DE686730C - Vorrichtung zur Abdichtung und Druckoelschmierung einer Brennstoffpumpe - Google Patents

Vorrichtung zur Abdichtung und Druckoelschmierung einer Brennstoffpumpe

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DE686730C
DE686730C DE1936M0134857 DEM0134857D DE686730C DE 686730 C DE686730 C DE 686730C DE 1936M0134857 DE1936M0134857 DE 1936M0134857 DE M0134857 D DEM0134857 D DE M0134857D DE 686730 C DE686730 C DE 686730C
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    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M37/00Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
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Description

Die Erfindung· bezieht sich auf Brennstoffpumpen mit Druckölschmierung, insbesondere für Brennkraftmaschinen, bei denen das eine Ende der Pumpenwelle in einem Antriebszapfen ausläuft und die Abdichtung zwischen dem Innern der Brennstoffpumpe' und dem Lager des Antriebszapfens mittels einer Schulter dieser Welle erfolgt, die in der Längsrichtung· unter der Wirkung einer elastischen Vorrichtung gegen einen kreisförmigen feststehenden, eingeschliffenen Bund abgestützt ist.
Der Gegenstand der Erfindung besteht in einer Vorrichtung zur Abdichtung und einwandfreien Schmierung einer Brennstoffpumpe der erwähnten Bauart, die namentlich dadurch bemerkenswert ist, daß der Bund eine oder mehrere Nuten aufweist und daß ein Ölspeicher vorgesehen ist, der in Verbindung steht einerseits mit der Ölpumpe, die in an sich bekannter Weise das Öl unter einem höheren Druck als dem Druck des gepumpten Brennstoffes abgibt, und andererseits mit den erwähnten Nuten, wobei ein Ventil oder jedes andere geeignete Mittel den Rückfluß des Öles zur Ölpumpe verhindert.
Diese Ausbildung gewährleistet eine ausgezeichnete Schmierung der Brennstoffpumpe sowohl während des Betriebes als auch während des Stillstandes. Das in den Nuten enthaltene Drucköl bildet nämlich regelrechte Dichtungsringe, und infolge des Vorhandenseins des Speichers wird das in diesen Nuten enthaltene Öl selbst während des Stillstandes der Pumpen unter Druck gehalten. Da alsdann keine Leckverluste infolge der Drehung der Welle mehr eintreten und da ferner das Öl durch das Abkühlen an Zähigkeit zunimmt, so bleibt die Abdichtung lange Zeit aufrechterhalten.
Der Speicher besteht entweder aus einem einfachen dichten Hohlraum und enthält eine gewisse Menge Luft oder ein anderes Gas, oder er ist in zwei Kammern eingeteilt, von denen die eine mit der Ölpumpe über ein Rückschlagventil und mit der Nut bzw. den Nuten, die andere mit der Außenluft in Verbindung steht, wobei die beiden Kammern durch eine Wandung getrennt sind, die einerseits unter der Wirkung des unter Druck stehenden Schmiermittels und andererseits unter der Gegenwirkung einer elastischen Rückführvorrichtung verformbar bzw. verschiebbar ist.
Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung hat die Vorrichtung eine Entlüftungsund Ableitvorrichtung, die beim Anlassen
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der Ölpumpe das Entweichen der in ihr vorhandenen Luft gestattet und während des Stillstandes der Brennstoffpumpe etwaige Leckflüssigkeit ungehindert herausfließen läßt. Ein Austreten von Leckflüssigkeit ist besonders -. bei unmittelbar an einem Motor eingebauter . und von diesem angetriebener Brennstoffpumpe äußerst gefährlich, da der Brennstoff alsdann am Antriebszapfen entlang in das
ίο Motorgehäuse hineinsickern und eine Explosion verursachen kann. Diese Gefahr ist nun durch die Entlüftungs- und Ableitvorrichtung beseitigt.
Auf den Zeichnungen stellen dar Fig. ι einen Längsschnitt durch einen Teil einer mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung versehenen Brennstoffpumpe,
Fig. 2 einen Querschnitt entsprechend der Linie 2-2 der Fig. 1,
Fig. 3 und 4 ähnliche Ansichten wie Figt 2 mit abgeänderten Ausführungsformen der Ölspeicher.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist im Innern des Pumpengehäuses 1 durch dichtes Einpassen ein Teil 3 angeordnet, der einen exzentrischen zylindrischen Hohlraum aufweist und einen Pumpenkörper bildet. Der Teil 3 bildet auch die Lagerschale für die Flügel- oder Läuferwelle 4.
