DE4233402C2 - Befestigungsvorrichtung für Schienen mit Reihen von Durchbrüchen und Bohrungen - Google Patents

Befestigungsvorrichtung für Schienen mit Reihen von Durchbrüchen und Bohrungen

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Description

Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für Schienen mit mindestens einer Reihe von im Querschnitt quadratischen oder rechteckförmigen Durchbrüchen, die in einheitlicher Teilung angeordnet sind und zwischen denen jeweils in gleicher Teilung eine Reihe von Bohrungen angebracht sind, insbesondere für Rahmenschenkel, Montageschienen und dgl. in Schaltschränken.
Schaltschränke weisen heute mehr und mehr ein aus Rahmenschenkeln zusammengesetztes Rahmengestell auf, wie die DE 33 44 598 C1 zeigt. Die Rahmenschenkel sind dabei an zwei Profilseiten mit Reihen von quadratischen oder rechteckförmigen Durchbrüchen in einheitlicher Teilung versehen. Zwischen den Durchbrüchen sind in gleicher Teilung Bohrungen eingebracht, die ebenfalls eine Reihe bilden. In derartige Schaltschränke sind Montageschienen einbaubar, welche wiederum mit denselben Reihen von Durchbrüchen und Bohrungen versehen sind. Diese Montageschienen sind mit Befestigungselementen mit den Rahmenschenkeln des Rahmengestelles und untereinander verbindbar, wie die DE 83 35 380 U1 und DE 83 35 382 U1 zeigen. Diese bekannten Befestigungselemente und Befestigungsarten sind nicht nur kompliziert, die Befestigungsstellen sind auch auf ganz bestimmte, durch die Teilung der Durchbrüche und Bohrungen vorgegebene Stellen beschränkt.
Aus der US-PS 1 855 751 ist eine Befestigungsvorrichtung für Profilschienen bekannt, bei der ein leistenartiges Befestigungselement ausgebildet ist, in das in Längsrichtung ein an beiden Enden verschlossener Aufnahmeschlitz eingebracht ist. Ferner ist eine Befestigungsvorrichtung gezeigt, die mittels einer Querstrebe an einer Profilschiene eines Türrahmens befestigbar ist. An der Querstrebe ist ein Befestigungselement angeschraubt, das einen Aufnahmeschlitz trägt, in dem mittels Befestigungsvorrichtungen die verstellbare Anbringung von Bauteilen möglich ist. Die Verbindung der Querstrebe mit der Profilschiene erfolgt über zwei in Längsrichtung der Querstrebe abgewinkelte Haken. Die Haken hintergreifen jeweils einen Rand des offenen Blechprofils. Einer der beiden Haken ist in Längsrichtung verschiebbar auf der Querstrebe angeordnet, so daß sie in der Profilschiene verspannbar ist.
Ein solches Befestigungselement ist nur für offene Blechprofile verwendbar. Für einen aus geschlossenen Rahmenschenkeln zusammengesetzten Schaltschrank ist die vorgeschlagene Lösung nicht vorgesehen.
Mit der durch Kraftschluß bewirkten Befestigung der Querstrebe an der Profilschiene ist nur eine begrenzte Klemmwirkung erzielbar. Beim Anbau von schweren Bauteilen ist eine sichere Verbindung nicht mehr gewährleistet.
Für die Befestigung der Querstrebe an der Profilschiene müssen hohe Spannkräfte auf den verschiebbaren Haken ausgeübt werden, um eine ausreichende Klemmwirkung zu erreichen. Hierfür muß oft ein zusätzliches Werkzeug eingesetzt werden. Bei beengten Einbauverhältnissen ist damit die Befestigung der Querstrebe an der Profilschiene schwierig und zeitaufwendig.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Befestigungsvorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, mit der die Montage erleichtert wird und eine Befestigungsstelle der Schiene wahlweise nach der einen oder anderen Seite der Schiene in einem begrenzten Bereich verstellbar angeordnet werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die in dem neuen Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Erfindungsgemäß ist also vorgesehen, daß in das Befestigungselement eine an beiden Enden verschlossene Aufnahmenut eingebracht ist, in der unverlierbar, jedoch begrenzt verstellbar eine Befestigungsnut unverdrehbar gehalten ist. Hierdurch wird die verstellbare Anbringung der Montageschienen erheblich erleichtert, da die Mutter lediglich längs des Schlitzes positioniert zu werden braucht, bei der Festlegung aber keine besonderen Handgriffe bedarf, da sie unverlierbar gehalten ist. Mittels der mindestens einen Befestigungslasche und dem Zentrieransatz ist eine schnelle, unkomplizierte eindeutige Anbringung an der Schiene möglich.
Die Verdrehsicherheit des Befestigungselementes an der Schiene wird nach einer Ausgestaltung dadurch erreicht, daß an einem Ende des Befestigungselementes an beiden Längsseiten jeweils eine Befestigungslasche angeformt ist und daß die Bohrungen der Befestigungslaschen einen Abstand zueinander aufweisen, der der Teilung der Bohrungen in der Schiene entspricht.
