DE69012986T2 - Scharnier. - Google Patents

Scharnier.

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Türangel für Möbeltüren.
  • Wie in dem veröffentlichten japanischen Patent Nr. 247679/1989 beschrieben wurde, bestehen konventionelle Türangeln gewöhnlich aus einer Basis, die an einem feststehenden Objekt, wie etwa der Seitenwand eines Möbelstückes befestigt wird, einem Scharnierkörper mit Topfscharnier, das an einem beweglichen Objekt, wie etwa einer Tür befestigt wird, wobei besagtes Topfscharnier über mehrere Verbindungsglieder mit dem Scharnierkörper verbunden ist. Um zu ermöglichen, daß das Scharnier an der Basis befestigt bzw. wieder demontiert werden kann, ist das Gehäusestück des Scharnierkörpers mit einem Verbindungsglied ausgestattet. In die Basis ist an einem Ende eine Pfanne, am anderen ein Arretierhebel integriert. Das Verbindungsglied, an dem das Gehäusestück des Scharnierkörpers befestigt wird, verfügt an einem Ende über einen Stift, der in die Pfanne der Basis eingesetzt wird und am anderen Ende über ein mitnehmerartiges Teil, über das die Verbindung mit dem Arretierhebel hergestellt und wieder gelöst werden kann.
  • Bei Türangeln des obengenannten Typs wird der Scharnierkörper folgendermaßen an der Basis befestigt: Zunächst wird das Verbindungsglied, an dem das Gehäusestück bereits befestigt ist, auf die Basis gesetzt, und der Stift an dem einen Ende des Verbindungsgliedes wird in die Pfanne der Basis eingesetzt. Das mitnehmerartige Teil am anderen Ende des Verbindungsgliedes verrastet mit dem Arretierhebel der Basis und wird von diesem gehalten. Der Scharnierkörper wird also mit dem Verbindungsglied als Zwischenstück an der Basis befestigt.
  • Durch Umkehrung dieser Montageprozedur lassen sich der Scharnierkörper und das Verbindungsglied wieder von der Basis entfernen. Anders ausgedrückt kann das andere Ende des Verbindungsgliedes nach Betätigung des Arretierhebels von der Basis gelöst werden, woraufhin sich der Stift durch Bewegen des Verbindungsgliedes aus der Pfanne der Basis nehmen läßt. Um bei einer Türangel des beschriebenen Typs den Scharnierkörper an der Basis zu befestigen, muß, insbesondere beim Auflegen des Zwischenstücks mit dem daran befestigten Gehäusestück auf die Basis, der Stift an einem Ende des Verbindungsgliedes an der Pfanne der Basis festgeklemmt und der Arretierhebel der Basis muß geschwenkt werden, um das mitnehmerartige Teil am Ende des Verbindungsgliedes mit besagtem Arretierhebel zu arretieren. Darüber hinaus ist die gesamte Prozedur beim Abnehmen des Scharnierkörpers von der Basis in umgekehrter Reihenfolge zu wiederholen. Montage und Demontage der Türangel sind insgesamt also sehr problematisch.
  • Weitere Angaben zum Stand der Technik können EP-0 256376 entnommen werden, das im Anspruch 1 berücksichtigt wurde.
  • Durch die vorliegende Erfindung soll eine Türangel bereitgestellt werden, mit der sich das vorgenannte Problem vermindern läßt. Der Scharnierkörper soll sich dabei problemlos und schnell über ein Verbindungsglied an der Basis befestigen lassen. Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Türangel von größerer Haltbarkeit zur Verfügung zu stellen.
  • Die vorliegende Erfindung umfaßt dementsprechend eine Türangel, deren kennzeichnender Teil eine Lösung zu dem im vorstehenden Absatz genannten Problem bietet. Im folgenden werden an Beispielen verschiedene Ausführungsformen der Erfindung beschrieben, wobei Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen genommen wird. Dabei gilt:
  • Abbildung 1 ist eine perspektivische, aufgelöste Darstellung der ersten Ausführungsform der Erfindung;
  • Abbildung 2 ist eine Querschnitts-Vorderansicht der montierten ersten Ausführungsform;
  • Abbildung 3 ist eine Draufsicht auf die erste Ausführungsform;
  • Abbildung 4 ist eine aufgelöste Darstellung der zweiten Ausführungsform;
  • Abbildung 5 ist eine Querschnitts-Seitenansicht der zweiten Ausführungsform;
  • Abbildung 6 ist die perspektivische Darstellung einer dritten Ausführungsform;
  • Abbildung 7 ist die Querschnitts-Vorderansicht der dritten Ausführungsform;
  • Abbildung 8 ist eine Draufsicht auf die dritte Ausführungsform;
  • Abbildung 9 ist eine perspektivische, aufgelöste Darstellung eines Verbindungsstücks, das in der vierten Ausführungsform der Türangel verwendet werden kann;
  • Abbildung 10 ist eine Querschnitts-Vorderansicht der vierten Ausführungsform der Türangel;
  • Abbildung 11 ist eine perspektivische Darstellung einer drehbaren Abdeckung, die in einer erfindungsgemäßen Türangel Verwendung findet;
  • Abbildung 12 ist eine Vorderansicht der Türangel mit Abdeckung nach Abbildung 11;
  • Abbildung 13 ist eine perspektivische Darstellung eines zweiten Abdeckungstyps für Türangeln;
  • Abbildung 14 ist eine Vorderansicht der Türangel mit Abdeckung nach Abbildung 13,
  • Abbildung 15 ist eine perspektivische Ansicht eines dritten Abdeckungstyps für Türangeln; Abbildung 16 ist eine Vorderansicht der Türangel mit Abdeckung nach Abbildung 15.
  • Um die vorliegende Erfindung entsprechend den beiliegenden Zeichnungen etwas ausführlicher zu erläutern, wird nachfolgend eine detaillierte Beschreibung der Ausführungsformen der Erfindung gegeben.
  • Zunächst wird unter Bezugnahme auf die Abbildungen 1 bis 3 die erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erläutert. In den Zeichnungen steht der Buchstabe A für eine Türangel, die aus folgenden Teilen besteht: der Basis 1, einem Verbindungsglied 2, das an der Basis befestigt und wieder von dieser gelöst werden kann, und einem Scharnierkörper 3, der am Verbindungsglied 2 befestigt wird.
  • Wie aus Abbildung 1 hervorgeht, besteht die Basis 1 aus einem in Längsrichtung verlaufenden Grundköper 11 und davon abgehenden, flachen Befestigungsplatten 12. Im vorderen Teil des Grundkörpers 11 befindet sich ein horizontal vorstehendes Teil 13, das an seinem vorderen Ende wiederum über eine vorstehende Positionierleiste 14 verfügt. Diese Positionierleiste 14 ist höher und breiter (d.h. in Querrichtung der Türangel länger) als das vorstehende Teil 13. Am hinteren, oberen Ende des vorstehenden Teils 13 befindet sich ein Anschlagstück 15, das über dieselbe Breite wie das vorstehende Teil verfügt und dessen Unterseite in die Anschlagfläche 16 übergeht, die ihrerseits als Schräge diagonal vom hinteren Ende des vorstehenden Teils 13 aufwärts bis zu dessen vorderem Ende verläuft. Auf der Oberseite des Anschlagstücks 15 befindet sich eine Führung 17, die in der Mitte durch eine Vertiefung 18 gekennzeichnet ist. Auf der linken und rechten Seite des hinteren Teils und des unteren, mittleren Teils des Grundkörpers 11 befinden sich Verstärkungsrippen 19 und Positionsnippel 20, wobei der Abstand zwischen den Enden der Verstärkungsrippen 19 der Breite des Anschlagstücks 15 entspricht.
  • Die Befestigungsplatten 12 verfügen an ihrer vorderen Innenkante über je eine Führung 21, d.h. genau an den Stellen, an denen die jeweilige Befestigungsplatte 12 mit der rechten bzw. linken Seite des vorderen Teils des Grundkörpers 11 verbunden ist. Diese Führungen 21 verlaufen schräg nach unten und führen so direkt zur linken bzw. rechten Seite des vorstehenden Teils 13. Der Basisblock 22 steht am hinteren Ende der beiden Befestigungsplatten 12 vor, d.h. an dem Teil, der direkt mit der rechten oder linken Seite des hinteren Teils des Grundkörpers 11 verbunden ist. Im Mittelpunkt der linken und der rechten Befestigungsplatte 12 ist je eine Bohrung 23 eingebracht.
  • Das besagte Verbindungsglied 2 besteht aus einem in Längsrichtung verlaufenden Verbindungsstück 31, wobei der Stift 42 als Zapfen dient, mit dem das Verbindungsglied mit dem Anschlagstück 15 der Basis 1 in Eingriff gebracht und von diesem wieder gelöst werden kann. Der Federbügel 43 wird dabei mit dem Stift 42 verbunden, mit dem Anschlagstück 15 in Eingriff gebracht bzw. von diesem gelöst. Durch ein Paar Schraubenfedem 44 wird dabei elastischer Druck auf den Federbügel 43 ausgeübt, durch den der Eingriff des Stiftes 42 mit dem Anschlagstück 15 gewährleistet wird.
