DE69312163T2 - Apparat zur Erfassung von anormalen Geräusch - Google Patents

Apparat zur Erfassung von anormalen Geräusch

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Apparat zum Erfassen ungewöhnlicher Geräusche, beispielsweise Geräusche, die von Teilen eines Motorfahrzeugs abgegeben werden, die sich bewegen können, z. B. Geräusche von dem Motor, der/den Einspritzdüse(n), dem/den Lager(n) oder einer Klimaanlage.
  • Um ein Geräusch, z. B. ein ungewöhnliches Geräusch, zu erfassen, das von einem Motorfahrzeug abgegeben wird, ist es bisher erforderlich gewesen, eine Erfassungseinrichtung ähnlich einem Stethoskop zu benutzen. Da die mechanischen Teile von Motorfahrzeugen zunehmend komplizierter werden, ist es mit einer derartigen Erfassungseinrichtung, die das Prinzip des Stethoskops benutzt, sehr schwierig, ein ungewöhnliches Geräusch und demzufolge dessen Quelle in dem Motorfahrzeug zu erfassen oder aufzufinden.
  • Ferner kann die Erfassungseinrichtung, welche das Prinzip des Stethoskops benutzt, nicht leicht ein ungewöhnliches Geräusch erfassen, das am wahrscheinlichsten in einem sich bewegenden Fahrzeug erzeugt wird, beispielsweise ein ungewöhnliches Geräusch, das von den Radaufhängungsteilen des sich bewegenden Fahrzeugs, seinem Schaltgetriebemechanismus, seinen Differentialzahnrädern oder anderen solcher drehenden Teile abgegeben wird.
  • Bisher mußte ein Mechaniker, wenn es erforderlich geworden war, derartige ungewöhnliche Geräusche, die in einem sich bewegenden Fahrzeug auftreten, zu erfassen, in den Kofferraum des Fahrzeugs steigen oder auf einem Rücksitz oder Vordersitz des Fahrzeugs mitfahren, um sich das ungewöhnliche Geräusch anzuhören und dann seine Quelle abhängig von dem Wahmehmungsvermögen und den Erfahrungen des Mechanikers, die dieser während wiederholter Probefahrten mit dem Fahrzeugs gesammelt hat, aufzufinden. Daher hat eine solche Inspektion und die Erfassung ungewöhnlicher Geräusche und deren Quelle viel Zeit und Können verlangt.
  • Die Deutsche Patentanmeldung DE-A-1 673 911 offenbart einen Apparat zum Erfassen ungewöhnlicher Geräusche, der umfaßt:
  • zumindest zwei akustoelektrische Wandlermittel, wovon jedes zum Umsetzen eines akustischen Drucks in ein jeweiliges elektrisches Signal bestimmt ist,
  • ein erstes Verstärkungsmittel zum Verstärken der elektrischen Signale aus den akustoelektrischen Wandlermitteln,
  • ein erstes Lautstärkeregelmittel zum Regeln der elektrischen Signale aus den akustoelektrischen Wandlermitteln,
  • ein Umschaltmittel zum umschaltbaren Zuführen der elektrischen Signale aus den akustoelektrischen Wandlermitteln zum dem ersten Verstärkungsmittel und dem ersten Lautstärkeregelmittel und
  • ein Überwachungsmittel, das auf Ausgangssignale aus dem ersten Verstärkungsmittel anspricht.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Apparat zum Erfassen ungewöhnlicher Geräusche, wie zuvor angegeben, vorgesehen, der gekennzeichnet ist durch
  • ein zweites Verstärkungsmittel und
  • ein zweites Lautstärkeregelmittel,
  • wobei das Umschaltmittel betreibbar ist, um die elektrischen Signale aus den zumindest zwei akustoelektrischen Wandlermitteln umschaltbar den ersten und zweiten Verstärkungsmitteln und den ersten und zweiten Lautstärkeregelmitteln zuzuführen, und wobei das Überwachungsmittel auf Ausgangssignale sowohl aus dem ersten als auch aus dem zweiten Verstärkungsmittel anspricht.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung kann das Überwachungsmittel in Form eines Stereokopfhörers und/oder eines Geräuschpegelmessers vorgesehen sein.
