DE689740C - Aufhaengefeder fuer Schwingsiebe - Google Patents
Aufhaengefeder fuer SchwingsiebeInfo
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- DE689740C DE689740C DE1938C0053803 DEC0053803D DE689740C DE 689740 C DE689740 C DE 689740C DE 1938C0053803 DE1938C0053803 DE 1938C0053803 DE C0053803 D DEC0053803 D DE C0053803D DE 689740 C DE689740 C DE 689740C
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- Germany
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- spring
- springs
- vibrating screens
- suspension spring
- wooden
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- Expired
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F1/00—Springs
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07B—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
- B07B1/00—Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
- B07B1/46—Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F1/00—Springs
- F16F1/02—Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
- F16F1/18—Leaf springs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Springs (AREA)
- Vibration Prevention Devices (AREA)
Description
- Aufhängefeder für Schwingsiebe Die Erfindung bezieht sich ,auf Federn aus Holz, wie sie zur Aufhängung von Schwingsieben bzw. zur Verbindung von Eazenterantri:eb und Gegengewicht Verwendung finden. Das Holz kann im natürlichen Zu= stand benutzt werden. Vor allem eignet sich für die Erfindung auch besonders vorbe= handeltes Holz, das unter dem als Warenzeichen geschützten Namen Lignostone bekannt ist.
- Die bisher für diese Zwecke verwexideten Holzfedern bestehen aus verhältnismäßig dicken Federbrettern. Diese haben den Nachteil, daß die für Schwingsiebe notwendige Elastizität nicht .ausreicht und infolgedessen oft Federbrüche eintreten.
- Es sind Stahlfedern bekannt, die in der Längsrichtung aufgeschnitten und .ellipsenförmig .auseinandergehoben sind. Diese Federn dienen zur Polsterung von Wagensitzen, also einem ganz anderen Verwendungszweck. Weiterhin kennt man auch Stahlfedern, die aus .einzelnen Blättern bestehen. Diese Blätter sind unter Zuhilfenahme von Zwischenstücken miteinander verschraubt. Auch wenn man derartige Federn aus Holz ausbilden wollte,- würden ,an den Spannstellern staxke Reibungen auftreten, welche zu einer vorzeitigen Zerstörung der Federn führen.
- Gegenüber diesen bekannten Federn wird gemäß der Erfindung ein Fortschritt dadurch erzielt, d;aß die Holzfeder .aus mehreren dünnen Federplatten zusammengesetzt ist und diese unter Einschaltung von mehreren schmalen Zwischenlagen fest miteinander verleimt sind. Durch diese Unterteilung der bekannten, .aus einem Stück bestehenden Holzfeder in mehrere dünne Federplatten wird vor allem eine Erhöhung der Betriebssicherheit erreicht. Bei vorübergehender überlastung der Federn oder bei Verletzung dzr Feder durch äußeren Stoß wird in der Regel nur eine einzige Teilfeder zerstört, so daß die ganze Feder noch betriebsfähig bleibt und die Maschine, z. B. das Schwingsieb, nicht stillgesetzt zu werden braucht. Der Austausch der beschädigten Feder kann dann in den ordnungsmäßigen Betriebspausen erfolgen. Außerdem erzeugt die abgebrochene Teilfeder :ein klapperndes Geräusch, welches das Bedienungspersonal auf den aufgetretenen Schaden aufmerksam macht. Hierdurch kann mindestens das wiederholte Auftreten der Überbeanspruchung durch geeignete Betriebsführung des Siebes verhindert werden. Durch die Verleimnung der Federplatten untereinander wird auch deren Lebensdauer erhöht, da die schädliche Reibung zwischen den einzelnen Federplatten fortfällt.
- Die Erhöhung der Betriebssicherheit kann weiterhin dadurch vermehrt werden, .daß die Feder nicht nur in der Schichthöhe, sondern auch in der Breite unterteilt wird, d. h. die einzelnen Federplatten sind mit Schlitzen parallel zu den Längskanten versehen. Hierdurch erreicht man, da.ß bei Überlastung oder äußerer Beschädigung der Feder nicht gleich eine ganze Federplatte, sondern nur ein durch 'die Schlitze abgetrennter Teil .dzr Federplatte reißt.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Abb. r eine Ansichtsdarstellung eines Schwingsiebes, Abb. a einen Schnitt durch die Holzfeder mit der Einspannung in vergrößertem Maßstab, Abb.3 eine Grundrißdarstellung der Holzfeder nach Abb. z. In der Zeichnung sind die Federn a gemäß der Erfindung zur Verbindung von Exzenterlager h und Gegengewicht at dargestellt. Die Federna sind .durch Zwischenlagen b miteinander verleimt, so daß Spalte c entstehen. An den Enden weisen die Federn keilförmige Verstärkungen d auf. Gemäß Abb. 3 sind die Federn auch noch mit Längsschlitzen e versehen. Die Einspannung erfolgt .auf der einen Seite durch Schrauben/ mit keilförmigen Köpfen g im Exzenterlager h und auf der anderen Seite durch Schrankeni mit keilförmigen Köpfen i in Klemmplatten k. Die Befestigung oder Einspannung der Federn gehört jedoch nicht zur Erfindung.
- Die Klemmplatten k sind mit dem Gegengewicht it verschraubt. Das Gegengewicht n wird mit den Federn o verschraubt. Die Federn,o sind .am Gerüst p befestigt. Das Sieb g ist in bekannter Weise an Federn r befestigt, die mit dem Gerüst p verschraubt sind. Die Federn o und r- sind ebenfalls gemäß der Erfindung ausgebildet.
- Der Antrieb des Siebes erfolgt durch eine im Siebkasten g gelagerte Welle s, auf der ein Exzenter aufgekeilt ist; dieses arbeitet mit dem Exzenterlager lt zusammen. Die Exzenterwelle wird ihrerseits mittels Riemenscheibe oder biegsamer Kupplung angetrieben.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: t. Aufhängefeder aus Holz, insbesondere Lignostone für Schwingsiebe, dadurch gekennzeichnet, daß die Holzfeder aus mehreren dünnen Federplatten zusammengesetzt ist und diese unter Einschaltung von mehreren schmalen Zwischenlagen fest miteinander verleimt sind. z. Aufhängefeder nach dem Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, da.ß in den einzelnen Federplatten parallel zu den Längskanten Schlitze (e) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938C0053803 DE689740C (de) | 1938-03-18 | 1938-03-18 | Aufhaengefeder fuer Schwingsiebe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938C0053803 DE689740C (de) | 1938-03-18 | 1938-03-18 | Aufhaengefeder fuer Schwingsiebe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE689740C true DE689740C (de) | 1940-04-01 |
Family
ID=7027847
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1938C0053803 Expired DE689740C (de) | 1938-03-18 | 1938-03-18 | Aufhaengefeder fuer Schwingsiebe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE689740C (de) |
-
1938
- 1938-03-18 DE DE1938C0053803 patent/DE689740C/de not_active Expired
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