigneten Verschlüsselungscode und anschließendes Decodieren des zugrundeliegenden und die Information führenden Codes. Nicht gewünschte interferierende Signale werden nicht in eine Form entschlüsselt, die mit der Decodierung korreliert ist, und diese werden demnach in einem bestimmten Umfang unterdrückt, der als Verarbeitungsgewinn bezeichnet wird. Eine beispielhafte zugrundeliegende Informationscodierung ist die bi-orthogonale oder orthogonale Codierung unter Einsatz von Walsh-Hadamard-Funktionen. Das Unterdrücken der Interferenz aufgrund der anderen auf derselben Frequenz übertragenen Signale wird verstärkt durch das subtraktive CDMA- Demoduliersystem, das in der zuvor erwähnten Patentanmeldung offenbart ist, und zwar durch Entschlüsseln und Decodieren von Signalen mit einer Signalstärkenfolge, ausgehend von der stärksten zu der schwächsten sowie durch Subtrahieren jedes Signals von dem empfangenen Verbundsignal bei dessen Decodierung. Hierdurch interferieren stärkere Signale nicht wesentlich mit schwächeren, und es ist einfacher, anschließend die schwächeren Signale zu decodieren, wie sie von weiter entfernten Stationen empfangen werden.
  • Der allgemeine Aufbau eines beispielhaften Senders/Empfängers gemäß der Erfindung ist in Fig. 1 gezeigt. Ein CDMA-Decoder 10 empfängt ein Verbundsignal über eine Antenne 11, sowie geeignetes Verstärken, Filtern und Abwärtsumsetzen durch die Signalverarbeitungsschaltung 12 und den A/D-Umsetzer 13. Der A/D-Umsetzer 13 erzeugt komplexwertige Ausgangsgrößen und kann beispielsweise gemäß dem Log-Polarverfahren (logpolar principle) betrieben werden, das in dem US-Patent Nr. 5,048,059 beschrieben ist. Der CDMA-Decoder ist mittels einer Steuereinheit 14 programmierbar, und zwar mit jedwedger Zahl eindeutiger Entschlüsselungscodes gemäß den überlappenden Signalen in dem zusammengesetzten Empfangssignal. Diese Entschlüsselungscodes werden dem Decoder in absteigender Folge der Signalstärke des zugeordneten Signals zugeführt. Der Decoder stellt in Gegenrichtung die codierte Information und Signalstärken-Meßinformation für die Steuereinheit bereit. Die Signalstärkeninformation kann Amplituden- und Phaseninformation enthalten, nicht nur für den direkten Strahl, der von jeder Station empfangen wird, sondern auch für verzögerte Echos. Der direkte Strahl und Echoinformation wird beispielsweise durch Filtern und Summieren zum Bestimmen der empfangenen Gesamtenergie jedes Signals verarbeitet. Wird für Signale detektiert, daß sie ihre Position im Hinblick auf die Signalstärke-Sortierfolge geändert haben oder wird ein derartiger Fall für diese vorausgesehen, so kann die Steuereinheit die Folge zum Decodieren in der nächsten Periode ändern. Die mindestens einem der decodierten Signale enthaltene decodierte Information liefert Information für die Steuereinheit über die Verschlüsselungscodes und/oder Frequenzen der Zelle, von der dieses Signal erzeugt wurde und/oder der Codes und Frequenzen der benachbarten Zellen. Ähnlich wird ausgehender Verkehr durch CDMA-Codierung und Modulierung 19 codiert, für die Übertragung durch einen Aufwärtsumsetzer 15 aufwärts umgesetzt und durch einen Leistungsverstärker 16 vor der Übertragung, ausgehend von der Antenne 11, verstärkt. Das Ausgangsleistungsniveau läßt sich durch die Steuereinheit 14 sowohl bei dem Codierer 19 als auch dem Leistungsverstärker 16 über einen Steuerbus 18 steuern. Die Steuereinheit 14 führt auch eine Frequenzprogrammierung sowohl für die Empfangssignale als auch die Übertragungssignale über den Steuerbus 9 durch.
  • Eine Vorgehensweise zum Aufbauen dieser Verschlüsselungscodes besteht darin, bitweise eine Modulo-2-Addition einer Zahl (beispielsweise 7) der Basisstations-ID-Codes zu einem einer Vielzahl von Verkehrskanal-ID-Codes durchzuführen, wie es in dem US-Patent Nr. 5,353,382 beschrieben ist, das den Titel "Mehrfachzugriffscodierung für Mobilfunk- Kommunikationsvorgänge" hat und am 10. April 1992 eingereicht wurde. Weiterhin kann einer der Verkehrskanal-ID-Codes in jeder Zelle für den Einsatz als Sendekanal reserviert sein, sowie als Anrufkanal oder Pilotkanal, wie in dem US-Patent Nr. 5,337,183 mit dem Titel "Anrufkanal bei einem CDMA- Kommunikationssystem" beschrieben, das am 13. April 1992 hinterlegt wurde. Das diesen Code einsetzende Signal ist immer das stärkste Signal, so daß der Mobilempfänger weiß, daß er das Decodieren dieses Signals versuchen soll, und zwar vor irgendeinem der anderen Signale von derselben Zelle.
