DE684147C - Waagerechte Munitionslagerung - Google Patents

Waagerechte Munitionslagerung

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Publication number
DE684147C
DE684147C DEK146181D DEK0146181D DE684147C DE 684147 C DE684147 C DE 684147C DE K146181 D DEK146181 D DE K146181D DE K0146181 D DEK0146181 D DE K0146181D DE 684147 C DE684147 C DE 684147C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ammunition
spring
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balls
ammunition storage
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Expired
Application number
DEK146181D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Koch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krupp Stahl AG
Original Assignee
Krupp Stahl AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE684147C publication Critical patent/DE684147C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B39/00Packaging or storage of ammunition or explosive charges; Safety features thereof; Cartridge belts or bags

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

  • Waagerechte Munitionslagerung Gegenstand der Erfindung ist eine waagerechte Munitionslagerung, die ein schnelles und einfaches Einsetzen und Herausnehmen der Munition gestattet und dabei eine auch bei Erschütterungen sichere und unverschiebbare Lagerung ,gewährleistet.
  • Es sind waagerechte Munitionslagerungen bekannt, bei denen die Geschosse in Richtung ihrer Längsachse eingelegt und durch aneinanderklappbare S.eitenwandteile mittels nachgiebiger Puffer gehalten werden. Diese Lagerungen haben den Nachteil, daß das Einführen der Geschosse in Längsrichtung mehr Zeit und Aufmerksamkeit erfordert, außerdem müssen die Seitenwandteile auf- und zugeklappt und ent- und verriegelt werden. Die Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, daß die Munition quer zu ihrer Längsachse eingelegt werden kann und gegen Bewegungen in dieser Richtung durch gefederte Anschläge gesichert ist, die während des Einlegens der Munition vorübergehend zurückgedrückt werden, also keine besondere Bedienung erfordern.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen Abb. i eine Teilansicht der Erfindung, Abb. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Abb. i.
  • An der Hinterwand i eines Munitionskastens sind in mehreren Reihen übereinander waagerechte Tragarme 2 angeordnet, und zwar je drei in einer Reihe. Davon dienen je zwei Arme zur Unterstützung der Patronenhülsen 3 und je einer zur Unterstützung der Geschosse ¢. Die Patronen 3, q. liegen in zwei Reihen hintereinander (Abb.2) und in mehreren Reihen übereinander (Abb. i und 2). Die Tragarme 2 für das nächsthöhere Patronenpaar dienen zugleich zum Festhalten des nächstniedrigeren. An den Tragarmen 2 sind Hülsen g vorgesehen, in denen je eine Feder 6 und zwei. Kugeln 7 angeordnet sind. Die Kugeln 7. ragen durch Öffnungen 8, die einen kleineren:: Durchmesser haben als die Kugeln, aus den Tragarmen nach oben und unten heraus. Auf jedem Tragarm sind nach oben und nach unten für die vorderen Patronen je zwei Kugeln und für die hinteren Patronen je eine Kugel und ein fester Anschlag 9 vorgesehen. Bei den untersten und obersten Tragarmen fällt sinngemäß eine Kugelreihe weg.
  • An Stelle der Kugeln 7 können auch andere Druckkörper, z. B. wie unter dem Bezugszeichen i o dargestellt, verwendet werden. Bei einem solchen Körper ist einer allmählichen Vergrößerung der Löcher 8 durch die dauernde Beanspruchung vorgebeugt, so daß die Gefahr eines Herausfallens der Druckkörper vermieden ist.
  • An einer Seitenwand i i des Kastens sind Federn 12 angeordnet, die in Abb. i um 9o° um -die Achse der eingelegten Patronen gedreht dargestellt sind, damit ihre Formbesser erkennbar ist. Die Federn 12 können mit dem Boden der eingelegten Patronen zusammenwirken. Außerdem können als zusätzliche Sicherung der Patronen gegen Herausfallen an der Vorderseite des Kastens V orreiber vorgesehen sein.
  • Die Patronen werden von vorn her in den Kasten eingesetzt, wobei die oberen und unteren Kugeln vorübergehend zurückgedrückt werden. Die hintere Patrone wird dann von den Anschlägen g und von Kugeln, die vordere Patrone nur von Kugeln nachgiebig gehalten. Die Federn 12 drücken den Rand 13 der Patronen 3, 4 gegen die an dieser Stelle befindlichen Tragarme, so daß eine unerwünschte Bewegung der Patronen in der Längsrichtung verhindert ist.
  • Die Anordnung von je zwei Tragarmen für die Patronenhülsen ermöglicht es, auch die leeren Hülsen sicher zu lagern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Waagerechte Munitionslagerung, . dadurch gekennzeichnet, daß die Munition seitlich, und zwar quer zu ihrer Längsachse, eingelegt werden kann und daß sie gegen Bewegungen in dieser Richtung durch gefederte Anschläge (7) gesichert ist, die während des Einlegens der Munition (3, 4) vorübergehend zurückgedrückt werden. z. Munitionslagerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die gefederten Anschläge (7) in Armen (2) angeordnet sind, die das Gewicht der Munition (3, 4) aufnehmen und die Munition auch nach oben abstützen, und daß die Arme (2) sowohl nach oben als auch nach unten gefederte Anschläge (7) aufweisen. 3. Munitionslagerung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß gefederte Anschläge (7) für mehrere nebeneinanderliegende Reihen Munition (3, 4) vorgesehen sind und daß die Munition nur von einer Seite einzulegen ist. 4. Munitionslagerung nach Anspruch i bis 3, .dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (13) der Hülsen (3) bzw. Kartuschen ,durch Federn (12) in der Richtung nach ,der Geschoßspitze zu gegen einen Arm (2) gedrückt wird. 5. Munitionslagerung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, däß die Anschläge aus Kugeln (7) bestehen, von denen je zwei durch eine Feder (6) auseinandergedrückt werden und durch Öffnungen (8), die kleiner sind als die Kugeln, nach oben 'und unten aus den Armen (2) herausragen. 6. Munitionslagerung nach Anspruch 5, ,dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der Kugeln (7) kugelig abgerundete Zylinderkörper (io) von dem Durchmesser der Öffnungen (8) vorgesehen sind, die durch einen Bund gegen Herausfallen gesichert sind.
DEK146181D 1937-04-16 1937-04-16 Waagerechte Munitionslagerung Expired DE684147C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2432802A (en) * 1945-04-05 1947-12-16 Gen Motors Corp Storage rack for ammunition

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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