DE681592C - Verstellbarer Sitz- und Liegestuhl - Google Patents
Verstellbarer Sitz- und LiegestuhlInfo
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Description
- Verstellbarer Sitz- und Liegestuhl Zusatz zum Patent 652 054 Gegenstand des Patentes 652 054 ist ein verstellbarer Sitz- und Liegestuhl, dessen bewegliche Sitzteile ein Lenkerviereck bilden, das an einer Stelle an einem nicht zusammenklappbaren Ständer schwenkbar aufgehängt und an einer anderen Stelle gleitend geführt ist. Das Lenkerviereck ist ungleichseitig, um beim Übergang von der Sitz- in die Liegestellung .eine Verschwenkung der Beinstütze um einen größeren Winkel zu erreichen, als sie der Flacherlegung der Rückenlehne entspricht.
- Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, das ungleichseitige Lenkerviereck und mit ihm zusammen auch den Ständer zum Aneinanderliegen in der Außergebrauchslage zu bringen. Bei bekannten Stühlen, bei .denen die beweglichen Sitzteile ein Gelenkparallelogramm bilden, macht die Zusammenklappbarkeit in wenige Ebenen keine Schwierigkeiten, da ein solches Parallelogramm ohne weiteres um seine Gelenkpunkte flach zusammengeklappt werden kann und der Ständer ohne Schwierigkeiten aus gelenkig verbundenen Strebenteilen bestehen kann, die in oder vor eine der Parallelogrammebenen mit einklappen können. Demgegenüber stellen sich dem Zusammenklappen des ungleichseitigen Lenkervierecks dadurch Schwierigkeiten entgegen, daß das eine kürzere Lenkerpaar schon zu einer Streckstellung gelangt, ehe die anderen Lenker in die vorgesehenen Klappebenen gekommen sind. Diese mit der Verwendung des ungleichseitigen Lenkervierecks verknüpften Schwierigkeiten werden gemäß der Erfindung dadurch überwunden, daß zur Ermöglichung des Zusammenklappens der Sitzteile in zwei parallele Ebenen mindestens einer der Gelenkpunkte des ungleichseitigen Lenkervierecks, das durch die beweglichen Sitzliegeteile gebildet wird, in einem der Lenker so weit verschiebbar ist, bis die Summe der Gelenkpunktabstände der in die eine Ebene zu klappenden benachbarten Sitzteile der Summe der in die andere Ebene zu kläppenden'benachbarten Sitzliegeteile gleich ist, und daß die beim Zusammenklappen gleichzeitig mit angehobenen und miteinander in an sich bekannter Weise gelenkig verbundenen Strebenteile in eine der nebeneinanderliegenden Ebenen der Stuhlteile mit einklappen.
- Hierdurch wird erreicht, daß auch das Lenkerviereck und damit der ganze Stuhl beim einfachen Anheben an der Vorderkante zu parallelen Ebenen von Rückenlehne, Sitzfläche und Fußstütze zusammen mit den in gleichen Ebenen liegenden Strebenteilen des Ständers so flach zusammenklappbar ist, wie das bei einem Stuhl der Fall ist, dessen be--wegliche Sitzliegeteile ein Gelenkparallelogramm bilden. Dadurch ist es auch beim Erfindungsgegenstand möglich, eine große Anzahl von Stühlen auf geringem Raum zu stapeln. Der Stuhl nimmt in zusammengeklapptem Zustand nur eine Breite ein, die etwa der doppelten Breite der Rahmenholme entspricht.
- Um die Herstellung des Stuhles zu vereinfachen, kann die Anordnung so getroffen sein daß sich der verschiebbare Gelenkpunkt eines Lenkervierecks in einer auch die Verstellbewegung des Lenkervierecks steuernden, durch einen Schlitz gebildeten Gleitbahn eines der Lenker, vorzugsweise der Armlehne, befindet.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung seien an Hand der Zeichnungen beschrieben, die ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes darstellen. In ihnen zeigen: Fig. i und 2 eine Ausführungsform eines zusammenklappbaren Stuhl-es in Seitenansicht und schaubildlicher Darstellung, Fig. 3 eine vergrößerteAnsicht der Klemm-und Begrenzungsmittel, Fig.4a bis 4c je eine Seitenansicht des Stuhles in verschiedenen Lagen' bei seinem Zusammenklappen durch Angreifen an Lehne und Sitzfläche, Fig. 5 a bis 5 c das Zusammenklappen des gleichen Stuhles durch Angreifen an Lehne und Fußstütze.