  • Besagtes Verbindungsstück 31 ist so geformt, daß es ein U-förmiges Profil mit einer in Längsrichtung verlaufenden Deckplatte 31a und Seitenflächen 32 aufweist, die durch das Herunterbiegen der Seiten besagter Deckplatte 31a gebildet werden. Die Deckplatte 31a verfügt an ihrer Vorderseite über eine nach vorn offene Aussparung 33, am hinteren Ende über eine Gewindebohrung 34 und ein Paar Paßstücke 35, die nach hinten vorstehen. An der Vorderseite jeder der beiden Seitenflächen 32 befindet sich eine Lasche 36, die durch ein winkliges Abspreizen des vorderen Bereichs der jeweiligen Seitenfläche 32 nach außen gebildet wird, ein etwa dreieckiges Positionierstück 37, das an der Unterseite des vorderen Teils so geformt ist, daß es auf die entsprechende Seite des besagten vorstehenden Teils 13 paßt und eine Aussparung 38, die auf die Positionierleiste 14 paßt. Diese Aussparung befindet sich an der Vorderseite des Positionierstücks 37 und ist nach unten offen. In der Mitte der beiden Seitenflächen 32 befindet sich jeweils eine weitere, ebenfalls unten offene Aussparnng 39, die auf die Positionsnippel 20 der Basis 1 aufgesetzt wird. Darüber hinaus sind in den vorderen und den hinteren Teil jeder Seitenfläche 32 Führungsnuten 40 und 41 eingebracht, die im gleichen Winkel schräg nach oben verlaufen, wobei die Nuten 41 am hinteren Ende eine Öffnung aufweisen.
  • Besagter Federbügel 43 besteht aus einem Griffstück 45 und zwei in Längsrichtung verlaufenden, integrierten Befestigungsstreben 46, die für die Verbindung mit den entsprechenden Seitenflächen 32 des Verbindungsstücks 31 verwendet werden. Jede dieser Befestigungsstreben 46 verfügt am vorderen Ende über eine Bohrung 47, in die das entsprechende Ende des Stiftes 42 eingesetzt wird, und über einen Führungszapfen 48, die in die Führungsnut 41 der entsprechenden Seitenfläche 32 des Verbindungsstücks 31 eingeführt wird. In die Vorderseite des Griffstückes 45 sind für das Einsetzen der Schraubenfedern 44 zwei Vertiefungen 49 eingebracht.
  • Bei der vorstehend beschriebenen Konfiguration werden die Befestigungsstreben 46 des Federbügels 43 an den Seitenflächen 32 des Verbindungsstücks 31 befestigt; die Enden des Stiftes 42 werden in die Bohrungen 47 eingesetzt und die Führungszapfen 48 der beiden Befestigungsstreben 46 werden in die Führungsnuten 41 der Seitenflächen 32 eingeführt. Jeweils ein Ende der Schraubenfedern 44 wird durch das entsprechende Paßstück 35 des Verbindungsstücks 31, das andere in der Vertiefung 49 des Federbügels 43 gehalten. Dadurch ist es möglich, den Stift 42 und die Führungszapfen 48 des Federbügels 43 in den Führungsnuten 40 bzw. 41 des Verbindungsstücks gleichzeitig zu bewegen, so daß der Federbügel bei paralleler Bewegung der Verbindungsglieder in diagonaler Richtung bewegt werden kann und dabei durch die Schraubenfedern 44 zurückgedrückt wird.
  • Besagter Scharnierkörper 3 besteht aus dem Formteil 51, dem Topfscharnier 52 für die Befestigung an der Tür und dem ersten und zweiten Verbindungsarm 53 und 54 für die Verbindung des Formteils 51 mit dem Topfscharnier 52.
  • Das Formteil 51 weist ein U-förmiges Profil mit einer in Längsrichtung verlaufenden Deckplatte 55 und zwei Seitenflächen 56 auf, die durch Herunterbiegen der Seiten besagter Deckplatte 55 gebildet werden. Das Formteil 51 ist dabei so geformt, daß es über die beiden Seitenflächen 32 des Verbindungsstücks 31 gesetzt werden kann. Im mittleren Teil der Deckplatte 55 befindet sich eine Gewindebohrung 57; im hinteren Teil eine ovale Öffnung 58 in Längsrichtung. Zwischen die Seitenflächen 56 werden im vorderen Bereich oben und unten die Wellenzapfen 59 und 60 gesetzt. Hinter dem Wellenzapfen 60 wird, nach oben versetzt, der Wellenzapfen 61 positioniert.
  • Formteil 51 und Verbindungsstück 31 des Verbindungsgliedes 2 lassen sich mit Hilfe der Paßnut 63 fest miteinander verbinden. Die Paßnut 63 bildet den schmalsten Bereich der Verstellschraube 62, die in die Gewindebohrung 57 des Formteils 51 und durch die längliche Aussparung 33 der Deckplatte 31a des Verbindungsstücks 31 eingeschraubt wird. Besagte Paßnut 63 befindet sich im hinteren Bereich der Verstellschraube 62. Die Deckplatte 31a wird an ihrer Unterseite durch den scheibenförrnigen Teil 64 der Paßnut gehalten, der sich am Ende der besagten Paßnut 63 befindet und über einen größeren Durchmesser als diese verfügt. Zusätzlich wird die Stellschraube 65 durch die ovale Öffnung 58 des Formteils 51 geführt und in die Gewindebohrung 34 der Deckplatte 31a des Verbindungsstücks 31 eingeschraubt. Die vertikale Position des Formteils 51 in bezug auf das Verbindungsstück 31 läßt sich über die Einschraubtiefe der Verstellschraube 62 regulieren. Außerdem kann die horizontale Position des Formteils 51 in bezug auf das Verbindungsstück 31 durch Lockern der Stellschraube 65 bestimmt werden. Der Federbügel 43 des Verbindungsglieds 2 bleibt trotz der Verbindung des Formteils 51 mit dem Verbindungsstück 31 in diagonaler Längsrichtung beweglich.
  • Besagtes Topfscharnier 52 besteht aus einem auf einer Seite offenen, topfförmigen Einsatzteil 66 und plattenförmigen Halterungen 68 mit je einer Bohrung 67, wobei die Halterungen direkt mit dem Einsatzteil 66 verbunden sind und rechts und links nach außen von diesem abgehen. Die Wellenzapfen 69 und 70 führen durch die Innenseite des Einsatzteils 66.
  • Besagter erster Verbindungsarm 53 weist ein U-förmiges Profil auf, wobei ein Ende drehbar mit dem Wellenzapfen 69 des Topfscharniers 52 und das andere Ende mit dem Wellenzapfen 59 an der Vorderseite des Formteils 51 verbunden ist Die beiden Enden des zweiten Verbindungsarms sind drehbar mit dem Wellenzapfen 70 des Topfscharniers 52 und dem Wellenzapfen 60 an der Vorderseite des Formteils 51 verbunden. Topfscharnier 52 ist somit durch den ersten und den zweiten Verbindungsarm 53 und 54 drehbar mit dem Formteil 51 verbunden und kann offen (siehe Abbildungen 1 und 2) oder, durch den von der Verdrehungsfeder 71 am Weflenzapfen 61 des Formteils 51 ausgehenden elastischen Druck, geschlossen (siehe Abbildung 3) gehalten werden.
  • Es folgen Erläuterungen zur Verwendung einer Türangel mit der beschriebenen Konfiguration, die für die Verbindung der Seitenwand B und der Tür C eines Möbelstücks verwendet wird.
  • Zunächst wird die Basis 1 mit Hilfe von Spannschrauben, die durch die Bohrungen 23 der Basis 1 in die Seitenwand B eingeführt werden, an der Seitenwand B befestigt.
  • Topfscharnier 52 des Scharnierkörpers 3 wird in der Aussparung D der Möbeltür C versenkt und mit Hilfe von Holzschrauben, die durch die Bohrungen 67 des Topfscharniers 52 in die Tür C geführt werden, in der Aussparung D festgeschraubt.
  • Daraufhin wird das Formteil 51 des Scharnierkörpers 3, dessen Topfscharnier 52 bereits mit der Möbeltür C verschraubt ist, an der Basis 1 befestigt, die bereits mit der Seitenwand B verschraubt ist. Die Befestigung erfolgt mit Hilfe des Verbindungsgliedes 2, das bereits mit dem Formteil 51 auf Basis 1 verschraubt ist.
  • Genauer gesagt wird zunächst das Verbindungsstück 31 des Verbindungsgliedes 2 zur Abdeckung des Grundkörpers 11 auf Basis 1 an demselben befestigt, wobei der Stift 42 des Verbindungsstücks 31 gegen die Führung 17 des Anschlagstücks 15 der Basis 1 stößt. Infolge der Neigung besagter Führung 17 gleitet das Verbindungsstück 31 vorwärts, während die Vorderseiten der beiden Positionierstücke 37 des Verbindungsstücks 31 mit der Positionierleiste 14 der Basis 1 in Kontakt kommen, wodurch das Verbindungsstück 31 an einer weiteren Vorwärtsbewegung gehindert wird.
