DE691046C - Ruecklaufgesperre an Federtriebwerken fuer Spielzeuge, Uhrwerke o. dgl. - Google Patents

Ruecklaufgesperre an Federtriebwerken fuer Spielzeuge, Uhrwerke o. dgl.

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DE691046C
DE691046C DE1936W0100087 DEW0100087D DE691046C DE 691046 C DE691046 C DE 691046C DE 1936W0100087 DE1936W0100087 DE 1936W0100087 DE W0100087 D DEW0100087 D DE W0100087D DE 691046 C DE691046 C DE 691046C
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locking plate
axis
clockworks
toys
spring drives
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DE1936W0100087
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H29/00Drive mechanisms for toys in general
    • A63H29/02Clockwork mechanisms
    • A63H29/06Other elements therefor

Landscapes

  • Cage And Drive Apparatuses For Elevators (AREA)

Description

  • Rücklaufgesperre an Federtriebwerken für Spielzeuge, Uhrwerke o. dgl. Die. Erfindung betrifft ein Rücklaufgesperre an Federtriebwerken für Spielzeuge, Uhrwerke u. dgl., dessen Sperrplatte mit der Aufzugsachse gekuppelt ist, und zielt auf eine verbesserte Lagerung der Sperrplatte an der Aufzugsachse des Triebwerkes. Weiterhin handelt @es sich um die Herstellung der erfindungsgemäß ausgebildeten Sperrplatte.
  • Es ist bereits vorgeschlagen worden, bei Rücklaufgesperren auf die Aufzugsachse ein besonderes, büchsenartiges . Glied .aufzubringen, das in die Sperrplatte eingreift. Dieses zusätzliche Glied macht den Zusammenbau des Gesperres umständlich und erhöht dessen Gestehungskosten erheblich. 'Es kann zudem nur bei kantigen, aber nicht bei zylindrischen Achsen Verwendung- finden.
  • Der Erfindung entsprechend ist die Sperrplatte an der ;nach der Befestigungsstelle der Triebfeder hin gerichteten Seite in Achsnähe mit Ansätzen versehen, zwischen welche radial abstehende Teile der Achse greifen. Vorzugsweise sind diese Ansätze gebildet durch eine nabenartige Ausbiegung der Sperrplatte mit Ausschnitten zum Eingriff der abstehenden Achsteile. Eine derartige Ausbiegung der Sperrplatte wird bei der Herstellung . dieser Platte durch profilierte Gestaltung des Nabenausschnittes vorgebildet und durch Ziehen über einen Dorn fertiggestellt.
  • Durch die Erfindung wird eine erhebliche Vereinfachung in der Lagerung der Sperrplatte erreicht, die Anfertigung im Wege billiger Massenerzeugung begünstigt, der Raumbedarf auf das Geringgtmögliche beschränkt und die Verwendung einer zylindrischen Aufzugsachse erleichtert.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. In Fig: i und a ist die Aufzugsachse des Triebwerkes von der Seite und von oben, in Fig.3, q. und 5 die Sperrplatte in Stirnansicht, im Längsschnitt und im Querschnitt dargestellt. Fig.6 bis 9 zeigen die Anfertigung der Sperrplatte im Sinne der Erfindung. Aus Fig. i o und i i ist das gebrauchsfähige Gesperre in Stirnansicht und im Längsschnitt ersichtlich: Die Aufzugsachse weist zwischen zylindrischen Teilen a, d eine Abflachung b mit Lüngsschlitz c auf und ist mit einem Vierkante zum Aufstecken. des Schlüssels versehen. Die Abflachung b dient zum Befestigen der Triebfeder, deren Ende von dem f Schlitz c aufgenommen wird. Die Sperrplatte ist zweiarmig gestaltet und endet an beiden Armen mit Abbiegungen g, g', die nach der gleichen Seite gerichtet und zum Eingreifen in die Löcher m des Triebrades l bestimmt: # sind. Nach der andern Seite hin zweigt von dc«@; Nabenausschnitt h eine zweiteilige Ausbic=.-..; gungi ab, deren gleichgestaltete Teile an gegenüberliegenden Stellen durch gleich große Abstände (Ausschnitte) k voneinander abgesetzt sind.
  • Die Sperrplatte l wird durch Ausstanzen hergestellt. Dabei erhält der Nabenausschnitt lt das .aus Fig. 6 ersichtliche Profil, in welchem von dem kreisförmigen Mittelausschnitt an gegenüberliegenden Stellen zwei kreissektorförmige Ausschnitte abzweigen. Durch Ziehen der Platte/ über einen Dorn D- wird der Nabenausschnitt 1i so umgebildet, daß an der den Abbiegungen g, ä' abgekehrten Seite der Platte f die Ausbiegung i entsteht.
  • Die so gestaltete Sperrplatte i wird nun auf den zylindrischen Zapfen a der Aufzugsachse derart ,aufgesetzt, daß ihre Ausbiegung i der Abflachung b der Achse zugekehrt ist. Dabei tritt die Stirnseite der Abflachung b in die Ausschnitte k der Ausbiegung i ein. Auf diese Weise wird die Sperrplatte ,auf der Achse a"d fest gelagert. Hinter der Sperrplatte/ wird das Triebradl aufgebracht und mittels einer Klemmscheiben gehalten (Fig. i o und i i ).

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. -Rücklaufgesperre an Federtriebwerken für Spielzeuge, Uhrwerke -u. dgl., dessen Sperrplatte mit der Aufzugsachse gekuppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrplatte an der nach der Befestigungsstelle der Triebfeder hin gerichteten Seite in Achsnähe mit Ansätzen versehen ist, zwischen welche radial abstehende Teile der Achse greifen.
  2. 2. Rücklaufgesperre nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze der Sperrplatte (f) gebildet sind durch eine nabenartige Ausbiegung (i) mit Ausschnitten (k) zum Eingriff der abstehenden Achsteile.
  3. 3. Rücklaufgesperre nach den Ansprüchen i und 2, das eine teilweise abgeflachte Aufzugsachse besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die Abflachung (b) der Achse die .abstehenden, mit den Ansätzen der Sperrplatte zusammenwirkenden Achsteile der im übrigen zylindrischen Aufzugsachse (a, d) bildet. q.. Verfahren zur Herstellung der Sperrplatte nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausbiegung (i) der Platte (f) durch profilierte Gestaltung des Nabenausschnittes (h) vorgebildet und durch Ziehen über einen Dorn (D) fertiggestellt wird.
DE1936W0100087 1936-12-13 1936-12-13 Ruecklaufgesperre an Federtriebwerken fuer Spielzeuge, Uhrwerke o. dgl. Expired DE691046C (de)

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