  • Die sieben Basisstations-ID-Codes lassen sich Zellen in einem sogenannten 7-Zellmuster derart zuordnen, daß niemals zwei benachbarte Zellen denselben ID-Code nützen. Jedoch wird der Einsatz der Codes allgemein nach zwei oder mehr Zellen wiederholt, so daß eine Unbestimmtheit aufgrund der Fortpflanzung von Anomalitäten hinsichtlich der Tatsache vorliegt, ob ein Signal, das unter Einsatz eines bestimmten Codes decodiert wird, von einer benachbarten Zelle stammt oder von einer weiter entfernten. Bei erfolgreichem Decodieren eines Sendekanals wird weitere Information über den Stations-ID-Wert zum Auflösen dieser Unbestimmtheit erhalten. Ein Vorteil des Begrenzens der Zahl der Basisstations-ID-Codes besteht darin, daß der Empfänger lediglich mit dieser begrenzten Zahl der Codes einen Versuch zum Decodieren unternehmen muß, wodurch der Decodierprozeß beschleunigt ist.
  • Normalerweise muß ein Empfänger lediglich Signale in absteigender Signalstärkefolge decodieren und subtrahieren, bis er seinen eigenen Verkehrskanal decodiert. Befindet sich die Mobilstation in der Nähe des Rands ihrer Zelle und fordert sie somit möglicherweise eine Übergabe an eine benachbarte Zelle an, so ist ihr Verkehrskanal einer der stärkeren, für die früh modulierten Signale, wie bei dem Anrufkanal einer benachbarten Zelle, und somit ist es nicht erforderlich, viele Signale in Folge zum Erfassen der gewünschten Information zu codieren. Befindet sich andererseits die Mobilstation in der Nähe des Zentrums ihrer eigenen Zelle, so ordnet die Basisstation weniger Abwärtsstreckenenergie den zu der Mobilstation zu sendenden Signalen zu, und deren Signal wird unter den schwächeren empfangenen liegen. Bei Auftreten dieser Situation kann die Mobilstation ableiten, daß sie sich nicht am Rand ihrer momentanten Zelle befindet, und sie demnach nicht vor dem Anfordern einer Übergabe steht.
  • Die Mobilstation kann nichtsdestotrotz versuchen, den Anrufkanal einer benachbarten Zelle zu demodulieren, selbst wenn die Signalstärke eines derartigen Anrufkanals unterhalb derjenigen des Verkehrskanals der Mobilstation liegt, durch fortlaufendes Decodieren empfangener Signale nach dem Extrahieren ihres eigenen Verkehrskanals. Hierdurch kann das System vorhersagen, wann die empfangene Signalstärke für einen relativ starken Anrufkanal einer benachbarten Basisstation die Signalstärke des der Mobilstation eigenen Signals übersteigt, so daß das stärkere Signal zuerst subtrahiert wird.
  • Detektiert der Empfänger der Mobilstation anhand der relativen Signalstärken, daß er sich einem Punkt nähert, wo eine Übergabe günstig ist, so wird die Basisstation durch eine Datenmeldung von der Mobilstation über die anderen Basisstationen informiert, die die Mobilstation hören kann, sowie deren relativen Signalstärken. Dieser Prozeß der Signalstärkenmitteilung kann auch fortlaufend selbst dann durchgeführt werden, wenn eine Übergabe nicht unmittelbar bevorsteht. Damit derartige Meldungen vom Steuertyp nicht den Verkehrsfluß unterbrechen, ist es üblicherweise bekannt, einen Datenstrom mit niedriger Bitrate und der Bezeichnung als langsamer, zugeordneter Steuerkanal (Slow Associated Control Channel, SACCH) mit dem Verkehr mit höherer Bitrate zu multiplexen. Wird die Anfrage für eine Übergabe dringender, so ist es auch möglich, Kapazität vom Verkehrskanal zum Senden einer Meldung hoher Priorität abzuzweigen. Üblicherweise ist ein derartiger priorisierter Meldungskanal als schneller, zugeordneter Steuerkanal (Fast Associated Control Channel, FACCH) bekannt.
  • Bei beispielhaften Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung enthält die Basisstation oder das Festnetz Verarbeitungsschaltkreise, mit der für jede Mobilstation festgelegt wird, wann eine Übergabe erforderlich ist, und mit der die Übergabe in derartigen Zeitpunkten implementiert wird. Zumindest drei Arten der Übergabe lassen sich bei einer Mobilstation unter Steuerung des intelligenten Netzcontrollers wie folgt durchführen.
