DE69022007T2 - Anordnung zum dämpfen von schwingungen. - Google Patents

Anordnung zum dämpfen von schwingungen.

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schwingungsdämpfer zum Dämpfen von Schwingungen an einer Oberfläche eines Gegenstandes, wobei der Dämpfer wenigstens einen oszillierenden Körper aufweist, der bewegbar mit der Oberfläche verbunden ist derart, daß er zum Oszillieren angeregt wird, so daß der oszillierende Körper Kräfte auf den Gegenstand überträgt, die hauptsächlich den Kräften entgegengesetzt gerichtet sind, die durch Schwingungen auf den Gegenstand wirken, wobei der Schwingungsdämpfer ein aus einem formbeständigen Werkstoff gebildetes und zur festen Anordnung auf der Oberfläche des Gegenstandes vorgesehenes Anordnungsbauteil aufweist, wobei das Anordnungsbauteil eine oder mehrere nach innen gerichtete schwingungsübertragende Tragwände aufweist, der oszillierende Körper über Dämpfungselemente in einem Abstand von den Tragwänden abgestützt ist und die Dämpfungselemente über ein Zusammenwirken mit der nach innen gerichteten Wand oder den Wänden am Anordnungsbauteil in Position gehalten werden.
  • Zum Dämpfen einer Schwingung an einer Oberfläche eines Gegenstandes ist es bislang bekannt gewesen, ein Prinzip anzuwenden, nach dem ein relativ schwerer Körper in nachgiebiger Weise so abgestützt beziehungsweise gelagert ist, daß der Körper aufgrund der Schwingungen des Gegenstandes zum Schwingen gebracht wird, wobei der Körper und seine Aufnahme beziehungsweise sein Lager so bezüglich der Schwingungsparameter ausgebildet sind, daß der Körper hauptsächlich zur Schwingung in Gegenrichtung gebracht wird und daher Kraftkomponenten erzeugt, die entgegengesetzt gerichtet zu den Kraftkomponenten sind, welche die Schwingungen erzeugen. Bislang jedoch ist keine zufriedenstellende technische Vorrichtung aufgetaucht, welche zur Erreichung erwünschter Dämpfungseigenschaften gefertigt werden kann.
  • FR-A-1 050 638 beschreibt einen bekannten Dämpfer, der zwei Schraubenfedern besitzt, die eine Dämpfungswirkung hauptsächlich in einer Ebene beinhalten.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine einfache und wirkungsvoll funktionierende Vorrichtung mit einfach anpaßbaren Eigenschaften und langer Lebensdauer zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird mittels eines Schwingungsdämpfers gelöst, der dadurch gekennzeichnet ist, daß die Dämpfungselemente aus einem elastischen Werkstoff gebildet und in einem einzigen Dämpfungskörper aufgenommen sind, daß das Anordnungsbauteil ein Gehäuse mit einem Hohlraum bildet, in dem der Dämpfungskörper und der oszillierende Körper eingeschlossen sind, daß der oszillierende Körper in dem Dämpfungskörper eingeschlossen ist und daß der Dämpfungskörper mit Abstandselementen ausgebildet ist, die eine Abstützung von den Tragwänden des Gehäuses aufnehmen und kleine Zwischenräume zwischen dem oszillierenden Körper und den Tragwänden ausbilden.
  • Die Erfindung wird nachfolgend mit verschiedenen Ausführungsformen und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden, wobei
  • Fig. 1 eine teilweise geschnittene perspektivische Ansicht des Schwingungsdämpfers gemäß der Erfindung zeigt,
  • Fig. 2 einen Querschnitt durch einen vollständigen Schwingungsdämpfer gemäß der in Fig. 1 dargestellten ersten Ausführungsform zeigt,
  • Fig. 3 und 4 den Schwingungsdämpfer in einer zweiten und einer dritten Ausführungsform zeigen.