  • Demgemäß kann das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung einen Apparat zum Erfassen ungewöhnlicher Geräusche zur Verfügung stellen, der frei von den Nachteilen ist, die mit der früheren Technik einhergehen. Der bevorzugte Apparat kann ein ungewöhnliches Geräusch erfassen und dann in kurzer Zeit seine Quelle einwandfrei und genau auffinden.
  • Im folgenden wird die Erfindung beispielhaft unter Bezugnahme auf die Figuren, in denen durchwegs gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt ein Schaltbild, das einen Apparat zum Erfassen eines ungewöhnlichen Geräuschs gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht, die ein Beispiel für einen Schwingungssensor darstellt, der in dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel bentutzt wird.
  • Fig. 3 u. Fig. 4 zeigen perspektivische Ansichten, die weitere Beispiele für einen Schwingungssensor darstellen, der in dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel zu benutzen ist.
  • Fig. 5 zeigt eine schematische Darstellung einer Art einer Schwingungssensorverbindung.
  • Fig. 6 zeigt eine perspektivische Ansicht, die einen Hauptkörper des in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiels darstellt.
  • Fig. 7 zeigt eine schematische Darstellung, die zur Erklärung einer Anwendung der vorliegenden Erfindung benutzt wird.
  • Fig. 1 zeigt ein Schaltbild, das einen Apparat zum Erfassen ungewöhnlicher Geräusche gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt. In diesem Ausführungsbeispiel werden z. B. vier akustoelektrische Wandlerelemente (im folgenden Schwingungssensoren genannt) 1a, 1b, 1c u. 1d benutzt. Jeder der Schwingungssensoren 1a bis 1d dient dazu, ein Geräusch (einen akustischen Druck) in ein elektrisches (Spannungs-)Signal umzusetzen, und ist z. B. aus einem piezoelektrischen Element gebildet. Das bedeutet, daß jeder der Schwingungssensoren 1a bis 1d ein elektrisches Signal erzeugt, dessen Frequenz der Frequenz der Schwingung oder des Geräuschs, die oder das mittels jedes der Schwingungssensoren aufgenommen wird, entspricht.
  • Wie in Fig. 1 gezeigt, werden in diesem Ausführungsbeispiel ein elektrisches Ausgangssignal aus dem Schwingungssensor ladurch einen Leitungsdraht einem ersten und einem weiteren ersten feststehenden Kontakt 4a1 u. 4a2 und einem fünften feststehenden Kontakt 4e1 eines Umschalters 4 zugeführt, ein elektrisches Ausgangssignal aus dem Schwingungssensor 1b durch einen Leitungsdraht einem zweiten und einem weiteren zweiten feststehenden Kontakt 4b1 u. 4b2 und einem weiteren fünften feststehenden Kontakt 4e2 des Umschalters 4 zugeführt, ein elektrisches Ausgangssignal aus dem Schwingungssensor 1c durch einen Leitungsdraht einem dritten und einem weiteren dritten feststehenden Kontakt 4c1 u. 4c2 und einem sechsten feststehenden Kontakt 4f1 des Umschalters 4 zugeführt bzw. ein elektrisches Ausgangssignal aus dem Schwingungssensor 1d durch einen Leitungsdraht einem vierten und einem weiteren vierten feststehenden Kontakt 4d1 u. 4d2 und einem weiteren sechsten feststehenden Kontakt 4f2 des Umschalters 4 zugeführt.
  • Der Umschalter 4 hat einen beweglichen Kontakt 4R, der umschaltbar und aufeinanderfolgend mit den einen feststehenden Kontakten 4a1, 4b1, 4c1, 4d1, 4e1 u. 4f1 verbunden wird, und außerdem einen weiteren beweglichen Kontakt 4L, der umschaltbar und aufeinanderfolgend mit den weiteren feststehenden Kontakten 4a2, 4b2, 4c2, 4d2, 4e2 u. 4f2 verbunden wird. In diesem Ausführungsbeispiel werden der eine und der weitere bewegliche Kontakt 4R u. 4L des Umschalters 4 zusammen von Hand umgeschaltet.