  • Eine als interne Übergabe bezeichnete erste Form tritt dann auf, wenn das Netz bestimmt, daß die mit ihrer momentanen Basisstation verbundene Mobilstation zum Teilen des Verkehrs oder aus Kapazitätsoptimierungsgründen gehalten wird, jedoch die Übertragungen von der Mobilstation zu einer anderen Frequenz oder einem anderen Code geschalten wird. Wird eine Frequenzänderung angewiesen, so wird eine geringfügige Verkehrsstörung auftreten, während die Mobilstation die Synchronisierung bei der neuen Frequenz erzielt.
  • Eine zweite Form der Übergabe ist die Übertragung von einer Mobilstation zu einer anderen Basisstation ohne Frequenzänderung. Diese Übergabe weist das Potential auf, eine sogenannte störungsfreie oder nahtlose Übergabe zu sein, bei der keine Unterbrechung des Verkehrs in irgendeiner Weise auftritt. Tatsächlich erzielt - wie nachfolgend erörtert - gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung ein einzelner Mobilstationsempfänger den Empfang der neuen Basisstation vor der Freigabe/dem Verzicht auf das Signal von der alten Basisstation. Während dieser Zeitperiode, während der die Mobilstation das für sie bestimmte Signal von zwei der Basisstationen empfängt, kann der Empfänger beide decodierten Signale zum Erzielen einer Diversity-Verstärkung einsetzen. Dieser Typ von System ist als weiche Übergabe (Engl.: soft handover) bekannt, bzw. unter Macro-Diversity oder Übertragungsraum-Diversity.
  • Zum Erzielen einer Kommunikation mit der zweiten Basisstation wird die zweite Basisstation durch das Netz informiert, damit es mit dem Übertragen eines Signals für die Mobilstation beginnt. Da es für andere Mobilempfänger, die bereits in der neuen Zelle angebunden sind, störend sein könnte, wenn ein neues Signal plötzlich als eines derjenigen mit höherer Signalstärke erscheint, wird das neue Signal vorzugsweise langsam rampenförmige ausgehend von der niedrigsten Signalstärke zu einem gewünschten Leistungspegel hochgefahren. Dieser Prozeßablauf kann auch dann eingesetzt werden, wenn ein Anruf ausgehend von Nichts aufgebaut wird, und dies ist in diesem Zusammenhang als wahlfreier Zugriff bekannt. Bis zum Abschließen der Übergabe führt die alte Basisstation die Steuerung des Verhaltens der Mobilstation durch, insbesondere im Hinblick auf das Steuern der Senderausgangsleistung der Mobilstation. Zum Implementieren der Leistungs- bzw. Energiesteuerung während der Macro- Diversity oder der weichen Übergabe, kann die steuernde Basisstation Information von der anderen Basisstation oder den anderen Basisstation empfangen, und zwar im Hinblick auf die Signalstärke, mit der sie das von der Mobilstation übertragene Signal empfangen. Der Abschluß der Übergabe tritt dann auf, wenn die Steuerung der Mobilstation einschließlich der Energiesteuerfunktion von der alten Basis zu der neuen Basis übergeht. Der Macro-Diversitaybetrieb kann während einer Dauer fortgesetzt werden, nun mit der neuen Basis als Mastereinheit und der alten Basis als Slaveeinheit solange, bis die Mobilstation sich nicht mehr länger in dem Grenzbereich der beiden Zellen befindet und der alten Basisstation mitgeteilt wird, daß sie die Übertragung zu der Mobileinheit beenden kann, wodurch der Code freigegeben wird, der anschließend zum Einrichten eines neuen Anrufs eingesetzt werden kann. Mit dem plötzlichen Verschwinden eines der stärksten Signale könnte auch eine Störung des vorliegenden Verkehrs auftreten, so daß das Signal vorzugsweise langsam nach unten rampenförmig zu einem minimalen Energiepegel vor dem Abschalten rückgeführt wird.
