DE1518289A1 - Neue quaternaere Ammoniumsalze mit desinfizierender Wirkung und Verfahren zur Herstellung derselben - Google Patents
Neue quaternaere Ammoniumsalze mit desinfizierender Wirkung und Verfahren zur Herstellung derselbenInfo
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Description
Aktenzeiohent P 15 18 289· 5
Anmelder s SPOVi.
Mein Zeichenι 9729
Heue quaternäre Ammoniumsalze mit desinfisierender
Wirkung und Verfahren zur Herstellung derselben
Die Erfindung betrifft n#ue quaternär* Ammoniueaals·
mit desinfizierender Wirkung der allf«meinen form·! Z
000B,
worin B1 einen geradkettigen oder reraweigten aliphatischen Alkylreet mit 10 bis 16 Kohlenstoffatomen,
B2 einen geraden oder verzweigten Alkylreet Mit 1 bie
8 Kohlenstoffatomen, einen Oykloalkyl- oder Aralkylrest, B5 einen Alkylrest mit 1 bi· 4 Kohlenstoffatomen, die Substituenten T und Z, gleioh oder rertohieden, ein Wasserstoff-, ein Halogenatoa oder ein· Metao·
xygruppe und Z ein Balogtnat·«, rorsugsweise Chlor,
bedeutet, sowie ein Verfahren sur Herstellung derselben*
909121/1168
Ntut Unltrlteon (αλ.7 ιι /λλ,ζ νμ
BAD
Sie qua ternär en JUaoniumaalie der angeführten allgemeinen formel sind sämtlich definierbare kristallinisohe Bubstanzen mit d*iinfizierender Wirkung,
welohe durch gleiohititige Obtrflächenaktivität verstärkt wird. Sie sind sehr gut löslich in Wässer,
in niederen Alkoholen und Glykolen und liefern bis 3 OJt ig β und noch höher konzentrierte, bei normaler
Temperatur stabile Lösungen.
Kristallinische und chemisch einheitliche Substanzen sind besonders vorteilhaft zur Gewährleistung konstanter Wirksamkeit von erzeugten Desinfektionsmitteln,
welohe überwiegend in Form von verschieden konzentrierten wässrigen Lösungen angewandt werden, ferner zum
Studium dee Zusammenhanges der desinfizierenden Wirksamkeit mit äusseren Bedingungen, zum Studium über
den Wirkungsmeohanlsmus usw. Vom ökonomischen Standpunkt aus ist es auch vorteilhafter und einfacher,
kristallinische Stoffe zu transportieren und lagern, anstatt kostspielige, unbequeme und manchmal schwierige Manipulation mit wässrigen Lösungen vorzunehmen.
Im Vergleich mit bekannten Desinfektionsmitteln, z.B. Ä-Alkylbeneyldimethylammoniumhalogeniden, Cetyltrimethylammoniumbromid oder Cetylpyrldinlumhalogeniden
und ähnlichen unter verschiedenen Gesohäftenamen bekannten Stoffen, welohe oft in wasserfreiem Zustand
schwierig charakterisierbare amorphe Gemische von
quaternären Ammoniumsalzen darstellen, sind einige
von den neuen Substanzen der allgemeinen Formel I wesentlich besser in Wasser löslich und besitzen
909821/1166 · \
ÖAD ORIGINAL
' · -■ 1 b Ί Ö Z b
höhere antibakterielle Wirksamkeit. Merkwürdig und interessant ist auch die Antivirusaktivität
einiger Verbindungen dieser Gruppe.
Erfindungsgemäß lassen sich die quaternären Ammoniumsalze
mit desinfizierender Wirkung der allgemeinen Formel I so herstellen, daß man eine Verbindung
der allgemeinen Formel II
. CH . 000H2
H» Iff
worin R-, H2 1111Cl R, dieselbe Bedeutung wie in Formel
I haben, mit einer Verbindung der allgemeinen Formel III
ICH2 - ^ 3L* III
worin I ,T und Z dasselbe wie in Formel I bedeutet, reagieren lässt.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es vorteilhaft, wenn man die Verbindung der allgemeinen
Formel II mit der Verbindung der allgemeinen Formel IHim Molverhältnis 1 :1 reagieren läset.
