DE69025751T2 - Kopierer mit automatischer skalierung, automatischer papierwahl und fensterskalierung - Google Patents

Kopierer mit automatischer skalierung, automatischer papierwahl und fensterskalierung

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    • G06TIMAGE DATA PROCESSING OR GENERATION, IN GENERAL
    • G06T3/00Geometric image transformations in the plane of the image
    • G06T3/40Scaling of whole images or parts thereof, e.g. expanding or contracting
    • HELECTRICITY
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    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
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    • H04N1/3872Repositioning or masking
    • H04N1/3873Repositioning or masking defined only by a limited number of coordinate points or parameters, e.g. corners, centre; for trimming
    • H04N1/3875Repositioning or masking defined only by a limited number of coordinate points or parameters, e.g. corners, centre; for trimming combined with enlarging or reducing

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  • Facsimile Scanning Arrangements (AREA)
  • Paper Feeding For Electrophotography (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich allgemein auf elektronische Kopierer, insbesondere auf Kopierer dieser Art, mit denen ein Bildsignal so verarbeitet werden kann, daß eine Vergrößerung entsprechend einer ausgewählten Kopierblattgröße eingestellt, automatisch eine Kopierblattgröße entsprechend einer Vorlagengröße ausgewählt und die Vergrößerung eines Bereichs einer Vorlage verändert werden kann.
  • Es ist bekannt, daß es manchmal wünschenswert sein kann, die effektive Größe eines abgetasteten Bildes zu verändern, um entweder eine vergrößerte oder eine verkleinerte Wiedergabe des Bildes zu drucken. Die Vergrößerung oder auch Verkleinerung von Bildern kann auf unterschiedlichem Wege erreicht werden. In US-A-4.532.602 wird eine Folge digitaler Abtastwerte mit im Vergleich zur Frequenz, mit der die Werte erzeugt werden, höheren oder niedrigeren Frequenzen abgefragt, um eine Folge von Ausgabe-Abtastwerten zu erzeugen, deren Anzahl von jener der Folge von Eingabe-Abtastwerten abweicht. Die Größe des Bildes verändert sich um das Verhältnis der Frequenzen zueinander. In US-A-4.679.096 wird die Frequenz, mit der Daten aus einem Speicher ausgelesen und Daten in einen Speicher eingeschrieben werden, von einem Lese-Taktgeber und einem Schreib-Taktgeber entsprechend einem Vergrößerungsfaktor verändert. Bei vielen bekannten Kopierern wird der Vergrößerungsfaktor automatisch so gewählt, daß die Bildgröße dem Kopierblatt, auf dem das Bild wiedergegeben werden soll, angepaßt wird.
  • Diese Funktion nennt man "automatisches Skalieren". Bei einer anderen, ebenfalls bei bekannten Kopielern anzutreffenden Funktion, der sogenannten "automatischen Papierauswahl", wird das Kopierblatt aus einer Vielzahl von Vorrats- Blattgrößen automatisch so genau wie möglich entsprechend der Größe der Vorlage ausgewählt. Beim automatischen. Skalieren müssen sowohl die Größe der Vorlage als auch die Größe des Kopierblatts vor der Auswahl des Vergrößerungsfaktors bestimmt werden. Bei der automatischen Papierauswahl muß die Größe der Vorlage und der verfügbaren Kopierblätter bekannt sein, bevor eine Kopiegröße ausgewählt werden kann.
  • Das Bestimmen der Größe des Kopierblatts ist normalerweise kein Problem und kann mittels Sensoren und/oder durch Codieren der Kassette erreicht werden. Das Bestimmen der Größe der Originalvorlage kann durch entsprechende manuelle Einstellung durch den Benutzer erfolgen; jedoch erfordert dies einen zusätzlichen Arbeitsgang beim Einrichten der Maschine, so daß dieses Verfahren weniger zweckmäßig ist als sogenannte "Vorlagenerkennungs"-Techniken, bei denen die Vorlage zuvor abgetastet wird, um die erforderlichen Daten bezüglich Größe und Position der Vorlage auf der Vorlagenbühne der Abtasteinrichtung zu sammeln. Während eines nachfolgenden Abtastvorgangs wird das Bildsignal entsprechend der Vorlagengröße verarbeitet, die mittels der im ersten Abtastvorgang gewonnenen Daten ermittelt wurde.
