DE69014451T2 - Kraftfahrzeuginnenrückblickspiegel. - Google Patents

Kraftfahrzeuginnenrückblickspiegel.

Info

Publication number
DE69014451T2
DE69014451T2 DE69014451T DE69014451T DE69014451T2 DE 69014451 T2 DE69014451 T2 DE 69014451T2 DE 69014451 T DE69014451 T DE 69014451T DE 69014451 T DE69014451 T DE 69014451T DE 69014451 T2 DE69014451 T2 DE 69014451T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
support
base
rearview mirror
interior rearview
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69014451T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69014451D1 (de
Inventor
Naomi Sugimura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Murakami Kaimeido Co Ltd
Original Assignee
Murakami Kaimeido Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Murakami Kaimeido Co Ltd filed Critical Murakami Kaimeido Co Ltd
Publication of DE69014451D1 publication Critical patent/DE69014451D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69014451T2 publication Critical patent/DE69014451T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R1/00Optical viewing arrangements; Real-time viewing arrangements for drivers or passengers using optical image capturing systems, e.g. cameras or video systems specially adapted for use in or on vehicles
    • B60R1/02Rear-view mirror arrangements
    • B60R1/04Rear-view mirror arrangements mounted inside vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rear-View Mirror Devices That Are Mounted On The Exterior Of The Vehicle (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf einen Kraftfahrzeug-Innenrückblickspiegel, wie er im Oberbegriff von Anspruch 1 definiert ist. Es ist erwünscht, daß solch ein Rückblickspiegel herausfallen kann, wenn eine äußere Kraft über eine voreingestellte Kraft hinaus angewandt wird.
  • Es sind verschiedene Arten von Rückblickspiegeln bekannt, die an einer Innenfläche des Fahrzeugs montiert sind. Wie es kürzlich in der japanischen Gebrauchsmusteranmeldung mit der Offenlegungs- Publikationsnummer 1-176551 gezeigt wurde, hat der Innenrückblickspiegel eine Stütze, welche an einer an der Innenfläche des Fahrzeugs befestigten Basis durch Zwischenschalten eines Basis- Ständers und eines Befestigungsmechanismus, der eine Scheibenfeder und eine Stellschraube, welche zwischen dem Basisständer und der Stütze enthalten ist, umfaßt, befestigt ist. Dieser Spiegel ist so zusammengesetzt, daß er durch vorläufiges Anbringen der Basis an einer Innenfläche einer Frontscheibe, einer Frontperipherie einer Innendecke des Fahrzeugs oder ähnlichem, befestigt wird, während der Basisständer an einer oberen Fläche der Stütze durch die mit einer Scheibenfeder zwischengeschaltete Einstellschraube montiert ist, und eine Eingriff-Sperrklinke eines hinteren Endes des Basisständers in einer an der Basis ausgebildeten konischen Befestigungsvertiefung eingesetzt und ergriffen ist.
  • Für den Innenrückblickspiegel, der den oben beschriebenen Befestigungmechanismus besitzt, ist die Einstellung einer Position, in welcher der Spiegel montiert ist, dahingehend beschränkt, daß ein Ausrastdrehmoment bewirken soll, daß der Scheibenfederteil sich um einen Drehpunkt zentriert, wenn der Drehpunkt der Kante des Ständers aus der unteren Richtung mit der äußeren Kraft beaufschlagt wird, die in einem Winkel von 45º von der Unterseite nach oben gerichtet ist. Es gibt einige Fälle, in denen das Einstellen einer Position entsprechend der oben beschriebenen Beschränkung mit der Fahrsicherheit des Fahrers kollidiert, da ein Bereich der Vorwärtssicht des Fahrers durch den Tnnenrückblickspiegel behindert wird.
  • Die DE-C-944 596 zeigt, gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1, eine Rückblickspiegeleinrichtung für Motorfahrzeuge, in der eine Basis eines Arms durch eine elastische Eingreifeinrichtung abnehmbar in einem Hohlraum einer Trägerplatte montiert ist. In dieser Rückblickspiegeleinrichtung ist die Kraft, die zum Einrasten der Stütze des Spiegels an der Basis verwendet wird, gleich der Grenzkraft zum Lösen dieser Teile voneinander. Es ist nicht möglich, die erforderliche Kraft, die zum Ausrasten des Spiegels verwendet wird, in Bezug auf die Kraft, die zu seinem Einrasten verwendet wird, zu erhöhen.
  • Ein Ziel der Erfindung ist es, einen Innenrückblickspiegel mit einer geringeren Beschränkung für die Montage des Spiegels zu schaffen. Vorzugsweise sollte der Innenrückblickspiegel an der Stelle, an der die Sicht des Fahrers nicht direkt behindert wird, anbringbar sein und sollte herausfallen können, wenn die Kante der Stütze mit einer aufwärts gerichteten Schlagbeanspruchung einer vorgegebenen Größe beauf schlagt wird.
