DE69001047T2 - Buchse. - Google Patents

Buchse.

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L5/00Devices for use where pipes, cables or protective tubing pass through walls or partitions
    • F16L5/02Sealing
    • F16L5/14Sealing for double-walled or multi-channel pipes
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/22Installations of cables or lines through walls, floors or ceilings, e.g. into buildings

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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Buchse zur abdichtenden Durchführung eines Kabels, Rohrs und ähnlichem durch eine Wand, mit einem Rahmen aus starrem Material, der abdichtend in eine Öffnung der Wand eingeschoben werden kann, und einem oder mehreren quaderförmigen Blöcken aus einem elastischen Material wie Gummi, die aus zwei identischen Hälften zusammengesetzt sind, welche Blöcke in ihrem zusammengesetzten Zustand eine Bohrung aufweisen, die mit engen Toleranzen an Form und Abmessungen eines durchzuführenden Kabels angepaßt ist, welche Blöcke in die Rahmenöffnung eingeschoben werden, so das sie exakt passen, wobei die beiden Hälften jedes Blocks ein Kabel ummanteln, wodurch die Blöcke in Umfangsrichtung verlaufende, innere Rippen über wenigstens einen Teil ihrer Länge aufweisen, und wodurch Blöcke, deren Außenseiten unter Einsatzbedingungen der Buchse gegen eine Innenwand des Rahmens anliegen, mit äußeren Rippen über wenigstens einen Teil der besagten Außenseiten versehen sind, während zusätzlich Befestigungsmittel mit einer Druckplatte vorhanden sind, die die in die Rahmenöffnung eingeschobenen Blöcke in der Ebene dieser Öffnung zusammendrücken, so daß eine abdichtendes Zusammendrücken zwischen den beiden Hälften eines jeden Blocks bewirkt wird, zwischen den Außenseiten von einander benachbarten Blöcken, zwischen der Wand der Bohrungen und der Außenseite der darin enthaltenen Kabel, wie auch zwischen den Außenseiten der Blöcke und den Innenwänden des Rahmens, während zusätzlich ein Dichtungsteil vorhanden ist, das oben auf die Druckplatte im Innern des Rahmens eingepaßt wird.
  • Eine solche Buchse ist aus der GB-A-2,186,440 bekannt. Die EP-A-o 183 300 offenbart ebenfalls eine solche Buchse, bis auf das Merkmal, das die inneren und äußeren Rippen der Blöcke betrifft.
  • Die bekannten Buchsen besitzen mehrere Nachteile, insbesondere die folgenden:
  • 1. Die in diesen bekannten Buchsen verwendeten Blöcke werden aus nicht zusammendrückbarem Gummi hergestellt, so daß, wenn Toleranzen von zum Beispiel mehr als einem Millimeter bei der Herstellung des Rahmens oder der Blöcke aufgetreten sind, diese Blöcke kaum, wenn überhaupt, in den Rahmen gedrückt werden können, oder sie lose im Rahmen liegen.
  • 2. Die bekannten Buchsen enthalten eine starre Druckplatte mit einem Druckbolzen als Hauptbefestigungsmittel. Ein Festziehen des Druckbolzens bewirkt, daß eine konzentrierte Last - die in der realen Praxis bis zu einigen Tonnen betragen kann! - auf die starre Druckplatte ausgeübt wird, um eine Verteilung der nach unten gerichteten, auf die in den Rahmen eingeschobenen Blöcke wirkenden Kräfte zu erzielen, die so gleichmäßig wie nur machbar ist. Durch diese Kräfte sollten alle Blöcke im Rahmen auf eine solche Weise verformt werden, daß ein sauberes Abdichten von zum Beispiel durchgeführten Kabeln sichergestellt ist.
  • In der realen Praxis zeigt sich aber, daß die Verteilung der Kräfte nirgendwo näherungsweise gleichmäßig ist, weil eine Gegenreaktion der nichtkomprimierbaren Gummimasse der Blöcke, die durch die erwähnten enormen Kräfte stimuliert wird, den nach unten gerichteten Druck insbesondere in der Nähe der Seiten des Rahmens verringert. Auch sind es in realer Praxis nur die in der obersten Zone innerhalb des Rahmens angeordneten Blöcke, die die erwähnte erforderliche Deformation erleiden, und zusätzlich absorbieren diese Blöcke praktisch den gesamten, nach unten gerichtete Druck. Die besagte Verformung entwickelt sich außerhalb des Rahmens, was offensichtlich höchst unerwünscht ist.
