DE690050C - Verfahren und Vorrichtung zum Bemustern von Stoffbahnen mittels Schablonenwalzen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Bemustern von Stoffbahnen mittels Schablonenwalzen

Info

Publication number
DE690050C
DE690050C DE1939E0052085 DEE0052085D DE690050C DE 690050 C DE690050 C DE 690050C DE 1939E0052085 DE1939E0052085 DE 1939E0052085 DE E0052085 D DEE0052085 D DE E0052085D DE 690050 C DE690050 C DE 690050C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
fabric
scoop
stencil
axle tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1939E0052085
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin W Ebert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERWIN W EBERT
Original Assignee
ERWIN W EBERT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ERWIN W EBERT filed Critical ERWIN W EBERT
Priority to DE1939E0052085 priority Critical patent/DE690050C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE690050C publication Critical patent/DE690050C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/14Details
    • B41F15/40Inking units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Bemustern von Stoffbahnen mittels Schablonenwalzen Das Einfärben von Tarnungsmustern auf Zeltbahnen, Wagendecken usw. wird bisher von Hand ausgeführt, indem man auf die Musterstelle eine bestimmte Menge Farbe aufgießt oder durch Öffnen und Schließen eines Hahnes Farbe aus einem Rohr ausfließen läßt. Dieses Verfahren ist umständlich, außerdem ist es dabei schwierig, immer die richtig bemessene Farbmenge aufzubringen. Für die Güte .des Erzeugnisses ist aber das Aufbringen der richtigen Menge Farbflüssigkeit von entscheidender Bedeutung, damit eine entsprechende genau dosierte Farbstoffmenge in Trockensubstanz auf dem Stoff aufgelagert wird. Nur dann können die Farbstoffe, insbesondere Indanthrenfarben, die strengen Anforderungen erfüllen, die hinsichtlich Haltbarkeit und Lichtechtheit an sie gestellt werden. Deswegen ist es auch vorgeschrieben, daß Stoffe oder Druckerzeugnisse, die mit Indanthren gefärbt sind, das bekannte I-Zeichen nur tragen dürfen, wenn der Farbstoff in genügender Menge auf der Faser aufgelagert ist.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe beim Herstellen von Tarnungsmustern unter Verwendung des bekannten. Gedankens der Benutzung von Schablonenwalzen zum Bemustern in der Weise, daß mittels eines Schöpfbehälters, der im Innern einer von der Stoffbahn umschlungenen Schablonenwalze mit dieser umläuft; bei jeder Umdrehung der Walze zunächst eine bestimmte Menge Farbflüssigkeit aus einem Vorratsbehälter aufgenommen und im weiteren Verlauf der Umdrehung auf die :einzufärbende Stelle des Stoffes gebracht wird. Die Zumessung der richtigen Menge Farbflüssigkeit ist damit ganz unabhängig von der Aufmerksamkeit und Geschicklichkeit des Arbeiters gesichert. Ferner wird die Stoffbahn gleichmäßig weitergeschaltet; so daß sie anschließend an das Einfärben der Muster eine Trockenvorrichtung durchlaufen kann. Nach einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung wird auf die auf den Stoff ausgelaufene Farbflüssigkeit ein Druckluftstrom gerichtet und dadurch ein gutes Eindringen der Farbe in den Stoff erreicht.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung besteht aus einer Walze, die auf ihrem' Mantel an einzelnen Stellen Formen oder Schablonen der auf dem Stoff einzufärbenden Muster enthält, und aus dem mit der Walze umlaufenden Schöpfbehälter, von dem ein Rohrstutzen zu der Ausflußöffnung der Farbflüssigkeit im Walzenmantel führt.