  • Daraufhin wird das Verbindungsstück 31 unter den vorgenannten Bedingungen gegen die Basis 1 gedrückt, damit die Vorderseiten der Positionierstücke 37 des Verbindungsstücks 31 auf die Positionierleiste 14 der Basis 1 gleiten. Das Verbindungsstück 31 wird durch Zurückschieben auf die Basis 1 aufgebracht. Bei der Rückwärtsbewegung rastet der Stift 42, der am Anschlagstück 15 anliegt, in den vorderen Teil der Führungsnuten 40 des Verbindungsstücks 31 ein, und im Endbereich der besagten Führungsnuten 40 ist der Stift 42 in Richtung der Basis 1 (auf den Abbildungen nach unten) zu drücken. Im Ergebnis dessen gleitet der Stift 42 an der Neigung der Führung 17 entlang bis zur Vorderseite des Anschlagstücks 15. Gleichzeitig bewegt sich das Verbindungsstück 31 rückwärts, und Federbügel 43 wird zusammen mit Stift 42 nach vorn geschoben, wodurch die Schraubenfedern 44 zusammengeddickt werden.
  • Nunmehr wird Verbindungsstück 31 weiter gegen die Basis 1 gedrückt, bis der Stift 42 über das Ende des Anschlagstücks 15 der Basis 1 hinaus so weit verschoben wird, daß er der Anschlagfläche 16 gegenüberliegt. Daraufhin wird der Stift 42, hervorgerufen durch die Federkraft der Schraubenfedern 44, in den Führungsnuten 40 durch den Federbügel 43 zurückgedrückt, bis er gegen die Führungsfläche 16 des Anschlagsstücks 15 von Basis 1 stößt. Der Stift 42 gleitet auf der Neigung der Führungsfläche 16 weiter, bis das Verbindungsstück 31 vollständig über dem Grundkörper der Basis 1 liegt (auf den Zeichnungen nach unten). Die Aussparungen 38 und 39 des Verbindungsstücks 31 gleiten auf die Positionierleiste 14 bzw. die Positionsnippel 20 der Basis 1, und die hinteren Enden der beiden Seitenflächen 32 des Verbindungsstücks 31 stoßen gegen die entsprechenden Blöcke 22 der Basis 1. Somit läßt sich das Formteil 51 des Scharnierkörpers 3 problemlos montieren.
  • Unter der obigen Bedingung, daß das Formteil 51 des Scharnierkörpers 3 an der Basis 1 befestigt ist, werden die Aussparungen 38 und 39 des Verbindungsstücks 31 auf die Positionierleiste 14 bzw. die Positionsnippel 20 der Basis 1 gesetzt, wodurch die Position des Verbindungsstücks 31 in Längsrichtung bestimmt wird, während die Position des Verbindungsstücks 31 in Querrichtung durch den Kontakt der Seitenflächen 32 des Verbindungsstücks 31 mit der rechten bzw. linken Seite des Grundkörpers 11 der Basis bestimmt und gehalten wird. Darüber hinaus wird der Stift 42 durch Rückwärtsdruck der Schraubenfedern 44 mit dem Anschlagstück 15 der Basis 1 in Eingriff gebracht und dadurch unten gehalten. Auf diese Weise ist das Formteil 51 fest mit der Basis 1 verbunden und kann sich nicht lösen.
  • Um das Formteil 51 des Scharnierkörpers 3 von der Basis 1 abzunehmen, wird das Griffstück 45 des Federbügels 43 gegen die Federkraft der Schraubenfedern 44 nach vorn gedrückt, der Stift 42 wird bis zum Ende des Anschlagstücks 15 verschoben und dadurch vom Anschlagstück 15 gelöst. Daraufhin läßt sich das Formteil 51 des Scharnierkörpers 3 durch Abnahme des Verbindungsstücks 31 von der Basis 1 problemlos von der Basis 1 entfernen.
  • Da der Stift 42 durch den direkt damit verbundenen Federbügel 43 in Freigaberichtung gedrückt wird, bleibt gewährleistet, daß der Stift 42 auch tatsächlich aus dem Anschlagstück 15 gelöst wird.
  • Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf die Abbildungen 4 und 5 die zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erläutert:
  • Die Basis 1 weist vorn und hinten mit 81a und 81b je ein vorstehendes Teil auf, das im vorderen bzw. hinteren Bereich von der Oberfläche des Grundkörpers 11 abgeht. Auf der Vorderseite besagter vorstehender Teile befindet sich das vordere Anschlagstück 15a bzw. das hintere Anschlagstück 15b; im Ansatzbereich des vorderen vorstehenden Teils 81a befindet sich auf jeder Seite je ein Positionsnippel 20, und das hintere vorstehende Teil 81b verfügt oben über eine Aussparung 18. An den vorderen oberen Kanten des vorderen und des hinteren vorstehenden Teils 81a bzw. 81 b befinden sich nach vorn unten geneigte Führungsflächen 17, wobei besagte Aussparung 18 im Zentrum der hinteren Führungsfläche 17 liegt. Darüber hinaus sind im vorderen Teil des Grundkörpers 11 parallel zueinander in Längsrichtung verlaufende Führungsnuten 82 angelegt, und am Ende des Grundkörpers 11 befindet sich eine nach oben vorstehende Positionierleiste 14.
  • Die Konfiguration des Verbindungsstücks 31 des Verbindungsgliedes 2 ist dadurch gekennzeichnet, daß die Deckplatte 31a an ihrem hinteren Ende über ein Paßstück 84 verfügt, welches durch vertikales Herunterbiegen des hinteren Deckplattenteils gebildet wird und mit einem Nippel 83 ausgestattet ist. Jede der beiden Seitenflächen 32 verfügt im vorderen und im hinteren Teil über je eine Führungsnut 40a und 40b, die in Längsrichtung der Seitenflächen verlaufen, und im vorderen Teil über jeweils ein nach unten weisendes Positionierstück 37, das in die entsprechende Führungsnut 82 der Basis 1 eingesetzt werden kann. Die Stifte 42a und 42b werden als vorderer bzw. hinterer Mitnehmer in die vordere bzw. hintere Führungsnut 40a und 40b der Seitenflächen 32 eingepaßt, wobei beide Enden der Stifte 42a und 42b durch die entsprechenden Bohrungen 47a und 47b im vorderen und hinteren Teil zweier Befestigungsstreben 46 des Federbügels 43 geführt werden, um ein gleichzeitiges Bewegen der Stifte 42a und 42b in Längsrichtung zu ermöglichen. Die als elastisches Teil fungierende Schraubenfeder 44 wird zwischen den Nippel 83 des Paßstücks 84 und den Nippel 85 an der Vorderseite des Griffstücks 45 des Federbügels 43 gesetzt und drückt dabei den Federbügel 43 und die Stifte 42a und 43b nach hinten.
  • Um bei der obigen Konfiguration das Formteil des Scharnierkörpers 3 an der Basis 1 zu befestigen, wird zunächst das Verbindungsstück 31 des Verbindungsgliedes 2 auf den Grundkörper 11 der Basis 1 gesetzt, was dazu führt, daß die Stifte 42a und 42b des Verbindungsstücks 31 gegen die entsprechenden Führungsflächen 17 der Anschlagstücke 15a und 15b von Basis 1 drücken, worauf das Verbindungsstück 31 infolge der Neigung besagter Führungsfläche 17 vorwärts gleitet, während die Vorderseiten der beiden Positionierstücke 37 des Verbindungsstücks 31 mit der Positionierleiste 14 der Basis 1 in Kontakt kommen, wodurch das Verbindungsstück 31 an einer weiteren Vorwärtsbewegung gehindert wird.
  • Daraufhin wird das Verbindungsstück 31 unter den vorgenannten Bedingungen gegen die Basis 1 gedrückt, damit die Vorderseiten der Positionierstücke 37 des Verbindungsstücks 31 auf die Positionierleiste 14 der Basis 1 gleiten. Das Verbindungsstück 31 wird durch Zurückschieben auf die Basis 1 aufgebracht. Bei der Rückwärtsbewegung rasten die Stifte 42a und 42b, die an den Anschlagstücken 15a und 15b anliegen, in den vorderen Teil der Führungsnuten 40a und 40b des Verbindungsstücks 31 ein, und im Endbereich der besagten Führungsnuten 40 sind die Stifte 42a und 42b in Richtung der Basis 1 (auf den Abbildungen nach unten) zu drücken. Im Ergebnis dessen gleiten die Stifte 42a und 42b an der Neigung der Führungen 17 entlang bis zur Vorderseite der Anschlagstücke 15a und 15b. Gleichzeitig bewegt sich das Verbindungsstück 31 rückwärts, und Federbügel 43 wird zusammen mit den Stiften 42a und 42b nach vorn geschoben, wodurch die Schraubenfeder 44 zusammengedrückt wird.
  • Nunmehr wird Verbindungsstück 31 weiter gegen die Basis 1 gedrückt, bis die Positionierstücke 37 des Verbindungsstücks 31 in die Führungsnuten 82 der Basis 1 gleiten, die Aussparungen 38 und 39 des Verbindungsstücks 31 auf die Positionierleiste 14 bzw. die Positionsnippel 20 der Basis 1 aufsetzen und die Rückseiten der Seitenflächen 32 des Verbindungsstücks 31 gegen die Oberseite der Basis 1 drücken. Die Stifte 42a und 42b des Verbindungsstücks 31 gleiten über die Enden der Anschlagstücke 15a bzw. 15b der Basis 1 hinaus und werden dann durch die einwirkende Federkraft der Schraubenfeder 44 über den Federbügel 43 nach hinten gedrückt und gleiten in den Führungsnuten 40a und 40b von Basis 1 des Verbindungsstücks 31 so weit, bis sie mit den Anschlagflächen 16 der Anschlagstücke 15a und 15b verrasten. Somit läßt sich das Formteil 51 des Scharnierkörpers 3 problemlos montieren.
