DE684789C - Vorrichtung zum Pruefen und Einstellen von Scheinwerfern an Kraftfahrzeugen - Google Patents
Vorrichtung zum Pruefen und Einstellen von Scheinwerfern an KraftfahrzeugenInfo
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Description
Es ist bereits vorgeschlagen worden, die Prüfung und Einstellung von Scheinwerfern bei
Kraftfahrzeugen mittels eines am Scheinwerfer festklemmbaren Linsensystems vorzunehmen,
durch das das von dem Scheinwerfer ausgehende Lichtbündel auf einen Schirm mit Markierungslinien
geworfen wird. Eine derartige Prüfvorrichtung gestattet aber nur die Einstellung
der Lampen gegenüber dem Scheinwerfer, nicht aber auch gegenüber dem Fahrgestell, und erfordert
außerdem für jeden Scheinwerfer ein besonderes Linsensystem, also wenigstens zwei
Prüfköpfe. Die Möglichkeit, mit einem einzigen Prüfkopf auszukommen, indem man diesen nach
dem Vorbild einfacher Prüf vorrichtungen ohne Linsensystem auf einem fahrbaren Gestell einstellbar
anordnet, ist nicht ohne weiteres gegeben, weil es sehr schwer ist, die Tragvorrichtung
für den verhältnismäßig schweren Prüfkopf mit dem Linsensystem so auszubilden und mit dem fahrbaren Gestell so leicht einstellbar
zu verbinden, daß bei einem Verschieben des Fahrgestelles und einem Einstellen der Prüfvorrichtung
keine Verlagerungen auftreten, die die Anzeige fälschen.
Die Erfindung will diese Aufgabe lösen. Die Lösung besteht darin, daß die Prüfvorrichtung
von zwei parallelen Rohren getragen wird, die horizontal verschiebbar in Hülsen eines Drehtisches
gelagert sind, dessen Bett an senkrechten Säulen des Fahrgestelles jn der Höhenlage
einstellbar ist. Die Führungssäulen des Bettes werden noch besonders versteift, um ein Verbiegen
derselben durch das Gewicht der Prüfvorrichtung auszuschalten. Zu diesem Zweck sind die Führungssäulen an dem oberen Ende
durch ein festes Querhaupt miteinander und mit zwei weiteren Säulen des Fahrgestelles verbunden.
Das Bett für die Prüfvorrichtung wird beiderseits seiner Führungssäulen durch Seilzüge an
Gegengewichte angeschlossen, die in den hohlen Versteifungssäulen geführt sind. Dadurch wird
ein Pendeln der Gegengewichte, das leicht zu einer ungewollten Verlagerung der Prüfvorrichtung
führen könnte, verhindert.
Die Tragrohre der Prüfvorrichtung werden am freien Ende durch eine Querverbindung zur
Bildung eines Handgriffes miteinander verbunden und gegen Durchbiegung unter dem
Einfluß des Gewichtes der Prüfvorrichtung durch innerhalb der Tragrohre, aber oberhalb
ihrer geometrischen Achsen angeordnete Spannstäbe gesichert.
Auf diese Weise werden alle Fehlerquellen
ίο bei der Einstellung der Prüfvorrichtung nach
Möglichkeit ausgeschaltet.
Diese Wirkung würde aber wieder mehr oder weniger aufgehoben werden, wenn nicht gleichzeitig
auch dafür gesorgt wird, daß die Einstellung des Drehtisches möglichst genau abgelesen
werden kann. Zu diesem Zweck ist auf dem Bett des Drehtisches eine Ringskala befestigt,
deren Zeiger über einen am Drehtisch angelenkten Hebel und ein Übersetzungsgetriebe
bewegt wird.
Die Zeichnung stellt die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dar.