  • Die Farbflüssigkeit befindet sich zweckmäßig in einem als Achse der Walze dienenden Rohr, in dem sie durch die Verbindung mit einem größeren Vorratsbehälter ständig auf gleicher Höhe gehalten wird. Eine Ausflußöffnung in dem Achsenrohr, die während des größeren Teils einer Umdrehung der Walze abgeschlossen ist, gelangt zeitweilig in Verbindung mit einer Eintrittsöffnung des umlaufenden Schöpfbehälters. Während dieses Zeitabschnittes tritt in den Schöpfbehälter eine bestimmte Flüssigkeitsmenge über, die während eines späteren Abschnittes der Umdrehung aus dem Schöpfbehälter auf die einzufürbende, durch die Schablone des Walzenmantels begrenzte Stelle des Stoffes ausfließt und sich auf dieser Stelle verteilt.
  • Nach einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist innerhalb des Achsan,-rohres das Zuleitungsrohr der Druckluft angeordnet. Eine durch das Achsenrohr hindurchgehende Austrittsöffnung,des Druckluftrohres, die während es größeren Teils der Walzenumdrehung abgesperrt ist, kommt für einen gewissen Zeitabschnitt, und zwar nachdem die Farbflüssigkeit aus dem Schöpfbehälter ausgeflossen ist, mit der Eintrittsöffnung des Schöpfbehälters in Verbindung. Die Druckluft wird dann gegen die eingefärbte Stelle des Stoffes geblasen.
  • Gegebenenfalls können besondere Vorkehrungen zum Verteilen der ausfließenden Farbflüssigkeit über die einzufärbende Musterstelle des Stoffes getroffen sein. Dies könnte beispielsweise durch Bürsten geschehen, die vom Walzenantrieb aus durch geeignete Zwischenglieder, wie Kreuzschleifen o. dgl., bewegt werden. Man könnte aber auch im Schöpfbehälter Kugeln unterbringen, die von der viscosen Flüssigkeit umhüllt werden, und sie an den Stoff abgeben, wenn sie sich auf diesem abwälzen. Das Auslaufende des Ausfiußrohres des Schöpfbehälters wäre dann entsprechend auszubilden, um die gewünschte Bewegung der Kugeln zu @ermöglichen. Vorteilhaft läßt man die von der Schablonenwalze kommende Stoffbahn über eine zweite Walze laufen, an welcher sich drehende Bürsten angeordnet sind, die mittels einer Schablone so gesteuert werden, daß sie die auf der Schablonenwalze eingefärbten Stellen der Stoffbahn bestreichen.
  • Auf der Zeichnung zeigt Abb: t ein Ausführungsbeispiel der Vor-. richtung in vereinfachter Darstellung und Abb.2 einen Längsschnitt durch die Schäblonenwalze.
  • Die Abb. 3 bis 5 zeigen Querschnitte durch die Schablonenwalze zu verschiedenen Zeiten einer Umdrehung.
  • Abb.6 zeigt in vereinfachter Darstellung im Querschnitt die Einrichtung mit einer Schablonenwalze und einer darauffolgenden Walze mit den Bürsten.
  • Abb. 7 zeigt in größerem Maßstab den Antrieb einer Bürste und die Steuerung durch eine Schablone in einem Schnitt durch die Achse der Walze.
  • Abb:8 veranschaulicht die Steuerung der Bürste von der Schablone aus in einer Aufsicht auf die Bürste.