  • Es erweist sich, daß in der Praxis das Ergebnis der soweit unter 2. aufgeführten Nachteile nicht nur ist, daß die Blöcke mit den durch sie hindurchgeführten Kabeln in der obersten Zone des Rahmens starken Verformungen unterworfen sind, was sich im allgemeinen als bleibend herausstellt, so daß ein sauberes Abdichten unmöglich wird, sondern auch, daß die in der unteren Zone des Rahmens angeordneten Blöcke die oben erwähnte, erforderliche Verformung nicht erleiden, was wiederum in einem ungeeigneten Abdichten von zum Beispiel durchgeführten Kabeln zum Ausdruck kommt, zum Teil auf Grund des örtlichen Erscheinens von Spalten zwischen benachbarten Blöcken.
  • 3. Die in den bekannten Buchsen verwendete Druckplatte hat eine Aussparung auf ihren Rändern, damit diese Druckplatte unveränderlich eine echte Passung im Innern des Rahmens sein kann, selbst wenn Toleranzen hinsichtlich der Abmessungen des Rahmens auftreten. Die besagte Aussparung verursacht allerdings eine Verschiebung des Gummis der Blöcke nach oben, der beim Zusammendrücken verformt wird. Unter Einsatzbedingungen der Buchse kann als Ergebnis eine unregelmäßige Kante hervorquellenden Gummis an beiden Rändern der Druckplatte erscheinen.
  • 4. Die aus der EP-A-0 183 300 bekannte Buchse weist stangenförmige Elemente auf, die an ihren Enden in zwei gegenüberliegend angeordneten Nuten in Flanschen des Rahmens getragen werden können, während der Mittelteil eines stangenförmigen Elements in einer Nut eines halben Blocks eingesetzt sein kann, so daß er jede Verschiebung in einer Querrichtung relativ zur Ebene des Rahmens verhindert.
  • Da die stangenförmigen Elemente häufig besonders kräftig ausgeführt sind, um eine Höchstschutz gegen Verschiebung liefern, und den Nuten nicht allgemein eine entsprechend große Tiefe gegeben wird, stellt es sich in der realen Praxis aus Gründen, wie sie hierin unter 2. aufgeführt sind, heraus, daß ein unzulängliches Abdichten zwischen Blockreihen erreicht wird, die gegen ein stangenförmiges Element drücken.
  • 5. Der in den bekannten Buchsen verwendete Rahmen wird zum Beispiel durch Schweißen von Winkeleisen und Metallstreifen zusammengefügt. Dies Konstruktion läßt kleine durchgehende Schweißrisse oder Schweißraupen in den Ecken des Rahmens mit allen nachteiligen Folgen für das Abdichten entstehen.
  • Aufgrund der Nichtzusammendrückbarkeit des Gummis können die Blöcke insbesondere diese Schweißrisse nicht ausfüllen.
  • 6. In den bekannten Buchsen sollten die nach unten gerichteten, vom Befestigungsmittel hervorgebrachten Kräfte alle innerhalb des Rahmens enthaltenen Blöcke wie auch zum Beispiel die elastischen, durchgeführten Kabel in einer solchen Weise verformen, daß ein wirksames Abdichten erhalten wird. Diese Verformung neigt häufig dazu, zu einer unannehmbaren Beschädigung der Kabel zu führen, speziell der Kabel, die durch die oberste Zone des Rahmens geführt sind. Wenn armierte und/oder nicht zusammendrückbare Kabel durchgeführt werden, tritt zusätzlich nur eine Verformung der innerhalb des Rahmens angeordneten Blöcke auf, was zu unzulänglichem Abdichten führt.
  • 7. In der realen Praxis zeigen die bekannten Buchsen ungenügenden Feuerbeständigkeit, wie weiter unten deutlich wird.