  • Ein bekannter elektronischer Kopierer (EP-A-0 106 291) kann auf verschiedene Betriebsarten programmiert werden, zum Beispiel auch auf automatisches Vergrößern, wobei ein auf einer Vorlage vorhandenes Bild auf eine einem bestimmten Kopierblatt entsprechende Größe skaliert wird. Die Vorrichtung besitzt außerdem Mittel, mit denen ein Bildbereich für das Skalieren oder die Veränderung des Vergrößerungsfaktors bestimmt werden kann. Um jedoch automatisch die Größe einer auf der Kopierbühne vorhandenen Vorlage bestimmen zu können, werden in einer vorherigen Abtastung zunächst die Eckpunkte der Vorlage festgestellt, bevor der eigentliche Kopier-Abtastvorgang beginnt.
  • Bei einer anderen Kopiervorrichtung (JP-A-63 40 453) muß vor Beginn des Abtastvorgangs zunächst ein Aufzeichnungspapier ähnlicher Größe wie die Vorlage eingelegt werden. Gleichzeitig mit dem zeilenweise Abtasten der Vorlage mittels eines relativ schmalen Sensors erfolgt die zeilenweise Aufzeichnung auf dem Kopierblatt ähnlicher Größe. Nachdem ein Teilbild der Vorlage abgetastet ist, werden die Vorlage und das Kopierblatt in entgegengesetzten Richtungen weitergeschaltet, so daß ein anderes Teilbild der Vorlage abgetastet und gleichzeitig aufgezeichnet werden kann.
  • Die Lebensdauer eines Kopierers wird zum Teil durch die faktische Anzahl der Bildabtastvorgänge begrenzt, und der Grad der Zweckmäßigkeit für den Benutzer bemißt sich zum Teil nach der Zeit, die er warten muß, bis er die Vorlage nach dem Drücken des Startknopfs wieder entnehmen kann. Daher wäre ein Kopierer, der für die Bestimmung der Vorlagengröße, des Vergrößerungsfaktors und das Lesen der Bilddaten nur eine einzige Abtastung benötigt, einem Kopierer vorzuziehen, der für dieselben Funktionen zwei oder mehr Abtastungen benötigt.
  • Es sind auch Kopierer bekannt, bei denen gekennzeichnete Bereiche der Vorlage, sogenannte Ausschnitte, entsprechend den Wünschen des Benutzers skaliert (vergrößert oder verkleinert) werden können. Die Festlegung der Ausschnittsbegrenzungen kann zum Beispiel mittels eines Digitalisierungstabletts erfolgen. Nach Auswahl der Ausschnittsbegrenzungen erfolgt ein erster Abtastvorgang, in dem die Bilddaten des Bereichs der Vorlage, der außerhalb der Ausschnittsbegrenzungen liegt, abgetastet und verarbeitet werden. Anschließend erfolgt ein zweiter Abtastvorgang, in dem der innerhalb der Ausschnittsbegrenzungen liegende Bildbereich der Vorlage abgetastet und vergrößert wird und das vergrößerte Bild dem ersten Bereich überlagert aufgezeichnet wird. Auch hier werden die Lebensdauer des Kopierers und der Benutzungskomfort für den Benutzer durch die Notwendigkeit der zweimaligen Abtastung der Vorlage nachteilig beeinflußt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es nun, einen Kopierer bereitzustellen, der in Lage ist, in nur einem Abtastdurchgang der Vorlage die Größe der Vorlage oder eines gekennzeichneten Bereichs derselben zum Zwecke der automatischen Skalierung, automatischen Papierauswahl und/oder der Skalierung eines Ausschnittsbereichs festzustellen, die Bildvergrößerungsparameter einzustellen und das Bildsignal entsprechend den eingestellten Parametern zu verarbeiten.
