DE691102C - Vorrichtung zum Daempfen der Schwingungen von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung zum Daempfen der Schwingungen von Kraftfahrzeugen

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DE691102C
DE691102C DE1937A0082456 DEA0082456D DE691102C DE 691102 C DE691102 C DE 691102C DE 1937A0082456 DE1937A0082456 DE 1937A0082456 DE A0082456 D DEA0082456 D DE A0082456D DE 691102 C DE691102 C DE 691102C
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DE
Germany
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damping
vibrations
attached
weights
motor vehicles
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Expired
Application number
DE1937A0082456
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hermann Buerger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Audi AG
Auto Union AG
Original Assignee
Audi AG
Auto Union AG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G13/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of vibration dampers
    • B60G13/16Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of vibration dampers having dynamic absorbers as main damping means, i.e. spring-mass system vibrating out of phase

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

. ■ AS2456
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Dämpfen der Schwingungen von. Kraftfahrzeugen mit in 'entgegengesetzter Phase zu den Schwingungen des Fahrzeugs schwingenden Massen. Bisher hat man bei derartigen Vorrichtungen die schwingendien Massen an dem Stoßdämpfern oder Blattfedern angebracht. Diese Teile geraten 'dabei aber leicht in so starke Schwingungen, daß sie zu Bruch gehen. Gemäß der Erfind|uing werden 'die Dämpfungsgewichte daher am den Achsschenkeln angebracht, und zwar mittels einer auf den Achsschenkeln aufs ehr auibbaren Hülse mit daran befestigten kreuz-, stern- oder ringförmigen Feder ungs elementen. In weiterer Ausbildung der Erfindung weisen die elastischen Mittel in an sich bekannter Weise in senkrechter oder waagerechter Richtung verschiedene Federung auf.
Hierdurch wird eine gesonderte Anpassung der Dämpfungsvorrichtung an Schwingungen in waagerechter Richtung, das sog. Flattern der Räder, erreicht, wie auch an solche in senkrechter Richtung, das sog. Trampeln, Die Federungselemente können in bekannter Weise ausgebildet sein, also aus Gummikörpern oder Schraubenfedem bestehen, die erforderlichenfalls verschiedene Querschnitte oder Formen und verschiedene Härte aufweisen.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar. Auf dem Achsschenkel i, der in nicht dargestellter Weise am Fahrzeugrahmen angeordnet ist, ist der Radkörper 2 mit Hilfe von Wälzlagern gelagert, von denen hier nur das eine Kugellager 3 !gezeichnet ist. Auf das mit Gewinde versehene Ende des Achsschenkels 1 ist eine Hülse 4 geschraubt, die durch die in sie hineingeschraubte, . gegen die Stirnfläche des
Achsschenkels i pressende Mutter 5 gesichert ist. An der Hülse 4 ist der aus Gummi oder ähnlichem -Stoff bestehende Federungskörper 6 befestigt. Er trägt einen äußeren Ring,·;. an dem das Dämpfungsgewicht 7 lösbar ainv; gesetzt ist, so daß es erforderlichenfalls?;,, leicht ausgewechselt oder ganz entfernt wer-** den kann.
Die Federungskörper 6 können audi stern- oder kreuzförmig statt ringförmig ausgebildet sein. Sie können auch aus Schraubenfedern bestehen, bei denen Abmessungen und Härte verschieden sein können. Das Dämpfungsgewicht 7 kann ferner in bestimmter Rich- tung gegenüber dem Fahrzeugrahmen geführt sein, wenn die Wirkung der Vorrichtung allein auf das Flattern oder auf das Trampeln beschränkt werden soll.
Wie die Zeichnung zeigt, ist das Dämpfungsgewicht mit seiner Lagerung unter der Radnabenverkleidung untergebracht, so daß die ganze Dämpfungseiiiirichtung von außen nicht sichtbar ist.

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    i. Vorrichtung zum Dämpfen der 'Schwingungen von Kraftfahrzeugen mit in entgegengesetzter Phase zu den Schwingungen des Fahrzeugs schwingenden Massen, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungsgewichte (7) an den Achsschenkeln (ι) angebracht sind.
    2: Vorrichtung nach Anspruch 1, ge-
    "-' kennzeichnet durch eine auf den. Achs-• λ schenkein (1) aufsehraubbare Hülse (.4)
    .,'.- mit daran befestigten kreuz-, stem- oder ringförmigen Federungselementen (6), an deren Außenseite das Gewicht (7) angebracht ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Mittel in senkrechter und waagerechter Richtung verschiedene Federung aufweisen.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die FederungiSelemente '(6) aus Gummikörpern , oder Schraubenfedern bestehen, die erforderlichenfalls verschiedene Querschnitte bzw. verschiedene Formen oder Härte aufweisen.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß für die 'Gewichte (7) Führungen vorgesehen sind, die in der einen oder anderen Richtung die Dämpfungswirkung der Gewichte (7) auf Trampel- bzw. Flattererscheinungen beschränken.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1937A0082456 1937-03-28 1937-03-28 Vorrichtung zum Daempfen der Schwingungen von Kraftfahrzeugen Expired DE691102C (de)

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