  • Eine dritte Art von Übergabe, die sich durchführen läßt, besteht in einer Frequenzänderung bei Änderung der Basisstation. In diesem Fall läßt sich eine nahtlose Übergabe oder ein Macro-Diversity-Betrieb nicht erzielen, wenn nicht eine interne Übergabe des zuerst beschriebenen Typs vorher zu der neuen Frequenz durchgeführt wird. Die letztere Vorgehensweise ist vorzuziehen, kann jedoch nicht immer möglich sein, und zwar in Abhängigkeit von der Verkehrslast bei zahlreichen Frequenzen in den beiden Zellen. Es können Frequenz- und Code-Allokieralgorithmen vorgesehen sein, die versuchen, diese Ressourcen an Mobilstationen gemäß der Position so zu verteilen, daß gewünschte Lastmuster erzielt werden. Durch Einsatz derartiger Algorithmen wird ein Vorteil mittels einer CDMA-Codierung erzielt, die das Stattfinden vieler Anrufe bei derselben Frequenz ermöglicht, so daß die mittlere Zeit zwischen den Anforderungen zum Aufbau eines neuen Anrufs oder zum Auslösen zu wenigen Sekunden reduziert ist. Anschließend ist für ein Übergabesystem das Anfordern einer Reservierung von Kapazität von jeder Frequenz möglich, und zwar für den Einsatz bei einer Mobilstation, die gerade dabei ist, in die Zelle einzutreten, und einer derartigen Anforderung wird normalerweise innerhalb weniger Sekunden stattgegeben. Der intelligente Netzcontroller ist auch beim Anrufaufbau bemüht, Frequenzen so zuzuordnen, daß er die Last bei jedem Frequenzkanal gleichmäßig verteilt. Frequenzen lassen sich mittels interner Übergabe zuordnen oder erneut zuordnen, auf Grundlage der Tatsache, in welchem Kanal die geringste Interferenz zu den weiter distanzierten Stationen vorliegt. Unter Einsatz einer derartigen adaptiven Kanalzuordnung kann das Netz wirksam Kapazität auf jeden Kanal von umgebenden Zellen mit einer geringen Anforderung zu einer Zelle mit einer Spitzenanforderung übertragen, wodurch eine Mittelung der Kapazitätanforderung über mehr als eine Zelle erzielt wird, was zu einer Zunahme der einsetzbaren Kapazität ohne dem Risiko einer inakzeptabel werdenden momentanten Überlast führt.
  • Das Implementieren dieser oben beschriebenen Arten der Übergabe gemäß der vorliegenden Erfindung wird in der Mobilstation durch die Steuereinheit 14 bewirkt. Weitere Details der Steuereinheit 14 sind in Fig. 2 gezeigt. Die Modulierergebnisse werden von dem CDMA-Decoder 10 einem Demultiplexer oder einer Auswahlvorrichtung 20 in der Steuereinheit 14 zugeführt. Der Demultiplexer wird durch den Steuerprozessor 23 gesteuert, und zwar zum Auswählen von lediglich Daten von der momentanen Basisstation, mit der die Mobilstation in Kommunikation steht, oder von Daten sowohl von der momentanen Basisstation als auch einer neuen Basisstation, zu der eine Übergabe unmittelbar bevorsteht. Die ausgewählten Daten werden dem Verkehrsdecoder 22 und dem Meldungsdecoder 21 zugeführt, die ebenfalls durch den Steuerprozessor 23 gesteuert sind, und zwar entweder zum Akzeptieren der Daten lediglich von der momentanen (alten) Basisstation oder von sowohl den alten als auch den neuen Basisstationen. Der Meldungsdecoder 21 verarbeitet ausgewählte Daten zum Reduzieren der Übertragungsfehler unter Einsatz sowohl der Fehlerkorrekturdecodierung als auch von Diversity-Kombiniertechniken, und er leitet decodierte Meldungen an den Steuerprozessor 23 weiter. Diese Meldungen zeigen dem Steuerprozessor 23 an, ob die Mobilstation in einem normalen Modus betrieben werden soll (d. h., Decodieren des Verkehrs und der Meldungen lediglich von der momentanen Basisstation), ob er im Diversity-Modus betrieben werden soll (d. h. Decodieren von Meldungen und von Verkehr auf Grundlage von Daten, die von der momentanen Basis und einer anderen Basisstation empfangen werden), oder ob die Mobilstation eine Frequenzänderung oder eine Übertragungscodeänderung durchführen soll. Ähnlich enthält die Steuereinheit einen Meldungscodierer 24 und einen Verkehrscodierer 25 für abzugebende Übertragungsvorgänge. Der Steuerprozessor 23 wählt eine Ausgangsgröße von einem dieser Codierer mittels einem Multiplexer 26 aus, die zu dem CDMA-Codierer/Modulierer 19 gesendet wird.
  • Der bevorzugte Typ von Übergabe ist die oben beschriebene weiche Übergabe, die nicht einmal zu einem momentanten Verlust von Verkehr führt. Der Betrieb eines Empfängers zum Ausführen von weichen Übergabevorgängen gemäß der vorliegenden Erfindung wird nun beschrieben.