Fig. ι zeigt eine schaubildliche Darstellung der gesamten Prüfvorrichtung in der Prüfstellung
vor einem Kraftfahrzeug;
Fig. 2 zeigt eine Teilansicht der Prüfvorrichtung in perspektivischer Darstellung mit
her abgeschwenktem, auf die Mitte der Scheinwerferabdeckscheibe
ausgerichteten Einstellrahmen;
Fig. 3 zeigt eine teilweise Ansicht und einen teilweisen Längsschnitt durch eine Führungsund
eine Versteifungssäule mit dem Querhaupt; Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht auf das Bett
und den Drehtisch der Prüfvorrichtung;
Fig. 5 zeigt eine Ansicht auf die Ringskala mit dem Übersetzungsgetriebe für das Zeigerwerk
von unten her in Richtung der Pfeile 5-5 der Fig. 4;
Fig. 6 zeigt einen Axialschnitt durch die Zeigerachse und ihre benachbarten Teile nach
der Linie 6-6 der Fig. 8;
Fig. 7 zeigt einen Querschnitt durch die
Tragrohre und eine teilweise Ansicht und Teilschnitt
des Rollenlagers einer Führungshülse nach der Linie 7-7 der Fig. 4;
Fig. 8 zeigt eine Draufsicht auf den Drehtisch mit dem Bett und den Führungshülsen nach der
Linie 8-8 der Fig. 4;
Fig. 9 zeigt einen Querschnitt durch ein Tragrohr und die Führungshülse nach der
Linie 9-9 der Fig. 8;
Fig. 10 zeigt einen teilweisen Schnitt und
teilweise Seitenansicht durch die Prüfvorrichtung mit den Linsen und dem Schirm;
Fig. 11 zeigt eine Stirnansicht auf das Linsensystem,
und
Fig. 12 zeigt eine Draufsicht auf den Schirm nach der Linie 12-12 der Fig. 10.
Das Fahrgestell besteht aus der Grundplatte 10, die auf Schienen 26, 30 verfahrbar ist, und
vier parallel nebeneinander angeordneten Säulen 12,14, die am oberen Ende durch ein Querhaupt
15 miteinander verbunden und gegeneinander versteift sind. Die obere Seite des Querhauptes
.ist als Ablegetisch für Werkzeuge u. dgl. geeignet.
Das Fahrgestell kann durch einen Fußhebel 34 auf den Schienen in der eingestellten
Lage festgebremst werden.
Die aus einem Linsensystem und einem Schirm zum Auffangen der Linsenbilder bestehende
Prüfvorrichtung sitzt auf zwei parallelen Rohren 20, die in horizontaler Ebene und in
der Höhenrichtung einstellbar sind. Zu diesem Zweck sind die Rohre 20 in Büchsen 69 eines
Drehtisches 18 geführt, dessen Bett 16 an den
Säulen 14 des Fahrgestelles in der Höhenrichtung verschiebbar ist. Um die notwendigen
Verstellungen möglichst reibungsfrei zu gestalten, sind die Stangen 20 in Wälzlagern 71
der Büchsen 69 geführt, und ebenso sind auch die Führungsbüchsen 41 des Bettes 16 an beiden
Enden mit Rollenlagern 42 ausgestattet. An den Führungshülsen des Bettes sind Seile 46
befestigt, die über Rollen 46a des Querhauptes 15
lauf en und an Gegengewichte 44 im Innern der Versteifungssäulen 12 gelegt sind. Auf diese
Weise ist ein Pendeln der Gewichte und eine Verlagerung völlig ausgeschlossen.
Die Rohre 20 sind an ihrem freien Ende durch eine Querstange 72 miteinander verbunden, die
als Griffstange dient. Die Verbindung am anderen Ende wird durch den Rahmen 74 des Linsensystems
hergestellt. Um ein Durchbiegen der Rohre unter dem Gewicht des Linsensystems
zu verhindern, ist in jedem der Rohre 20 ein Spannstab 80 oberhalb der geometrischen Achse
des Rohres 20 angeordnet (Fig. 7 und 9).
Der Drehtisch 18 und sein Bett 16 sind
zwischen den Führungshülsen 69 der Tragrohre 20 ringförmig gestaltet (Fig. 4 und 8).
Ihre Verbindung erfolgt durch ein Kugellager 52, dessen äußeren Lagerring der Drehtisch selbst
bildet, während der innere Ring durch das Bett 16 und einen besonderen Aufsatzring 48
gebildet wird, der durch Schrauben i6e mit dem
Bett verbunden ist. Der Aufsatzring ist notwendig, um den Zusammenbau zu ermöglichen.
Das Rollenlager 52 wirkt daher zugleich als Spurlager. Der Drehtisch kann in der eingestellten
Lage gegenüber dem Bett 16 durch eine Druckschraube 67 (Fig. 4) festgestellt werden.
