DE69200716T2 - Elektrische Verteiler-Leitung und Adapter für solch eine Leitung. - Google Patents

Elektrische Verteiler-Leitung und Adapter für solch eine Leitung.

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R25/00Coupling parts adapted for simultaneous co-operation with two or more identical counterparts, e.g. for distributing energy to two or more circuits
    • H01R25/14Rails or bus-bars constructed so that the counterparts can be connected thereto at any point along their length
    • H01R25/147Low voltage devices, i.e. safe to touch live conductors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/34Supporting elements displaceable along a guiding element
    • F21V21/35Supporting elements displaceable along a guiding element with direct electrical contact between the supporting element and electric conductors running along the guiding element

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft elektrische Niedrigspannungsverteiler-Leitungen, und sie findet eine besonders wichtige, wenn auch nicht ausschließliche Anwendung bei Inneninstallationen zur Elektrizitätsverteilung zu Niederspannungslampen.
  • Es ist häufig nützlich, eine Installation vorzusehen, die es erlaubt, die Position von Beleuchtungslampen zu ändern. Dieser Fall liegt insbesondere bei Schaufenstern und Geschäften vor. Die Verwendung von Lampentragschienen löst dieses Problem nur sehr unvollkommen. Die verwendeten starren Schienen können nur in Form relativ kurzer Teilstücke transportiert werden, was zahlreiche Verbindungen erfordert, wobei die Teilstücke trotzdem sperrig bleiben. Es ist unmöglich oder schwierig, diese Schienen vor Ort zu biegen, damit sie einer sinusförmigen Bahn folgen können. Die Tragfunktionen für elektrische Verbraucher und die Versorgung dieser Verbraucher sind üblicherweise voneinander getrennt.
  • Es ist eine Leitung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bekannt (DE-U-8 808 131). Die Seele besteht aus einem flexiblen oder starren Band, an das die beiden metallischen Bänder durch ein nicht beschriebenes Verfahren befestigt sind.
  • Die vorliegende Erfindung hat die Schaffung einer elektrischen Verteiler-Leitung zum Ziel, die den Erfordernissen der Praxis und den speziellen, an eine derartige Leitung angepaßten Zubehörteilen besser entspricht.
  • Zu diesem Zweck schlägt die Erfindung insbesondere eine elektrische Verteiler-Leitung für Verbraucher in Übereinstimmung mit Anspruch 1 vor.
  • Der Träger kann ein Gehäuse sein, das aus zwei Schalen aus elektrisch isolierendem Material besteht, die mit Mitteln versehen sind, die es erlauben, daß sie aufeinander abgestützt die Einfassungen und/oder die Schiene einspannen.
  • Die Schiene selbst bildet ein in Teilstücken lagerbares Bauelement von einigen Metern Länge in Gestalt einer Spule mit einein Durchmesser von einigen zehn Zentimetern; diese Schiene kann einem sinusförmigen Bahn folgen und/oder spiralig eingerollt werden und einer schraubenförmigen Bahn folgen; sie kann durch beliebige Ausrichtungswände getragen werden, die entlang der Leitung variieren; sie kehrt in den geradlinigen Zustand zurück, wenn sie freigegeben wird.
  • Die Erfindung schlägt außerdem einen Adapter für einen elektrischen Verbraucher für eine Leitung der vorstehend genannten Art in Übereinstimmung mit Anspruch 7 vor.
