DE69323953T2 - Verfahren zur Montage eines Zauns, Mittel zur Realisierung desgleichen und Zaun damit hergestellt - Google Patents

Verfahren zur Montage eines Zauns, Mittel zur Realisierung desgleichen und Zaun damit hergestellt

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DE69323953T2
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    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H17/00Fencing, e.g. fences, enclosures, corrals
    • E04H17/14Fences constructed of rigid elements, e.g. with additional wire fillings or with posts
    • E04H17/16Fences constructed of rigid elements, e.g. with additional wire fillings or with posts using prefabricated panel-like elements, e.g. wired frames
    • E04H17/161Fences constructed of rigid elements, e.g. with additional wire fillings or with posts using prefabricated panel-like elements, e.g. wired frames using wire panels

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Montage einer Umzäunung, mit Mitteln zu dessen Durchführung, sowie auf Umzäunungen, die auf diese Weise hergestellt sind.
  • Herkömmlicherweise besteht eine Umzäunung aus einer Vielzahl von Pfosten, die im Erdreich verankert sind und zwischen denen sich Platten erstrecken.
  • Diese Platten bestehen üblicherweise aus zwei Lagen von Drähten, die in der Weise angeordnet sind, daß die Drähte der Einen Lage senkrecht zu denen der anderen Lage verlaufen und an ihren Schnittpunkten unter Bildung eines im wesentlichen starren Gitters verschweißt sind.
  • Dabei kann jede Platte außerdem Rippen aufweisen, durch welche sich die Steifigkeit dieser Platte insgesamt erhöht; diese Rippen erhält man beispielsweise durch örtlich begrenzte Verformung der in Längs- und/oder Querrichtung verlaufenden Drähte.
  • Jeder Pfosten weist als Positioniereinrichtung bezeichnete Mittel zur Positionierung eines vorgegebenen Teils einer Platte sowie Mittel zur Befestigung der so positionierten Platte auf.
  • Es sind bereits Ausführungsformen bekannt (EP 481.100, WO-A-85.019878 und WO-A-85.19879), bei denen die Positioniereinrichtung eine sogenannte Abstützfläche auf dem Pfosten ist, die sich parallel zu der Ebene erstreckt, in welcher sich die Platte nach dem Einbau befindet; bei den Befestigungsmitteln handelt es sich dabei um Bügel, die örtlich begrenzt einen Draht überdecken und einen Abstützbereich aufweisen, der mit einer Bohrung versehen ist, wobei diese Bügel auf der Abstützfläche mittels einer Schraube gehalten werden, die durch die Bohrung des Bügels und durch den Pfosten über dessen Dicke eingesetzt wird.
  • Leider sieht eine Umzäunung dieser Art wegen der Befestigungsmittel nicht ansehnlich aus, da diese erhaben über die Vorderseite des Pfostens überstehen.
  • Außerdem können sich diese Bügel, die aus einem aufgerollten Metallblech gebildet sind und im allgemeinen eine geringe Stärke aufweisen, leicht abrollen, wenn auf die Platte eine Zugkraft einwirkt, so daß ein Einbruchsrisiko gegeben ist.
  • Zur Abhilfe bei diesen Nachteilen ist aus der FR-PS A-2.667 103 ein Pfosten bekannt, der örtlich begrenzt einen H-förmigen Querschnitt aufweist und dabei zu beiden Seiten des Mittelteils einen Falz aufweist, in dem eines der seitlichen Enden einer Platte zu liegen kommt, deren Länge m wesentlichen gleich dem Abstand ist, um den der jeweils tiefste Teil der beiden Falze gegenüber den aufeinanderfolgenden Pfosten getrennt ist; die Befestigungseinrichtungen bestehen dabei im wesentlichen aus einer Klammer, welche in den Falz eingesetzt ist und Mittel zur elastischen Verankerung hinter Vorsprüngen aufweist, welche zu diesem Zweck auf den seitlichen Flügeln der Falzung ausgebildet sind
  • Des weiteren ist ein Verfahren zum Aufbauen einer Umzäunung bekannt (EP- 0.443.441), bei welchem
  • - das Ende jeder Platte in die entsprechende Anschlagfalzung eingesetzt wird,
  • - die Platte mit Hilfe eines Keils verriegelt wird, der sich auf einer der beiden Seiten der Anschlagfalzung abstützt und dabei die Platte gegen die andere Seite der Anschlagfalzung verriegelt wird.