  • Wie aus der Ausführungsform gemäß Fig. 1 und 2 ersichtlich, ist der Schwingungsdämpfer mit einem oszillierenden Körper 1 aus einem Werkstoff von hohem spezifischen Gewicht, wie beispielsweise Stahl, Kupfer, Tungsten oder ähnlichem gebildet. In dem dargestellten Beispiel ist der oszillierende Körper 1 als ein Parallelepiped ausgebildet, d.h. mit sechs ebenen Flächen 2, 3, 4 mit rechten Winkeln untereinander. Der oszillierende Körper ist in einem Hohlraum 5 angeordnet, welcher der Form des schwingenden Körpers angepaßt ist mit einer Vielzahl von, in dem dargestellten Beispiel sechs, nach innen zu dem oszillierenden Körper 1 hin gerichteten Tragflächen 6, 7, 8, 9. Der Hohlraum ist in einem dampfenden Körper 10 ausgebildet, der aus einem elastischen, vorzugsweise hoch elastischen Werkstoff, zum Beispiel Gummi, wie beispielsweise einem natürlichen Gummi oder symthetischen Gummi oder Silikonkautschuk gebildet ist. Der dämpfende Körper ist als ein Gehäuse für den schwingenden Körper 1, in dem letzterer entsprechend aufgenommen ist, ausgebildet. Der Dämpfungskörper oder dämpfende Körper schließt dementsprechend den Schwingungskörper 1 in dem dargestellten Beispiel vollständig ein, obwohl dies in Fig. 1 teilweise geschnitten dargestellt ist, um die Anordnung des Schwingungskörpers in dem Dämpfungskörper zu zeigen. In dem gezeigten Beispiel besitzt dieser die einfassenden Wandteile 12, 13, 14, 15, 16, ein Wandteil für jede Seitenfläche 69 des Schwingungskörpers. Nach außen gerichtet stehen von den Wandteilen des Dämpfungskörpers Abstandselemente vor, die in dem in Fig. 1 und 2 gezeigten Beispiel als sich vom Umfang erstreckende geneigte Flansche 17, 18 ausgebildet sind, genauer gesagt ein oberer und unter Flansch, die sich vollständig um die zwei gegenüberliegenden Wandteile 13, 15 des Dämpfungskörpers herum erstrecken.
  • Der Schwingungsdämpfer umfaßt weiterhin ein Anordnungsbauteil 19, das in Fig. 2 gezeigt ist. Das Anordnungsbauteil 19 ist zum Halten gegen eine Fläche 20 des Gegenstandes 21 ausgebildet, dessen Schwingungen mit dem Schwingungsdämpfer gemäß der Erfindung zu dämpfen sind. In dem mit der Fläche 20 des Gegenstandes 21 montierten Zustand ist das Anordnungsbauteil 19 zum Umschließen des Dämpfungskörpers 10 und somit des Schwingungskörpers 1 ausgebildet, so daß sich diese Teile nicht losarbeiten können und aufgrund der Schwingungskräfte abgeworfen werden können. Der Dämpfungskörper 10 und so ebenfalls der Schwingungskörper 1 sind genauer durch das Anordnungsbauteil 19 in einem Hohlraum 22 in dem Anordnungsbauteil 19 umschlossen.
  • In dem gezeigten Beispiel ist dieses in einer becherförmigen Form mit einer Hauptform eines Parallelepipedes oder eines Würfels mit fünf ebenen Wandteilen 23, 24, 25 ausgebildet, von denen jedes eine rechtwinklige oder quadratische Tragfläche beziehungsweise Stützfläche 26, 27, 28, 29, dem Hohlraum 22 zugewandt darstellt, während die sechste Seite des Parallelepipedes oder Würfels fehlt und durch einen Bereich der Fläche 20 ersetzt ist, die zu bedämpfen ist. Das Anordnungsbauteil 19 ist mit Flanschen 30, 31 versehen, welche zwei an der Zahl sein können und voneinander weg gerichtet sind oder sich von jedem der vertikalen Wandteile des in der Zeichnung dargestellten Anordnungsbauteiles nach außen gerichtet erstrecken.
