DE686288C - Vorrichtung zur Zumessung geringer OElmengen fuer Schmierzwecke - Google Patents

Vorrichtung zur Zumessung geringer OElmengen fuer Schmierzwecke

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DE686288C
DE686288C DE1937M0138424 DEM0138424D DE686288C DE 686288 C DE686288 C DE 686288C DE 1937M0138424 DE1937M0138424 DE 1937M0138424 DE M0138424 D DEM0138424 D DE M0138424D DE 686288 C DE686288 C DE 686288C
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DE
Germany
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oil
pressure
small oil
lubrication purposes
metering
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Expired
Application number
DE1937M0138424
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English (en)
Inventor
Hans Werner Goerrissen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
H Maihak AG
Original Assignee
H Maihak AG
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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16N—LUBRICATING
    • F16N27/00—Proportioning devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Zumessung geringer Ölmengen für Schmierzwecke Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zumessung geringer Ölmengen für Schmierzwecke, die unter Druck in einer Leituügzzu einem Verteiler geführt werden, unabhängig vom jeweils herrschenden Ölleitungsdruck.
  • Es ist bereits eine Reihe von Vorrichtungen vorgeschlagen worden, durch die ebenfalls eine geringe Ohnenge der jeweiligen Verbraucherstelle zugemessen werden kann, z. B. Vorrichtungen, bei denen das Drucköl durch enge Spalte, die eine Relativbewegung zueinander ausführen, wie Lagerstellen und ähnliche Mittel, geleitet wird. Diese engen Spalte bewirken .eine Drosselung auf das durchgeleitete Drucköl. Durch eine solche Drosseleinrichtung ist noch keine Zumessung geringer Ölmengen an Schmierstellen, unabhängig vom jeweils herrschenden Ölleitungsdruck, möglich.
  • Der Gegenstand der Erfindung gestattet nun, die Zumessung geringer Ölmengen auch unabhängig vom herrschenden - Ölleitungsdruck durchzuführen. Die stets gleichbleibende. Zumessung geringer Ölmengen ist für manche Gebiete der Technik von großer Bedeutung, z. B. für die Schmierung an Geräten zur Erzeugung von Atemluft in Höhenfluggeräten oder bei zahnärztlichen Geräten und ähnlichen Einrichtungen.
  • Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß das Drucköl zunächst durch einen engen Spalt gedrosselt zu einem Raum .geführt wird, der unter einem konstanten Druck steht. Dieser konstante Druck kann durch eine Regeleinrichtung bekannter Ausführung erzielt oder von einer Stelle der Gesamteinrichtung, an der die Vorrichtung vorgesehen ist, abgeleitet werden. Von dieser Stelle aus wird das Drucköl durch den eigentlichen Zumeßspalt arler jeweiligen Verbraucherstelle zugeführt. Um auch leicht verschmutztes Öl verwenden zu können, müssen die Spalte aus Teilen gebildet werden, die eine Relativbewegung zueinander ausführen. Abb. i und z stellen zwei beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung dar, und zwar an einem Drehkolbenverdichter.
  • Abb. i zeigt eine Ausführungsform, bei "=der beispielsweise die beiden Teile, welche ` dk Spalten bilden, als Lager und Zapfen aüsgebildet sind.
  • Es sind dies das Gehäuse i und der Wellenzapfen 3. Das Öl tritt am Anschlußstutzen 5 ein und wird durch den Kanal 4. _ der Kammer z im Gehäuse zugeführt. Von hier dringt es beim Lauf des Gerätes durch den ersten Spalt zum Hohlraum 6 durch, der über den Kanal 7 und den Anschlußstutzen 8 mit einem Raum mittleren Druckes verbunden ist. Ein unter konstanten Betriebsverhältnissen auch bei wechselndem Öldruck stets gleichbleibender Teil der Ölmenge, die in den mittleren Hohlraum 6 gefördert wird, wird durch den zweiten Spalt, ebenfalls durch Welle und Gehäusebohrung gebildet, in den Ringraum 9 gefördert, von wo aus er durch die kleinen Querbohrungen io dem Inneren der hohlen Welle zugeführt wird. Die weitere Leitung und Verteilung des Öles kann von hier aus in beliebiger Weise erfolgen, beispielsweise durch einen in der Abbildung dargestellten, locker eingelegten Docht i i, die Querbohrungen 12 und den Ringraum 13. Der übrige Teil der ölnenge, die durch den ersten Spalt in den Hohlraum 6 gefördert wurde, fließt durch den Kanal ? und den Anschlußstutzen 8 einem Raum mittleren Druckes zu, von wo er beispielsweise weiterverwendet werden kann. Abb. z stellt ein Ausführungsbeispiel dar, bei dem die sich gegeneinanderbewegenden .Teile mit Stirnflächen versehen sind, zwischen ,denen sich die Spalten ausbilden. Die Vorrichtung arbeitet hierbei sinngemäß wie die Abb. i.
  • Um die für eine bestimmte Ölzumessung erforderliche Spaltweite einstellen zu können, stellt Abb. a noch eine beispielsweise Ausführungsform einer solchen Einstellmöglichkeit dar in der Form eines doppelseitig einstellbaren Drucklagers 14. Es sind auch andere, z. B. mechanische, hydraulische, pneumatische oder elektrische Einstellmöglichkeiten denkbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Zuteilung geringer Ölmengen, bei der das Drucköl über einen aus zwei eine Bewegung zueinander ausführenden Teilen gebildeten engen Spalt zu einem Ringkanal geführt wird, an den die Verbraucherstellen angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die zunächst über einen engen Vorspalt geleitet, noch vom Ölleitungsdruck abhängige Menge vor Weiterleiten zu dem Verteilerring (9) einem mit einer Kammer, deren Druck zwischen dem Ölleitungsdruck und dem an der Verbraucherstelle vorhandenen Druck liegt, in Verbindung stehenden Raum (6) zugeführt und dann erst über einen zweiten Spalt dem eigentlichen Verteilerring (9) zugeleitet wird.
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