DE681561C - Trommelmagazin fuer Maschinengewehre - Google Patents
Trommelmagazin fuer MaschinengewehreInfo
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- DE681561C DE681561C DEV32922D DEV0032922D DE681561C DE 681561 C DE681561 C DE 681561C DE V32922 D DEV32922 D DE V32922D DE V0032922 D DEV0032922 D DE V0032922D DE 681561 C DE681561 C DE 681561C
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- 238000004804 winding Methods 0.000 description 2
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A9/00—Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
- F41A9/61—Magazines
- F41A9/64—Magazines for unbelted ammunition
- F41A9/73—Drum magazines
- F41A9/74—Drum magazines with radially disposed cartridges
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Trommelmagazine für Maschinengewehre derjenigen
Art, welche mit einem festen pfannenförmigen Teil ringförmiger Gestalt versehen ist,
der eine mittlere Nabe mit einer, schraubenförmigen Nut zur Aufnahme der Geschosse
der Patronen aufweist und mit einem schraubenförmigen Träger für die unteren Teile der
Patronen versehen ist, wobei die Patronen gegen einen Auslaß oder ein Mundstück zu
gedrückt werden, durch welches sie einzeln in das Maschinengewehr eingeführt werden.
Hauptzweck der Erfindung besteht darin,
ein verbessertes Trommelmagazin der obengenannten Art zu schaffen, welches ein großes
Aufnahmevermögen hat, während gleichzeitig die Größe der Trommel so klein wie praktisch möglich gehalten ist. ,
Gemäß der Erfindung sind der Innen- und der Außendurchmesser des pfannenförmigen
Teils so gewählt, daß, wenn die Patronen in der Pfanne angeordnet werden, sie selbsttätig
eine Stellung einnehmen, in welcher sie mit Bezug auf die radiale Richtung verschoben
sind; die Ausbildung ist weiterhin so getroffen, daß die Patronenhülsen nahe an den
Geschoßenden miteinander in Berührung stehen, während die Schnittpunkte der Mittellinien
aufeinanderfolgender Patronenpaare vom Mittelpunkt der Trommel aus auf einem gleichbleibenden Radius liegen. Wenn Patronen
benutzt werden, welche Ränder aufweisen, sind sie so angeordnet, daß ihre Ränder
außen liegen und so angeordnet sind, daß der Rand einer jeden Patrone den Rand der
davorliegenden Patrone mit Bezug auf die Trommel außen und den Rand der dahinterliegenden
Patrone innen übergreift, wobei der Innenumfang der Trommel mit den äußersten Stellen der Unterseiten der auf diese Weise 4»
angeordneten Patrone in Berührung steht. Durch die Anordnung gemäß der Erfindung
ist es dem Rand einer nachfolgenden Patrone nicht möglich, vor den Rand einer davorliegenden
Patrone zu gelangen, woraus sich beim Erreichen des Auslasses oder des Mundstücks
der Trommel eine falsche Zuführung ergeben würde.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen in einer Ausführungsform beispielsweise veranschaulicht.
Fig. ι zeigt einen senkrechten Längsschnitt eines gemäß der Erfindung hergestellten
Trommelmagazins, und
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht hierzu.
Fig. 3 zeigt eine Teilseitenansicht, in Richtung des Pfeiles 3 der Fig. 2 gesehen.
Fig. 4 zeigt eine Ansicht eines Teils der Fig. 3; sie gibt aber einige Teile in anderen
Stellungen wieder.
Die Fig. 5 und 6 zeigen eine Seitenansicht
bzw. Draufsicht einer beweglichen Lippe, die einen Teil des Zuführungsmechanismus
bildet.
Die Fig. 7 und 8 zeigen eine Seitenansicht bzw. Draufsicht der der beweglichen Lippe
der Fig. 5 und 6 zugeordneten Klinke.
Das Magazin hat eine Buchse A oder eine
mittlere Stütze, welche über den aufrecht stehenden Bolzen des Maschinengewehrs paßt
und welche an ihrem oberen Ende Ausnehmungen α besitzt, die Sperradzähne aufweisen.