  • Die Schablonenwalze i ist auf einem als Achse dienenden Rohr zdrehbar gelagert. Ihr Antrieb erfolgt in irgendeiner geeigneten Weise, als Beispiel ist ein Riemenantrieb angegeben. über die Walze läuft eine Stoffbahn 3. Kardenbänder q. an den Enden der Walze verhindern den Schlupf des mit der Walze laufenden Stoffes: Auf dem Walzen-' mantel sind Schablonen 5 angebracht, welche die einzufärbenden Muster ergeben. Die Schablonen sind durch Randstreifen 6 aus Gummi o. dgl. begrenzt. Innerhalb der Schablonenfläche befindet sich eine den Walzenmäntel durchsetzende Ausflußöffnung 7,: zu der das Ausflußrohr 8 des mit der Walze verbundenen und infolgedessen mit ihr umlaufenden Schöpfbehälters 9 führt. Der Behälter 9 ist an eine Muffe io angeschlossen, die das Achsrohr 3 wie eine Nabe umgreift und zwischen zwei abdichtenden Stellringen 12 läuft. 'Innerhalb des Achsrohres 2 - ist ein Druckluftrohr 13 angeordnet, dem von einer geeigneten Stelle aus Druckluft zugeführt wird. Im Bereich der Muffe to des Schöpfbehälters 9 ist im Druckluftrohr eine Öffnung 1q. vorgesehen, die in eine Öffnung 15 des' Achsrohres 2 ausmündet. Der Spiegel der Farbflüssigkeit wird im Achsrohr 2 ständig auf gleicher Höhe gehalten, dies kann z. B. in einfacher Weise dadurch geschehen, daß das Achsrohr mit einem größeren Vorrats- ' Behälter in Verbindung steht. Das Fasstuigsvermögen des Schöpfbehälters g ist einstellbar, als Beispiel ist der Schöpfbehälter rohrförmig ausgebildet und an seinem Ende durch ein mehr oder weniger tief einschraubbares ' Bodenstück 16 verschlossen. An der Verbindungsstelle zwischen dem Schöpfbehälter 9, und der Muffe i o ist eine Eintrittsöffnung 17 vorgesehen, die während einer Umdrehung der Walze zeitweilig mit einer Ausflußöffnung 18 des Achsrohres in Verbindung kommt.
  • Abb.3 zeigt diejenige Stellung der Walze i und des mit ihr verbundenen Schöpfbehälters, in welcher Farbflüssigkeit aus dem Achsrohr 2 durch die Öffnungen 18, 17 in den Schöpfbehälter 9 überfließt. Der Schöpfbehälter 9 wird so weit angefüllt, nie dies der Flüssigkeitsspiegel im Achsrohr 2 ergibt. Beim Weiterdrehen der Walze fließt gegebenenfalls ein geringer Anteil Flüssigkeit zurück; nachdem aber die Muffe i o die Ausflußöffnung 18 wieder abgedeckt hat, ist im Schöpfbehälter 9 eine bestimmte Menge Farbflüssigkeit enthalten.
  • Im weiteren Verlauf der Drehung tritt die Farbflüssigkeit in das Ausflußrohr 8 des Behälters über und beginnt bei der inAbb.4 veranschaulichten Stellung durch die schlitzförmige Öffnung 7 des Walzenmantels innerhalb der durch die Randbegrenzung 6 liegenden Schablonenfläche auszufließen. Die Stoffbahn hat bereits vorher den im Drehsinne vor der Ausflußöffnung 7 liegenden Teil der Schablone überdeckt. Die Farbe verbreitet sich nunmehr' über die Fläche .der Schablone.
  • In Abb. 5 hat die Eintrittsöffnung 17 des Schöpfbehälters die Austrittsöffnungen 14, 15 des Druckluftrohres i_3 erreicht. Die Druckluft strömt durch das Ausflußrohr 8 des Schöpfbehälters über die innerhalb der Schablone ausgeflossene Farbflüssigkeit und drückt diese in den Stoff hinein. Nachdem sich die Walze ein Stück weitergedreht bat, wird die Austrittsöffnung der Druckluft durch die Muffe i o wieder abgesperrt.