  • Unter der obigen Bedingung, daß das Formteil 51 des Scharnierkörpers 3 an der Basis 1 befestigt ist, werden die Aussparungen 38 und 39 des Verbindungsstücks 31 auf die Positionierleiste 14 bzw. die Positionsnippel 20 der Basis 1 gesetzt, wodurch die Position des Verbindungsstücks 31 in Längsrichtung bestimmt wird, während die Position des Verbindungsstücks 31 in Querrichtung durch den Kontakt der Seitenflächen 32 des Verbindungsstücks 31 mit der rechten bzw. linken Seite des Grundkörpers 11 der Basis 1 sowie durch das Eingreifen der Positionierstücke 37 des Verbinders 31 in die Führungsnuten 82 der Basis 1 bestimmt und gehalten wird. Darüber hinaus werden die Stifte 42a und 42b durch Rückwärtsdrück der Schraubenfeder 44 mit den Anschlagstücken 15a und 15b der Basis 1 in Eingriff gebracht und dadurch unten gehalten. Auf diese Weise ist das Formteil 51 fest mit der Basis 1 verbunden und kann sich nicht lösen.
  • Um das Formteil 51 des Scharnierkörpers 3 von der Basis 1 abzunehmen, wird das Griffstück 45 des Federbügels 43 gegen die Federkraft der Schraubenfeder 44 nach vorn gedrückt, die Stifte 42a und 42b werden bis zum Ende der entsprechenden Anschlagstücke 15a bzw. 15b verschoben und dadurch von den Anschlagstücken 15a und 15b gelöst. Daraufhin läßt sich das Formteil 51 des Scharnierkörpers 3 durch Abnahme des Verbindungsstücks 31 von der Basis 1 problemlos von der Basis 1 entfernen.
  • Wenn, wie in Abbildung 5 dargestellt, beim Öffnen oder Schließen der Tür C auf besagte Tür die Kraft F&sub1; einwirkt, wirkt auf Türangel A das Kraftmoment F&sub1; x L&sub1;, das sich auf die Punkte konzentriert, an denen sich die Positionierleiste 14 am vorderen Ende der Basis 1 und die Aussparung 38 des Verbindungsstücks 31 miteinander in Eingriff befinden, wobei dieses Kraftmoment durch das hintere Anschlagstück 15b der Basis 1 und den Stift 42b des Verbindungsstücks 31 aufgenommen wird. Die auf besagte Eingriffspunkte des Anschlagstücks 15b mit dem Stift 42b einwirkende Kraft läßt sich mit f&sub1; = (F&sub1; x L&sub1;)/l&sub1; beschreiben. Daraus folgt, daß sich der Wert für f&sub1; oder, anders ausgedrückt, die auf Türangel A einwirkende Kraft durch eine Vergrößerung des Wertes für l&sub1; verringern läßt. Bei der in den Abbildungen 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform ist der Wert für l&sub1; aufgrund der Position des Stifts 42 im vorderen Teil des Verbindungsstücks relativ klein, was eine entsprechend große Kraft f&sub1; zur Folge hat. In der beschriebenen zweiten Ausführungsform läßt sich der Wert für l&sub1; jedoch vergrößern, da zusätzlich zu dem im vorderen Teil befindlichen Stift 42a im hinteren Teil ein Stift 42b untergebracht ist.
  • Wenn beim Öffnen oder Schließen der Tür C auf besagte Tür die Kraft F&sub2; einwirkt, wirkt auf Türangel A das Kraftmoment F&sub2; x L&sub2;, das sich auf die Punkte konzentriert, an denen das hintere Ende der Basis 1 gegen die Rückseiten der Seitenflächen 32 des Verbindungsstücks 31 drückt, wobei besagtes Kraftmoment durch die Eingriffspunkte des Anschlagstücks 15a der Basis 1 mit dem Stift 42a des Verbindungsstücks 31 aufgenommen wird. Die auf besagte Eingriffspunkte des Anschlagstücks 15a mit dem Stift 42a einwirkende Kraft läßt sich mit f&sub2; = (F&sub2; x L&sub2;)/l&sub2; beschreiben. Daraus folgt, daß sich der Wert für f&sub2; oder, anders ausgedrückt, die auf Türangel A einwirkende Kraft durch eine Vergrößerung des Wertes für l&sub2; verringern läßt. Wenn die Kraft durch das hintere Anschlagstück 15b und den Stift 42b aufgenommen wird, ist der Wert für l&sub2; gering, was eine große Kraft f&sub2; zur Folge hat. Bei der zweiten Ausführungsform läßt sich der Wert für l&sub2; jedoch vergrößern, da zusätzlich zu dem im hinteren Teil befindlichen Anschlagstück und Stift, im vorderen Teil der Stift 42a und das Anschlagstück 15a untergebracht sind. Somit läßt sich durch die Ausstattung der Basis 1 mit zwei Anschlagstücken 15a und 15b und des Verbindungsstücks 31 mit zwei Stiften 42a und 42b die durch das Öffnen und Schließen der Tür C hervorgerufene Kraft auf Türangel A verringern und damit die Lebensdauer der Türangel A erhöhen.
  • Nachfolgend wird mit Bezug auf die Abbildungen 6 bis 8 die dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben:
  • Wie bei den beiden vorgenannten Ausführungsformen besteht die Türangel A auch hier aus der Basis 1, die an der Seitenwand B des Möbelstücks befestigt wird, dem Verbindungsglied 2, das so mit der Basis 1 verbunden wird, das es auf diese aufgesetzt und wieder abgenommen werden kann, und dem Scharnierkörper 3, der mit dem Verbindungsglied verbunden und mit diesem in Eingriff gebracht und an der Tür C besagten Möbelstücks befestigt wird.
  • Besagte Basis 1 verfügt über einen in Längsrichtung verlaufenden Grundkörper 11 mit quer davon abgehenden, flachen Befestigungsplatten 12, einem Absatz 5 zwischen dem Grundkörper und beiden Befestigungsplatten 12, wobei Absatz 5 in horizontaler Richtung parallel zur Basis 1 verläuft und je einer in Querrichtung liegenden, ovalen Bohrung 23 in beiden Befestigungsplatten 12. Am vorderen Ende des Grundkörpers 11 befindet sich ein nach oben vorstehendes Teil 90, das seinerseits an seinem vorderen Ende über ein Anschlagstück 92 verfügt, das an seinem vorderen Ende durch eine nach vorn unten geneigte Führungsfläche gekennzeichnet ist. Darüber hinaus verfügt der hintere Teil des Anschlagstücks 92 an beiden Seiten über eine Verdickung 90 und über eine vertikal stehende Anschlagfläche 93. An dem Punkt, an dem die Anschlagflächen 93 auf das vordere Ende des obengenannten Absatzes 5 treffen, befindet sich eine gekrümmte Führungsfläche 94. Weiterhin verfügt der Grundkörper 11 an seinem hinteren Ende über ein hinteres Anschlagstück 95, das etwa die gleiche Höhe und Breite aufweist wie das vorstehende Teil 90, wobei besagtes hinteres Anschlagstück 95 im unteren, vorderen Bereich durch eine nach vorn oben ansteigende Auskehlung gekennzeichnet ist, die an ihrem oberen und ihrem vorderen Ende offen ist. Die Führungsfläche 97 fällt bis zur Öffnung besagter Auskehlung 96 ab. An den Stellen, an denen der vordere Teil jeder Seite der Auskehlung 96 auf das hintere Ende des entsprechenden Absatzes 5 trifft, befindet sich eine gekrümmte Führungsfläche 98. Ungefähr in den Mittelpunkt des Grundkörpers 11 ist eine Bohrung 11a eingebracht.
  • Besagtes Verbindungsglied 2 setzt sich aus dem Verbindungsstück 99 und dem Federbügel 100 aus Plastik oder Metall zusammen.
  • Das Verbindungsstück 99 weist ein U-förmiges Profil auf und besteht aus einer in Längsrichtung verlaufenden Deckplatte 101 und Seitenflächen 102, die durch das Herunterbiegen der Seiten besagter Deckplatte 101 gebildet werden. Die Deckplatte 101 verfügt an ihrem vorderen Ende über eine Vertiefung 103, die zur Vorderseite hin offen ist, an ihrem hinteren Ende über eine Gewindebohrung 104 und im mittleren Bereich, d.h. zwischen besagter Vertiefung 103 und besagter Gewindebohrung 104, über eine rechteckige Öffnung, die an ihrem vorderen Ende ein vorstehendes Teil 106 aufweist, welches als Bestandteil der Deckplatte nach hinten unten geneigt ist. Die Seitenflächen 102 verfügen über vordere vorstehende Teile 107, die am vorderen Ende besagter Seitenflächen überstehen und jeweils eine in Längsrichtung verlaufende, ovale Führungsöffnung 108 aufweisen, wobei sich die Führungsöffnungen 108 der beiden vorderen vorstehenden Teile parallel gegenüberliegen. Außerdem verfügen die Seitenflächen 102 über hintere vorstehende Teile 109, die am hinteren Ende besagter Seitenflächen 102 überstehen und jeweils eine in Längsrichtung verlaufende, ovale Führungsöffnung 110 aufweisen, wobei sich die Führungsöffnungen 110 der beiden hinteren vorstehenden Teile parallel gegenüberliegen.
