DE69110313T2 - Eidruckvorrichtung. - Google Patents

Eidruckvorrichtung.

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    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
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    • A01K43/10Grading and stamping
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ungekochte Geflügeleier, insbesondere von Hühnern, auf deren Schale großflächige Dekorationsmotive angebracht sind, und sie betrifft Druckmaschinen, die es gestatten, derartige Motive auf Eiern anzubringen.
  • Es ist bekannt, Dekorationsmotive auf ein Ei im Wege der Fiexographie anzubringen, durch Verwendung von Druckstöcken, die konkav in Gummi eingeschnitten sind (DE-A 35 16 016). Diese Verfahren eignen sich jedoch nicht zum sauberen Anbringen einer Werbung oder eines großflächigen Dekorationsmotivs und in verschiedenen Farben auf der nicht ausstreckbaren Schale des Eies, zumal sich die Eier untereinander sowohl hinsichtlich ihrer Wölbung als auch der Größe unterscheiden. Die im Relief ausgebildeten Teile des Druckstocks passen sich nicht vollständig der nicht ausstreckbaren Oberfläche des Eies an. Im US-Patent No. 4,843,958 ist ein kontaktfreies Tintenstrahlverfahren vorgeschlagen. Dieses Verfahren hat den Vorteil, die Gefahr des Zerbrechens der Eier beim Druckvorgang zu beseitigen, doch weist es den schwerwiegenden Nachteil auf, daß die erhaltenen Motive nicht durchgängig sind, da sie aus einer Abfolge von kleinen Punkten gebildet werden, die, wenn man eine gekrümmte Oberfläche des Eies, und insbesondere die Spitzen bedruckt, weder von der gleichen Größe noch von der gleichen Form sind, da die Schale nicht plan ist.
  • Die Erfindung löst diese Nachteile durch ein Verfahren, das das Anbringen qualitativ hochwertiger und großformatiger Dekorationsmotive sogar auf den Teilen der Schale gestattet, die am stärksten gekrümmt sind. Das Verfahren erlaubt es, ein ungekochtes Geflügelei zu erhalten, auf dessen Schale ein Dekorationsmotiv angebracht ist, dessen zwei rechtwinklige Abmessungen zwischen sich jeweils einen Ellipsenbogen von einer Länge von wenigstens 2 cm aufweisen, das jedoch Teile enthält, die sowohl durchgängig als auch im Wege des Stempeldrucks aufgedruckt sind. Der Stempeldruck sieht vor, auf ein zu dekorierendes Objekt einen weichen Stempel, vorzugsweise geringfügig konvex gestaltet, auf zudrucken, der zuvor das zu druckende Motiv erhalten hat. Das Motiv findet sich in einer üblicherweise aus Stahl gefertigten Platte tief gestochen. Diese Platte, die der Druckstock genannt wird, wird zunächst gleichmäßig mit Tinte bedeckt, anschließend durch das Darüberführen eines Rakels gereinigt, der einer Rasierklinge ähnelt, wodurch lediglich die Tinte in der Vertiefung der Gavur zurückbleibt. Der Stempel wird zunächst auf den Druckstock gedrückt, wo er die dem Motiv entsprechende Tinte aufnimmt, und anschließend auf das Objekt, wo er die Tinte zurückläßt. Das Verfahren ist ohne Veränderung der Abbildungsqualität verwendbar, selbst wenn der Stempel eine beachtliche Größe aufweist und sehr weich ausgebildet ist. In diesen Fällen kann er sich ohne Probleme verformen, um sich an die Oberfläche des Eies auf einer großen Fläche anzulegen, ohne daß es erforderlich wäre, einen übermäßigen Druck anzuwenden. Das Motiv kann sich insbesondere über die stark gekrümmten Enden des Eies erstrecken, insbesondere auch über die kleinen Spitzen, die auf einer herkömmlichen Halterung schwer zugänglich sind, wo das Ei in seiner Vertikalachse abgestellt wird, und, sofern dies gewünscht wird, gleichzeitig auf der seitlichen Fläche des Eies. Das Ei weist eine oder vorzugsweise mehrere Farben auf. Der gleiche Stempel kann zum Bedrucken von Eiern mit verschiedenen Formen Verwendung finden.