  • Wenn es mit diesen Arten des Aufbaus möglich ist, die Befestigungsmittel unsichtbar unterzubringen, ist leider aber die Verbindung mit dem Pfosten nicht sehr wirksam.
  • Eines der Ziele, das mit der Erfindung erreicht werden soll, besteht in der Schaffung eines Verfahrens zur Montage Einer Umzäunung der vorstehend beschriebenen Art, bei welcher die Befestigungsmittel den ästhetisch guten Eindruck aufrechterhalten und dennoch wirksam sind.
  • Um dies zu erreichen, liegt der Erfindung als Gegenstand ein Verfahren zugrunde, bei welchem nach Anordnung der Pfosten entlang eines vorgegebenen Verlaufs jede Platte mit jedem Pfosten zusammengefügt wird, wobei sich dieses Verfahren vornehmlich dadurch auszeichnet, daß der Enddraht 8a der Platte auf dem Boden der Anschlagfalzung mittels eines dicken Drahtklemmteils 15 festgeklammert wird, welches in der Anschlagfalzung mittels einer durch den Boden desselben geführten und sich zumindest indirekt auf der dem Boden der Anschlagfalzung gegenüberliegenden Fläche abstützenden Verriegelungseinrichtung verriegelt ist, in welcher das Drahtklemmteil eingesetzt ist.
  • Des weiteren liegen ihr als Gegenstand eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens und die auf diese Weise hergestellte Umzäunung zugrunde.
  • Zum besseren Verständnis wird die Erfindung nachstehend anhand der beispielhaften und nicht einschränkenden Beschreibung anhand der beiliegenden Zeichnung erläutert, in welcher schematisch:
  • - Fig. 1 eine Teilansicht einer erfindungsgemäßen Umzäunung darstellt,
  • - Fig. 2 eine auseinandergezogene Darstellung eines Details aus Fig. 1 zeigt, und
  • - Fig. 3 bis 8 die Ansichten verschiedener Ausführungsbeispiele sind.
  • Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß zur Bildung einer vorgegebenen Begrenzung an der Stelle, an der sich diese Begrenzung befindet, eine Umzäunung 1 errichtet wurde.
  • In herkömmlicher Weise besteht die Umzäunung aus einer Vielzahl von Pfosten 2, die im Erdreich verankert sind und zwischen denen sich Platten erstrecken, die an den Pfosten befestigt werden.
  • Diese Platten 4 bestehen dabei aus zwei Lagen 4, 6 von Drähten 7, 8, wobei die Drähte 7 einer Lage im wesentlichen senkrecht zu denen (8) der anderen Lage 6 verlaufen und diese Drähte an ihrem Schnittpunkt unter Bildung eines im wesentlichen starren Gitters 4 miteinander verschweißt sind.
  • Jede Platte 4 kann des weiteren (hier nicht dargestellte) Rippen aufweisen, welche die Steifigkeit dieser Platte insgesamt erhöhen; diese Rippen erhält man beispielsweise durch eine örtlich begrenzte Verformung der in Längs- und/oder Querrichtung verlaufenden Drähte 7, 8.
  • Jeder Pfosten 2 weist als Positioniereinrichtung 10 bezeichnete Mittel zur Positionierung eines vorgegebenen Teils einer Platte 4 sowie Mittel 11 zur Befestigung der so positionierten Platte 4 auf.
  • Die Positioniereinrichtung besteht dabei aus mindestens einer Anschlagfalzung 10, in welche das eine (12) der Enden 12, 13 einer Platte 4 eingesetzt wird, dessen Länge im wesentlichen gleich dem Abstand zwischen dem jeweiligen Boden bzw. tiefsten Punkt der beiden sich gegenüber stehenden Anschlagfalzungen ist, welche von zwei aufeinanderfolgenden Pfosten getragen werden.
  • Zur Montage der Umzäunung wird in herkömmlicher Weise nach Anordnung der Pfosten entlang eines vorgegebenen Streckenverlaufs jede Platte mit jedem Pfosten zusammengefügt.
  • Zum Anbringung der Platten auf den Pfosten:
  • - wird das Ende jeder Platte in die entsprechende Anschlagfalzung 10 eingesetzt,
  • - wird die Platte 4 in der Anschlagfalzung 10 positioniert, und
  • - wird der Enddraht 8a der Platte auf dem Boden der Anschlagfalzung mittels eines dicken Drahtklemmteils 15 festgeklammert, welches in der Anschlagfalzung mittels eines Elements verriegelt ist, das durch den Boden desselben geführt wird und sich zumindest indirekt auf der dem Boden der Anschlagfalzung gegenüberliegenden Fläche abstützt, in welcher das Drahtklemmteil eingesetzt ist.
