DE6906384U - Maschine, insbesondere zum verteilen von saatgut. - Google Patents

Maschine, insbesondere zum verteilen von saatgut.

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C7/00Sowing
    • A01C7/04Single-grain seeders with or without suction devices

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Pretreatment Of Seeds And Plants (AREA)

Description

Amazon e η -W?rke
Pest Hasb&rga.i, Kr. Osnabrück
Maschine, insbesondere zua Verteilen von Saatgut.
Die Erfindung betrifft eine Maschine, insbesondere zum Verteilen von Saatgut, an der die Verteilorgane über Haltehebel angeordnet sind und bei der an zumindest einigen Verteilorganen oder Haltehebeln wenigstens eine Stütze in zumindest annähernd senkrechter Ebene schwenkbar gelagert ist«.
Maschinen der oben genannten Bauart sind seit Jahren bekannt. Sie an den Verteilorganen angebrachten Stützen dienen dazu, beim Absenken der Maschine zunächst die Verteilorgane, in den meisten Fällen Sehare, abzustützen, um ein Eindringen derselben in den Boden und damit eine evtl. Verstopfung vor dem Anfahren der Maschine zu vermeiden· Beim Anfahren der Maschine schwenken die Stützen nach hinten und ermöglichen so, daß die Verteilorgane in den Boden eindringen können· Gleichzeitig dienen die Stützen, falls die Stützflächen entsprechend ausgebildet sind, während der Säarbeit als Zustreieher oder dergleichen·
BIe bekannten Stütsen weisen die Baohteile auf, daß sie während des Absenkvorganges der Maschine in pendelnde Bewegungen geraten und somit nicht in ihrer senkrechten Stellung während des weiteren Absenkirorganges auf den Boden auf treffen* In schräger Stellung der Stütsen ist kein« einwandfrei· biiw.überhauptjkeine Abstützung der Verteilorgane gewährleistet. Ba die Maschin·
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vor dem Anfahren häufig leicht zurückrollt, besteht, sobald die Stützen bei abgestellter Maschine sich ic einer schrägen Lage in der Nähe der Verteilorgane befinden, außerdem die Gefahr, daß die Stützen mit Gewalt an die Verteilorgane oder gegen ein anderes Maschinenteil gedruckt werden. Sowohl Verbiegungen wie Schäden an den Stützen wie auch an £en Verteilorganen bzw. den angrenzenden Maschinenteilen sind dann nicht zu vermeiden.
Um zu gewährleisten, daß während des Absenkvorganges die Stützen Inder gewünschten Lage auf dem Erdboden auftreffen, sieht die verliegende Erfindung vor, daß an der Stütze Festhaltemittel zur Verhinderung der freien Schwenkbarkelt in einer bestimmten Lage bei angehobener Stellung des jeweiligen Verteilorganes angebracht sind.
Hierbei ist vorgesehen, daß die Festhaltemittel die freie Schwenkbarkeit der Stütze in deren zumindest annähernd lotrechten Stellung verhindern.
Zweekmäßigerwelse enthält das Festhaltemittel zumindest ein elastisches Element. Die Erfindung sieht weiterhin vor, daß die Festhälteraittel aus dem Schwenklager der Stütze selbst gebildet werden, indem zwischen des Gelenkbolzen und dem Gelenkaußenlager eine Lose vorgesehen wird und zusätzlich bei senkrechter Stellung der herabhängenden Stütze zumindest je eine von einer zylindrischen Fläahe abweiohendeeöglichst ebene Fläche der beiden Lagerteile zur Anlag« kommt. In angehobener
Stellung kommen die Flächen der beiden Lagerteile zur Anlage, wodurch die Stütze in der gewünschten Stellung festgehalten wird. Beim Absenken der Maschine heben sich durch die vorhandenen Lpgerloae die Flächen voneinander ab, sobald die Stütze den Boden berührt· Beim Anfahren der Maschine kann dann die Stütze ungehindert abschwenken«
Hierbei hat es sich als besonders zweckmäßig erwiesen, daß der Lagerbolzen mit zumindest einer Fläche ausgestattet ist, während das Außenlager im oberen Bereich eine wenigstens nahezu zylindrische, im unteren Bereich eine der Form des Bolzens angepaßte Fläche aufweist oder umgekehrt.
Die in den Patentansprüchen gekennzeichnete Erfindung ist
anhand von vier Ausführungsbeispielen in der nachfolgenden
Besehreibung näher erläutert· Ss zeigen Fig. 1 ein Verteilorgan mit einer Stütze, die mit einem
elastischen Element ausgestattet ist, in der Seitenansicht,
Fig· 2 ein Verteilorgan mit einer Stütze, bei der im Schwenklager ein Vierkant vorgesehen ist, ebenfalls in der Seitenansi cht,
Fig. 3 eine Ausführung nach Fig· 2 in vergrößertem Maßetage,-
Fig· 4 eine andere Ausführung nach der Erfindung in der Seitenansicht und
Fig· 5 noch eine weitere Ausführung nach der Erfindung, ebenfalls in der Seitenansicht.
Bas Verteilorgan 1, in diesem Falle ein Säschar, ist mit Hilfe eines Halters 2 an einer hier nicht dargestellten
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Maschine befestigt. An einen Haltesteg 3,3',3'',3''' 1st eine Stütze 4,V ,4* · ,4·' · schwenkbar befestigt.
Im Aueführungebeispiel nach Flg. 1 ist xwlaohen des Verteilorgan 1 und der Stütse 4 ein elastisches Element 5 in Form einer Feder angebracht, die bei lotrechter Stellung der Stütse 4 entspannt ist. Hierbei kann die Feder sowohl auf Zug wie auch auf Druck beansprucht werden, so daß die Stütse 4 nach beiden Richtungen entgegen der Kraft des elastischen Elementes 5 verschwenkt werden kann.
Bei des Ausführungebeispiel nach den Fig. 2 und 3 besteht das Schwenklager 6 aus einen vierkantigen Gelenkbolzen 7 sowie einen Außenlager 8, welches im oberen Bereich zylindrisch ausgebildet ist, und im unteren Bereich eine dem Gelenkbogen 7 angepaßte Fläche 9 aufweist.
In den Schwenklager 10 der Stütze 4lf nach Fig. 3 ist ein Gelenkbolzen 11 mit einem Stefe 12 vorgesehen» der bei senkrecht herabhängender Stellung der Stütze 4ft in eine,; Aussparung 13 des Außenlagers 14 eingreift, die dem Steg 12 angepaßte Flächen 14 aufweist.
Der Gelenkbolzen 16 der Stütze 4!1· nach Fig. 3 hat in unteren Bereich eine dreieckige Form. Die Flachen 17 des Außenlagere sind wiederum entsprechend ausgebildet.
Beim Abeenken der Maschine treffen die Stützen 4·,4··Τ1· au* dem erdboden auf, wodurch sieh der Gelenkbolzen 7,11,16 nach
ItIIIIi)IIi U I I I · I C I I I I I /\ I ι < _i ι ι ι ι ι ι ι I \
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•ben yereohiebt, ao daß die Stilt*β V,4M,4"t ungehindert abaohwenken kann· Sobald die Masohine wieder angehoben wird» legen «loh bei senkrecht herabhängender Stütse V,V,V" die Gelenkbogen 7 »11 »16 wieder unten an den entsprechend angepaßten Flächen 9»15»17 an» wodurch eine freie Schwenkbarkeit der Stütee 4»f4··,*··· rerhindert wird.