  • Besagter Federbügel 100 ist so geformt, daß er ein U-förmiges Profil mit Deckplatte 111 aufweist, die in Längsrichtung verläuft und unter die Deckplatte 101 besagten Verbindungsstücks 99 gesetzt werden kann. Die Seitenflächen besagten Federbügels 100 werden durch das Herunterbiegen beider Seiten der Deckplatte 111 gebildet und können gegen die Innenflächen der Deckplatten 102 vom Verbindungsstück 99 gesetzt werden.
  • Die Deckplatte 111 verfügt in ihrem vorderen Bereich über eine Aussparung 113, die am vorderen Ende offen ist und in ihrer Position der besagten Vertiefung 103 des Verbindungsstücks 99 entspricht. In ihrem hinteren Bereich weist die Deckplatte 111 eine in Längsrichtung verlaufende Führungsöffnung 114 auf, die positionsmäßig mit der Gewindebohrung 104 des Verbindungsstücks 99 übereinstimmt. In ihrem mittleren Bereich, d.h. zwischen besagter Führungsöffnung 114 und Aussparung 113, weist die Deckplatte 111 eine ebenfalls in Längsrichtung verlaufende Federaussparung 115 auf, die an ihrem hinteren Ende über eine vertikale Anschlagfläche 116 verfügt.
  • Am vorderen Ende der beiden Seitenplatten 112 befindet sich je ein vorstehendes Teil 118. Die hinteren Enden der vorstehenden Teile 118 sind als gekrümmte Schnapper 117 passend zur Innenfläche des entsprechenden vorstehenden Teils 107 des Verbindungsstücks 99 ausgeführt, kommen in Kontakt mit den entsprechenden gekrümmten Führungsflächen 94 der Basis 1 und werden durch diese geführt. In jedem der beiden vorstehenden Teile 118 befindet sich ein Durchgangsloch 119, das direkt mit der entsprechenden ovalen Führungsöffnung 108 des Verbindungsstücks 99 verbunden ist. Die Durchgangslöcher 119 liegen sich gegenüber. Am hinteren Ende jeder Seitenfläche 112 befindet sich ein vorstehendes Teil 121, dessen Vorderseite zu einer Krümmung 120 geformt ist, die auf die Innenseite des entsprechenden hinteren vorstehenden Teils 109 des Verbindungsstücks 99 gesetzt werden kann, mit der entsprechenden gekrümmten Führungsfläche 98 der Basis 1 in Kontakt kommt und von derselben geführt wird. In die vorderen vorstehenden Teile 118 wurde je ein mit der entsprechenden ovalen Führungsöffnung 110 des Verbindungsstücks 99 direkt verbundenes Durchgangsloch 122 eingebracht, wobei beide Durchgangslöcher so angelegt wurden, daß sie sich gegenüberliegen.
  • Bei obiger Konfiguration wird das Verbindungsstück 99 über den Federbügel 100 gesetzt. Der Stift 123, der als vorderer Mitnehmer dient, mit dem das vordere Anschlagstück 92 der Basis 1 in Eingriff gebracht und von dem es wieder gelöst wird, wird durch die vorderen Durchgangslöcher 119 und die ovalen Führungsöffnungen 108 eingeführt, wobei der Stift 123 bei diesem Einsetzvorgang so plaziert wird, daß er in den ovalen Führungsöffnungen 108 in Längsrichtung beweglich bleibt und seine beiden Enden gleichzeitig in besagten Durchgangslöchern 119 gehalten werden und arretiert sind. Außerdem wird der Stift 124, der als hinterer Mitnehmer dient, mit dem das hintere Anschlagstück 95 der Basis 1 in Eingriff gebracht und von dem es wieder gelöst wird, durch die hinteren Durchgangslöcher 122 und die ovalen Führungsöffnungen 110 eingeführt, wobei besagte Durchgangslöcher 122 und ovale Führungsöffnungen 110 beim Aufsetzen des Verbindungsstücks 99 auf den Federbügel 100 nebeneinander liegen und sich überlappen und wobei der Stift 124 bei diesem Einsetzvorgang so plaziert wird, daß er in den ovalen Führungsöffnungen 110 in Längsrichtung beweglich bleibt und seine beiden Enden gleichzeitig in besagten Durchgangslöchern 122 gehalten werden und arretiert sind. Die gespannte Schraubenfeder 125 liegt in der in der Deckplatte 111 des Federbügels 100 befindlichen Federaussparung 115, wobei sich das Verbindungsstück 99 und der Federbügel 100 miteinander in Eingriff befinden. Ein Ende der Schraubenfeder 125 wird auf das vorstehende Teil 106 des Verbindungsstücks 99 gesetzt, das andere wird durch die Anschlagfläche 116 am hinteren Ende der Federaussparung 115 gehalten. Das Verbindungsstück 99 ist durch die Schraubenfeder 125 derart mit dem Federbügel 100 verbunden, daß es in Längsrichtung beweglich bleibt. Unter Normalbedingungen wird der Federbügel darüber hinaus durch die Federkraft der Schraubenfeder 125 ständig nach hinten gedrückt, d.h. in eine Richtung, die parallel zur Längskante des Verbindungsstücks 99 verläuft, was dazu führt, daß die Stifte 123 und 124 am vorderen und hinteren Ende des Federbügels 100 mit den hinteren Teilen der entsprechenden ovalen Führungsöffnungen 108 und 110 zu beiden Seiten des Verbindungsstücks 99 in Eingriff gebracht werden. Die Schraubenfeder 125 kann problemlos in die Federaussparung 115 eingesetzt werden, d.h. an die Stelle, an der sich das Verbindungsstück 99 und der Federbügel 100 miteinander in Eingriff befinden. Gehalten wird die Schraubenfeder 125 durch das vorstehende Teil 106. Durch die Installation der Schraubenfeder an der genannten Stelle wird verhindert, daß die Türangel in ihrer Gesamtlänge zu stark überdehnt wird.
  • Da der Scharnierkörper 3 gemäß der dritten Ausführungsform grundsätzlich genauso aufgebaut ist, wie bei der vorgenannten ersten und zweiten Ausführungsform, wurden Teile des Scharnierkörpers 3, die mit den entsprechenden Teilen der vorgenannten Ausführungsformen übereinstimmen, auch mit derselben Numerierung versehen. Auf eine Beschreibung wurde in diesen Fällen verzichtet. Im hinteren Teil der Deckplatte 55 des Formteils 51 befindet sich eine Vertiefung 126, die gegen das hintere Ende des Federbügels 100 drückt. Das Verbindungsstück 99 des Verbindungsgliedes 2 wird direkt mit dem Formteil 51 verbunden. Diese Verbindung wird mit Hilfe der Paßnut 63 hergestellt, die sich als der schmalste Teil der Verstellschraube 62 an deren hinterem Ende befindet. Die Verstellschraube wird in die Gewindebohrung 57 des Formteils 51 eingeschraubt und durch die Vertiefung 103 des Verbindungsstücks geführt, wobei der scheibenförmige Teil 64, der sich am Ende der besagten Paßnut 63 befindet und über einen größeren Durchmesser als diese verfügt, hinter die Unterkante der Öffnung besagter Vertiefung 103 greift. Zusätzlich wird die Stellschraube 65 durch die ovale Öffnung 58 des Formteils 51 geführt und in die Gewindebohrung 104 des Verbindungsstücks 99 eingeschraubt. Die vertikale Position des Formteils 51 in bezug auf das Verbindungsglied 2 läßt sich über die Einschraubtiefe der Verstellschraube 62 regulieren. Außerdem kann die horizontale Position des Formteils 51 in bezug auf das Verbindungsglied 2 durch Lockern der Stellschraube 65 bestimmt werden.
  • Topfscharnier 52 wird durch den ersten und den zweiten Verbindungsarm 53 und 54 drehbar mit dem Formteil 51 verbunden und kann offen oder, durch den von der Verdrehungsfeder 71 am Wellenzapfen 61 des Formteils 51 ausgehenden elastischen Druck, geschlossen gehalten werden.
  • Um die Seitenwand B und die Tür C eines Möbelstücks über eine Türangel obiger Konstruktion miteinander zu verbinden, wird zunächst die Basis 1 mit Hilfe der Spannschrauben 127 an der Seitenwand B befestigt, indem die Spannschrauben durch die Bohrungen 11a und 23 der Basis 1 geführt und in die Seitenwand B eingeschraubt werden. Topfscharnier 52 des Scharnierkörpers 3 wird in der Aussparung D der Möbeltür C versenkt und mit Hilfe von Holzschrauben 128, die durch die Bohrungen 67 des Topfscharniers 52 in den Öffnungsbereich der Aussparung D von Tür C geführt werden, in der Aussparung D festgeschraubt.