  • Die Flansche 30, 31 bilden Anordnungsflansche mit Tragflächen 32, 33, welche gegen die Fläche 20 anliegen, die zu bedämpfen ist. Die Anordnungsflansche 30, 31 sind mit Schraubenbohrungen 34, 35 für Befestigungseinrichtungen zur Befestigung an der Fläche 20 versehen. In dem gezeigten Beispiel sind die Befestigungseinrichtungen Schrauben, welche durch Bohrungen in einem Wandabschnitt des Gegenstandes 21 geführt sind, dessen Schwingungen zu bedämpfen sind.
  • Alternativ kann die Befestigung durch Nieten oder Schweißen, Kleben oder ähnlichem erreicht werden. Was wichtig ist, ist daß die Befestigung steif ist, so daß die Schwingungen von dem Gegenstand zu dem Anordnungsbauteil 19 übertragen werden, so daß seine nach innen gerichtet liegende Tragflächen 26 - 29 zusammen mit dem Gegenstand schwingen. Diese Tragflächen bilden nämlich Stützflächen für den Dämpfungskörper 10, genauer für seine Abstandselemente 17, 18, welche in dem gezeigten Beispiel diagonal zu dem horizontalen oberen Randteil beziehungsweise zu dem entsprechenden unteren Randteil ausgerichtet sind.
  • Wie es aus den Figuren ersichtlich ist, sind die Flansche abgeschrägt, wobei der Zweck davon ist, einen guten Oberflächenkontakt mit den nach innen gerichteten Stützflächen des Hohlraumes aufrecht zu erhalten.
  • Mittels der Abstandselemente 17, 18 werden die Wandteile 12, 13, 14, 15, welche den Schwingungskörper 10 umgeben, in einem Abstand von den nach innen gerichteten Stützflächen des Hohlraumes 22 des Anordnungsbauteiles 19 gehalten, wodurch dementsprechend kleine Zwischenräume 36, 37, 38, 39 zwischen den Wandteilen und den nach innen gerichteten Stützflächen ausgebildet werden, welche die Bewegung des Dämpfungskörpers erleichtern und dadurch auch die des Schwingungskörpers 1, sogar wenn der Hohlraum 22 vollständig mit Dämpfungswerkstoff gefüllt sein sollte.
  • Die Abstandselemente 17, 18 plazieren den Dämpfungskörper symmetrisch in dem Hohlraum 22 des Anordnungsbauteiles 19, da die Abstandselemente in vorteilhafter Weise die gleiche Größe aufweisen und dementsprechend gleich große kleine Zwischenräume zwischen den nach innen gerichteten Stützflächen des Hohlraumes und der Wandteile des Dämpfungskörpers schaffen. In vorteilhafter Weise kann sowohl der Dämpfungskörper als auch der Schwingungskörper bezüglich einer gedachten vertikalen Symmetrielinie in der Zeichnung und bezüglich einer symmetrischen horizontalen Linie durch den Dämpfungskörper symmetrisch sein. Obwohl es in Fig. 2 nicht gezeigt ist, können sowohl der Schwingungskörper 1 als auch der Dämpfungskörper im wesentlichen kubisch ausgebildet sein.