Die Einstellung des Drehtisches gegenüber dem Bett kann durch eine Ringskala 50 genau
überwacht werden. Die Skalenscheibe 50 ist mittels der Bolzen 50^ (Fig. 8 und 9) an dem
Aufsatzring 48 des Bettes 1.6 befestigt. Der ugehörige Zeiger 56 sitzt mit Reibung auf einer
Welle 54 (Fig. 6), so daß der Zeiger jederzeit in die Nullage eingestellt werden kann. Ein am
unteren Ende der Welle 54 angeordnetes Ritzel greift in die Stirnräder 60, 63 auf der Unter-
seite der Skalenscheibe 50 ein, die durch eine Schraubenfeder 70 miteinander verbunden sind,
um das Zahnflankenspiel auszuschalten. An das Zahnrad 60 ist ein Hebel 64 angesetzt, der über
ein Langloch 68 und einen Stift 66 mit dem Drehtisch 18 verbunden ist. Durch dieses Übersetzungsgetriebe
zwischen Zeiger und Drehtisch wird beim Verschwenken des Drehtisches 18 gegenüber dem Bett 16 der Zeiger um einen
entsprechend dem Übersetzungsverhältnis vergrößerten Winkel verschwenkt, so daß die
Genauigkeit der Ablesung erhöht wird.
Der Prüfkopf, der aus einem Linsensystem und einem Schirm zum Auffangen der Linsenbilder
besteht, ist nicht Gegenstand der Erfindung, soll aber trotzdem kurz behandelt werden, um die Wirkung der Einstellvorrichtung
zu verdeutlichen. An dem Rahmen 74 ist mittels Zapfen 76 der Linsenhalter 90 drehbar
gelagert, der mit drei Kugellinsen 112 versehen ist und über vier Stangen 92 mit dem Schirm 94
zum Auffangen der Linsenbilder verbunden ist. Der Schirm ist mit waagerechten und senkrechten,
den drei Linsen zugeordneten Markierungslinien 114, 116 bzw. 118, 120, 122 versehen.
Der Linsenhalter 90 kann um den Zapfen 76 im Winkel eingestellt werden und ist zu
diesem Zweck mit einem Gabelkopf 138 versehen, der mit Hilfe von zwei Mikrometerschrauben
132, 130, die auf einer Welle 124 des Rahmens 74 gelagert sind, eingestellt werden
kann. Eine Wasserwaage 106 auf einer der unteren Stangen 92 dient zur Einstellung der
Neigung des Prüf kopf es.
Das Gewicht des Prüf kopf es wird durch eine Schraubenfeder 140 ausgeglichen, die einerseits
am Rahmen 74 mittels einer Schraube 142 befestigt ist und andererseits an eine Einstellschraube
146 angreift, die über eine Büchse 148 mit dem Linsenhalter 90 verbunden ist (Fig. 10).
Das an die Schraube 142 angeschlossene Ende der Schraube wird von einer Büchse 144 umschlossen,
die in der Büchse 148 verschiebbar ist. Durch Einstellen der Schraube 147 kann die
Zugkraft der Feder eingestellt werden, so daß der Gabelkopf mit leichtem Druck an der
Mikrometerschraube 130 anliegt.
Der Prüfkopf ist noch mit einer Visiervorrichtung versehen, die aus einer in dem
Schirmgehäuse 96 verschiebbaren Visierstange 98 und einem um die Zapfen 76 des Linsenhalters
74 verschwenkbaren Rahmen 78 besteht, der mit einem Visierzeichen (Pfeilspitze) 79
versehen ist und durch eine Sperrkugel 88 (Fig. 10) an dem Linsenhalter 90 festgelegt
werden kann.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende :
Bei Vornahme der Prüfung wird das Kraftfahrzeug quer vor die Schienen der Prüfeinrichtung gebracht. Zunächst wird man die Achse des Prüfkopfes, welche durch den Zeiger79 und den Visierstab 98 gegeben ist, mit der Fahrzeugachse dadurch in Übereinstimmung bringen, daß man das Prüfgerät seitwärts auf seinen Schienen 26 und 30 so lange bewegt und gleichzeitig den Prüfkopf nach Lösen der Feststellschraube 67 nach rechts oder links verschwenkt, bis der Visierstab 98 und der Zeiger 79 mit der Mitte des Kühlers und der Mitte der Windschutzscheibe, gegebenenfalls mit der Mitte der Rücksichtscheibe in Übereinstimmung gebracht ist. Nachdem diese Einstellung vorgenommen worden ist, wird die Feststellschraube 67 angezogen.
Bei Vornahme der Prüfung wird das Kraftfahrzeug quer vor die Schienen der Prüfeinrichtung gebracht. Zunächst wird man die Achse des Prüfkopfes, welche durch den Zeiger79 und den Visierstab 98 gegeben ist, mit der Fahrzeugachse dadurch in Übereinstimmung bringen, daß man das Prüfgerät seitwärts auf seinen Schienen 26 und 30 so lange bewegt und gleichzeitig den Prüfkopf nach Lösen der Feststellschraube 67 nach rechts oder links verschwenkt, bis der Visierstab 98 und der Zeiger 79 mit der Mitte des Kühlers und der Mitte der Windschutzscheibe, gegebenenfalls mit der Mitte der Rücksichtscheibe in Übereinstimmung gebracht ist. Nachdem diese Einstellung vorgenommen worden ist, wird die Feststellschraube 67 angezogen.
