DE2923725C2 - Verstellbarer Gartensessel mit gesonderter Fußstütze - Google Patents

Verstellbarer Gartensessel mit gesonderter Fußstütze

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DE2923725C2
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Xaver 8385 Pilsting Leonhart
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C4/00Foldable, collapsible or dismountable chairs
    • A47C4/04Folding chairs with inflexible seats
    • A47C4/08Folding chairs with inflexible seats having a frame made of wood or plastics
    • A47C4/10Folding chairs with inflexible seats having a frame made of wood or plastics with legs pivotably connected to seat or underframe
    • A47C4/14Folding chairs with inflexible seats having a frame made of wood or plastics with legs pivotably connected to seat or underframe with cross legs
    • A47C4/16Folding chairs with inflexible seats having a frame made of wood or plastics with legs pivotably connected to seat or underframe with cross legs of adjustable type

Description

a) die Seitenteile (3,4) der Rückenlehne (1) in der Mitte je einen nach außen ragenden Stützzapfen (7, 8) aufweisen und an ihren Innenseiten in der Nähe der Stützzapfen das eine Ende des Sitzes (38) frei beweglich angelenkt (35) ist, der an der Unterseite jeder Zarge (41) mindestens eine Aussparung (40) aufweist,
b) die schwenkbaren Füße (21, 22) an der Innen-seite je eine feste Leiste (25, 26) besitzen, weiche an den Enden mit Aussparungen (27,28) für das Einlegen einer besonderen Querstange (44) ausgestattet sind und je einen nach innen weisenden Anschlagzapfen (29,30) aufweisen,
c) die Armstützen (11, 12) eingefräste Rasten (9, 10) für das Einlegen der S;ützzapfen (7,8) sowie an den freien Enden zwei feste Querstreben (17, 18) aufweisen.
2. Verstellbarer Gartensessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Querstangen (44) vorgesehen sind, die bei Verwendung des Gartensessels als Liege mit verstellbarem Kopf- und Fußteil wahlweise in die Bohrungen (13 bis 15) der Armstützen (11, 12) einrastbar und unter die Aussparung (40) in den Zargen (41) des Sitzes (38) einlegbar sind, während sie beim Nichtgebrauch in die Bohrungen (16) am hinteren Ende der Armstützen (U, 12) bzw. in die Bohrungen (54) am oberen Ende der Rückenlehne (1) einrastbar sind.
3. Verstellbarer Gartensessel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Querstang*? (44) am oberen Ende der Rückenlehne (1) zum Anhängen eines der üblichen abhebbaren Polster vorgesehen ist.
4. Verstellbarer Gartensessel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Enden der Querstange (44) Rundstäbe (45) geführt sind, die von einer schwachen Feder (46) bis zu einem Anschlag (47) nach außen schiebbar sind, daß sich an den frei herausragenden Enden der Rundstäbe (45) je eine Kappe (53) befindet, deren Durchmesser geringfügig kleiner ist als der Durchmesser der Bohrungen (13 bis 15) in der Lehne (1) und daß anschließend an die Kappen (53) zwei Flansche (50,52) vorgesehen sind, die als Griff dienen, um die Rundstäbe (45) mit den Kappen (53) entgegen der Kraft der Feder (46) in die Querstange (44) zurückzudrücken.
Die Erfindung betrifft einen verstellbaren Gartensessel mit gesonderter Fußstütze, der sich durch seine große Vielseitigkeit der Verwendungsmöglichkeit auszeichnet.
Es sind Gartensessel bekannt, welche sich in eine etwas gekrümmte Strecklage schwenken lassen. Außer dieser Strecklage lassen sich aber keine anderen Liegemöglichkeiten erreichen.
