DE68697C - Verfahren zur Darstellung basischer Disulfidverbindungen (Thiurete) und von Salzen derselben aus Alkyldithiobiureten - Google Patents
Verfahren zur Darstellung basischer Disulfidverbindungen (Thiurete) und von Salzen derselben aus AlkyldithiobiuretenInfo
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Von Glutz ist in den Annalen 154, 44 das
Phenyldithiobiuret zuerst beschrieben worden, welches sich nach demselben beim Erhitzen
von Anilin und Persulfocyansäure bildet und die Formel:
C6H5 NH- CSNH- C S- NH2
besitzt.
besitzt.
Tursini hat mit Hülfe der gleichen Methode (Berichte 17, 584) das ρ-Tolyldithiobiuret dargestellt.
Von Wunderlich (Berichte 19, 452) wurde ferner eine neue Darstellungsmethode alkylirter
Dithiobiurete durch Kochen von Alkylthiocarbamincyamiden mit Schwefelammonium veröffentlicht.
Hecht und Fromm (Berichte 25, 754 und Berichte 25, 1277) bewiesen schliefslich die
Identität der auf beiden Wegen gewonnenen Verbindungen und stellten fest, dafs diese Dithiobiurete
in α-Stellung substituirt sind.
Es wurde nun festgestellt, dafs das a-Phenyldithiobiuret
und dessen Analoga ein eigenthümliches Verhalten gegen oxydirende Mittel zeigen,
welches sich in einfacher Weise nur durch die Annahme erklären läfst, dafs die Dithiobiurete
ähnlich den Sulfoharnstoffen in zwei structurverschiedenen Formen, nämlich in der gewöhnlich angenommenen:
R-NH- C S-NH- C S-NH2
und in einer tautomeren Form:
und in einer tautomeren Form:
RN: C(SH)-NH- C(SH): N-H
aufzutreten vermögen.
aufzutreten vermögen.
Aus letzterer Formel erhellt, dafs die Dithiobiurete als Dimercaptane reagiren können,
und daraus erklärt sich auch ihr Verhalten gegen oxydirende Agentien. ;
Analog den Mercaptanen lassen sich die Dithiobiurete vermittelst verschiedener Oxydationsmittel
zu Disulfiden oxydiren, welche durch Verkettung der zwei Schwefelatome innerhalb
eines Molecüls entstehen und daher als monomoleculare Verbindungen aufzufassen sind.
Als Oxydationsmittel können die verschiedensten sauerstoffabgebenden Agentien benutzt
werden. Wir führen im Folgenden einzelne Beispiele an.
Beispiel I. 200 g Phenyldithiobiuret werden in Alkohol aufgeschlemmt oder gelöst und
Jod in fester Form oder in Lösung hinzugegeben. Die Farbe des Jods verschwindet;
sobald die gelbbraune Färbung bestehen bleibt, ist die Oxydation beendet. Man braucht etwa
250 g Jod, also auf 1 Molecül Phenyldithiobiuret 2 Atome Jod.
Aus der erkaltenden Lösung scheidet sich eine neue jodwasserstoffhaltige Verbindung in
gelben Krystallen vom Schmelzpunkt 1040 aus,
welcher auf Grund der Analysen und ihrer Reactionen die Zusammensetzung:
C6H1 2V8 S2 + H J +C2H5O H
zukommt, und welche daher das mit Alkohol krystallisirende jodwasserstoffsaure Salz der Disulfidbase:
zukommt, und welche daher das mit Alkohol krystallisirende jodwasserstoffsaure Salz der Disulfidbase:
C6H5N=C
S
HN
HN=C
darstellt.
(Gefunden für das Jodwasserstoff- und alkoholhaltige
Disulfid: 31,83 pCt. Kohlenstoff, 4,02 pCt.
Wasserstoff, 10,92 pCt. Stickstoff, 16,70 pCt.
Schwefel und 32,71 pCt. Jod.