  • Eine Steuermeldung wird von der momentanen Basisstation zu der Mobilstation übertragen, und zwar zum Anzeigen des CDMA- Codes, den eine benachbarte Basisstation zum Übertragen von Daten zu der Mobilstation nützen wird. Diese wird in der Steuereinheit 14 verarbeitet, wie weiter detailliert in Fig. 2 gezeigt, was bei dem Mobilempfänger dazu führt, daß er das Signal von der neuen Basisstation sucht und demoduliert. Da es nicht wünschenswert ist, unmittelbar mit neuen Übertragungsvorgängen mit hohem Energieniveau bzw. Leistungsniveau zu beginnen, startet die neue Basisstation vorzugsweise die Übertragung zu der Mobilstation mit niedriger Energie, und sie erhöht allmählich das Energieniveau auf einen vorgegebenen Wert. Die Mobilstation setzt zu dem gegebenen Zeitperiode das Übertragen unter Einsatz des ursprünglichen CDMA-Codes fort, jedoch fügt sie Daten zum Anzeigen der Tatsache ein, wie gut sie die neue Basisstation empfängt. Bestimmt die alte Basisstation anhand dieser Daten, daß die Mobilstation die neue Basisstationsübertragung mit ausreichender Zuverlässigkeit empfängt, so initiiert die alte Basisstation eine Meldung zum Anweisen an die Mobilstation dahingehend, daß sie die neue Basisstation als ihre momentane Basisstation betrachtet. Die alte Basisstation kann dann die Übertragung unter Einsatz des ursprünglichen CDMA-Codes beenden. Da es nicht wünschenswert ist, plötzlich eine Übertragung mit hoher Energie zu beenden, reduziert bevorzugt die alte Basisstation allmählich das Energieniveau dieser CDMA-codierten Übertragung auf ein niedriges Energieniveau vor dem Beenden der Übertragung und der Rückgabe dieses Codes an einen Pool, der zum Einrichten neuer Kommunikationsvorgänge verfügbar ist.
  • Der Betrieb des Mobilsenders während der weichen Übergabe ist vorzugsweise analog demjenigen des Basisstationnetzes. Anfänglich führt die Mobilstation das Übertragen unter Einsatz ihres ursprünglichen CDMA-Codes fort. Die momentane Basisstation informiert die neue Basisstation dahingehend, daß letztere unter Einsatz dieses Codes nach einer Übertragung der Mobilstation sucht und diese moduliert. Bei Einsatz der subtraktiven CDMA-Demodulation, bei der sämtliche Signale in Signalstärkefolge demoduliert und subtrahiert werden, würde die neue Basisstation wahrscheinlich bereits das Signal der Mobilstation demodulieren. Die neue Basisstation kann demodulierte Daten mit der alten Basis austauschen, damit die Daten Diversity zum Erzielen einer besseren fehlerkorrigierten Decodierung eingesetzt wird. Dieser Austausch erfolgt vorzugsweise mittels Lichtleitfaser- Datenverbindungen zwischen den Basisstationen unter Führung gemultiplexter Daten betreffend mehrere Mobilstationen, jedoch kann er auch über jedweden anderen Typ für Kommunikationsverbindungen erfolgen, beispielsweise koaxialen Landleitungen, Vielfachleitungen oder zugeordneten Mikrowellenfunk-Datenverbindungen.
  • Empfängt die Mobilstation eine Meldung von ihrer alten Basisstation, mit der ihr mitgeteilt wird, daß sie die neue Basisstation als ihre momentane Basisstation betrachten soll, so beginnt die Mobilstation mit der Übertragung ihrer neuen Basisstation unter Einsatz des CDMA-Codes der neuen Basisstation. Da es nicht wünschenswert ist, eine Übertragung plötzlich mit hoher Energie zu starten, führt die Mobilstation vorzugsweise das Energieniveau des neuen Codes rampenförmig nach oben, ausgehend von einem niedrigen Energieniveau zu einem gewünschten Energieniveau. Das gewünschte Energieniveau kann beispielsweise in Übereinstimmung mit dem Verfahren bestimmt werden, das in dem US-Patent Nr. 5,345,598 beschrieben ist, mit dem Titel "Duplex-Energiesteuerung", das am 10. April 1992 eingereicht wurde. Hiernach wird das Energieniveau auf der Grundlage der relativen Signalstärke angeglichen, die die Mobilstation mit ihrem Code ausgehend von der neuen Basisstation empfängt, im Vergleich zu anderen Codes von dieser Basisstation.