  • In diesem Umschalter 4 sind jeweils Masse- oder Erdkontakte 4g1 zum Erden des beweglichen Kontakts 4R zwischen benachbarten feststehenden Kontakten, d. h. zwischen dem ersten und dem zweiten feststehenden Kontakt 4a1 u. 4b1, dem zweiten und dem dritten feststehenden Kontakt 4b1 u. 4c1, dem dritten und dem vierten feststehenden Kontakt 4c1 u. 4d1, dem vierten und dem fünften feststehenden Kontakt 4d1 u. 4e1 bzw. dem fünften und dem sechsten feststehenden Kontakt 4e1 u. 4f1, vorgesehen, und die fünf feststehenden Erdkontakte 4g1 liegen gemeinsam an Masse oder Erde. Ferner sind in dem Umschalter 4 jeweils weitere feststehende Erdkontakte 4g2 zum Erden des weiteren beweglichen Kontakts 4L zwischen benachbarten weiteren feststehenden Kontakten, d. h. zwischen dem ersten und dem zweiten weiteren feststehenden Kontakt 4a2 u. 4b2, dem zweiten und dem dritten weiteren feststehenden Kontakt 4b2 u. 4c2, dem dritten und dem vierten weiteren feststehenden Kontakt 4c2 u. 4d2, dem vierten und dem fünften weiteren feststehenden Kontakt 4d2 u. 4e2 bzw. dem fünften und dem sechsten weiteren feststehenden Kontakt 4e2 u. 4f2, vorgesehen, und die fünffeststehenden Erdkontakte 4g2 liegen gemeinsam an Masse oder Erde.
  • Die Ausgangs- oder Erfassungssignale, welche an dem einen und dem anderen beweglichen Kontakt 4R u. 4L des Umschalters 4 gewonnen werden, werden durch einen und einen weiteren Lautstärkeregler 2R u. 2L einem und einem weiteren Geräuschsignalverstärker 3R bzw. 3L zugeführt.
  • Die Ausgangssignale aus dem einen und dem anderen Geräuschsignalverstärker 3R u. 3L werden jeweils einem und einem weiteren Ausgangsanschluß 9R u. 9L und außerdem einem Geräuschpegelmesser 10 zugeführt. Mit den Ausgangsanschlüssen 9R u. 9L ist eine Buchse 11 verbunden. Ein Stereokopfhörer 5 hat eine rechte und eine linke Kopfhörermuschel SR u. SL, mit denen über eine Schnur 13, die aus den Kopfhörermuscheln 5R u. 5 herausgeführt ist, ein Stecker 12 verbunden ist. Der Stecker 12 wird in die Buchse 11 eingesteckt, wenn der Apparat im praktischen Betrieb benutzt wird. Der Geräuschpegelmesser 10 hat ein und ein weiteres Pegelanzeigefeld R u. L, wovon jedes z. B. aus einer Anzahl von Leuchtdioden gebildet ist, die in Balkenform angeordnet sind, welchen Pegelanzeigefeldern die Ausgangssignale aus den Geräuschsignalverstärkern 3R bzw 3L zugeführt werden.
  • In dem Ausführungsbeispiel, das in Fig. 1 gezeigt ist, ist eine Stromversorgungsquelle, z. B. eine Batterie 14, vorgesehen, um den Geräuschsignalverstärkern 3R u. 3L und dem Geräuschpegelmesser 10 usw. durch einen Stromversorgungsschalter 15 einen elektrischen Strom zuführen zu können.
  • Als nächstes wird die Arbeitsweise des in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung erklärt.
  • Zuerst werden die Schwingungssensoren 1a, 1b, 1c u. 1d jeweils an Teilen, z. B. der Motorhaube eines Autos oder dgl. angebracht, nämlich wenn es z. B. erwünscht ist, ein Geräusch oder ein ungewöhnliches Geräusch, das von dem Motor oder dgl. des Autos abgegeben wird, zu erfassen oder zu überprüfen (s. Fig. 7).
  • Dann wird der Stromversorgungsschalter 15 eingeschaltet, und die Kopfhörermuscheln 5R u. 5L des Stereokopfhörers 5 werden jeweils durch den Stecker 12 mit den Ausgangsanschlüssen 9R u. 9L oder der Buchse 11 verbunden.
