DE680895C - Verfahren zur Anzeige von mehr als zwei, vorzugsweise drei niederfrequenten Signalen - Google Patents

Verfahren zur Anzeige von mehr als zwei, vorzugsweise drei niederfrequenten Signalen

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DE680895C
DE680895C DET44823D DET0044823D DE680895C DE 680895 C DE680895 C DE 680895C DE T44823 D DET44823 D DE T44823D DE T0044823 D DET0044823 D DE T0044823D DE 680895 C DE680895 C DE 680895C
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DE
Germany
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resonance
transformer
frequency
frequencies
transformers
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Expired
Application number
DET44823D
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English (en)
Inventor
Dr Paul Kotowski
Rudolf Weber
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Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/02Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using radio waves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Transmitters (AREA)

Description

  • Verfahren zur Anzeige von mehr als zwei, vorzugsweise drei niederfrequenten Signalen Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um ein Verfahren zur getrennten optischen und gemeinsamen akustischen Anzeige von mehr als zwei, vorzugsweise drei niederfrequenten Modulationsfrequenzen. Weiterhin wird eine Schaltung angegeben, mit der es möglich ist, den bisher zur Trennung der Niederfrequenzen erforderlichen Aufwand an Selektionsmitteln auf ein Minimum heran) zu setzen.
  • In vielen Fällen werden mehrere Niederfrequenzen über einen gemeinsamen Verstärker geleitet. Dies ist z. B. bei Blindfluggeräten der Fall. Senderseitig werden dabei normalerweise drei verschieden modulierte Strahlungen an räumlich getrennten Stellen ausgesandt. Ein starker Sender (Leitstrahlsender oder Funkbake) dient zur Erzeugung eines Leitstrahles zur Führung der Fahrzeuge.
  • Zwei andere Sender schicken je eine vorzugsweise in der Beitstrahlvertikalebene verlaufende Strahlung aus (Vor- und Hauptsignal), durch die bestimmte Punkte in der Nähe des Landeplatzes gekennzeichnet werden sollen, z. B. der günstigste Punkt, an dem der Pilot zum Gleitflug ansetzen muß. Bei der gemeinsamen Verstärkung der verschiedenen Niederfrequenzen und der anschließenden getrennten optischen Anzeige ist es wichtig, daß die Angaben des Landekurven- und Leitstrahlinstrumentes nicht durch die Vor-und Hauptsignalzeichen gestört werden.
  • Zu diesem Zweck ist vorgeschlagen worden, die einzelnen Niederfrequenzen mit Hilfe von Resonanzkreisen oder Siebketten zu trennen und dabei mit der Selektion so weit zu gehen, daß keine unzulässige Beeinffussung der Signaleuntereinander mehr stattfindet. Derartige Anordnungen erfordern umfangreiche, schwere und kostspielige Siebketten. Außerdem werden manche Signale nicht dauernd ausgesandt, sondern in einem besonderen Rhythmus, z. B. aln, e/t, getastet. Bei der ZerTegung der Tastimpulse nach F o u r i e r ergibt sich neben der Modulationstonfrequenz und der Tastfrequenz ein breites Nebenfrequenzband. Die Aussiebung eines engen Frequenzbereiches würde dabei leicht zu einer Verrundung, d. h. zu einer Verstümmelung der Signale, führen.
  • Bekannt ist ferner, die Aussiebung von Navigationszwecken dienenden Signalfrequenzen durch primärseitig auf die betreffende Frequenz abgestimmte Resonanztransformatoren vorzunehmen.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung zur Anzeige von mehr als zwei, vorzugsweise von drei niederfrequenten Signalen, von denen zwei zeitlich nacheinander auftreten, besteht darin, daß für die beiden nacheinander auftretenden Frequenzen zwei primärseitig in Reihe geschaltete Resonanztransformatoren vorgesehen sind, deren Sekundärwicklungen über zwei Gleichrichter gegeneinandergeschaltet sind, derart, daß sie ein gemeinsames optisches Anzeigeinstrument, welches zwischen die Verbindung der Wicklungen und die Verbindung der Gleichrichter geschaltet ist, gegenläufig beeinflussen und daß in Reihe mit den zwei Resonanztransformatoren ein aperiodischer (nicht abgestimmter) Transformator liegt, mit dessen Sekundärwicklung ein akustisches Anzeigeinstrument verbunden ist.
  • Weiterhin liegt parallel zu den in Reihe geschalteten Primärwicklungen der Resonanztransformatoren eine Wicklung und an den Klemmen des aperiodischen Transformators eine andere, gegensinnig gepolte (vorzugsweise gleich große) Wicklung eines weiteren Transformators 10, dessen Sekundärwicklung mit einem optischen Anzeigeinstrument für die dritte Frequenz und gegebenenfalls mit einem Lautstärkeregelkreis für diese Frequenz verbunden ist.
  • Die Wirkungsweise der Schaltung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens soll an Hand der Abbildung erläutert werden.
  • In der Abbildung sei Nf die Endröhre eines Niederfrequenzverstärkers, der drei verschiedene Frequenzen f1, f2 und f3 überträgt, f3 sei z. B. die Modulationsfrequenz der Leitstrahlsenders, die dauernd bzw. in einem bestimmten Rhythmus ausgesandt wird und vom Empfänger während des gesamten Aufzuges aufgenommen werden muß, f1 sei die Modulationsfrequenz eines Vorsignalsenders und f2 die Modulationsfrequenz eines Hauptsignalsenders. Von diesen beiden Frequenzen f1 und f2 tritt nur eine jeweilig auf, und zwar f1 etwa x km vor dem Landeplatz als Vorsignal und f y km vor dem Landeplatz als Haupt- oder Landesignal. Die beiden Frequenzen f1 und f2 treten also zeitlich nacheinander, und zwar jedesmal zusammen mit der Frequenz tS im Empfangsgerät auf.