  • Bei einem Innenrückblickspiegel gemäß dieser Erfindung umfaßt die elastische Einrasteinrichtung eine im Rahmen angeordnete bogenförmige Blattfeder, die zuerst zusammendrückbar jedoch dann lösbar ist, um sich nach außen zu verbreitern; und sind die halbkugelartigen gewölbten Erhebungen der Anschlagelemente elastisch von den entsprechenden beiden Enden der Blattfeder kontaktiert und dringen durch in beiden Endteilen des Rahmens befindliche Löcher in die zweiten Einbuchtungen ein.
  • Somit ist der Innenrückblickspiegel gemäß dieser Erfindung durch eine gebogene Blattfeder, welche in einem Rahmen, der zwischen einer Basis und einer oberen Fläche einer Stütze gebildet ist, zwischengeschaltet ist, montiert, so daß er auf einen Schlag hin, der die Kraft der Blattfeder überwindet, herausfallen kann.
  • Unter den bevorzugten Ausführungsformen des in der Erfindung beanspruchten Innenrückblickspiegels befinden sich ein Innenrückblickspiegel, bei welchem der Rahmen integral an der oberen Fläche der Stütze ausgebildet ist, oder ein Innenrückblickspiegel, bei welchem der Rahmen separat von der Stütze gebildet ist und an der oberen Fläche der Stütze durch eine Schraube befestigt wird, wenn der Spiegel zusammengebaut wird. Im ersten Fall drückt der Endbereich einer Schraube, die in den Hohlraum der Basis von einem schrägen unteren Teil der Stütze her eingeschraubt ist, auf einen zentralen Teil der Blattfeder, wobei die Anschlagelemente an beiden Seiten so gehalten sind, daß sie durch die Rückstellkraft der gebogenen Blattfeder federnd in die zweiten halbkugelartigen Einbuchtungen an der Innenwandfläche des Hohlraums eingreifen. Im letzteren Fall kontaktiert der Endteil der Schraube die in dem Rahmen angeordnete Blattfeder nicht, da die Schraube, welche vom unteren Bereich der Stütze her hindurchverläuft, mit einem zentralen Bereich des Rahmens verschraubt ist, und zwar lediglich um den Rahmen einheitlich mit der Stütze zu verbinden. In jedem dieser Fälle wird, wenn die Stütze an die Basis montiert wird, die Position so eingestellt, daß die halbkugelartige Erhebung am Scheitelpunkt oder am Vorderende des Rahmens die erste halbkugel artige Einbuchtung der Innenwandfläche des Hohlraums kontaktiert, und der Rahmen am oberen Teil der Stütze wird in den Hohlraum gedrückt. Dadurch wird der Zusammenbau des Spiegels einfach vollendet, da die Blattfeder so funktioniert, daß sie es den beiden Anschlagelementen, die eine Vorstehneigung haben, ermöglicht, federnd in die zweiten halbkugelförmigen Einbuchtungen der Innenwandfläche des Hohlraums einzugreifen.
  • Wenn eine Schlagbeanspruchung über einem durch die Federkonstante der Blattfeder gegebenen Wert auferlegt wird, nachdem der Innenrückblickspiegel montiert wurde, gibt es keine Beziehung der Wirkungsrichtung der äußeren Kraft zur Richtung der Schraube, und die federnde angreifende Einrichtung wird geöffnet, um den Eingriff zu lösen und der Stütze ein leichtes Herausfallen aus der Basis zu ermöglichen. Darum gibt es bei dieser Erfindung keine Beschränkung für die Position, an welcher der Spiegel montiert ist, wie es beim konventionellen Spiegel erforderlich ist, und der Innenrückblickspiegel kann so montiert werden, daß eine Verschlechterung der Fahrersicht verhindert wird.
  • Diese und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch die folgende Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform deutlicher, unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen, in welchen:
  • Fig. 1 eine Seiten-Schnittansicht einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, die den Halter eines Kraftfahrzeug-Innenrückblickspiegels teilweise geschnitten zeigt, einschließlich des Teils, an welchem die Stütze befestigt ist.
  • Fig. 2 eine Unteransicht ist, die den Halter des Innenrückblickspiegels von unten, in Bezug auf die Richtungen in Fig. 1, zeigt.
  • Fig. 3 ein senkrechter Querschnitt, im wesentlichen entlang der Linie III-III in Fig. 1 genommen, ist.
  • Fig. 4 ein horizontaler Querschnitt ist, gezeigt entlang der Linie IV-IV in Fig. 1, gesehen in einer durch Pfeile gekennzeichneten Richtung.
  • Fig. 5 eine horizontale Draufsicht ist, die den Zustand einer Blattfeder zeigt, nachdem die Stütze in der Basis eingerastet ist.
  • Fig. 6 eine perspektivische Teilansicht der Situation von Fig. 5 ist.
  • Fig. 7 eine perspektivische Explosionsansicht des in Fig. 1 gezeigten Innenrückblickspiegelhalters ist.
  • Fig. 8 ein Seitenriß ähnlich Fig. 1 einer modifizierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist.
  • Fig. 9 eine horizontal geschnittene Unteransicht, entlang einer Linie IX-IX in Fig. 8 genommen, gesehen in einer durch Pfeile gekennzeichneten Richtung, ist.