Diese Flügelwelle wird in der Längsrichtung zwischen einer flachen und eingesd.ili.ffenen Stützfläche 9 (Fig. 1) am Teil 3 und einem an der Welle 4 durch einen Splint 11 befestigten Anschlag 10 festgehalten. Die Welle 4 wird durch eine über eine Hülse 13 auf den Anschlag 10 einwirkende Feder 12 dauernd gegen die Stützfläche 9 zurückgeführt. Ein mit Kupplungsklauen versehenes Endstück 14 ist mit dem Anschlag 10 drehbar verbunden.
Um die Welle 4 herum ist im Lager 3 eine Ausnehmung 26 vorgesehen, in die das Öl unter Druck eintritt.
Der Hohlraum 26 kann entweder durch ein Loch 26' mit einer Leitung in Verbindung stehen, die mittels eines außerhalb der Pumpe liegenden Organs das Öl unter Druck abgibt oder durch eine mit der Brennstoffpumpe verbundene Hilfspumpe mit Drucköi gespeist wird.
Zu diesem. Zweck ist z. B. in der Welle 4 (Fig. ι und 2) ein exzentrischer Bund 18 vorgesehen, der wie ein Nocken mittels eines Stößels 19 auf einen Kolben 20 einwirkt, der von einer in einem Pfropfen 22 abgestütztem Feder 21. belastet ist. Der Stößel 19 und der Kolben 20 werden in einem im Gehäuse 1 sitzenden Zylinder 23 geführt. Der Zylinder 23 steht über Löcher 24 mit einem als Ölzufuhrkammer dienenden Hohlraum 2 5 des Gehäuses ι in Verbindung. Der Zylinder 23 steht ferner in Verbindung mit der im Lager 3 vorgesehenen Kammer 26, und zwar über ein Ventil, das z. B. von einer Kugel 27 und eimer .am Teil 270 abgestützten Feder 28 gebildet ;;wird. Der Teil 270 wird von einer kräftigen, >;5nf-/. Pfropf en 29 sitzenden Feder 27* festge-Xhaiten. Die Ölzufuhr erfolgt durch die Kanäle 3 ο und 31. Die Kammer 26 steht außerdem über einen Kanal 32 (Fig. 2) mit einer selbsttätigen Entlüftungsvorrichtung in Verbindung. Diese Vorrichtung besteht aus einem im Pumpenkörper befestigten Nippel 33, in den ein Ventil 34, z. B. eine Kugel, derart eingebaut ist, daß die Feder 35 normalerweise dieses Ventil von seinem Sitz abgehoben und gegen einen Anschlag 36 angedrückt hält. Ein bestimmtes Spiel besteht zwischen dem Ventil 34 und dem Kanal, in welchem es sitzt. Der Nippel 33 mündet an die Außenluft durch einen Kanal 37, der ein Ableitungsrohr aufnehmen kann.
Ein zylindrischer Fassungsraum 50 o. dgl. steht mit der Kammer 26 über einem Kanal 51 in Verbindung. In diesem Kanal ist ein Rückschlagventil angeordnet, das z. B. aus einer von einer Feder 53 zurückgedruckten Kugel 52 besteht. Dieses Rückschlagventil läßt das in die Kammer 26 geleitete Drucköl in den Speicher 50 eindringen, widersetzt sich aber dem Rückfluß dieses Öles zur Kammer 26. Der Speicher steht ferner über Kanäle 54) SS) So (Fig. 1) mit einer oder mehreren Nuten oder Rillen 57 des Dichtungsbundes 9 am Läufer der Hauptpumpe in Verbindung.
Die Arbeitsweise ist folgende: Wird die Welle 4 mittels des Teiles 14 in Umlauf versetzt, so gelangt Öl unter Druck in die Kammer 26, und zwar entweder durch das Loch 26' oder von der mit der Brennstoffpumpe verbundenen Hilfspumpe, wie in der Zeichnung dargestellt ist.
Ferner wird eine gewisse Ölmenge von der Schmierölpumpe aus der Kammer 26 in den Hohlraum: 50 des Speichers gedrücktj Die in diesem Hohlraum enthaltene Luft kann nicht entweichen und bleibt über dem Öl zusammengedrückt. Dieses Öl gelangt über die Kanäle 54, 55 und 56 in die Nut bzw. Nuten 57 und füllt diese aus. Auf diese Weise wird eine wirksame Schmierung des Bundes 9 erzielt.
Beim Abstellen der Pumpe sinkt der Druck in der Kammer 26, das Kugelventil 52 schließt sich alsdann, und eine gewisse Ölmenge bleibt unter Druck im Speicher 50 eingeschlossen. Die Nut bzw. Nuten 57 bleiben mithin mit Drucköl angefüllt, und die auf diese Weise gebildete Flüssigkeitsdichtung widersetzt sich jeglichem Abströmen bzw. Durchsickern von Brennstoff zum Lager 3 und zur Außenseite der Pumpe.