  • Die Erfindung läßt sich durch das Studium der Beschreibung besser verstehen, die eine spezielle Ausführungsform betrifft, die beispielhaft, nicht beschränkend angeführt ist. Die Beschreibung bezieht sich auf die anliegenden Zeichnungen; es zeigen:
  • Fig. 1 ein Prinzipschema eines Teils der erfindungsgemäßen Leitung und einer Verbindungsmanschette zwischen zwei Teilstücken in perspektivischer Darstellung,
  • Fig. 2 eine Aufrißansicht eines Lampenadapters gemäß einer speziellen Ausführungsform der Erfindung,
  • Fig. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie III-III von Fig. 2,
  • Fig. 4 eine Verbindungsklemme für den Adapter gemäß den Fig. 2 bis 3 in perspektivischer Ansicht,
  • Fig. 5 eine Endansicht einer möglichen Leitungstraganordnung gemäß der Erfindung,
  • Fig. 6 ähnlich wie Fig. 5 eine abgewandelte Ausführungsform des Leitungsträgers,
  • Fig. 7 eine Explosionsansicht der Bestandteile des Trägers von Fig. 6,
  • Fig. 8 einen Teil von Fig. 6 in abgewandelter Form.
  • Fig. 1 zeigt lediglich einen Teil der erfindungsgemäßen Leitung, die außerhalb von Bereichen angeordnet ist, die Träger oder Verbraucher aufnehmen. Der Teil umfaßt dafür zwischen zwei aufeinanderfolgenden Teilstücken ein Verbindungselement.
  • Jedes Leitungsteilstück umfaßt eine ebene Schiene 10 zusammengesetzten Aufbaus, deren Seitenränder in Einfassungen 12 eingesetzt sind. Die Schiene umfaßt eine isoli:erende Seele 14, die auf jeder Seite einen Bandleiter 16 trägt, deren Ränder ebenso wie ein Teil der Oberfläche durch die Einfassungen 12 der Seele bedeckt sind. Die die Schiene und die Dicke der Schiene bildenden Materialien sind derart ausgewählt, daß die Anordnung in Form einer Rolle von wenigen Dezimetern Durchmesser gelagert werden kann. In der Praxis kann die Seele aus biegsamem Polyvinylchlorid mit einer Dicke in der Größenordnung eines Millimeters bestehen, die ausreicht, um bei einer niedrigen Spannung die Isolierung sicherzustellen. Die Leitungsbänder können aus Berylliumbronze bestehen, die mit einer dünnen Schutzhaut (beispielsweise aus Nickel) überzogen ist, oder aus Goldkupfer einer jeweiligen Dicke von zwischen 0,2 und 0, 8 mm, entsprechend der erforderlichen Leitfähigkeit.
  • Die Einfassungen, deren Querschnitt U-Form hat (die in Fig. 1 verrundet oder wie in Fig. 3 gezeigt rechtwinklig ist) können sehr einfach auf ein Leiterband durch einfache elastische Verformung eines Schenkels des U-Querschnitts auf gepaßt werden, indem man ein Werkzeug entlang der Seele gleiten läßt, nachdem das Band in die andere Einfassung eingespannt worden ist.
  • Beispielsweise kann gezeigt werden, daß eine Schiene mit einer Breite von 35 mm und einer Stärke von 2 mm, die auf einen Durchmesser von 50 cm einrollbar ist, befriedigende Ergebnisse zeitigt.
  • Wie in Fig. 1 gezeigt, kann eine derartige Leitung leicht deformiert werden, damit sie einer sinusförmigen Bahn folgen kann.
  • Die Verbindung zwischen zwei aufeinanderfolgenden Teilstücken kann durch unterschiedliche Mittel realisiert werden, insbesondere mit Hilfe von Manschetten 18 der in Fig. 1 gezeigten Art. Diese Manschette 18 besteht aus zwei Schalen 20, die durch einen konvexen Boden und zwei parallele Flanken begrenzt sind, die derart abgeschnitten sind, daß sich ihre Ränder nur dann aufeinander abstützen, wenn die Flanken die Einfassungen 12 zusammendrücken. Die Schalen 20 können leicht durch Formen eines synthetischen Isoliermaterials hergestellt werden. Die Schalen können durch beliebige Mittel aufeinander abgestützt werden, insbesondere durch eine Sperrvorrichtung und/oder mit Hilfe von Klemmen 22, die denselben Aufbau haben, wie diejenigen, mit denen die Verbraucher-Adapter ausgerüstet sind, die nachfolgend beschrieben sind. Die elektrische Durchgängigkeit wird zwischen den beiden aufeinanderfolgenden Teilstücken beispielsweise mit Hilfe elastischer Plättchen 24 aus leitfähigem Material hergestellt, die beispielsweise Bogenform haben und auf den Schalen anliegen, und deren Boden die Teilstücke verbindet: Eine derartige Montage erlaubt ohne Schwierigkeiten die Ausbildung von Strömen in der Größenordnung von 20 A.