  • In Fig. 3 ist ein Beispiel einer zweiten Ausführungsform der aktiven Teile beziehungsweise Bauteile des Schwingungsdämpfers dargestellt, d.h., der Schwingungskörper und der Dämpfungskörper, die mit 40 beziehungsweise 41 bezeichnet sind. Das Anordnungsbauteil ist nicht dargestellt, kann aber prinzipiell wie ein Omega ausgebildet sein, d.h. mit einer an die Form des Dämpfungskörpers angepaßten Kontur und mit einem oder zwei Befestigungsflanschen. Es ist auch vorstellbar, daß das Anordnungsbauteil einen winkeligen Querschnitt besitzt, ähnlich demjenigen in Fig. 2, so daß eine Linienberührung zwischen den nach innen gerichteten Flächen des Anordnungsbauteiles und des Dämpfungskörpers geschaffen wird, um einen Luftraum an der Seite der Kontaktbereiche zu schaffen. Wie es aus der Zeichnung ersichtlich ist, ist in diesem Beispiel der Schwingungskörper 40 zylindrisch und in einem hohlen Zylinder 42 in dem Dämpfungskörper 41 angeordnet, der in ähnlicher Weise zylindrisch ist.
  • Andere Formen sind selbstverständlich ebenfalls vorstellbar, beispielsweise ein Schwingungsdämpfer mit einem elliptischen Querschnitt. Die in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform kann zum Beispiel zur Dämpfung von Situationen verwendet werden, bei denen die Schwingungen Kraftkomponenten erzeugen, die prinzipiell parallel zu einer Ebene sind, vorzugsweise eine Ebene radial zu der Längsachse des Schwingungsdämpfers. Es ist auch möglich, daß eine Schwingungsdämpfung in einer axialen Richtung auftreten kann, wobei Sorge dafür zu tragen ist, daß die Enden des Schwingungskörpers 40 nicht mit den Stützflächen der Aufnahmeanordnung in Kontakt kommen. Dies wird beispielsweise dadurch erreicht, daß die beiden Enden des Schwingungskörpers 40 in einem kurzen Abstand vor den Endflächen des Dämpfungskörpers enden oder, alternativ, daß die Aufnahmeanordnungen keine zu den Endflächen des Zylinders hin gerichtete Stützflächen besitzen.
  • Fig. 4 zeigt eine Variation des in Fig. 1 und 2 dargestellten Schwingungsdämpfers, wobei das Anordnungsbauteil von der selben Ausbildung sein kann wie dasjenige in Fig. 2, aber die Abstandselemente stattdessen aus einer Vielzahl von lokalen Abstandselementen gebildet sind, welche mit 43 bezeichnet sind. Diese werden in dem gezeigten Beispiel durch blasenförmige Vorsprünge gebildet, welche über die Seitenflächen der Dämpfungskörper 42 gleichmäßig verteilt sind und dazu dienen, mit einem Punkt oder einer kleinen Flächenberührung die nach innen gerichteten Stützflächen des Anordnungsbauteiles zu berühren. Auf diese Weise werden die Seitenflächen 45, 46, 47 des Dämpfungskörpers 44 dazu gebracht, normalerweise mit kleinen Zwischenräumen an den nach innen gerichteten Stützflächen der Anordnungseinrichtung zu liegen.
  • Bei dem Schwingungsdämpfer gemäß der Erfindung ist ein schwerer Körper, d.h., der Schwingungskörper dementsprechend in einem Dämpfungskörper elastisch gelagert, welcher in einem Anordnungsbauteil angeordnet ist, so daß dem Schwingungskörper und dem Dämpfungskörper eine gewisse Beweglichkeit innerhalb eines begrenzten Bereiches zugestanden wird. Die Bewegung des Schwingungskörpers und des Dämpfungskörpers hängt ab von den Schwingungen, denen der Gegenstand, an dem der Schwingungsdämpfer befestigt ist, ausgesetzt ist. Aufgrund der Formbeständigkeit und der relativen Steifigkeit der Aufnahmeanordnung 19 wird die Aufnahmeanordnung dazu gebracht, hauptsächlich mit dem Gegenstand zu schwingen, wodurch der Schwingungskörper über den Dämpfungskörper in ähnlicher Weise dazu gebracht wird, eine Schwingungsbewegung auszuführen.