Die Herstellung des Befestigungselementes wird nach einer Ausgestaltung dadurch erleichtert, daß die Aufnahmenut von einem stirnseitigen Ende des leistenförmigen Befestigungselementes aus eingebracht und mit einem Verschlußelement verschlossen ist. Dabei ist in einfachster Weise vorgesehen, daß das Verschlußelement als Stift ausgebildet ist, der in eine Bohrung der Oberseite des Befestigungselementes eingesetzt ist und in die Aufnahmenut ragt.
Die Herstellung des Befestigungselementes wird auch dadurch vereinfacht, daß sich der schlitzförmige Durchbruch in der Unterseite des Befestigungselementes wie die Aufnahmenut über die Zentrieransätze hinaus ans zugeordnete Ende des Befestigungselementes erstreckt.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 die Ansicht auf die Oberseite eines leistenförmigen Befestigungselementes,
Fig. 2 einen Schnitt durch das Befestigungselement entlang der Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 die Ansicht auf die Stirnseite des Befestigungselementes mit den Befestigungslaschen und den Zentrieransätzen,
Fig. 4 eine Draufsicht auf ein an einer Schiene angebrachtes Befestigungselement und
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie V-V der Fig. 4.
In den Fig. 1 bis 3 ist ein leistenförmiges Befestigungselement 10 dargestellt, das an einer Schiene angebracht werden kann, um die an der Schiene belegte Befestigungsstelle, d. h. den belegten Durchbruch, seitlich zu verlagern und in einem begrenzten Bereich verstellen zu können. Das leistenförmige Befestigungselement 10 trägt eine in Längsrichtung verlaufende Aufnahmenut 14 zur unverdrehbaren Aufnahme einer Befestigungsmutter, die in den Abmessungen an die eingebrachte Befestigungsmutter angepaßt ist.
Bei dem Befestigungselement 10 ist in die Oberseite und die Unterseite jeweils ein schlitzförmiger Durchbruch 13 und 15 eingebracht, so daß von beiden Seiten aus Zugang zur Befestigungsmutter gegeben ist. Diese Durchbrüche 13 und 15 sind schmäler als die Aufnahmenut 14 und symmetrisch zu deren Mittellängsachse angeordnet. Die Aufnahmenut 14 wird von einem Ende aus in das leistenförmige Befestigungselement 10 eingebracht. An diesem Ende des Befestigungselementes 10 sind seitlich die beiden Befestigungslaschen 12 mit den Bohrungen 17 und 18 angeformt. Der Abstand der Bohrungen 17 und 18 entspricht der Teilung der Bohrungen in der Schiene. Der schlitzförmige Durchbruch 15 in der Unterseite des Befestigungselementes 10 erstreckt sich wie die Aufnahmenut 14 bis zur zugeordneten Stirnseite des Befestigungselementes 10, während der Durchbruch 13 in der Oberseite nur bis zu den Befestigungslaschen 12 reicht und im Endbereich eine Bohrung 19 aufweist, in die ein Verschlußelement eingesetzt werden kann, das die in die Aufnahmenut 14 eingebrachte Befestigungsmutter unverlierbar in der Aufnahmenut 14 sichert.
Die Befestigungsflansche 12 schließen bündig mit der Unterseite des Befestigungselementes 10 ab. Zwischen den Bohrungen 17 und 18 der Befestigungslaschen 12 sind jeweils im Abstand der halben Teilung Zentrieransätze 16 an der Unterseite vorstehend angeformt. Diese Zentrieransätze 16 sind durch den Durchbruch 15 geteilt und auf einen Durchbruch in der Schiene 11 abgestimmt, so daß beim Ansetzen des Befestigungselementes 10 an die Schiene 11 die Zentrieransätze 16 in einen Durchbruch der Schiene eingreifen und das Befestigungselement 10 so ausrichten, daß die Bohrungen 17 und 18 der Befestigungsflansche 12 mit Bohrungen der Schiene fluchten.
Wie die Fig. 4 und 5 zeigen, wird die Befestigungsmutter 35 in der Aufnahmenut 14 mittels eines als Stift ausgebildeten Verschlußelementes 36 unverlierbar in der Aufnahmenut 14 gehalten. Der Stift ist in die Bohrung 19 eingesetzt und ragt in die Aufnahmenut 14. Die Zentrieransätze 16 sind in einen Durchbruch 31 der Schiene 30 eingeführt, die in einheitlicher Teilung derartige Durchbrüche 31 in einer Reihe trägt. Jeweils zwischen zwei Durchbrüchen 31 ist eine Bohrung 32 in die Schiene 30 eingebracht. Diese Bohrungen 32 bilden daher ebenfalls eine Reihe mit derselben Teilung.
Die Befestigungsflansche 12 sind an dem mit dem Stift verschlossenen Ende des Befestigungselementes 10 seitlich abstehend angeformt, so daß die Bohrungen 17 und 18 mit Bohrungen 32 in der Schiene 30 fluchten. Mit Schrauben 33 und 34 kann das Befestigungselement 10 daher an der Schiene 30 angeschraubt werden. Die Befestigungsmutter 35 kann bis zum Ende der Aufnahmenut 14 und bis zum Anschlag an dem Verschlußelement 36 verstellt werden, so daß über diesen Bereich die Befestigungsstelle verändert werden kann. Es ist selbstverständlich, daß das Befestigungselement 10 auch so mit der Schiene 30 befestigt werden kann, daß es an der anderen Seite der Schiene 30 absteht. Außerdem kann das Befestigungselement 10 auch nur einen angeformten Befestigungsflansch 12 aufweisen, wenn die Zentrieransätze 16 vorhanden sind.