  • Der beispielhaft in den Fig. 2 und 3 gezeigte Adapter 24 ist dazu bestimmt, eine dichroitische Niederspannungslampe 26 und ihren Reflektor 28 aufzunehmen. Es ist jedoch möglich, ähnliche Adapter auszubilden, die für andere Verbraucher bestimmt sind.
  • Der Adapter 24 umfaßt ein Gehäuse, das aus zwei identischen Schalen 30 besteht, die jedoch umgekehrt angeordnet sind und aus elektrisch isolierendem Material bestehen. Der Boden jeder Schale hat eine konvexe Außenfläche und eine Innenfläche wie die Schalen, die die Einfassungen 12 umspannen, indem sie sie elastisch deformieren, wie aus Fig. 3 hervorgeht. In der dargestellten Ausführungsform umfaßt außerdem jede Schale eine elastische Sperrklinke 32, die dazu vorgesehen ist, sich auf einem Vorsprung 3 der anderen Schale einzuhaken, wenn die beiden Schalen nahe genug aneinander liegen, um die Einfassungen zusammenzudrücken und entlang der Schiene durch Reibung unbeweglich zu machen. Die Verriegelung wird durch Klemmen 36 vervollständigt, die identisch mit den Klemmen 22 für den Zusammenbau der Manschetten 18 sein können. Diese Klemmen können aus einem geformten elastischen Blatteil bestehen, dessen Endteile eine Form derart haben, daß sie sich auf den Schalen einhaken.
  • Andere Befestigungsarten sind möglich und die beiden Schalen können insbesondere Bereiche umfassen, die an einer Seite der Schiene Scharniere bilden.
  • Die Innenwand jeder Schale hat einen Vorsprung 38, in dem eine elastische Zunge 40 eingespannt ist, die auf einem der Bänder 16 anliegt. Diese Zunge bildet ein Stromabgriffelement. Sie ist dazu vorgesehen, mit einer biegsamen Versorgungsleitung des Verbrauchers verbunden zu werden. Eine einfache Lösung zur Verbindung der Leitung 42 besteht darin, sie mit einem Kabelschuh 44 zu versehen, der auf einer Leitung 42 auf steckbar ist, der zu einem abgeschnittenen Blechteil gehört, das außerdem die Zunge 40 umfaßt.
  • Jede der Schalen 30 ist in ihrem Zentrum von einem Loch zur Aufnahme eines Tragschafts 46 für die Lampenbuchse 47 durchsetzt. Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Schäfte 46 hohl und dienen außerdem für den Durchgang der Versorgungsleitungen 42. Damit die Verbindung zwischen dem Gehäuse und den Schäften eine Ausrichtung um eine zur Schiene lotrechte Achse erlaubt, sind die Schäfte drehbar in den fluchtenden Löchern angeordnet und durch lösbare Mittel befestigt. In dem in Fig. 3 gezeigten Fall umfassen diese Mittel eine Mutter 48, die auf einem mit Gewinde versehenen Endteil des entsprechenden Schafts aufgeschraubt sind. Jeder Schaft 46 hat zwei Abwinklungen derart, daß ihre Enden, die gegenüber zu denjenigen liegen, die am Gehäuse befestigt sind, ebenfalls fluchten und eine zweite Gelenkachse bilden, die lotrecht zur Gelenkachse auf dem Gehäuse verlaufen. Die beiden Endteile sind durch eine Drehung zulassende Mittel auf einem Bügel 50 angebracht, der die Buchse 47 und den Reflektor 48 überträgt: Vorliegend erübrigt sich eine Beschreibung der Montage des Bügels auf den Schäften 46, da sie ähnlich ist, wie die soeben beschriebene, und der Beschreibung der Montage des Bügels auf der Hülse, da sie in herkömmlicher Weise erfolgt.
