DE692987C - o. dgl. mit ausschliesslich stehenden Jahresringen - Google Patents

o. dgl. mit ausschliesslich stehenden Jahresringen

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DE692987C
DE692987C DE1938K0152880 DEK0152880D DE692987C DE 692987 C DE692987 C DE 692987C DE 1938K0152880 DE1938K0152880 DE 1938K0152880 DE K0152880 D DEK0152880 D DE K0152880D DE 692987 C DE692987 C DE 692987C
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Expired
Application number
DE1938K0152880
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Inventor
Otto Kreibaum
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B1/00Methods for subdividing trunks or logs essentially involving sawing
    • B27B1/005Methods for subdividing trunks or logs essentially involving sawing including the step of dividing the log into sector-shaped segments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27DWORKING VENEER OR PLYWOOD
    • B27D1/00Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring
    • B27D1/04Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring to produce plywood or articles made therefrom; Plywood sheets
    • B27D1/06Manufacture of central layers; Form of central layers

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
29. JUNI 1940
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
! 692 KLASSE 38 c GRUPPE lo*
K 152880 XIIl38 c
. Otto Kreibaum in Lauensteim über Eke, Hann.,
ist als Erfinder genannt worden.
Otto Kreibaum in Lauenstein über Elze, Hann.
stehenden Jahresringen
Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. Dezember 1938 ab Patenterteilung bekanntgemacht am 6. Juni 1940
Es· ist bekannt, Holzplatten mit ausschließlich siebenden Jahresringen dadurch zu erhalten, daß man den auf die geeignete Länge geschnittenen Baumstamm radial in Keile (Sektoren) zerlegt, dann die umgekehrt gegeneinandergesetzten Keile verleimt und hierauf die so erhaltenen Blöcke zu Brettern schneidet. Derartige Holzplatten werden hauptsächlich als Sperrholzmittellagen verwendet.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei diesem Verfahren die Holzausbeute zu vergrößern. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Außenfläche der aus Stämmen gleichen Durchmessers erhaltenen sektorförmigen Keile vor dem Verleimen der Keile miteinander in solcher Weise bearbeitet wird, daß diese Fläche in einen stumpfen Winkel miteinander bildende . Flächen aufgeteilt wird und zwei oder mehrere gleiche Reihen von umgekehrt gegeneinandergesetzten Keilen in gleicher Höhenlage miteinander verleimt werden. Hierdurch ergibt sich eine größere Holzausbeute gegenüber dem -bekannten Verfahren, bei welchem die Keile längs einer Sehne des Sektors beschnitten werden; der Gewinn an Holz beträgt etwa 8 bis io-o/o. Das Verleimen sämtlicher keilförmiger Blöcke eines Baumstammes kann in einem' einzigen Arbeitsgange erfolgen, da die einen stumpfen Winkel miteinander bildenden Flächen eine gegenseitige Abstützung und Ausrichtung der einzelnen Blöcke in der beim Verleimen auf sie einwirkenden Presse hervorrufen. Das Verfahren nach der Erfindung setzt die Gleichheit der miteinander zu verleimenden Keile voraus. Zu diesem Zweck kann man die Baumstämme auf einer Schälmaschine auf den bestimmten 'Durchmesser abdrehen. Die dabei erhaltenen Schälfurniere können z. B. bei der Sperrholzfabrikati on verwertet werden.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung erläutert.
. Per zu zerschneidende Stamm« ist in Abb. 1 im Querschnitt schematisch dargestellt. Das

Claims (1)

  1. Zerschneiden des Stammes erfolgt längs der radialen Linien b, durch welche sektorförmige Blöcke c erhalten werden, deren Außenfläche d (Abb. 2) dem natürlichen Wuchs des Baumes entsprechend rund ist. Während nun nach' dem bekannten Verfahren die Blöcke c mit ihrer einen Seitenfläche umgekehrt gegenekiandergesetzt, dann verleimt und hierauf längs der Linie e beschnitten werden, findet erfindungsgemäß eine bestimmte Bearbeitung der Einzelblöcke c statt, bevor das Verleimen vorgenommen wird. . Diese Bearbeitung besteht darin, daß der Keil c an seiner Außenfläche d derart gesägt oder gefräst wird, daß er statt der ursprünglich runden Flächet die ebenen, gleich großen, den stumpfen Winkel α miteinander bildenden Flächen/ erhält.
    Nach dieser Bearbeitung werden eine Anzahl solcher Keile c zu Reihen zusammengesetzt. Zwei oder mehrere Keilreihen werden in gleicher Höhenlage miteinander verleimt. Diese Anordnung ist aus Abb. 3 erkennbar. Die senkrechten Keilreihen, die mit I, II, III und IV bezeichnet sind, werden in gleicher Höhe nebeneinander angeordnet, so daß die Flächen/ eines Keiles gegen die entsprechenden Flächen zweier Nachbarkeile anliegen und zwischen diesen Keilen ein weiterer Keil liegt. Beim Ausüben des Preßdruckes bilden die schrägen Flächen / Stütz- und Richtflächen, durch die die richtige Lage aller Kaie gesichert wird und die eine ungewollte Verschiebung einzelner Keile innerhalb der Presse verhindern. Diese Stütz- und Richtwirkung ermöglicht es, gleichzeitig mehrere Reihen von nur zusammengesetzten, aber noch nicht miteinander verleimten Keilen in einem einzigen Arbeitsgange zu verleimen. Gegenüber dem bekannten .Verfahren, nach welchem die ein
    zelnen Reihen (I, II, III...) für 'sich verleimt 40 werden müssen und erst dann, in einem besonderen Arbeitsgange miteinander verleimt werden können, ergibt sich durch die Erfindung· offensichtlich eine beträchtliche Arbeitsversparnis.
    ■ Nach Fertigstellung des in Abb. 3 dargestellten Blockes findet in bekannter Weise das Zerschneiden dieses Blockes längs der Linien g statt, wodurch Bretter mit ausschließlich stehenden Jahresringen erhalten werden.
    Bei der Verarbeitung von ziemlich dünnen Rundstämmen erfolgt das radiale Aufteilen zweckmäßig in 'eine kleinere Anzahl von sektorf örmige'n Blöcken; bei Stämmen unter cm Durchmesser hat sich die Aufteilung in vier Blöcke als praktisch herausgestellt.
    Ρλ τ ii ν τ ansl1 κ u c u :
    Verfahren zum Herstellen von Sperrholzmittellagen o. dgl. mit ausschließlich stehenden Jahresringen durch radiales Zerlegen des Baumstammes in Keile (Sektoren), Verleimen der umgekehrt gegeiieinandergesetzten Keile und Schneiden· der dadurch erhaltenen Blöcke zu Brettern, dadurch gekennzeichnet,. daß die aus Stämmen gleichen Durchmessers erhaltenen Keile (c) vor dem Verleimen an ihrer Außenfläche (d) so bearbeitet werden, 'daß sie statt der ursprünglichen Rundung (d) zwei ebene, gleiche, einen stumpfen Winkel (α) miteinander bildende Flächen (/) aufweisen, und daß zwei oder mehrere gleiche Reihen (I, II, III...) von umgekehrt gegeneinandergesetzten Keilen in gleicher Höhenlage miteinander verleimt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen'
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Cited By (5)

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