- Der Stuhlständer wird von zwei rückwärtigen Streben i und zwei vorderen Streben 2 gebildet, die je bei 3 gelenkig miteinander verbunden und so aufgestellt sind; daß sie sich giebelartig gegeneinander verstreben. In jedem Ständerseitenteil ist die Rückenlehne 4. um die feste Achse 5 in der Strebe i schwenkbar gelagert und bei 6 mit der Sitzfläche 7 gelenkig verbünden. Jede Armlehne 8 weist einen Schlitz 9 auf, der als Gleitfläche gegenüber :dem mit dem Sperrmittel io versehenen oberen Ende der Strebe i dient. Die Armlehne 8 ist mit der Fußstütze i i bei 12 und mit der Rückenlehne .4 bei i9 verbünden: Die Bespannung der Sitzfläche 7 reicht nur bis zum Gurt 13 (Fig. 2) nach vorn und die der Fußstütze i i nur bis zum Gurt 14 nach oben. Unterhalb des Gurtes 13 befindet sich eine als Griffleiste dienende Querverstrebung 15. Die Armlehne 8 weist, wie aus der Draufsicht der Fig.3 ersichtlich, teilweise eine keilförmige Flanke 16 auf. Gegen diese Anzugsfläche kann das Sperrmittel io geklemmt werden. Das breitere Ende der keilförmigen Aussparung bildet den Anschlag 17, welcher die am weitesten nach vorn eingestellte Sitzstellung begrenzt; wie sie in der Fig. i ausgezogen dargestellt ist. Durch Nachlassen der Klemmschraube o ist man in der Lage, den Übergang in die Liegestellung zu begrenzen und die Pendelbewegung jeweils von der Sitzstellung bis zu einer beliebig einstellbaren Zwischenstellung freizugeben. Dabei wirkt sich die Rücklegung der Anlenkstelle 6 hinter der ortsfesten Schwenkachse 5 in dem Sinne aus, daß das Körpergewicht des Sitzenden ohne Hinzutun von Muskelkraft einen Übergang zur Liegestellung veranlaßt, der durch die Klemmschraube io jeweils begrenzbar ist. Die Klemmflächen 16 der Armlehnen 8 lassen die Bewegung der Armlehnen 8 in der Richtung zu; in der sich die Teile auch beim Zusammenklappen zu bewegen haben.
- Der Erfolg dieserAusbildung ist folgender: Der Stuhl kann, gleichgültig, in welcher Stellung der Klemmfläche er von der sitzenden Person verlassen wurde, sofort zusammengeklappt werden, ohne daß es eines langwierigen Zurückschraubens der Klemmvorrichtung bedarf. Dies trifft beim Ausführungsbeispiel für die Art des Zusammenkläppens nach Fig. 4b und c zu. Stand der Stuhl vorher in der Liegestellung (s. Fig. 5 a) und wird nun --so zusammengeklappt, wie in Fig.. 4b und c gezeigt, so gleitet die Klemmschraube io vom vorderen Ende des Schlitzes i9, wo er am stärksten ist, zurück nach der schwächeren Stelle kürz vor der Kante 17 (Fig. 3).
- Das Zusammenklappen des Stuhles kann nun in den in den Fig. 4 und 5 gezeigten einfachen Weisen erfolgen.
- Die Fig. q.a zeigt den Stuhl in der Sitzstellung bei gelockerter Klemmschraube io. Mit der einen Hand ergreift man die Querleiste 18 am oberen Ende der Rückenlehne 4, mit der anderen Hand die Querleiste 15 an der Sitzfläche 7. Beim Anheben des Stuhles fallen nun die Stützstreben i und 2 in der in der Fig.4b gezeigten Weise nebeneinander, während innerhalb des. Schlitzes 9 der Anlenkpunkt i9 der Rückenlehne 4 nach vorn gleitet. Die Fußstütze ii.klappt auf die Sitzfläche 7. Es bilden sich, wie aus der Fig. 4c ersichtlich., nur zwei nebeneinanderliegende Ebenen, deren eine von der Rückenlehne4 und den Armlehnen 8, deren andere von der Sitzfläche 7, der Fußstütze i i und den Ständerstreben i und 2 gebildet wird. Die Gelenkpunkte 12 und 5 sind jeweils gegenüber ihren zugeordneten Gelenkstreben 4 und 8 in der Querrichtung um die Breite der Streben nach vorn verlegt, so daß sich jede zweite angelenkte Strebe i und ii jeweils parallel auf die erstere legen läßt.