  • Nach Äbb. 6 läuft die von der Schablonenwalze i kommende Stoffbahn 3 über eine? zweite -Walze 2o, die in geeigneter (nicht dargestellter) Weise mit der gleichen Geschwindigkeit angetrieben wird wie die Schablonenwalze i. Im Mantel der Walze 20 sind Ausschnitte 21 vorgesehen, die etwas größer sind als die auf der Schablonenwalze eingefärbten Stellen des Stoffes. Innerhalb jedes Ausschnittes 21 befindet sich eine Bürstvorrichtung mit einer sich drehenden Bürste 22. Die Bürste wird von- .einer am Walzenmantel befestigten Schablone 23 gesteuert. Die Bürste ist zu diesem Zweck mit ihrer Welle 24 an einem zweiteiligen Bürstenträger 25, 26 gelagert, der mit seinem äußeren Ende an der Begrenzungslinie 27 des Schabloneaausschnittes geführt ist. Der Ausschnitt 27 der Schablone entspricht der Form der von dem Rand 6 begrenzten Schablone der Schablo,nen-@valze i. Die beiden Arme 25, 26 des Bürstenträgers sind durch einen Bolzen 28 gelenkig iteinander verbunden. Der innere Arm 26 ist auf einer Welle 29 befestigt, die von der Welle 3o der Walze 2o durch ein Kegelräderpaar 31 angetrieben wird. Der Antrieb der Welle 3o, der zweckmäßig unabhängig von dem Antrieb der Wälze 2o erfolgt, ist nicht. dargestellt.
  • Eine .an den beiden Armen 25, 26 des Bürstenträgers angreifende Feder 32 sucht die Arme in die- Strecklage zu bringen. Dadurch ist gesichert, daß bei der Drehung des Bürstenträgers das Ende des äußeren Armes 25 allen Krümmungen des Schablonenausschnittes 27 folgt. Die Drehbewegung erhält die Bürste 22 durch eine Hohlwelle 33, die von der Walzenhohlwelle durch Kegelräder 34 angetrieben wird. Die Drehung der Hohlwelle 33 wird durch einen Kettentrieb 35 zunächst auf den Bolzen 28 und von diesem weiter durch einen Kettentrieb 36 auf die Bürstenwelle 24 übertragen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRTjcHE. i. Verfahren zum Bemustern von Stoffbahnen mittels Schablonenwalzen, insbesondere zum Herstellen von Tarnungsmustern, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Walzeninnern durch den Walzenmantel führende Farbgebung mittels eines Schöpfbehälters erfolgt, der mit der von der Stoffbahn umschlungenen Schablonenwalze umläuft und bei jeder Umdrehung derselben zunächst eine bestimmte Menge Farbflüssigkeit aus einem Vorratsbehälter aufnimmt und im weiteren Verlauf der Umdrehung an die einzufärbenden Stellen der Stoffbahn abgibt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf die auf den Stoff ausgelaufene Farbflüssigkeit ein Druckluftstrom gerichtet wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbe, die aus dem Schöpfbehälter auf die einzufärbende Stelle des Stoffes ausgelaufen ist, durch eine besondere Vorrichtung, z. B. durch gesteuerte Bürsten, verteilt wird.
  4. 4. Vorrichtung zum Ausführen des Verfahrens nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Walze, die auf ihrem Mantel an einzelnen Stellen Formen oder Schablonen (5) der auf dem Stoff einzufärbenden Muster und im Innern einen mit ihr umlaufenden Schöpfbehälter (9) enthält, von dem je ein Rohrstutzen (8) zu den Ausflußöffnungen (7) der Farbflüssigkeit im Walzenmantel führt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schöpfbehälter (9) durch eine auf dem Achsrohr (2) drehbare, zwischen dichtenden Stellringen (12) laufende Muffe (io) gehalten ist und zeitweise während der Umdrehung der Walze mit einer im Achsenrohr (z) befindlichen öffnung (17) in Verbindung kornrot.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4., dadurch gekennzeichnet, daß die Schablonen auf dem Walzenmantel durch einen aufgesetzten Rand (6) aus Gummi o. dgl. begrenzt sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß sein Druckluftzuleitungsrohr (i3) in dem Achsrohr (z) angeordnet und mit einer Austrittsäffnung (14, 15) versehen ist, die zeitweise während der Umdrehung der Walze mit der Einflußöffnung (17) des Schöpfbehälters (9) in Verbindung kommt. B. Vorrichtung für das Verfahren nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine auf die Schablonenwalze (i) folgende Walze (2o) mit sich drehenden Bürsten (2z), die von einer am Mantel der Walze (2o) befestigten Schablone (z3, 27) aus gesteuert sind.