  • Daraufhin wird das Formteil 51 des Scharnierkörpers 3, dessen Topfscharnier 52 bereits mit der Möbeltür C verschraubt ist, an der Basis 1 befestigt, die bereits mit der Seitenwand B verschraubt ist. Die Befestigung erfolgt mit Hilfe des Verbindungsgliedes 2, das bereits mit dem Formteil 51 auf Basis 1 verschraubt ist. Genauer gesagt drückt der Stift 123 auf der Vorderseite des Verbindungsgliedes 2 zunächst, wenn das Formteil 51 des Scharnierkörpers 3 auf den Grundkörper 11 der Basis 1 aufgesetzt wird, gegen die Führungsfläche 91 des vorderen Anschlagstücks 92 von Basis 1. Durch die Interaktion der Führungsfläche 91 mit dem Stift 123 stößt der vordere Teil des Federbügels 100 schließlich auf das vorstehende Teil 90 der Basis 1. Wenn dann das Formteil 51 auf der Basis 1 nach hinten geführt wird, kommen die vorderen vorstehenden Teile 118 des Federbügels 100 in Kontakt mit den gekrümmten Führungsflächen 94 des vorstehenden Teils 90. Das vordere Anschlagstück 92 des vorstehenden Teils 90 wird über dem Stift 123 eingeführt, wobei beide Enden des Stiftes 123 mit den entsprechenden Anschlagflächen 93 auf der rechten und linken Seite des vorderen Anschlagstücks 92 in Eingriff gebracht werden. Dadurch wird verhindert, daß das Formteil 51 von der Basis 1 weg noch weiter nach hinten gleiten kann. Zusätzlich zu der Einschränkung der Bewegung des Formteils 51 wird erreicht, daß der hintere Stift 124 für das Verbindungsglied 2 auf die Führungsfläche 97 des hinteren Anschlagstücks 95 von Basis 1 stößt.
  • Daraufhin wird das Formteil 51 unter den obigen Bedingungen gegen Basis 1 gedrückt, um den hinteren Stift 124 um den vorderen Stift 123 herum zu rotieren und dabei gegen das hintere Anschlagstück 95 zu drücken. Der hintere Stift 124 gleitet, geführt durch Führungsfläche 97, nach vorn in Richtung des vorderen Stifts 123 und drückt dabei die Schraubenfeder 125 zusammen. Der hintere Stift 124 und der vordere Stift 123 werden in den ovalen Führungsöffnungen 110 und 108, die sich im hinteren bzw. vorderen Bereich des Verbindungsstücks 99 befinden, nach vorn geschoben, wobei der Federbügel 100, in dem sich besagter vorderer und hinterer Stift 123 bzw. 124 befinden, am Verbindungsstück 99 entlang verschoben wird.
  • Wenn sich der hintere Stift 124 wieder von der Führungsfläche 97 des hinteren Anschlagstücks 95 entfernt, werden die gekrümmten Schnapper 117 der vorderen vorstehenden Teile 118 zu beiden Seiten des Federbügels 100 durch die Führungsflächen 94 der Basis 1 geführt, wodurch erreicht wird, daß das Formteil 51 weiter gegen die Basis 1 drückt. Die Krümmungen 120 der hinteren vorstehenden Teile 121 zu beiden Seiten des Federbügels 100 werden durch die Führungsflächen 98 der Basis 1 geführt, so daß der Federbügel 100 schließlich eng auf der Basis 1 aufliegt. Sobald sich der hintere Stift 124 von der Führungsfläche 97 des hinteren Anschlagstücks 95 löst und der Federbügel 100 auf Basis 1 aufliegt, wird der Federbügel durch Entspannung der Schraubenfeder 125 am Verbindungsstück 99 entlang nach hinten geschoben, bis der hintere Stift 124 des Federbügels 100 in die Auskehlung des hinteren Anschlagstücks 95 von Basis 1 gleitet und dort arretiert wird.
  • Da der vordere und der hintere Stift 123 bzw. 124 des Federbügels 100 des mit dem Formteil 51 verbundenen Verbindungsstücks 99 durch einfachen Druck des Formteils 51 in Richtung der Basis 1 automatisch mit dem vorderen und hinteren Anschlagstück 92 bzw. 95 der Basis 1 verrasten, läßt sich der Federbügel 100 problemlos und sicher mit der Basis 1 verbinden. Durch den Federbügel 100 und das Verbindungsstück 99 ist das Formteil 51 des Scharnierkörpers 3 ebenfalls mit der Basis 1 verbunden. Der Federbügel 100 ist sicher auf der Basis 1 befestigt und wird durch den vorderen und den hinteren Stift 123 bzw. 124 sowie durch das vordere und das hintere Anschlagstück 92 bzw. 95 der Basis 1 fest in Längs-, Quer- und vertikaler Richtung gehalten, sodaß ein zufalliges Lockern oder Lösen des Federbügels 100 unmöglich wird.
  • Die Möbeltür C kann somit über die Türangel A auf einfache Weise mit der Seitenwand B verbunden werden und läßt sich dabei leichtgängig öffnen und schließen.
  • Um das Formteil 51 des Scharnierkörpers 3 im Bereich der Vertiefüng 126 in der Deckplatte 55 des Formteils 51 von der Basis 1 abzunehmen, muß das an der Vertiefung 126 überstehende hintere Ende des Federbügels 100 nach vorn gedrückt werden, so daß der Federbügel zusammen mit den Stiften 123 und 124 unter Spannung der Schraubenfeder 125 am Verbindungsstück 99 entlang nach vorn gleitet. Da der hintere Stift 124 beim Herausgleiten aus der Auskehlung 96 des Anschlagstücks 95 von Basis 1 das Formteil nach außen, d.h. in Abnahmerichtung von Basis 1 zieht, können der Federbügel 100 und damit auch das daran befestigte Formteil 51 problemlos von der Basis 1 abgenommen werden.
  • Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf die Abbildungen 9 und 10 die vierte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erläutert:
  • Die vorliegende Ausführungsform sieht eine Verbesserung des Verbindungsstücks 99 und des Federbügels 100 der obigen dritten Ausführungsform vor.
  • Das Verbindungsstück 99 entsprechend der vorliegenden vierten Ausführungsform verfügt am vorderen Ende der von der Deckplatte 101 abgehenden Seitenflächen 102 über je eine nach vom offene Führungsnut 129, wobei die beiden Führungsnuten 129 symmetrisch sind und parallel zueinander verlaufen; im Bereich des hinteren Endes beider Seitenflächen 102 über je eine am unteren Ende offene, vertikal verlaufende Einsatznut 130; und auf beiden Seitenflächen 102 über je eine vom oberen Ende der Einsatznut 130 in Richtung des hinteren Endes der Seitenfläche führende Führungsnut 131, wobei die beiden Führungsnuten 131 ebenfalls symmetrisch sind und parallel zueinander verlaufen.
  • Der Federbügel 100 entsprechend der vorliegenden vierten Ausführungsform verfügt an seinem vorderen Ende über eine integrierte Wulst 132. Die Wulst 132 weist zu beiden Seiten Führungszapfen 133 auf, die so in die entsprechenden Führungsnuten 129 am vorderen Ende des Verbindungsstücks 99 eingeführt werden, daß sie eine Bewegung in Längsrichtung zulassen. Die Führungszapfen 133 bilden einen Bestandteil der Wulst 132 und gehen nach außen von dieser ab. Darüber hinaus verfügt der Federbügel 100 über eine Aussparung 134, in die das vordere Anschlagstück 92 der Basis 1 der obigen dritten Ausführungsform eingeführt wird, wobei die Anschlagleiste 135 als horizontales Anschlagstück dient, das durch die vertikalen Anschlagflächen 93 im unteren Teil besagten vorderen Anschlagstücks 92 aufgehalten wird. Die Aussparung 134 und die Anschlagleiste 135 sind Bestandteile des unteren Bereichs am hinteren Ende der Wulst 132. Der Federbügel 100 der vorliegenden vierten Ausführungsform verfügt außerdem über eine weitere Wulst 136, die sich im unteren Bereich des hinteren Endes besagten Federbügels 100 befindet. Die Wulst 136 weist zu beiden Seiten Führungszapfen 137 auf, die so über die Einsatznuten 130 in die entsprechenden Führungsnuten 131 des Verbindungsstücks 99 eingeführt werden, daß sie eine Bewegung in Längsrichtung zulassen. Die Führungszapfen 137 bilden einen Bestandteil der Wulst 136 und gehen nach außen von dieser ab. Darüber hinaus verfügt die Wulst 136 über eine Aussparung 138, in die das hintere Anschlagstück 95 der Basis 1 der obigen dritten Ausführungsform eingeführt wird, wobei die Anschlagleiste 139 als horizontales Anschlagstück dient, das mit der Auskehlung 96 im unteren Teil besagten vorderen Anschlagstücks 95 in Eingriff gebracht wird. Die Aussparung 138 und die Anschlagleiste 139 sind Bestandteile des unteren Bereichs am hinteren Ende der Wulst 136.
  • Die Führungszapfen 133 und 137 werden in die vorderen Führungsnuten 129 bzw. in die hinteren Führungsnuten 131 an den Seiten des Federbügels 100 eingeführt, wobei die Führungszapfen 137 über die entsprechenden Einsatznuten 130 in besagte Führungsnuten eingesetzt werden. Die gespannte Schraubenfeder 125 wird in die Federaussparung 115 des Federbügels 100 eingesetzt. Ein Ende der Schraubenfeder 125 wird dabei auf das vorstehende Teil 106 des Verbindungsstücks 99 gesetzt, das andere wird durch die Anschlagfläche 116 am hinteren Ende der Federaussparung 115 gehalten. Das Verbindungsstück 99 ist durch die Schraubenfeder 125 derart mit dem Federbügel 100 verbunden, daß es in Längsrichtung beweglich bleibt. Unter Normalbedingungen werden die vorderen und die hinteren Führungszapfen 133 bzw. 137 zu beiden Seiten des Federbügels 100 mit Hilfe der Federkraft der Schraubenfeder 125 in den Führungsnuten 129 bzw. 131 gehalten. Da andere Teile dieser Ausführungsform mit denen der dritten Ausführungsform übereinstimmen, wurden sie auch mit derselben Numerierung versehen. Auf eine Beschreibung wurde in diesen Fallen verzichtet.