  • Dann können, wenn der Umschalter 4 von Hand z. B. in einer Weise betätigt wird, daß sein einer und anderer beweglicher Kontakt 4R u. 4L nacheinander mit den ersten bis vierten einen und anderen feststehenden Kontakten 4a1 bis 4d1 und 4a2 bis 4d2 verbunden werden, nacheinander die gleichen Geräusche aus der einen oder der anderen Kopfhörermuschel 5R u. 5L des Stereokopfhörers 5 gehört werden können. Das bedeutet, daß die Geräusche, welche von dem Motor oder dgl. durch die Motorhaube abgegeben werden, an der jeweils die Schwingungssensoren 1a bis 1d angebracht sind, nacheinander und getrennt voneinander gehört werden können und demzufolge überprüft oder beurteilt werden kann, ob der Motor oder dgl. normal oder in ungewöhnlicher Weise arbeitet.
  • In diesem Fall zeigt, da die Ausgangssignale aus den Geräuschsignalverstärkern 3R u. 3L auch dem Geräuschpegelmesser 10 oder seinen Pegelanzeigefeldern R bzw. L zugeführt werden, der Geräuschpegelmesser 10, nämlich seine Pegelanzeigefelder R bzw. L, jeweils die gleichen Pegel in diesen nacheinander und unabhängig voneinander entsprechend den bei den Teilen, an denen jeweils die Schwingungssensoren 1a bis 1d angebracht sind, erzeugten Geräusche. Daher kann wie im Falle des Benutzens des Stereokopfhörers 5 der selbe Effekt visuell durch Beobachten des Geräuschpegelmessers 10 erzielt werden.
  • Außerdem kann dann, wenn der Umschalter 4 derart von Hand betätigt wird, daß seine beweglichen Kontakts 4R u. 4L gleichzeitig mit dem fünften und den weiteren feststehenden Kontakten 4e1 bzw. 4e2 verbunden werden, das mittels des Schwingungssensors la erfaßte Geräusch aus der Kopfhörermuschel 5R gehört werden, während gleichzeitig das selbe mittels des Schwingungssensors 1b erfaßte Geräusch aus der Kopfhörermuschel 5L gehört werden kann. Daher kann eine Quelle, von welcher z. B. ein ungewöhnliches Geräusch abgegeben wird, leicht erfaßt werden. Ferner können beide der Geräusche miteinander verglichen werden, so daß das Vergleichsergebnis benutzt werden kann, um wirkungsvoll verschiedenartige Beurteilungen vorzunehmen.
  • In diesem Fall können, da die Ausgangssignale aus den Geräuschsignalverstärkern 3R u. 3L auch dem Geräuschpegelmesser 10 oder dessen Pegelanzeigefeldern R bzw. L zugeführt werden, die Pegel, welche den Geräuschen entsprechen, die jeweils mittels der Schwingungssensoren 1a u. 1b erfaßt werden, gleichzeitig getrennt in den Pegelanzeigefeldern R u. L des Geräuschpegelmessers 10 angezeigt werden. Demzufolge kann der selbe Effekt wie im Falle des Benutzens des Stereokopfhörers 5 auf visuelle Weise unter Benutzung des Geräuschpegelmessers 10 erzielt werden.
  • Ferner kann dann, wenn der Umschalter 4 derart von Hand betätigt wird, daß seine beweglichen Kontakte 4R u. 4L gleichzeitig mit dem sechsten und den weiteren feststehenden Kontakten 4f1 bzw. 4f2 verbunden werden, das mittels des Schwingungssensors 1c erfaßte Geräusch aus der Kopfhörermuschel 5R gehört werden, während gleichzeitig das mittels des Schwingungssensors 1d erfaßte Geräusch aus der anderen Kopfhörermuschel 5L gehört werden kann. Daher kann ähnlich wie in dem zuvor beschriebenen Fall eine Quelle, von der ein ungewöhnliches Geräusch abgegeben wird, leicht erfaßt werden. Ferner können beide der Geräusche miteinander verglichen werden, so daß das Vergleichsergebnis benutzt werden kann, um wirkungsvoll verschiedenartige Beurteilungen vorgenommen werden können.