Nunmehr wird die Prüfvorrichtung in der Seitenrichtung auf den Schienen bewegt, bis
sie gegenüber einer der Scheinwerferlampen steht (Fig. 2). Der Zeigerrahmen 78 wird nun
in die horizontale Lage herabgeschwenkt, und der Prüfkopf wird durch Verschieben der Tragvorrichtung
an den Säulen 14 so lange nach oben oder unten bewegt, bis der Pfeil 79 auf die Mitte·
der Scheinwerferlinse eingestellt ist, bei gleichzeitiger geringer Seitenverschiebung der Prüfeinrichtung
auf den Schienen 26, 30.
Um nunmehr festzustellen, ob die Strahlenrichtung mit der Richtung der Längsachse des
Kraftfahrzeuges übereinstimmt, wird der Zeiger 56 auf der Ringskala unter Überwindung des go
Reibungsschlusses in die Nullstellung geschwenkt und das Prüfgerät nach der Seite so
lange verschwenkt, bis aus dem Strahlenbild erkennbar ist, daß der Prüfkopf gegenüber den
Scheinwerferstrahlen ausgerichtet ist. Nunmehr wird der Zeiger 56 den Winkel anzeigen, um
welchen der Scheinwerfer nach der einen oder anderen Seite von der richtigen Stellung abweicht.
Auf diese Weise wird die Größe des Fehlers in der seitlichen Abweichung der Strahlen gemessen, und es kann festgestellt
werden, ob diese Abweichung noch innerhalb der zulässigen Grenzen liegt.
Claims (5)
1. Auf einem Fahrgestell angeordnete, aus einem Linsensystem und einem Schirm zum
Auffangen der Linsenbilder bestehende Vorrichtung zum Prüfen und Einstellen von
Scheinwerfern von Kraftfahrzeugen, dadurch no gekennzeichnet, daß die Prüfvorrichtung von
zwei parallelen Rohren (20) getragen wird, die horizontal verschiebbar in Hülsen (69)
eines Drehtisches (18) gelagert sind, dessen Bett (16) an senkrechten Säulen (14) des Fahrgestells
(10) in der Höhenlage einstellbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungssäulen (14)
des Bettes (16) an den oberen Enden durch ein festes Querhaupt (15) miteinander und
zwei weiteren Säulen (12) des Fahrgestells verbunden und dadurch versteift sind.
3· Vorrichtung nach Anspruch ι und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Bett (16) für die Prüfvorrichtung beiderseits seiner
Führungssäulen (14) durch Seilzüge (46) an Gegengewichte (44) angeschlossen ist, die
in den Versteifungssäulen (12) geführt sind.
4, Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragrohre
(20) der Prüfvorrichtung am freien Ende durch eine Querverbindung (72) zur Bildung
eines Handgriffs miteinander verbunden und gegen Durchbiegung durch das Gewicht der
Prüfvorrichtung durch innerhalb der Rohre (20), aber oberhalb ihrer Achse angeordnete
Spannstäbe (80) gesichert sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Bett
(16) eine Ringskala (50) befestigt ist und der zugehörige Zeiger (56) über ein auf seiner
Welle (54) angeordnetes Ritzel (58), ein auf der Ringskala (50) gelagertes Zahnrad (60)
und einen an diesem befestigten, an dem Drehtisch (18) angelenkten Hebel (64) angetrieben
wird.
Hierzu a Blatt Zeichnungen
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| US2979983A (en) * | 1957-03-25 | 1961-04-18 | Fmc Corp | Headlamp testing apparatus |
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| US10173276B2 (en) * | 2016-09-22 | 2019-01-08 | Mazzella Lifting Technologies, Inc. | Apparatus and method of preparing wire rope |
| CN108871738A (zh) * | 2018-06-27 | 2018-11-23 | 昆山睿力得软件技术有限公司 | 一种机动车车灯照明快速检测装置 |
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1936
- 1936-02-24 US US65218A patent/US2176215A/en not_active Expired - Lifetime
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1937
- 1937-02-25 DE DEG94891D patent/DE684789C/de not_active Expired
Also Published As
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|---|---|
| US2176215A (en) | 1939-10-17 |
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