  • Der schematisch in Fig. 5 gezeigte Träger 18 ist selbst ebenso dafür vorgesehen, der Schiene 10 eine beliebige Ausrichtung in bezug auf eine Befestigungsplatte 52 zumindest mit einer deutlichen Verstellungsspielbreite zu erlauben. Zu diesem Zweck kann der Träger 18 zwei identische Schalen oder Schalen umfassen, die den Schalen 30 eines Adapters entsprechen, jedoch ohne die elastischen Kontaktzungen und die Durchgangslöcher für die Schäfte 46. An einer Schale ist durch Formen oder mit Hilfe einer Schraube ein Gelenk 54 befestigt, das durch Mittel mit einem Schaft 56 verbunden ist, durch die der Schaft um eine Achse parallel zur Längsachse der Schiene 10 drehbar ist. Der Schaft 56 ist seinerseits auf der Platte 52 durch Mittel angebracht, die eine Ausrichtung des Schafts um seine Achse 54 zulassen. Diese zuletzt genannten Mittel können durch eine Mutter 58 gebildet sein, die auf einem Gewindeendabschnitt des Schafts aufgeschraubt ist, der sich auf der Platte 52 durch eine Schulter abstützt.
  • Die Mittel zur Zufuhr von Strom zur Leitung sind nicht dargestellt: Sie können eine ähnliche Konstitution haben wie diejenigen der Verbindungsmanschetten 18, und sie können an einem beliebigen Punkt der Leitung angeordnet sein. Insbesondere können sie aus zwei Schalen aus Isoliermaterial bestehen, aus einer Einrichtung, die es erlaubt, sie miteinander zu verbinden, indem sie Einfassungen verspannen, und auf jeder Schale aus einer großen Zunge aus leitfähigem Material, die in die Schale eingespannt ist und auf der Schiene aufliegt, die mit einem externen Versorgungsleiter verbunden ist.
  • Die Erfindung läßt zahlreiche Abwandlungen der Ausführungsform zu. Beispielsweise können die Leitungsträger die schematisch in den Fig. 6 und 7 gezeigte Konstitution haben. Der in Fig. 6 gezeigte Träger oder Wandhaken umfaßt eine Ankerplatte 60, die mit nicht dargestellten Mitteln zur Befestigung auf einer Wand (Mauer oder Trennwand) versehen ist. An dieser Platte ist beispielsweise durch Verschweißung ein flacher Bügel 62 befestigt, dessen Endteil mit einem Winkel von 450 zur Achse der Platte verläuft. Die Schienenbefestigungselemente bestehen aus zwei Lappen 64, 66 aus abgeschnittenem und gefalteten Bandmaterial, dessen Endteile die Einfassungen 12 einspannen und die Schiene zurückhalten. Die Lappen 64, 66 sind an der Platte 62 durch eine Schraube 68 befestigt, die in ein mit Gewinde versehenes Loch des Lappens 66 eingreift. Es ist außerdem möglich, die Schiene um die Achse der Schraube herum auszurichten und sie beispielsweise mit der Decke oder einer Zwischenwand zu verbinden. Die Endränder 70 der Lappen haben eine Länge derart, daß sie nicht über die Einfassungen 12 hinausstehen, die sie einspannen.
  • Eine Gegenplatte 72 kann auf der Platte 60 angeordnet sein, um die Befestigungsschrauben abzudecken, die in kreisbogenförmige Schlitzlöcher der Platte eingreifen und durch Magneten gehalten werden, die beidseits der Basis der Platte 62 angeordnet sind.