  • Im Anodenkreis der RöhreNf liegen die Primärwicklungen zweier Resonanztransformatoren I und 2 in Reihe mit einem aperiodischen Transformator 3. Der Transformator T sei auf die Frequenz f1, der Transformator 2 auf die Frequenz und der Transformator 3 auf keine bestimmte Frequenz abgestimmt. Die 5 Sekundärwicklungen der Transformatoren I und 2 sind über Gleichrichter 5 und 6 gegeneinandergeschaltet. Zwischen der Verbindung V1 der Wicklungen und der Verbindung V2 der Gleichrichter, also zwischen zwei Eckpunkten der aus den Wicklungen und den Gleichrichtern gebildeten Brückenschaltung, liegt ein Anzeigeinstrument J, welches seinen Nullpunkt in der Mitte der Skala hat. Gegebenenfalls kann ein zwei oder dreifarbiges Schauzeichen das Instrument ersetzen.
  • Da die Sekundärwicklungen über Gleichrichter gegeneinandergeschaltet sind, so wird beim Auftreffen der einen Frequenz das Instrument J nach einer Seite und beim Auftreffen der anderen Frequenz nach der anderen Seite ausschlagen. Beim Eintreffen der dritten, - außerhalb oder in der Dritte der beiden Frequenzen ft und 2 liegenden Frequenz f3 soll das Instrument J sich nicht rühren, da die auf das Instrument wirkenden Spannungen gleich groß sind, aber entgegengesetzt gerichtet sind, so daß sie sich aufheben.
  • Der Transformator 3 überträgt alle Frequenzen gleichmäßig und gibt sie alle in einem angeschlossenen alrustischen Indikator, z. B. einem Fernhörer F, wieder.
  • Parallel zu den Klemmen der beiden in Reihe geschalteten Resonanztransformtoren 1 und 2 liegt die eine Primärwicklung a eines weiteren Transformators 10 und parallel zu den Klemmen des Transformators 3 die andere, gegensinnig gepolte Primärwicklung b des Transformators 10. Mit der Sekundärwicklung des Transformators 10 sind weitere Kreise verbunden, z. B. ein Zuckanzeigeinstrutuent Z bzw. ein Regelkreis Rk zur selbsttätigen Regelung des Verstärkungsgrades, insbesondere für die Leitstrahlfrequenz.
  • Die Frage der Dimensionierung der einzelnen Schaltelemente soll nun aus Gründen der Ubersicht unter der Voraussetzung geschehen, daß die Modulationsfrequenz f3 des Leitstrahlsenders zahlenmäßig etwa in der Mitte zwischen den beiden Signalfrequenzen f1 und 2 liegt. Beispielsweise sollen folgende Zahlen genannt werden: Modulationsfrequenz des vorsignalsenders f1 = 700 Hz, Modulationsfrequenz des Hauptsignalsenders 2 = I700 Hz, Modulationsfrequenz des Leitstrahlsenders 8 = 1150 Hz.
  • Wenn man z. B. den Scheinwiderstand des aperiodischen Transformators 3 gleich der Summe der Resonanzwiderstiinde der abgestimmten Transformatoren I und 2 wählt, so ergibt sich, daß beim Auftreffen der Frequenz f1 oder 2 die Spannung an der Primärwicklung a des Transformators 10 gleich derjenigen ist, die an der gegensinnig gepolten Wicklung b auftritt. Beide Spannungen heben sich auf, und die an die Sekundärwicklung des Transformators 10 angeschlossenen Kreise werden durch die Frequenzen f1 und f2 nicht beeinflußt.
  • Der Resonanzwiderstand einer Parallelschaltung aus C, L und R ist: 1 # = # # #res # L = # # ; #res # C wobei #res die Resonanzfrequenz und # die Resonanzschärfe oder das Verhältnis aus Blindwiderstand zu Wirkwiderstand der Schaltung ist: Blindwiderstand. .
  • Wirkwiderstand R Man wird es nun so einrichten, daß der resultierende Bl indwiderstand der abgestimmten Transformatoren 1 und 2 außerhalb ihrer Resonanz möglichst klein wird gegenüber dem Scheinwiderstand des Transformators 3 (etwa 1/20 davon). Ist diese Bedingung erfüllt, so wird von der Frequenz f3 im wesentlichen nur eine Spannung am Transformator 3 und damit allein an der Wicklung b des Transformators 10 auftreten, wie es beim alleinigen Auftreten der Leitstrahlinodul ationsfrequenz f3 der Fall sein würde.
  • Man kann sogar noch einen Schritt weiter geben. Der Blindwiderstand des auf die Frequenz 1700 Hz abgestimmten Transformators weist für die Frequenz 1150 Hz einen vor'vi egend induktiven Charakter auf, während der Blindwiderstand des auf die Frequenz 700 Hz abgestimmten Transformators einen vorwiegend kapazitiven Charakter aufweist. Durch geeignete Bemessung der Konstanten L, C und R der Resonanztransformatoren und der Frequenzen f1, f2 und f3 kann man erreichen, daß die Reihenschaltung der Blindwiderstände aus I und 2 eine Serienresonanz, also praktisch einen Kurzschluß für die Frequenz f3, ergibt, so daß nahezu die gesamte Wechselspannung von fS am Transformator 3 liegt. Zweckmäßig wird in diesem Falle für die beiden Resonanztransformatoren I und 2 ungefähr dasselbe LiC-Verhältnis gewählt und die annähernd mittlere Frequenz f3 so festgelegt, daß der kapazitive Blindwiderstand des einen Transformators den induktiven des anderen aufhebt.
  • Man kann auch der Frequenz f3 einen beliebigen Wert innerhalb der Frequenzen f1 und f, geben und die L/C-Verhältnisse der Transformatoren £ und 2 so (verschieden) wählen, daß sich wieder die entgegengesetzt gerichteten Blindwiderstände für die dritte Frequenz f3 aufheben.
  • Der Gedanke vorliegender Erfindung ist nicht an die hier dargestellten Ausführungsbeispiele gebunden. Es kann z. B. für jede Modulationsfrequenz ein Anzeigeinstrument vorgesehen sein, welche in geeigneter Weise auf einem Armaturenbrett vereinigt sind.

