DE68066C - Offne, durch eingelegte Ringe versteifte Hülsen für Federhalter - Google Patents

Offne, durch eingelegte Ringe versteifte Hülsen für Federhalter

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DE68066C
DE68066C DENDAT68066D DE68066DA DE68066C DE 68066 C DE68066 C DE 68066C DE NDAT68066 D DENDAT68066 D DE NDAT68066D DE 68066D A DE68066D A DE 68066DA DE 68066 C DE68066 C DE 68066C
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Germany
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HEINTZE & BLANCKERTZ in
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/76Making other particular articles writing or drawing instruments, e.g. writing pens, erasing pens

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Im Haupt-Patent wurden der Länge nach offene Röhren A dadurch versteift und zugleich geschlossen gehalten, dafs eine oder mehrere offene oder geschlossene Hülsen in dieselben eingeschoben und darauf eine oder mehrere vom Schlitz des Rohres getheilte Zungen durch Rohr und Versteifungshülse getrieben wurden.
Anstatt nun die Zungen durch Stanzen erst zu bilden, können sie schon vorher an dem zugeschnittenen Blechstück, aus dem die Röhre gebogen wird, vorhanden sein, wie dies auf der Zeichnung dargestellt wird. Dadurch läfst sich das beim Ausstanzen der Zungen entstehende Loch, welches das Aussehen des Rohres verunziert, vermeiden.
Die an dem Blechstück A, Fig. 3, vorhandenen Zungen a1 a1 und a2 a2 liegen nach dem Biegen der Hülse paarweise in der aus Fig. 4 und 5 zu ersehenden Art zusammen; bei der dargestellten Ausführung liegen die Zungen al in der Verlängerung des Rohrmantels , während die Zungen a2 radial nach innen gerichtet sind. Die letzten müfs man vor oder bei dem Biegen der Hülse entsprechend umbiegen.
Diesen beiden Arten von Zungen entsprechen zwei verschiedene Arten, die offene Röhre von innen geschlosssen zu halten.
In das mit den Zungen a1 versehene Ende dieser Hülse wird ähnlich, wie im Haupt-Patent angegeben, eine geschlossene oder eine offene Hülse J51, Fig. 6 und 7, eingesetzt. Diese ist aber mit einem bereits vorher eingestanzten Schlitz b1 versehen. Die Verbindung beider Hülsen geschieht nun in der Weise, dafs die Zungen α1 α1 in den für beide gemeinsamen Schlitz b1 hineingedrückt werden, wie aus Fig. 8 und 9 hervorgeht.
Die Schliefshülse B1 kann auch hier gleichzeitig den Einsatz zum Halten der Feder bilden.
Bei Federhaltern wie in Fig. 1, deren Hülse an dem Holzstiel s zu befestigen ist, kann dieser die Aufgabe der Schliefshülse übernehmen. Zu diesem Zwecke ist an seinem unteren Ende ein Schlitz s1 vorhanden, der so angeordnet ist, dafs man in ihn die in der beschriebenen Weise radial nach innen gebogenen zusammenliegenden Zungen a2 a2 einschieben kann. Dabei macht man den Schlitz sl zweckmäfsig so eng, dafs das Aufschieben der Hülse mit einem gewissen Kraftaufwand geschehen mufs. Die Zungen a2 d1 werden dann fest zusammengeprefst und die Hülse wird infolge dessen sicher geschlossen gehalten und sitzt auch sehr fest auf dem Stiel s.
Uebrigens können die Zungen a1 a1 und a2 a2 beliebige Gestalt haben, und es lassen sich die beschriebenen beiden Arten, um die Röhre zu schliefsen, einzeln oder in Verbindung mit einander wie bei dem in Fig. 1 dargestellten Federhalter anwenden.
In der letztbeschriebenen Art mittelst der nach innen gerichteten Zungen α? α2 ist noch beispielsweise der Schutzring bei dem Federhalter Fig. ι ο und 11 befestigt. Solche Schutzringe lassen sich bei allen Federhaltern anbringen , bei denen wie hier die Feder axial in eine Oeffnung d des Holzstiels geschoben wird.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Eine Abänderung der durch Anspruch ι. des Patentes Nr. 64710 geschützten Röhren, dadurch gekennzeichnet, dafs die eingeschobenen Ringe nicht durch blofse Stanzarbeit, sondern dadurch mit der geschlitzten Hauptröhre an der Schlitzkante verbunden werden, dafs vorstehende Zungen (a1 d*) in eine Oeffnung (bl) des Einschubringes hineingedrückt werden.
  2. 2. Bei den durch Anspruch 1. geschützten Röhren für Schreibfederhalter der Ersatz eines der beiden Einschubringe durch einen mittelst eines Schlitzes fs1), Fig. 11, zur Aufnahme der zusammenliegenden Zungen (a1 a?) geeignet gemachten Holzstiel.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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