  • Ein Feuer auf zum Beispiel einer Seite der bekannten Buchse unter Einsatzbedingungen erreicht eine Temperatur von ungefähr 900ºC. Wärme vom Feuer wird übertragen durch
  • - den Rahmen
  • - durch Bolzen
  • - die Stahldruckplatte,
  • - Leiter von durchgeführten Kabeln,
  • - stangenförmige Elemente,
  • - Durchführungsblöcke aus Gummi.
  • Aus dem Wärmeübertragungskoeffizienten von Stahl wird sofort klar, daß die oben erwähnte Temperatur bei Feuer der vom Feuer wegweisenden Seite einen beträchtlichen Temperaturanstieg erfährt (180ºC wird im allgemeinen als zulässiges Maximum angesehen). Folglich werden die drei erstgenannten Teile sehr bald die zulässige Temperaturerhöhung zeigen, wenn sie nicht durch eine besondere Isolierung geschützt sind. In Abhängigkeit der Masse der (Kupfer-)Leiter, die tatsächlich einen noch höheren Wärmeübertragungskoeffizienten als Stahl aufweisen, findet eine sehr schnelle Wärmeübertragung vom Feuer aus statt. Eine geeignete Isolierung von durchgeführten Kabeln ist ein Mittel, um eine meßbare Temperaturerhöhung auf der vom Feuer wegweisenden Seite einzuschränken. Mit der bekannten Buchse ist dies unmöglich, weil es keinen direkten Kontakt zwischen den Leitern und einem wärmeabsorbierenden Gummi gibt. Die stangenförmigen Elemente und die Durchführungsblöcke aus Gummi zeigen eine sehr geringe Wärmeübertragung ( der k-Wert von schlechtwärmeleitendem Gummi beträgt etwa 0,18 W/mK). Bei der oben genannten Temperatur eines Feuers führt die unzureichende Widerstandsfähigkeit gegen Feuer der bekannten Buchse dazu, daß die Kabelumhüllung schmilzt, eine große Menge Rauch freigesetzt wird und sogar in einer ungünstigen Situation Zündung eintritt. Diese Effekte werden durch das unzureichende Abdichten durch die bekannte Buchse verstärkt, wie in den vorangegangen Punkten 1 bis 6 dargelegt wurde. Heiße Rauchgase werden von einem Überdruck in einem brennenden Raum durch alle Öffnungen gedrückt und zünden letzlich die von Isolierstoffen emittierten Abgase.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Buchse für den optimal abdichtenden Durchlaß eines Kabels, Rohrs und ähnlichem durch eine Wand zu schaffen, welche Buchse eine ausgezeichnete Widerstandsfähigkeit gegen Feuer besitzt.
  • Um dieses Ziel zu erreichen, ist eine Buchse der oben erwähnten Art erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die Blöcke und das Dichtungsteil so dimensioniert sind, daß sie sich unter Einsatzbedingungen der Buchse auf wenigsten einer Seite des Rahmens in einer Richtung quer zur Ebene des Rahmens nach außen erstrecken und daß die Außenseiten des Dichtungsteils, die unter Einsatzbedingungen der Buchse gegen eine Innenwand des Rahmens anliegen, wenigstens teilweise äußere Rippen aufweisen. Das Vorhandensein eines inneren und eines äußeren Profils in der Form flexibler innerer und äußerer Rippen gewährleistet ein optimales Abdichten zu jeder Zeit, da alle Toleranzen in den Abmessungen von Blöcken, Rahmen und durchzuführenden Kabeln leicht durch das Zusammendrücken dieser flexiblen Gummirippen aufgenommen werden können, ohne ein Zusammendrücken oder eine Verformung der Blöcke oder der individuellen, durch den Rahmens geführten Kabel nach sich zu ziehen, selbst wenn die notwendigen Kompressionskräfte aufgewendet werden. Die äußere Erweiterung, die auf wenigstens einer Seite des Rahmens quer zur Ebene des Rahmens unter Einsatzbedingungen der Buchse vorhanden ist, hat den Vorteil, daß die Buchse auf Grund der vergrößerten Menge von zum Beispiel feuersicherem Gummi in diesen Richtungen eine ausgezeichnete Feuersicherheit aufweist.
  • Eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Buchse ist dadurch gekennzeichnet, daß Blöcke, die unter Einsatzbedingen der Buchse aufeinander angeordnet sind, auf ihren benachbarten Außenseiten ein Profil aufweisen. Dadurch wird ein geringeres Zusammendrücken zum Abdichten benötigt, um ein enges Abdichten zwischen benachbarten Blöcken zu gewährleisten, die unter diesen Bedingungen übereinander liegen.
  • Eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Buchse ist dadurch gekennzeichnet, daß die Blöcke solche Abmessungen haben, daß sie sich unter Einsatzbedingungen der Buchse auf beiden Seiten des Rahmens in einer Richtung quer zum Rahmen nach außen erstrecken. Die Feuersicherheit der erfindungsgemäßen Buchse wird dadurch auf Grund der Symmetrie zwischen Gummimassen von zum Beispiel 60 mm optimiert, die auf beiden Seiten des Rahmens angeordnet sind.
  • Eine weitere Ausführungsform eine erfindungsgemäßen Buchse, in der das Befestigungsmittel eine starre Druckplatte mit einem Druckbolzen umfaßt, ist dadurch gekennzeichnet, daß die starre Platte eine Stahlplatte ist, deren Kanten, die unter Einsatzbedingungen der Buchse gegen eine Innenwand des Rahmens anliegen, von einem feuersicheren oder nicht feuersicheren Kunststoff ummantelt sind. Diese Ummantelung mit einem feuersicheren oder nicht feuersicheren Kunststoffmaterial besteht vorzugsweise aus einer Umhüllung mit einem feuersicheren oder nicht feuersicheren Gummi, so daß eine Wärmeübertragung durch mechanischen Kontakt mit den Innenwänden des Rahmens vermieden wird. Die anderen Kanten der Stahldruckplatte sind nicht auf diese Weise umhüllt, um eine Verformung der Druckplatte beim Zusammendrücken zu vermeiden.
  • Eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Buchse ist dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungsteil aus wenigstens zwei miteinander verbundenen Teilen besteht und daß seine Unterseite eine Aussparung hat, in der die Stahlplatte aufgenommen werden kann. Da die Stahlplatte unter Einsatzbedingungen praktisch in die Aussparung eingebettet ist, tritt keine Wärmeleitung durch diese Stahlplatte auf. Die Verbindung der Teile des Dichtungsteils untereinander wird vorzugsweise durch sogenanntes Dübeln ausgeführt, wodurch es leicht möglich ist, die Teile in die oberste Zone des Rahmens von außen einzuführen und miteinander zu verbinden. Dübeln hat den Vorteil, daß die Teile der Dichtungsplatte im Einsatz unter Drucklasten miteinander verbunden bleiben und daher nicht aus dem Rahmen herausgedrückt werden können.
  • Eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Buchse ist dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren und/oder inneren Rippen im wesentlichen sägezahnförmigen oder dreieckigen Querschnitt haben. In der Praxis zeigen innere und/oder äußere Rippen mit dieser Formgebung ein optimales Abdichtverhalten.
  • Eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Buchse ist dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Schutzplatte vorgesehen ist, aus feuersicherem oder nicht feuersicherem Kunststoff hergestellt, die im wesentlichen auf den Teil eines Zusammenbaus von Blöcken und möglicherweise des Dichtungsteils aufgepaßt werden kann, der wenigstens auf einer Seite des Rahmens in einer Richtung quer zur Ebene des Rahmens übersteht. Die besagte Schutzplatte, die vorzugsweise aus feuersicherem Gummi hergestellt wird, dient dazu, die Wände des Rahmens vor der Wärme eines Feuers abzuschirmen.
  • Eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Buchse ist dadurch gekennzeichnet, daß wenigsten eine Abdeckung vorgesehen ist, die aus einer gelochten oder nicht gelochten Stahlplatte geformt ist, die oben auf der vorher eingepaßten Schutzplatte zu montieren ist. Diese Abdeckung dient dazu, eine schützende Kohlenstoffablagerung zurückzuhalten, die zum Beispiel durch einem Feuer ausgesetztes Gummi gebildet wird. Die besagten Lochungen sind, wenn erforderlich, in die Abdeckung eingebracht, um Gewicht zu sparen.
  • Eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Buchse ist dadurch gekennzeichnet, daß die Ausführung der schützenden Abdeckung(en) einen Rahmen einschließt, der aus wenigsten zwei Abschnitten mit auf rechten Flanschen zusammengesetzt ist.
  • Eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Buchse ist dadurch gekennzeichnet, daß Verankerungsstreifen vorgesehen sind, die auf wenigstens einer Seite des Rahmens in einer zur Ebene des Rahmens parallelen Richtung eingeschoben werden können. Anders als die stangenförmigen Elemente der bekannten Buchse haben diese Verankerungsstreifen den Vorteil, daß sie nicht unter einem schrägen Winkel (von oben) mühsam in den Rahmen eingeschoben werden müssen. Ein schräges Einführen der stangenförmigen Elemente in den Rahmen ist zwingend notwenig, da diese Elemente unter Einsatzbedingungen in Nuten in Flanschen des Rahmens verbleiben.
  • Eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Buchse ist dadurch gekennzeichnet, daß die Blöcke Außenseiten mit Nuten haben und daß in der Schutzplatte (den Schutzplatten), falls vorhanden, Ausparungen vorhanden sind, so daß die Verankerungsstreifen von außen in die Nuten der Blöcke geschoben werden können, worauf die Schutzplatten eingepaßt werden können, wobei die Verankerungsstreifen durch die Aussparungen verlaufen können.
  • Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen erläutert, in denen:
  • Fig. 1 bis 9 die bekannte Buchse oder Teile davon entsprechend dem Stand der Technik zeigen;
  • Fig. 10 eine Hälfte eines quaderförmigen Blocks einer erfindungsgemäßen Buchse darstellt, welche Hälfte mit inneren Rippen mit sägezahnförmigem Querschnitt versehen ist;
  • Fig. 11 quaderförmige Blöcke einer erfindungsgemäßen Buchse zeigt, welche Blöcke äußere Rippen mit sägezahnförmigem Querschnitt und mit Nuten zur Aufnahme der Verankerungstreifen aufweisen;
  • Fig. 12 ein erfindungsgemäße Druckplatte mit äußeren Rippen zeigt, die sägezahnförmigen Querschnitt haben;
  • Fig. 13 ein erfindungsgemäßes Dichtungsteil darstellt, welches Dichtungsteil aus zwei miteinander verbundenen Hälften mit äußeren Rippen besteht, die sägezahnförmigen Querschnitt haben;
  • Fig. 14 eine stark vereinfachte Ansicht einer erfindungsgemäßen Buchse ist; und
  • Fig. 15a bis 15c eine andere Ausführungsform einer Hälfte eines quaderförmigen Blocks einer erfindungsgemäßen Buchse in Seitenansicht zeigt, in Draufsicht und im Querschnitt.
  • Fig. 1 ist eine schematische Ansicht der bekannten Buchse nach dem Stand der Technk mit einem Rahmen 1, der Toleranzen in den Abmessungen in mit Pfeilen 2 angezeigten Richtungen aufweisen kann, so daß die bekannten Blöcke kaum, wenn überhaupt, in den Rahmen 1 geschoben werden können oder lose im Rahmen 1 liegen.
  • Fig. 1 stellt die bekannte Buchse mit dem Rahmen 1 aus Fig. 1 dar und zeigt, wie die mit F bezeichneten Kräfte verteilt sind, wenn das Festziehen eines Druckbolzens 3 eine konzentrierte Last auf eine starre Druckplatte 4 bewirkt.
  • Fig.. 3 ist eine Seitenansicht der bekannten Buchse nach Fig. 2. In den Richtungen 5 wirkende Kräfte F bewirken, daß insbesondere die in der obersten Zone von Rahmen 1 angeordneten Blöcke 6 in Richtung auf die Außenseiten des Rahmens 1 verformt werden.
  • Fig. 4 zeigt die bekannte Buchse mit einer Dichtplatte 7 entsprechend dem Stand der Technik.