Die Reaktion kann man entweder ohne Medium oder in Gegenwart von polaren organischen Lösungsmitteln,
wie Aceton, Äther, Äthylacetat oder Dimethylformamid, bei !Temperaturen von 15 bis 250C unter atmosphärischem
Druck oder unter erhöhtem Druck bis 5 Atü durchführen.
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BAD
Unter den üblichen Bedingungen bei der Herstellung von c[uaternären Ammoniumsalzen reagierendie Komponenten
sehr langsam und die Isolierung der Produkte aus der Reaktionsmisohung, welche tiberwiegend nicht
umgesetzte Ausgangsstoffe enthält, ist sehr β chwierig. Das Modifizieren der Reaktionsbedingungen
bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
ermöglicht eine vorteilhafte Herstellung von Verbindungen der allgemeinen Formel I, und zwar duroh
Zugabe einer kleinen Menge von einem geeigneten Lösungsmittel und durch Anwendung einer geeigneten
Temperatur und Konzentration der reagierenden Komponenten. Ausser den in den Beispielen genannten
Lösungsmitteln lassen sich auch weitere polare Lösungsmittel, z.B. höhere Ketone, Alkohole, Ester,
Acetonitril, Hitromethan usw. verwenden. Als besonders
geeignet kann man solche Lösungsmittel, welche die Umsetzung beider Komponenten beschleunigen
und in welchen gleichzeitig das Reaktionsprodukt unlöslich ist, betrachten. In einigen Fällen lässt
sich die Reaktion auch ohne Verwendung von organischen Lösungsmitteln durchführen.
Bei pharmakologischen Prüfungen wiesen die Verbindungen
der allgemeinen Formel I relativ niedrige QJoxicität bei peroraler Verabreichung (LD 50 = 144 380
mg/kg (Maus)) und keine Reizwirkung auf, bei bakteriologischen Prüfungen wurde gegenüber Staphylococcus
aureus und Salmonella typhi mindestens eine zweifach höhere Wirksamkeit als bei bekannten Mitteln,
z.B. Dodecylbenzyldimethylammoniumbromid (Zephirol) oder oC-Carbäthoxypentadecyl-trimethyl-
- 5 -909821 /1166
ammoniumbromid (britisches Patent Nr. 961 333 )t festgestellt.
Bei der Testierung der Antivirusaktivität (Influenzavirus
A, Vaccinia-, Herpes-, Mausehepatitis-, Hewcastlefieber-, Pferdeencephalitisvirus) zeigten
ausgewählte Stoffe 1OO#ige Inhibition in einer Konzentration
von 0,1 ^ nach 5 Minuten Exposition.
1. 20 g oL -Dimethylaminopalmitinsäureäthylester
löst man in 20 ml Aceton und gibt 7,7 g frisch destilliertes Benzylchlorid dazu. Die Lösung lässt
man in einem geschlossenen Gefäß vierzehn lage lang bei Zimmertemperatur stehen. Danach vermischt man
die Reaktionsmischung mit dem auskristallisierten Produkt mit weiteren 20 ml Aceton, filtriert sie
und wäscht das erhaltene kristallinische quaternäre Salz, d.i. das oL-Carbäthoxypentadecylbenzyldimethylammoniumchlorid
mit Aceton. Die vereinigten Filtrate engt man durch Abdestillieren von Aceton
ein, wodurch man einen weiteren Anteil des kristallinischen quaternären Salzes gewinnt. Die Gesamtausbeute
des Produktes beträgt 15 g. Mach zweimaliger Kristallisation aus Aceton schmilzt es bei
1060O.
2. Durch Reaktion von oc -Dirnethylaminopalmitinsäurebutylester
mit Benzylchlorid unter denselben Bedin-
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ι u i- \* ν
gungen wie im Beispiel 1 erhält man nach. Vermischen
der Heaktionamischung mit Äther, worin das entstandene
quaternäre Salz unlöslich ist, Absaugen, Waschen mit Äther und Trocknen des cL -Carbobutoxypentadecylbenzyldimethylammoniumchlorid
in Form von weißer, kristallinischer Substanz mit F. 740C.