  • Ein bevorzugtes Modulationsverfahren ist ein lineares Modulationsverfahren mit sowohl Amplituden- als auch Phasenmodulation zum Erzielen der besten Einsparung von Bandbreite (Engl.: best spectral containment). Der Mobilsendeenergieverstärker für eine derartige Modulation ist demnach vom linearen Typ, beispielsweise der Klasse A, Klasse B, oder Klasse AB. Ein derartiger Verstärker unterliegt keiner Einschränkung hinsichtlich dem Senden lediglich eines CDMA-codierten Signals, sondern er kann mehrere überlagerte Signale senden, solange deren Summe niemals die Verstärkerspitzen-Energiefähigkeit bzw. Leistungsfähigkeit übersteigt. Diese Fähigkeit läßt sich durch den Mobilsender nützen, damit das Initiieren der Übertragung zu der neuen Basisstation unter Einsatz eines neuen Zugriffscodes ermöglicht wird, vor dem Abschließen der Übertragung zu der alten Basisstation unter Einsatz des alten Zugriffscodes. Da eine plötzliche Beendigung der Übertragung unter Einsatz des alten Codes nicht wünschenswert ist, kann die Mobilstation allmählich das Energieniveau zum Übertragen unter Einsatz des alten CDMA-Codes reduzieren, und gleichzeitig kann sie allmählich das Energieniveau zum Übertragung unter Einsatz des neuen Codes erhöhen, derart, daß die Summe der beiden Signale niemals die Spitzenenergiekapazität bzw. die Fähigkeit des Senders übersteigt. Bei dem Kreuzungspunkt, bei dem beide überlagerte Übertragungsvorgänge die gleiche Energie aufweisen, muß die Spitzensignalamplitude für jeden Vorgang halbiert sein, damit die Summe niemals den Einheitswert übersteigt, und die Energie in jedem übertragenen codierten Signal beträgt demnach 1/4. Die von der Mobilstation übertragene gesamte Energie ist somit halbiert, da jedoch beide Basisstationen Übertragungsvorgänge unter Einsatz beider Codes empfangen, liegt tatsächlich eine Vierfach-Diversity vor, die diese drei dB-Reduzierung der Mobilenergie mehr als kompensiert. Aus diesem Grund kann es vorteilhaft sein, die Periode zu verlängern, während der betriebsgemäß eine weiche Übergabe erfolgt, solange sich eine Mobilstation in der Nähe des Rands zweier Zellen befindet. Dieser Betriebsmodus läßt sich als Macro-Diversity bezeichnen, und er erzielt einen Vorteil aufgrund der Fähigkeit des CDMA-Empfängers zwei oder mehr CDMA-Codes gleichzeitig zu empfangen, die dieselbe Information führen, sowie umgekehrt der Fähigkeit des CDMA-Senders in der Mobileinheit zwei CDMA-codierte Signale zu übertragen, die dieselbe Information führen.
  • Erfordert die Übergabe eine Frequenzänderung aufgrund der Tatsache, daß die neue Basisstation kein Signal für die Mobilstation in der alten Frequenz bereitstellen kann, so ist es nicht so einfach, eine Übergabe ohne Unterbrechung des Verkehrsflusses zu erzielen. Der Grund hierfür besteht teilweise in Kostenschranken bei der Herstellung der Mobilstation, die den Einsatz lediglich einer Frequenzsyntheseeinheit bestimmen, der gemeinsam sowohl durch den Sender als auch Empfänger eingesetzt wird. Durch Vorgabe dieser Einschränkung ist es für den Sender und Empfänger nicht möglich, eine Frequenz zu unterschiedlichen Zeitpunkten zu ändern. Werden andererseits zwei Syntheseeinheiten von einem Kostenstandpunkt als akzeptabel angesehen, so könnte die Empfängerfrequenz zu einem Zeitpunkt umgeschaltet werden, wenn die Abwärtsstreckenseite der Konversation ruhig ist, und die Sendefrequenz könnte zu einem Zeitpunkt umgeschaltet werden, wenn die Aufwärtsstreckenseite der Konversation ruhig ist.
  • In Situationen, in denen eine Mobilstation lediglich eine Frequenzsyntheseeinheit enthält, ist es selbstverständlich wünschenswert, Vorteil aus der Fähigkeit zum Umschalten der Frequenz dann zu ziehen, wenn beide Seiten der Konversation ruhig sind. Ist es nicht möglich, so tritt jedoch eine am wenigsten wahrgenommene Störung bei einer Konversation dann auf, wenn die Frequenz unmittelbar zu dem Zeitpunkt geschaltet wird, in dem entweder die eine Seite oder die andere der Konversation ruhig ist, und es kann eine Verzögerung auftreten, bevor der andere Teilnehmer mit dem Sprechen beginnt.
  • Tritt eine derartige Möglichkeit jedoch nicht vor dem Wichtigwerden einer Übergabe auf, so wird eine Übergabe durch das Senden eines Kanaländerungsbefehls an die Mobileinheit anstelle von Sprachverkehr erzwungen, derart, daß der Kanaländerungsbefehl eine Datenmeldung mit Details hinsichtlich der Frequenz ist, sowie der neuen Basisstations- ID und dem neuen CDMA-Verkehrscode, den die Mobilstation nützen soll. Die Mobilstation beendet anschließend die Übertragung bei der alten Frequenz während einer Konversationspause, wie oben beschrieben, sie ändert die Frequenz, und sie startet anschließend die Übertragung bei der neuen Frequenz. Zwischenzeitlich wird die neue Basisstation durch die alte Basisstation dahingehend informiert, daß sie das Signal der Mobilstation erwartet. In dem Fall, daß beide Stationen in der Lage sind, sowohl bei der alten als auch der neuen Frequenz zu empfangen, kann ein Raum-Diversity-Empfang - wie zuvor beschrieben - sowohl bei der alten als auch der neuen Frequenz vorgesehen sein, zum Verbessern der Empfangsqualität, während sich die Mobilstation in dem Übergabebereich befindet.