  • Fig. 5 zeigt ein Detail der bekannte Buchse, das in Fig. 4 mit 8 bezeichnet ist. Die Kanten der Druckplatten haben eine Aussparung 9, damit die Druckplatte jederzeit in den Rahmen 1 eingeschoben werden kann, auch unter Berücksichtigung von Toleranzen der Abmessungen von Rahmen 1. Eine Aufwärtsbewegung des Gummis der Blöcke 6, die während des Zusammendrückens verformt werden, welche Aufwärtsbewegung von den in Richtung der Pfeile wirkenden Kräften F herrührt, läßt eine unregelmäßige Kante von hervorquellendem Gummi an beiden Rändern der Druckplatte 4 entstehen.
  • Fig. 6 zeigt ein Detail der bekannten Buchse, das in Fig. 4 mit 10 bezeichnet ist. Wenn der Rahmen 1 durch Verschweißen von Streifen oder ähnlichen Einzelteilen zusammengesetzt ist, können die Winkel des Rahmens 1 kleinen, durchgehenden Schweißrissen 11 unterworfen sein, die von nicht zusammendrückbaren Blöcken 12 nicht abgedichtet werden können.
  • Fig. 7 zeigt ein Detail der bekannten Buchse, das in Fig. 4 mit 13 bezeichnet ist. Aus obenerwähnten Gründen erweist es sich, daß in der realen Praxis kein angemessenes Abdichten möglich ist zwischen Reihen von Blöcken 6, zwischen denen ein stangenförmiges Element 14 eingeschlossen ist.
  • Fig. 8 zeigt ein Detail der bekannten Buchse, das in Fig. 4 mit 15 bezeichnet ist. Da die in der obersten Zone von Rahmen 1 angeordneten Blöcke 6 im wesentlichen den gesamten, nach unten gerichteten Druck absorbieren, der durch die Druckplatte 4 und den Druckbolzen 3 ausgeübt wird, wird ein durch den Block 12 durchgeführtes Kabel 16 nicht hinreichend abgedichtet, da auf Grund des Fehlens eines ausreichenden, nach unten gerichteten Drucks auf den Punkt die Hälften von Block 12 unter Einsatzbedingungen nicht genügend fest zusammengedrückt werden, so daß durchgehende Spalten an den Zwischenflächen zwischen den besagten Hälften bestehen bleiben.
  • Fig. 9 zeigt eine Drauf- und eine Vorderansicht der Abdichtplatte aus Fig. 4. Die mit F bezeichneten und in Richtung der Pfeile wirkenden Kräfte verursachen eine seitliche Verformung 17 der in der obersten Zone von Rahmen 1 angeordneten Blöcke 6 relativ zu Rahmen 1 (gestrichelt dargestellt).
  • Fig. 10 und 11 zeigen ein Hälfte 19 eines quaderförmigen Blocks 20 und mehrere quaderförmige Blöcke 20, die so bemessen sind, daß sie unter Einsatzbedingungen der erfindungsgemäßen Buchse auf beiden Seiten eines Rahmens der Buchse in einer Richtung quer zur Ebene des Rahmens über Entfernungen 21 (z.B. 60 mm bei einer Rahmenbreite von ebenfalls 60 mm, so daß die Gesamtbreite 180 mm beträgt) nach außen vorstehen. Die Blöcke 20 weisen in Umfangsrichtung innere Rippen 22 über wenigsten einen Teil ihrer Länge auf, während Blöcke 20, deren Außenseiten unter Einsatzbedingungen der erfindungsgemäßen Buchse gegen eine Innenwand des Rahmens liegen, zumindest teilweise mit äußeren Rippen 23 auf den besagten Außenseiten versehen sind.
  • Fig. 13 stellt ein erfindungsgemäßes Dichtungsteil 24 dar, das aus zwei Hälften zusamengesetzt ist, die durch Dübeln miteinander verbunden werden können. Dieses Dichtungsteil 24 ist ebenfalls so bemessen, daß es unter Einsatzbedingungen der erfindungsgemäßen Buchse über Entfernungen 21 auf beiden Seiten des Rahmens in einer Richtung quer zur Ebene des Rahmens nach außen vorsteht. Diese Außenseiten des Dichtungsteils 24, die wiederum unter Einsatzbedingungen gegen eine Innenwand des Rahmens anliegen, haben wenigsten teilweise äußere Rippen 23. Das Dichtungsteil 24 enthält auch eine Aussparung 25, in der eine Druckplatte 26 nach Fig. 12 aufgenommen werden kann. Als Ergebnis findet keine Wärmeleitung durch die Druckplatte 26 und die "einvulkanisierten" Bolzen unter Betriebsbedingungen der Buchse statt.