  • Fig. 10 eine senkrechte Schnittansicht, entlang einer Linie X-X in Fig. 8 genommen, gesehen in einer durch Pfeile gekennzeichneten Richtung, ist.
  • Fig. 11 eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines Rahmens, der separat von der Stütze gebildet ist, ist.
  • Fig. 12 eine perspektivische Explosionsansicht des in Fig. 8 gezeigten Innenrückblickspiegelhalters ist.
  • Die vorliegende Erfindung wird nun mit Bezugnahme auf die Zeichnungen im Detail beschrieben. Die Fig.n 1 bis 7 veranschaulichen die erste Ausführungsform einer Baugruppe 10 eines Innenrückblickspiegels. Die Baugruppe 10 hat eine Basis 12, die an einer Innenfläche 11 eines Fahrzeugs montiert ist, eine in der Basis 12 eingerastete Stütze 13 und ein Spiegelgehäuse 15, das von einem Endzapfen 14 der Stütze 13 getragen wird. Die in Fig. 1 gezeigte Innenfläche 11 stellt eine Innenfläche einer Frontscheibe eines Fahrzeugs dar, jedoch befindet sich eine Position, an welcher die Basis 12 montiert ist, vorzugsweise in der Nähe der Frontperipherie der Innendecke des Fahrzeugs.
  • Eine obere Fläche der Basis 12 ist zur einfachen Montage an der Fläche der Fahrzeugfrontscheibe oder ähnlichem als eine ebene Fläche ausgebildet und durch ein Klebemittel 16 gesichert. Die untere Fläche der Basis hat, wie in den Fig.n 1 bis 3 gezeigt, einen Hohlraum 17. Der Hohlraum 17 nimmt einen U-förmigen Rahmen 19 auf, der an einer oberen Fläche 18 der Stütze vorstehend angeordnet ist, wenn die Stütze zu der Basis gerichtet ist. Dübel 20 zum Bestimmen der Position, an welcher der Spiegel montiert wird, sind an drei Positionen an der oberen Endfläche des Rahmens 19 vorhanden und Hohlräume oder kleine Löcher 21, in die die Dübel 20 eingreifen, sind entsprechend im Hohlraum 17 (Fig.n 4 bis 7) angeordnet.
  • Eine halbkugelartige Erhebung 23 ist an einem Ende des Rahmens 19 montiert und eine erste halbkugelartige Einbuchtung 24 ist entsprechend an einer Innenfläche des Hohlraums 17 ausgebildet. Im Rahmen 19 ist eine elastische Einrasteinrichtung 25, die die Innenwandfläche des Hohlraums federnd kontaktieren kann, vorhanden. Die elastische Einrasteinrichtung 25 umfaßt eine im Rahmen 19 angeordnete bogenförmige Blattfeder 27, Anschlagelemente 30, 30, die federnd eng an den beiden Enden der Blattfeder 27 anliegen, zweite halbkugelartige Einbuchtungen 33, 33, die an der Innenwandfläche des Hohlraums 17 der Basis ausgebildet sind, um halbkugelartige gewölbte Erhebungen 31, 31 des Anschlagelements 30 aufzunehmen, und ein Angreifglied 35 wie eine Schraube oder einen synthetischen Bolzen, welcher ein Loch 36 durchdringt, das sich vom unteren Teil zu der oberen Fläche 18 der Stütze erstreckt.
  • Um zu verhindern, daß die Blattfeder in Richtungen nach oben und unten klappert, ist an einem Zentrum der Blattfeder 27 ein vorstehender Teil 29 ausgebildet, der an der ebenen Fläche des Hohlraums 17 anliegt, wenn der Spiegel eingesetzt ist (Fig.n 5 und 6). Weiterhin umfassen die Anschlagelemente 30 jeweils einen hakenförmigen Sockel 32 und die halbkugelartige gewölbte Erhebung 31, und der hakenförmige Sockel 32 ist verschiebbar in eine Führungsnut 34 eingesetzt, die in der oberen Fläche 18 der Stütze ausgebildet ist. Weiterhin sind, wie in Fig. 4 gezeigt ist, an beiden Enden des Rahmens 19 ein Durchgangsloch 22, 22, durch welches die halbkugelartige gewölbte Erhebung 31, 31 des Anschlagelements in die Basis eindringt, und weiterhin ein Vorsprung 37, der dazu dient, beide Enden 28, 28 der Blattfeder 27 provisorisch im Rahmen zu befestigen, bevor die Stütze 13 eingesetzt wird, gebildet. In Fig. 1 bezeichnet die Bezugszahl 38 ein großes radial ausgerichtetes Loch, das zum unteren Teil der Stütze verläuft.
  • Beim Montieren des Innenrückblickspiegels wird die Basis 12 an den oberen Bereich-der Frontscheibe des Fahrzeugs oder an die Innenfläche der Frontperipherie der Decke geklebt. Weiter wird eine vormontierte Stütze bereitgestellt, in welcher die Blattfeder 27 provisorisch durch den Teil des Vorsprungs 37 im Rahmen 19 an der oberen Fläche der Stütze 18 befestigt ist (Fig. 5). In einem Zustand, in welchem die vormontierte Stütze provisorisch befestigt ist, wie es in Fig. 6 gezeigt ist, wird das Ende des Angreifglieds 35 vom unteren Teil der Stütze her durchgeschoben, um am Zentrum der Blattfeder 27 anzugreifen, und beide Schenkelteile 28, 28 der Blattfeder 27 verbleiben in Eingriff mit dem provisorisch befestigenden Vorsprung 37.