  • Eine optimale Schwingungsdämpfung wird durch eine in geeigneter Weise ausgeglichene Federkonstante des Dämpfungskörpers erreicht, in Abhängigkeit von der Form von insbesondere der Abstandselemente 17, 18 und der Materialauswahl für den Dämpfungskörper und auch durch die gut ausgewählte Masse des Schwingungskörpers, wobei diese Parameter in geeigneter Weise ausgewählt werden in Abhängigkeit von den Parametern der Schwingungen, denen die Fläche 20 des Gegenstandes ausgesetzt ist, d.h., den Frequenzen, Amplituden, Richtungen der Bewegung. Aufgrund der Trägheit der Masse des Schwingungskörpers 1 und der elastischen Eigenschaften des Dämpfungskörpers wird der Schwingungskörper tatsächlich nicht in Phase mit den Schwingungsoszillationen in beziehungsweise an dem Gegenstand schwingen, aber durch gut ausgeglichene Parameter für den Dämpfungskörper und den Schwingungskörper ist es sichergestellt, daß der Schwingungskörper zur Schwingung prinzipiell in Gegenrichtung gebracht wird und dadurch den den Gegenstand 21 beeinflussenden Schwingungskräften entgegengewirkt, wodurch diese Schwingungen gedämpft werden.
  • Dank der Bewegung des Schwingungsdämpfers in drei Raumrichtungen werden Schwingungen in allen vorstellbaren Richtungen gedämpft, da aufgrund seiner Massenträgheit der Schwingungskörper zur Schwingung mit einer Phasenverschiebung in den gleichen Kraftrichtungen wie die Schwingungen gebracht wird, wenn auch in Gegenrichtung beziehungsweise im Gegentakt.
  • Die Erfindung ist nicht auf das beschränkt, was vorstehend beschrieben ist und auf die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen, sondern kann auf eine Vielzahl von Wegen innerhalb des Rahmens der beigefügten Ansprüche verändert werden. Es können beispielsweise die Abstandselemente als eine Vielzahl von parallelen, sich in Längsrichtung erstreckende Rippen an Oberflächen des Dämpfungselementes, die dem Anordnungsbauteil zugewandt sind, ausgebildet werden. Die in Fig. 4 dargestellten Blasen können von vielen verschiedenen Formen sein&sub1; wie beispielsweise von zylindrischen, pyramidenförmigen oder von würfelförmigen Vorsprüngen. Der Schwingungskörper und der Dämpfungskörper können vollständig kugelförmig, als eine Pyramide oder ein Kegel geformt sein.
  • Das Anordnungsbauteil kann beispielsweise mit Lüftungsbohrungen versehen sein, um Probleme mit einem Vakuum beziehungsweise Unterdruck in den kleinen Zwischenräumen zu vermeiden. Das Anordnungsbauteil kann auch mit Kühlrippen zum Abziehen der Wärmeenergie versehen sein, welche in dem Dämpfungskörper aufgrund seiner kontinuierlichen Verformung gebildet wird. Der Hohlraum in dem Anordnungsbauteil kann als kleiner zu sein ausgewählt werden als derjenige in dem dargestellten Beispiel und es wird so eine Vorverdichtung und Vorspannung der Dämpfungsbauteile erreicht, wodurch der Frequenz und der Amplitude in den verschiedenen Richtungen geeignete Größen im Verhältnis zu entsprechenden Parametern der Schwingungen des Gegenstandes gegeben werden können. Die Größe des Hohlraumes in dem Dämpfer kann beispielsweise durch das Einfügen von Grundplatten verändert werden, die in verschiedene Tiefen in den Hohlraum in dem Gehäuse ragen.
  • Der Schwingungskörper kann kugelförmig sein oder vollständig unterschiedliche Formen aufweisen und in einem Gehäuse eingeschlossen sein, welches eine Form entsprechend Fig. 2 besitzt. Verschiedene andere Alternativen für die Figuren 1 und 2 sind vorstellbar, beispielsweise tetraederförmige Gehäuse, etc.