  • In diesem Fall können, da die Ausgangssignale aus den Geräuschsignalverstärkern 3R u. 3L auch dem Geräuschpegelmesser 10 oder seinen Pegelanzeigefeldern R bzw. L zugeführt werden, die Pegel, welche den Geräuschen entsprechen, die jeweils mittels der Schwingungssensoren 1c u. 1d erfaßt werden, gleichzeitig getrennt in den Pegelanzeigefeldern R u. L des Geräuschpegelmessers 10 angezeigt werden. Demzufolge kann der selbe Effekt wie im Falle des Benutzens des Stereokopfhörers 5 auf visuelle Weise unter Benutzung des Geräuschpegelmessers 10 erzielt werden.
  • Fig. 2 zeigt ein Beispiel für eine Anbringungsvorrichtung zum Anbringen jedes der Schwingungssensoren 1a bis 1d an einem zu überprüfenden Teil. Obwohl Fig. 2 nur die Anbringungsvorrichtung für den Schwingungssensor 1a zeigt, kann diese Anbringungsvorrichtung, so wie sie ausgebildet ist, für jeden der weiteren Schwingungssensoren 1b, 1c u. 1d benutzt werden.
  • In Fig. 2 bezeichnet das Bezugszeichen 6 eine Klammer, die aus einem Material, z. B. einem Plastikmaterial, hergestellt ist, das ein Geräusch übertragen kann. Beispielsweise ist der Schwingungssensor 1a an einem Schenkel 6a der Klammer 6 befestigt, und an dem anderen Schenkel 6b der Klammer 6 ist ein Magnet 7 befestigt. Der Schwingungssen sor 1a wird mittels der Klammer 6 oder des Magneten 7 an einem Teil angebracht, bei dem ein ungewöhnliches Geräusch oder ein Geräusch, das bei diesem erzeugt wird, zu erfassen oder zu überprüfen ist. In Fig. 2 bezeichnet das Bezugszeichen 6c den Leitungsdraht, der aus dem Schwingungssensor 1a herausgeführt ist.
  • Fig. 3 zeigt ein zweites Beispiel für die Anbringungsvorrichtung für den Schwingungssensor. In diesem Beispiel ist ein Saufnapf oder Adapter 8 an der Klammer 6 angebracht. Das zweite Beispiel für die Anbringungsvorrichtung ist brauchbar, wenn der Schwingungssensor 1a an einer Fläche, wie der flachen Oberfläche einer Glasscheibe oder dgl., angebracht wird, weil der Saugnapf 8 leicht durch Saugwirkung an der Fläche angebracht werden kann.
  • Fig. 4 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel der Anbringungsvorrichtung für den Schwingungssensor 1a. Dieses dritte Ausführungsbeispiel umfaßt einen Prüfstab 9 kleinen Durchmessers, der an der Klammer 6 angebracht ist. Der Prüfstab 9 ist aus einem Material, das wirkungsvoll ein Geräusch übertragt, z. B. einem Metall, einem Plastikmaterial oder dgl. hergestellt.
  • In Fig. 4 bezeichnet das Bezugszeichen 6d ein Betätigungsknopf.
  • Das dritte Ausführungsbeispiel der Anbringungsvorrichtung ist nützlich, wenn wenn ein schmales Teil, z. B. ein Motorrelais oder dgl., zu überprüfen ist. Der Prüfstab 9 wird dazu in den engen Bereich eingeführt, und ein Geräusch, das darin erzeugt wird, wird durch den Prüfstab 9 usw. zu dem Schwingungssensor 1a übertragen.
  • Es ist auch möglich, daß ein Schwingungssensor direkt mit einem Magneten verbunden wird und dann der Schwingungssensor mittels des Magneten an einem zu überprüfenden Teil angebracht wird.
  • Es ist ferner möglich, daß ein Schwingungssensor z. B. durch ein Kissen geschützt wird und dann der Schwingungssensor an einem zu überprüfenden Teil, z. B. einer Feder, mittels eines Klebebands, z. B. eines sog. magischen Bands oder dgl., angebracht wird.