  • Wie oben beschrieben wurde, rastet die halbkugelartige Erhebung 23 der Rahmenseite in der ersten Einbuchtung 24 im Hohlraum der Stütze ein, nachdem die Blattfeder 27 provisorisch befestigt wurde, und gleichzeitig greift der Rahmen 19 im Hohlraum 17 der Stützenseite an, während der Dübel 20 an der oberen Fläche des Rahmens in das Loch 21 in der entsprechenden Fläche des Hohlraums eingreift, wodurch die Position bestimmt ist, an welcher der Spiegel montiert wird. Wenn folglich das Angreifglied 35 in das Loch 36 eingeschraubt oder eingeschoben wird und sein Ende in die entsprechende Aufwärtsrichtung hinauf gebracht wird, nähert sich der gebogene Teil der Blattfeder 27 der Innenwand des Rahmens und in Folge dessen entfernen sich die beiden Schenkelenden 28, 28 von den provisorischen Befestigungsvorsprüngen 37, 37. Wenn die provisorische Befestigung gelöst wird, da die beiden Schenkelenden 28, 28 durch die Elastizität der Blattfeder auseinandergehen, bewegen sich die in der Nut 34 geführten Anschlagelemente 30, 30 so, daß die halbkugelartig gewölbten Erhebungen 31, 31 an ihren Enden in die zweiten Einbuchtungen 33, 33 eingreifen können, die an der Seitenwand des Hohlraums angeordnet sind, wodurch die Stütze an den Rahmen angesetzt ist, wie es in den Fig.n 1, 3 und 4 gezeigt ist.
  • Wenn die Stütze wie oben beschrieben eingesetzt ist, wird sie durch den Eingriff der halbkugelartigen Erhebung 23 des Rahmens 19 in die halbkugelartige Einbuchtung 24 im Hohlraum 17 und durch den Eingriff der halbkugelartigen gewölbten Erhebungen 31, 31 der elastischen Einrasteinrichtung 25 in die zweiten halbkugelartigen Einbuchtungen 33, 33 der Innenwand des Hohlraums getragen. Trifft die Schlagbeanspruchung den Zapfen 14 am Ende der Stütze, die den Innenrückblickspiegel hält, so löst wenigstens eine der halbkugelartigen gewölbten Erhebungen 31 der elastischen Einrasteinrichtung 25 aus, so daß die Stütze herausfällt.
  • Wie es in den Zeichungen der Erfindung gezeigt ist, wird die Schraube als Angreifglied 35 benutzt, jedoch kann ein synthetischer Bolzen an ihrer Stelle benutzt werden. im Falle der Benutzung des synthetischen Bolzens ist eine Montage durch ein Einmal-Einschieben möglich, und weiter wird auch die Bedingung des Verschließens des im unteren Teil der Stütze angeordneten Durchgangslochs ausgeführt.
  • Die Fig.n 8 bis 12 zeigen die zweite Ausführungsform dieser Erfindung. In dieser Ausführungsform hat die Stütze den Rahmen separat an ihrer oberen Fläche und ist an die Basis anmontiert. Die Basis 12 hat eine im wesentlichen gleiche Form wie im zuerst beschriebenen Beispiel und ist an die Innenfläche 11 angeklebt. Eine aus einem großen radial gerichteten Loch 41 und einem Gewindeloch 42 bestehende Bohrung tritt vom (in der Zeichnung) unteren Teil der Stütze aus schräg zum schematischen Zentrum einer oberen Fläche 43 der Stütze hindurch.
  • Ein aus dem gleichen Material wie die Stütze hergestellter Rahmen 45 (Fig. 11) hat eine schematische Halbmondform, und an drei Positionen einer oberen Endfläche dieses Rahmens sind für die Bestimmung der Position, in welcher der Spiegel zu montieren ist, Dübel 52 ausgebildet, die in die Löcher 21, die an der Unterseite der Basis 12 angeordnet ist, eingreifen. Weiterhin erstreckt sich ein Gewindeloch 48 in einer schrägen Richtung durch einen zentralen Teil 46 des Rahmens, während eine U-förmige Nut 47 für die Aufnahme einer Blattfeder 61 der später beschriebenen Einrasteinrichtung um den zentralen Teil 46 des Rahmens herum gebildet ist. Und an der oberen Fläche der beiden Seiten des Basisendes dieser U-förmigen Nut ist eine Platte 49 gebildet, die das Herausspringen der Blattfeder verhindert. An beiden Seiten des Basisendes einer gekrümmten Außenwand 50 des Rahmens ist ein zur U-förmigen Nut 47 durchgehendes Durchgangsloch 51 gebildet, und an einem Endteil ist eine in die in der Basis 12 befindliche Einbuchtung 24 eingreifende halbkugelartige Erhebung 53 gebildet. An der unteren Fläche des Rahmens 45 (Fig. 12) stehen eine Mehrzahl von Erhebungen 55 vor, von denen jede in eine Hohlraumaussparung 54 in der oberen Fläche 43 der Stütze eingreift, zum Festlegen der Position, in welcher der Spiegel montiert wird.
  • Die elastische Einrasteinrichtung hält den Rahmen 45 an der Basis 12. Sie wird nun beschrieben.
  • Die elastische Einrasteinrichtung umfaßt eine im Rahmen 45 angeordnete Blattfeder 61. Anschlagelemente 62, 62 sind in der Nähe beider Enden der Blattfeder 61 angeordnet und halbkugelartige gewölbte Erhebungen 63, 63 durchdringen die Löcher 51, 51 im Rahmen 45, um diesen und die zweiten Einbuchtungen 33, 33, die an der Innenwandfläche der Basis gebildet sind, federnd zu kontaktieren. Die die beiden Seiten, d.h. die Schenkelbereiche 65 der Blattfeder 61, kontaktierenden Anschlagelemente 62, 62 sind jeweils durch einen L-förmigen Sockel 64 und die halbkugelartige gewölbte Erhebung 63 gebildet.