  • Erfindungsgemäß weist der Boden 21 der Anschlagfalzung 10 eine Vielzahl von Bohrungen 14 auf, die um eine vorgegebene Schrittweite voneinander beabstandet sind und sich entlang mindestens einer Mantellinie erstrecken, und weist jedes Befestigungsmittel 11 ein dickes Drahtklemmteil 15 auf, welches über seine Dicke mindestens eine Auskehlung 16 besitzt, in welcher einer der vertikalen Drähte 8 der Platte 4 aufgenommen werden kann, sowie eine Bohrung 17, durch welche hindurch der Schaft 18 einer Verriegelungseinrichtung 19 geführt ist, die sich zumindest indirekt auf der dem Boden 21 der Anschlagfalzung 10 gegenüber liegenden Fläche 20 unter Aufnahme des dicken Drahtklemmteils abstützt.
  • Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in typischer Weise die Dicke des Drahtklemmteils 15 zumindest gleich dem dreifachen Durchmesser des Drahtes ist, welcher in die Auskehlung 16 eingelegt werden soll.
  • Die Verwendung eines dicken Drahtklemmteils erbringt eine ausreichende Steifigkeit dieses Bügels und dabei wird vermieden, daß sich dieses Klemmteil unter Einwirkung einer Zugkraft abrollt und die Abkopplung der Platte von dem Pfosten herbeiführt.
  • Vorteilhafterweise ist die Verriegelungseinrichtung 19 nicht abnehmbar.
  • Beispielsweise handelt es sich dabei um einen Bolzen 19, dessen Mutter 23 von selbst zerbricht.
  • Das Drahtklemmteil weist vorteilhafterweise mindestens zwei Auskehlungen 16, 16a auf.
  • Die Auskehlung weist in Querrichtung eine Abmessung auf, die etwas größer als der Durchmesser eines Drahtes ist, wodurch eine seitliche Verkeilung des Drahtes möglich wird.
  • Wenn aus Platzgründen eine der seitlichen Wandungen 24, 25 einer Auskehlung auf einem Drahtklemmteil 15 nicht ausgebildet ist, sorgt für die nun fehlende seitliche Verkeilung eines der seitlichen Flügel 28, 29 der Anschlagfalzung.
  • Vorteilhafterweise wird die Anschlagfalzung 10 einer Stütze 26 getragen, wodurch die Steifigkeit des Pfostens gewährleistet ist.
  • Diese Stütze ist beispielsweise ein Rohr mit vieleckigem Querschnitt, dessen eine Fläche einen der Flügel der Anschlagfalzung bildet.
  • Gemäß einem Merkmal der Erfindung sind die beiden Auskehlungen 16, 16a asymmetrisch bezüglich einer Mittelebene P des Drahtklemmteils im wesentlichen parallel zur Längsachse des Schaftes 18 so angeordnet, daß infolge der Umkehrbarkeit des Drahtklemmteils vier Möglichkeiten zur Positionierung des Enddrahtes einer Platte gegeben sind.
  • Durch diese technische Besonderheit ist es möglich, eine Vielzahl verschiedener Plattentypen (Fig. 3 bis 8) zu montieren.
  • Besonders bemerkenswert ist dabei, daß die Anschlagfalzung 10 von der Vorderseite bzw. Rückseite einer Stütze 26 getragen wird, wobei die Vorder- und Rückseiten für einen Beobachter, der außerhalb eines mittels der Umzäunung gebildeten umschlossenen Raumes steht, definiert sind.