Claims (5)

1. Befestigungsvorrichtung für Schienen mit mindestens einer Reihe von im Querschnitt quadratischen oder rechteckförmigen Durchbrüchen, die in einheitlicher Teilung angeordnet sind und zwischen denen jeweils in gleicher Teilung eine Reihe von Bohrungen angebracht sind, insbesondere für Rahmenschenkel, Montageschienen und dgl. in Schaltschränken, dadurch gekennzeichnet,
daß sie als leistenartiges Befestigungselement (10) ausgebildet ist, in das in Längsrichtung eine an beiden Enden verschlossene Aufnahmenut (14) eingebracht ist, in der unverlierbar, jedoch begrenzt verstellbar eine Befestigungsmutter (35) unverdrehbar gehalten ist,
daß die Ober- und die Unterseite des Befestigungselementes (10) im Bereich der Aufnahmenut (14) mit schlitzförmigen Durchbrüchen (13, 15) versehen sind, die schmäler als die Aufnahmenut (14) und symmetrisch zur Mittelachse der Aufnahmenut (14) ausgerichtet sind,
daß an dem Befestigungselement (10) mindestens eine Befestigungslasche (12) angeformt ist, die mit einer Bohrung (17, 18) versehen und mit einer Bohrung (32) der Schiene (30) verschraubbar ist, und
daß zwischen den Bohrungen (32) an der Unterseite des Befestigungselementes (10) Zentrieransätze (16) angeformt sind, die auf den Querschnitt eines Durchbruches (31) in der Schiene (30) abgestimmt sind und bei der Anbringung des Befestigungselementes (10) an der Schiene (30) in einen dieser Durchbrüche (31) eingreifen.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an einem Ende des Befestigungselementes (10) an beiden Längsseiten jeweils eine Befestigungslasche (12) angeformt ist, und
daß die Bohrungen (17, 18) der Befestigungslaschen (12) einen Abstand zueinander aufweisen, der der Teilung der Bohrungen (32) in der Schiene (30) entspricht.
3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmenut (14) von einem stirnseitigen Ende des leistenförmigen Befestigungselementes (10) aus eingebracht und mit einem Verschlußelement (36) verschlossen ist.
4. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußelement (36) als Stift ausgebildet ist, der in eine Bohrung der Oberseite des Befestigungselementes (10) eingesetzt ist und in die Aufnahmenut (14) ragt.
5. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich der schlitzförmige Durchbruch (15) in der Unterseite des Befestigungselementes (10) wie die Aufnahmenut (14) über die Zentrieransätze (16) hinaus ans zugeordnete Ende des Befestigungselementes (10) erstreckt.
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