  • Um den oben beschriebenen Befestigungsmechanismus zusammenzubauen, wird ähnlich wie bei dem ersten beschriebenen Beispiel zunächst die Basis 12 an der Innenfläche 11, wie dem oberen Bereich der Frontscheibe des Fahrzeugs oder der Frontperipherie der Decke, befestigt. Dann wird die Blattfeder 61 provisorisch am Rahmen 45 angebracht. Nämlich wird, nachdem die die Anschlagelemente 62 bildenden halbkugelartigen gewölbten Erhebungen 63 eingerichtet sind, um durch die Durchgangslöcher 51, 51, die sich an den Basisendteilen der gekrümmten Außenwand 50 des Rahmens 45 befinden, hindurchzudringen, die Blattfeder 61 in das obere Ende oder den Scheitelteil der U-förmigen Nut 47 des Rahmens 45 eingeschnappt.
  • Wie oben beschrieben wurde, gestattet der Rahmen 45 der am Scheitelpunktende des Rahmens 45 angeordneten halbkugelartigen Erhebung 53, in die erste Einbuchtung 24 im Hohlraum der Basis 12 einzugreifen und somit im Hohlraum der Basis 12 anzugreifen, wodurch die Position, in welcher der Spiegel zu montieren ist, bestimmt ist. Anschließend werden beide Schenkelbereiche 65, 65 der Blattfeder 61 nach Innen gedrückt, um in die U-förmige Nut 47 des Rahmens 45 eingesetzt zu werden, und dann wird die Pressung gelöst. Wenn die Pressung gelöst wird, bewegen sich durch eine Kraft, die eintritt, wenn beide Schenkelbereiche 65, 65 durch die Elastizität der Blattfeder nach außen gebracht werden, die außen an den Schenkelbereichen angeordneten Anschlagelemente 62, 62 nach außen. Dann stehen die an den Sockeln 64 angeordneten halbkugelartig gewölbten Erhebungen 63 durch die Durchgangslöcher 51, 51 zur Außenseite des Rahmens vor und greifen in die im Hohlraum der Basis 12 angeordneten zweiten Einbuchtungen 33 ein, was in einer Unterbaugruppe resultiert, in welcher der Rahmen 45 in die Basis 12 eingesetzt ist.
  • Dann wird die mit dem Spiegel zusammenmontierte Stütze 13 an der unteren Fläche des Rahmens 45 angeordnet, und nachdem die Position so bestimmt ist, daß die hohlen Aussparungen 54 an der oberen Fläche 43 der Stütze und die an der unteren Fläche des Rahmens angeordneten Erhebungen 55 ineinander eingreifen, wird eine Gewindeschraube 68 von dem Loch 41 mit dem großem Durchmesser her eingeführt, wobei sie in der schräg aufwärts gerichteten Richtung von der unteren Fläche der Stütze her vordringt, und in das im Rahmen 45 angeordnete Gewindeloch 48 eingeschraubt, um die Stütze am Rahmen 45 zu sichern.
  • Gemäß der oben beschriebenen Zusammensetzung sind der Rahmen 45 und die Basis 12 durch das Zusammengreifen der ersten Einbuchtung 24 im Hohlraum 17 der Basis 12 mit der halbkugelartigen Erhebung 53 des Rahmens und durch das Zusammengreifen der an der Innenseite des Hohlraums 17 angeordneten zweiten Einbuchtungen 33, 33 mit den halbkugelartigen gewölbten Erhebungen 63, 63 der Anschlagelemente 62, die an der Außenseite der beiden Schenkel der Blattfeder 61 angeordnet sind, miteinander verbunden, während die mit dem Spiegel zusammenmontierte Stütze an der unteren Fläche des Rahmens 45 durch die Schraube 68 schraubgesichert ist. Wenn der Spiegel montiert ist und das Drehgelenk 14 an dem Ende der Stütze zum Halten des Spiegels einer Schlagbeanspruchung ausgesetzt ist, wird daher wenigstens eine der Einrastungen der halbkugelartig gewölbten Erhebungen 63, 63 in die zweiten halbkugelartigen Einbuchtungen 33, 33 welche den Rahmen 45 mit der Basis 12 eingreifend tragen, gelöst, wodurch die Stütze und der Rahmen 45 aus der Basis 12 herausfallen können.
  • Da die Ausführungsformen dieser Erfindung wie oben beschrieben zusammengesetzt sind, genügt im Falle, daß beim Herausfallen des Spiegels eine Beschädigung am Rahmenteil auftritt, der Austausch des Rahmens. Während es bei einem konventionellen Mechanismus unmöglich ist, daß die Stütze, welche den Spiegel trägt, von der Basis selbst durch Lösen der Schraube entfernt wird, ist es in den Ausführungsformen dieser Erfindung weiterhin möglich, daß die Stütze durch Lösen der Schraube von der Basis entfernt wird, und im Falle, daß der Hauptkörper des Spiegels beschädigt wird, ist sein Austausch einfach möglich.
  • Gemäß dieser Erfindung ist die Montage der Stütze an die Basis, wie oben beschrieben, einfach auszuführen, ohne eine spezielle Spannvorrichtung zu verwenden, und die Stütze fällt leicht aus der Basis heraus, wenn die äußere Kraft aus der Richtung von unten aus einem relativ großen Bereich auftrifft. Darum existiert keine beschränkende Bedingung in Bezug auf die Position, in welcher der Spiegel montiert ist, wie es bei konventionellen Mechanismen erforderlich ist, und der Spiegel kann angemessen plaziert werden, ohne einen direkten Einfluß auf die Fahrersicht zu haben. Und der Rahmen ist so konstruiert, daß er an die Basis angepaßt ist, wodurch die Montage verschiedener Arten von Stützen möglich ist.