Claims (10)

1. Verfahren zur Montage einer Umzäunung, welche aus einer Vielzahl von Pfosten (2) besteht, die entlang eines vorgegebenen Verlaufs angeordnet und im Boden verankert sind und zwischen denen sich Platten (4) erstrecken, die an den Pfosten befestigt werden,
wobei diese Platten aus zwei Lagen (5, 6) von Drähten (7, 8) bestehen, wovon die Drähte einer Lage im wesentlichen senkrecht zu denen (8) der anderen Lage (6) verlaufen und diese Drähte an ihrem Schnittpunkt unter Bildung eines im wesentlichen starren Gitters (4) miteinander verschweißt sind,
und wobei jeder Pfosten (2) als Positioniereinrichtung (10) bezeichnete Mittel zur Positionierung eines vorgegebenen Teils einer Platte (4) sowie Mittel (11) zur Befestigung der so positionierten Platte (4) aufweist,
und wobei die Positioniereinrichtung aus mindestens einer Anschlagfalzung (10) besteht, in welche das eine (12) der Enden (12, 13) einer Platte (4) eingesetzt wird, dessen Länge im wesentlichen gleich dem Abstand zwischen dem jeweiligen Boden der beiden sich gegenüber stehenden Anschlagfalzungen ist, welche von zwei aufeinanderfolgenden Pfosten getragen werden,
wobei bei diesem Verfahren:
- das Ende jeder Platte in die entsprechende Anschlagfalzung (10) eingesetzt wird,
- die Platte (4) in der Anschlagfalzung (10) positioniert wird, und
- die Platte in der Anschlagfalzung verriegelt wird,
dadurch GEKENNZEICHNET, daß der Enddraht (8a) der Platte auf dem Boden der Anschlagfalzung mittels eines dicken Drahtklemmteils (15) festgeklammert wird, welches in der Anschlagfalzung mittels einer durch den Boden desselben geführten und sich zumindest indirekt auf der dem Boden der Anschlagfalzung gegen überliegenden Fläche abstützenden Verriegelungseinrichtung (19) verriegelt ist, in welcher das Drahtklemmteil eingesetzt ist.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zur Montage einer Umzäunung nach Anspruch 1, wobei diese Umzäunung aus einer Vielzahl von im Boden verankerten Pfosten (2) besteht, zwischen welchen sich Platten 84) erstrecken, die aus zwei Lagen (5, 6) von Drähten (7, 8) gebildet sind und bei welchen die Drähte einer Lage im wesentlichen senkrecht zu denen (8) der anderen Lage (6) verlaufen, wobei diese Drähte an ihrem Schnittpunkt unter Bildung eines im wesentlichen starren Gitters (4) miteinander verschweißt sind,
wobei jeder Pfosten (2) als Positioniereinrichtung (10) bezeichnete Mittel zur Positionierung eines vorgegebenen Teils einer Platte (4) sowie Mittel (11) zur Befestigung der so positionierten Platte (4) aufweist,
und wobei die Positioniereinrichtung aus mindestens einer Anschlagfalzung (10) besteht, in welche das eine (12) der Enden (12, 13) einer Platte (4) eingesetzt wird, dessen Länge im wesentlichen gleich dem Abstand zwischen dem jeweiligen Boden der beiden sich gegenüber stehenden Anschlagfalzungen ist, welche von zwei aufeinanderfolgenden Pfosten getragen werden,
dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (21) der Anschlagfalzung (10) eine Vielzahl von Bohrungen (14) aufweist, die um eine vorgegebene Schrittweite voneinander beabstandet sind und sich entlang mindestens einer Mantellinie erstrecken, und daß jedes Befestigungsmittel (11) ein dickes Drahtklemmteil (15) aufweist, welche über ihre Dicke mindestens eine Auskehlung (16) besitzt, in welcher einer der vertikalen Drähte (8) der Platte (4) aufnehmbar ist, sowie eine Bohrung (17), durch welche hindurch der Schaft (18) einer Verriegelungseinrichtung (19) geführt ist, die sich zumindest indirekt auf der dem Boden (21) der Anschlagfalzung (10) gegenüber liegenden Fläche (20) unter Aufnahme des dicken Drahtklemmteils abstützt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke des Drahtklemmteils (15) zumindest gleich dem dreifachen Durchmesser des Drahtes ist, welcher in die Auskehlung (16) einzulegen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung (19) nicht abnehmbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung (19) ein Bolzen (19) ist, dessen Mutter (23) von selbst zerbricht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Drahtklemmteil mindestens zwei Auskehlungen (16, 16a) aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Auskehlungen (16, 16a) bezüglich einer Mittelebene (P) des Drahtklemmteils im wesentlichen parallel zur Längsachse des Schaftes (18) so asymmetrisch angeordnet sind, daß infolge der Umkehrbarkeit des Drahtklemmteils vier Möglichkeiten zur Positionierung des Enddrahtes einer Platte gegeben sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagfalzung (10) von der Vorderfläche einer Stütze (26) getragen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagfalzung (10) an der Rückseite einer Stütze (26) getragen ist.
10. Umzäunung mit Einrichtungen nach einem der Ansprüche 2 bis 9.
DE69323953T 1992-11-02 1993-10-06 Verfahren zur Montage eines Zauns, Mittel zur Realisierung desgleichen und Zaun damit hergestellt Expired - Lifetime DE69323953T2 (de)

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DE69323953D1 DE69323953D1 (de) 1999-04-22
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