- Die Fig. 5 a bis 5 c zeigen eine andere Art der Zusammenlegung des Stuhles, bei der ebenfalls die eine Hand an der Stelle 18 der Rückenlehne ,4 angreift, die andere Hand jedoch nicht an der Sitzfläche 7, sondern an der Onerleiste 2o am unteren Ende der Fußstütze i i. Hierdurch. wird diese nach oben gesch@venkt, und es ergibt sich der Zusammenklappvorgang nach der Fig. 5b. Hierbei gleitet die Klemmschraube io_ innerhalb des Schlitzes q nach vorn, und dieTeile der beiden Ebenen nehmen die aus der Fig. 5 c ersichtliche Stellung zueinander ein. Diese Art des Zusammenklappens, die keine größere Breite des zuklappenden Stuhles bedingt, wird vor allem dann zu wählen sein, wenn die Fußstütze mit .einem unteren Absatz für die Fußsohle versehen ist oder wenn ihre Bespannung ein t=Tbereinanderklappen von Fußstütze und Sitzfläche nicht gestattet.
- Dadurch, daß während des Zusammenklappens in beiden Fällen die Hand ihre erste Griffstelle nicht zu verlassen braucht und alle Bewegungen. unter der Wirkung der Schwerkraft von selbst erfolgen, kann das Zusammenklappen z. B. auf Schiffen bei drohendem Unwetter in einer Zeit erfolgen, die nur Sekunden für den einzelnen Stuhl beansprucht. Dennoch bleiben auch bei der zusammenklappbaren Ausführung alle Vorteile des Stuhles erhalten, die durch seine Ausbildung entsprechend dem Hauptpatent gewährt sind.
- Die Erfindung ist überall da mit Vorteil anwendbar, wo es darauf ankommt, einen Stuhl mit einander angelenkten, ein urgleichseitiges Lenkerviereck bildenden Sitzliegeflächenteilen durch den Sitzenden selbst verstellen zu lassen und ihn in einfacher Weise zusammenklappen zu können. Die Mittel zur Führung der Lenker im festen Ständer können daher auch von denen der Ausführungsbeispiele abweichen.
Claims (4)
- PATE N,CANSPRÜCIIC: i. Verstellbarer Sitz- und Liegestuhl nach Patent 652 o54, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ermöglichung des Zusammenklappens des Stuhles in zwei parallele Ebenen mindestens einer der Gelenkpunkte (i9) des urgleichseitigen Lenkervierecks, das durch die beweglichen Sitzliegeteile gebildet ist, in einem der Lenker (8) so weit verschiebbar ist, bis die Summe der Gelenkpunktabstände der in die eine Ebene zu klappenden benachbarten Sitzliegeteile gleich der Summe der in die andere Ebene zu klappenden benachbarten Sitzliegeteile ist, und daß, die beim Zusammenklappen gleichzeitig mit angehobenen und paarweise aneinander gelenkten Ständerstreben (I, 2) in eine der aufeinanderliegenden Ebenen der Stuhlteile reit einklappen.
- 2. Stuhl nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbare Gelenkachse (i9) sich in einer auch die Verstellbewegung des Lenkervierecks steuernden, durch einen Schlitz (9) gebildeten Gleitbahn eines der Lenker, vorzugsweise der Armlehne, befindet.
- 3. Stuhl nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil des Schlitzes (9), der während der Verstellbewegung des Stuhles über .den ortsfesten Punkt (io) des Ständers gleitet, teilweise eine Aussparung mit einer keilförmigen Flanke (16) aufweist, durch welche je nach der Einstellung der Klemmschraube (I0) die Verstellbewegung jeweils in einer Richtung begrenzt bzw. bis zu einer bestimmten Lage freigegeben wird.
- 4. Stuhl nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei an sich gegenüberliegenden Ecken des Lenkervierecks liegende Gelenkpunkte (5, i2) bezüglich je einer der Gelenkstreben (4, 8) in der Querrichtung um einen der Strebenstärke etwa entsprechenden Betrag vorverlegt sind.
Priority Applications (6)
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