Claims (12)

1. Ein Kraftfahrzeug-Innenrückblickspiegel, umfassend:
eine an einer Innenfläche (11) eines Fahrzeugs befestigbare und einen Hohlraum (17) an ihrer unteren Fläche aufweisende Basis (12);
eine an der unteren Fläche der Basis (12) abnehmbar montierte Stütze (13);
einen zwischen der Stütze (13) und der Basis (12) angeordneten Rahmen (19, 45);
eine an der Innenwandfläche des Hohlraums (17) ausgebildete erste halbkugelartige Einbuchtung (24);
eine an einem vorderen Ende des Rahmens (19, 45) ausgebildete halbkugelartige Erhebung (23, 53) zum Eingriff in die erste halbkugelartige Einbuchtung (24);
ein Paar von an gegenüberliegenden Positionen der Innenwandfläche des Hohlraums (17) der Basis (12) jeweils gebildeten zweiten halbkugelartigen Einbuchtungen (33), deren Positionen sich in gleichen Abständen von der ersten halbkugelartigen Einbuchtung (24) und zentriert um diese befinden;
an beiden Seitenteilen des Rahmens (19, 45) angeordnete und halbkugelartige gewölbte Erhebungen (31, 63) umfassende Anschlagelemente (30, 62); und
eine im Rahmen (19, 45) angeordnete Einrasteinrichtung (25, 27, 61), durch die die Anschlagelemente (30, 62) elastisch in die zweiten Ausbuchtungen (33, 33) eingreifen können, dadurch gekennzeichnet, daß
die elastische Einrasteinrichtung eine im Rahmen (19, 45) angeordnete bogenförmige Blattfeder (27, 61) umfaßt, die zuerst zusammendrückbar jedoch dann lösbar ist, um sich nach außen zu verbreitern; und
die halbkugelartigen gewölbten Erhebungen (31, 63) der Anschlagelemente (33, 62) elastisch von den entsprechenden beiden Enden (28, 65) der Blattfeder (27, 61) kontaktiert sind und durch in beiden Endteilen des Rahmens (19,45) befindliche Löcher (22, 51) in die zweiten Einbuchtungen (33) eindringen.
2. Der Innenrückblickspiegel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (19) ein fester Bestandteil der Stütze (13) ist.
3. Der Innenrückblickspiegel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (45) ein integraler Bestandteil der Stütze (13) ist.
4. Der Innenrückblickspiegel gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (19, 45) im Hohlraum (17) der Basis (12) für die Montage der Stütze (13) mit-ihrer oberen Fläche (18, 43) an der Basis (12) aufgenommen ist.
5. Der Innenrückblickspiegel gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Angreifglied (35) vom unteren Teil zur oberen Fläche der Stütze (13) durchdringt, um zu ermdglichen, daß die halbkugelartigen gewölbten Erhebungen (31) der Anschlagelemente (30) durch zunehmendes Drücken auf das Zentrum des gebogenen Teils der Blattfeder (27) elastisch in die zweiten Einbuchtungen (33) eingreifen.
6. Der Innenrückblickspiegel gemäß einem der Ansprüche 1 und 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (45) eine halbkreisförmige Blattform besitzt und in seinem Zentrum mit einem Vorsprung (46) und einer U-förmigen Nut (47) an der Peripherie-des Vorsprungs (46) ausgestattet ist; und daß an diesem Vorsprung (46) ein Gewindeloch (48) angeordnet ist und eine Schraube (42) durch dieses Gewindeloch (48) hindurch verläuft, um den Rahmen (45) in dem Hohlraum (17) zu montieren.
7. Der Innenrückblickspiegel gemäß den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Angreifglied (68) vom unteren Teil der Stütze (13) zum Vorsprung vordringt.
8. Der Innenrückblickspiegel gemäß dem Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (45) an seinen beiden Enden einen Bügel (49) zur provisorischen Befestigung besitzt.
9. Der Innenrückblickspiegel gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf der oberen Fläche des Rahmens (19, 45) und an der Inneren Fläche des in der Basis (12) ausgebildeten Hohlraums (17) mehrere Dübel (20, 52) bzw. komplementäre Löcher (21) zur Bestimmung der gegenseitigen Position ausgebildet sind.
10. Der Innenrückblickspiegel gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß auch an der unteren Fläche des Rahmens (45) und auf der oberen Fläche 943) der Stütze (13) mehrere Dübel (52) bzw. komplementäre Löcher (21) zur Bestimmung der gegenseitigen Position ausgebildet sind.
11. Der Innenrückblickspiegel gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Anschlagelemente (30, 62) einen hakenförmigen Sockel (32, 64) und die halbkugelartige gewölbte Erhebung (31, 63) umfaßt.
12. Der Innenrückblickspiegel gemäß Anspruch 11, ausschließlich seiner Rückbeziehung auf Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der hakenförmige Sockel (32, 64) in eine auf der oberen Fläche (18) der Stütze (13) ausgebildete Führungsnut (34) hineinragt und darin verschiebbar ist.
DE69014451T 1989-07-14 1990-07-10 Kraftfahrzeuginnenrückblickspiegel. Expired - Fee Related DE69014451T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1989082152U JPH0523412Y2 (de) 1989-07-14 1989-07-14