  • Die erfindungsgemäße Maschine ist in Anspruch 1 definiert.
  • Ausführungsbeispiele ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Dank einer besonderen Halterung mit vier Facetten, die eine stabile Position des Eies gewährleisten, unabhängig von der Form und der Abmessung des Eies, können die Druckstempel im Wege des Stempeldrucks auf dem Ei angebracht werden, das auf dieser Halterung in seiner Horizontalachse liegt, und zwar auf der Seitenfläche, die nach oben gedreht ist und/oder auf ein Ende oder auf beide Enden, ohne die Position des Eies zu verändern, und zwar, indem zwei Stempel nacheinander angebracht werden, um zwei verschiedene Farben an der gleichen Stelle des Eies anzubringen, beispielsweise indem das noch immer auf seiner Halterung befindliche Ei über zwei unterschiedliche Druckpositionen läuft, ohne das Ei unter dem angewandten Stempeldruck zu zerbrechen, da die Facetten so angeordnet sind, daß sie keine Löcher erzeugen. Man kann auf die gleiche Halterung nacheinander mehrere Eier mit unterschiedlicher Form und Größe legen, ohne diese zu zerbrechen, wobei sie exakt in Position gehalten werden, was sich als Vorteil für die industrielle Anwendung dieser Maschine erweist.
  • Im Gegensatz zu der komplizierten Maschine, wie sie in FR-A-788 432 beschrieben ist, die eine Halterung des Eies und einen Mechanismus umfaßt, der darauf abzielt, einen Stempel in Kontakt mit dem Ei auf der Halterung zu setzen, in welcher die Löffel teilweise die zu bedruckenden Zonen bedecken, ist die obere Seitenfläche des auf die Halterung gelegten Eies frei, was einem zweiten Druckstempel im Wege des Stempeldrucks Platz läßt, der mit einem zweiten Mechanismus verbunden ist, der dazu dient, den Stempel in Kontakt mit dem Ei auf der Halterung zu bringen, wobei dieser zweite Stempel durch den zweiten Mechanismus in Vertikalrichtung versetzt ist, so daß er gleichzeitig sowohl das Ende des Eies als auch die Seitenflächen des Eies über eine große Abmessung hinweg bedrucken kann. Man kann sogar gleichzeitig die Seitenoberfläche und die beiden Enden bedrucken
  • Vorzugsweise sind die Facetten plant
  • Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel erstreckt sich die Halterung unterhalb des Eies, und mit Ausnahme der Facetten, praktisch lediglich außerhalb der Konturen des Eies. Sofern ein bereits gesprungenes Ei während des Druckvorganges zerbricht, läuft der flüssige Teil unter die Druckmaschine; es ist daher nicht notwendig, die Maschine anzuhalten, um sie vor Neuaufnahme des Verfahrens zu reinigen.
  • In der beigefügten Zeichnung zeigt Fig.1 in Perspektivansicht die erfindungsgemäße Maschine, und zwar lediglich beispielhaft.