Claims (6)

  1. P A T E N T A S N P R Ü C H E : I. Einrichtung zur Anzeige von mehr als zwei, vorzugsweise drei niederfrequenten Signalen, von denen zwei zeitlich nacheinander auftreten, dadurch gekennzeichnet, daß für die beiden nacheinander auftretenden Frequenzen zwei primärseitig in Reihe geschaltete Resonanztransformatoren (I und 2) vorgesehen sind, deren Sekundärwicklungen über zwei Gleichrichter gegeneinandergeschaltet sind, derart, daß sie ein gemeinsames optisches Anzeigeinstrument, welches zwischen die Verbindung der Wicklungen und die Verbindung der Gleichrichter geschaltet ist, gegenläufig beeinflussen und daß in Reihe mit den zwei Resonanztransformatoren ein aperiodischer (nicht abgestimmter) Transformator (3) liegt, mit dessen Sekundärwicklung ein akustisches Anzeigeinstrument verbunden ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1 zur Verwendung für drei Signale, dadurch gekennzeichnet, daß über den Klemmen der Resonanztransformatoren (I und 2) eine Primärwicklung und über den Klemmen des aperiodischen Transformators (3) eine andere, gegensinnig gepolte, vorzugsweise gleich große Primärwicklung eines weiteren Transformators (IO) liegt, dessen ekundärwicklung mit einem optischen Anzeigeinstrument (Z) für die dritte Frequenz und gegebenenfalls mit einem Lautstärkeregelkreois (Rk) verbunden ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheinwiderstand des aperiodischen Transformators (3) gleich der Summe der Resonanzwiderstände der abgestimmten Transformatoren (I bzw. 2) gewählt ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß für die dritte und weitere Frequenzen die resultierende Impedanz der Resonanztransfqrmatoren (I und 2) kleiner als etwa 1/20 der Impedanz des aperiodischen Transformators gewählt ist.
  5. 5. Sendeeinrichtung unter Verwendung von empfangsseitigen Einrichtungen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte, von den beiden anderen Frequenzen unabhängige Frequenz so gewählt ist, daß ihr Zahlenwert etwa beim geometrischen Mittelwert der beiden anderen Frequenzen liegt.
  6. 6. Empfangsgerät in Verbindung mit einer Sendeeinrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch derartige Werte der Konstanten C, L und R der Resonanztransformatoren und der Frequenzen, daß die Reihenschaltung der Resonanztransformatoren für die dritte mittlere Frequenz eine Serienresonanz und damit ein Widerstandsminimum ergibt.
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