3. Durch Reaktion von 20 g <?6-Dime thy laminopalmitinsäureäthylester
mit 10 g p-Chlorbenzylchlorid unter denselben Bedingungen wie im Beispiel 1 und
unter Verwendung von Äther zur Isolierung des Produktes wie im Beispiel 2 erhält man cL -Carbäthoxypentadecyl-p-chlorbenzyldimethylammoniumchlorid
in Form von weißer kristallinischer Substanz mit F. 1260O.
4. 52,5 g oC-Dimethylaminopalmitinsäureäthylester
löst man in 25 ml Aceton und diese Lösung versetzt man mit einem Reaktionsprodukt, welches man in an
sich bekannter V/eise durch Chlormethylierung von 54 g Anisol mit Paraformaldehyd und gasförmigem
Chlorwasserstoff erhält und welches ein Gemisch von p-Methoxybenzylchlorid mit nicht umgesetztem Anisol
enthält. Die Reaktionsmischung lässt man drei Tage bei Zimmertemperatur stehen. Das auskristallisierte
Produkt saugt man ab, wäscht es mit Aceton und trocknet es. Man gewinnt 13 g cL -Carbathoxypentadecyl-p-methoxybenzyldimethylammoniumchlorid
in Form einer weißen kristallinischen Substanz mit F. 1120C.
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5. 15 g <£-Dimethylaminolaurinsäurebutylester
löst man in 15 ml Aceton, gibt unter Rühren 6,3 g Benzylehlorid hinzu und lässt danach die Reaktionsmisohung
einige Tage bei Zimmertemperatur stehen. Wenn kein Produkt auskristallisiert, ruft man die
Kristallisation in üblicher Weise durch Impfung hervor. Die flüssige Reaktionsmischung erstarrt
kristallinisch in diesem lalle sehr rasch unter spontanem Erwärmen, liach Stehen während 24 Stunden
bei Zimmertemperatur saugt man das Reaktionsprodukt ab, wäscht es einige Male gründlich mit Äther
und trocknet es. Man gewinnt 9»2 g dC-Carbobutoxyundecylbenzyldimethylammoniumchlorid
in Form, einer weißen kristallinischen Substanz mit F. 870C. Each
Umkristallisieren aus Aceton schmilzt das Produkt bei 920C.
6. 8g oG-Dimethylaminolaurinsäurecyklohexylester
vermischt man mit 5,2 g Benzylchlorid zu einer homogenen Lösung, welche man dann sieben !Cage lang auf
400C erwärmt. Das auskristallisierte quaternäre Salz
saugt man ab und wäscht es mit Äther. Die vereinigten Filtrate befreit man durch Abdampfen vom Äther
und den flüssigen Rückstand erwärmt man drei lage auf 6O0C. Aus der Reaktionsmischung kristallisiert
dann ein v/eiterer Anteil des quaternären Salzes aus, das man absaugt und mit Äther wäscht. Insgesamt
erhi'lt man 6,3 g des rohen quaternären Salzes
mit F. 1180C. Durch wiederholtes Umkristallisieren gewinnt man das reine c£ -Carbocyklohexyloxyundecylbenzyldimethylaminonxumchlorid
in Form einer weißen kri-
- 8 909821 /1166
OFUGlNAL
etallinischen Substanz mit F. 1330C. Die nach
Auskristallisieren des rohen quaternären Salze« zurückbleibende Mutterlauge engt man ein und den
Rückstand extrahiert man mit 15 ml Wasser und 7»5 ml
Äther. Den wässrigen Extrakt wäscht man mit Xther und den ätherischen mit Wasser und Danach dampft
man die Lösungsmittel ab. Aus den wässrigen Extrakten gewinnt man auf diese Weise noch weitere 1,5 g
des rohen quaternären Salzes, aus den ätherischen Extrakten 2 g des nicht umgesetzten 06 -DimethyI-aminolaurinsäurecyklohexy!esters·
7. Das im Beispiel 6 erwähnte quaternäre Salz
kann man auch durch Erwärmen von 8 g cC>
-Dimethylaminolaurinsäurecyklohexylester mit 3,2 g Benzylchlorid
in 10 ml Aceton oder Dimethylformamid vier Sage lang auf 4O0O gewinnen.
6· 8g uC-Dimethylaminolaurinsäurebenzylester
löst man in 10 ml Aceton, unter Rühren fügt man 3,1 g Benzylchlorid hinzu und erwärmt die entstandene
Lösung zwei Tage lang in einem geschlossenen Gefäß auf 4-50C. Danaoh lässt man die Reaktionsmischung
Tier Tage lang in einem geschlossenen Gefäß ohne Erwärmen stehen. Das ausgeschiedene Produkt saugt
man ab, wäscht es mit Xther und trocknet es. Man erhält 6 g X-Carbobenzyloxyundecylbenzyldimethylammoniumchlorid
mit Ϊ. 1050C.
9· 20 g <L -Dimethylaminopalmitinsäureäthylester
gibt man zu einer Lösung von 11 g 3,4-Dimethoxy-
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BAD ORIGINAL
benzylchlorid in 40 ml Aoeton und naoh gründlichem
Umrühren lässt man die Reaktionsmisohung drei Sage
lang bei Zimmertemperatur stehen. Duron Abdampfen des Acetone aus der Eeaktionemieohuhg unter vermindertem Druck ohne Erwärmen erhält man eine gelbbraune amorphe Masse, welche naoh längerer Zeit
kristallinisch erstarrt. Dieses rohe quaternäre
Salz ist leicht wasserlöslich und bildet eine klare Lösung welche beim Schütteln stark sohäunt. ü löet
sich in Alkoholen, Aoeton und Ither, in Petrolttthtr
ist es unlöslich. Man reinigt ee duroh lälltn feiner
ätherischen Lösung mit Petroläther, wobei eine amorphe Masse resultiert, welohe naoh gewisser Zeit
unter Bildung einer gelben fettartigen, niedrigschmelzenden Substanz, d.i. des 06-Oarbäthoxypentadecyl- (3,4-dimethoiybenzyl)-dimethylammöniumohlorid, auskristallisiert.
10. Sine Lösung τοη 20 g 06 -Diaethylaminolaurinsäureäthylester in 20 ml Aoeton versetzt man unter
Rühren mit 17,5 g 314-DiohlorbenBylbromid. Die Reaktionsmisohung lässt man in einem geschlossenen Gefäfl einige Tage bei Zimmertemperatur stehen. Den
aus der Reaktionsmischung kristallinisch ausgsschied'enen Anteil des Produktes saugt man ab und
wäscht ihn mit Äther. Naoh Yertlnigen mit der Äitter
lauge dampft man das Lösungsmittel ab und den SUoIcstand lässt man einige Stunden kristallisieren. Dm
ausgeschiedene quaternär© Salz saugt man ab und wäscht es mit Äther. Auf diese Weise erhält man
20,3 goC-Oarbäthoxyundeoyl-(3,4-diohlorb*n*yl)-dimethylammoniumbromid mit f. 1040O.
- 10 -
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bad
11. In gleicher Weise wie im Beispiel 10 stellt man das entsprechende quaternäre Salz, d.i. das
cC -Oarbo-n-propoxyundeoyl-(314-dichlorbenzyl)-dimethylammoniumbromid (P. 1020O), aus 3|4-Diohlorbenzylbromid und oC -Dimethylaminolaurinsäure-npropy!ester her.
12. In gleioher Weiee wie im Beispiel 10 stellt
man das entsprechende quaternärβ Salz, d.i. das
cC -Carbo-isopropoxyundecyl-^^-dichlorbenzyl)-dimethylammoniumbromid (P. 980O), aus 3,4-Diohlorbenzylbromid und oC -Dimethylaminolaurinsäureisopropylester her.
909821/1166 ' Λ bad orig.nal
Claims (12)
1. ITeue quaternäre Ammoniumsalze mit desinfizierender
Wirkung der allgemeinen Formel I
. OH . COOE
(S)
H-OH2-
worin E1 einen geradkettigen oder verzweigten
aliphatischen Alkylrest mit 10 bis 16 Kohlenstoffatomen, Eo einen geraden oder verzweigten Alkylrest
mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, Cykloalkyl- oder Aralkylrest, E* einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen,
die Substituenten X und Z, gleich oder verschieden, ein Wasserstoff-, ein Halogenatom
oder eine Methoxygruppe und X ein Halogenatom, vorzugsweise Chlor, bedeutet.
2. oC-Carbäthoxypentadecylbenzyldimethylammonium
Chlorid.
3· cC-Carbobutoxypentadecylbenzyldimethylammoniumchlorid.
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BAÜ ORIGINAL
4. o( -Carbatnoxypentadecyl-p-chlorbenzyl-dimethyl
ammoniumchlorid.
5. oZ-Carbathoxypentadecyl-p-methoxybenzyl-dimethylammoniumchlorid.
· o( -Garbobutoxyundeeylbenzyldimethylajmnoniumehlorid.
· oL -Oarbocykloliexyloxyundecylbenzyldimetlittlammoniumichlorid.-
8· d -Oaxbobenzyloxyundecylbenzyldimethylaramoniumehlorid.
·<5^ -Oarbäthoxypentadecyl- (3»4-dime tlioxy benzyl )-dime
thy lammoniumohlor id ·
10.σ<-Carbäthoxyundecyl-(3»4-dichlorbenzyl)-dime thylammoniumbromid·
11.oi-Carbo-n-propoxyundecyl-(3,4-dichlorbenzyl)-dimethylammoniumchlorid.
12. c( -OarboiBopropoxyundecyl- (3,4-dichlorbens5yl)-dime
thy lammoniumbr omid.
13· Verfahren zur Herstellung von neuen quaternären Ammoniumsalzen mit desinfizierender Wirkung der
allgemeinen Formel I
♦ OH . COOR
9 0 9 8 2 1/116 6
ßAD
- X-
/3
worin E, tin« geradkettigen oder veriweigten aliphatischen Alkylrest alt 10 bis 16 Kohlenstoffatomen, B2 ·*η·η geradtn oder Teraswelgten Alkylrest
sit 1 bis 8 lohlenetoffatomen, ·1η·η Cykloalkyl-,
oder Aralkylrest, B, einen Alkylrest Bit 1 bis 4
Kohlenetoffatomen, die Bubstituenten T und Z, gleich
oder verechitdtn, ein Wasserstoff-, ein Halogenatom
oder eine Methoxygruppe und X ein HalogenatoB, Toraugsweisd OhIor, bedeutet,
dadurch gekennseiohnet,
daß man eine Verbindung der allgemeinen formel II
(h)
B1 · OH · 000B9
II
worin B^, B2 und B, dieselbf Bedeutung wie in formel I haben, mit einer Verbindung der allgemeinen
formel III
in
worin I1T und Z dasselbe wie in formel I bedeutet,
reagieren lässt·
14· Verfahren nach Anspruch 1?,
dadurch gekennseiohnet,
daß man die Verbindung der allgemeinen formel IX mit der Verbindung der allgemeinen formel Illim
Molrerhältnis 1 ι 1 reagieren lässt.
15· Verfahren nach Anspruch 13,
dadurch gekennselohnet,
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BAD
daß man die Reaktion in Gegenwart von polaren organieohen Löiungemitteln, wie Aceton, Äther, Ithylaoetat oder Dimethylformamid durchführt·
16· Verfahren naoh JLnepruoh 13,
dadurch gekennzeichnet,
daiS man die Reaktion bei Tempera tür en τοη 15-250O
lsi· 1000O durchführt·
17· Verfahren naoh Anspruch 13t
dadurch gekennzeichnet,
daß man die Reaktion unter atmosphärische« Druck oder unter erhöhtem Druck hie 5 Atü durchführt.
909821/1166 ' ( BAD
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CS673163 | 1963-12-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4267344A (en) * | 1972-09-22 | 1981-05-12 | Proteinkemisk Institut. Tilknyttet Akademiet For De Tekniske Videnskaber | N-Substituted N-carboxyanhydrides of α-amino acids and their application in the preparation of peptides |
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- 1964-12-05 DE DE19641518289 patent/DE1518289A1/de active Pending
- 1964-12-07 GB GB49635/64A patent/GB1029228A/en not_active Expired
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| US4267344A (en) * | 1972-09-22 | 1981-05-12 | Proteinkemisk Institut. Tilknyttet Akademiet For De Tekniske Videnskaber | N-Substituted N-carboxyanhydrides of α-amino acids and their application in the preparation of peptides |
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|---|---|
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| GB1029228A (en) | 1966-05-11 |
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