DE69317978T2 - Überdimensionierte, an Umgebungsgegebenheiten anpassbare Einbaukochmulde - Google Patents

Überdimensionierte, an Umgebungsgegebenheiten anpassbare Einbaukochmulde

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/10Tops, e.g. hot plates; Rings
    • F24C15/102Tops, e.g. hot plates; Rings electrically heated

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einbaukochmulde mit übergroßer externer Abmessung, einfach anpaßbar an benachbarte Einbauten, insbesondere benachbart einer Spüle, da sie nach links oder rechts bewegt werden kann mit Bezug auf eine Mittel- bzw. Zentralposition, und zwar symmetrisch sowohl mit Bezug auf den Hohlraum in dem Möbel als auch bezüglich des Verteilers oder der Basis, aufgenommen in dem Hohlraum.
  • Es ist bekannt, daß in modernen Küchen mit integrierten Möbeln bzw. mit Einbaumöbeln es häufig durch den Benutzer gewünscht wird, Kochmulden vorzusehen mit übergroßer Stützfläche, insbesondere mit einer Breite, welche größer ist als die Standardgröße von etwa 60 cm. Andererseits ist es bekannt, daß Möbelhersteller einander abgestimmt haben bezüglich Normierungen der Größen, so daß es nicht denkbar ist, Hohlräume oder "Löcher" von größerer Größe in Möbeln vorzusehen, welche bereits größenmäßig ausgelegt sind für diese Standardbreiten von 60 cm, es sei denn unter großen Herstellungsschwierigkeiten für die Möbelhersteller.
  • Da es manchmal vorkommt, daß eine Spüle bzw. ein Waschbecken oder eine andere Standardgrößen-Haushaltseinrichtung aufgenommen ist benachbart einer Kochmulde, wodurch es nicht möglich ist, daß sich eine Kochmulde mit übergroßer Breite dorthin erstreckt, wobei es jedoch möglich ist, im Gegensatz hierzu, daß sie sich erstreckt hin zu einer Fläche bzw. einem Bereich der Möbelfläche, welche als Arbeitsplatte lediglich zu verwenden ist, wobei es in diesen Fällen erforderlich ist, das Gros der Kochhaube hin zu der Seite zu bewegen, entgegengesetzt zu jener, benachbart der Einbaueinrichtung (Spüle oder dergleichen). Die Lösung ablehnend, Hohlräume zu verändern, aus den oben erwähnten Gründen, wurde das Problem bisher gelöst durch Vorsehen der Basis der Kochmulde mit einer Breite, welche deutlich geringer ist als die Standardgröße von 60 cm, wie bekannt aus der EP-A-505 806. In dieser Weise wird eine gewisse Mobilität der Kochmulde mit Bezug auf den darunterliegenden Hohlraum gesichert, da sich die Basis davon frei bewegen kann bezüglich dem letzteren. Jedoch entstehen durch die Reduktion der Größe der Basis andere Nachteile, wie z.B. der Bedarf, die Elemente sehr nahe aneinander zu montieren, wobei jedoch vor allem eine reduzierte Wärmeverteilung und ein signifikanter Anstieg der Temperatur an den Wandungen der Basis resultiert, bedingt durch das kleinere Volumen darin enthaltener Luft.
  • Somit besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Kochmulde anzugeben, deren Größe größer ist als die Norm, welche rückspringend bzw. in einem Rücksprung aufgenommen werden kann in demselben Hohlraum, ausgebildet für eine Mulde herkömmlicher Größe, und welche ebenfalls bereitgestellt ist mit einer Basis von nicht reduzierter herkömmmlicher Größe, welche fest aufgenommen wird in dem hohlen bzw. Hohlraum, jedoch den sichtbaren Teil der Kochmulde derart aufweisend, daß er in der Lage ist, bewegt zu werden von einer Seite zu der anderen bezüglich der Basis, um somit das Gros bzw. den Großteil des Materials an der rechten oder der linken Seite zu haben, gemäß der Anforderung.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Kochmulde, deren Basis einstellbar fixiert ist bezüglich dem oberen sichtbaren Teil der Haube über eine Vielzahl von Schrauben, integral bzw. einstückig mit dem oberen Teil bzw. Oberteil und durch die gesamte Höhe der Kochmulde tretend, um somit blockiert zu werden an der Unterseite entlang länglichen Schlitzen, ausgerichtet in der Breitenrichtung.
  • Weitere Aufgaben, Vorteile und Merkmale der erfindungsgemäßen Kochmulde werden deutlich aus der folgenden detaillierten Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform davon, angegeben als nicht einschränkendes Beispiel, und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, in welchen gilt:
  • Figur 1 zeigt eine umgekehrt perspektivische Ansicht einer Kochmulde gemäß der Erfindung, deren sichtbarer oberer Teil eine Breite aufweist, die größer ist als der Standardwert von 60 cm.
  • Figuren 2a, 2b und 2c zeigen drei unterschiedliche Anordnungen der Kochmulde gemäß der Erfindung.
  • Unter Bezugnahme auf Figur 1 ist die erfindungsgemäße Kochmulde umgekehrt bzw. umgedreht gezeigt, um somit maßgeblich die Unterseite der Kochmulde 1 zu zeigen, d.h. die Basis oder den Verteiler 1b, obwohl der obere Teil bzw. Oberteil 1a ebenfalls sichtbar ist, welcher beabsichtigt ist, anzuliegen an der Fläche bzw. Oberfläche des Möbels oder an dem Oberen bzw. der Oberseite. Pfeile F geben die Richtung der Breite der Kochmulde an, und es sollte erwähnt werden, daß in dieser Richtung die Größe des Teiles 1a größer ist, verglichen mit den herkömmlich normierten von etwa 60 cm.
  • Erfindungsgemäß ist im Gegensatz hierzu die Größe der Basis oder des Verteilers 1b in der Richtung der Breite, wie oben erwähnt, exakt dieselbe wie bei der Standard-Kochmulde, so daß dieser Teil der Kochmulde, verschiedene Regel- bzw. Einstellglieder, Steuer- und Verteilungsglieder der Erwärmungsenergie (Gas oder Elektrizität) enthaltend, aufgenommen ist in dem geeigneten Hohlraum in dem Möbel, mit exakt derselben Größe, jedoch unter Vorliegen kleinen Spiels für jegliche mögliche Bewegung.
  • Unter Bezugnahme auf Figur 2a ist eine Situation dargestellt, in welcher eine Kochmulde 1, wie in Figur 1 gezeigt, zurückgesetzt bzw. rückspringend in einem Standardgrößen-Möbelteil ist, angeordnet Seite an Seite bezüglich zwei ähnlichen Möbelstücken 10' und 10'', welche eine kontinuierliche Arbeitsfläche oder "Platte" 20 bilden. Wenn die Lateralabschnitte der oberen Platte 1a, vorspringend bezüglich der Basis 1b, angegeben sind durch die Bezugszeichen 3 und 5 für die linke bzw. rechte Seite, kann in Figur 2a gesehen werden, daß die Abschnitte 3 und 5 an der Fläche 20 ohne jegliches Problem anliegen.
  • Unter Bezugnahme nun auf Figur 2b, in welcher das Möbelteil 10, in dem die Kochmulde 1 versenkt bzw. zurückspringend angeordnet ist, Seite an Seite angeordnet ist an der rechten Seite der Zeichnung mit einer Spüle bzw. einem Spülbecken 11, kann sich der lateral vorspringende Abschnitt 5 der oberen Platte 1a nicht nach rechts erstrecken, wo die Spüle 11 nahezu die Kante des Möbelstücks 10 erreicht. In diesem Fall wird der obere Teil 1a der Kochmulde nach links bewegt mit Bezug auf die Basis 1b, welche offensichtlich fixiert verbleibt innerhalb des Standardgehäuses bzw. der Standardaufnahme.
  • Dies kann erfolgen, da der obere Teil 1a der Kochmulde üblicherweise an dem Verteiler oder der unteren Basis 1b mittels Schrauben 7 fixiert bzw. befestigt ist, wie es in Figur 1 dargestellt ist. Insbesondere können die Schrauben 7 gebildet sein durch einen gewindeten Schaft, integral mit dem Oberteil 1a der Kochmulde und nach unten verlaufend durch den gesamten darunterliegenden Verteiler 1b, bis sie aus der unteren Seite davon heraustreten, an welcher sie festgelegt werden können mittels einer Mutter oder einer anderen Befestigungs- bzw. Fixiereinrichtung. Jede Schraube 7 tritt unter dem Verteiler 1b durch einen länglichen Schlitz 9 hervor, sich erstreckend über eine gewisse Länge in der Richtung der Breite. Unter Normalbedingungen mit mittiger oberer Platte 1a, wie in den Figuren 1 und 2a, sind die Schrauben 7, fünf sind hier lediglich dargestellt, an der Mitte des jeweiligen Schlitzes 9 befestigt.
  • Die Länge der Schlitze 9 entspricht der maximalen möglichen Bewegung der oberen Platte 1a bezüglich der Basis, dargestellt in den Figuren 2b und 2c, wo jeweils die obere Platte 1a vollständig nach links bewegt wird (wobei der Abschnitt 3 davon nahezu bei doppelter Breite vorliegt, bei Verlust des Abschnittes 5, verglichen mit der mittigen Situation der Figuren 1 und 2a) und nach rechts bewegt, somit nicht an der linken Fläche 20 vorliegend, während sie sich mit ihrem Abschnitt 3 erstrecken kann, da in diesem Fall die Kochmulde 1 eingebaut bzw. integriert bzw. rückspringend in dem ersten Möbelteil 10 an der linken Seite ist (wobei nun der Abschnitt 5 praktisch doppelt so breit ist bei Verlust des Abschnittes 3).
  • Es sollte erwähnt werden, daß durch die gegenseitige Beweglichkeit des Oberteiles der Kochmulde bezüglich der unteren Schutzbasis nicht-steife Verbindungen bzw. Anschlüsse vorgesehen sein müssen zwischen den zwei Teilen, um die Bewegungen zu erlauben.