  • Es stellt kein Problem dar, daß die alten und neuen Basisstation zu der Mobilstation gleichzeitig bei unterschiedlichen Frequenzen senden, jedoch ist zu beachten, daß die Mobilstation - im Gegensatz zu der Basisstation - lediglich zum Empfangen einer Frequenz zu einem Zeitpunkt ausgerüstet ist. Nichtsdestotrotz kann das Hochfahren des Energieniveaus der Übertragung von der neuen Basisstation unter Einsatz des neuen CDMA-Codes vorher durchgeführt werden, oder parallel zu dem rampenartigen Herunterfahren des Energieniveaus für die alte Übertragung, so daß beide tatsächlich während einer kurzen Zeit überlappen, und die Unterbrechung des Verkehrs bei sich ändernder Frequenz der Mobilstation ist nicht unnötigerweise dadurch verlängert, daß auf das Auftreten der Übertragung der neuen Basisstation zu warten ist.
  • Ein Basisstationsnetz zum Implementieren der oben beschriebenen Übergabe ist in Fig. 3 dargestellt. Eine erste Basisstation 32 mit einem Antennensystem 30 und ein CDMA- Sender/Empfänger-System 31 ist mit Kommunikationsverbindungen, beispielsweise Lichtleitfaserleitungen, mit einem oder mehreren Basisstationcontrollern 36 verbunden. Eine zweite Basisstation 35 mit einer Analogantenne 33 und einem Sender/Empfänger 34, mit der eine eine Kommunikation zu der ersten Basisstation unterhaltende Mobilstation nun kommunizieren wird, ist ebenfalls durch ähnliche Verbindungen mit dem Basisstationscontroller verbunden.
  • Der Basisstationscontroller kann einfach Daten von einer Basis zu einer anderen unter Befehlsanweisung eines Vermittlungszentrums durchschalten. Wird, der Controller in dieser Weise betrieben, so läßt sich die oben beschriebene Diversity-Kombinierung in der ersten oder zweiten Basisstation oder in beiden implementieren. Alternativ kann der Basisstationscontroller selbst die Diversity-Kombination oder Auswahl der Daten ausgehend von zwei oder mehreren Basisstationen durchführen. Ferner kann die Decodierung mit Fehlerkorrektur nach der Diversity-Kombinierung bei den Basisstationen 32 und 35, bei dem Basisstationscontroller 36 oder bei dem Vermittlungszentrum angesiedelt sein. Entsprechend kann jedwede digitale Sprachcodierung nach der Decodierung mit Fehlerkorrektur in jedwedger dieser Stellen ausgebildet sein.
  • Während die vorliegende Erfindung unter Bezug auf beispielhafte Ausführungsformen hiervon beschrieben wurde, dienen diese beispielhaften Ausführungsformen lediglich der Darstellung der vorliegenden Erfindung und sind nicht beschränkend zu verstehen. Beispielsweise läßt sich unabhängig davon, daß die oben beschriebenen beispielhaften Ausführungsformen unter Bezug auf Mobilstationen beschrieben wurden, die vorliegende Erfindung unter Einsatz jedwedger Art von Fern- bzw. Remotestationen (beispielsweise tragbare Einheiten) implementieren. Weiterhin ist für die mit dem Stand der Technik Vertrauten zu erkennen, daß obgleich diese beispielhaften Ausführungsformen Macro-Diversity unter Einsatz zweier unterschiedlich codierter CDMA- Übertragungvorgänge im Kontext des Übergabeprozesses implementieren, derartige Diversity-Übertragungsvorgänge während jedwedger Stufe der CDMA-Kommunikation einschließlich einer normalen Verkehrskommunikation vorgesehen sein können.