Claims (5)

eapruche
1. Maschineι insbesondere zum Verteilen von Saatgut, an der die Verteilorgane über Haltehebel angeordnet sind und bei der an zumindest einigen Verteilorganen oder Haltebebeln wenigstens eine Stütze in zumindest annähernd senkrechter Ebene schwenkbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stütze (4,V9V1V1) lesthaltemittel zur Verhinderung der freien Schwenkbarkeit in einer bestimmten Lage bei angehobener Stellung des jeweiligen Verteilorganes (1) angebracht sind·
2· Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Festhaltemittel die freie Schwenkbarkeit der Stütze (4,V,4'*, 4Ml) in deren zumindest annähernd lotrechten Stellung verhindern*
3* Maschine nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Festhaltemittel zumindest ein elastisches Element enthalten· *
4. Haechine nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Festhaltemittel aus dem Schwenklager (6,10) der Stütze (V,4'*,4§1*) selbst gebildet werden, indem zwischen dem Gelenkbolzen (7,11,16) und dem Gelenkaußenlager (8,14,18) eine Lose vorgesehen wird und zusätzlich bei senkrechter Stellung der herabhängenden Stütze (4j4M ,4·· ·) zumindest je eine von diner zylindrischen Fläche abweichende, möglichst ebene Fläche (9,15,17) der beiden Lagerteile zur Anlage kommt.
090638416.6.71
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5. Maeohlne nach Aneprueh 4, dadurch gekennzeichnet9 deft der Lagerbolzen (16) mit zumindest einer !lache ausgestattet let, wahrend das Außenlager la oberen Bereich eine wenigstens nahezu zylindrische, im unteren Bereich *ine der Fora de« Bolzene (16) angepaßte Fläche (17) aufweist oder umgekehrt·
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