Berechnet: 31,33 pCt. Kohlenstoff, 3,66 pCt.
Wasserstoff, 10,96 pCt. Stickstoff, 16,71 pCt.
Schwefel und 33,16 pCt. Jod).
Vorstehendes jodwasserstoffsaure Salz löst sich in kaltem Alkohol bis zu 3 pCt., in kaltem
Wasser bis zu 0,5 pCt.
Versetzt man eine kalte wässerige Lösung des Salzes mit verdünntem Alkali unter Vermeidung
eines Ueberschusses, so scheidet sich sofort die freie Base, obiges Bisulfid aus.
Für letzteres ist die Zusammensetzung
C8 H1 N3 S2
durch Analysen und Moleculargewichtsbestimmung
sichergestellt.
Diese Base, welche wir Thiuret nennen wollen, fällt aus wässeriger Lösung krystallwasserhaltig
aus und läfst sich von ihrem Krystallwasser durch Schütteln mit nicht zu viel
starkem Alkohol und darauf folgendes Trocknen in Vacuo über Schwefelsäure befreien. Das.
Thiuret löst sich sehr leicht in starkem, kaltem Alkohol und krystallisirt aus diesem Mittel bei
freiwilliger Verdunstung in glasglänzenden gelben Krystallen, welche Krystallalkohol enthalten,
aber sehr leicht verwittern.
Das wasser- und alkoholfreie Thiuret schmilzt bei 146 ° unter Zersetzung. Ein absolut trockenes
Product wurde analysirt und lieferte die folgenden Werthe:
46,02 pCt. Kohlenstoff, 4,06 pCt. Wasserstoff, ι g,+7 pCt. Stickstoff und 30,32 pCt. Schwefel.
(Theorie: 45,93 pCt. Kohlenstoff, 3,35 pCt. Wasserstoff, 20,09 pCt. Stickstoff und 30,63 pCt.
Schwefel.)
Es zersetzt sich bereits beim Kochen seiner alkoholischen Lösung unter Abgabe von
Schwefel. Ein ähnlicher Zerfall findet bei längerer Berührung mit Alkalien und beim
Erhitzen mit concentrirter Salzsäure im Rohr auf ι 5 o° statt.
Beispiel II. Es ist nicht erforderlich, die Oxydation in alkoholischer Lösung auszuführen.
Das oben beschriebene jodwasserstoffsaure Salz läfst sich z. B. auch in folgender Weise darstellen:
Man verreibt dasPhenyldithiobiuret mit Wasser und der entsprechenden Menge Jod, kocht das
resultirende Product mit Wasser auf, filtrirt ab und krystallisirt die gelb gefärbte nadlige
Krystallmasse aus Alkohol um.
Verwendet man an Stelle des Phenyldithiobiurets das von Tür sin i beschriebene p-Tolyldithiobiuret
oder andere Alkyldithiobiurete, die nach denselben Methoden wie Phenyl- und p-Tolyldithiobiuret
dargestellt werden können, so erhält man in analoger Weise die um zwei Wasserstoffatome ärmeren Alkyldithiobiurete.
Beispielsweise gelangt man bei Anwendung von 215 g o- oder p-Tolyldithiobiuret oder
von 230 g m-Xylyldithiobiuret (in Beispiel I.
oder II.) zum o- und p-Methylthiuretjodhydrat bezw. zum Dimethylthiuretjodhydrat, die in
ihren Eigenschaften dem jodwasserstoffsauren Thiuret sehr gleichen.
Beispiel III. Verwendet man in Beispiel I. an Stelle des Jods eine entsprechende Menge
Brom oder Chlor und behandelt damit das Phenyl-, Tolyl- oder Xylyldithiobiuret, so erhält
man die brom- bezw. chlorwasserstoffsauren Salze des Thiurets und seiner Homologen.