Claims (8)

1. Schwingungsdämpfer zum Dämpfen von Schwingungen an einer Oberfläche (20) eines Gegenstandes (21), wobei der Dämpfer wenigstens einen oszillierenden Körper (1) aufweist, der bewegbar mit der Oberfläche verbunden ist derart, daß er zum Oszillieren angeregt ist, so daß der oszillierende Körper Kräfte auf den Gegenstand überträgt, die den Kräften hauptsächlich entgegengesetzt gerichtet sind, die durch Schwingungen auf den Gegenstand wirken, wobei der Schwingungsdämpfer ein aus einem formbeständigen Werkstoff gebildetes und zur festen Anordnung auf der Oberfläche (20) des Gegenstandes (21) vorgesehenes Anordnungsbauteil (19) aufweist, wobei das Anordnungsbauteil eine oder mehrere nach innen gerichtete schwingungsübertragende Tragwände (26 - 29) aufweist, der oszillierende Körper (1) über Dämpfungselemente in einem Abstand von den Tragwänden abgestützt ist und die Dämpfungselemente über ein Zusammenwirken mit der nach innen gerichteten Wand oder den Wänden am Anordnungsbauteil in Position gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungselemente aus einem elastischen Werkstoff gebildet und in einem einzigen Dämpfungskörper (10) aufgenommen sind, daß das Anordnungsbauteil (19) ein Gehäuse mit einem Hohlraum (22) bildet, in dem der Dämpfungskörper (10) und der oszillierende Körper (1) eingeschlossen sind, daß der oszillierende Körper (1) in dem Dämpfungskörper (10) eingeschlossen ist und daß der Dämpfungskörper mit Abstandselementen (17, 18) ausgebildet ist, die eine Abstützung von den Tragwänden (26 - 29) des Gehäuses aufnehmen und kleine Zwischenräume (36 - 39) zwischen dem oszillierenden Körper und den Tragwänden ausbilden.
2. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse eine Öffnung aufweist, durch das der Dämpfungskörper (10) mit dem eingeschlossenen oszillierenden Körper (1) in den Hohlraum (22) des Gehäuses einsetzbar ist, bevor das Gehäuse an der Oberfläche (20) des Gegenstandes (21) angeordnet ist.
3. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung in dem geschlossenen Zustand des Gehäuses mittels des Sitzes des Gehäuses gegen die Oberfläche (20) des Gegenstandes (21) geschlossen ist.
4. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem angeordneten Zustand des Dämpfers der Hohlraum (22) von den Tragwänden (26, 27, 28) begrenzt ist, der teilweise aus einer inneren Tragwand besteht, die dem Gegenstand (21) am nächsten ist und die von der Oberfläche des Gegenstandes bildbar ist, teilweise von einer von mehreren seitwärts gerichteten Seitentragwänden (26, 28) und teilweise aus einer äußeren Tragwand (27) besteht, die der Oberfläche des Gegenstandes gegenüberliegt, wobei der Dämpfungskörper und der oszillierende Körper zwischen der äußeren Tragwand und dem Gegenstand angeordnet sind.
5. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandselemente (17, 18) zum Hervorspringen gegen die Eckenbereiche des Hohlraumes (22) angeordnet sind zur Aufrechterhaltung der kleinen Zwischenräume (36 - 39) an allen Tragwänden im Gehäuse.
6. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der oszillierende Körper (1) in den Dämpfungskörper (10) eingeformt ist und dementsprechend einen Hohlraum (5) in dem Dämpfungskörper besetzt.
7. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (22) sowohl in dem Gehäuse als auch in dem Dämpfungskörper (10) überwiegend parallelepipedförmig ist.
8. Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandselemente (17, 18) teilweise als sich am Außenumfang erstreckende Flansche und teilweise als sich am Innenumfang erstreckende Flansche ausgebildet sind, die sich von den Parallelepiped - Randbereichen nach außen gerichtet erstrecken.
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