DE6908071U - Dosierschieber - Google Patents

Dosierschieber

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DE6908071U
DE6908071U DE19696908071 DE6908071U DE6908071U DE 6908071 U DE6908071 U DE 6908071U DE 19696908071 DE19696908071 DE 19696908071 DE 6908071 U DE6908071 U DE 6908071U DE 6908071 U DE6908071 U DE 6908071U
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Germany
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slide
driven
motor
dosing slider
chains
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DE19696908071
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RHETA RHEINISCHE TRANSPORT ANL
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RHETA RHEINISCHE TRANSPORT ANL
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  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

Diese Xerox-Koplt gilt als Originoi
Anmelder: Ludwigshafen a.Rh., 27.2.1969
RHETA Rheinische Transport- GM 1621 P/hdf Anlagen-Gesellschaft mbH
Mannheim-Rheinau
Düsseldorfer Straße 10
Vertreter;
Patentanwalt
Dipl.-Ing. Adolf H. Fischer
Ludwigshafen a.Rh.
Richard-Wagner-Straße 22
Dosierschieber
j Die Erfindung bezieht sich auf einen elektromotorisch
j angetriebenen Dosierflachschieber für Schüttgüter.
ί Die Erfindung besteht dabei darin, daß der Schieber
von einem elektrischen Bremsmotor über Antriebselemente, z.B. Ketten, Zahnstangen oder dergleichen angetrieben wird.
Der Schieber ist vorteilhaft mit je einem Endschalter für die Stellungen "Auf" bzw. "Zu" ausgestattet. Gegebenenfalls kann man an der Stirnseite eine nachstellbare Gutdth!platte vorsehen, um auf diese Art ein Verklemmen deo Schieberblecheo beim Schließen zu verhindern.
Um den Materialfluß des Schüttgutes zu kontrollieren, kann an dem Schieber ein Materialtaster angebracht sein.
Die bekannten Schieber, die mit einem Elektromotor angetrieben sind, weisen alle den Nachteil auf, daß nach dem Abschalten des Antriebsmotors, infoge der von dem Elektromotor gebrauchten Auslaufzeit, ein gewisses Nachlaufen eintritt, da der Rotor wie ein auslaufendes Schwungrad wirkt und das Schieberblech stets noch einige Millimeter weiter als beabsichtigt ist, bewegt. Dies wirkt sich auf die Dosiergenauigkeit sehr ungünstig aus, da der Nachlaufweg obendrein nicht konstant ist und daher nicht genau erfaßt werden kann, weil er nämlich von der Reibung abhängig ist, die ihrerseits wieder von der Art des Fördergutes, der Höhe der Silofüllung und anderen Faktoren beeinflußt wird.
Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen elektrisch angetriebenen Schieber zu konstruieren, der beim Abschalten schlagartig stehenbleibt, so daß eine möglichst genaue Dosierung gewährleistet wird.
Die Lösung dieser Aufgabe ist dadurch erreicht, daß der Antrieb des Flachschiebers durch einen elektrischen Bremsmotor erfolgt.
Der erfindungsgemäße Dosierschieber bleibt beim Abschalten des Antriebsmotors schlagartig stehen, so daß der bisher nicht zu beseitigende Nachlauf des Antriebsmotors und damit das Nachrücken des Schiebers ausgeschlossen wird.
ι ι . t · ·
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung und dem Anspruch.
Es zeigen, in schematischen Skizzen,
Figur 1 eine Ansicht des erfindungsgemäßen Dosierschiebers im Aufriß und
Figur 2 einen Grundriß von Figur 1.
Ein Flachschieber 1 wird mit Hilfe von Rollenketten 2, die über Kettenräder 3, 4 laufen, angetrieben und dadurch hin- und herbewegt. Die Kettenräder 3 sind auf einer Achse 5 gelagert, die von einem Bremsmotor 6 mit Schneckengetriebe angetrieben wird.
An der Unterseite ist ein Materialtaster 7 zur Schüttgutkontrolle angebracht.
Eine mögliche Anordnung eines Endschalters 8, an der Unterseite des Geräts, ist in der Zeichnung gezeigt.

Claims (1)

  1. - tv -
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    Schut ZanSPrUCll
    wn hier-,όη ouch ,».)t«n»oml
    Elektromotorisch angetriebener Dosierflaclischieber für Schüttgüter, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber über Antriebselemente, z.B. Ketten, Zahnstangen oder dergleichen mit einem elektrischen Bremsmotor kraftschlüssig verbunden ist.
DE19696908071 1969-02-27 1969-02-27 Dosierschieber Expired DE6908071U (de)

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