Die Erfindung geht von einem verstellbaren Garten-■> sessel mit gesonderter Fußstütze sowie mit einem Sitz und einer Rückenlehne aus, die unter einem spitzen Winkel in Stützfüße übergeht, mit einem Paar schwenkbarer Füße, die mit den Stützfüßen verstellbare Kreuze bilden, und mit Armstützen, die rnit den
ίο schwenkbaren Füßen gelenkig verbunden sind Diese verstellbaren Gartenstühle zeichnen sich offenbar nar durch ihre sehr geschmackvolle Form aus.
Der Erfindung liegt nun die Erfahrung zugrunde, daß man diesen eigenartig geformten Gartensessel nicht nur
ι-, in eine standfeste zusammengeklappte Lage bringen kann, sondern aus ihm auch eine Liege formen kann, die sowohl in eine völlig gerade Stellung der Liegefläche als auch in eine solche mit angehobenem Kopfteil und Fußteil verwandelt werden kann, wenn man es möglich macht, die Teile des Gartensessels in dieser Lage sicher, aber auf möglichst einfache Weise festzuhalten.
Die Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Seitenteile der Rückenlehne in der Mitte je einen nach außen ragenden Stützzapfen aufweisen und
>■> an ihren Innenseiten in der Nähe der Stützzapfen das eine Ende des Sitzes frei beweglich angelenkt ist, der an der Unterseite jeder Zarge mindestens eine Aussparung aufweist, daß die schwenkbaren Füße an der Innenseite je eine feste Leiste besitzen, welche an den Enden mit
jo Aussparungen für das Einlegen einer besonderen Querstange ausgestattet sind und je einen nach innen weisenden Anschlagzapfen aufweisen und daß die Armstützen eingefräste Rasten für das Einlegen der Stützzapfen sowie an den freien Enden zwei feste
J5 Querstreben aufweisen.
Zur vollen Ausnutzung der Verstellmöglichkeiten eines Sessels nach der Erfindung ist es empfehlenswert, daß zwei Querstangen vorgesehen sind, die bei Verwendung des Gartensessels als Liege mit verstellba-
•to rem Kopf- und Fußteil wahlweise h. die Bohrungen der Armstützen einrastbar und unter die Aussparung in den Zargen des Sitzes einlegbar sind, während sie beim Nichtgebrauch in die Bohrungen am hinteren Ende der Armstützen bzw. in die Bohrungen am oberen Ende der Rückenlehne einrastbar sind.
Um den Querstangen einen sicheren Halt an dem Gestänge des Sessels zu geben, empfiehlt es sich, daß in den Enden der Querstange Rundstäbe geführt sind, die von einer schwachen Feder bis zu einem Anschlag nach außen schiebbar sind, daß sich an den frei herausragenden Enden der Rundstäbe je eine Kappe befindet, deren Durchmesser geringfügig kleiner ist als der Durchmesser der Bohrungen in der Lehne und daß anschließend an die Kappen zwei Flansche vorgesehen sind, die als Griff dienen, um die Rundstäbe mit den Kappen entgegen der Kraft der Feder in die Querstange zurückzudrängen.
Wenn die Armstützen in Längsrichtung noch eine Reihe von großen Bohrungen aufweisen, wird nicht nur eine umfassendere Verstellmöglichkeit der Lehne erreicht, sondern auch noch die Gelegenheit geboten, Kinder vor dem Herausfallen vom Sessel zu schützen.
Die Zeichnungen geben einen verstellbaren Gartensessel mit gesonderter Fußstütze nach der Erfindung beispielsweise wieder, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Gartensessel in der Stellung eines Sessels,
F i g. 2 das eine Ende einer besonderen Querstange
zur Erzielung der verschiedenen Einstellmöglichkeiten des Sessels im Längsschnitt,
Fig.3 den Gartensessel in der zum Abstellen vorgesehenen zusammengeklappten Stellung,
Fig.4 den linken Teil des zusammengeklappten -■■ Gartensessels von der Rückseite her gesehen,
Fig.5 den Gartensessel mit völlig gerader Liegefläche,
Fig.6 den Gartensessel mit nach oben geneigtem Kopfteil und Fußteil der Liegefläche. ι ο