  • Fig. 5 zeigt ein praktisches Beispiel für jeden der Schwingungssensoren 1a bis 1d. Da jeder der Schwingungssensoren 1a bis 1d im wesentlichen den gleichen Aufbau wie die anderen hat, wird nur der Schwingungssensor 1a unter Bezugnahme auf Fig. 5 beschrieben. In diesem Beispiel ist der Schwingungssensor 1a beispielsweise direkt mit dem Magneten 7 verbunden.
  • Gemäß Fig. 5 weist der Leitungsdraht 6c, welcher aus dem Schwingungssensor 1a herausgeführt ist, an seinem freien Ende einen Stecker lap auf.
  • Gemäß Fig. 1 sind die Schwingungssensoren 1a, 1b, 1c u. 1d jeweils mit Eingangsanschlüssen 4A, 4B, 4C u. 4D verbunden, die jeweils von den einen feststehenden Kontakten 4a1, 4b1, 4c1 u. 4d1 des Umschalters 4 herausgeführt sind. Wenn jedoch die Schwingungssensoren 1a bis 1d, welche in Fig. 5 gezeigt sind, benutzt werden, werden die Eingangsanschlüsse 4A bis 4D durch Buchsen 4A1, 4B1, 4C1 u. 4D1 ersetzt, was im folgenden beschrieben wird, und die Stecker 1aP, 1bP, 1cP u. 1dP der Schwingungssensoren 1a bis 1d werden jeweils in die Buchsen 4A1 bis 4D1 gesteckt.
  • Fig. 6 zeigt einen Hauptkörper eines praktischen Beispiels für den Apparat zum Erfassen ungewöhnlicher Geräusche, der die vorliegende Erfindung beinhaltet. In Fig. 6 bezeichnet das Bezugszeichen 20 ein Gehäuse, das z. B. aus einem Plastikmaterial hergestellt ist. In dem Gehäuse 20 sind die in Fig. 1 gezeigten Teile mit Ausnahme der Schwingungssensoren 1a bis 1d und des Stereokopfhörers 5 untergebracht.
  • In Fig. 6 bezeichnen die Bezugszeichen 4A1, 4B1, 4C1 u. 4D1 die Buchsen, welche jeweils mit den einen feststehenden Kontakten 4a1, 4b1, 4c1 u. 4d1 des Umschalters 4 wie zuvor beschrieben verbunden sind. Die Bezugszeichen 2L1 u. 2R1 bezeichnen Knöpfe der Lautstärkeregler 2L bzw. 2R, und das Bezugszeichen 4K bezeichnet einen Betätigungsknopf des Umschalters 4. Die Bezugszeichen 4AP, 4BP, 4CP u. 4DP stellen Positionsmarken dar, die den einen feststehenden Kontakten 4a1, 4b1, 4c1 u. 4d1 bzw. den anderen Kontakten 4a2, 4b2, 4c2 u. 4d2 entsprechen.
  • In Fig. 6 entsprechen die Bezugszeichen F1 u. F2 den feststehenden Kontakten 4e1, 4e2 bzw. 4f1, 4f2, und das Bezugszeichen 21 repräsentiert eine Buchse, mit der ein Recorder, nicht gezeigt, verbunden wird, wenn dies erwünscht ist, um die Überprüfungsergebnisse aufzeichnen zu können.
  • Wie zuvor beschrieben, können ein Geräusch, insbesondere ein ungewöhnliches Geräusch, und die dieses abgebende Quelle leicht und genau mittels einer relativ einfachen Anordnung erfaßt werden.

Claims (12)

1. Apparat zum Erfassen ungewöhnlicher Geräusche, der umfaßt:
zumindest zwei akustoelektrische Wandlermittel (1a, 1b), wovon jedes zum Umsetzen eines akustischen Drucks in ein jeweiliges elektrisches Signal bestimmt ist,
ein erstes Verstärkungsmittel (3R) zum Verstärken der elektrischen Signale aus den akustoelektrischen Wandlermitteln (1a, 1b),
ein erstes Lautstärkeregelmittel (2R) zum Regeln der elektrischen Signale aus den akustoelektrischen Wandlermitteln (1a, 1b),
ein Umschaltmittel (4) zum umschaltbaren Zuführen der elektrischen Signale aus den akustoelektrischen Wandlermitteln (1a, 1b) zum dem ersten Verstärkungsmittel (3R) und dem ersten Lautstärkeregelmittel (2R) und
ein Überwachungsmittel (5; 10), das auf Ausgangssignale aus dem ersten Verstärkungsmittel (3R) anspricht,
gekennzeichnet durch
ein zweites Verstärkungsmittel (3L) und
ein zweites Lautstärkeregelmittel (2L),
wobei das Umschaltmittel (4) betreibbar ist, um die elektrischen Signale aus den zumindest zwei akustoelektrischen Wandlermitteln (1a, 1b) umschaltbar den ersten und zweiten Verstärkungsmitteln (3R, 3L) und den ersten und zweiten Lautstärkeregelmitteln (2R, 2L) zuzuführen, und wobei das Überwachungsmittel (5; 10) auf Ausgangssignale sowohl aus dem ersten als auch aus dem zweiten Verstärkungsmittel (3R, 3L) anspricht.