  • Wenn der Scharnierkörper 3 bei der obigen Konfiguration mit Hilfe des Verbindungsglieds 2 an der Basis 1 befestigt werden soll, ist wie bei der dritten Ausführungsform vorzugehen. Beim Einsetzen des vorderen Anschlagstücks 92 der Basis 1 in die Aussparung 134 des Federbügels 100 wird die Anschiagleiste 135 des Federbügels 100 durch die Anschlagfläche 93 der Basis 1 aufgehalten, und beim Einsetzen des hinteren Anschlagstücks 95 der Basis 1 in die Aussparung 138 des Federbügels 100 wird die Anschlagleiste 139 durch die Auskehlung 96 der Basis 1 aufgehalten. Dabei wird durch die Federkraft der Schraubenfeder 125 gewährleistet, daß besagte Teile miteinander in Eingriff gehalten werden. Zum Abnehmen des Scharnierkörpers 3 von der Basis 1 kann genauso vorgegangen werden, wie bei der dritten Ausführungsform. Da die Führungszapfen 133 und 137 außerdem mit dem vorderen bzw. hinteren Teil der Seiten des Federbügels 100 eine untrennbare Einheit bilden, werden im Vergleich zu anderen Konfigurationen mit separaten Stiften 123 und 124 insgesamt weniger Teile benötigt, so daß die Montage vereinfacht und die Kosten gesenkt werden können.
  • Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf die Abbildungen 11 und 12 die fünfte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erläutert.
  • Die Türangel A dieser Ausführungsform ist bezüglich des Formteils 51 des Scharnierkörpers 3 mit der besagten dritten und vierten Ausführungsform identisch, jedoch wurde das Formteil im vorliegenden Fall um die Abdeckung 150 ergänzt. Anders ausgedrückt heißt das, daß das Formteil 51 dieser Ausführungsform wie bei den vorgenannten Ausführungsformen am hinteren Ende der Deckplatte 55 über eine Vertiefung 126 verfügt, der in diesem Fall jedoch am hinteren Ende des Federbügels 100 das Funktionsstück 157 gegenüberliegt, und daß die hinteren Enden der beiden Seitenflächen 56 des Formteils 51 ausgehend von besagter Vertiefung 126 nach hinten überstehen. In den hinteren Bereich jeder Seitenfläche 56 ist je eine Bohrung 151 eingebracht. Die Bohrungen 151 liegen sich gegenüber.
  • Besagte Abdeckung 150 setzt sich aus dem als rechteckige Platte ausgeführten Abdeckteil 153, das mit dem hinteren Ende 152 der Seitenplatten 56 in Kontakt kommt, und den Befestigungsteilen 154 zusammen, die an den Querseiten des Abdeckteils 153 untrennbar mit diesem verbunden sind. Die Befestigungsteile 154 befinden sich parallel zueinander und liegen sich gegenüber. Das Abdeckteil 153 ist an seinem hinteren Ende mit dem Anschlagstück 155 ausgestattet, das mit dem oberen Teil des hinteren Endes an den Seitenflächen 56 in Eingriff gebracht wird. Besagte Befestigungsteile 154 liegen sich in einem solchen Abstand gegenüber, daß sie auf die Außenseiten der Seitenflächen 56 gesetzt werden können. An beiden Seiten verfügt die Abdeckung über Zapfen 156, die drehbar in die Bohrungen 151 der Seitenflächen 56 eingepaßt werden. Die Abdeckung 150 wird dabei am hinteren Ende der Seitenflächen derart gehalten, daß sie in vertikaler Richtung um die Zapfen 156 rotieren kann. Da die anderen Teile der vorliegenden Ausführungsform mit denen der vorgenannten dritten und vierten Ausführungsform übereinstimmen, wurde auf ihre Erläuterung an dieser Stelle verzichtet.
  • Wenn die Abdeckung 150 bei der obigen Konfiguration um die Zapfen 156 auf beiden Seiten nach unten gedreht wird, nachdem das Formteil 51 des Scharnierkörpers 3 über das Verbindungsglied 2 mit der Basis 1 verbunden wurde, schlägt das Anschlagstück 155 des Abdeckteils 153 gegen den oberen Bereich des hinteren Endes der Seitenflächen 56, und das Abdeckteil 153 berührt das hintere Ende 152 der beiden Seitenflächen 56. Das Abdeckteil 153 bedeckt das Verbindungsstück 99 des Verbindungsgliedes 2 und das Funktionsstück 157 am hinteren Ende des Federbügels 100 und verhindert damit, daß besagtes Funktionsstück 157 des Federbügels 100 versehentlich nach vorn gedrückt wird.
  • Wenn die Abdeckung 150 um die Zapfen 156 auf beiden Seiten nach oben gedrückt wird, wird das Funktionsstück 157 des Federbügels 100 nicht mehr durch das Abdeckteil 153 abgedeckt. Unter dieser Bedingung läßt sich das Formteil 51 des Scharnierkörpers 3 durch Druck auf das Funktionsstück 157 des Federbügels 100 leicht von der Basis 1 abnehmen.
  • Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf die Abbildungen 13 und 14 die sechste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben:
  • Die Türangel A dieser Ausführungsform ist bezüglich des Formteils 51 des Scharnierkörpers 3 mit der besagten dritten und vierten Ausführungsform identisch, jedoch wurde das Formteil im vorliegenden Fall um die Abdeckung 160 ergänzt. Anders ausgedrückt heißt das, daß das Formteil 51 dieser Ausführungsform wie bei den vorgenannten Ausführungsformen im vorderen und im hinteren Teil der Deckplatte 55 besagten Formteils 51 über eine Gewindebohrung 57 bzw. über eine ovale Öffnung 58 sowie am hinteren Ende der Deckplatte 55 über eine Vertiefung 126 verfügt. Die Vertiefung 126 ist so plaziert, daß sie dem Funktionsstück 157 des Federbügels 100 gegenüberliegt. Im Bereich zwischen der besagten Gewindebohrung 57 und der ovalen Öffnung 58 befindet sich eine quadratische Öffnung 161 zur Befestigung der Türangel.
  • Besagte Abdeckung 160 besteht aus dem überlappenden Teil 162, das als langes, schmales, plattenförmiges Teil auf die Deckplatte 55 aufgelegt wird, und dem Abdeckteil 163, das eine rechteckige Platte umfaßt, die mit dem hinteren Ende 152 der Seitenflächen 56 in Kontakt gebracht wird. Das überlappende Teil 162 und das Abdeckteil 163 sind untrennbar miteinander verbunden und zusammen als L-Form ausgeführt.
  • Zu beiden Seiten des überlappenden Teils 162 befinden sich unterseitig Anschlagschienen 164, die mit der Deckplatte 55 in Eingriff gebracht werden. Im mittleren Bereich des überlappenden Teils 162 befindet sich auf der Unterseite ein Anschlagstück 165, das als rechteckiger Kasten ausgeführt ist, welcher in besagte quadratische Öffnung 161 paßt. Am unteren Umfang besagten Anschlagstücks 165 befindet sich ein Anschlagende 166, das gegen die Öffnung schlägt und somit durch diese gestoppt wird. Das Anschlagende 166 verbreitert sich nach oben und ist oben offen. Am Ende des überlappenden Teils 162 ist eine Aussparung 167 eingebracht, die auf den oberen Teil der Verstellschraube 62 gesetzt wird. Da die anderen Teile dieser Ausführungsform mit denen der vorgenannten dritten und vierten Ausführungsform identisch sind, wird auf ihre Beschreibung an dieser Stelle verzichtet.
  • Wenn das überlappende Teil 162 der Abdeckung 160 bei der obigen Konfiguration auf die Deckplatte 55 des Formteils 51 gesetzt wird, nachdem das Formteil 51 des Scharnierkörpers 3 über das Verbindungsglied 2 mit der Basis 1 verbunden wurde, und dabei das Anschlagstück 165 des überlappenden Teils 162 durch Einwirkung von Druck in die quadratische Öffnung 161 des Anschlagendes 166 eingeführt wird, hakt das Anschlagstück 165 durch das Anschlagende 166 in die quadratische Öffnung 161 ein; das Anschlagende schlägt an und wird dadurch auf der Deckplatte 55 gestoppt; das Abdeckteil 163 stößt gegen die hinteren Enden 152 der Seitenplatten 56 und die Aussparung 167 greift in den oberen Teil der Verstellschraube 62 ein. Das Abdeckteil 163 bedeckt das Verbindungsstück 99 des Verbindungsgliedes 2 und das Funktionsstück 157 am hinteren Ende des Federbügels 100 und verhindert dadurch, daß besagtes Funktionsstück 157 des Federbügels 100 versehentlich nach vorn gedrückt wird.
  • Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf die Abbildungen 15 und 16 die siebte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Die Türangel A dieser Ausführungsform ist bezüglich des Formteils 51 des Scharnierkörpers 3 mit der besagten dritten und vierten Ausführungsform identisch, jedoch wurde das Formteil im vorliegenden Fall um die Abdeckung 170 ergänzt. Anders ausgedrückt heißt das, daß das Formteil 51 dieser Ausführungsform wie bei den vorgenannten Ausführungsformen aus der Deckplatte 55 und den Seitenflächen 56 besteht, die zu beiden Seiten der Deckplatte 55 nach unten vorstehen und damit zusammen mit besagter Deckplatte 55 ein U-förmiges Profil bilden. Das Formteil 51 verfügt im vorderen Bereich der Deckplatte 55 über die Verstellschraube 62 und im hinteren über die Stellschraube 65. Am hinteren Ende der Deckplatte 55 befindet sich eine Vertiefung 126, die so plaziert ist, daß sie dem Funktionsstück 157 am hinteren Ende des Federbügels 100 gegenüberliegt.
  • Besagte Abdeckung 170 ist als ein kompaktes Teil ausgeführt und besteht aus einer oberen Platte 171, die besagter Deckplatte 55 gegenüberliegt, Seitenflächen 172, die sich mit besagten Seitenflächen 56 in elastischem Eingriff befinden, und einer rechteckigen Abdeckplatte 173, die mit dem hinteren Ende 152 der Seitenplatten 56 in Kontakt gebracht wird. Am vorderen Ende der oberen Platte 171 befindet sich auf der Unterseite eine Aussparung 174, die auf die Verstellschraube gesetzt wird, und auf der Unterseite der Seitenflächen 172 befindet sich im hinteren Bereich je ein vorstehendes Anschlagstück 175.
  • Da die anderen Teile dieser Ausführungsform mit denen der vorgenannten dritten und vierten Ausführungsform identisch sind, wird auf ihre Beschreibung an dieser Stelle verzichtet.
  • Wenn die Seitenflächen 172 der Abdeckung 170 bei der obigen Konfiguration über die Deckplatte 55 des Formteils 51 auf die Seitenflächen 56 gesetzt wird, nachdem das Formteil 51 des Scharnierkörpers 3 über das Verbindungsglied 2 mit der Basis 1 verbunden wurde, gelangt die Aussparung 174 in der oberen Platte 171 der Abdeckung 170 auf die Verstellschraube 62, die Seitenflächen 172 zu beiden Seiten der Abdeckung 170 werden in elastischen Eingriff mit den Seitenflächen 56 gebracht; beide vorstehenden Anschlagstücke 175 stoßen auf Basis 1 und werden somit gestoppt und das Abdeckteil 173 kommt in Kontakt mit den hinteren Enden 152 der beiden Seitenflächen 56. Das Abdeckteil 173 bedeckt das Verbindungsstück 99 des Verbindungsgliedes 2 sowie das Funktionsstück 157 am hinteren Ende des Federbügels 100 und verhindert damit, daß besagtes Funktionsstück 157 des Federbügels 100 versehentlich nach vorn gedrückt wird.
  • Obwohl vorstehend die Abdeckungen 150, 160 und 170 der funften bis siebten Ausführungsform in bezug auf die Befestigung besagter Abdeckungen am Formteil 51 des Scharnierkörpers 3 gemäß der dritten bzw. vierten Ausführungsform beschrieben wurden, ist die Verwendung der Abdeckungen 150, 160 und 170 nicht auf das Formteil gemäß der dritten bzw. vierten Ausführungsform beschränkt, sondern die genannten Abdeckungen können mit den obigen Mitteln ebenso am Formteil 51 des Scharnierkörpers 3 gemäß der ersten oder zweiten Ausführungsform befestigt werden. Wenn die Abdeckung 150, 160 oder 170 für die erste oder zweite Ausführungsform verwendet wird, bedeckt sie das Griffstück 45 des Federbügels 43 und verhindert dadurch, daß das Griffstück 45 versehentlich nach vorn gedrückt wird.
  • Obwohl die obigen Ausführungsformen in bezug auf Fälle beschrieben wurden, in denen Schraubenfedern als elastisches Glied verwendet werden, können auch andere elastische Materialien wie Gummi, Kunstharz oder Blattfedern verwendet werden.

Claims (9)

1. Eine Türangel, umfassend
eine Basis (1),
ein Verbindungsglied (2) und
einen Scharnierkörper (3),
wobei das Verbindungsglied (2) ein Verbindungsstück (31, 99) einschließt, das so geformt ist, daß es an einem Formteil (51) befestigt werden kann, welches Bestandteil des Scharnierkörpers (3) ist; einen Federbügel (43, 100), der derart an dem Verbindungsstück (31, 99) befestigt ist, daß der Federbügel (43, 100) bezüglich des Verbindungsstücks (31, 99) in Längsrichtung zwischen einer ersten und einer zweiten Position hin- und herbewegt werden kann, wobei der Federbügel (43, 100) mit einem mitnehmerartigen Teil (42, 123, 124, 135, 139) ausgestattet ist, das so geformt ist, daß es reversibel mit einem Anschlagstück (15, 92, 95) in Eingriff gebracht werden kann und
ein elastisches Glied (44, 125), das zwischen den Federbügel (43, 100) und das Verbindungsstück (31, 99) gesetzt wird und dadurch gewährleistet, daß das mitnehmerartige Teil (42, 123, 125, 139) mit dem Anschlagstück (15) in Eingriff gebracht wird;
das Verbindungsstück (31, 99) verfügt über mindestens eine integrierte Aussparung (38, 39) oder ein vorstehendes Positionierteil oder eine Leiste für das Zusammenspiel mit 2() einem weiteren vorstehenden Positionierteil oder einer weiteren Positionierleiste (14, 20, 94, 98), die in die Basis (1) integriert sind, um die Bewegung des Verbindungsstücks (31, 99) im Verhältnis zur Basis (1) in Längsrichtung einzuschränken, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (31, 99) über ein U-förmiges Profil mit Seitenflächen (32, 102) verfügt, wobei das mitnehmerartige Teil (42, 123, 124, 135, 139) ein oder zwei Stifte (42, 42a, 42b, 123, 124) oder zwei Anschlagleisten (135, 139) umfaßt;
der Federbügel (43, 100) verfügt über zwei Führungszapfen (48) und einen Stift (42) oder über zwei Stifte (42a, 42b, 123, 124) und vier Führungszapfen (133, 137) sowie zwei Anschlagleisten (135, 139);
die Führungszapfen (48, 133, 137) stehen am Federbügel (43, 100) ab und die Stifte (42, 42a, 42b, 123, 124) werden in im Federbügel (43, 100) befindliche Öffnungen (47, 47a, 47b, 119, 122) eingesetzt;
die Führungszapfen (48, 133, 137) und die Stifte (42, 42a, 42b, 123, 124) werden in Führungsnuten (40, 40a, 40b, 41, 108, 110, 129, 131) eingesetzt, die sich zur Verbindung des Federbügels (43, 100) mit dem Verbindungsstück (31, 99) in den Seitenflächen (32, 102) des Verbindungsstücks (31, 99) befinden.
2. Eine Türangel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagstück (15, 92, 95) über eine geneigte Führungsfläche (17, 91, 97) verfügt, die im Zusammenwirken mit dem mitnehmerartigen Teil (42, 123, 124, 135, 139) verhindert, daß der Federbügel (43, 100) beim Druck nach unten auf die Führungsfläche (17, 91, 97) verrutscht und eine Anschlagfläche (17, 91, 97), mit der das mitnehmerartige Teil (42, 123, 124, 135, 139) durch Einwirkung des elastischen Gliedes (44, 125) in Eingriff gebracht wird, um zu verhindern, daß das Verbindungsglied (2) von der Basis (1) gelöst wird.
3. Eine Türangel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil (51) durch zwei in Längsrichtung beabstandete Schrauben (62, 65) mit dem Verbindungsstück (31) in Eingriff gebracht wird.
4. Eine Türangel nach Anspruch 2 oder Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß als elastisches Glied eine Schraubenfeder (44, 125) verwendet wird.
5. Eine Türangel nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil des Verbindungsstücks (2) durch eine Abdeckung (150, 160, 170) bedeckt wird, um ein Verschieben des Federbügels (43, 100) zu verhindern.
6. Eine Türangel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (150) über Zapfen (156) verfügt, die in Bohrungen (151) in den Seitenflächen (56) des Scharnierkörpers (3) eingesetzt werden können, so daß die Abdeckung über den Federbügel (43, 100) und zurück gedreht werden kann.
7. Eine Türangel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (160) über dem Scharnierkörper (3) liegt und dabei mit Hilfe eines rechteckigen Anschlagstücks (165) gesichert wird, welches in eine entsprechend geformte Öffnung (161) im Formteil eingreift.
8. Eine Türangel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (170) eine erste Platte (171) umfaßt, die auf das Formteil (51) aufgesetzt wird, daß sie weiterhin zwei sich gegenüberliegende Seitenflächen (172) umfaßt, die von den Längskanten der ersten Platte (171) ausgehen und die Seiten der Türangel bedecken, und daß sie außerdem eine Federbügelabdeckung (173) umfaßt, die den Federbügel bedeckt.
9. Eine Türangel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie über mitnehmerartige Teile (135, 139) verfügt, die mit dem Federbügel (100) untrennbar verbunden sind.
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