  • Erfindungsgemäß werden ein elektronischer Kopierer und ein Verfahren zur Wiedergabe einer Abbildung der Originalvorlage auf einem Kopierblatt gemäß den Ansprüchen bereitgestellt.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfassen die Mittel zum Bestimmen der Größe eines Kopierblatts entsprechend der Größe des erzeugten Bildes Mittel, die die an die Bilderzeugungsvorrichtung angelegten Bilddatensignale derart skalieren, daß das erzeugte Bild der Größe eines Kopierblatts entspricht, und Mittel, die die gespeicherte Reihe von Datensignalen aus dem Speicher ausliest und sie an die Skaliereinrichtung anlegt. Ferner kann eine Einrichtung vorgesehen sein, die die Größe eines ausgewählten Kopierblatts anzeigt, so daß auf der Grundlage der Größe der originalvorlage und der Größe des ausgewählten Kopierblatts ein Vergrößerungsfaktor berechnet werden kann. Alle vorstehend beschriebenen Vorgänge werden in Abhängigkeit von lediglich einer einzigen Abtastung der Originalvorlage gesteuert. Ferner können ein Vorrat an Kopierblättern unterschiedlicher Größe sowie eine Einrichtung vorgesehen sein, die ein Kopierblatt aus dem Vorrat so auswählt, daß die Größe des Kopierblatts der Größe der Originalvorlage entspricht. Der Speicher kann so ausgelegt sein, daß er die abgetastete Reihe von Datensignalen noch sichert, nachdem ein Bild erstellt worden ist, so daß die Mittel zur Größenanpassung korrigiert werden können und ein weiteres Bild hergestellt werden kann.
  • Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung umfaßt ein elektronischer Kopierer zur Wiedergabe eines Bildes einer Originalvorlage auf einem Kopierblatt eine Einrichtung, die einen Abschnitt des auf der Originalvorlage befindlichen Bildes zum Skalieren kennzeichnet, eine Einrichtung, die den Vergrößerungsmaßstab des gekennzeichneten Abschnitts bezeichnet, Skaliermittel zum Skalieren des gekennzeichneten Teils der empfangenen Bilddaten und zum Zusammensetzen der skalierten Daten mit den Daten des nicht gekennzeichneten Bereichs der Originalvorlage, einen Speicher, der eine dem Bildinhalt der Originalvorlage entsprechende Reihe elektrischer Datensignale speichert und die gespeicherten Daten an die Skaliereinrichtung anlegt, eine Bilderzeugungseinrichtung, die auf der Grundlage einer zugeführten Reihe elektrischer Datensignale auf einem Kopierblatt ein Bild erzeugt, und eine Abtasteinrichtung, die während einer einzigen Abtastung der Vorlage eine dem Bildinhalt der Vorlagen entsprechende Reihe elektrischer Datensignale erzeugt und die erzeugten Signale dem Speicher zuführt. Vorzugsweise ist der Speicher mindestens doppelt so groß wie das Bild, so daß er das zusammengesetzte Bild ohne Überschreiben der Originalvorlage speichern kann.
  • Die Erfindung, ihre Aufgaben und Vorteile werden aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen besser ersichtlich.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Kopierers;
  • Fig. 2 ein Blockdiagramm des Kopierers nach Fig. 1; und
  • Fig. 3 ein Logikablaufdiagramm der Betriebsarten "automatisches Skalieren" und "automatische Papierauswahl".
  • Die nachfolgende Bechreibung richtet sich insbesondere auf jene Elemente, die Bestandteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind oder direkter mit ihr zusammenwirken. Es versteht sich, daß die hier nicht besonders beschriebenen oder dargestellten Elemente in unterschiedlicher, dem Fachmann bekannter Weise ausgebildet werden können.
  • Gemäß Fig. 1 umfaßt ein Kopierer 10 eine Druckeinrichtung 12 und eine Vorlagen-Abtasteinrichtung 14. Die Abtasteinrichtung 14 besteht aus einer automatischen Vorlagenhandhabungseinrichtung 16, die mehrere Hardcopy-Originalvorlagen der Reihe nach an einem von einem Objektivgehäuse 18 umschlossenen optischen System vorbeiführt. Von einem Bild einer Originalvorlage reflektiertes fokussiertes Licht wird an einer linearen Anordnung von Lichtwandlern, z.B. Fotodioden oder CCDs vorbeigeführt, wodurch das Bild einer Originalvorlage abgetastet und das abgetastete Bild in elektrische Signale umgewandelt wird, deren Werte der Bilddichte der zugehörigen Pixelbereiche der Originalvorlage entsprechen.
  • Während des Abtastens der Originalvorlage in einer Richtung senkrecht zur Reihe der Pixelbereiche wird wiederholt eine Reihe von Ausgangssignalen der Wandler in ein zugehöriges Schieberegister geladen und seriell in Form einer Reihe elektrischer Signale ausgegeben, deren Werte der Bilddichte der jeweiligen Pixelbereiche in entsprechenden, sich über das Bild der Originalvorlage erstreckenden Reihen von Pixelbereichen entsprechen.
  • Betrachtet man nun Fig. 2, so umfaßt die Vorlagenabtasteinrichtung 14 eine logische Steuereinheit 20 mit einem Benutzer-Bedienfeld 22 und einem Digitalisierer 24. Die logische Steuerung dient als Schnittstelle, über die der Benutzer Eingaben tätigen und Nachrichten vom Kopierer empfangen kann. Die Einrichtanweisungen, unter anderem Vergrößerungsfaktoren und die Ausschnitts-Skalierkoordinaten, werden in die Abtasteinrichtung eingegeben, während die Informationen über die Fertigstellung und die Verarbeitung der einzelnen Aufträge der Druckvorrichtung 12 über eine Kommunikationsverbindung 26 für die Auftragssteuerung zugeführt werden. Das Logikpaket besteht aus der Steuerungssoftware, der Schnittstellensoftware und der Logikhardware.
  • Der Digitalisierer 24 kann in jeder bekannten Weise ausgebildet sein, zum Beispiel in Form des in US-A-4.791.450 beschriebenen Digitalisierungstabletts, bei dem die Vorlage mit der Bildseite nach oben auf das Tablett gelegt wird. Mittels eines dem Tablett zugeordneten Abtaststifts kann der Benutzer verschiedene Bereiche der Vorlage kennzeichnen. Unterhalb der Vorlage angeordnete Wandler erzeugen Signale, die die Position der berührten Stellen zu einer Kante des Tabletts in Beziehung setzen. Alternativ kann auch ein Akustiktablett verwendet werden, bei dem ein vom Abtaststift erzeugter Funke Luftschallwellen erzeugt, die von entlang der Tablettseiten angeordneten Mikrophonen erfaßt werden, oder bei dem im Abtaststift ein Sensor vorgesehen ist und an bekannten Punkten entlang der Seiten des Tabletts von Schallquellen Schallsignale ausgesandt werden.
  • Die von der Abtasteinheit 28 (mit dem Lichtwandler und der zugehörigen Elektronik) kommenden Signale werden über einen Bilddatenbus 30 weitergeleitet. Die Signale passieren einen Multiplexer 32 unverändert und erreichen dann über einen Bus 33 einen Ganzseiten-Bildpufferspeicher 34, wo sie gespeichert werden. Unter "unverändert" ist zu verstehen, daß die Signale in einer Form vorliegen, aus der der Bildinhalt der Vorlage wiedergewonnen werden kann.
  • Während des Abtastens der Originalvorlage und des Speicherns im Bildpufferspeicher 34 wird das Bildsignal pixelweise über den Bus 36 einer Vorlagenerkennungseinheit 38 zugeführt. Die Vorlagenerkennungseinheit ist in der Lage, Größe und Position einer Originalvorlage auf der Vorlagenbühne der Abtasteinrichtung festzustellen. Üblicherweise erkennen Vorlagenerkennungseinheiten die Ränder einer Originalvorlage dadurch, daß sie den Kontrast zwischen dem weißen Bereich der Vorlage und dem die Vorlage umgebenden dunklen Bereich erfassen. Dies geschieht mittels einer von mehreren dem Fachmann bekannten Hardware- und Softwareroutinen. Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden die vorlaufenden Kanten in Längs- und Querrichtung zur Vorlagenrichtung erkannt, wenn die Videodaten zum ersten Mal einen Schwellwert für eine vorbestimmte Anzahl benachbarter Pixel überschreiten. Sobald die vorlaufenden Kanten erkannt werden, speichert das System die Koordinaten und sucht nach den nachlaufenden Kanten, indem es darauf achtet, wann die Videodaten wieder unter den Schwellwert abfallen und dort bleiben. Die Positionen der ersten und letzten erfaßten weißen Pixel in Längsrichtung und in Querrichtung zur Bewegungsrichtung werden von der logischen Steuerung 20 dazu benutzt, die Größe und Position der Originalvorlage auf der Vorlagenbühne zu bestimmten.
  • Einer Druckvorrichtung 12 werden über einen Datenbus 41 ein elektrischer Datenbitstrom und über die Kommunikationsverbindung 26 Auftragssteuerungsdaten zugeführt. Nach entsprechender Verarbeitung werden die Bildsignale in eine Aufzeichnungseinrichtung 42 eingegeben, die daraus Bilder auf den Empfangsblättern erzeugt. Der Aufzeichnungsvorrichtung werden aus einer von mehreren Kassetten 43 und 44 Kopierblätter zugeführt, wobei die entsprechende Kassette von der Papierzuführsteuerung 45 ausgewählt wird.
  • In der Betriebsart "automatisches Skalieren" wird das Bild entsprechend dem ausgewählten Kopierblatt skaliert (vergrößert oder verkleinert). Die Größe der Originalvorlage wurde hierzu von der Vorlagenerkennungseinheit 38 bestimmt. Diese Information und die Größe des ausgewählten Kopierblatts werden der logischen Steuerung 20 mitgeteilt, die daraus den Vergrößerungsfaktor errechnet, der sicherstellt, daß das wiedergegebene Bild auf das Kopierblatt paßt. Der Vergrößerungsfaktor wird der Skaliereinheit 40 zugeführt. Die aus dem Speicher 34 auf einen Bus 46 ausgegebenen Bildsignale werden in der Einheit 40 entsprechend dem Vergrößerungsfaktor skaliert (zum Beispiel mittels herkömmlicher Techniken der Pixelwiederholung und -unterdrückung) und dann über einen Bus 47 dem Multiplexer 32 zugeführt. Der Multiplexer gibt die skalierten Daten an einen Bus 48 zur Auswahleinheit 49 aus. Die Auswahleinheit wurde zuvor angewiesen, Daten vom Bus 48 in Empfang zu nehmen und an den Bus 41 weiterzuleiten.
  • In der Betriebsart "automatische Papierauswahl" wird die von der Vorlagenerkennungseinheit 38 festgestellte Größe der Vorlage mit den vom Kassettendetektor 50 festgestellten, in den Kassetten 43 und 44 vorhandenen Kopierblattgrößen verglichen. Das "am besten passende" vorhandene Kopierblatt wird nach etwaigen vorbestimmten Auswahlkriterien ausgewählt, zum Beispiel das kleinste verfügbare Blatt, bei dem die Vorlage weder in der Länge noch in der Breite abgeschnitten wird. Nachdem der zu verwendete Papiervorrat festgelegt ist, wird der Papierzuführsteuerung 45 über den Bus 26 eine Nachricht zugeleitet, die sie zur Benutzung der gewünschten Kassette anweist. Nach Bestätigung wird das Bild vom Pufferspeicher 34 über einen Bus 51 der Auswahleinheit 49 zugeführt. Die Auswahleinheit wurde zuvor anqewiesen, Daten vom Bus 51 entgegenzunehmen und sie an den Bus 41 weiterzugeben. Fig. 3 zeigt ein Logikablaufdiagramm, aus dem die soeben beschriebenen Schritte der Betriebsarten "automatisches Skalieren" und "automatische Papierauswahl" ersichtlich sind.
  • Im folgenden soll nun die Funktionsweise des Kopierers in der Betriebsart "Ausschnitt skalieren" beschrieben werden. Der Benutzer bestimmt mittels des Digitalisierers 24 die Koordinaten der Originalvorlage, zwischen denen sich der zu skalierende Bildbereich befindet. Anschließend bestimmt der Benutzer den Vergrößerungsfaktor für diesen Bereich. Dies kann durch Bestimmung der Koordinaten geschehen, innerhalb derer der Bildbereich auf der Kopie erscheinen soll, oder auch durch Eingabe eines numerischen Vergrößerungsfaktors.
  • Dann wird die Vorlage abgetastet, und die logische Steuerung 20 programmiert eine Ausschnitts-Steuereinheit 52 derart, daß der Multiplexer 32 veranlaßt wird, die Bilddaten über den Bus 33 dem Bildpufferspeicher 34 zur Speicherung zuzuführen. Die Auswahleinheit 49 wird veranlaßt, weder den Pfad 48 noch den Pfad 51 zu wählen, so daß dem Bus 41 keine Daten zugeführt werden. Nach Aufnahme des Bildes im Pufferspeicher 34 programmiert die logische Steuerung 20 die Ausschnitts-Steuereinheit 52 neu und weist sie an, die Pixel und Zeilen des Bildes zu zählen und die "Ein"- und "Aus"-Zeiten aller nachfolgenden ausschnittsbezogenen Funktionen zu steuern.
  • Die Ausschnittssteuereinheit 52 weist den Bildpufferspeicher 34 an, mit dem Auslesen des Bildes aus dem Bus 51 zu beginnen. Die Skaliereinheit 40 verarbeitet die Daten mit 100 %iger Vergrößerung und leitet sie über einen Bus 53 durch den Multiplexer 32 über den Bus 33 zurück zum Bildpufferspeicher 34 und/oder über den Bus 48 und die Auswahleinheit 49 dem Drucker zu. Der Bildpufferspeicher 34 ist vorzugsweise doppelt so groß wie das Bild, so daß der Pufferspeicher das "zurückkommende" Bild in einem leeren Speicherbereich speichern kann, ohne das Originalbild zu überschreiben.
  • Parallel zur Ausleseoption über den Bus 51 weist die Ausschnittssteuereinheit 52 den Bildpufferspeicher 34 an, die Ausschnittsposition zu suchen und die darin enthaltenen Daten auf den Bus 46 zu legen. Wenn die Daten auf dem Bus 53 eine der Ausschnittsgrenzen erreichen, weist die Ausschnittssteuereinheit 52 die Skaliereinheit 40 an, mit dem Skalieren der auf dem Bus 46 anliegenden Daten zu beginnen und die skalierten Daten auf den Bus 47 zu legen. Gesteuert von der Ausschnittssteuereinheit 52 setzt der Multiplexer 32 die auf dem Bus 53 anliegenden Ganzseiten-Daten mit den auf dem Bus 47 anliegenden skalierten Ausschnittsdaten zusammen bzw. ersetzt sie entsprechend. Dann sendet der Bildpufferspeicher die Daten entweder zum Drucken an die Auswahleinheit 49 oder zur weiteren Skalierung zurück an die Skaliereinheit 40.
  • Der erste, von der Druckvorrichtung auf einem Blatt hergestellte Ausdruck kann als Testkopie angesehen werden. Nachdem der Benutzer die Testkopie geprüft hat, entscheidet er vielleicht, daß nicht der richtige Vergrößerungsfaktor verwendet wurde. Wenn dies der Fall ist, kann der Benutzer den Skalierfaktor korrigieren, wonach ohne erneutes Abtasten der Originalvorlage eine zweite Testkopie oder auch eine endgültige Kopie hergestellt werden kann, da ja der gesamte Bildinhalt im Bildpufferspeicher 34 verbleibt, bis die nächste originalvorlage abgetastet und im Pufferspeicher gespeichert wird.
  • Dadurch, daß der Bildpufferspeicher 42 indirekt prozeßgekoppelt ist, kann das unveränderte Bild solange gespeichert bleiben, bis eine Testkopie hergestellt und vom Benutzer akzeptiert wurde. Auf diese Weise ist es möglich, das Zusammensetzen von Bildbereichen, das Skalieren, Farbanpassungen und Veränderungen (wie vorstehend erläutert) zu überprüfen und, falls sie nicht befriedigen, auf der Grundlage der Daten der Originalvorlage neu einzustellen.

Claims (9)

1. Elektronischer Kopierer (10) zum Reproduzieren eines Bildes einer Originalvorlage auf ein Kopierblatt, gekennzeichnet durch
eine Bilderzeugungsvorrichtung (12), die auf der Grundlage einer zugeführten Reihe elektrischer Datensignale ein Bild auf einem Kopierblatt erzeugt,
eine Vorlagenerkennungseinrichtung (38), die die Größe einer Originalvorlage anhand einer Reihe elektrischer Datensignale bestimmt,
einen Speicher (34), der eine Reihe von dem Bildinhalt einer originalvorlage entsprechenden elektrischen Datensignalen speichert und die gespeicherten elektrischen Signale an die Bilderzeugungsvorrichtung (12) anlegt,
Mittel (20, 40, 45), die in Abhängigkeit von der Vorlagenerkennungseinrichtung die Größe eines Kopierblatts entsprechend der Größe des von der Bilderzeugungsvorrichtung erzeugten Bildes bestimmen, und
eine Abtasteinrichtung (28), die in Abhängigkeit von einer einzigen Abtastung einer Originalvorlage eine Reihe von der Größe und dem Bildinhalt der Vorlage entsprechenden elektrischen Datensignalen erzeugt und diese an die Vorlagenerkennungseinrichtung (38) und den Speicher (34) anlegt.
2. Elektronischer Kopierer (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (20, 40, 45) zum Bestimmen der Größe eines Kopierblatts entsprechend der Größe des erzeugten Bildes
eine Umformungsvorrichtung (40) umfassen, die die an die Bilderzeugungsvorrichtung angelegten Bilddatensignale derart maßstäblich umformt, daß die Größe des erzeugten Bildes der Größe des Kopierblatts entspricht, und
eine Vorrichtung (52) aufweisen, die die gespeicherte Reihe von Datensignalen aus dem Speicher (34) herausliest und sie an die Umformungsvorrichtung (40) anlegt.
3. Elektronischer Kopierer (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (20, 40, 45) zum Bestimmen der Größe eines Kopierblatts entsprechend der Größe des erzeugten Bildes
eine Einrichtung (22) aufweisen, die die Größe eines ausgewählten Kopierblatts anzeigt,
eine Vorrichtung (20) umfassen, die auf der Grundlage der Größe der Originalvorlage und des ausgewählten Kopierblatts einen Vergrößerungsfaktor berechnet,
mit einer Umformungsvorrichtung (40) versehen sind, die die an die Bilderzeugungsvorrichtung (12) angelegten Signale anhand des Vergrößerungsfaktors maßstäblich umformt, und
eine Einrichtung (52) aufweisen, die die gespeicherte Reihe von Datensignalen aus dem Speicher herausliest und sie an die Umformungsvorrichtung anlegt.
4. Elektronischer Kopierer (10) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß alle vorgenannten Mittel in Abhängigkeit von lediglich einer einzigen Abtastung der Originalvorlage gesteuert werden.
5. Elektronischer Kopierer (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (20, 40, 45) zum Bestimmen der Größe eines Kopierblatts entsprechend der Größe des erzeugten Bildes
einen Vorrat (43, 44) an Kopierblättern unterschiedlicher Größe aufweisen und
eine Einrichtung (45) umfassen, die ein Kopierblatt derart aus dem Vorrat auswählen, daß die Größe des Blatts der Größe der Originalvorlage entspricht.
6. Elektronischer Kopierer (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (34) die abgetastete Reihe von Datensignalen sichert, wenn ein Bild erstellt worden ist, so daß die Mittel (20, 40, 45) zum Bestimmen der Größe eines Kopierblatts entsprechend der Größe des erzeugten Bildes korrigierbar sind und ein weiteres Bild hergestellt werden kann.
7. Verfahren zum Reproduzieren eines Bildes einer Originalvorlage auf ein Kopierblatt, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Originalvorlage einmal abgetastet wird und in Abhängigkeit von der einzigen Abtastung elektrische Signale erzeugt werden, die der Größe und dem Bildinhalt einer abgetasteten Vorlage entsprechen,
die Größe einer abgetasteten Vorlage anhand einer Reihe von während der einen Abtastung der Vorlage erzeugten elektrischen Signalen bestimmt wird,
die Reihe von dem Bildinhalt einer während der einzigen Abtastung erzeugten abgetasteten Vorlage entsprechenden elektrischen Signalen gespeichert wird,
die Größe eines Kopierblatts der Größe des erzeugten Bilds zugeordnet wird und
auf der Grundlage einer zugeführten Reihe von während der einzigen Abtastung der Vorlage erzeugten gespeicherten elektrischen Signalen ein Bild auf einem Kopierblatt erzeugt wird.
8. Elektronischer Kopierer (10) zum Reproduzieren eines Bildes einer Originalvorlage auf ein Kopierblatt, gekennzeichnet durch
eine Einrichtung (24), die einen Abschnitt des auf der Onginalvorlage befindlichen Bildes für die maßstäbliche Umformung kennzeichnet
eine Vorrichtung (22), die den Vergrößerungsmaßstab des gekennzeichneten Abschnitts bezeichnet,
Mittel (40, 52), die mit dem gekennzeichneten Abschnitt des Bildes in Beziehung stehende Bliddaten maßstäblich umformen und eine sowohl den umgeformten Bilddaten als auch den Bilddaten des nicht gekennzeichneten Abschnitts der Originalvorlage entsprechende erste Reihe von elektrischen Datensignalen erzeugen,
einen Speicher (34), der eine dem Bildinhalt der Originalvorlage entsprechende zweite Reihe von elektrischen Datensignalen speichert und diese an die Umformungsmittel anlegt,
eine Bilderzeugungsvorrichtung (12), die auf der Grundlage einer zugeführten ersten Reihe von elektrischen Datensignalen auf einem Kopierblatt ein Bild erzeugt, um ein zusammengesetztes Bild zu erstellen, das aus dem zum bezeichneten Vergrößerungsmaßstab maßstäblich umgeformten gekennzeichneten Abschnitt und aus dem Bild des nicht gekennzeichneten Abschnitts besteht, und
eine Abtasteinrichtung (28), die in Abhängigkeit von einer einzigen Abtastung der Vorlage eine Reihe von dem Bildinhalt der Vorlage entsprechenden elektrischen Datensignalen erzeugt und diese an den Speicher anlegt.
9. Elektronischer Kopierer (10) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (34) mindestens doppelt so groß ist wie das Bild, wobei der Speicher das zusammengesetzte Bild ohne Überschreiben der Originalvorlage speichern kann, und daß eine Vorrichtung zum Anlegen des zusammengesetzten Bildes an den Speicher vorgesehen ist.
DE69025751T 1989-11-30 1990-11-19 Kopierer mit automatischer skalierung, automatischer papierwahl und fensterskalierung Expired - Lifetime DE69025751T2 (de)

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