2. Apparat nach Anspruch 1, bei dem das Überwachungsmittel aus einem Stereokopfhörer (5) besteht zum Empfangen der Ausgangssignale aus dem ersten und dem zweiten Verstärkungsmittel (3R, 3L), um die Ausgangssignale in jeweilige Töne umzusetzen.
3. Apparat nach Anspruch 1 oder 2, bei dem das Überwachungsmittel aus einem Tonpegelmesser (10) besteht zum Empfangen der Ausgangssignale aus dem ersten und dem zweiten Verstärkungsmittel (3R, 3L), um die Ausgangssignalpegel anzuzeigen.
4. Apparat nach Anspruch 2, der eine Buchse (11) umfaßt, mit der die Ausgänge des ersten und des zweiten Verstärkungsmittels (3R, 3L) verbunden sind, wobei der Stereokopfhörer (5) einen Stecker (12) hat, welcher in die Buchse (11) eingesteckt werden kann.
5. Apparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, der ein Anbringungsmittel (6) zum Anbringen des akustoelektrischen Wandlermittels (1a) an einem zu überprüfenden Teil umfaßt.
6. Apparat nach Anspruch 5, bei dem das Anbringungsmittel einen Magneten (7) umfaßt.
7. Apparat nach Anspruch 5, bei dem das Anbringungsmittel eine Klemmvorrichtung (6) umfaßt.
8. Apparat nach Anspruch 7, bei dem die Klemmvorrichtung einen Saugteller (8) umfaßt.
9. Apparat nach Anspruch 7, bei dem die Klemmvorrichtung eine an ihr befestigte Prüfstange (9) umfaßt.
10. Apparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Umschaltmittel (4) erste und zweite feststehende Kontakte (4a1, 4a2), die zusammengeschaltet sind, und erste und zweite bewegliche Kontakte (4R, 4L) hat, das akustoelektrische Wandlermittel (1a) mit einem der feststehenden Kontakte (4a1, 4a2) verbunden ist und die beweglichen Kontakte (4R, 4L) mit dem ersten und dem zweiten Verstärkungsmittel (3R, 3L) über das erste bzw. das zweite Lautstärkeregelmittel (2R, 2L) verbunden sind.
11. Apparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Umschaltmittel (4) jeweilige Paare von ersten und zweiten feststehenden Kontakten (4a1, 4a2; 4b1, 4b2), wobei jedes dieser Paare zusammengeschaltet ist, und erste und zweite bewegliche Kontakte (4R, 4L) hat, bei dem jedes der zumindest zwei akustoelektrischen Wandlermittel (1a, 1b) mit einem jeweiligen Paar der feststehenden Kontakte (4a1, 4a2; 4b1, 4b2) des Umschaltmittels (4) verbunden ist und bei dem die beweglichen Kontakte (4R, 4L) umschaltbar mit den jeweiligen feststehenden Kontakten des Umschaltmittels (4) und fest mit dem ersten und dem zweiten Verstärkungsmittel (3R, 3L) über das erste bzw. das zweite Lautstärkeregelmittel (2R, 2L) verbunden sind.
12. Apparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem jedes akustoelektrische Wandlermittel ((1a) einen Stecker (1aP) umfaßt und das Umschaltmittel (4) mit einer Buchse (4A1) verbunden ist, wobei der Stecker (1aP) in die Buchse (4A1) einsteckbar ist.
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