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Sollte jedoch diese Dichtung wegen irgendeiner Störung nicht einwandfrei halten, so entweicht der das Öl verdrängende oder !auflösende Leckbrennstoff zur Kammer 26 und von dort aus durch den Nippel 33 und den Kanal 37 nach außen. Da die Durchflußgeschwindigkeit um die Kugel 34 herum naturgemäß sehr gering ist, wird die Kugel nicht beeinflußt, und der Brennstoff kann keinesfalls in den Motor entweichen, wenn die Pumpe an einem solchen eingebaut ist.
Wird die Brennstoffpumpe angelassen, so bewirken die ersten Hübe der Ölpumpe die Verdrängung der in der Kammer 26 enthaltenen Luft durch den Nippel 33 und den Kanal 37 nach außen, wodurch ein einwandfreies Anschnarchen eintritt. Alsdann dringt das Öl vor, und da das Spiel zwischen der Kugel 34 und ihrem Sitz gering ist und die Abgabemenge der Ölpumpe verhältnismäßig groß ist, so wird die Kugel 3 4 kräftig auf ihren Sitz gedruckt, in welcher Lage sie verbleibt, solange die Ölpumpe arbeitet.
In Fig. 3 ist eine Ausführungsart dargestellt, bei der der Speicher in zwei Kammern 50 und 50' eingeteilt ist, und zwar durch eine verformbare Wand 60, die von einer Feder 61 zurückgedrückt wird. Die Kammer 50' steht mit der Außenluft durch das Loch 62 in Verbindung.
In der Ausführung nach Fig. 4 ist die verformbare Wand durch einen Kolben 63 ersetzt, der von der Feder 61 zurückgeführt wird.
Selbstverständlich, beschränkt sich die Erfindung keineswegs auf die dargestellten uind beschriebenen Ausführungsarten, die nur als Beispiele anzusehen sind. Die Erfindung ist bei Pumpen aller Art, Kolbenpumpen, Zahnradpumpen usw., anwendbar.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i. Vorrichtung zur Abdichtung und Druckölsichmierungjeiner Brennstoffpumpe, insbesondere für Brennkraftmaschinen, bei der das eine Ende der Welle in einem Antriebszapfen ausläuft und die Abdichtung zwischen dem Innern der Brennstoffpumpe und dem Lager des Antriebszapfens mittels einer Schulter dieser Welle erfolgt, die in der Längsrichtung unter der Wirkung einer elastischen Vorrichtung gegen einen kreisförmigen feststehenden Bund abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Bund (9) eine oder mehrere Nuten (57) aufweist und daß ein Ölspeicher (50) vorgesehen ist, der in Verbindung steht einerseits mit der Ölpumpe, die in an sich bekannter Weise das Öl unter einem höheren Druck als dem Druck des gepumpten Brennstoffes abgibt, und andererseits mit den Nuten, wobei ein Rückschlagventil (52) den Rückfluß des "Öles zur Ölpumpe verhindert.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher in zwei Kammern (50, 50') eingeteilt ist, von denen die eine (50) mit der Ölpumpe über ein Rückschlagventil (52) und mit der Nut bzw. den Nuten, die andere (50') mit der Außenluft in Verbindung steht, wobei die beiden Kammern durch eine Wandung (63) getrennt sind, die einerseits unter der Wirkung des unter Druck stehenden Schmiermittels und andererseits unter der Gegenwirkung einer elastischen Rückführ vorrichtung (61) verformbar bzw. verschiebbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Entlüftungs- und Ableitvorrichtung mit einem Durchlaß (32J 37) zur Verbindung der Druckseite (26) der Ölpumpe mit der Außenluft und einem Absperrglied (34), das, wenn das Drucksichmieröl auszutreten sucht, diesen Durchlaß unter der Wirkung des vom Öl ausgeübten Druckes absperrt, normalerweise aber durch eine Feder (21) in <einer Stellung gehalten wird, bei der der Durchlaß geöffnet bleibt, um während des Stillstandes der Brennstoffpumpe das Herausfließen etwaiger Leckflüssigkeit durch das Eigengewicht und das Entweichen der beim Anlassen in der Ölpumpe vorhanden gewesenen Luft zu gestatten.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrglied (34) aus einem Kugelventil besteht, das in einem Durchlaß mit etwas größerem Durchmesser als dem der Kugel angeordnet und in der Ruhestellung von einer Feder (35) von seinem Sitz abgehoben ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1936M0134857 1935-07-25 1936-06-18 Vorrichtung zur Abdichtung und Druckoelschmierung einer Brennstoffpumpe Expired DE686730C (de)

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