DE1939E0052085 1939-01-19 1939-01-19 Verfahren und Vorrichtung zum Bemustern von Stoffbahnen mittels Schablonenwalzen Expired DE690050C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1939E0052085 DE690050C (de) 1939-01-19 1939-01-19 Verfahren und Vorrichtung zum Bemustern von Stoffbahnen mittels Schablonenwalzen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1939E0052085 DE690050C (de) 1939-01-19 1939-01-19 Verfahren und Vorrichtung zum Bemustern von Stoffbahnen mittels Schablonenwalzen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE690050C true DE690050C (de) 1940-04-13

Family

ID=7081516

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1939E0052085 Expired DE690050C (de) 1939-01-19 1939-01-19 Verfahren und Vorrichtung zum Bemustern von Stoffbahnen mittels Schablonenwalzen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE690050C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1268094B (de) * 1960-07-01 1968-05-16 Artos Meier Windhorst Kg Rakel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1268094B (de) * 1960-07-01 1968-05-16 Artos Meier Windhorst Kg Rakel

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1785299B2 (de) Rakelsystem fur eine Rundschablone einer Rotationsfilmdruckmaschine
DE1921521U (de) Siebdruckmaschine.
DE690050C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bemustern von Stoffbahnen mittels Schablonenwalzen
DE826435C (de) Vorrichtung zum Praegen und Bedrucken von Textil-, Papiergeweben, Tapeten u. dgl. Bahnen
DE2912862A1 (de) Faerbevorrichtung zur erzeugung eines zufaelligen musters
DE2158185B1 (de) An den Gummizylinder einer Off setmaschme anstellbare Wascheinnch tung
DE2332677C2 (de) Rollapparat zum Durchführen von Mal- oiler Anstricharbeiten
DE898746C (de) Bedrucken von Umdrehungskoerpern im Siebdruck
DE2803117A1 (de) Verfahren zur trocknung von massenteilen in einer galvanisiertrommel und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE1964081A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum mehrfarbigen Faerben einer Warenbahn,insbesondere Filz- oder Tufted-Teppiche
DE910515C (de) Farbauftragsvorrichtung und Verfahren zum Auftragen von Farbe
DE862862C (de) Mehrzweck-Farbabgabewalze
DE658437C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bedrucken laufender Stoffbahnen
DE2015787A1 (en) Applying thin dyestuff solutions
DE924612C (de) Musterrollapparat mit Muster- und Farbabgabewalze
DE3202221C2 (de) Vorrichtung zum Naßbehandeln von Florprodukten
DE443451C (de) Walzendruckmaschine zum Bedrucken oder zum UEberziehen von Stoffen mit Farbe, Firnis o. dgl.
DE54063C (de) Verfahren und Maschine zum Färben und Bemalen von Gummibällen
DE2328909C3 (de) Vorrichtung zum automatischen Dekorieren von keramischen Fliesen mittels eines oder mehrerer Pinsel, Sgraffito-Ritzbürsten, Spritzdüsen, Tropfvorrichtungen o.dgl
DE416856C (de) Verfahren und Einrichtung zur Herstellung ungleichfoermiger oder unscharfer Bemusterungen auf Stoffen jeder Art
DE171783C (de)
AT154121B (de) Gerät zum Auftragen von Farbmustern auf Wänden.
DE869918C (de) Einrichtung zum ununterbrochenen Auftragen von Farben auf grosse Flaechen
DE973869C (de) Maschine zum Bedrucken von Gewebe mit mehreren Farben
DE673519C (de) Musterungsvorrichtung