  • Diejenigen Seiten der Stahldruckplatte 26 nach Fig. 12, die unter Einsatzbedingungen gegen eine Innenwand anliegen, weisen ebenfalls Außenrippen 23 auf.
  • Fig. 14 ist eine stark vereinfachte Ansicht einer erfindungsgemäßen Buchse 27 mit dem Rahmen 28, den Blöcken 20, dem Dichtungsteil 24, Schutzplatten 29 aus feuersicherem Kunststoff und einer Abdeckung 18, die aus Gründen der Einfachheit für die Zeichnung nur auf einer Seite der Buchse 27 dargestellt ist. Die Blöcke 20 aus Fig. 10 und 11 haben Nuten 30, und die Schutzplatten 29 haben Aussparungen 31, so daß Verankerungsstreifen (nicht dargestellt) von außen in die Nuten 30 geschoben werden können, worauf die Schutzplatten 29 eingeführt werden können, wobei die Verankerungsstreifen durch die Aussparungen 31 gehen können.
  • Die erfindungsgemäße Buchse 27 hat den überaus bedeutsamen Vorteil, daß keine wie immer geartete Wärmeübertragung durch den Rahmen 28, die Druckplatte 26, das Dichtungsteil 24, die Verankerungsstreifen und die Durchgangsbolzen stattfinden kann, da alle Metallteile von feuersicherem Gummi umhüllt sind.
  • Fig. 15a bis 15c zeigen eine Ausführungsform einer Hälfte eines quaderförmigen Blocks einer erfindungsgemäßen Buchse in Seitenansicht, in Draufsicht und im Querschnitt (entlang der Linie A-A der Fig. 15a) . Diese Ausführungsform entspricht denen der Fig. 1 bis 14, wobei es sich versteht, daß nun Blöcke, die unter Einsatzbedingungen der Buchse aufeinander angeordnet sind, auf ihren benachbarten Außenseiten mit einem Profil 32 ausgestattet sind. Das Vorhandensein dieser Profile 32 gewährleistet jederzeit eine optimale Dichtwirkung, da alle Toleranzen in den Abmessungen der Blöcke durch Zusammendrücken dieser Profile 32 leicht aufgenommen werden können. Darüber hinaus gewährleistet das Vorhandensein dieser Profile 32, daß keine Verformung von Gummi auftritt und daß, wie bereits erwähnt, zum Abdichten ein geringeres Zusammendrücken erforderlich ist.

Claims (11)

1. Buchse zur abdichtenden Durchführung eines Kabels (16), Rohrs und ähnlichem durch eine Wand, mit einem Rahmen (1, 28) aus starrem Material, der abdichtend in eine Öffnung in der Wand eingeschoben werden kann, und einem oder mehreren quaderförmigen Blöcken (6,12, 20) aus einem elastischen Material wie Gummi, die aus zwei identischen Hälften (19) zusammengesetzt sind, welche Blöcke (6, 12, 20) in ihrem zusammengesetzten Zustand eine Bohrung aufweisen, die mit engen Toleranzen an Form und Abmessungen eines durchzuführenden Kabels (16) angepaßt ist, welche Blöcke (6, 12, 20) unter Einsatzbedingungen in die Rahmenöffnung eingeschoben werden, so daß sie exakt passen, wobei die beiden Hälften (19) eines jeden Blocks (6, 12, 20) ein Kabel (16) ummanteln, wodurch die Blöcke (20) in Umfangsrichtung verlaufende, innere Rippen (22) über wenigstens einen Teil ihrer Länge aufweisen, und wodurch Blöcke (20), deren Außenseiten unter Einsatzbedingungen der Buchse (27) gegen eine Innenwand des Rahmens (28) anliegen, mit äußeren Rippen (23) über wenigstens einen Teil der besagten Außenseiten versehen sind, während zusätzlich Befestigungsmittel mit einer Druckplatte (4, 26) vorhanden sind, die unter Einsatzbedingungen die in die Rahmenöffnung eingeschobenen Blöcke (6, 12, 20) in der Ebene dieser Öffnung zusammendrücken, so daß ein abdichtendes Zusammendrücken zwischen den beiden Hälften (19) eines jeden Blocks (6, 12, 20) bewirkt wird, zwischen den Außenseiten von einander benachbarten Blöcken (6, 12, 20), zwischen der Wand der Bohrungen und der Außenseite der darin enthaltenen Kabel (16), wie auch zwischen den Außenseiten der Blöcke (6, 12, 20) und den Innenwänden des Rahmens (1, 28), während zusätzlich ein Dichtungsteil (7, 24) vorhanden ist, das oben auf die Druckplatte (4, 26) im Innern des Rahmens (1, 28) eingepaßt wird, dadurch gekennzeichnet. daß die Blöcke (20) und das Dichtungsteil (24) so dimensioniert sind, daß sie sich unter Einsatzbedingungen der Buchse auf mindestens einer Seite des Rahmens (28) in einer Richtung quer zur Ebene des Rahmens (28) nach außen erstrecken, und daß die Außenseiten des Dichtungsteils (24), die unter Einsatzbedingungen der Buchse (27) gegen eine Innenwand des Rahmens (28) anliegen, wenigstens teilweise äußere Rippen (23) aufweisen.