Das bromwasserstoffsaure Salz des Thiurets:
C8 H1 N3 S2 +, HBr + C2H^OH
schmilzt bei 2530, das chlorwasserstoffsaure:
schmilzt bei 2530, das chlorwasserstoffsaure:
C8H1N3S2 + HCl + C2 H^O H
bei 214°.
bei 214°.
Beispiel IV. Behufs Oxydation mit Eisenchlorid
werden 200 g Phenyldithiobiuret in Wasser aufgeschlemmt und 330 g Eisenchlorid zugesetzt.
Die Flüssigkeit wird zum Kochen erhitzt.
Die stehenbleibende Gelbfärbung zeigt die Beendigung der Oxydation an.
Beim Erkalten krystallisirt das Thiuretchlorhydrat aus.
Beispiel V. Phenyldithiobiuret wird mit verdünnter Salzsäure und der berechneten
Menge Wasserstoffsuperoxydlösung übergössen und 24 Stunden sich selbst überlassen. Hierauf
wird das Gemenge aufgekocht und heifs filtrirt.
Aus dem erkaltenden Filtrat krystallisirt salzsaures Thiuret.
An Stelle des Wasserstoffsuperoxyds können auch andere Superoxyde, wie Barium-, Blei-,
Mangansuperoxyd etc., verwendet werden.
Beispiel VI. Auch Ferricyankalium kann als Oxydationsmittel benutzt werden. Versetzt
man z. B. eine verdünnte ammoniakalische Lösung des Phenyldithiobiurets mit Salmiak und
überschüssigem Ferricyankalium, so entsteht sofort eine Fällung von Thiuret.
Die Anwendungsart anderer Oxydationsmittel, wie Uebermangansäure, Chromsäure, ergiebt
sich nach diesen Beispielen von selbst.
Die alkoholfreien Salze der Thiurete lassen sich in der Weise gewinnen, dafs man die
Thiurete in der entsprechenden Menge verdünnter Säure löst und die so gewonnene Lösung krystallisiren läfst.
Aufser dem bereits oben erwähnten chlor-, brom- und jodwasserstoffsaurem Thiuret haben
wir ferner das borsaure Salz des Thiurets (Schmelzpunkt 1440), das salicylsäure Salz
(Schmelzpunkt 76 ), das o-kresotinsaure Salz (Schmelzpunkt 750) und das phenolsulfosaure
Salz (Schmelzpunkt 215 bis 216°) dargestellt.
Löst man das Thiuret in Eisessig, so bildet sich ein Acetat. Eine solche Lösung wurde
zur Bestimmung des Moleculargewichts durch Depression des Schmelzpunktes nach Raoult
verwendet und ergab für das Moleculargewicht des Acetats den Werth 241 (berechnet 269).
Verwendet man in obigen Beispielen als Lösungsmittel bezw. zum Umlösen behufs
Krystallisation Methyl-, Propyl-, Butyl-, Amylalkohol
etc., so gelangt man zu analogen alkoholhaltigen Halogenwasserstoffverbindungen
der Thiurete.
Für die Auffassung dieser Alkohol und Säure enthaltenden Verbindungen als Verbindungen
mit Krystallalkohol sprechen aufser den analytischen Daten hauptsächlich die folgenden
Beobachtungen:
ι. Beim Umkrystallisiren der methylalkoholhaltigen
Jodwasserstoffverbindung des Thiurets aus Aethylalkohol bildet sich das entsprechende
äthylalkoholhaltige Jodwasserstoffthiuret, und umgekehrt.
2. Die alkoholhaltigen Halogen wasserstoffsalze des Thiurets geben Alkohol bereits in
Berührung mit kaltem Wasser ab und gehen unter Aufnahme von Wasser in wasserhaltige
Producte über.
3. Beim Kochen mit concentrirter Salzsäure verwandeln sich die alkoholhaltigen Jodwasserstoffverbindungen
in wasserhaltige Chlorwasserstoffverbindungen des Thiurets.
Auf Zusatz verdünnter Alkalien zu den kalten Lösungen der Thiuretsalze scheiden sich die
freien Basen aus.
Die Eigenschaften der homologen Thiurete finden sich in nachfolgender Tabelle zusammengestellt.
| ρ - Methylthiuret. | 0 - Methylthiuret. | Dimethylthiuret. | |
| Freie Base. | Aus Alkohol blafsgelbe Pris men vom Schmelzpunkt ιοί0. Aus der salzsauren Lösung wird die Base durch ver dünntes Ammoniak in vo luminösen weifsen Flocken gefällt. |
Aus Alkohol hellgraue Kry stalle, leicht löslich in Sprit. Schmelzpunkt 87 °. |
Aus Alkohol schwierig krystallisirend. Schmelzpunkt 99 °. |
| Salzsaures Salz. | Schöne blafsgelbe Prismen, ziemlich löslich in Wasser. Schmelzpunkt 2000. |
Weifse glänzende Blättchen, ziemlich löslich in Wasser. Schmelzpunkt 1350. |
Hellgelbbraune Krystalle, ziemlich löslich in Wasser. Schmelzpunkt 1700. |
| Jodwasserstoff- saures Salz. |
Gelbe Krystalle, leicht lös lich in Alkohol, schwerer in Wasser. Schmelzpunkt 218° unter Zersetzung. |
In Alkohol leicht löslich, krystallisirt daraus in gelben Blättchen. Schmelzpunkt ii8°. |
Aus Alkohol gelbweifse Kry stalle, Schmelzpunkt 121°. In Alkohol leicht, in Wasser schwer löslich. |
| Borsaures Salz. | Wird als weifser flockiger Niederschlag erhalten und ist in Wasser schwer löslich. |
Weifser Niederschlag, schwer löslich in Wasser, leicht in Sprit. Schmelzpunkt 1230. |
Weifser schwer löslicher Niederschlag. |
| p-phenolsulfo- saures Salz. |
Krystallisirt nicht. | Krystallisirt nicht. | Krystallisirt nicht. |
| Salicylsaures Salz. |
Weifser schwer löslicher Niederschlag. Schmelzpunkt 1140. |
Weifse Flocken, in heifsem Wasser schwer löslich, sehr leicht löslich in Alkohol. Schmelzpunkt ca. 90 °. |
Weifser Niederschlag, aus heifsem Wasser läfst er sich umkrystallisiren. Schmelzpunkt 830. |
| o-kresotinsaures Salz. |
Weifser schwer löslicher Niederschlag. Schmelzpunkt u6°. |
Weifser flockiger Nieder schlag, in Wasser schwer, in Alkohol sehr leicht löslich. Schmelzpunkt ca. 101°. |
Weifser Niederschlag, der sich aus heifsem Wasser um krystallisiren läfst. Schmelzpunkt 870. |
Die Thiurete und deren Salze sollen als Desinficientien
therapeutische Verwendung finden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Verfahren zur Darstellung basischer Disulfidverbindungen (Thiurete) der allgemeinen Formel: R C2 H2 Na S2 bezw. von Salzen derselben, darin bestehend, dafs man Alkyldithiobiurete,wie Phenyl-, o-Tolyl-, p-Tolyl- oder m-Xylyldithiobiuret, mit oxydirenden Mitteln behandelt und, falls bei der Oxydation Säuren verwendet oder gebildet werden, die zunächst entstehenden (alkohol- bezw. wasserhaltigen) Salze mittelst verdünnter Alkalien zerlegt und die abgeschiedenen Basen eventuell mit Säuren in Salze überführt.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE68697C true DE68697C (de) |
Family
ID=342222
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT68697D Expired - Lifetime DE68697C (de) | Verfahren zur Darstellung basischer Disulfidverbindungen (Thiurete) und von Salzen derselben aus Alkyldithiobiureten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE68697C (de) |
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0
- DE DENDAT68697D patent/DE68697C/de not_active Expired - Lifetime
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