Claims (11)

1. Verfahren für ein zellulares Mobilfunk- Kommunikationssystem unter Einsatz von Code-Multiplex- Vielfachzugriff mit mindestens einer Mobilstation und mindestens zwei Basisstationen (32, 35), derart, daß das Verfahren die Schritte enthält zum Übertragen der Kommunikation zu der Mobilstation von einer ersten (32) zu einer zweiten (35) der Basisstationen, sowie ferner die Schritte:
Übertragen eines Signals mit Information über eine erste Frequenz von der ersten Basisstation (32) zu der Mobilstation unter Einsatz einer mit einem ersten Code codierten Signalform;
Senden einer Übertragungsanzeige von einer ersten Basisstation über ein Festnetz zu der zweiten Basisstation (35);
bei Empfang der Übertragungsanzeige, Senden eines Signals, das auch Information über die erste Frequenz enthält, von der zweiten Basisstation (35) zu der Mobilstation unter Einsatz einer mit einem zweiten Code codierten Signalform; und
Empfangen der bei der ersten Frequenz von der ersten (32) und zweiten (35) Basisstation gesendeten Signale bei der Mobilstation und im wesentlichen gleichzeitiges Decodieren der Signale mit der Information unter Einsatz des ersten und zweiten Codes zum Erzeugen eines ersten und zweiten demodulierten Signals.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Code einen ersten Basisstationscode in Kombination zu einem ersten Zugriffscode enthält und daß der zweite Code einen zweiten Basisstationscode in Kommunikation mit einem zweiten Zugriffscode enthält.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es ferner den Schritt der Fehlerkorrektur der demodulierten Signale enthält.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Fehlerkorrekturschritt das Durchführen einer Diversity-Auswahl von Symbolen von dem ersten und zweiten demodulierten Signal enthält.
5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Fehlerkorrekturschritt das Durchführen einer Diversity-Kombination des ersten und zweiten demodulierten Signals enthält.
6. Verfahren für ein zellulares Mobilfunk- Kommunikationssystem mit mindestens einer Mobilstation und mindestens zwei Basisstationen (32, 35) enthaltend die Schritte ein Verfahren zum Übergeben der Kommunikation von der Mobilstation von einer ersten (32) zu einer zweiten (35) Mobilstation, und ferner die Schritte:
Senden von Verkehr bei einer ersten Frequenz von der ersten Basisstation (33) zu der Mobilstation unter Einsatz einer mit einem ersten Code codierten Signalform;
Übertragen einer Steuermeldung bei der ersten Frequenz von der Basisstation (32) zu der Mobilstation unter Einsatz einer mit einem zweiten Code codierten Signalform;
Senden einer Übertragungsanzeige von der ersten Basisstation (32) zu der zweiten Basisstation (35) über ein Festnetz;
bei Empfang der Anzeige, Senden eines Signals bei der ersten Frequenz von der zweiten Basisstation (35) zu der Mobilstation unter Einsatz einer mit einem dritten Code codierten Signalform; und
Empfangen der Signale bei der Mobilstation, die bei der ersten Frequenz von der ersten (32) und der zweiten (35) Basisstation übertragen werden, und Decodieren dieser Signale unter Einsatz des ersten, zweiten und dritten Codes zum Erhalt eines ersten demodulierten Verkehrssignals, einer decodierten Steuermeldung und eines zweiten demodulierten Verkehrssignals.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Code eine Kombination eines ersten Basisstationscodes mit einem ersten Verkehrskanal- Zugriffscode enthält und daß der zweite Code eine Kombination des ersten Basisstationscodes mit einem Steuerkanalcode enthält.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Code eine Kombination eines zweiten Basisstationscode mit einem zweiten Verkehrskanalcode enthält.
9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Code eine Kombination eines zweiten Basisstationscodes und eines Steuerkanalcodes enthält.
10. Zellulare Mobilfunk-Telefonstation unter Einsatz von Codemultiplex-Vielfachzugriff zum Vereinfachen der Übergabe zwischen einer ersten (32) und einer zweiten Basisstation (35), enthaltend:
eine Antennen-, Verstärker- und Abwärtsumsatzvorrichtung (11, 12) zum Erzeugen eines Analogsignals zum Darstellen der Signale, die von der ersten (32) und der zweiten (35) Basisstation bei derselben Frequenz empfangen werden;
eine Analog/Digital-Umsetzvorrichtung (13) zum Umsetzen des Analogsignals in eine Folge von Zahlenwerte;
eine CDMA-Verarbeitungsvorrichtung (10) zum Verarbeiten und Decodieren der Zahlenwerte unter Einsatz eines ersten und zweiten Codes zum Erhalten demodulierter Datensignale, die von dem ersten und zweiten Basisstationssender empfangen werden, sowie von Messungen ihrer relativen Signalstärken oder - qualitäten;
eine Codiereinrichtung (19) zum Codieren der Signalstärke oder Qualität in eine Datenmeldung; und
eine CDMA-Übertragungsvorrichtung (15, 16, 11) zum Übertragen der Datenmeldung.
11. Mobilstation nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Code eine Kombination eines ersten Basisstationscodes mit einem ersten Zugriffscode enthält und daß der zweite Code eine Kombination eines zweiten Basisstationscode mit einem zweiten Zugriffscode enthält.
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