2. Buchse (27) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. daß Blöcke (20) , die unter Einsatzbedingungen der Buchse (27) aufeinander angeordnet sind, auf ihren benachbarten Außenseiten ein Profil (32) aufweisen.
3. Buchse (27) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet. daß die Blöcke (20) und das Dichtungsteil (24) so dimensioniert sind, daß sie sich unter Einsatzbedingungen der Buchse (27) auf beiden Seiten des Rahmens (28) in einer Richtung quer zur Ebene des Rahmens (28) nach außen erstrecken.
4. Buchse (27) nach Anspruch 1, 2 oder 3, in der das Befestigungsmittel eine starre Druckplatte (4, 26) mit einem Druckbolzen (3) umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß die starre Platte (26) eine Stahlplatte ist, deren Kanten, die unter Einsatzbedingungen der Buchse (27) gegen eine Innenwand des Rahmens anliegen, mit einem feuersicheren oder nicht feuersicheren Kunststoff ummantelt sind.
5. Buchse (27) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungsteil (24) aus wenigstens zwei miteinander verbundenden Teilen besteht und daß seine Unterseite eine Aussparung (25) hat, in der die Stahlplatte (26) aufgenommen werden kann.
6. Buchse (27) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren und/oder inneren Rippen (22, 23) im wesentlichen sägezahn- oder dreiecksförmigen Querschnitt haben.
7. Buchse (27) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Schutzplatte (29) vorgesehen ist, hergestellt aus feuersicherem oder nicht feuersicherem Kunststoff, die im wesentlichen auf den Teil des Zusammenbaus von Blöcken (20) und möglicherweise des Dichtungsteils (24) aufgepaßt werden kann, der mindestens auf einer Seite des Rahmens (28) in einer Richtung quer zur Ebene des Rahmens (28) übersteht.
8. Buchse (27) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Abdeckung (18) vorgesehen ist, die aus einer gelochten oder nicht gelochten Stahlplatte geformt ist, die oben auf der (den) zuvor eingepaßten Schutzplatte(n) (29) zu montieren ist.
9. Buchse (27) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausführung der schützenden Abdeckung(en) (18) einen Rahmen einschließt. der aus wenigsten zwei Abschnitten mit aufrechten Flanschen zusammengesetzt ist.
10. Buchse nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Verankerungsstreifen vorgesehen sind, die auf wenigstens einer Seite des Rahmens (28) in einer zur Ebene des Rahmens (28) parallelen Richtung eingeschoben werden können.
11. Buchse (27) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseiten der Blöcke (20) mit Nuten (30) versehen sind und daß in der (den) Schutzplatte(n) (29), falls vorhanden, Aussparungen (31) vorhanden sind, so daß die Verankerungsstreifen von außen in die Nuten (30) der Blöcke (20) gedrückt werden können, worauf die Schutzplatten (29 eingepaßt werden können, was ermöglicht, daß die Verankerungsstreifen durch die Aussparungen (31) verlaufen.
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