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69014451D1 DE69014451D1 (de) 1995-01-12
DE69014451T2 true DE69014451T2 (de) 1995-05-04

Family

ID=13766467

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69014451T Expired - Fee Related DE69014451T2 (de) 1989-07-14 1990-07-10 Kraftfahrzeuginnenrückblickspiegel.

Country Status (4)

Country Link
US (1) US5151828A (de)
EP (1) EP0407963B1 (de)
JP (1) JPH0523412Y2 (de)
DE (1) DE69014451T2 (de)

Families Citing this family (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AU666534B2 (en) * 1992-02-25 1996-02-15 Gentex Corporation Breakaway rearview mirror mounting bracket
DE4212415A1 (de) * 1992-03-12 1993-11-04 Rixen & Kaul Gmbh Vorrichtung zur verriegelung von zubehoer an einem zweirad
US5378426A (en) * 1992-10-21 1995-01-03 Pall Corporation Oxidation resistant metal particulates and media and methods of forming the same with low carbon content
US5330149A (en) * 1993-01-28 1994-07-19 Donnelly Corporation Breakaway accessory mounting for vehicles
DE4418357A1 (de) * 1994-05-26 1995-11-30 Reitter & Schefenacker Gmbh Innenrückblickspiegel für Fahrzeuge
BR9501621A (pt) * 1995-04-27 1997-09-16 Metagal Ind & Comercio Dispositivo de fixação de acessórios de veículos
US6318697B1 (en) * 1998-05-14 2001-11-20 Robert Bosch Corporation AOS sensor mirror mount assembly
US6202976B1 (en) * 1998-10-07 2001-03-20 Guardian Industries Corporation Plastic rearview mirror mount
ATE330818T1 (de) 1999-11-24 2006-07-15 Donnelly Corp Rückblickspiegel mit nutzfunktion
BR8000180Y1 (pt) * 2000-01-28 2008-11-18 disposiÇço em dispositivo de montagem.
CN1234559C (zh) * 2001-11-16 2006-01-04 株式会社村上开明堂 用于车辆的车内附件保持装置
US9156403B2 (en) 2010-06-04 2015-10-13 Magna Mirrors Of America, Inc. Mirror mounting assembly with adapter
US10000156B2 (en) * 2015-06-02 2018-06-19 Magna Mirrors Of America, Inc. Vehicle mirror mount assembly
DE102017216637B4 (de) * 2017-09-20 2021-04-22 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Haltevorrichtung zum Halten einer Fahrzeugkomponente an einer Scheibenfläche eines Kraftfahrzeugs und eine derartige Vorrichtung umfassendes Kraftfahrzeug