Nach F i g. 1 besitzt der Gartensessel eine Rückenlehne 1 mit durch Latten 2 zusammengehaltenen Seitenteilen 3, 4, an die sich nach vorn etwas abgewinkelt starre Füße 5, 6 anschließen. Etwa gleich weit von den Enden der Lehne bzw. der Füße entfernt ist an jedem Seitenteil 3, 4 ein nach außen ragender Stützzapfen 7, 8 angebracht, der sich in halb tief eingefrästen Rasten 9, 10 an der Innenseite von Armstützen 11, 12 einzulegen vermag. In den Armstützen 11, 12 sind ferner große und durchgehende jii Bohrungen 13 bis 15 sowie an dem brei'en, rückwärtigen Ende außer einer durchgehenden Bohrung 16 noch feste Querstreben 17,18 vorgesehen, welche die Armstützen miteinander fest verbinden. Etwas entfernt '.On dem schmaleren vorderen Ende der Armstützen 11, 12 sind an diesen bei 19,20 schwenkbare Füße 21,22 angelenkt, die ihrerseits wiederum bei 23,24 mit den Füßen 5,6 frei drehbar verbunden sind. An den Innenseiten der Füße
21 und 22 sind starke Leisten 25, 26 fest angebracht, welche außer Aussparungen 27, 28 an den Enden je w einen nach innen ragenden Anschlagzapfen 29, 30 aufweisen, die sich an die schmalen Kanten der Füße 5,6 anzulegen vermögen. Die unteren Enden der Füße 21,
22 tragen je ein Rad 31, 32, das auf den freien Enden einer festen Stange 33 frei drehbar gelagert ist. λ Zwischen den Stützzapfen 7, 8 und den Anlenkpunkten 23, 24 der Lehne 1 bzw. der Füße 5, 6 sind bei 34, 35 abgewinkelte Eisenbänder 36, 37 befestigt, welche das eine Ende eines Sitzes 38 mit Latten 39 und je einer Aussparung 40 in den Zargen 41 führen. Querstreben 42, -to
43 dienen zui Verstrebung der Fußpaare 5,6 bzw. 21,22. In der aus F i g. 1 ersichtlichen Stellung der Einzelteile
eines Gartensessels ruhen, die Zargen 41 des Sitzes 38 auf einer Querstange 44 auf, deren Enden in den Aussparungen 27 der Leisten 25 und 26 liegen. Diese Querstangen könnten zum Festhalten des Sitzes 38 aus einem einfachen Stück Rohr bestehen. Da aber die Querstange 44 auch zur Erzielung der verschiedenen Liegemöglichkeiten in die Bohrungen 13 bis 15 eingeführt werden soll und ihre Enden nicht von den so Innenseiten der Füße 21,22 gehalten werden, sind nach Fig.2 an die Enden der Querstange 44 einzelne Rundstäbe 45 eingeschoben, welche von einer schwachen Feder 46 nach außen gedrängt werden und von einem Anschlag 47 im Längsschlitz 48 der Querstange
44 in ihrer Endlage gehalten werden. An den freien Enden des Rundstabes 45 sitzt fest eine Hülse 49, die außer einem Flansch 50 eine Schutzhülse 51 mit Flansch 52 aufweist, durch weiche die Enden der Querstange 44 nach außen abgedeckt sind. Ober das äußere Ende der Hülse 49 ist eine Gummikappe 53 geschoben, welche mit Spiel in die Löcher 13 bis 16 der Armstützen 11, 12 sowie in eine Bohrung 54 am oberen Ende der Lehne 1 paßt. Die Fig.2 zeigt deutlich, wie in der Arbeitsstellung der Querstange 44 ihr Flansch 50 sicher an der Innenseite der Armlehne 11, 12 ruht und die Gummikappe 52 die Bohrungen 13 bis 15 der Armstützen 11, 12 mit geringem Spiel ausfüllt. Durch Einlegen der Finger zwischen die beiden Flanschen 50 und 52 is es jederzeit möglich, durch Aneinanderbewegung der Hände die Stange aus ihrer Lage zu lösen.
Faßt man an einer der Querstreben 17,18 an und hebt sie nach oben, so geben zugleich die Rasten δ die Stützzapfen 8 frei und die beschriebenen Teile nehmen nach Abheben der Querstange 44 aus den Rasten 27 die Stellung nach F i g. 3 ein. Wird jetzt die Querstange 44 in die Bohrung 13 eingesetzt, dann drückt das Gewicht der Armstütze 11,12 die Querstange an die Hinterkante der Seitenteile 3,4 der Lehne 1 an, während gleichzeitig die Anschlagzapfen 29,30 die weitere Rückwärtsbewegung der Füße 21,22 verhindern. Da der Sitz nach Wegnahme der Quersrange 44 aus den Rasten 27, 28 nach unten wegklappt, bilden die Latten 2 der tenne 1 und die Latten 39 des Sitzes 38 fast eine ebene Uegefläche, an die sich ein hier nicht dargestelltes Polster glatt anschmiegt, so daß es nicht nötig ist, das Polster vor dem Abstellen des Sesseis zu entfernen.