  • In gewissen Fällen ist es erwünscht, die Träger bis zu einem Punkt derart wegzulassen, daß die Schiene Gefahr läuft, sich zwischen den Trägern spiralig, vor allem schleifenartig einzurollen, und es ist erwünscht, eine elektrische Transportkapazität zur Verfügung zu stellen, die diejenige der Schiene übersteigt. In diesem Fall ist es möglich, zwei Schienen 10 (oder sogar noch mehr) parallel zu montieren, wie in Fig. 8 gezeigt. Die beiden Schienen werden jeweils durch zwei Klemmen jedes Trägers 76 durch die Elastizität der Klemmen oder durch nicht dargestellte einstellbare Druckmittel gehalten. Dadurch wird die Transportkapazität verdoppelt, das Torsionsträgheitsmoment wird beträchtlich vergrößert, und der Biegungshalbmesser wird fixiert.

Claims (10)

1. Elektrische verteiler-Leitung für Verbraucher mit einer Schienenplatte (10), die aus einer Seele aus einem biegsamen Isoliermaterial besteht, die auf jeder Seite ein Netallband trägt, dadurch gekennzeichnet, daß sie ausreichend dünn ist, um auf einen Durchmesser von einigen Dezimetern elastisch eingerollt werden zu können, und daß die Seitenstücke in Einfassungen (12) der Seele eingesetzt sind, die eine Befestigung der Schiene durch Träger erlauben, welche jede der Einfassungen einspannen.
2. Leitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder aus mit einer Schutzschicht überzogener Berylliumbronze oder aus Goldkupfer bestehen, und daß die Seele aus biegsamem Polyvinylchlorid besteht.
3. Leitung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seele und die Einfassungen (12) aus einem isolierenden Elastoiner bestehen, und daß die die Stücke einfassenden Einfassungen U-förmig sind und auf die Metallbänder vorstehen.
4. Leitung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie Verbindungsmanschetten (18) zwischen aufeinanderfolgenden Schienenstücken umfaßt, die jeweils zwei Schalen (20) haben, die mit einer Einrichtung (22) versehen sind, welche es erlauben, daß sie aufeinander abgestützt sind, indem sie die Einfassungen umspannen, und elastische Stromzufuhrplättchen, die sich auf den Schalen und den Stücken abstützen.
5. Leitung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Träger zwei jeweils eine Einfassung einspannende Lappen umfaßt, die an einem Element befestigt sind, das durch Mittel an einer Trennwand befestigbar ist, die eine Ausrichtung der Schiene in bezug auf das Element erlauben.
6. Leitung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei der Schienenplatten umfaßt, die zueinander parallel und mit einem Abstand gehalten sind, der durch die Träger bestimmt ist.
7. Verbraucher-Adapter, der auf einer Leitung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß er zwei Schalen (30) aus isolierendem Material umfaßt, Mittel, die es erlauben, unter Einspannen der Einfassungen (12) die Schalen zu verbinden, und eine elastische Kontaktzunge, die zum Abgriff von Strom auf jeder Schale eingespannt ist und einen Tragschaft für eine Lampenbuchse (47), wobei die beiden Tragschäfte auf den Schalen um eine gemeinsame, lotrecht zum Band verlaufende Achse ausgerichtet werden können.
8. Adapter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schäfte hohl sind und zwischen der Buchse und den Kontaktzungen biegsame Verbindungsdrähte enthalten.
9. Adapter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (47) durch einen Bügel (50) getragen ist, und daß die Schäfte (46) auf den Bügel um eine gemeinsame, lotrecht zu ihrer Drehachse auf den Schalen verlaufende Achse ausgerichtet werden können.
10. Adapter nach Anspruch 7, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Verbinden der Schalen von einer Sperrvorrichtung und gegebenenfalls zwei elastischen Klammern (36) gebildet sind, die auf den beiden Schalen reiten und sie gegeneinander drücken.
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