Die Buchse A wird von einer äußeren Muffe "oder einem Treiber B umfaßt, welcher
schwenkbar gelagerte Klinken & trägt, die durch Federn b1 mit den Sperrzähnen a in
Eingriff gedrückt werden. Die äußere Muffe B hat an ihrem oberen Ende gerade
Flächen b2, an denen ein Spannglied oder Aufziehhebel angreifen kann, so daß er in
bezug auf die Buchse A zum Aufziehen einer
Feder D gedreht werden kann. Das innere Ende der Feder D ist mit der äußeren
Muffe B verbunden, und das äußere Ende der Feder D greift an einem drehbaren Teil D1
an, welcher radiale Arme D2 trägt, deren
Außenenden Flügel D3 tragen, die gegen die Patronen E drücken, um sie nachgiebig auf
den allgemein mit dem Bezugszeichen .F bezeichneten Auslaß zu zu drücken. Die Patronen
sind in äußeren und inneren Nuten E1
bzw. E2 angeordnet, die im wesentlichen Schraubenform haben, welche in einer mit
der inneren Buchse^ verbundenen flachen Pfanne £3 ausgebildet sind. Die Nuten E1, E2
verlaufen kontinuierlich und führen nach unten zum Auslaß oder Mundstück F. Eine
öffnung £4 in der Seite der Trommel oder
Pfanne E3 erleichtert das Einbringen der 4.0 letzten wenigen Patronen. Die Klinken b dienen
als Sicherheitseinrichtung, wenn die Feder aufgezogen wird, und vermeiden die Notwendigkeit
der Anordnung des bisher vorgesehenen Vorsteckers zum Verriegeln des
Treibers mit der mittleren Stütze. Wenn die Feder durch einen Aufziehhebel gespannt
worden ist, wird dieser Hebel weggenommen und auf die innere Buchse A eine kleine Verriegelungsplatte
aufgeschraubt, um die Klinken in ihrer Stellung zu verriegeln und um
die gesamten anderen Einrichtungen in ihrer Stellung zu halten. Falls die Spannung der
Feder aufgehoben werden soll, kann dies durch Entfernen der Verriegelungsplatte sowie
durch Wiederanbringung des Aufziehhebels, durch Aufheben der von der Feder auf den Hebel ausgeübten Kraft und dann
durch Freigabe der Sperrklinken und Entspannen der Feder erfolgen.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, berühren sich die Patronenhülsen e gegenseitig an den Stellen e1 nahe den Geschossene2, und jeder der Böden oder Ränder e3 übergreift den Boden oder Rand der davorliegenden Patrone an dessen Außenseite und den Boden oder Rand der dahinterliegenden Patrone auf der Innenseite. Diese Anordnung gemäß vorstehender Beschreibung ist derart getroffen, daß die Patronen gegenüber der radialen Richtung etwas geneigt sind. Randlose Patronen werden im wesentlichen in der gleichen Stellung angeordnet. Der Radius der Trommel oder Pfanne E3 ist so gewählt, .daß er den auf diese Weise angeordneten Patronen genau angepaßt ist. Der Pfeil 3 deutet die Mittellinie des Maschinengewehrs an. Das Maschinengewehr ist demgemäß so konstruiert, daß es die Trommel in dieser versetzten Stellung trägt. Beispielsweise kann der übliche aufrecht stehende Zapfen zum Eingriff in die innere Buchse A in einem solchen Abstand von der Mittellinie des Gewehrs angeordnet werden, daß die zunächst in das Maschinengewehr zu befördernde Patrone Ex etwa parallel zur Mittellinie des Gewehrs liegt.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, berühren sich die Patronenhülsen e gegenseitig an den Stellen e1 nahe den Geschossene2, und jeder der Böden oder Ränder e3 übergreift den Boden oder Rand der davorliegenden Patrone an dessen Außenseite und den Boden oder Rand der dahinterliegenden Patrone auf der Innenseite. Diese Anordnung gemäß vorstehender Beschreibung ist derart getroffen, daß die Patronen gegenüber der radialen Richtung etwas geneigt sind. Randlose Patronen werden im wesentlichen in der gleichen Stellung angeordnet. Der Radius der Trommel oder Pfanne E3 ist so gewählt, .daß er den auf diese Weise angeordneten Patronen genau angepaßt ist. Der Pfeil 3 deutet die Mittellinie des Maschinengewehrs an. Das Maschinengewehr ist demgemäß so konstruiert, daß es die Trommel in dieser versetzten Stellung trägt. Beispielsweise kann der übliche aufrecht stehende Zapfen zum Eingriff in die innere Buchse A in einem solchen Abstand von der Mittellinie des Gewehrs angeordnet werden, daß die zunächst in das Maschinengewehr zu befördernde Patrone Ex etwa parallel zur Mittellinie des Gewehrs liegt.