Family Cites Families (18)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE944596C (de) * 1954-07-20 1956-06-21 Happich Gmbh Gebr Rueckblickspiegeleinrichtung fuer Kraftfahrzeuge od. dgl.
US3131251A (en) * 1958-06-09 1964-04-28 Libbey Owens Ford Glass Co Mirror mounting assembly
GB1196266A (en) * 1966-12-14 1970-06-24 Desmo Ltd Improvements relating to Interior Rear View Mirrors for Motor Vehicles
GB1134353A (en) * 1967-05-04 1968-11-20 Wingard Ltd Improvements in interior rear-view mirrors for vehicles
GB1196267A (en) * 1967-11-15 1970-06-24 Desmo Ltd Improvements in or relating to Rear-View Vehicle Driving Mirrors
FR1560513A (de) * 1968-01-23 1969-03-21
FR2001550A1 (de) * 1968-02-08 1969-09-26 Lavacristalli Foredit
JPS5843647B2 (ja) * 1978-06-28 1983-09-28 松下電器産業株式会社 液体燃料燃焼装置
US4254931A (en) * 1979-06-25 1981-03-10 Standard Mirror Company, Inc. Rear view mirror mount for interior of automobile
JPS5755239A (en) * 1980-09-19 1982-04-02 Nissan Motor Co Ltd Structure for releasing stay of automotive inside mirror
US4383947A (en) * 1981-07-24 1983-05-17 The Upjohn Company Introduction of a fluorine atom
JPS59164244A (ja) * 1983-03-04 1984-09-17 Tokai Rika Co Ltd 車輌用脱落式ミラ−の取付装置
JPS6142349U (ja) * 1984-08-24 1986-03-18 トヨタ自動車株式会社 室内鏡取付構造
DE3515116A1 (de) * 1985-04-26 1986-10-30 Reitter & Schefenacker Kg, 7300 Esslingen Innenrueckblickspiegel
US4995581A (en) * 1987-12-04 1991-02-26 Kabushiki Kaisha Matsuyama Seisakusho Inside rearview mirror assembly for motor vehicle
JPH01176551A (ja) * 1987-12-29 1989-07-12 Nippon Steel Corp 高耐食性有機複合めっき鋼板
JPH01176552A (ja) * 1987-12-31 1989-07-12 Masaaki Fukuda セラミックをパイプ内面に被覆固定する方法
US4936533A (en) * 1988-11-15 1990-06-26 Donnelly Corporation Mounting assembly for vehicle accessories

Also Published As

Publication number Publication date
JPH0324436U (de) 1991-03-13
JPH0523412Y2 (de) 1993-06-15
EP0407963B1 (de) 1994-11-30
DE69014451D1 (de) 1995-01-12
EP0407963A3 (en) 1991-09-18
EP0407963A2 (de) 1991-01-16
US5151828A (en) 1992-09-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69014451T2 (de) Kraftfahrzeuginnenrückblickspiegel.
DE4233239C2 (de) Kraftbetriebenes Werkzeug mit einer Hakenvorrichtung
DE69912916T2 (de) Aufbau einer Befestigung für Dachträger
DE69012986T2 (de) Scharnier.
DE69001928T2 (de) Rohrschelle.
DE19541180A1 (de) Mittel zur Befestigung eines Airbag-Moduls
DE3108375A1 (de) "rueckspiegel-anordnung zur befestigung an einer fahrzeugtuer"
DE29519375U1 (de) Kunststoff-Befestigungselement, insbesondere für eine Fahrzeugverkleidung
DE29507890U1 (de) Abdeckung für ein Gassackrückhaltesystem in Fahrzeugen
DE202008002633U1 (de) Befestigungsanordnung mit selbsttätigem dreidimensionalem Toleranzausgleich
DE69827064T2 (de) Vorrichtung mit zwei relativ zueinander, gelenkig verbundenen Elementen
DE19707949C1 (de) Befestigungsvorrichtung für ein Fahrzeugteil
DE69302601T2 (de) Sonnenblende für Fahrzeug
EP0788921B1 (de) Trägerrahmen für eine Fahrpedaleinheit von Kraftfahrzeugen
DE3009704A1 (de) Vorrichtung zur gelenkigen halterung eines scheibenwischer-wischblattes an einem wischarm
DE3829466C2 (de) Wischarm
EP0003608B1 (de) Aussenrückblickspiegel
DE3828716A1 (de) Vorrichtung zum festhalten eines schuhs auf einem fahrradpedal und fahrradpedal mit einer solchen vorrichtung
DE1755647A1 (de) Rueckblickspiegel fuer Kraftfahrzeuge
DE69001944T2 (de) Aussenrückblickspiegel für ein Kraftfahrzeug.
DE60132396T2 (de) Verriegelungskomponente
EP0856276B1 (de) Reinigungsgerät
DE2544837C3 (de) Kraftfahrzeug-Rückspiegelhalterung
DE10245255B3 (de) Kunststoffteile und Werkzeuge zur Herstellung von Kunststoffteilen
DE1755669B2 (de) Befestigungsvorrichtung fur Kraft fahrzeug Scheinwerfer

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee