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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einbaukochmulde mit übergroßer externer
Abmessung, einfach anpaßbar an benachbarte Einbauten, insbesondere
benachbart einer Spüle, da sie nach links oder rechts bewegt werden kann mit Bezug
auf eine Mittel- bzw. Zentralposition, und zwar symmetrisch sowohl mit Bezug
auf den Hohlraum in dem Möbel als auch bezüglich des Verteilers oder der Basis,
aufgenommen in dem Hohlraum.
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Es ist bekannt, daß in modernen Küchen mit integrierten Möbeln bzw. mit
Einbaumöbeln es häufig durch den Benutzer gewünscht wird, Kochmulden
vorzusehen mit übergroßer Stützfläche, insbesondere mit einer Breite, welche
größer ist als die Standardgröße von etwa 60 cm. Andererseits ist es bekannt,
daß Möbelhersteller einander abgestimmt haben bezüglich Normierungen der
Größen, so daß es nicht denkbar ist, Hohlräume oder "Löcher" von größerer
Größe in Möbeln vorzusehen, welche bereits größenmäßig ausgelegt sind für
diese Standardbreiten von 60 cm, es sei denn unter großen
Herstellungsschwierigkeiten für die Möbelhersteller.
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Da es manchmal vorkommt, daß eine Spüle bzw. ein Waschbecken oder eine
andere Standardgrößen-Haushaltseinrichtung aufgenommen ist benachbart einer
Kochmulde, wodurch es nicht möglich ist, daß sich eine Kochmulde mit
übergroßer Breite dorthin erstreckt, wobei es jedoch möglich ist, im Gegensatz
hierzu, daß sie sich erstreckt hin zu einer Fläche bzw. einem Bereich der
Möbelfläche, welche als Arbeitsplatte lediglich zu verwenden ist, wobei es in diesen
Fällen erforderlich ist, das Gros der Kochhaube hin zu der Seite zu bewegen,
entgegengesetzt zu jener, benachbart der Einbaueinrichtung (Spüle oder
dergleichen). Die Lösung ablehnend, Hohlräume zu verändern, aus den oben
erwähnten Gründen, wurde das Problem bisher gelöst durch Vorsehen der Basis
der Kochmulde mit einer Breite, welche deutlich geringer ist als die
Standardgröße von 60 cm, wie bekannt aus der EP-A-505 806. In dieser Weise wird eine
gewisse Mobilität der Kochmulde mit Bezug auf den darunterliegenden Hohlraum
gesichert, da sich die Basis davon frei bewegen kann bezüglich dem letzteren.
Jedoch entstehen durch die Reduktion der Größe der Basis andere Nachteile, wie
z.B. der Bedarf, die Elemente sehr nahe aneinander zu montieren, wobei jedoch
vor allem eine reduzierte Wärmeverteilung und ein signifikanter Anstieg der
Temperatur an den Wandungen der Basis resultiert, bedingt durch das kleinere
Volumen darin enthaltener Luft.
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Somit besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Kochmulde
anzugeben, deren Größe größer ist als die Norm, welche rückspringend bzw. in
einem Rücksprung aufgenommen werden kann in demselben Hohlraum,
ausgebildet für eine Mulde herkömmlicher Größe, und welche ebenfalls bereitgestellt ist
mit einer Basis von nicht reduzierter herkömmmlicher Größe, welche fest
aufgenommen wird in dem hohlen bzw. Hohlraum, jedoch den sichtbaren Teil der
Kochmulde derart aufweisend, daß er in der Lage ist, bewegt zu werden von
einer Seite zu der anderen bezüglich der Basis, um somit das Gros bzw. den
Großteil des Materials an der rechten oder der linken Seite zu haben, gemäß der
Anforderung.
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Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Kochmulde, deren Basis einstellbar fixiert
ist bezüglich dem oberen sichtbaren Teil der Haube über eine Vielzahl von
Schrauben, integral bzw. einstückig mit dem oberen Teil bzw. Oberteil und durch
die gesamte Höhe der Kochmulde tretend, um somit blockiert zu werden an der
Unterseite entlang länglichen Schlitzen, ausgerichtet in der Breitenrichtung.
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Weitere Aufgaben, Vorteile und Merkmale der erfindungsgemäßen Kochmulde
werden deutlich aus der folgenden detaillierten Beschreibung einer bevorzugten
Ausführungsform davon, angegeben als nicht einschränkendes Beispiel, und
unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, in welchen gilt:
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Figur 1 zeigt eine umgekehrt perspektivische Ansicht einer Kochmulde
gemäß der Erfindung, deren sichtbarer oberer Teil eine Breite
aufweist, die größer ist als der Standardwert von 60 cm.
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Figuren 2a, 2b und 2c zeigen drei unterschiedliche Anordnungen der Kochmulde
gemäß der Erfindung.
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Unter Bezugnahme auf Figur 1 ist die erfindungsgemäße Kochmulde umgekehrt
bzw. umgedreht gezeigt, um somit maßgeblich die Unterseite der Kochmulde 1
zu zeigen, d.h. die Basis oder den Verteiler 1b, obwohl der obere Teil bzw.
Oberteil 1a ebenfalls sichtbar ist, welcher beabsichtigt ist, anzuliegen an der
Fläche bzw. Oberfläche des Möbels oder an dem Oberen bzw. der Oberseite.
Pfeile F geben die Richtung der Breite der Kochmulde an, und es sollte erwähnt
werden, daß in dieser Richtung die Größe des Teiles 1a größer ist, verglichen mit
den herkömmlich normierten von etwa 60 cm.
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Erfindungsgemäß ist im Gegensatz hierzu die Größe der Basis oder des Verteilers
1b in der Richtung der Breite, wie oben erwähnt, exakt dieselbe wie bei der
Standard-Kochmulde, so daß dieser Teil der Kochmulde, verschiedene
Regel- bzw. Einstellglieder, Steuer- und Verteilungsglieder der Erwärmungsenergie (Gas
oder Elektrizität) enthaltend, aufgenommen ist in dem geeigneten Hohlraum in
dem Möbel, mit exakt derselben Größe, jedoch unter Vorliegen kleinen Spiels für
jegliche mögliche Bewegung.
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Unter Bezugnahme auf Figur 2a ist eine Situation dargestellt, in welcher eine
Kochmulde 1, wie in Figur 1 gezeigt, zurückgesetzt bzw. rückspringend in einem
Standardgrößen-Möbelteil ist, angeordnet Seite an Seite bezüglich zwei
ähnlichen Möbelstücken 10' und 10'', welche eine kontinuierliche Arbeitsfläche oder
"Platte" 20 bilden. Wenn die Lateralabschnitte der oberen Platte 1a,
vorspringend bezüglich der Basis 1b, angegeben sind durch die Bezugszeichen 3 und 5
für die linke bzw. rechte Seite, kann in Figur 2a gesehen werden, daß die
Abschnitte 3 und 5 an der Fläche 20 ohne jegliches Problem anliegen.
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Unter Bezugnahme nun auf Figur 2b, in welcher das Möbelteil 10, in dem die
Kochmulde 1 versenkt bzw. zurückspringend angeordnet ist, Seite an Seite
angeordnet ist an der rechten Seite der Zeichnung mit einer Spüle bzw. einem
Spülbecken 11, kann sich der lateral vorspringende Abschnitt 5 der oberen Platte
1a nicht nach rechts erstrecken, wo die Spüle 11 nahezu die Kante des
Möbelstücks 10 erreicht. In diesem Fall wird der obere Teil 1a der Kochmulde nach
links bewegt mit Bezug auf die Basis 1b, welche offensichtlich fixiert verbleibt
innerhalb des Standardgehäuses bzw. der Standardaufnahme.
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Dies kann erfolgen, da der obere Teil 1a der Kochmulde üblicherweise an dem
Verteiler oder der unteren Basis 1b mittels Schrauben 7 fixiert bzw. befestigt ist,
wie es in Figur 1 dargestellt ist. Insbesondere können die Schrauben 7 gebildet
sein durch einen gewindeten Schaft, integral mit dem Oberteil 1a der Kochmulde
und nach unten verlaufend durch den gesamten darunterliegenden Verteiler 1b,
bis sie aus der unteren Seite davon heraustreten, an welcher sie festgelegt
werden können mittels einer Mutter oder einer anderen Befestigungs- bzw.
Fixiereinrichtung. Jede Schraube 7 tritt unter dem Verteiler 1b durch einen
länglichen Schlitz 9 hervor, sich erstreckend über eine gewisse Länge in der
Richtung der Breite. Unter Normalbedingungen mit mittiger oberer Platte 1a, wie
in den Figuren 1 und 2a, sind die Schrauben 7, fünf sind hier lediglich
dargestellt, an der Mitte des jeweiligen Schlitzes 9 befestigt.
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Die Länge der Schlitze 9 entspricht der maximalen möglichen Bewegung der
oberen Platte 1a bezüglich der Basis, dargestellt in den Figuren 2b und 2c, wo
jeweils die obere Platte 1a vollständig nach links bewegt wird (wobei der
Abschnitt 3 davon nahezu bei doppelter Breite vorliegt, bei Verlust des Abschnittes
5, verglichen mit der mittigen Situation der Figuren 1 und 2a) und nach rechts
bewegt, somit nicht an der linken Fläche 20 vorliegend, während sie sich mit
ihrem Abschnitt 3 erstrecken kann, da in diesem Fall die Kochmulde 1 eingebaut
bzw. integriert bzw. rückspringend in dem ersten Möbelteil 10 an der linken
Seite ist (wobei nun der Abschnitt 5 praktisch doppelt so breit ist bei Verlust des
Abschnittes 3).
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Es sollte erwähnt werden, daß durch die gegenseitige Beweglichkeit des
Oberteiles der Kochmulde bezüglich der unteren Schutzbasis nicht-steife
Verbindungen bzw. Anschlüsse vorgesehen sein müssen zwischen den zwei Teilen, um die
Bewegungen zu erlauben.