Der Auslaß oder das Mundstück F weist eine Öffnung im Boden der Trommel oder
Pfanne E3, eine feste Lippe F1 an der Trommel
oder der Pfanne und eine bewegliche Lippe F2 auf, die auf einem Zapfen F3 gelagert
ist, der von einem ebenfalls auf der Trommel oder der Pfanne angebrachten Lagerbock
i74 getragen wird. Die feste Lippe.P1
hat eine schräge Oberfläche Z1, um eine Art
Rinne für die Patronen zu bilden; die bewegliche Lippe F2 führt auf dem Lagerzapfen F3
eine schwingende Bewegung aus, um die Patronen voneinander zu trennen und um zu
verhindern, daß der Druck von der Feder D in dem Augenblick auf die Patrone übertragen
wird, in dem sie in das Gewehr eingeführt wird. Der Zapfen F3 ist parallel zu
der Patrone Ex angeordnet. Die bewegliche LippeF2 hat ein Schwanzstück/2, zwischen j05
welchem und dem Lagerbock i74 eine Feder /8
angeordnet ist, die die bewegliche Lippe beeinflußt; die bewegliche Lippe hat eine obere
Nase Fe und eine untere Nase F7. In den in
Fig. 3 dargestellten Stellungen befindet sich die Patrone Ex in der Ausnehmung F5 und in
der Ausziehstellung. Die obere Kante oder Nase F6 hindert die nächstfolgenden Patronen
Eä daran, auf die Patrone Ex zu drücken,
so daß die Bewegung der Patrone Ex, welche
als nächste in das Gewehr hineingeführt werden soll, durch den Druck der Patronen in
der Trommel nicht behindert wird. Die Rückseite der nachfolgenden Patrone E"
drückt jedoch auf den Rand der Patrone Ex. 12c Wenn die Patrone Ex aus dem Mundstück
herausgestoßen ist, bewegt die Feder/3 die
bewegliche Lippe F2 in die in Fig. 4 dargestellte
Stellung, in welcher die Oberkante oder Nase F6 die nächste Patrone E" freigibt.
Die Patrone E" wird dann in die Ausneh- mnngF5 gedrückt und drückt auf die Nasei77,
um die bewegliche Lippe wieder in die Stellung der Fig. 3 zu drücken, in welcher diese
Oberkante oder Nase F5 die nachfolgende Patrone zurückhält. Die bewegliche Lippe
schwingt also auf dem Zapfen Fs hin und her, um die Patronen voneinander zu trennen;
ihre Bewegung erfolgt in der einen Richtung durch die Feder /3 und in der anderen Richtung
durch den Druck der Patronen auf die Nase F7. Eine Klinke H ist drehbar auf demselben
Zapfen i73 gelagert; sie unterstützt die Führung der Patronennase nach unten in die
gewünschte Stellung und unterstützt deren Festhalten in dieser Stellung. Die Klinke H
ist mit der Lippe F2 durch einen kleinen an der Klinke befestigten Zapfen H1 verbunden,
der in ein etwas verlängertes Loch H2 in der Lippe hineinragt, so da'B die Klinke sich in
bezug auf die bewegliche Lippe über eine kurze Strecke nach oben bewegen kann. Die
Klinke wird in bezug auf die Lippe durch eine schwache Blattfeder H3 in ihrer unteren
Stellung gehalten, wodurch sie leicht auf das Vorderende der Patrone drückt. Die Klinke
bewegt sich mit der bewegbaren Lippe hin und her.
Claims (3)
- Patentansprüche:i. Trommelmagazin für Maschinengewehre mit einem großräumig unterteilten pfannenförmigen Teil von ringförmiger Gestalt, in dem die mit den Geschoßenden zur Trommelachse weisenden Patronen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Patronen ohne die Anordnung von Scheidewänden, Trennwänden o. dgl. zwischen den einzelnen Patronen in der Trommel in unmittelbarer Berührung miteinander angeordnet sind, während zugleich die Innen- und Außendurchmesser des pfannenförmigen' Teils derart gewählt sind, daß die Patronen eine Stellung einnehmen, in welcher sie mit Bezug auf die radiale Richtung verschoben sind, und die Schnittpunkte der Mittellinien aufeinanderfolgender Patronenpaare auf einem gleichbleibenden Radius vom Mittelpunkt der Trommel liegen.
- 2. Trommelmagazin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es mit einer festen Lippe (F1) und einer beweglichen Lippe (F2) versehen ist, welche an gegenüberliegenden Seiten der Auslaßöffnung (F) angeordnet sind und die bewegliche Lippe (F2) mit einer oberen Nase (F") und einer unteren Nase (F7) 'mit einer Ausnehmung (Fs) zwischen ihnen versehen ist, in welche die demnächst zu befördernde Patrone in solcher Weise eingreift, daß die obere Nase (F6) sich nicht über die nachfolgende Patrone bewegen kann, und daß eine Feder (/3) vorgesehen ist, welche die bewegliche Lippe (F2), steuert, wenn die erstgenannte Patrone entfernt wird, um die nachfolgende Patrone zuzubringen, welche in die Ausnehmung (F5) eintritt und die Lippe wieder nach unten stößt, damit die obere Nase (F6) die nächste Patrone zurückhalten kann.
- 3. Trommelmagazin nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Klinke (H) vorgesehen ist, welche mit der beweglichen Lippe (F2) verschwenkbar ist und mit Bezug auf die Lippe eine zusätzliche Bewegung ausführt und derart angeordnet ist, daß sie auf die Nase der Patrone (e) drückt und ein Herunterbringen der Nase in die gewünschte Stellung unterstützt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB192176X | 1935-06-28 | ||
| GB150436X | 1936-04-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE681561C true DE681561C (de) | 1939-09-26 |
Family
ID=26250980
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV32922D Expired DE681561C (de) | 1935-06-28 | 1936-06-25 | Trommelmagazin fuer Maschinengewehre |
Country Status (6)
| Country | Link |
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| BE (1) | BE416238A (de) |
| CH (1) | CH192176A (de) |
| DE (1) | DE681561C (de) |
| FR (1) | FR807685A (de) |
| GB (1) | GB458795A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1026201B (de) * | 1955-08-16 | 1958-03-13 | Oerlikon Buehrle Ag | Trommelmagazin |
Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
| US6502495B1 (en) * | 2000-10-18 | 2003-01-07 | Joseph Alfred Beary | Rotary magazine for firearm with hold-open lever |
| US10371475B2 (en) | 2016-09-21 | 2019-08-06 | Browning | Firearm magazine |
| US12305953B1 (en) * | 2024-07-10 | 2025-05-20 | Jordan Automated Weapons System, LLC | Jam-resistant drum magazine |
-
0
- BE BE416238D patent/BE416238A/xx unknown
-
1935
- 1935-06-28 GB GB18502/35A patent/GB458795A/en not_active Expired
-
1936
- 1936-06-24 FR FR807685D patent/FR807685A/fr not_active Expired
- 1936-06-24 US US86970A patent/US2113793A/en not_active Expired - Lifetime
- 1936-06-24 CH CH192176D patent/CH192176A/fr unknown
- 1936-06-25 DE DEV32922D patent/DE681561C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1026201B (de) * | 1955-08-16 | 1958-03-13 | Oerlikon Buehrle Ag | Trommelmagazin |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB458795A (en) | 1936-12-28 |
| BE416238A (de) | |
| US2113793A (en) | 1938-04-12 |
| CH192176A (fr) | 1937-07-31 |
| FR807685A (fr) | 1937-01-19 |
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