Wird *<n dieser Abstellage der Teile die Querstange 44 aus den Bohrungen 13 entfernt und die Stütze 11,12 um die Anlenkpunkte 19, 20 nach oben geschwungen und ferner die Lehne 1 nach hinten und unten weggeklappt, dann nehmen die Teile des Sesseis die Stellung nach F i g. 5 ein. Die Anschlagzapfen 29 und 30 liegen fest an der Vorderkante der Füße 5, 6 an. Die vorderen Enden der Armstütze 11,12 liegen an den Stützzapfen 7, 8 der Lehne an und das obere Ende der Lehne 1 legt sich auf die Querstrebe 17 auf. Die Ouerstrebe 43 legt sich in die Aussparung 40 der Zarge 41 des Sitzes 38. Die Latten 39 des Sitzes 38 und die Latten 2 der Lehne 1 bilden eine waagerechte Ebene einer Liege. Es kann ferner die Lehne einschüelich der Sitzfläche in eine schräge. Lage gebracht werden, indem man das Kopfende der Lehne anhebt. Dadurch drängen die Stützzapfen 7,8 der Lehne 1 dun vorderen Teil der Armstützen 11, 12 nach oben und nehmen damit gleichzeitig die Anlenkpunkte 19, 20 der Füße 21, 22 mit nach oben. Wird jetzt eine Querstange 44 in eine der Bohrungen 13 bis 15 gesteckt, dann bleibt die Lehne in der angehobenen Stellung, wie das aus F i g. 6 hervorgeht. In F i g. 6 ist zugleich der Sitz 38 durch Einlegen einer zweiten Querstange 44 in die Aussparungen 27, 28, der auch auf die Vorderseite der Füße 5, 6 in eine verschiedene große Neigung einstellbar ist, angehoben.
Von den zwei Querstangen wird in der Lage der Teile nach F i g. 5 keine gebraucht. Sie sind daher in den Bohrungen 16 der Armstützen 11, 12 bzw. in deren Bohrungen 54 am oberen Ende der Lehne 1 untergebracht und riehen dort jederzeit zui Verfügung.
Die zu dem Sessel gehörende besondere Fußstütze weist eine der bekannten Bauarten auf. Es ist lediglich darauf zu achten, daß die verschieden einstellbaren Höhen der Fußs.ütze immer einen ungehinderten Übergang zum Sessel erlauben.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Verstellbarer Gartensessel mit gesonderter Fußstütze sowie mit einem Sitz und einer Rückenlehne, die unter einem spitzen Winkel in Stützfüße übergeht, mit einem Paar schwenkbarer Füße, die mit den Stützfüßen verstellbare Kreuze bilden, und mit Armstützen, die mit den schwenkbaren Füßen gelenkig verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß
DE2923725A 1979-06-12 1979-06-12 Verstellbarer Gartensessel mit gesonderter Fußstütze Expired DE2923725C2 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2923725A DE2923725C2 (de) 1979-06-12 1979-06-12 Verstellbarer Gartensessel mit gesonderter Fußstütze
US06/158,625 US4319779A (en) 1979-06-12 1980-06-11 Adjustable lawn chair with separate footrest

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DE2923725A DE2923725C2 (de) 1979-06-12 1979-06-12 Verstellbarer Gartensessel mit gesonderter Fußstütze

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Publication Number Publication Date
DE2923725A1 DE2923725A1 (de) 1980-12-18
DE2923725C2 true DE2923725C2 (de) 1981-10-08

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ID=6073042

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DE2923725A Expired DE2923725C2 (de) 1979-06-12 1979-06-12 Verstellbarer Gartensessel mit gesonderter Fußstütze

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US (1) US4319779A (de)
DE (1) DE2923725C2 (de)

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