Claims (3)

1. Einbaukochmulde mit extern übergroßer Breite, welche aufweist einen oberen sichtbaren Teil (1a) und eine untere Basis (1b), dadurch gekennzeichnet, daß letztere, von Standardgröße und geeignet spielfrei eingefahren zu werden in ein Gehäuse von entsprechender Größe einstellbar an dem Teil (1a) der Mulde befestigt ist, mittels einer Vielzahl von Schrauben (7) integral mit dem Teil (1a) und durch die gesamte Höhe der Kochmulde (1) verlaufend, um an der unteren Seite entlang länglichen Schlitzen (9), welche sich in der Richtung der Breite erstrecken blockiert zu werden.
2. Einbaukochmulde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere sichtbare Teil (1a) der Kochmulde (1) seitwärts mit Bezug auf die untere Basis (1b) vorspringt mit zwei Lateralabschnitten (3, 5) an der linken bzw. der rechten Seite bei gleicher Breite, wenn die Schrauben (7) an der Mitte der Schlitze (9) blockiert oder arretiert sind.
3. Einbaukochmulde nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe der Breiten der vorspringenden Abschnitte (3, 5) konstant ist für eine beliebige Einstellung der Kochmulde, bis hin zur vollständigen Konzentration im Abschnitt (3), wobei der Abschnitt (5) praktisch vernachlässigbar in dem Fall ist, in welchem die obere Platte (1a) vollständig nach links bewegt ist, und im Gegensatz hierzu im Abschnitt (5), wenn der Abschnitt (3) praktisch vernachlässigbar ist, wobei die obere Platte (1a) vollständig nach rechts bewegt ist, wobei die Länge der Schlitze (9) gleich ist zu der maximal möglichen Bewegung zwischen diesen zwei Endpositionen.
DE1993617978 1992-10-14 1993-10-13 Überdimensionierte, an Umgebungsgegebenheiten anpassbare Einbaukochmulde Expired - Fee Related DE69317978T2 (de)

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