  • Zwischen zwei Querbalken 1, die von zwei Streben 2 getragen werden, erstrecken sich zwei gewellte Längsträger, die die Halterung einer Reihe von zu bedruckenden Eiern bilden, die auf der Halterung mit ihrer horizontalen Drehachse angeordnet sind. Jedes Nest der Halterung umfaßt zwei Facettenpaare 4, 5 und 6, 7. Jede Facette ist um einen Winkel b zwischen 20º und 70º gegenüber der Vertikalen v geneigt, und zwar indem sich -diese Facette von der Vertikalen von unten nach oben entfernt. Die Facetten 4, 5, 6, 7 eines jeden Paares bilden zwischen sich einen Winkel a von 90º (üblicherweise zwischen 60 und 120º). Die Entfernung zwischen zwei Facetten 4, 6 von zwei unterschiedlichen Paaren ist geringer als die Größe des Eies und beträgt zwischen 25 und 50 mm. Ein erster Druckstempel 8 für den Stempeldruck wird von einem, eine Winde 9 enthaltenden ersten Mechanismus in eine horizontale Richtung versetzt, die genau durch die Winkelhalbierende der von den Facetten 6 und 7 gebildeten V-Stellung verläuft, die mit der von den Facetten 4 und 5 gebildeten V-Stellung zusammenfällt. An einer anderen Position befindet sich ein weiterer erster Stempel 10, der von einer Winde 11 versetzt wird und mit einer Tinte abweichend von der Farbe des Stempels 8 versehen ist.
  • In gleicher Weise gestatten zweite Druckstempel 12 und 13 im Wege des Stempeldrucks, die von Winden 14 und 15 versetzt werden, in der Vertikalrichtung die obere seitliche Seitenfläche des Eies zu bedrucken.
  • Das so erhaltene Ei trägt ein im Wege des Stempeldrucks aufgedrucktes Motiv in mehreren Farben, das sich über zwei rechtwinklig zueinander stehende Ellipsenbögen 16, 17 erstreckt, die jeweils länger als 2 cm sind.

Claims (6)

1. Maschine zum Bedrucken von Eiern, enthaltend eine Halterung für die zu bedruckenden Eier und einen ersten Mechanismus (9), der dazu bestimmt ist, einen ersten Stempel (8) in Berührung mit dem auf der Halterung befindlichen Ei zu bringen und davon zu entfernen, wobei der erste Stempel (8) ein Druckstempel für den Stempeldruck ist, wobei die Halterung aus zwei parallel zueinander verlaufenden Längsträgern (3) gebildet wird, die jeweils Serien von Facettenpaaren (4, 5, 6, 7) aufweisen, die eine Serie von Nestern begrenzen, wobei jedes Nest von zwei Facettenpaaren (4, 5, 6, 7) begrenzt wird, wobei jede Facette um einen Winkel (b) gegenüber der Vertikalen (v) geneigt ist, wobei die Facetten (4, 5, 6, 7) eines jeden Paares zwischen sich einen Winkel (a) zwischen 60 und 120º einschließen, wobei die Entfernung in horizontaler Richtung zwischen den einander am nächsten liegenden beiden Facetten (4, 6) von zwei verschiedenen, einander gegenüberliegenden Paaren kleiner ist als die Größe eines Eies, und wobei der erste Stempel (8) von dem ersten Mechanismus (9) in eine Richtung versetzt wird, die horizontal in der Ebene der Winkelhalbierenden der von einem der Facettenpaare (4, 5, 6, 7) gebildeten V-Stellung verläuft.
2. Druckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ebenen der Facetten (4, 5) des gleichen Paares mit der Vertikalen eines Winkels (b) zwischen 20 und 70º zusammenfallen.
3. Druckmaschine nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Entfernung zwischen zwei Facetten von zwei unterschiedlichen Paaren zwischen 25 und 50 mm beträgt.
4. Druckmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Druckstempel (12) für den Stempeldruck mit einem zweiten Mechanismus (14) verbunden ist, der dazu dient, diesen mit dem auf der Halterung befindlichen Ei in Kontakt zu bringen, wobei der zweite Stempel (12) von dem zweiten Mechanismus (14) in vertikaler Richtung versetzt wird.
5. Druckmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Facetten (4, 5, 6, 7) eben sind.
6. Druckmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Halterung unterhalb des Eies mit Ausnahme der Facetten (4, 5, 6, 7) praktisch lediglich außerhalb der Umrißlinie des Eies erstreckt.
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